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Ultraleicht Trekking

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Ich möchte hier kurz von meinen neuen Schuhen berichten, um im Vorfreude-Thread nicht auszuufern.

Ich hatte mir von Sportpursuit.com die Vivobarefoot Primus Trail FG in Größe 48 bestellt. Im Alltag habe ich Schuhgröße 46, aber zum Wandern hat sich Größe 48 bei 2 Paar Salomons, 1 Paar Merrels und 1 Paar Altras als gut herausgestellt. Die Vivos in 48 waren allerdings viel zu groß. Ich vermute, daß sie durch die extrem weite Fußbox meine +2 Übergröße nicht benötigen. Das könnte ich bei meinen Altras (King MT 1.5) auch denken, aber vielleicht fallen diese kleiner aus. Zudem fand ich die Primus Trail irgendwie hässlich, was natürlich Ansichtssache ist und bei jemandem der Loopo Lites Spitzenwäsche zum lila Kletterhelm trägt auch unglaubwürdig. Und mit über 700 Gramm das Paar (wohlgemerkt in 48) waren sie auch nicht gerade leicht. Sie gingen also zurück.

Das so gesparte Geld brannte allerdings unangenehm in der Tasche. Die gegoogelten Schnäppchenseiten offerierten dann einen Ausweg:

Altra Vanish XC in Größe 48 für deutlich weniger als dem UVP und sogar in schlichtem Schwarz:

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364 Gramm für das Paar finde ich schon sehr attraktiv.

Zum Vergleich meine aktuellen Flachlandwanderschuhe:

Schuhe02.thumb.jpg.55c8ac11fee92e51beff4d08cb18a90d.jpg

Wenn man sich an den Anblick von Barfußschuhen oder Altras gewöhnt hat, finde ich beide eigentlich ganz OK:

Schuhe03.thumb.jpg.7ce0c99ab33fab76df82837b51daba54.jpg

Und bezüglich des Grips (und der Haltbarkeit) muss ich den Schuh natürlich erst noch in freier Wildbahn testen.

Sieht aber auch irgendwie griffig aus:

Schuhe04.thumb.jpg.b5405febab4a28c36e63c5ed554e1ad3.jpg

Bequem ist er auf jeden Fall und extrem leicht.

Erfahrungen werde ich hier nachreichen, auch zum Thema Steinchen-Eintrag durchs grobe Mesh.

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vor 16 Minuten schrieb Matzo:

Erfahrungen werde ich hier nachreichen, auch zum Thema Steinchen-Eintrag durchs grobe Mesh.

das bedeutet da ist keinerlei futter mehr unter dem netz?

ja da bin ich auch gespannt wenns mal bissl sandig wird. aber die sohle sieht schon gut griffig aus.

viel spass damit!

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Am Wochenende bin ich ca. 90km mit den leichten Schuhchen gewandert.

Die Kilometer, die ich gelaufen bin (Sonntag 20, Montag 38, Dienstag 30) habe ich auch wegen der leichten Schuhe geschafft, denke ich.

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Die Leichtigkeit ist der Hit, allerdings mit Nachteilen.

- Ich glaube sowas wie Dämpfung ist nicht vorhanden. Den hohen Waldautobahn- und Betonfeldweganteil habe ich schon gemerkt. Singletrails und Gras und Moos im Wald liefen sich dafür um so besser. Schon die bewachsene Mitte zwischen Fahrspuren oder ein dünner Grasrand an der Seite waren eine Wohltat.

- Der weiche Teil der Sohle wird wahrscheinlich aus MarshMellows gemacht, der Abrieb ist sehr hoch und sichtbar. In weiteren 20km werde ich da auf null runter sein, wobei sich dann die Abnutzung verlangsamt, weil die Noppen dann ja in eine Fläche übergehen. Die Schwarzen Noppen (Kreuze) stehen noch ganz gut da. Insgesammt ist der Gripp gut. Ganz rutschig ists auf frisch gemähtem Stroh, aber da glibbert jeder Schuh.

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- Apropos Stroh. Kleine Steinchen finden schon ab und zu auch den Weg durchs großporige Mesh. Öfter als bei ähnlich luftigen Schuhen, aber tolerierbar. Ganz blöd ist Stroh/Häcksel/Heu, was sich im rechten Winkel in die Meshporen spießt, sich im Schuh aufstellt, verkantet und drückt und sticht. Rausschütteln nutzt teilweise auch nichts, wenn sich die Halme in der Innensohle verhaken. Also Wege oder Jahreszeit abseits der Ernte wählen! Mehr als bei anderen Schuhen macht hier der Austausch der Schnürsenkel gegen Elastische Senkel Sinn (ca. 5g Mehrgewicht pro Schuh).

Auf Asphalt, Beton und grobem Schotter ist Abrieb und Schmerz zu hoch für den Schuh (und den Träger). Auf moosigen Waldpfaden und saftigen Wiesen ist das Laufen aber toll und leichtfüßig (ach nee). Mit weiteren 120km bösem Untergrund ist die Sohle wahrscheinlich hinüber, auf idealen Böden kann ich mir aber 400km Laufleistung vorstellen, ohne daß er auseinander fällt. Ich hab bei nem Kistenschieber 80€ in Gr. 48 bezahlt. Mehr würde ich aber auch nicht ausgeben wollen.

 

bearbeitet von Matzo
Wanderlink eingefügt

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    • Von FlowerHiker
      Hallo zusammen,
      dank des Forums bin ich vor einiger Zeit von meinem ca. 1.200 g schweren Wanderstiefeln auf die Trailrunner Lowa Innox Evo GTX (780 g in Gr. 43,5) umgestiegen. Mit den Schuhen bin ich im Grunde erstmal sehr zufrieden. Das Downsizing auf leichtere Halbschuhe war eine echte Offenbarung und hat mir nochmals die Vorteile von UL am eigenen Körper erlebbar gemacht .
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      moin,
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      Skurkas Carbon Tigerwall hielt keine 30 Nächte: https://andrewskurka.com/long-term-review-big-agnes-tiger-wall-carbon-tent/ - allerdings: Das Tigerwall hat im Dachbereich eine Verstrebung, die das Material spannt. Schon beim normalen Tigerwall muss man damit ein wenig aufpassen. 
      Ich trau Zpacks nicht über den Weg. Ihr Ein-Personen Zelt für die Saison 2019 ist ein Desaster. Beim Plexamid brachen die Verstrebungen im Dach, das Zelt zerlegte sich selber. Ein ähnliches Problem hatten die schon mal mit ihren Arc Rucksäcken. Diese haben nun keine Carbonstreben mehr. Kurzerhand kam das Hexamid wieder ins Programm. Als Jubiläumsausgabe und ohne kunstvoll konstruiertes Dach.
      Big Agnes Fly Creek Zelte sind auf den Trails ziemlich beliebt. Die Grundform ist solide, auch im Wind. Ich wünschte mir schon im 2018 ein Fly Creek aus Dyneema. Ich fand sogar jemanden, der bereit war, gegen eine sehr geringe Gebühr seine professionellen Nähmaschinen anzuwerfen. Da ich jedoch immer noch nicht im Lotto gewonnen habe, waren mir aber 2000 Euro für 300 Gramm Gewichtsersparnis ein wenig zu teuer. Man kann sicher auch allerlei Gehäuse aus Carbon backen lassen, Bearcans aus Carbon gibts im gut sortierten Fachhandel... 
      Normale Big Agnes Zelte sind obere Mittelklasse auf den Trails. Wer sich lange genug über sein Nemo Zelt geärgert hat, investiert einen hunderter mehr und schläft dafür trocken. 
      Die Zeltstangen sind aber jetzt aus Carbon, gefertigt von der Firma Easton aus Utah. Diese Unternehmung stellt alles mögliche aus Carbon her, unter anderem Pfeile und Fahrrad-Räder. Mit einer gewissen Bruchsicherheit kann daher gerechnet werden, es sieht einfach ziemlich filigran aus. Der zusammenhängende Stangensatz wiegt 106 Gramm. 

      Der Beutel für die Stangen wiegt 4 Gramm und ist aus Dyneema. 

      Bestimmt könnte man noch ein Gramm zusätzlich sparen, wenn man den schwarzen Schnellverschluss entfernt...
      Das Material des Aussenzelts ist ähem ziemlich dünn...

      Laut Andrew Skurka wird dünneres Dyneema eingesetzt, als bei allen anderen etablierten Zeltherstellern (Zpacks, HMG, Tarptent etc.) Die Nähte sind geschweisst und müssen darum nicht abgedichtet werden. Ein paar Gramm mehr gespart. 

      Die Heringe sind nicht aus Beryllium gefertigt, sondern normale DAC - 11 Stück wiegen 118 Gramm, daher 10,78 Gramm pro Stück. Es geht auch leichter.

      Ob das hält? Einer von drei Fastex-Verschlüssen, mit denen das Aussenzelt an das Innenzelt gekoppelt wird. Zusätzliche Klettverschlüsse, um das Aussenzelt an den Stangen festzumachen, wie beim normalen Tigerwall, gibt es nicht.

      Zusatz Abspann-Leine mitten in der Zeltwand am Aussenzelt. Damit kann dem Winddruck entgegengewirkt werden, solange diese kunstvolle Verstärkung hält. Gut zu erkennen: Die Abdichtung gegen Wasser. 
       
      Dieselbe Stelle an der Innenseite des Aussenzeltes.

      Damit wird das Innenzelt an die Stangen gehängt. Bis es ein tapsiger Bär herunter reist. 

      Klettverschluss an der Türe.

      Verstärkung über dem Reissverschluss. 

      Höhe des Bodens: 12 cm.
      Zusammenfassen lässt sich das Ganze wohl als Kunstwerk. Zum Benutzen eigentlich zu schade. Andererseits hat man ein Doppelwand Zelt, dass mit 106 Gramm Zeltstangen leichter als ein Duplex ist.
      Falls das Aussenzelt schon ab einer Tannennadel in die Knie gehen sollte, werde ich mir wohl vom Schneider meines Vertrauens eines aus dickerem Dyneema schneidern lassen müssen. Soweit ich weiss, hat BA die Dimensionen der Zelte geringfügig verändert, zumindest beim Tigerwall. Man kann also nicht ein normales Tigerwall mit Carbon Stangen pimpen. 
    • Von seBUSTYan
      Hallo zusammen,
      bin auf der Suche nach nem neuen Paar Schuhe. Ich  bin jahrelange (also immer nur eine Saison) SoleRunner Trainer FX gegangen. Da die schon extrem wenig Sohle haben und ich die als Daily Runner benutzte, sind sie eben sehr schnell, wie ich finde, durchgelatscht. Haltbarkeit maximal 1 Jahr, bei Neubesohlung nochmal en halbes, maximal ein dreiviertel Jahr drauf.
      Danach bin ich Inov8 gegangen, gelaufen und gewandert. Haltbarkeit anderthalb bis zwei Jahre, auch bei täglicher Nutzung.
      Mit welchen Schuhen seit ihr gut und vorallem lang "gelaufen"?
       
    • Gast
      Von Gast
      ich such wieder schuhe und hab welche im auge, die leider sehr teuer sind. um ärger mit frau w. zu vermeiden, frag ich lieber vorher.
      @Kokanee hat ja die altra lone peak kürzlich sehr gelobt. habt ihr erfahrungen damit? vergleiche?
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