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Ultraleicht Trekking

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Hallo Zusammen,

habe eben das neue Zpacks Free Duo Tent entdeckt und bin wirklich begeistert!

Anbei übersende ich euch gerne mal den Link:

https://zpacks.com/products/free-duo-freestanding-tent?aff=2&utm_source=Mar_2020&utm_medium=video&utm_campaign=Zpacks Free Duo Tent | Overview&utm_content=accessories_nav

Ich bin am überlegen mir die Version in "Spruce Green" zuzulegen und möchte gerne wissen, ob sich jemand das Zelt bereits gekauft hat und erste Erfahrungen / Eindrücke teilen möchte? Gibt es derzeit eine qualitativ gleichwertige aber günstigere Variante?

Sollte ich das Zelt aus der USA bestellen kommen zusätzlich 19% Mehrwertsteuer und 12% für das Zelt hinzu, richtig?

(Sorry für die doofe Frage, habe noch kein Zelt aus dem Ausland bestellt)

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.

Liebe Grüße, Steffi

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vor 54 Minuten schrieb Stephanie:

habe eben das neue Zpacks Free Duo Tent entdeckt und bin wirklich begeistert!

Moin!
Wenn ich mir die Lastaufnahme am fly anschaue, kann Deine Begeisterung leider so gar nicht teilen. ;)
Auch gibt es keine Angabe zum Durchmesser der Carbon Stangen. Ich befürchte, die ganze Konstruktion ist hart am Limit gebaut und klappt bei einer ungünstigen 8er Bö in sich zusammen. (Sinnvoll wäre z.B. eine Ergänzung durch Trekking-Stöcke gewesen.)

Vielleicht kannst Du ja kurz ausführen, wie und wo das Zelt eingesetzt werden soll...

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 18 Minuten schrieb wilbo:

Moin!
Wenn ich mir die Lastaufnahme am fly anschaue, kann Deine Begeisterung leider so gar nicht teilen. ;)
Auch gibt es keine Angabe zum Durchmesser der Carbon Stangen. Ich befürchte, die ganze Konstruktion ist hart am Limit gebaut und klappt bei einer ungünstigen 8er Bö in sich zusammen. (Sinnvoll wäre z.B. eine Ergänzung durch Trekking-Stöcke gewesen.)

Vielleicht kannst Du ja kurz ausführen, wie und wo das Zelt eingesetzt werden soll...

VG. -wilbo-

Was meinst du mit Lastaufnahme fly? Die Stangen sind aus 6.3. Easton Carbon, laut Zpacks ist das Zelt für windige Regionen ausgelegt und durch die Flexibilität der Stangen wohl sehr belastbar. Wobei "belastbar" für jeden sicherlich ein dehnbarer Begriff ist ;-)

in erster Linie hätte ich das Zelt gerne für den PCT 2021.

Vielleicht habe ich ein wenig Glück und ich habe auch danach noch etwas davon, aber nach so einem Fernwanderweg sind die Zelte eher für die Tonne...

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Abgesehen von evtl besserer Kopffreiheit sehe ich keinen grossen Vorteil gegenueber einem Duplex mit ggf "fresstand flex kit"
Duplex mit Kit: 550g + 290g = 840g
Free Duo: 852g

Dem Duplex schreibe ich dann zusaetzlich noch mehr Flexibilitaet zu. Und es ist etwas groesser, was auch gut und schlecht sein kann.
(PS: was ich gut am Duo finde ist das es endlich mal die richtige 1 Mann Breite hat. Fuer mich ist alles unter 1m breite einfach unbequem und ich bin sehr duenn.)

Sollte ich was uebersehen berichtigt mich bitte.


 

bearbeitet von ArminS

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Ich finde das Ding echt hässlich...

Und haben sie die Poles echt auf halber Höhe in Gelenke gepackt? Das sieht aus wie eine Sollbruchstelle...
Ich würde mit diesem hässlichen Bastard aus Duplex und Big Ages Copper Spur nicht in einen Sturm geraten wollen...

Für den PCT scheint auch nur noch zu zählen: möglichst teuer! Das ist ein Schönwettertrail- billiges Tarp und ab gehts.... Die 5 Tage die du wegen schlechtem Wetter aufstellst rechtfertigen kaum die Ausgabe....

 

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vor 4 Stunden schrieb Stephanie:

Was meinst du mit Lastaufnahme fly? Die Stangen sind aus 6.3. Easton Carbon, laut Zpacks ist das Zelt für windige Regionen ausgelegt und durch die Flexibilität der Stangen wohl sehr belastbar. Wobei "belastbar" für jeden sicherlich ein dehnbarer Begriff ist.

N´Abend Steffi!
Mit der Lastaufnahme meine ich, dass die gesamte seitliche Zeltfläche an zwei Punkten auf das fly übertragen wird. (Bild 5 in der Reihe)
Ich will mir gar nicht vorstellen, wie stark das Zelt bei einer kräftigen Bö nach innen eingedrückt wird. Bestenfalls federt es zurück und das Material der Carbon Stangen macht das Spiel eine Weile mit, bevor es an den neuralgischen Stellen splittert. 6,3 mm ist weniger als  Bleistiftdick? :shock: Solch einer Stange, in diesem Durchmesser würde ich nicht mal in hochwertigem Aluminium vertrauen wollen.

Am zweiten Punkt der Kraftübertragung, (Bild 8) wo die Stangenenden aufeinander treffen, müssten die beiden Stangen eigentlich länger sein und weiter runter zu den Ecken geführt werden. Dann könnte man am Bogen vielleicht noch die Kanten vom fly Fixieren und genau von dort abspannen, um den Druck aufzunehmen.
Hier ist am falschen Ende gespart worden und dieser Punkt wird so nachgiebig, wie die Spitze einer Angelrute sein.
Das hier am Giebel keine zusätzliche Unterstützung durch einen Trekkingstock möglich ist, finde ich vollkommen unverständlich.

Ich könnte in diesem Stil noch weiter machen, aber letztendlich ist all dies ja müßig, da ich das Zelt ja nicht selber testen konnte. (... und ich es auch nicht zum Testen haben möchte). ;)
Wenn ich es hätte, würde ich das shelter nur unterhalb der Baumgrenze einsetzten und genau schauen, wo ich windgeschützt aufbauen kann.

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 11 Minuten schrieb wilbo:

6,3 mm ist weniger als  Bleistiftdick. :shock: Solch einer Stange, in diesem Durchmesser würde ich nicht mal in hochwertigem Aluminium vertrauen wollen.

6.3 steht nicht für den Durchmesser in Milimeter. Es sei denn die die Amis hätten heimlich das metrische System eingeführt ;)

Hier die Beschreibung auf Deutsch die ich auszugsweise zitiere:

Zitat

Durchmesser: 8,8 mm

Quelle: https://www.trekking-lite-store.com/six-moon-designs-easton-custom-carbon-6.3-pole.html

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vor 27 Minuten schrieb wilbo:

Was ist denn mit "6.3. Easton Carbon" gemeint, Einheit, Material, Typenbezeichnung ...?

Ich vermute mal, da Easton stark in der Bogensportwelt beheimatet ist, dass das GPI sind (grains per inch). 1 Grain = 0,0648g, das wären umgerechnet gute 16 Gramm pro Meter.

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vor 3 Stunden schrieb Martin:

Für den PCT scheint auch nur noch zu zählen: möglichst teuer! 

Ich wäre wirklich vorsichtig mit Zpacks Gear, die ganz frisch auf dem Markt ist. Das Plexamid war leider nicht ganz über jeden Zweifel erhaben, da brach anfangs die Dachkonstruktion, nun verwenden sie andere Stangen. Wenn Du ohnehin Zelte sammelst und jederzeit dein Tarptent oder BA Carbon aus dem Gestell nehmen kannst, sind Dir andere dankbar, wenn Du es möglichst rasch bestellst und dann schon im 2020 häufig benutzt (Vorläufig in DE legal leider nur im eigenen Garten...).

Dann kriegst Du es allenfalls noch rechtzeitig getauscht bis 2021. Jedoch ist freistehend auf dem PCT nicht wirklich notwendig und es regnet tatsächlich kaum. Zelte sind aber zwecks Moskitoabwehr beliebt.   

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Moin!
 

vor 13 Stunden schrieb Martin:

Das ist ein Schönwettertrail- ... Die 5 Tage die du wegen schlechtem Wetter aufstellst rechtfertigen kaum die Ausgabe....

 

vor 8 Stunden schrieb Mars:

Jedoch ist freistehend auf dem PCT nicht wirklich notwendig und es regnet tatsächlich kaum. Zelte sind aber zwecks Moskitoabwehr beliebt.   

Jetzt verstehe ich langsam warum Z-packs solche Konstruktionen auf den Markt bringt. ;-) Ich gehe immer von skandinavischen / norddeutschen Klimabedingungen zu 3-Jahreszeiten aus.
Wenn das Klima wirklich so Niederschalgs- und Windarm ist, reicht tatsächlich ein Tarp. (Oder eben jede andere absurd teure Konstruktion)

VG. -wilbo-

 

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vor 15 Stunden schrieb ArminS:

Abgesehen von evtl besserer Kopffreiheit sehe ich keinen grossen Vorteil gegenueber einem Duplex mit ggf "fresstand flex kit"
Duplex mit Kit: 550g + 290g = 840g
Free Duo: 852g

 

Hier sieht zPacks selbst den Unterschied:

Zitat

The included ‘H’ shaped Easton Carbon 6.3 tent poles are made with proven technology and are the cutting edge of strength and weight. These poles are thicker and stronger than the Easton Carbon 3.9 poles used on our Duplex Flex shelter.

The Free Duo is our best tent in demanding, high wind situations. The Easton Carbon poles can handle a gale with minimal deflection. 

 

Was hier Marketing und was 'echt' ist, weiß ich natürlich nicht. Aber wenn ich mit richtig erinnere, haben die Zusatzstangen für das Duplex ja nur Freisteherfunktionalität. ZPacks erhebt für sie nicht den Anspruch erhöhter Stabilität.

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Uiui, das Zelt sieht für mich wie ein fauler Kompromiss aus. Wenn ich schon nicht die Möglichkeit habe es mit Trekkingstöcken aufzustellen, warum stellt macht man dann nicht mehr Verbindungen zum Gestänge her (Clips alle 30 cm oder so). Damit würde man Lastspitzen vom Zeltstoff nehmen. Für die überdachte Fläche ist IMHO auch sehr viel Gestänge verbaut. Die Y- Verbinder und die "Ecken" an den Zeltspitzen sind potentielle Schwachstellen (und müssen deshalb schwerer gebaut werden). Das Zelt ist nur deshalb krass leicht weil superteures Material verbaut wird was sich dann im Preis niederschlägt.

...und ich dachte Segeln wäre ein teures Hobby.

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vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

The Free Duo is our best tent in demanding, high wind situations. The Easton Carbon poles can handle a gale with minimal deflection. 

Das würde ich gerne mal sehen. :mrgreen:
Hier zum Vergleich ein HB Soulo: https://www.youtube.com/watch?v=kLligRPO4tU

 

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vor 3 Minuten schrieb wilbo:

Das würde ich gerne mal sehen. :mrgreen:
Hier zum Vergleich ein HB Soulo: https://www.youtube.com/watch?v=kLligRPO4tU

Nun ja... Carbon und Cuben können ja einiges ab. Meine Sorge wäre vor allem, dass Carbon bei Versagen eben endgültig versagt. Notoperationen sind schwer vorstellbar.

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vor 32 Minuten schrieb martinfarrent:

Nun ja... Carbon und Cuben können ja einiges ab. Meine Sorge wäre vor allem, dass Carbon bei Versagen eben endgültig versagt. Notoperationen sind schwer vorstellbar.

vor 37 Minuten schrieb wilbo:

Das würde ich gerne mal sehen. :mrgreen:
Hier zum Vergleich ein HB Soulo: https://www.youtube.com/watch?v=kLligRPO4tU

 

Das Scandium Gestänge aus dem Video war auch nur kurz beliebt.. die Zelte sahen damit zwar stabiler aus, aber die Stangen brachen unter Last dann schneller als das Orginalzubehör.

bearbeitet von dennisdraussen

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vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

Notoperationen sind schwer vorstellbar.

BA liefert immer eine ca. 12,75 cm lange Hülse mit (Tent Pole Repair Splint, gebrandet), die man dann über eine allfällige Knickstelle schieben kann. Bei den Carbon Zelten ist diese aus ordinärem Alu und bringt damit mit über 7 Gramm auf die Waage (und das passende Ground Sheet ist auch kein Schnäppchen, aber ebenfalls aus wenig aufregendem Material).

Wenn ich dann zumal Erwachsen bin und endlich sehr viel Geld habe, kauf ich mir eine aus Carbon, bringt mindestens 3 Gramm. Schon der Gedanke, dieselbe Hülse herumzutragen wie ein normaler Cooper Spur Nutzer, womöglich bei seinen touristischen Übernachtungen....

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vor 1 Stunde schrieb Mars:

BA liefert immer eine ca. 12,75 cm lange Hülse mit (Tent Pole Repair Splint, gebrandet), die man dann über eine allfällige Knickstelle schieben kann. Bei den Carbon Zelten ist diese aus ordinärem Alu und bringt damit mit über 7 Gramm auf die Waage...

Nun gut, dann haben wir ja eine Reparaturmöglichkeit. Als ehemaliger Bogenschütze habe ich aber viele Carbonpfeile ziemlich hässlich brechen sehen. Ich möchte nicht in der Nähe sein, wenn selbiges mit einer Zeltstange passiert... geschweige denn im falschen Augenblick versucht haben, sie mit der Hand zu stabilisieren. 

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vor 21 Stunden schrieb Stephanie:

Vielleicht habe ich ein wenig Glück und ich habe auch danach noch etwas davon, aber nach so einem Fernwanderweg sind die Zelte eher für die Tonne...

So eine Herangehensweise erzeugt echt Magenweg bei mir. Es gibt sicher Leichtzelte, die halten auch durch. 

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vor 42 Minuten schrieb martinfarrent:

Als ehemaliger Bogenschütze

Recurve oder (hoffentlich) die dunkle Seite der Macht?

Ja, einen brechenden Carbonpfeil möchte ich auch nicht unbedingt in der Hand haben, schon weil sich dann die medizinische Behandlung auf einem Trail als schwierig erweisen könnte, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe (Carbonstaub).

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vor 33 Minuten schrieb truxx:

Recurve oder (hoffentlich) die dunkle Seite der Macht?

Recurve ohne Visier... aber ansonsten die hochtechnische Variante (keine Jagdbögen). 

 

vor 33 Minuten schrieb truxx:

Ja, einen brechenden Carbonpfeil möchte ich auch nicht unbedingt in der Hand haben, schon weil sich dann die medizinische Behandlung auf einem Trail als schwierig erweisen könnte, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe (Carbonstaub).

Bogenjäger in den USA schneiden wegen der Splitter sehr weiträumig um gebrochene Carbonpfeile herum, wenn sie sich im erlegten Wild befinden.

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