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Ultraleicht Trekking

HMG neues Zelt - DIRIGO 2


Rapapongi

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute

Ein Newsletter hat mich auf eine Neuentwicklung ... oder wohl ... "Evolution" des UL 2 Personen Mids hingewiesen.

Heute am 14.3. 2019 wird Hyperlite Mountain Gear ihren neuen Zelttyp "DIRIGO 2" vorstellen.

Viele Hinweise gibt es nicht zum Hype. Aber es ist durch den Teaser zu vermuten, dass es ein Hybrid-Single-Wall Zelt sein wird.

https://vimeo.com/321628759

Bin gespannt, ob sie damit der Konkurrenz Zpacks Duplex oder Tarptent Stratospire Li etwas fähiges entgegensetzen können.

Also haltet eure ultraschweren :mrgreen:  Geldbörsen fest

Grüße

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vor 2 Stunden schrieb Rapapongi:

Bin gespannt...

OT: Du wirst es uns dann bestimmt erzählen. :-) Und wenn du's anschließend an @Chris2901 verkauft hast, kriegen wir noch seine Meinung obendrein - bis zum Frühsommer wissen wir's also und können bei Bedarf schon Drittbesitzer werden.  :-) (Sorry, konnte nicht widerstehen und musste diese unqualifizierte Anmerkung mal einfach posten.)

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vor 8 Minuten schrieb Chris2901:

Das wird dann wieder wunderbares Ami-Blah-Blah-Blah... invincible...awesome...unsurpassed...schnarch...

Und nach zwei Wochen schon auf YouTube: "This has become my go-to shelter for all seasons and destinations in Europe, North America and Asia. I might have to upgrade the stakes, but that's about my only gripe."

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vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

OT: Du wirst es uns dann bestimmt erzählen. :-) Und wenn du's anschließend an @Chris2901 verkauft hast, kriegen wir noch seine Meinung obendrein - bis zum Frühsommer wissen wir's also und können bei Bedarf schon Drittbesitzer werden.  :-) (Sorry, konnte nicht widerstehen und musste diese unqualifizierte Anmerkung mal einfach posten.)

Was ein Moderator so alles weiß ... :|

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vor 16 Minuten schrieb Andreas K.:

Oh mann, anscheinend wieder so ein unsinniges Pyramidenzelt mit gekappter Spitze... Und Außerdem: Keine Lüfter???

... und rinnt innen das Kondenswasser von den Seitenwänden gar IN die Bodenwanne ab???

:shock:

Checkt mal den Pitch https://vimeo.com/322826526?from=outro-embed

Der scheint sehr einfach. Und auch der Kopf-Fussbereich scheint durch den speziellen Schnitt and den Abspannpunkten der Flächen geräumiger...

Hier wird das Zelt genauer erklärt ...

https://vimeo.com/322829617

Grüßle

Bearbeitet von Rapapongi
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vor 24 Minuten schrieb Rapapongi:

Der scheint sehr einfach. Und auch der Kopf-Fussbereich scheint durch den speziellen Schnitt and den Abspannpunkten der Flächen geräumiger...

Meinst du dieses Feature?

 

Zitat
  • Two side wall guy-out points for increased internal space


Gibt's seit Jahr und Tag an allen möglichen Mids und Halbmids - wie z.B. (mal wieder) dem Lunar Solo. Dass dafür ein spezieller Schnitt förderlich ist, liegt nur am Cuben.

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vor einer Stunde schrieb Rapapongi:

Und auch der Kopf-Fussbereich scheint durch den speziellen Schnitt and den Abspannpunkten der Flächen geräumiger...

Schade! Ich dachte, dass die Idee von diesem Schnitt aufgenommen wird:
https://de.aliexpress.com/item/Ultraleicht-1-Person-410g-Camping-Zelt-Outdoor-20D-Nylon-Sowohl-Seiten-Silicon-Beschichtung-Kolbenstangenlosen-Pyramide-outdoor/32840464780.html
Dort sind die steilen Fuß- und Kopfseiten konsequent ausgearbeitet.

Wäre das shelter nicht so kurz ...
https://de.aliexpress.com/item/Ultraleicht-1-Person-410G-Camping-innenzelt-Outdoor-20D-Nylon-Beiden-Seiten-Silikonbeschichtung-Kolbenstangenlosen-Pyramide-outdoor-zelt/32842075853.html
... könnte man sogar das inner verwenden.

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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vor 8 Minuten schrieb wilbo:

Schade

Ja ... Ich befürchte nach den genaueren Betrachtungen und Reviews wird es mehr eine Tropfsteinhöhle sein als ein Zelt :rolleyes:

Hier Grad noch ein weiter Review:

https://youtu.be/ql7_rCGfv3c

... UND es gleicht dem SMS SKYSCAPE TREKKER ziemlich. 

 

Bearbeitet von Rapapongi
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vor 35 Minuten schrieb Rapapongi:

"Breathable panels at head and foot to combat condensation ... "

scheint das Material von der HMG Jacke zu sein ... 

Meine Vermutung wäre, dass es ein atmungsaktives cuben mit ePTFE-Membran sein könnte.
https://www.extremtextil.de/dyneema-composite-fabric-atmungsaktiv-m-eptfe-membran-ctb1b3-10-h2-i-40g-qm.html

Aber wie sowas, (in der Größe), die Physik überlisten soll, ist mir schleierhaft ...
 

Bearbeitet von wilbo
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@wilbo du hast völlig Recht. Die Membrane seitlich werden kaum helfen. Warme Luft steigt auf und kondensiert an der kalten DCF zu Wassertropfen.

Die rinnen dann auch an der Membran runter in die Wanne ... ich kann es mir aktuell kaum anders vorstellen. 

Das einzige was es aus dem ersten Blick kann ist die Stabilität und gute Zugangsmöglichkeit von beiden Seiten

... und es hat auch keinen kompletten Rainbow Zip ... echt Schade. Das kann schon was 

 

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lol... viel zu schwer für ein einwandiges Zelt aus DCF!

Ein bekanntes und in den Staaten unheimlich gehyptes weiteres Zweimannzelt aus DCf wiegt noch weniger... *gähn*!

Bearbeitet von J_P
Ein Klappzelt aus superdünnem Titan würde ich mir wünschen...
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Interessant. Mit Kondensation hatte ich mit Cuben Mids noch nie nennenswerte Probleme aber es wird sicher Fälle geben, wo das feucht wird. Die abgeschnittene Spitze finde ich hingegen super, vermute ich doch, dass dies der Grund ist, warum man es mit normalen Stöcken aufbauen kann, ohne mit Pole Connector hantieren zu müssen, weil die Spitze 160cm hoch ist. Kann mir sogar vorstellen, dass es stabiler steht als ein großes Single Pole Mid. Mein kleines Solomid ist in der Aufbauart zumindest deutlich stabiler als mit Mittel-Pole.

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Irgendwie find ich diesen Art von A-Frame ansprechend ... gerade das Trekker von SMS

oder das Solo von Lightheart ... hatte ich auf der Outdoor so lange und genau inspiziert, dass die Leute von Heartgear glaubten ich sei ein Industriespion :-D

https://lightheartgear.com/collections/tents/products/lightheart-gear-solo-tent-1

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    • Von icefreak
      ... wie es nun damit weiterging, erfahrt ihr hier:
      In meiner Rucksackkollektion klaffte bis vor kurzem noch eine schmerzhafte Lücke: ein Rucksack für kürzere Touren in der warmen Jahreszeit, mit vereinfachter Konstruktion und einem verringertem Volumen im Vergleich zu meinen bisherigen Rucksäcken.
      Der Prototyp hatte sich außerordentlich gut bewährt und bekam sein zweites Leben als “Resterucksack” aus aufgesammelten Materialien für eine Wanderfreundin.

      Zusammen mit den Erfahrungen aus dem letzten Rucksack und einer Reifezeit von ca. 2 Jahren entstand ein Design mit den folgenden Merkmalen:
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      Einsatzzweck und Packsystem
      Der Rucksack ist für Touren kürzerer Dauer im Mittelgebirge während der warmen Jahreszeit konzipiert. Bis zu zwei Liter Wasser, kurz vor dem Drycamp auch 4 Liter werden mit Essen und Brennstoff für ein bis drei Tage transportiert.
      Als Referenzstrecke dient mir der Forststeig im Elbsandsteingebirge.
      Überwiegend anspruchsvolle, naturbelassene Pfade durch felsiges Terrain, durchsetzt mit Wurzeln und garniert mit Holzstämmen aus Windbruch führen nicht nur durch lichte Wälder, sondern auch durch enge Felsgassen, Gestrüpp und Dornenranken. Tagesetappen bis 40 km sind angedacht, so dass ein sowohl leichter, als auch stabiler und komfortabel sitzender Rucksack benötigt wird. Das schlanke Profil ist für die engen Felsgassen und Schlüchten unverzichtbar.
      Mein erster Hauptsatz der Packdynamik lautet: Das Zeug gehört komplett IN den Rucksack! Der Wettbewerb um minimalste Innenvolumengrößen führt dann zu unförmig ausgebeulten Netztaschen, wo der Inhalt ungeschützt hineingeworfen wird und an der nächsten Felskante in schmalen Felsgassen Beschädigungen nicht ausbleiben werden.
      Demzufolge findet sich in den flachen, aber großzügigen Taschen Platz für schlanke, flexible Dinge wie den 1.-Hilfe-Pack, wasserfest verpackte Wanderkarten, die Bodenplane und je nach den Umständen die Windjacke oder nasse Regenjacke. Flaschen passen praktisch nicht hinein, Softbottles könnten gehen. Gut komprimierter Müll landet ebenso außen am Pack.

      Durch die dünnere Sommer-Isomatte wird das Volumen nur wenig reduziert (Burrito-Methode), die 47 cm breite Isomatte passt perfekt in den Korpus. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit von Luftmatrazen kommt deren Einsatz nur im Sommer und nur zusätzlich zu einer Isomatte in Frage. Deshalb bleibe ich ganz oldscool bei der eingerollten Isomatte.

      Die Träger sind mit ca. 60 mm Breite und 5 mm Polsterung aus Evazote ausreichend komfortabel. Die gerade Linienführung benötigt keine stärkere Ausführung, die Ripsbandeinfassung überträgt die Kräfte optimal vom oberen Befestigungsband zu den mit Cordura innen einlagig verstärkten Lastwinkeln am unteren Ende des Rucksacks.
      Meine hauseigene Taschenschnitstelle “MOTASY” (Modulares Taschen-System), quasi ein radikal reduziertes MOLLLE-Derrivat, geht von einem gedachten 40 mm Quadrat als Schnittfläche zweier Bänder aus. Hier als 38 mm Polyester Band mit PenCott® Print ausgeführt.

      Vorhandene und selbst gefertigte Täschchen, Messerscheiden, Klappmesser mit passendem Clip oder über Tek-Lok Small der ganze Bereich der Kydex-Scheiden bieten genügend Möglichkeiten, seine Ausrüstung griffbereit zu organisieren.
      Weitere Taschen (oder Schnittstellen dafür) sind nicht vorgesehen, weil eine passende Hüfttasche zum Transport von Geldbeutel, Schlüssel, Taschentüchern, Feuerzeug, Zeckenzange, Stirnlampe und dergleichen mehr dient.

      Die bei mir obligatorische Trinkblase hängt in einem separatem Fach über der Isomatte im Hauptfach,

      der Schlauch wird sicher am Träger geführt und es passt sogar das Mundstück durch den Durchlass, was das Auffüllen erheblich erleichtert.

      Der Rolltopverschluß lässt sich dank der starken Versteifung und eines Cam-Snap Druckknopfes faltenfrei zusammenrollen und wird durch ein 15 mm Band mit Steckschließe zusätzlich gesichert. Die Kraftübertagung erfolgt an der hinteren Netztasche über im Saum eingelegte 20 mm Ripsbänder, welche mit Riegel / Bartack am Korpus an einer Verstärkung enden. Hier werde ich bei einem weiteren Exemplar doch Teilungsnähte vorsehen, es ist einfacher zu fertigen und die Kräfte werden auch sauberer eingeleitet.
      So jedenfalls werden die Netzfächer durch eine Daisy Chain aus 5 mm Paracord-Hülle getrennt, zusammen mit weiteren unauffälligen Paracordschlaufen ergeben sich zahllose Befestigungsmöglichkeiten für Regenschirm, Wanderstöcke, Reflektorband (Pflicht in CZ nachts auf Landstraßen!) und was einem so einfallen mag.
      Mangels Teilungsnähte wurden auch das Ripsband stumpf an das elastische Band der Seitentaschen angesteppt (Zick-Zack-Stich), ob das sonderlich schlau war, wird sich erst noch bei längerer Nutzung zeigen.
      Ziel dieses Verfahrens war die Minimierung von Nähten im Bereicht des Rollverschlusses im oberen Teil des Packs, wo dieser stark durch Regen beaufschlagt wird und dort erfahrungsgemäß zuerst die Nässe einsickert. Passend gerollt, trifft nun der Regen auf einem nahtlosen Stoffbereich.
      Innen wurden überwiegend französische Nähte verwendet, welche eine sehr eleganten Abschluß ergeben, aber bei möglichen weiteren Exemplaren zur Vereinfachung der Fertigung durch einfache Schließnähte ersetzt werden.
      Knifflig war das Ansteppen des Trinkschlauch-Durchlasses, den ersten konnte ich direkt wieder abtrennen und musste erstmal das Nähen damit üben. Letztlich war eine mit Sekundenkleber aufgebrachte innere Verstärkung aus 500den Courdura die Rettung, zusammen mit einer Nähmaschine, die zum Glück extrem langsam nähen kann.
      Mit dem Rucksack habe ich für mich einen optimalen Arbeitspunkt erreicht, in Bezug auf Gebrauchswert, Gewicht, Größe und Fertigung unter häuslichen Bedingungen als Amateur mit Haushaltsnähmaschinen.

      Der erste Einsatz lief äußerst zufriedenstellend und bestätigte mein Konzept. Die flache Innentasche, welche ich noch nicht angenäht habe, werden ich noch nachrüsten. Der Grund liegt darin, dass sich am Rücken doch Schweißnässe teilweise durch den Stoff durchdrückt und die Innentasche dann eine zusätzliche Barriere darstellt. Ansonsten hätte ich sie weggelassen, weil man die Luftmatratze auch so passend als zusätzliche Polsterung an den Rücken legen kann.
       
      Fertigungstechnische Informationen
      Nähmaschine: Gritzner Tipmatic 1035 Nadel: 90er Jeansnadel, beim RS-Nylon teilweise 75er Stretchnadel Faden: hauptsächlich 60er Serafil von Amann Verwendete Materialien
      Stoffe, Polsterung
      Korpus: Dyneema / Nylon Gridstop schwarz, 150 g/m² Innenausstattung RS-Nylon, gelb, 68 g/m² (angeblich PU-Beschichtet, fühlt sich wie Silikon an) Außentaschen: Netzfutter COOLMAX elastisch, 120 g/m² Innenstoff für die Schulterträger: Struktur Hosenstoff double wave dunkeltürkis 145g/m² Einlage Schulterträger: 5 mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) Verstärkungen: 500den Cordura Bänder, Kordeln usw.
      Verstärkung Schulterträgerbefestigung: 25 mm Nylonband dünn Rollverschlußeinlage: 20 mm Nylonband extra stark Schulterträger, Leiterschnalle an Korpus: 20 mm Nylonband standard Rollverschlußriemen: 15 mm Nylonband leicht Brustgurt, Querband: 10 mm Nylonband leicht Brustgurt, Schnallenbefestigung: 8 mm Polyesterband stark Schulterträger, Einfassung: Ripsband 25 mm Trinkblasenfach, Einfassung und Einlage Fronttaschensaum: Ripsband 20 mm Einlage Seitentaschensaum: 20mm elastisches Band kleine Schlaufen und Daisy Chain: Hülle von 5 mm Paracord Trageschlaufe: Hülle von 9mm (?) Kernmantelseil Rückenpolsterbefestigung: 2 mm elastische Kordel Schnallen
      2 Leiterschnallen 20 mm 2 Steckschließen 16 mm spezielle Brustgurtschnallen für 10 mm Band T-Stopper, Bandbefestigung Tanka oval ohne Feder Kam Snap Druckknopf Zubehör - Schlaufen für Befestigung von Regenschirm usw.
      2 bzw. 3 mm elastische Kordel “Cordlock Hook” - Kordelhaken mit Quetschtanka Kordelgreifer / Terminal Bezugsquellen:
      Extremtextil Adventure Expert www.gurtundmehr.de amazon Globetrotter
    • Von einar46
      YAMA - cirriform 1P - Dyneema - Tarp
      neuwertig und unbenutzt Bilder (siehe Link) im aufgebauten Zustand kann ich nicht zeigen und verweise daher auf die Internetseite des Herstellers Neupreis: 385$ (akt. ca. 318,77 Euro) Verkaufspreis: 300 Euro
    • Von ChristianS
      Hallo Gemeinde,
      nach meinem ersten 90 Grad Hängematten-Setup folgt hier nun die gewichtsoptimierte Version: (alle Bilder sind von mir) 

      Das Tarp:
      Das Tarp entstand hauptsächlich beim letzten MYOG-Treffen im Juni. Diesmal habe ich als Hauptmaterial das 19g/m² DCF gewählt, das es in schwarz eine Zeit lang bei Extremtextil im Angebot gab. Die Verstärkungen sind aus 100g/m² Hybrid-DCF, es lag noch vom letzten Rucksack ein wenig rum. Die Nähte sind als Doppelkappnaht ausgeführt und zusätzlich getaped. Der Schnitt wurde auf die DCF-Breite und den Bodenaufbau als Halbpyramide optimiert.

      Das Schnittmuster 

      Gewicht inclusive aller Leinen

      Verstärkungspunkt für Halbpyramidenaufbau 

      Abspannpunkt

      Bodenaufbau als Halbpyramide mit Beak
      to be continued
    • Von Rapapongi
      Hallo Leute
      Als neuer Besitzer eines der Zpacks Cuben "Ufos" - dem Plexamid V Beta (385g mit Packsack mit allen Leinen und Linelocks) - verfolge ich natürlich die aktuellen Testberichte im WWW.
      Seit heute gibt es einen interessanten Direkt-Vergleich von gleich 4! unterschiedlichen Zelten von einem Youtuber names Blueboy ... zwar in Englisch aber die Scores sind gut nachvollziehbar.
      The Duplex, Plexamid, Hexamid Solo-plus tent & Hexamid pocket tarp ... und ich habe meine Entscheidung gegen das Duplex noch nicht bereut. Am Berg scheint mir die Pyramide gegen Wind/Sturm, stabiler, va auch wegen der geslopten Seite (werd ich gegen die Windrichtung ausrichten)
      Hier der Link: https://youtu.be/DZBWCYp79Fo
      Grüße,
    • Von Rapapongi
      Hallo Leute
      Nun hab ich doch ein launiges Thema fürs Forum. Halte mein nochmals um 35g erleichterte nagelneue Plexamid V von Zpacks in meinen Händen. Mit seinen unglaubliche 385g mit Packsack (9g) UND allen Lines UND Linelocks wird es mir sicher viel Freude für die neue Saison bereiten. 
      Erste Fotos anbei. Weitere Pics folgend sobald es mich damit in die Berge zieht. 
      Rapapongi




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