Jump to content
Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

Neue Puffy gesucht

Nachdem sich meine hochgeschätzte Dynafit Goorihorn 2 Kufa Jacke (364g, Size small ohne Kapuze) nach fast 5 Jahren intensiver Benutzung langsam auflöst, bin ich auf der Suche nach einer neuen (und leichteren) Puffy Jacke. Kufa ist wünschenswert, aber auch (hydrophobe) Daune ist denkbar.

 

Einsatzgebiet und gewünschte Eigenschaften:

Die Jacke habe ich praktisch immer an wenn es etwas kälter ist. Egal ob zum wandern, spazieren gehen, in die Stadt oder in die Arbeit. Bei Regen und im Herbst/Winter trage ich noch eine Alpkit Gravitas Regenjacke drüber. Beim Trekking habe ich die Jacke oft auch bei Bewegung an, oder dann im Camp.

Gewicht < 300g für Größe small, idealerweise ~250g oder weniger

Preis < 160€

Kapuze nicht notwendig aber ok

Am besten Kufa, Daune aber auch möglich

Durchgehender Reißverschluss

Taschen links/rechts außen wünschenswert + evtl. auch eine innen

 

Bisherige Auswahl an Jacken die schon nahe an meine gewünschten Eigenschaften kommen (bitte gerne Erfahrungen zu den Jacken nennen):

OT: Alle Gewichtsangaben aus dem Internet, nicht selbst gewogen. Daher ohne Gewähr. 

MH Ghost Whisperer (236g mit Hood) -> Preis meistens zu hoch, Jacke fühlt sich sehr dünn an, Stoff haptisch gewöhnungsbedürftig, bisher war ich von der Goorihorn das tolle Pertex Microlight gewohnt.

Montbell US Superior Down Jacke/Parka (246g für den Parka)-> gefällt mir sehr gut, aber Import aus Japan notwendig wegen besseren Preisen im Vergleich zu USA/EU? hat da schon jemand von euch Erfahrung mit gemacht? 

Montbell US Thermawrap Jacket (252g für den Parka) -> Preis ok, aber wieder Import aus JP notwendig? Insgesamt gefallen mir die Produkte von Montbell schon sehr gut für das Ul-Trekking.

Decathlon Daunenjacke oder Kufa Jacke (345g für die Trek 100 Kufa ohne Kapuze, 290g für die Daunenjacke mit Kapuze) -> Preis sehr niedrig, gefühlsmäßig scheint die Kufa Jacke schwerer geworden zu sein oder täusche ich mich da? Daunenjacke wäre in Ordnung, hat mich allerdings bisher vom Schnitt/Farbe/Stoff nicht überzeugt.

Patagonia Micro Puff Jacke (224g für die Jacke ohne Kapuze) -> gefällt mir sehr gut, leider preislich bei meiner bisherigen Recherche out of range.

Cumulus Inverse (310g) -> Torray Airtastic habe ich leider noch nicht selbst gesehen. Wie sieht die Haltbarkeit des Stoffs aus? Preis etwas drüber.

Cumulus Inverse (175g) -> Preis auch etwas drüber.

Cumulus Climalite Full Zip (335g) -> Tolles Teil, Preis und Gewicht aber etwas zu hoch

EE Torrid APEX Jacke (224g/ 7.9 oz) -> Tolles Teil, aktuell für 162 USD, aber Versandkosten + Einfuhrumsatzsteuer/Zoll machen die Jacke leider wieder unattraktiv (gilt leider für die meisten US Produkte)

 

Habt ihr Erfahrungen zu den oben genannten Jacken? Ggf. könnt ihr mich auch noch überzeugen eine der oben genannten Jacken zu wählen. Habt ihr weitere Empfehlungen für Jacken die ich noch nicht auf dem Schirm habe?

Vielen Dank an euch!

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe die Micro Puff mit Kapuze, die ist erstaunlich leicht und warm. Ich nutze sie Frühjahr bis Herbst. Nur Daune finde ich noch wärmer, ist bei mir nur für n Winter. Vermutlich wäre die Patagonia Macro Puff ähnlich warm wie Daune (hatte die noch nicht in der Hand).

Die Micro Puff gab's mal im Angebot, konnte sie für 157 bekommen, sonst hätte ich sie mir auch nicht gegönnt. Es ist meine mit Abstand leichteste und gleichzeitig wärmste Kufa-Jacke - wobei ich mich erst seit 2-3 Jahren mit UL-Jacken beschäftige...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 2 Stunden schrieb ice_machine:

Decathlon Daunenjacke oder Kufa Jacke (345g für die Trek 100 Kufa ohne Kapuze, 290g für die Daunenjacke mit Kapuze) -> Preis sehr niedrig, gefühlsmäßig scheint die Kufa Jacke schwerer geworden zu sein oder täusche ich mich da? Daunenjacke wäre in Ordnung, hat mich allerdings bisher vom Schnitt/Farbe/Stoff nicht überzeugt.

Meine Trek100 wiegt in M ziemlich genau 300 Gramm (habe dieses Modell in saphirblau, weils im Angebot war). Die Jacke an sich ist aber super und hält mich Schnellfrierer mit Merino Longsleeve in Bewegung bis etwa 3 Grad warm. Mit Fleece und Merino geht´s bis -5. Aber wie gesagt, ich friere schnell. Taschen sind auch vorhanden, man kann die Jacke auch umkrempeln und darin komprieren. 

bearbeitet von hmpf

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 26 Minuten schrieb perregrintuk:

Hier ein Patagonia Nano Puff Besitzer, zu der ich nach der Micro Puff zurückgekehrt bin. Meine absolut verlässliche Lieblingsjacke. Bis nach Nepal und über 6000hm immer dabei gewesen. 
 

das tolle: Patagonia repariert ein lebenslang die Jacke kostenlos!

@perregrintukwarum der Wechsel zurück zur Nano? Ich hatte bisher keine der beiden, bin aber sehr daran interessiert. Ist die Nano einfach wärmer? Stabiler? Hat sie einen besseren Schnitt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich besitze seit Kurzem die Decathlon Trek 100 Kufa mit Kapuze in Gr. L (398g), für den Preis musste ich nicht lange überlegen, da mir die Patagonia als Erstkauf einer solchen Jacke schlicht zu teuer war und ich auch nicht wusste, wo genau die Unterschiede liegen. Aber nun zur Decathlon. Vom Gewicht bin ich immer noch begeistert, ich war erschrocken mit welch schweren Klamotten ich bisher Jahrzehnte lang rumgerannt bin. Daher ist sie nun bei jeder Wanderung mit dabei, sei es auch nur, um in Pausen vor Windchill geschützt zu sein. Sie eignet sich aber erst ab Temperaturen unter 10 Grad. Ich empfinde den idealen Einsatzbereich zwischen 0 und 10 Grad, bei 0 Grad mit Fleece und Merino Longsleeve drunter.

Negativ fiel mir auf: unter den Armen keine zusätzliche Belüftung, dort ist sie mir teilweise zu warm, es gibt keine Innentasche und der Aufhänger wurde auch gespart.

Positiv: Bisher robust, auch bei leichtem Regen gut und weiterhin wärmend, gut winddicht.

Bin sehr gespannt wofür du dich entscheidest und was andere hier noch so berichten.

bearbeitet von FlowerHiker
Schreibfehler

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Persönlich spricht mich die Patagonia Micro Puff auch sehr an. Ich habe die Jacke bereits im Outdoorladen angeschaut. Interessiert bin ich auch am Vergleich zur Nano Puff.

 

@hmpf Danke für den Beitrag. Ich hatte auch in Erinnerung, dass die Trek 100 Kufa ohne Kapuze knapp unter 300g in Größe s wiegen sollte; deshalb war ich so überrascht von den Angaben bei der aktuellen Kollektion. Preislich ist die Jacke natürlich ganz vorne. Auch der Loft sah sehr gut aus.

@ArminS Die Simond kannte ich noch nicht. Werde ich mir anschauen. Danke.

 

Zusätzlich bin ich immer noch an Bewertungen der MH Ghost Whisperer sowie den Cumulus und Montbell Produkten interessiert. Die Ghost Whisperer ist ja eine sehr bekannte und immer wieder empfohlene Jacke.

 

Gestern bin ich noch auf die Dynafit TLT Ligth Insulation Jacke gestoßen. <300g und im Angebot für ~170€. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 7 Stunden schrieb FlowerHiker:

Ich besitze seit Kurzem die Decathlon Trek 100 Kufa mit Kapuze in Gr. L (398g), für den Preis musste ich nicht lange überlegen, da mir die Patagonia als Erstkauf einer solchen Jacke schlicht zu teuer war und ich auch nicht wusste, wo genau die Unterschiede liegen. Aber nun zur Decathlon. Vom Gewicht bin ich immer noch begeistert, ich war erschrocken mit welch schweren Klamotten ich bisher Jahrzehnte lang rumgerannt bin. Daher ist sie nun bei jeder Wanderung mit dabei, sei es auch nur, um in Pausen vor Windchill geschützt zu sein. Sie eignet sich aber erst ab Temperaturen unter 10 Grad. Ich empfinde den idealen Einsatzbereich zwischen 0 und 10 Grad, bei 0 Grad mit Fleece und Merino Longsleeve drunter.

Negativ fiel mir auf: unter den Armen keine zusätzliche Belüftung, dort ist sie mir teilweise zu warm, es gibt keine Innentasche und der Aufhänger wurde auch gespart.

Positiv: Bisher robust, auch bei leichtem Regen gut und weiterhin wärmend, gut winddicht.

Bin sehr gespannt wofür du dich entscheidest und was andere hier noch so berichten.

Nachdem der Reisverschluss bei meiner Ghostwisperer nach 2 Jahren Dauernutzung (auch im Alltag) den Geist aufgegeben hat, bin ich auch auf die günstige Decathlon umgestiegen. 
Ich finde die Jacke für den Preis so gut, dass ich mir gleich noch eine zweite mit Kapuze dazugekauft habe. Nutze ich jetzt schon mindestens 1 Jahr. 
Ich kann Flowhiker‘s Ausführungen komplett zustimmen. Tolle Jacke für wenig Geld. 
Wenn Interesse besteht, kann ich die Jacke ohne Kapuze heute abend mal auf die Waage legen. Ist aber deutlich über 300g. Glaube in Größe L stimmt die Angabe auf der HP mit 365g. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vielleicht noch zur Info. Die Trek 100 Kufa mit Kapuze in der Damen Version wiegt in Gr. S genau 303g (selbst nachgewogen). Herren in Gr. L 398g (selbst nachgewogen). Wir haben nämlich beide im Haushalt. Was ich noch raten kann. Eine Nummer größer nehmen. Habe normalerweise M, die bekam ich aber mit Fleece drunter nicht zu und die Arme waren zu kurz. Gleiches galt bei der Damenvariante. Und was mir noch einfällt. Sie ist vorne recht kurz geschnitten. Zumindest schaut das Fleece teilweise runter her. Keine Ahnung ob das bei den anderen Herstellern auch so ist. Hinten ist sie schön lang.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mein meist mitgenommenes puffy-layer ist der Berghaus Vapourlight Hypertherm Insulated Race Smock , in XL 173g ohne Kapu, gibts auch mit. Ist eher ein Kufa Pulli.
Wobei ich inzwischen im camp meistens nur auf meinen Quilt mit Mantelfunktion setze und dementsprechend auch die 173g zu Hause bleiben.
Wobei's ja hier auch um eine Alltagsjacke geht, da muss man dann eben wohlmöglich wieder Kompromisse auf Kosten des Gewichts machen, wenn man die eierlegende Wollmilchsau sucht, und wohlmöglich auf Taschen, full Zip und u.U. auch Aussehen Wert legt.

bearbeitet von questor

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 5 Stunden schrieb ice_machine:

Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Persönlich spricht mich die Patagonia Micro Puff auch sehr an. Ich habe die Jacke bereits im Outdoorladen angeschaut. Interessiert bin ich auch am Vergleich zur Nano Puff.

 

@hmpf Danke für den Beitrag. Ich hatte auch in Erinnerung, dass die Trek 100 Kufa ohne Kapuze knapp unter 300g in Größe s wiegen sollte; deshalb war ich so überrascht von den Angaben bei der aktuellen Kollektion. Preislich ist die Jacke natürlich ganz vorne. Auch der Loft sah sehr gut aus.

@ArminS Die Simond kannte ich noch nicht. Werde ich mir anschauen. Danke.

 

Zusätzlich bin ich immer noch an Bewertungen der MH Ghost Whisperer sowie den Cumulus und Montbell Produkten interessiert. Die Ghost Whisperer ist ja eine sehr bekannte und immer wieder empfohlene Jacke.

 

Gestern bin ich noch auf die Dynafit TLT Ligth Insulation Jacke gestoßen. <300g und im Angebot für ~170€. 

Bei der Patagonia lohnt es sich aktuell ein bissel Preise zu googlen. Die gibt es in L uns XL z.b. gerade bei Sport Schuster für 125€. 
Da gibt es aktuell mit diesem ganzen Black cyber super special friday Sale in diversen Shops gute Angebote. Würde mich nicht wundern wenn du die aktuell irgendwo für unter 150€ auch in deiner Größe findest.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Männer S findet man immer mal günstig ;-)

Bei Montbell musst du auch noch drauf achten, dass sie zwei verschiedene Größensysteme anwenden, asiatisch und europäisch/ amerikanisch. Ich hatte mir da auch mal einiges angeschaut, da deren Klamotten wirklich noch das letzte Gramm rausholen, hab es dann aber doch gelassen, da ich zuviel Bedenken hatte am Ende damit wie eine Presswurst auszusehen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Habe mir vor ein paar Monaten die Arcteryx Atom Lt Hoody gekauft, mit der ich im Alltagseinsatz und auf Tageswanderungen sehr zufrieden bin. Ideal für Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad, wenn's kälter wird, kann man aufgrund des relativ körpernahen Schnitts noch ne warme Hardshell oder eine Regenjacke drüber werfen. Bei 10 Grad hatte ich nur ein Tshirt an. Wiegt lt. meiner Waage in M 365 g. Ohne Kapuze wiegt sie lt. Internet 315 in M.

Die Jacke hat von allem etwas: (bis jetzt, noch nicht gewaschen) gute DWR-Beschichtung, ordentlich winddicht und ein gutes Wärme/Gewichtsverhältnis bei einem sehr angenehmen Schnitt, zumindest für mich (1,78 und 73kg), der zum drüber- oder drunterzwiebeln einlädt.

Nicht gefallen tut mir die Kapuze, die zwar durch ein Zugband am Hinterkopf verstellbar ist, trotzdem aber unförmig und zu groß ist. Dafür natürlich helmkompatibel.

Ich hab sie für knapp 200 € erstanden, wenn man etwas länger kuckt, kriegt man sie auch etwas günstiger.

bearbeitet von TopperHarley

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 10 Stunden schrieb questor:

Mein meist mitgenommenes puffy-layer ist der Berghaus Vapourlight Hypertherm Insulated Race Smock , in XL 173g ohne Kapu, gibts auch mit. Ist eher ein Kufa Pulli.
Wobei ich inzwischen im camp meistens nur auf meinen Quilt mit Mantelfunktion setze und dementsprechend auch die 173g zu Hause bleiben.
Wobei's ja hier auch um eine Alltagsjacke geht, da muss man dann eben wohlmöglich wieder Kompromisse auf Kosten des Gewichts machen, wenn man die eierlegende Wollmilchsau sucht, und wohlmöglich auf Taschen, full Zip und u.U. auch Aussehen Wert legt.

Der Smock ist schon eine Ansage für ein Puffy Layer. Leider aber nicht ganz was ich suche. Ja in der Tat suche ich die eierlegende Wollmilchsau.

OT: Ich habe auch schon oft überlegt meinen Quilt im Camp zu benutzen und die Jacke zu Hause zu lassen. In Schottland habe ich das so gemacht. Ich hatte nur Fleece dabei und Regenjacke. Da es kälter und windiger (eigentlich sehr stürmisch) war als gedacht, habe ich allerdings eine Puffy sehr vermisst. Im Camp habe ich mich dann in mein Quilt gepackt. Mir war es aber tatsächlich beim rumlaufen kalt.

Die Liste meiner Auswahl erweitert sich langsam. Herauskristallisiert sich eine Beliebtheit der Decathlon Kufa Jacke sowie der Patagonia Micro Puff. Falls sich bei der Patagonia mal ein Schnäppchen ergibt werde ich zuschlagen. 

Zuvor möchte ich aber noch weitere Jacke mit ins Rennen werfen. Bei Haglöfs gibt es noch die Essens Down Jacke (285g) sowie die L.I.M. Essens (180g allerdings nur 65g Daune).

 

vor 5 Stunden schrieb schrenz:

Bei Montbell musst du auch noch drauf achten, dass sie zwei verschiedene Größensysteme anwenden, asiatisch und europäisch/ amerikanisch. Ich hatte mir da auch mal einiges angeschaut, da deren Klamotten wirklich noch das letzte Gramm rausholen, hab es dann aber doch gelassen, da ich zuviel Bedenken hatte am Ende damit wie eine Presswurst auszusehen. 

Genau deine Bedenken teile ich auch. Die Jacke würde ich ja ggf. aus Japan ordern. US/EU Größe würde ich bestellen. Aber für den Preis und Aufwand sollte man sich schon fast sicher sein, dass man die richtige Größe bestellt.

Also es bleibt spannend. Danke soweit noch mal an alle für den neuen Input.

bearbeitet von ice_machine
Korrektur

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eine Patagonia S fällt verhältnismäßig groß aus. Die Micro Puff in M, was ich normalerweise trage, hätte noch gut Luft zum drunter Layern bei mir. Die S dagegen sitzt entspannt. Hatte die auch schon im Auge, aber konnte mir den Kauf dann doch nicht rechtfertigen. Hätte die ohne Kapuze als 2nd Layer und damit statt Fleece erwägt, aber hab eigentlich genug Alternativen.

Ich will hier jetzt auch nicht den Moralapostel spielen, aber wenn man billig (bei Decathlon z.B.) einkauft, unterstützt man die Billigmüll-Wegwerf-Kultur, von der wir uns besser verabschieden sollten. Patagonia z.B. kostet zwar deutlich mehr, bemüht sich aber um ökologische Verantwortung. Der Mehrpreis ist also eher als Investition zu betrachten. Macht auch mehr her.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

https://www.bergfreunde.de/patagonia-nano-puff-hoody-kunstfaserjacke/

Heute in bestimmten Farben in allen Größen für 138€ zu haben. 

https://www.unterwegs.biz/patagonia-mens-nano-puff-jacket-532015.html

S für 119

bearbeitet von Leichter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Na toll, jetzt habe ich mir wegen @ice_machineund der Recherche die nano Puff Jacket bestellt bei: 

https://www.unterwegs.biz/patagonia-mens-nano-puff-jacket-532015.html?farbe=willow herb green&groesse=L

Wusste vor diesem Thread noch garnicht, dass ich eine brauche. :?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gute Wahl! 
Ich habe die Nano Puff über 5 Jahre eigentlich täglich genutzt. Sowohl im Alltag als auch beim Wandern.
Mittlerweile ist die Isolation leider recht platt, der Rest der Jacke ist, bis auf die Bündchen, die ausgeleiert sind und einige lose Fäden, jedoch noch in einem guten Zustand.
Als Ersatz habe ich nun eine MH Ghost Whisperer, die ich für unter 100€ geschossen habe. Die wirkt im Vergleich allerdings deutlich filigraner als die Nano Puff. Langzeiterfahrungen habe ich damit noch nicht gemacht. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nano Puff  und Micro Puff sind sehr „schwitzig„

Die Nano Air ist deutlich besser für Aktivität geeignet.

Die Hyperpuff (jetzt Macropuff) ist deutlich dicker, aber auch sehr schwitzig.

Mein älteste Patagonia Puff Jacke ist von 1995, sehr warm und immer noch zu gebrauchen aber nicht sehr schön.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 52 Minuten schrieb ArminS:

Die HaglöfsLIM essens ist übrigens für Ihre geringe Füllmenge und Gewicht SEHR warm. Finde Sie sogar wämer als die GhostWhisperer. Zumindest wenn man beide mit einer Regen bzw Windjacke kombiniert. 
Die LIM essens ist nämlich etwas Windanfällig.

 

Wie fallen die Haglöfs-Jacken denn aus? Ich scharwenzel schon länger um die herum...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von Robinie
      Hallo zusammen,
      da ich neu hier bin, stell ich mich noch kurz vor: Ich heiße Andrea, in ein paar Stunden 22 Jahre alt   und bin in der Eifel aufgewachsen, naturverbunden wie die meisten hier und studier jetzt aber in München Tiermedizin.
      Ich bin seit Wochen am recherchieren welchen Quilt oder Schlafsack ich mir kaufen soll. Und je mehr ich weiß, desto weniger kann ich mich entscheiden.
      Wofür? Als Allrounder, meistens für Sommertouren in Schweden/Norwegen ca 5-13 Grad Nachts? (Finnskogsleden, Fulufjäll), aber auch möglichst warm genug für den PCT, Kungsleden.. Also auch mal ne Nacht um den Gefrierpunkt.  Preis: Möglichst unter 300€  Bin weiblich, 1,70 groß, 62kg, normal sportlich aber nicht übermäßig muskulös. Kälteempfinden: Keine Frostbeule, aber habs schon gerne warm und oft kalte Füße so leicht wie möglich (unter 800gr) Drunter: Neoair Xlite  regular(wird noch gekauft, oder gibts andere Vorschläge?) Meine Vorauswahl und Bedenken:  Cumulus ist mir sehr ins Auge gefallen Cumulus Quilt 350 +2 Comfort 600 g (-evtl zu kalt? , evtl mit Inlet oder evtl Overstuff im Unteren Bereich?) Cumulus Quilt 450 -1 Comfort, 710 g (oder direkt den dickeren, (aber in den meisten Fällen brauch ich den wahrscheinlich bei Nachttemperaturen um 10 grad... Also vllt schwitzen in 90 Prozent der Fälle) Cumulus Comforter M400 +1 Comfort, 610 g (braucht man den RV? unten? (Vorteil: Günstig 209€, Leicht, Daunenmenge Mittelding , Nachteil: kommt evtl. kalt an dem Loch vom Fuß unten rein, wenn mir kalt ist, mag ich das schlafsack Prinzip zum einkuscheln schon..) Schlafsäcke hab ich in dem Preis/Gewichtsklassen/Wärmeklassen keine gefunden (Vorschläge willkommen) und ich glaube das System Quilt könnte ganz gut sein, dann kann ich ihn in den warmen Nächten einfach als Decke nutzen. Oder schwitzt man dann trotzdem drunter?
      Vllt habt ihr ja Erfahrung mit dem ein oder anderen Modell, Temperaturen oder ähnliches..
      Weitere Fragen: Lohnt sich hydrophobe Daune? Und wie schauts mit diesem wasserabweisenden Stoff aus, denn man bei Cumulus bestellen kann? Plan wär jetzt die Daune, aber nicht der Stoff, dann wirds nicht ganz so teuer und er ist noch atmungsaktiv. Vielen Dank fürs lesen,
      Liebe Grüße Andrea
       
    • Von bikefritzel
      Hallo in die Runde,
       
      ich bin ja normalerweise nur sehr aktiver Leser.
       
      Heute möchte ich euch mal zwei Neuzugänge in meiner Ausrüstung vorstellen, da ich vor dem Kauf einfach nichts brauchbares darüber gefunden hatte. Vllt. interessiert es ja potentielle Nachkäufer. 
      1x Jacke Raidlight Tyvek Waterproof WR - 83gr selbstgewogen in Grösse S
      1x Hose Raidlight Tyvek - 65gr selbstgewogen in Grösse S
       
      Ich bin zufällig über sie gestolpert und da sie jeweils unter 20€ Kosten war es mir den Versuch wert.
      Ich hatte bisher noch nie etwas aus Tyvek (bis auf Briefumschläge) und nur viel davon gelesen.
       
      Meine bisherigen Einsätze:
      Joggen und Berglauf für die Jacke, (schnelles) Wandern und stationäres rumsitzen in Camp, Zug oder sonstwo nach Radtouren mit der Hose.
      Fazit:
      Die Hose begeistert mich jedes Mal aufs neue.
      Fühlt sich federleicht an, klebt, zumindest an haarigen, Beinen nicht an.
      Wärmt für ihr Gewicht erstaunlich gut.
      Winddicht.
      Packmass finde ich für die Lesitung absolut in Ordnung (Auf dem Foto links). So Nylonzeug wäre vllt. noch kleiner, klebt aber am Bein (bei mir zumindest)
       
      Die Jacke kann alles was die Hose kann, aaaber:
      diese nutze ich ja gerne auch für Sport, bei dem ich viel schwitze. Eine Zeit lang geht das sehr gut, wehe aber wenn sich die Feuchtigkeit mal ins Tyvek vorgearbeitet hat...dann wirds klebrig und feucht. Das dauert bei mir ca. 1Std laufen, aber so lange trage ich sie meistens nicht am Stück. Ist also i.O. für lange Läufe  packe ich aber trotzdem wieder meine Nylonwindjacke ein. Die ist zwar ca. 30gr schwerer, aber deutlich kleiner im Packmass und einen Tick atmungsaktiver.
      Optik: Wer beides in Kombi trägt, kann sich auf jedenfall auf den ein oder anderen Blick gefasst machen. Ich trage sie eh selten in Kombi und deshalb war das für mich kein Argument.

      Wie sind eure Erfahrungen mit Tyvekklamotten? Im Forum lese ich viel über alle möglichen Tyvek Einsatzbereiche aber zu Hosen zb. habe ich nichts gefunden.
      Uli


    • Von dasbleibtzuhause
      Hallo Leute,
      wie sich dem Titel entnehmen lässt, bin ich auf der Suche nach folgendem:
      Virga 2 (Regular) oder Hyberg Attila 2019 (L) [Alternativ: Agilist (M) mit Loadlifters] EVA Rückenpolster/Zuschnitte/Reste Cumulus Comforter L 430 / Apex Topquilt 133 oder 167 (Für Körpergröße bis 188 cm) Zur Zeit gibt es wohl leider keine neuen Rücksäcke aus dem Hause Hyberg bzw GraniteGear (Wahrscheinlich sind alle Gearhersteller auf Thruhikes^^). Zusätzlich würde ich gerne mein Schlafsetup etwas leichter gestalten und bräuchte als Rückenpolster/Sitzkissen Eva Zuschnitte.
      Freue mich auf jedes Angebot!
      LG
       
    • Von TappsiTörtel
      Lange habe ich Frühjahr/Sommer/Herbst den Carinthia Def 1 genutzt, nicht weil er der leichteste ist und so ein schön kleines Packmaß hat, sondern weil er so schön lang und weit ist, ich hasse enge Schlafsäcke. Das Teil ist aber vom Loft her inzwischen sehr dünne geworden, jetzt soll es ein Daunensack werden mit ein wenig mehr Graden in den Minusbereich, einfach ein bisschen mehr Puffer im späten Herbst bzw. aufm Berg.
      Ich bin Seitenschläfer und drehe mich immer im Schlafsack, dieser bleibt also in Position. Auperdem soll er so groß sein das mein Western Mountaineering Caribou, ein ganz leichter Sommerdaunensack für den wirklich kalten Winter innen rein passt, dieses System funzt mit dem Def 1 super gut
      Daher habe ich mir auf Basis des Panyam 600 die folgende Konfiguration erstellt:
      http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke?app=creator&personal_product_id=244845&product_id=664
      Veränderungen gegenüber der Basisversion:
      Länge auf L, das sollte bei meinen 1,75 auch mit dem Caribou reichen ?
      Breite +22cm eben weil es sehr weit sein soll
      Daune hydrophob
      Gewebe außen Pertex Quantun Pro um in Kombination mit der hydrophoben Daune eine bessere Feuchtigkeitsverträglichkeit zu erlangen
      Gewebe innen schwarz um durch die Absorbtion das trocknen zu beschleunigen
      Füllungsverhältnis 65/35 da ich mich ja im Schlafsack drehe
      Reißverschluss 2/3, die 5mm Stärke hab ih beibehalten, den 3mm traue ich nicht
      Da dies dann 554,00 EUR kostet, also nen Arsch voll Geld, wollte ich vor der Bestellung mal fragen ob in dieser Konfiguration jemand evtl. einen Denkfehler entdecken kann.
      Es ist klar das dies so nicht die leichteste Variante ist, wiegt dann ganauso viel wie der Def 1, nur eben wärmer, evtl. mit ein wenig kleinerem Packmaß.
      Quilt kommt für mich übrigens nicht in Frage.
      Ach ja, hat jemand Erfahrung wie lange die Lieferung damit dauert ?
      Klappt das noch bis Anfang Oktober ?
      Danke an jeden der sich die Zeit nimmt mal auf den Link zu schauen und drüber nachzudenken !!
    • Von timthefirst
      Guten Abend Gleichgesinnte, vielen Dank für die Aufnahme in das Forum. Ich konnte bereits zu zwei Themen meinen Senf dazu geben
      Nun zu meinem Anliegen: Ich war kurz davor einen Cumulus Light Line 300 zu bestellen, als mir die Schulterbreite auffiel: 77cm an der breitesten Stelle (das müssen ja die Schultern sein!?)
      Mit 183cm und 96kg, sowie einer Schulterbreite von 57cm bin ich mir nun doch unsicher ob er oben zu eng ist. Der Umfang meines Oberkörpers an den Schultern müsste ca. bei 130cm liegen. 
      Hat jemand mit ähnlicher Statur Erfahrung mit dem Schlafsack?
      Weiterhin bin ich mir unsicher, ob der 300 reicht oder ich lieber zum 400 greifen soll. Den Schlafsack möchte ich zwischen April und Oktober verwenden. Hier sind die Nächte im (aller, aller,...) schlimmsten Fall bei 2°. Ich werde mangels Dusche ein Seideninlet verwenden. Was meint ihr?
      Ich freue mich über eure Rückmeldungen;-) 
      Beste Grüße, Tim
  • Benutzer online   37 Benutzer, 1 anonymer Benutzer, 116 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)







×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.