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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

Featured Replies

Geschrieben

Kurze Frage:
Gibt es zu Ausrüstungs-Themen Threads, die fortlaufend aktualisiert werden?

Aktuell bin ich auf der Suche nach mehreren Ausrüstungen und suche vergeblich einen Sammelthread, in dem viele verschiedene Möglichkeiten aufgelistet werden, jeweils für einen Ausrüstungstyp. Gibt es sowas oder wird so etwas hier begrüßt?

 

 

Letztes Ziel: 
Cape Wrath Trail

Nächstes Ziel: Coming SoonTM

 

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Top-Benutzer in diesem Thema

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb Blickpunkt:

Nein. Aber die jeweils äußeren Zehen berühren die linke und rechte Außenseite der Fussbox, was aber vermutlich ganz normal ist. Wenn das nicht so wäre, müssten die Fussboxen ja noch viel weiter sein, denke ich und dann könnte man nicht mehr parallel laufen. Wichtig ist, dass das Mesh-Gewebe so weich oder nachgiebig ist, dass die Zehen in der Fussbox ausreichend Platz haben und wenn sie an die Seiten kommen, dann vom Mesh nicht ausgebremst werden. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu konfus… :-) Oder hab ich die Frage falsch verstanden?

als meiner kleiner Zeh und auch der Nächstgrößere liegen seitlich an der Schuhkontur an.

Aber bei dem kleineren Schuhmodell stoße ich eben frontal mit den äußeren Zehen an die Zehenbox an wenn ich bergablaufe und dann noch leicht die Zehen spreize. Wenn ich die Zehen nicht aktiv spreize stoßen sie glaub ich nicht an.

Im größeren Modell kann ich auch beim bergabgeben die Zehen leicht spreizen ohne Probleme.


Ach man, was ich mir wieder für einen Stress mache

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  1. Wieviel trinkt ihr wenn ihr trinkt?
  2. Habt ihr eine Empfehlung für lange, wasserdichte aber wirklich ultra leichte Gaiters? 
Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb seimen:
  1. Wieviel trinkt ihr wenn ihr trinkt?
  2. Habt ihr eine Empfehlung für lange, wasserdichte aber wirklich ultra leichte Gaiters? 

1. Das ist sehr individuell.

Bei mir als Faustregel ungefähr 1 Liter pro 2h. Bei moderater Belastung und Temperatur.

Und das regelmäßig in kleineren Schlucken über die gesamte Dauer.

Die Tage bei 38° Grad und anspruchsvollerem Profil aber auch schon 4,5L in 5h gebraucht (und trotzdem nicht einmal pinkeln müssen).

 

2. Da bin ich blank. Meine Schuhe sind nicht Wasserdicht, daher müssen meine Gaiters das auch nicht sein. Hauptsache der Dreck bleibt draußen. 

Erst Dirtygirl, jetzt Tidygear. Und für die nächsten hab ich nun jemanden in der Familie gefunden, der mir welche näht.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb seimen:

Wieviel trinkt ihr wenn ihr trinkt?

Ich bin mehr so ein Kamel :mrgreen: vm Trinken / Essen her, trinke nicht in so kleinen Abständen, aber wenn ich dann trinke nach längere Zeit, min 1/2 l, wenn es richtig heiß ist, wie es in Italien mit entspannten ca 40° war, oder ich früher in GR auch ähnliche Temps hatte, auf den Salzseen in Tunesien noch deutlich mehr, werden es eher mehrfach am Tag nen l innerhalb von 5 min...über den Tag 4 - 5 l, je nach dem, wieviel ich körperlich mache...

Bei normnalen Touren -15° - 30° hat sich bei mir diese individuelle Faustformel bewährt...

Ich übernachte fast immer in Wassernähe, von abends bis morgens brauche ich das meiste Wasser für Kochen, Trinken, Waschen usw
Morgens 1/2 l Kaffee, wenn ich es ruhig angehen lasse, evtl auch 2, vor dem losgehen 1/2 l Wasser, für über den Tag plane ich 3/4 l Wasser + 1/2 l Wasser / 500 HM hoch, also nehmen wir z.B. an, ich seh in der Tagesplanung ich habe nen 1000 m und nen 500 m Pass hoch, ergibt sich 3/4 l + 1,5 l = 2,25 l, bis ich mich dann am nächsten Übernachtungsplatz wieder satt trinke.
Natürlich ziehe ich dann morgens die Topo-Papierkarte zu rate, ob ich vor diesen Pässen irgendwo an Wasser komme, damit ich nicht den kompletten Tagesbedarf mitschleppen muß.


Auf dem Wasser beim Paddeln / Segeln gehe ich eher von 2-2.5 l / tagsüber aus, man ist seltener im Schatten, dafür hat man keine HM hoch :mrgreen: und bei Flüssen kommt man über den Tag x mal an gutes Wasser zum Filtern über Nebenzuflüsse.

 

Geschrieben

Hi, war zufällig grade jemand im Sarek unterwegs?

Fahre morgen Abend los und wollte die Mückensituation einschätzen.

Normalerweise würde ich jetzt kein Kopfnetz mehr mitnehmen. Aber mit der Hitze / Klimawandel ist es vielleicht doch angebracht?

LG

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb AnNo6624:

Hi, war zufällig grade jemand im Sarek unterwegs?

Fahre morgen Abend los und wollte die Mückensituation einschätzen.

Normalerweise würde ich jetzt kein Kopfnetz mehr mitnehmen. Aber mit der Hitze / Klimawandel ist es vielleicht doch angebracht?

LG

OT: Deine konkrete Frage kann ich leider nicht beantworten. Aber allein aufgrund von ein oder zwei subjektiven Erfahrungsberichten, die zum Zeitpunkt deiner Reise dann auch schon wieder veraltet wären, auf 9 Gramm (Sea To Summit Nano Kopfnetz ohne Packsack) verzichten und sich dann darüber ärgern, wenn dann doch Mücken da sind, ich weiß nicht… 😉

Geschrieben
Am 17.8.2025 um 10:05 schrieb khyal:

Ich bin mehr so ein Kamel :mrgreen: vm Trinken / Essen her, trinke nicht in so kleinen Abständen, aber wenn ich dann trinke nach längere Zeit, min 1/2 l, wenn es richtig heiß ist, wie es in Italien mit entspannten ca 40° war, oder ich früher in GR auch ähnliche Temps hatte, auf den Salzseen in Tunesien noch deutlich mehr, werden es eher mehrfach am Tag nen l innerhalb von 5 min...über den Tag 4 - 5 l, je nach dem, wieviel ich körperlich mache...

Bei normnalen Touren -15° - 30° hat sich bei mir diese individuelle Faustformel bewährt...

Ich übernachte fast immer in Wassernähe, von abends bis morgens brauche ich das meiste Wasser für Kochen, Trinken, Waschen usw
Morgens 1/2 l Kaffee, wenn ich es ruhig angehen lasse, evtl auch 2, vor dem losgehen 1/2 l Wasser, für über den Tag plane ich 3/4 l Wasser + 1/2 l Wasser / 500 HM hoch, also nehmen wir z.B. an, ich seh in der Tagesplanung ich habe nen 1000 m und nen 500 m Pass hoch, ergibt sich 3/4 l + 1,5 l = 2,25 l, bis ich mich dann am nächsten Übernachtungsplatz wieder satt trinke.
Natürlich ziehe ich dann morgens die Topo-Papierkarte zu rate, ob ich vor diesen Pässen irgendwo an Wasser komme, damit ich nicht den kompletten Tagesbedarf mitschleppen muß.


Auf dem Wasser beim Paddeln / Segeln gehe ich eher von 2-2.5 l / tagsüber aus, man ist seltener im Schatten, dafür hat man keine HM hoch :mrgreen: und bei Flüssen kommt man über den Tag x mal an gutes Wasser zum Filtern über Nebenzuflüsse.

 

Danke für die Antwort. Ich dachte ich bin damit alleine, weil das ja immer und überall empfohlen wird genau das nicht zu tun. Oft mit der Begründung, dass dein Körper soviel Flüssigkeit auf einmal nicht aufnehmen kann. 

Seit gut einem Jahr trinke ich aber jeden morgen 0,5 Liter auf 2-3 Züge und bemessen an meiner ersten Pinkelpause dürfte ich die 0,5 Liter vollständig verwertet haben.

Das macht es für mich auch leicht, an geeigneter Stelle unterwegs 1-1,5 Liter zu trinken. 

Ich war aber auch lange Zeit an Trinkblase usw. gefesselt. Wobei ich sagen muss, ich trinke dann immer wesentlich weniger, weil ich einfach vergesse zu trinken bzw. zu spät zu wenig trinke.

 

Am 16.8.2025 um 20:30 schrieb Wayne Schlegel:

1. Das ist sehr individuell.

Bei mir als Faustregel ungefähr 1 Liter pro 2h. Bei moderater Belastung und Temperatur.

Und das regelmäßig in kleineren Schlucken über die gesamte Dauer.

Die Tage bei 38° Grad und anspruchsvollerem Profil aber auch schon 4,5L in 5h gebraucht (und trotzdem nicht einmal pinkeln müssen).

 

2. Da bin ich blank. Meine Schuhe sind nicht Wasserdicht, daher müssen meine Gaiters das auch nicht sein. Hauptsache der Dreck bleibt draußen. 

Erst Dirtygirl, jetzt Tidygear. Und für die nächsten hab ich nun jemanden in der Familie gefunden, der mir welche näht.

1. Zu diesem Typ gehöre ich wohl leider nicht. Ich schwitze leider auch enorm schnell und viel. D. h. mein Wasserverbrauch ist deutlich größer als es mir lieb ist.

2. Ich denke ich werde mich mal an MYOG probieren müssen. Hintergrund dieser Frage ist, dass ich zwar auch Membranlose Schuhe soweit wie sinnvoll verwende, aber mich nervt es trotzdem, dass mir oft das Wasser über die Hosenbeine bzw. Füße in den Schuh läuft, wenn ich z. B. mit Poncho unterwegs bin. Das wäre eigentlich unnötig. 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

hi,

ist es normal, das ich bei sawyer micro von beiden seiten durchpusten kann, um ihn nach der benutzung ( jetzt zum testen natürlich nur mit leitungswasser) trocken zu bekommen?

ich hatte das bei anderen filtern gelesen, das dann der filter defekt ist. kann das jemand überprüfen?
 

danke euch

Geschrieben

Guten Morgen aus den Vogesen.

Langsam nervt mich mein einwandiges Zelt: Wenn nass und man muss es einpacken => Alles nass und man hat Stress es trocken zu bekommen. Außerdem regnet es gerne morgens häufiger von innen (Kondensation).

Lange Rede kurzer Sinn: Denke das X-Mid 2 wäre was für mich, gibt es irgendeine Chance es hier in der EU zu bekommen oder muss ich das in USA bestellen ? (Hab schon gegoogelt aber irgendwie nichts gefunden). 

Danke euch !

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Bauerbyter:

gibt es irgendeine Chance es hier in der EU zu bekommen oder muss ich das in USA bestellen ?

Ja die Chance gibt es und nein,  in USA zu bestellen, wäre eigenartig,  da das Zelt aus Kanada kommt. Was es samt zusätzlicher ungefährer kosten von 110 Euro etwas günstiger macht, als wenn du es in den europäischen Shops bestellst,  die nach einmaliger google Suche bei mir angezeigt werden. Hikerhaus und outdoorline.sk. Die sind auch auf der durston Website als europäische Vertriebspartner aufgelistet. 

 

Geschrieben

Jemand hat mir auf dem Trail erzählt, dass er Schraubgaskartuschen mit einem Adapter wiederbefüllt. So nehme er halbleere Dosen die er geschenkt bekommt und füllt diese dann während des trecks um, dann spare er Geld und Zeit. Ich Frage mich welchen Adapter er meint und wie das technisch gehen soll. Kennt sich da jemand aus?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Wander Schaf:

Ja die Chance gibt es und nein,  in USA zu bestellen, wäre eigenartig,  da das Zelt aus Kanada kommt. Was es samt zusätzlicher ungefährer kosten von 110 Euro etwas günstiger macht, als wenn du es in den europäischen Shops bestellst,  die nach einmaliger google Suche bei mir angezeigt werden. Hikerhaus und outdoorline.sk. Die sind auch auf der durston Website als europäische Vertriebspartner aufgelistet. 

 

Haha, okay ja das nennt man einen Fail :-) Okay dann Kanada.

Ich glaube mein zweiter Denkfehler war, dass ich gesehen habe das 260 kostet und in den Shops hier um einiges mehr. Aber ja Steuern und Zoll kommen ja noch drauf. Danke dir !

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Lolaine:

Jemand hat mir auf dem Trail erzählt, dass er Schraubgaskartuschen mit einem Adapter wiederbefüllt. So nehme er halbleere Dosen die er geschenkt bekommt und füllt diese dann während des trecks um, dann spare er Geld und Zeit. Ich Frage mich welchen Adapter er meint und wie das technisch gehen soll. Kennt sich da jemand aus?

Ich benutze sowas.

Aber Achtung es gibt einiges zu beachten, da nicht ganz ungefährlich und umfüllen kann eigentlich auch nicht empfohlen werden!!!!!!! 

Das alllller aller wichtigste: Du musst das genaue urspungsgewicht der zu befüllenenden Kartusche kennen. Du darfst nicht überfüllen. Der kopfraum ist wichtig für die Sicherheit, damit die Kartusche mit dem Druck klar kommt. Daher würde ich das nicht auf dem Trail machen.

Praktisch gehe ich so vor.:

Ein Druckunterschied beschleunigt das ganze. Der Empfänger landet daher vorher im Gefrierfach. Den Adapter schraube ich derweil auf den Spender. Beim zusammen Schrauben der beiden muss der Empfänger unten sein, Spender steht oben auf dem Kopf. Dann nur noch das Ventil öffnen und man hört wie es runter läuft. 

Zwischendurch den Empfänger wiegen damit nicht überfüllt wird.

Fertig. 

Das alles sollte in einem gut belüfteten Raum ohne Zündquelle stattfinden.

 

20250907_095957.jpg

Bearbeitet von Cullin

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Bauerbyter:

Langsam nervt mich mein einwandiges Zelt: Wenn nass und man muss es einpacken => Alles nass und man hat Stress es trocken zu bekommen.

Auch ein doppelwandiges Zelt wird nass uns muss eingepackt werden...

Geschrieben
Gerade eben schrieb theuol:

Auch ein doppelwandiges Zelt wird nass uns muss eingepackt werden...

Das ist mir bewusst, aber ein doppelwandiges Zelt ist meist bei Regen nur außen nass und man packt die beiden getrennt voneinander ein. Das heißt, jedenfalls in meiner Vorstellung, dass das inner trocken bleibt. Und man dann nicht auf nassem Zeltboden schlafen muss.

Nicht richtig ?

Geschrieben

Wenn Fly und Inner getrennt transportiert werden und der Boden trocken ist und auch beim Abbau nichts drauf tropft und es nicht so nass war dass sich das Inner vollgesaugt hat.... dann ja.

Und natürlich tropft es dich nicht an. 50% des Problems ist ja Kondenswasser nicht nur regen.

Also ein wenig Vorteil ist es meiner Meinung nach schon, aber trotzdem wirst du mit Feuchtigkeit zu tun haben. Oder du bist irgendwo unterwegs wo es sehr trocken ist. Utah im Sommer zum Beispiel. Da kannst du das Zelt in der Früh zusammen packen und direkt wieder in den Schrank werfen. 

Bearbeitet von Cullin

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Bauerbyter:

ein doppelwandiges Zelt ist meist bei Regen nur außen nass

Das ist nicht meine Erfahrung. Natürlich kommt es auf die spezifischen Umstände drauf an, aber meiner Erfahrung nach ist es so, dass, wenn das Aussenzelt nass ist, auch das Innenzelt zumindest ein wenig nass wird. D.h. jetzt nicht, dass ich doppelwandige Zelte nicht gut finde, ganz im Gegenteil. Doppelwandige Zelte haben weniger Kondensation (bei guter Bauweise ergibt sich eine "Kaminlüftung") und zudem tropft es nicht auf dich drauf, da du durch das Innenzelt geschützt bist. Aber ein wenig nass wird es in der Regel schon. 

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Cullin:

Wenn Fly und Inner getrennt transportiert werden und der Boden trocken ist und auch beim Abbau nichts drauf tropft und es nicht so nass war dass sich das Inner vollgesaugt hat.... dann ja.

Und natürlich tropft es dich nicht an. 50% des Problems ist ja Kondenswasser nicht nur regen.

Also ein wenig Vorteil ist es meiner Meinung nach schon, aber trotzdem wirst du mit Feuchtigkeit zu tun haben. Oder du bist irgendwo unterwegs wo es sehr trocken ist. Utah im Sommer zum Beispiel. Da kannst du das Zelt in der Früh zusammen packen und direkt wieder in den Schrank werfen. 

Jap so stell ich mir das vor. 

Ich hatte nur das Problem das wir auf 1200-1400m und die Luftfeuchtigkeit recht hoch war. Morgends wenn ich das Zelt verpackt habe, war es außen nass (Klar Kondenz innen auch ). Wenn ich es dann zusammengelegt habe, war ALLES nass. Trocknen war sehr schwierig. Natürlich ist mir bewusst, dass das Inner bei doppelwandigen zelten auch nicht immer 100% trocken bleibt, aber ist schon ein Unterschied ob es etwas feucht ist und ich drin schlafen kann der ob es komplett durchnässt ist und ich es dann nicht wirklich kann

Geschrieben

Im einwandzelt hilft abtrocknen vor dem Abbau enorm weiter. Innen wie außen.

Voraussetzung das es nicht gefroren.

Geschrieben

Ein Stück Schwammtuch mitnehmen, das Fly von Innen vor dem Abbau damit abwischen, es kräftig durchschütteln, in der Außentasche verstauen und mittags kurz ganz trocknen lassen.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Auf der letzten Tour ist der USB-C Dose meines Handys feucht geworden (Gewitter hat mich überrascht und das Handy war außen am Rucksack), da konnte ich dann stundenlang nicht laden. Verhindert das eine Kappe für die USB-C Buchse zuverlässig? Oder was sind alternativen?

Geschrieben

Fürs IPhone gibts eine App die „Water Eject“ heißt. Die vibriert die Feuchtigkeit aus der Ladebuchse und Lautsprechern raus. Vielleicht hilft dir das auch.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Lolaine:

Auf der letzten Tour ist der USB-C Dose meines Handys feucht geworden (Gewitter hat mich überrascht und das Handy war außen am Rucksack), da konnte ich dann stundenlang nicht laden. Verhindert das eine Kappe für die USB-C Buchse zuverlässig? Oder was sind alternativen?

Trade das Handy immer zusammen mit einem kleinen Ziplockbeutel in der Schultertasche. Blieb bisher immer trocken.

Geschrieben

Der Ziplock Trick hat bei mir auch funktioniert.

Es bleibt sogar bedienbar z.b zum navigieren.

Ich habe den Ziplock griffbereit und nutze ihn halt nur bei Regen. Fotografieren ist sonst ein wenig doof. 

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