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Ultraleicht Trekking
hans im glueck

Welche empfehlenswerten Schuhe benutzt ihr "eher alpin"?

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moin,

es ist nicht mehr so heiss & ich hab mal meine halbschuhe wieder rausgekramt, mit denen ich ende nächster woche in die berge wollte: leider ist in der vorderen hälfte gar kein profil mehr; ich hab sie wohl zu viel auch im alltag angehabt.

mit schuhen hatte ich mich echt schwer getan, leicht zu werden. mit den acrux sl (approachies) war ich ganz zufrieden, etwas unter 390 gr pro schuh in 46.5.

jetzt sind von "den gelben" die TX 3 gtx angekommen .... was soll ich sagen? das sind vom passgefühl her BERGSTIEFEL, die sofort die erinnerung an die alten botten wecken, mit denen man durchs geröll einfach so latschen kann. (kann man natürlich mit den tx3 nicht, sind ja halbschuhe). ausserdem krieg ich schon beim anziehen hitzewallungen an den füssen... ergo: die passen, sind objektiv gut und gtx hab ich ja genommen, um mit den ganz leichten söckchen keine kalten füsse zu kriegen. ABER: sie sind 50 gr schwerer als die alten schuhe. pro schuh! skandal!

ich will auf keinen fall in einen dieser schröcklichen outdoorläden und frage hier lieber erst mal, mit welchen schuhen ihr "eher alpin" (und "mal vom weg ab") unterwegs seid, die ihr empfehlen könnt (für leute, die jahrzehntelang im urlaub in botten durchs geröll getrampelt sind). also konkreter: schuhe, die sehr leicht sind, eine sehr feste und harte sohle haben und eine gute zehenbox und halbwegs -kunsttück- verwindungssteif. eher ein schmaler leisten (hanwag normal hatte seit den 80ern immer blasenfrei gepasst).

freue mich über alle begründeten empfehlungen.

oder soll ich weiter an meiner (geh) haltung arbeiten ?

das acrux nachfolgemodell is mir zu teuer.

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Ich hab mir für einen DAV-Gletscherkurs den Hanwag Makra Combi GTX geholt (ich hoffe ich vertu mich da nicht im Modell). Was soll ich sagen? Ich kann mir vorstellen, das Ding auch freiwillig zu tragen! Ja es ist ein Stiefel, dafür aber recht leicht. Ich hatte nicht das Gefühl, deutlich weniger leichtfüßig unterwegs zu sein als mit normalen Approachschuhen. Der Schutz der Fußes und die damit einhergehende gewisse Sorglosigkeit auch in anspruchsvollem Gelände gefällt mir gut. Wenn es also ein Stiefel sein darf, warum nicht sowas?

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@Outdoorfetischist danke, aber ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt: ich will nicht wieder zurück zu stiefeln, sondern suche "halbschuhe", ob die nun trailrunner oder approach heissen, ist mir egal, solange sie ungefähr in das eigenschaften-raster oben passen. dass das bei "halbschuhen" eher nur näherungseigenschaften sind, die ich da hingeschrieben habe, weiss ich.

 

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Mit  recht neuen XA Pro´s war ich auch schon 3 mal auf Tour in den Bergen. Das geht gut, aber wenn sie etwas älter sind lässt die Dämpfung finde ich nach und man merkt den ein oder anderen Stein etwas "zu gut". :)

Generell aber kein schlechter Schuh für die Berge. Mein Kumpel und ich haben uns mit dem XA pro (einer mit, einer ohne Gore) stets wohl und sicher gefühlt .

 Würde ich jederzeit wieder mit loslaufen. 

LG

bearbeitet von Tipple

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Schwierige Frage, weil jeder anders läuft. Damit meine ich, sicher-wackelig, schlampig-bewusst, locker-konzentriert, erfahren-verängstigt, gleichmäßig-impulsiv, etc.

Ich hatte bis 2018 auch diese halbhohen CMP, Völkl, etc. weilman das halt so trägt.

2019 habe ich mich nach über 50 Jahren Alpenlaufen an "Salomon Schuhe Slab Sense 7 Racing" herangetraut, trotz der 160€.

Zwischenzeitlich habe ich sie von 0-4200m getragen. auf Schotter, Geröll, ausgeplapperten Schneefeldern, nassen Wiesen, Matsch, trockenen Fels.

Einziger Nachteil, sie nässen schnell durch- aber nasse Füsse sind nicht tödlich und ja, bei Geröll muss man schon bisschen schauen wo man hintritt und abfahren geht natürlich nicht. (trage sie meist ohne Socken, bin aber auch ein Flip-Flop- und Barfussschuhläufer)

Ich kann damit gut leben, bei der Gewichtsersparnis. Werde Sie definitiv in Nepal und Bhutan als einzige Schuhe mitnehmen und zukünftig in den Alpen, unterhalb von Gletschertouren, tragen.

Ach ja: Das ROT habe ich geschwärzt und wie lange sie bei hartem Einsatz halten, weiss ich noch nicht.

 

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Ich hatte Inov8 Terraultra, Brooks Cascadia, Hoka One One (Speedgoat 1 & 2, Challenger ATR) sowie jede Menge Altra (Timp und Lonepeak). Der Terraultra hat Designfehler: Die Sohle ist wie ein Tannenbaum gestaltet, in Steinen löst sich der Gummi an den Aussenkanten, da nützt auch das Kevlar im Obermaterial nur noch bedingt. Brooks waren vor ca. 4 Jahren schwer in Mode, sind jetzt allerdings von den Altras abgelöst worden. Zuwenig Platz im Zehenbereich, zu massive Sohle. 

Hokas haben eine sehr dicke Sohle und man läuft wie auf Kissen - null Feedback vom Boden aus. Für Wanderungen eignet sich der Challenger mit seiner gemässigten Sohle besser als der Speedgoat, auch in Schotterfeldern. Angst vor Umkippen hatte ich nie, die Sohle ist wesentlich breiter als der Schuh selbst. In regnerischem Wetter kriegt man schnell Trenchfoot, da der Schuh einen rundum laufenden Kunststofffilm aufweist und sich die Innensohle mit Wasser vollsaugt. Die Innensohle ist auch viel dicker als bei anderen Schuhen - Max Cushion eben.  

Der Grund warum ich Altra den Rücken gekehrt habe, ist die eher mangelhafte Haltbarkeit der Schuhe. Ich habe noch niemanden angetroffen, der Altras aus Komfortgründen länger als 400 Meilen behalten hat. Nach 400 Meilen wäre man mit Sandalen besser bedient, da Sandalen weniger Scheuern können aber bei Altra ist die Dämpfung längst kollabiert. Oftmals behält man sie länger, weil die neuen schon bestellt sind, aber halt erst ins nächste Dorf etc.

Nun stapfe ich mit Salomon durch die Gegend. Leider gibt es den Odyssey Triple Crown Magic nicht in Europa. Dieser Schuh ist eine sehr direkte Attacke auf Altra, aber mit einer Sohle aus dem Salomon Regal. Diese dürfe auch nach 700 Meilen eine Art Dämpfung aufweisen, der Schuh ist aber im Zehenbereich eben breiter als normale Salomon Schuhe und auch der Preis erlaubt weitere Wanderungen, ohne dass man gleich eines seiner Jagdschlösser veräussern oder das Gärtnerteam restrukturieren muss. 

Es gibt Salomon Schuhe für Crossrennen, die sind extra schmal geschnitten, erkennbar an den langen Stollen (und der Bezeichnung Speedcross). Vor tiefen, reinen Wanderschuhen aus dem Salomon Regal würde ich abraten. Diese sind für typische Wanderszenarien entwickelt worden und bereiten dort dank allerlei Polsterung etc sicher viel Freude.

Ich würde den Sense Ride 2 versuchen, der ist leicht  und stabil, dafür nicht so sauteuer wie die SLab Schuhe. Für den Winter überlege ich mir ernsthaft, einen S/LAB XA ALPINE 2 anzuschaffen. 

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  • Wenn es bei mir alpin wird ist der Schuh meiner Wahl momentan der Garmont Dragontail MNT. Vom Sohlenaufbau entspricht er einem leichteren Bergschuh und ist schon recht steif. Den gibt es auch in halbhoch. Wenn das too much ist dann gibt es die LT Version. Leichter vorallem wegen dem Sohlenaufbau der deutlich weicher (komfortabler) und etwas dünner ist. Passform ist auch eher schmal.

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Den weiter oben genannten Hanwag Makra Stiefel gibt es auch als Halbschuh. https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.hanwag.de/hanwag-manner-makra-low-gtx-schwarz-black-h11120/%3Fsku%3D4047761377565&ved=2ahUKEwiY87Pyp8nkAhWCDOwKHSdZBWQQFjAAegQIAhAB&usg=AOvVaw3MoSKtmSXzz4YkP2umdcC5

Ich selbst habe mit dem Salewa Firetail in den Bergen ,  für mich , gute Erfahrungen gemacht. Momentan trage ich die Hanwag Belorado low. Gewichte von beiden Schuhen weiß ich jetzt leider nicht. 

Gruß, Christian 

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Ich war die letzten knapp 3 Wochen mit Salomon XA Enduro W in den Alpen/auf dem L1 unterwegs.

Obwohl sie schon über 600km runter hatten, kleben sie noch immer ohne Einbußen am Fels. Es sind wirklich die besten Schuhe, die ich bisher tragen durfte. Einzig Schnee ist mit dem geringen Profil nur im Schneckentempo zu meistern.

Die Nachfolger werden auf jeden Fall wieder von Salomon kommen.

bearbeitet von fettewalze

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Hanwag Makra Halbschuh sind schön fest, verwindungssteif und schützen den Schuh gut. Allerdings mir zu eng in der Zehenbox. Jedoch nicht enger als andere Hanwag Stiefel. Nur mir zu eng. Brooks Cascadias für mich mit akzeptablen Platzangebot im Vorfuß, angenehm schmal geschnitten, gutes Gefühl auf losem Grund. Favorit sind weiterhin Altra Timps, super angenehm weit, nie schwitzige Füße, jedoch schadet eine gewisse Trittsicherheit und Erfahrung nicht, wenn man die Timps auch in Geröll, Querfeldein, Altschneefelder oder Hangquerungen ohne Weg im alpinen Gelände geniessen möchte. 

Ich bin seit ich gehen kann in den Alpen unterwegs und bin erst diesen Winter von Hanwag Bergstiefeln auf Trailrunner umgestiegen. Nach mehrmonatigen Muskelaufbau und Sehnen Mobilisation komme ich sehr gut mit den Timps zurecht. Mein Freund dagegen, kein Berg Eingeborener, nimmt für alpine Wanderungen lieber die Hanwag Makra. Ihm sind die Altras zu schwimmig im Vorfuß Bereich und er fühlt sich damit unsicher abseits von Wegen. 

Bei vielen und kalten Regen gehe ich in Brooks Cascadias GTX und bin auch sehr zufrieden damit. Meine Füße produzieren nicht genug Eigenwärme um in nassen Altras zufrieden zu sein. Krämpfe sind nicht gut für alpine Sicherheit. Dann lieber etwas engere Schuhe. Irgendwas ist ja immer ...:lol:

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@alle: vielen besten dank schon mal für eure antworten! können gerne noch mehr oderund länger werden :ph34r:

urlaubsvorbereitend dauert die arbeit länger und ich komm hoffentlich morgen dazu, mir eure antworten in ruhe durchzulesen und weiter zu fragen.

ja, @JanF irgendwie gehts ums trauen bzw rauskriegen, wie wenig "stiefel" ich so brauche. acrux sl war ok, aber die touren auch eher "harmlos", also quasi zentrale fragen ungeklärt, die auf der anstehenden tour wohl auch ungeklärt bleiben könnten. :-) 

@stiefel: hanwags "badile combi gtx" sind wohl leichter als die makras (auch leichter und fester als die vielgelobten trango treks), stehen sehr abgelaufen noch rum, ich hab noch nicht mal mehr geklärt, ob man die neu besohlen lassen kann. kann sie aber sehr loben (ob sie auch mit anderen steigeisen als körbchen vorne und hinten gehen, weiss ich nicht; hab nie ausprobiert, ob hinten die stufe für andere reicht - dafür stehn noch botten rum, die seit der letzten neubesohlung vor 10 jahren unbenutzt geblieben und womöglich zu alt geworden sind).    

OT: @makra: warum braucht man den als halbschuh? zu fest, zu schwer (fand ich in was ähnlichem zu stiefelzeiten), da gings sich im stiefel leichtfüssiger fand ich. 

 

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Ich habe die Salomon XA Pro,  Inov 8 und Mammut Ultimate pro. Gut laufen kann ich in allen, wobei die Inov 8 mit der Leichtigkeit und guten Gripp bei langen Streckenwanderungen punkten. Meine absoluten Lieblingsschuhe für alpinen Einsatz sind aber die Haglöfs Roc Icon. Gibt es in low und mid. Die Sohle ist so verwindungssteif, dass sogar Steigeisen drauf halten. Und die Climbingzone im Vorfußbereich macht felsige Passagen mit kleinen Klettereinlagen angenehm. Der Geröllschutz hält auch vorsichtiges Abfahren im Geröll einigermaßen ab. 

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Was genau willste denn alles so machen? Nur weil das ein Berg ist muss man nämlich noch lange kein Bergstiefel(tm) tragen. Wirklich spezielles Schuhwerk braucht man eigentlich erst ab der Nutzung von Steigeisen, die wiederum braucht man erst bei hartem Eis bzw. Gletschern in steilem Gelände. Ansonsten tun es auch wunderbar Microspikes aka Grödel.

Ich persönlich gehe mit Altras in die Alpen. Lone Peak 3.5 bislang, welche einen erstaunlich guten Grip haben dank der weichen Sohle. Knöchelstützung brauchen nur Schwächlinge! ;) 

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vor 22 Stunden schrieb ULgäuer:

Knöchelstützung brauchen nur Schwächlinge!

nee, ich glaub, die ist einfach überbewertet :-)

Am 11.9.2019 um 20:21 schrieb Kay:

umgestiegen. Nach mehrmonatigen Muskelaufbau und Sehnen Mobilisation

ja. als nicht-trainierer brauch ich sprengung (drop), damit sind zb die altras raus. lonepeaks hatte ich mal anprobiert, ich denke, das etwas "schimmige" gefühl kommt auch aus der wahrnehmung des zero drop.

@XA pro ... irgendein vorläufermodell hatte ich mehrere male als halbschuhe und für mittelgebirge, schön leicht, aber gefühlt nur (viel) bessere turnschuhe und ich erinnere in ihnen immer ein gefühl des "latschens", im gegensatz zu:

Am 11.9.2019 um 14:12 schrieb Outdoorfetischist:

leichtfüßig unterwegs zu sein

gefallen haben mir immer schuhe, die schon bei den ersten anprobierschritten eine "dynamik" vermitteln ("wow, jetzt gehts los"), ja, die gibts in stiefeln und halbschuhen. @garmont dragontail war mir auch zu "latschig". vielleicht ist "dämpfung" das problem, "zu weich".

Am 11.9.2019 um 18:03 schrieb Mars:

Sense Ride 2

Am 11.9.2019 um 16:50 schrieb ThomasK:

Slab Sense 7 Racing

 

Am 11.9.2019 um 19:55 schrieb fettewalze:

nachdem ich die xa pros (vorurteilsbehaftet) ausgeschieden hab, sind die in der auswahl. hm, die werden ja für ihre dämpfung gelobt (und die enduros heissen sogar "XA") - what that mean? ich glaube, ich bevorzuge "weniger dämpfung" (past-perfect: vom fussgefühl her hatte ich auch keine probleme, in komplett steigeisenfesten schuhen drei wochen lang gefühlt "leichtfüssig" zu wandern).

Bleiben im wesentlichen die

Am 11.9.2019 um 17:07 schrieb hbfire:

die ich mir für den sommer mal merken werde. gefallen mir sehr gut "im netz" :-)

ich will jetzt nicht noch zahlreiche pakete hin- und herschicken (lassen), im zweifel behalte ich die TX3 wegen des wow-gefühls bei der ersten anprobe, für eher kältere temps und feucht. @firetail ... bestimmt nice, auch so ein leisten, der mir passt.

aber, sagt mal was zu dämpfung und sense/enduro und

kann jemand was zu salomons speedcross sagen?

merell nova? (merell hatte ich schon hier und da mal anprobiert, irgendwie stimmt der leisten im mittelfuss nicht für mich, erinner ich).

danke & lg

"1 paket geht noch"

bearbeitet von hans im glueck

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vor 16 Minuten schrieb ULgäuer:

Als Nicht-Trainierer brauchste Training!

nä, etwas bewegung in homöopathischen dosen erhält mir die sportliche begabung. edit: aber ich "arbeite" an dieser (geh) haltung.

 

vor 22 Stunden schrieb ULgäuer:

Was genau willste denn alles so machen?

wandern und krabbeln :) 

in scalen t0 bis t5+, I/II.

bearbeitet von hans im glueck

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Ich kann die SALEWA WILDFIRE GTX empfehlen. Habe in den vergangen Monaten auch mehrere Paar Schuhe ausprobiert und habe im SALEWA Wildfire GTX einen Schuh gefunden, der meinen Ansprüchen (Komfort, Stabilität, Bodenhaftung) entspricht.

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Den Speedcross Pro2 halte ich für universeller hat allerdings den Haken, dass er sehr schlank geschnitten ist.

Mein derzeitiger Lieblingstrailrunner ist der Scott Kinabalu, die Sohle ist ausreichend gedämpft, trotzdem ein sehr direktes Laufgefühl. Untergrund bin ich bislang auch mit allem zurecht gekommen (Eis und Schnee stehen allerdings noch aus :mrgreen:). Haken könnte die Haltbarkeit sein, da gibt's ein paar negative Test, was ich derzeit noch nicht beurteilen kann. 

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blöde frage:

was macht ihr eigentlich mit den äh überständen von den äh schnellverschlüssen?

ich habe jetzt salomons xa elevate hier, schön -  stabil - leicht ABER wenn ich eng mache, steht das bändel 2 x 15 cm, also: schlaufe 15 cm über. wo macht ihr das hin, ich will mich ja nicht verhaken?

ausserdem krieg ich die schuhe an der ferse nicht richtig eng. die lasche [edit: zunge!] ist zu schmal, so dass beim gehen seitlich an den schuhen schlitze zwischen [zunge] und schuh entstehen. die ferse schlappt etwas, weil der schuh sich beim gehen bis dahin öffnet, wo der ach so praktische schnellverschluss sie festhält.

das wird wohl der grund zum zurückschicken.

 

bearbeitet von hans im glueck

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