Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

ice_machine

Empfohlene Beiträge

Neue Puffy gesucht

Nachdem sich meine hochgeschätzte Dynafit Goorihorn 2 Kufa Jacke (364g, Size small ohne Kapuze) nach fast 5 Jahren intensiver Benutzung langsam auflöst, bin ich auf der Suche nach einer neuen (und leichteren) Puffy Jacke. Kufa ist wünschenswert, aber auch (hydrophobe) Daune ist denkbar.

 

Einsatzgebiet und gewünschte Eigenschaften:

Die Jacke habe ich praktisch immer an wenn es etwas kälter ist. Egal ob zum wandern, spazieren gehen, in die Stadt oder in die Arbeit. Bei Regen und im Herbst/Winter trage ich noch eine Alpkit Gravitas Regenjacke drüber. Beim Trekking habe ich die Jacke oft auch bei Bewegung an, oder dann im Camp.

Gewicht < 300g für Größe small, idealerweise ~250g oder weniger

Preis < 160€

Kapuze nicht notwendig aber ok

Am besten Kufa, Daune aber auch möglich

Durchgehender Reißverschluss

Taschen links/rechts außen wünschenswert + evtl. auch eine innen

 

Bisherige Auswahl an Jacken die schon nahe an meine gewünschten Eigenschaften kommen (bitte gerne Erfahrungen zu den Jacken nennen):

OT: Alle Gewichtsangaben aus dem Internet, nicht selbst gewogen. Daher ohne Gewähr. 

MH Ghost Whisperer (236g mit Hood) -> Preis meistens zu hoch, Jacke fühlt sich sehr dünn an, Stoff haptisch gewöhnungsbedürftig, bisher war ich von der Goorihorn das tolle Pertex Microlight gewohnt.

Montbell US Superior Down Jacke/Parka (246g für den Parka)-> gefällt mir sehr gut, aber Import aus Japan notwendig wegen besseren Preisen im Vergleich zu USA/EU? hat da schon jemand von euch Erfahrung mit gemacht? 

Montbell US Thermawrap Jacket (252g für den Parka) -> Preis ok, aber wieder Import aus JP notwendig? Insgesamt gefallen mir die Produkte von Montbell schon sehr gut für das Ul-Trekking.

Decathlon Daunenjacke oder Kufa Jacke (345g für die Trek 100 Kufa ohne Kapuze, 290g für die Daunenjacke mit Kapuze) -> Preis sehr niedrig, gefühlsmäßig scheint die Kufa Jacke schwerer geworden zu sein oder täusche ich mich da? Daunenjacke wäre in Ordnung, hat mich allerdings bisher vom Schnitt/Farbe/Stoff nicht überzeugt.

Patagonia Micro Puff Jacke (224g für die Jacke ohne Kapuze) -> gefällt mir sehr gut, leider preislich bei meiner bisherigen Recherche out of range.

Cumulus Inverse (310g) -> Torray Airtastic habe ich leider noch nicht selbst gesehen. Wie sieht die Haltbarkeit des Stoffs aus? Preis etwas drüber.

Cumulus Inverse (175g) -> Preis auch etwas drüber.

Cumulus Climalite Full Zip (335g) -> Tolles Teil, Preis und Gewicht aber etwas zu hoch

EE Torrid APEX Jacke (224g/ 7.9 oz) -> Tolles Teil, aktuell für 162 USD, aber Versandkosten + Einfuhrumsatzsteuer/Zoll machen die Jacke leider wieder unattraktiv (gilt leider für die meisten US Produkte)

 

Habt ihr Erfahrungen zu den oben genannten Jacken? Ggf. könnt ihr mich auch noch überzeugen eine der oben genannten Jacken zu wählen. Habt ihr weitere Empfehlungen für Jacken die ich noch nicht auf dem Schirm habe?

Vielen Dank an euch!

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe die Micro Puff mit Kapuze, die ist erstaunlich leicht und warm. Ich nutze sie Frühjahr bis Herbst. Nur Daune finde ich noch wärmer, ist bei mir nur für n Winter. Vermutlich wäre die Patagonia Macro Puff ähnlich warm wie Daune (hatte die noch nicht in der Hand).

Die Micro Puff gab's mal im Angebot, konnte sie für 157 bekommen, sonst hätte ich sie mir auch nicht gegönnt. Es ist meine mit Abstand leichteste und gleichzeitig wärmste Kufa-Jacke - wobei ich mich erst seit 2-3 Jahren mit UL-Jacken beschäftige...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb ice_machine:

Decathlon Daunenjacke oder Kufa Jacke (345g für die Trek 100 Kufa ohne Kapuze, 290g für die Daunenjacke mit Kapuze) -> Preis sehr niedrig, gefühlsmäßig scheint die Kufa Jacke schwerer geworden zu sein oder täusche ich mich da? Daunenjacke wäre in Ordnung, hat mich allerdings bisher vom Schnitt/Farbe/Stoff nicht überzeugt.

Meine Trek100 wiegt in M ziemlich genau 300 Gramm (habe dieses Modell in saphirblau, weils im Angebot war). Die Jacke an sich ist aber super und hält mich Schnellfrierer mit Merino Longsleeve in Bewegung bis etwa 3 Grad warm. Mit Fleece und Merino geht´s bis -5. Aber wie gesagt, ich friere schnell. Taschen sind auch vorhanden, man kann die Jacke auch umkrempeln und darin komprieren. 

Bearbeitet von hmpf
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 26 Minuten schrieb perregrintuk:

Hier ein Patagonia Nano Puff Besitzer, zu der ich nach der Micro Puff zurückgekehrt bin. Meine absolut verlässliche Lieblingsjacke. Bis nach Nepal und über 6000hm immer dabei gewesen. 
 

das tolle: Patagonia repariert ein lebenslang die Jacke kostenlos!

@perregrintukwarum der Wechsel zurück zur Nano? Ich hatte bisher keine der beiden, bin aber sehr daran interessiert. Ist die Nano einfach wärmer? Stabiler? Hat sie einen besseren Schnitt?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich besitze seit Kurzem die Decathlon Trek 100 Kufa mit Kapuze in Gr. L (398g), für den Preis musste ich nicht lange überlegen, da mir die Patagonia als Erstkauf einer solchen Jacke schlicht zu teuer war und ich auch nicht wusste, wo genau die Unterschiede liegen. Aber nun zur Decathlon. Vom Gewicht bin ich immer noch begeistert, ich war erschrocken mit welch schweren Klamotten ich bisher Jahrzehnte lang rumgerannt bin. Daher ist sie nun bei jeder Wanderung mit dabei, sei es auch nur, um in Pausen vor Windchill geschützt zu sein. Sie eignet sich aber erst ab Temperaturen unter 10 Grad. Ich empfinde den idealen Einsatzbereich zwischen 0 und 10 Grad, bei 0 Grad mit Fleece und Merino Longsleeve drunter.

Negativ fiel mir auf: unter den Armen keine zusätzliche Belüftung, dort ist sie mir teilweise zu warm, es gibt keine Innentasche und der Aufhänger wurde auch gespart.

Positiv: Bisher robust, auch bei leichtem Regen gut und weiterhin wärmend, gut winddicht.

Bin sehr gespannt wofür du dich entscheidest und was andere hier noch so berichten.

Bearbeitet von FlowerHiker
Schreibfehler
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Persönlich spricht mich die Patagonia Micro Puff auch sehr an. Ich habe die Jacke bereits im Outdoorladen angeschaut. Interessiert bin ich auch am Vergleich zur Nano Puff.

 

@hmpf Danke für den Beitrag. Ich hatte auch in Erinnerung, dass die Trek 100 Kufa ohne Kapuze knapp unter 300g in Größe s wiegen sollte; deshalb war ich so überrascht von den Angaben bei der aktuellen Kollektion. Preislich ist die Jacke natürlich ganz vorne. Auch der Loft sah sehr gut aus.

@ArminS Die Simond kannte ich noch nicht. Werde ich mir anschauen. Danke.

 

Zusätzlich bin ich immer noch an Bewertungen der MH Ghost Whisperer sowie den Cumulus und Montbell Produkten interessiert. Die Ghost Whisperer ist ja eine sehr bekannte und immer wieder empfohlene Jacke.

 

Gestern bin ich noch auf die Dynafit TLT Ligth Insulation Jacke gestoßen. <300g und im Angebot für ~170€. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 7 Stunden schrieb FlowerHiker:

Ich besitze seit Kurzem die Decathlon Trek 100 Kufa mit Kapuze in Gr. L (398g), für den Preis musste ich nicht lange überlegen, da mir die Patagonia als Erstkauf einer solchen Jacke schlicht zu teuer war und ich auch nicht wusste, wo genau die Unterschiede liegen. Aber nun zur Decathlon. Vom Gewicht bin ich immer noch begeistert, ich war erschrocken mit welch schweren Klamotten ich bisher Jahrzehnte lang rumgerannt bin. Daher ist sie nun bei jeder Wanderung mit dabei, sei es auch nur, um in Pausen vor Windchill geschützt zu sein. Sie eignet sich aber erst ab Temperaturen unter 10 Grad. Ich empfinde den idealen Einsatzbereich zwischen 0 und 10 Grad, bei 0 Grad mit Fleece und Merino Longsleeve drunter.

Negativ fiel mir auf: unter den Armen keine zusätzliche Belüftung, dort ist sie mir teilweise zu warm, es gibt keine Innentasche und der Aufhänger wurde auch gespart.

Positiv: Bisher robust, auch bei leichtem Regen gut und weiterhin wärmend, gut winddicht.

Bin sehr gespannt wofür du dich entscheidest und was andere hier noch so berichten.

Nachdem der Reisverschluss bei meiner Ghostwisperer nach 2 Jahren Dauernutzung (auch im Alltag) den Geist aufgegeben hat, bin ich auch auf die günstige Decathlon umgestiegen. 
Ich finde die Jacke für den Preis so gut, dass ich mir gleich noch eine zweite mit Kapuze dazugekauft habe. Nutze ich jetzt schon mindestens 1 Jahr. 
Ich kann Flowhiker‘s Ausführungen komplett zustimmen. Tolle Jacke für wenig Geld. 
Wenn Interesse besteht, kann ich die Jacke ohne Kapuze heute abend mal auf die Waage legen. Ist aber deutlich über 300g. Glaube in Größe L stimmt die Angabe auf der HP mit 365g. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Vielleicht noch zur Info. Die Trek 100 Kufa mit Kapuze in der Damen Version wiegt in Gr. S genau 303g (selbst nachgewogen). Herren in Gr. L 398g (selbst nachgewogen). Wir haben nämlich beide im Haushalt. Was ich noch raten kann. Eine Nummer größer nehmen. Habe normalerweise M, die bekam ich aber mit Fleece drunter nicht zu und die Arme waren zu kurz. Gleiches galt bei der Damenvariante. Und was mir noch einfällt. Sie ist vorne recht kurz geschnitten. Zumindest schaut das Fleece teilweise runter her. Keine Ahnung ob das bei den anderen Herstellern auch so ist. Hinten ist sie schön lang.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Mein meist mitgenommenes puffy-layer ist der Berghaus Vapourlight Hypertherm Insulated Race Smock , in XL 173g ohne Kapu, gibts auch mit. Ist eher ein Kufa Pulli.
Wobei ich inzwischen im camp meistens nur auf meinen Quilt mit Mantelfunktion setze und dementsprechend auch die 173g zu Hause bleiben.
Wobei's ja hier auch um eine Alltagsjacke geht, da muss man dann eben wohlmöglich wieder Kompromisse auf Kosten des Gewichts machen, wenn man die eierlegende Wollmilchsau sucht, und wohlmöglich auf Taschen, full Zip und u.U. auch Aussehen Wert legt.

Bearbeitet von questor
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 5 Stunden schrieb ice_machine:

Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Persönlich spricht mich die Patagonia Micro Puff auch sehr an. Ich habe die Jacke bereits im Outdoorladen angeschaut. Interessiert bin ich auch am Vergleich zur Nano Puff.

 

@hmpf Danke für den Beitrag. Ich hatte auch in Erinnerung, dass die Trek 100 Kufa ohne Kapuze knapp unter 300g in Größe s wiegen sollte; deshalb war ich so überrascht von den Angaben bei der aktuellen Kollektion. Preislich ist die Jacke natürlich ganz vorne. Auch der Loft sah sehr gut aus.

@ArminS Die Simond kannte ich noch nicht. Werde ich mir anschauen. Danke.

 

Zusätzlich bin ich immer noch an Bewertungen der MH Ghost Whisperer sowie den Cumulus und Montbell Produkten interessiert. Die Ghost Whisperer ist ja eine sehr bekannte und immer wieder empfohlene Jacke.

 

Gestern bin ich noch auf die Dynafit TLT Ligth Insulation Jacke gestoßen. <300g und im Angebot für ~170€. 

Bei der Patagonia lohnt es sich aktuell ein bissel Preise zu googlen. Die gibt es in L uns XL z.b. gerade bei Sport Schuster für 125€. 
Da gibt es aktuell mit diesem ganzen Black cyber super special friday Sale in diversen Shops gute Angebote. Würde mich nicht wundern wenn du die aktuell irgendwo für unter 150€ auch in deiner Größe findest.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Männer S findet man immer mal günstig ;-)

Bei Montbell musst du auch noch drauf achten, dass sie zwei verschiedene Größensysteme anwenden, asiatisch und europäisch/ amerikanisch. Ich hatte mir da auch mal einiges angeschaut, da deren Klamotten wirklich noch das letzte Gramm rausholen, hab es dann aber doch gelassen, da ich zuviel Bedenken hatte am Ende damit wie eine Presswurst auszusehen. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Habe mir vor ein paar Monaten die Arcteryx Atom Lt Hoody gekauft, mit der ich im Alltagseinsatz und auf Tageswanderungen sehr zufrieden bin. Ideal für Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad, wenn's kälter wird, kann man aufgrund des relativ körpernahen Schnitts noch ne warme Hardshell oder eine Regenjacke drüber werfen. Bei 10 Grad hatte ich nur ein Tshirt an. Wiegt lt. meiner Waage in M 365 g. Ohne Kapuze wiegt sie lt. Internet 315 in M.

Die Jacke hat von allem etwas: (bis jetzt, noch nicht gewaschen) gute DWR-Beschichtung, ordentlich winddicht und ein gutes Wärme/Gewichtsverhältnis bei einem sehr angenehmen Schnitt, zumindest für mich (1,78 und 73kg), der zum drüber- oder drunterzwiebeln einlädt.

Nicht gefallen tut mir die Kapuze, die zwar durch ein Zugband am Hinterkopf verstellbar ist, trotzdem aber unförmig und zu groß ist. Dafür natürlich helmkompatibel.

Ich hab sie für knapp 200 € erstanden, wenn man etwas länger kuckt, kriegt man sie auch etwas günstiger.

Bearbeitet von TopperHarley
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 10 Stunden schrieb questor:

Mein meist mitgenommenes puffy-layer ist der Berghaus Vapourlight Hypertherm Insulated Race Smock , in XL 173g ohne Kapu, gibts auch mit. Ist eher ein Kufa Pulli.
Wobei ich inzwischen im camp meistens nur auf meinen Quilt mit Mantelfunktion setze und dementsprechend auch die 173g zu Hause bleiben.
Wobei's ja hier auch um eine Alltagsjacke geht, da muss man dann eben wohlmöglich wieder Kompromisse auf Kosten des Gewichts machen, wenn man die eierlegende Wollmilchsau sucht, und wohlmöglich auf Taschen, full Zip und u.U. auch Aussehen Wert legt.

Der Smock ist schon eine Ansage für ein Puffy Layer. Leider aber nicht ganz was ich suche. Ja in der Tat suche ich die eierlegende Wollmilchsau.

OT: Ich habe auch schon oft überlegt meinen Quilt im Camp zu benutzen und die Jacke zu Hause zu lassen. In Schottland habe ich das so gemacht. Ich hatte nur Fleece dabei und Regenjacke. Da es kälter und windiger (eigentlich sehr stürmisch) war als gedacht, habe ich allerdings eine Puffy sehr vermisst. Im Camp habe ich mich dann in mein Quilt gepackt. Mir war es aber tatsächlich beim rumlaufen kalt.

Die Liste meiner Auswahl erweitert sich langsam. Herauskristallisiert sich eine Beliebtheit der Decathlon Kufa Jacke sowie der Patagonia Micro Puff. Falls sich bei der Patagonia mal ein Schnäppchen ergibt werde ich zuschlagen. 

Zuvor möchte ich aber noch weitere Jacke mit ins Rennen werfen. Bei Haglöfs gibt es noch die Essens Down Jacke (285g) sowie die L.I.M. Essens (180g allerdings nur 65g Daune).

 

vor 5 Stunden schrieb schrenz:

Bei Montbell musst du auch noch drauf achten, dass sie zwei verschiedene Größensysteme anwenden, asiatisch und europäisch/ amerikanisch. Ich hatte mir da auch mal einiges angeschaut, da deren Klamotten wirklich noch das letzte Gramm rausholen, hab es dann aber doch gelassen, da ich zuviel Bedenken hatte am Ende damit wie eine Presswurst auszusehen. 

Genau deine Bedenken teile ich auch. Die Jacke würde ich ja ggf. aus Japan ordern. US/EU Größe würde ich bestellen. Aber für den Preis und Aufwand sollte man sich schon fast sicher sein, dass man die richtige Größe bestellt.

Also es bleibt spannend. Danke soweit noch mal an alle für den neuen Input.

Bearbeitet von ice_machine
Korrektur
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Eine Patagonia S fällt verhältnismäßig groß aus. Die Micro Puff in M, was ich normalerweise trage, hätte noch gut Luft zum drunter Layern bei mir. Die S dagegen sitzt entspannt. Hatte die auch schon im Auge, aber konnte mir den Kauf dann doch nicht rechtfertigen. Hätte die ohne Kapuze als 2nd Layer und damit statt Fleece erwägt, aber hab eigentlich genug Alternativen.

Ich will hier jetzt auch nicht den Moralapostel spielen, aber wenn man billig (bei Decathlon z.B.) einkauft, unterstützt man die Billigmüll-Wegwerf-Kultur, von der wir uns besser verabschieden sollten. Patagonia z.B. kostet zwar deutlich mehr, bemüht sich aber um ökologische Verantwortung. Der Mehrpreis ist also eher als Investition zu betrachten. Macht auch mehr her.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

https://www.bergfreunde.de/patagonia-nano-puff-hoody-kunstfaserjacke/

Heute in bestimmten Farben in allen Größen für 138€ zu haben. 

https://www.unterwegs.biz/patagonia-mens-nano-puff-jacket-532015.html

S für 119

Bearbeitet von Leichter
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Na toll, jetzt habe ich mir wegen @ice_machineund der Recherche die nano Puff Jacket bestellt bei: 

https://www.unterwegs.biz/patagonia-mens-nano-puff-jacket-532015.html?farbe=willow herb green&groesse=L

Wusste vor diesem Thread noch garnicht, dass ich eine brauche. :?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Gute Wahl! 
Ich habe die Nano Puff über 5 Jahre eigentlich täglich genutzt. Sowohl im Alltag als auch beim Wandern.
Mittlerweile ist die Isolation leider recht platt, der Rest der Jacke ist, bis auf die Bündchen, die ausgeleiert sind und einige lose Fäden, jedoch noch in einem guten Zustand.
Als Ersatz habe ich nun eine MH Ghost Whisperer, die ich für unter 100€ geschossen habe. Die wirkt im Vergleich allerdings deutlich filigraner als die Nano Puff. Langzeiterfahrungen habe ich damit noch nicht gemacht. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 52 Minuten schrieb ArminS:

Die HaglöfsLIM essens ist übrigens für Ihre geringe Füllmenge und Gewicht SEHR warm. Finde Sie sogar wämer als die GhostWhisperer. Zumindest wenn man beide mit einer Regen bzw Windjacke kombiniert. 
Die LIM essens ist nämlich etwas Windanfällig.

 

Wie fallen die Haglöfs-Jacken denn aus? Ich scharwenzel schon länger um die herum...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Bitte melde Dich an, um einen Kommentare abzugeben

Du kannst nach der Anmeldung einen Kommentar hinterlassen



Jetzt anmelden
  • Gleiche Inhalte

    • Von Nando
      Da habe ich ein echtes Schätzchen im Schrank gefunden, müsste im Trekking Ultraleicht Buch vom Dapprich empfohlen worden sein. 
      Super warmer Primaloftpullover, noch in Kanada hergestellt! Größe ist M, Gewicht 355g laut meiner Waage. Packsack könnte vielleicht auch noch irgendwo sein, aber da das Teil offen gelagert wurde habe ich ihn auf Anhieb nicht finden können. 
      50€


       

       
    • Von ChristianS
      Hallo zusammen,
      nach dem Bericht von @bluesphemy und dann der MYOG-Interpretation von @Capere habe ich nun auch meine Ideen zu einer leichten Iso-Jacke in die Tat umgesetzt.
      Folgende Prämissen waren für mich die Ausgangsbasis:
      Die Jacke soll im 3-Jahreszeiten-Einsatz als Zusatz-Iso zu einem dünnen Fleece dienen (wenn z.B. Kaltwetterphasen, große Höhen, o.ä. erwartet werden) Max. Dampfdurchlässigkeit als aktiver Layer - Winddichtigkeit wird bei Bedarf mit einer zusätzlichen Windjacke (die eh dabei ist) erreicht Kunstfaser-Iso, weil auch für Einsatz im Feuchten, z.B. bei kaltem Regen unter der Regenjacke natürlich möglichst leicht knöpfbar und ohne Kapuze, damit man die Jacke genau wie das Original auch mal fix verkehrt rum anziehen kann, ohne den Rucksack abzunehmen (keine Ahnung, ob das praxisrelevant ist ) Da ich in Bewegung in den Isojacken immer zuerst im Bereich der Unterarme/Handgelenke stark schwitze, habe ich mich kurzer Hand für kurze Ärmel entschieden. Spart auch ein paar Gramm. Als Außenstoff kommt auch bei mir das 34g Monofil zum Einsatz, das ist recht robust und luftdurchlässig. Zum Schutz der 40g Freudenberg Isolation habe ich als Innenstoff das 25g Moskitonetz verwendet. Dann noch Kamsnaps und leichtes elastisches Einfassband - fertig war die Jacke:

      Gut, modisch jetzt nicht so der Hingucker! Dafür aber in Größe L bis XL nur 150g leicht!
      Als Schnittmuster kam der "Jack mit Zipper" in modifizierter Form zum Einsatz. Der Schnitt fällt sehr weit aus, bietet also genug Platz für Baselayer, meine Wampe und weitere Luftpolster.

      Komprimiert erhält man etwa ein Knäul in Größer einer Grapefruit.

      Jetzt muss noch die Praxis zeigen, ob die theoretischen Überlegungen berechtigt waren. Auf den ersten morgentlichen kalten Jogging-Runden war die Jacke bei leichtem Wind aber schonmal super.
       
    • Von skullmonkey
      Ich habe im Januar von der ISPO über die neuen Patagonia R1 Air Midlayer berichtet, und Sie sind nun endlich erhältlich! Ich habe mir im Oktober gleich ein R1 Air Zip-Neck gekauft, im schönen Lila, und bin wirklich sehr angetan von diesem Midlayer.

      258 g in Größe S. Fair Trade Made in Sri Lanka, von recycltem Material. 

      Das Material auf der Innenseite erscheint mir etwas bauschiger als auf der Aussenseite. 

      Die eine kleine Tasche ist klein. Ein paar Trail Butter Tütchen passen rein, oder einige Batterien. Aber kein modernes Telefon.

      Der Kragen ist sehr hoch, und in der Zip Neck Variante die ich gekauft habe (es gibt es auch noch als Hoody Jacke oder Pullover, ohne Kragen) erspart es mir ein Buff, und ich kann viel lüften. 
      Ich hatte es nun erst eine Woche im normalen Einsatz, kleine Spaziergänge im Wald bei 4°C bis 8°C und immer nett Wind (wie an der Küste üblich), unter eine Windjacke oder einer Isolationsjacke. Ich bin begeistert WIE warm der R1 Air ist - auch be 4°C unter der Windjacke wird mir nicht kalt, unter der Isolationsjacke ist es schon fast zu warm! Ganz alleine ist es allerdings zu kalt - es lässt den Wind fast komplett durch, und ich würde es nicht ohne zumindest einer Windjacke benutzen.
      Ich werde den R1 Air Zip-Neck nun in den nächsten sechs, sieben Monaten beim Winterwandern und Skitouren gehen weiter testen, und hier dann meine Erkenntnisse mit Euch teilen. Aber wie eingangs schon geschrieben: Ich bin echt angetan - ich glaube nicht das ich einen wärmeren Midlayer als diesen in meiner Gardrobe besitze  
      Ein Video gibt es auch: 
       
    • Von christopher1984
      Hallo!
       
      Zur Vorgeschichte. Ich habe letzte Jahr ein Jahr „Weltreise“ gemacht und war zum wandern in Italien, Kanada, USA und Alaska sowie Patagonien. Gestartet bin ich mit einem Cumulus 450 und habe mir in den USA noch günstig einen EE Re. 20 gekauft. Beide habe ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland verkauft.
      Ich möchte mir einen individuell angepassten Cumulus Quilt kaufen. Basis ist entweder das 350er oder 450er Modell. Mir persönlich hat der Cumulus besser als der EE gefallen. Ich habe während des Jahres die Quilts immer abwechselnd genutzt und hab mich mit dem Cumulus einfach „wohler“ oder „besser“ gefühlt.
      Wofür benötige ich den Quilt. Erstmal keine Fernreisen. Die nächsten Urlaube mit Quilt werden Richtung Skandinavien  im Sommer (Juni-Anf. Sep) oder Frühling/Herbst ans Mittelmeer gehen. Schottland will ich auch mal hin. Außerdem nehme ich den Quilt wenn ich mal im Auto schlafe oder auch wenn ich mit Freunden Segel und auf einem Boot schlafe. 
      Gewicht ist keine Toppriorität aber schön wäre es wenn wir bei um die 600-650 Gramm liegen würden.
      Es sind die folgenden Fragen aufgetaucht bei der ich gerne auf das Schwarmwissen der Community zurückgreifen möchte.
      Man hat mir als Option angeboten statt Pertex das leichteres Toray Gewebe zu nutzen. Das wäre wesentlich leichter. Pro qm 19g statt 29 g. Ich kenne Toray nicht bzw. habe keine Erfahrungen damit. Welche Vorteile bietet es gegenüber Toray. Das Pertex hat finde ich ein angenehmes Hautgefühl und ist ja auch noch mit DWR.
       
      Außerdem bin ich mir unschlüssig welche Daunen ich nehmen soll und in welcher Menge.
      Gibt es ein weiterer Vorteil als das geringere Gewicht das für die 900er sprechen würde?
      Wenn ich Cumulus richtig verstanden habe benötige ich bei 900er Daunen weniger um den gleichen Loft (Wärme) wie mit 800ern zu erzeugen. Stimmt das?
       
      Für Patagonien und Kanada war der 450er schon ganz gut. Italien(Ligurien) im April war er schon fast zu warm.
      Welches Modell bzw. welche Daunen und wieviel würdet ihr empfehlen. Es gibt ja so viele Kombinationen.
      Toray ohne DWR dafür behandelte Daunen. Oder doch das schwerer Pertex und dafür unbehandelte Daunen aber dann vielleicht die 900er. Oder einfach den Standard aber in einer schönen Farbe…..
    • Von Georg97
      Hallo,
      ich habe mir vor einer Weile einen EE Revelation APEX 5°C zugelegt und muss leider sagen, dass ich mich hätte ein wenig mehr informieren sollen bevor ich sowas zum ersten Mal aus Übersee bestelle. Ich möchte jetzt einen 3 Jahreszeiten Schlafsack (also ca ab -5°C). Ich würde nicht gerne wieder etwas aus Übersee bestellen, also hab ich etwas recherchiert.
      Da ich gerne bei sackundpack einkaufe, ist mir der Western Mountaineering Ultralight (-7°C, 835g) ins Auge gefallen. Allerdings ist dieser auch ziemlich teuer und vor kurzem hab ich bei cumulus den X-Lite 400 gefunden (-7°C, 575g). Das ist wohl dem Material verschuldet (900cuin Daune, 19g/m² Shell usw.). Allerdings sieht zb die Kapuze auf den Bilden auch etwas karg aus verglichen mit anderen Schlafsäcken.
      Mich würde interessieren ob jemand Erfahrung hiermit hat, speziell, weil der Schlafsack ein extrem attraktives Gewicht hat. Aufgrund der Erfahrung mit meinem EE Revelation mit 7D Ripstop Nylon Materialstärke, bin ich etwas skeptisch bei extra dünnen Materialien. Ich hab noch kein Problem mit meinem Revelation, allerdings wirkt mir der Stoff extrem fragil und bereitet mir etwas Sorgen.
  • Benutzer online   1 Benutzer, 0 Anonym, 40 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.