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Andreas K.
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DickGischt
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Trekkerling
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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 08.04.2020 in Beiträge
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Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
gruenzeug und 9 andere reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
10 PunkteIn den letzten zwei Monaten sind nicht nur diverse Kocher, ein Windschutz und ein Quilt entstanden, sondern auch noch eine Variation des im Eingangsposts vorgestellten Rucksacks. Die Spezifikationen sind weitestgehend gleich geblieben, so dass ich nur ganz kurz die Detailänderungen beschreiben möchte: Die Schulterträger sind jetzt partiell gedoppelt, so dass die Polsterung, an empfindlichen Stellen aufliegend, 6-8mm statt 3mm beträgt. Die Kederschienen für die Brustgurtbefestigung sind zugunsten von Daisy Chains gewichen. Stattdessen wird der Brustgurt mittels Sternum Split Bars an den Daisy Chains befestigt. Der wasserabweisende Reißverschluss mit 3mm Schienenbreite wurde durch einen robusteren mit 5mm Breite ersetzt. Zudem befinden sich jetzt zwei Schieber auf der Schiene, so dass der Reißer nicht nur über die volle Länge, sondern auch nur teilweise an jedweder Position geöffnet werden kann. Die Außentaschen sind nun aus einem elastischen Netz. Dadurch liegen diese faltenfrei und eng am Rucksack an. Als Materialien für den Korpus wurden hierbei Diamond Ripstop Nylon mit 90g/m² und silikonisiertes Nylon mit 90g/m² gewählt. Das Gewicht dieses Modells beträgt 265g.10 Punkte -
Über das Gehen
Über das Gehen
r.lochi und 2 andere reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema
3 PunkteHeute im Tagesspiegel ein Artikel über das Zu Fuß Gehen, den Zusammenhang zwischen Gehen und Denken, Gehen und Sprache. Kleine Kulturgeschichte des Gehens3 Punkte -
Info zu einer Corona-Spendenaktion im BCG
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Dieter_Z. und 2 andere reagierte auf DickGischt für Beitrag im Thema
3 PunkteVielen Dank @Dingo für deine Spende. Diese geht wieder gesammelt beim nächsten lauf nach Sri Lanka.3 Punkte -
3g Pumpsack-Tülle für StS und TaR Matten (in einem)
3g Pumpsack-Tülle für StS und TaR Matten (in einem)
wilbo und ein anderer reagierte auf Wander Schaf für Beitrag im Thema
2 PunkteMoin. Bisweilen hatte ich eine 6g schwere myog Tülle (aus einem Flaschendeckel) in Kombi mit einer Tüte (=Packliner) für meine TaR neoair x lite in Verwendung. Nun habe ich mir noch eine StS ultralight insulated mat zugelegt. Da bei zwei Personen also auch mal beide Matten am Start sein werden, wollte ich eine Pumpsacklösung für beide Matten haben. Der TaR Packsack ist ja ganz nett, aber insgesamt schwerer als meine bisherige Lösung mit der Tüte. Die Ziele für mich waren: - eine Tülle für zwei Systeme - leichter als die bisherige Tülle (maximal genauso schwer) - ebenso unkomplizierter Wechsel der Tüte möglich, also flexibel - Schmutzschutz - robust Um diese Ziele zu erreichen, fand ich Inspiration bei @P4uL0 und @FlowerHiker. Also gute Idee mit den Schläuchen und auch die Methode des Einklemmens der Tüte fand ich zielführend Für das erste Ziel, die Tülle auf zwei Systemen nutzen zu können, brauchte ich also einen Schlauch, der sowohl auf die TaR, als auch in die StS passt. Also Innendurchmesser 16mm und Außendurchmesser 20mm. Irgendwo hatte ich noch einen durchsichtigen Gummischlauch, musste dafür also nicht extra in den Baumarkt. Dat passte schon mal. Nun der Klemmmechanismus. Es sollte so einzuklemmen sein, dass der Stöpsel nicht eigenständig hinaus flutscht, aber auch nicht so press sitzen, dass ich ihn nur mit Hilfsmitteln hinaus bekäme. Außerdem sollte auch noch der Schmutzpartikelschutz nicht vergessen werden. Für diesen Schutz hatte ich bei der Flaschendeckel-Tülle bereits ein Stück eines Nylonstrumpfes genutzt. Das wollte ich hier dann auch wieder so machen. Ich hatte nun ein Schlauchstück, Nylonstrumpf, aber noch keine adäquate, leicht Lösung für den Stöpsel. Irgendwie kam mir dann die Tülle von den Silikonkartuschen in den Sinn. Also eine gekürzt, passt. Dann noch den Nylonstrumpf drüber gespannt und mit Sekundenkleber befestigt. Nachdem der getrocknet war, dann die Ränder abgeschnitten und die Tülle war einsatzbereit. Sie erfüllt nun alle von mir gewünschten Kriterien Der Schlauch hat nun eine länge von 15mm und der Stöpsel 12mm. Wenn der im Schlauch sitzt (man kann ihn auch bis zum Anschlag rein drücken, aber das erschwert es nur unnötig ihn dann wieder heraus zu pulen), hat die ganze Tülle eine Länge von 20mm und ein Gewicht von ca 3g. Ich habe leider keine Feinwaage und das Gewicht schwankte bei jedem Messvorgang zwischen 2 und 3g.2 Punkte -
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Brilo und ein anderer reagierte auf questor für Beitrag im Thema
2 PunkteLaufe wohl zumeist auf vorder- bis Mittelfuß. Ein verkürzen der Schrittlänge war essentiell, am Anfang ist man da aber auch einfach noch aufmerksam. Funktioniert hat es bei mir erst, als ich die umfangreiche Sneakersammlung in den Ruhestand geschickt habe - und komplett auf Minimalschuhe umgestellt habe. Das hin- und her vorher hat dem Laufstil nicht geholfen. Prinzipiell geht es mir damit gut, vor allem beim Wandern merke ich aber hin und wieder, dass sich der Aufsatzpunkt sich weiter nach hinten verlagert, ich nehme an, aufgrund des verschobenen Schwerpunkts. Die Barefoot Academy wettert sowieso gegen den Vorderfuß Gang beim Gehen, das stimmt mich inzwischen wieder etwas nachdenklich. https://youtu.be/-xXIRBXv5C4 Edit: da gingen unsere Gedanken in eine ähnliche Richtung, @hhourglass2 Punkte -
Über das Gehen
Über das Gehen
r.lochi und ein anderer reagierte auf noodles für Beitrag im Thema
2 PunkteGehen und denken hängt ziemlich eng zusammen - auch meine Erfahrung. Jeder hat bestimmt schon am Computer gesessen um irgendwas komplexeres zu schreiben ohne wirklich voranzukommen, um dann doch wieder in irgendeinem Forum oder bei YouTube zu landen. (neudeutsch: prokrastinieren) Im Studium habe ich mir dann wenigstens ein paar Gliederungspunkte ausgedacht, die dann ausgedruckt und bin damit dann raus und habe mir im Gehen zu jedem einzelnen Punkt erst was inhaltliches überlegt und zum Schluss Formulierungen. Zurück am Computer musste man das dann nur noch reinhacken. Heute geht das mit der Gliederung auch im Kopf. Da ich beruflich ziemlich viele Texte schreiben muss, renne ich dazu ständig durch die Gegend, um mir was zu überlegen. Funktioniert super.2 Punkte -
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
hhourglass und ein anderer reagierte auf Capere für Beitrag im Thema
2 PunkteHier muss klar zwischen "Laufen" iSv Joggen/Rennen und "Laufen" iSv Gehen unterschieden werden. Das Joggen/Rennen bedarf einer langsamen bedachten Steigerung (Kilometer & Geschwindigkeit) zum Umstieg vom Hackenlauf auf den Vorder-/Mittelfußlauf. Das ist dann auch weniger ein Abrollen, als vielmehr Abfedern mit Mittelfußgewölbe und Muskulatur. Gibt dazu tolle Videos auf Youtube (habe selbst vor 6 Jahren auch mal eines gemacht: Klick mich.) Das Gehen dagegen ist mMn nur bedingt unterschiedlich zu "normalen" Schuhen. Wie du schon richtig überlegt hast, ist das dann einfach nur sanfter, da dein Körper besseres Feedback (Propriozeption) vom Untergrund bekommt. Der Rennstil selbst geht notfalls auch in normalen Schuhe. Ich selbst trage aber auch im Alltag inzwischen ausschließlich Minimalschuhe.2 Punkte -
Info zu einer Corona-Spendenaktion im BCG
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Dieter_Z. und ein anderer reagierte auf DickGischt für Beitrag im Thema
2 PunkteDurch die Spenden durch die tollen Leute hier im UL Forum und BCG und durch @schwyzi Verlosung konnte ich heute 380 Euro nach Sri Lanka überweisen. Vielen Dank.2 Punkte -
3F Lanshan 2
3F Lanshan 2
poigfrr und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
2 PunkteWie ich schon in einem anderen Thread schrieb... "Ich muss sagen, dass ich jetzt, was Heringe betraf, das Wintertreffen nicht besonders herausfordernd fand, wer nicht gerade irgendwelche Titan-Rouladenspiesschen im Boden hatte, dessen Heringe blieben auch im Boden, die dynamisch abgebauten Zelte hatten doch eher andere Ursachen, wie verpennt abzuspannen, aufgrund der grossen Windangriffsflaeche abgerissene Schlaufen oder gebrochene Schnallen usw, zumindest da, wo ich mitgeholfen habe.........Denke macht vielleicht bei Erfahrungsberichten Sinn, neben Windgeschwindigkeiten, Bodenbeschaffenheit (beim Wintertreffen lagen Fr ca 15 cm pappiger Schnee, darunter fester Grasboden, Sa war der Schnee getaut, die Oberflaeche matschig, darunter der Boden aber durch die Graswurzeln ueberwiegend noch rel fest, fuer das Wasser oben drauf, Sa Nachmittag sind Boeen bis ca 8 Bf durchgeblasen) auch den Zelttyp o.A. anzugeben." Schaetze mal ueberwiegend hatten wir ab Sa Mittag bis fruehen Abend 6 BF und es sind Boeen bis 8 BF (stuermischer Wind) durchgewandert, stimme da mit Dir also ueberein. Ich kenne das schon, wenn ich mit Anderen unterwegs war, dass bei staerkerem Wind an deren Zelten oder auf den Surfbrettern schon mal im Schnitt 2-3 BF mehr sind Habe ich ganz frueher auch anders eingeschaetzt, aber als Windsurfer, Segler und spaeter GL-Flieger hat man dann irgendwann seinen ersten Windmesser und dann kommt die Stunde der Wahrheit, aehnlich, wie wenn man das erste Mal beim Motorrad das GPS zusaetzlich zum voreilenden Tacho am Lenker hat2 Punkte -
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
bieber1 und ein anderer reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema
2 PunkteIch habe jetzt zwei mal so übernachtet. Aktuell nix kaputt. Habe aber schon immer ne kleine original Tesa Rolle dabei, falls irgendwas kaputt geht. Werde für die Längere Tour das Teil ja schon "Vorformen" und mit doppelseitigem Klebeband/Packband fixieren und Ränder sowie "Ripstop" Streifen aus Tesafilm anbringen. Hängt glaube sehr vom Locher ab. Meiner ist kaum gebraucht. Falls man nen Stumpfen hat der die Löcher eher einreißt statt zu stanzen, dann sieht das schlecht aus... Meine erste Idee war ja mit einer heißen (dicken Stopf)Nadel die Löcher zu machen. Dabei aber leider vergessen, dass ja die Schichten untereinander verschmelzen... war das ne Sauerei Das würde aber funktionieren, wenn die Folie ausgebreitet ist. Nadel, Feuerzeug/Mini-Gasbrenner und ne Stunde oder zwei mit viel Langeweile. Folie aufgespannt hinhängen und loslöchern. Nach ein/zwei Löchern Nadel immer wieder erhitzen.2 Punkte -
Schnäppchen
Schnäppchen
momper und ein anderer reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Könntet ihr bitte die Merino Pro Contra Diskussion nicht auslagern/woanders führen?2 Punkte -
3F Lanshan 2
3F Lanshan 2
poigfrr und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
2 PunkteMoin! @khyal , dann lass und uns mal "raten und singen". Ich schätze, das waren eher stürmische Böen. Ein Sturm der den ganzen Tag ein Zelt durchrüttelt, wäre nochmal was heftiger gewesen. Beim Nachspannen meiner Tarps, habe ich mir auch die anderen Zelte angesehen. Die beiden Lanshan´s standen nicht schlechter im Wind als vergleichbare mid’s. VG. -wilbo-2 Punkte -
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
einar46 und ein anderer reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema
2 PunkteKommt nicht von mir..hat jemand hier im Form vor paar Wochen iwann vorgestellt Ich hatte vor drei Jahren glaube hier eine Idee mit versetzen, leicht überlagernden Quer-Streifen aus Rettungsdecke vorgestellt - aber hier ist die Wahrscheinlichkeit von Rissen halt hoch... Ich werde aber im Gegensatz zu dem Einbau im Quilt dies aber so lassen. Natürlich etwas abgeklebt und abgekürzt (hier volle größe einer Rettungsdecke). Vorteil: Skalierbarkeit. Ich bin ab Wochenende eine Woche im Harz unterwegs...nach vier Wochen Zuhause endlich raus...! Das Wetter schwankt schon innerhalb dieser Woche nachts zw. 0 und 10 Grad. Mit Folie im Quilt eingebaut dürfte man ab 10° in dem Quilt sich zu tode schwitzen...2 Punkte -
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
tanni und ein anderer reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Bauanleitung Daunenquilt "Siebenschläfer"
Bauanleitung Daunenquilt "Siebenschläfer"
Jonathan und ein anderer reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
2 PunkteWie in der Präsentation des Daunenquilts "Siebenschläfer" angekündigt, kann ich nun auch die Bauanleitung für den Quilt liefern: Material: ca. 5,7lfm Stoff nach Wahl, daunendicht ca. 2,7m elastische Kordel, Ø 2mm ca. 0,7m Grosgrain (Ripsband), Breite 15mm ca. 3,0m Gummiband, Breite 15mm 7x Flachschnalle, 15mm 2x Tanka 1x Einwege-Reißverschluss, teilbar, Schienenbreite 3mm, Länge 75cm 250g Daune, 850cuin Außerdem: ca. 40,0 m doppelseitiges Klebeband, Breite 15mm Arbeitsschritte: Zuschnitt: Teile auf kalandrierter Seite des Stoffes anzeichnen (Konturen, Positionen Befestigungsbänder, Markierungslinien Kammertrennwände); Abb. 1 und 2 Teile zuschneiden Ober-/ Unterseite: Ecken nach innen umschlagen und fixieren; Abb. 3 Nahtzugabe nach innen umschlagen und heften; Abb. 4 Unterseite: Klebestreifen entlang der Markierungslinien für die Kammertrennwände anbringen; Klebeband verläuft oberhalb der Linie, vom Fußende aus gesehen; Abb. 5 Kammertrennwände aufkleben; Nahtzugabe schließt mit oberer Kante des Klebestreifens ab, Trennwand selbst weist zum Fußende hin; Abb. 6 ggf. die über den seitlichen Rand des Unterteils hinausragenden Teile der Kammertrennwände parallel zu deren ursprünglichen Schnittkanten beschneiden; Abb. 7 Kammertrennwände und Unterseite vom Fußteil aus beginnend mittels Steppnähten verbinden; untere Ränder der Klebestreifen entsprechen den Nahtlinien; !ACHTUNG! unbedingt knapp neben den Klebestreifen nähen; Klebestreifen abziehen Oberseite: Klebestreifen anbringen (siehe Unterseite) Je Kammer Trennwand aufkleben, Überstand beschneiden, Trennwand mit Oberseite vernähen, Klebestreifen abziehen (siehe Unterseite); !ACHTUNG! Diese Arbeitsschritte Kammer für Kammer einzeln ausführen Tunnelzüge: Tunnel zuschneiden: 2 Stück á 75,5x6cm (Kopfende), 2 Stück á 60,5x6cm (Fußende) Enden umschlagen und heften; Stoffstücke 2x der Länge nach zu Tunneln mit 20mm Breite falten und fixieren; Abb. 8 Auf Quiltunterseite die zwei kurzen Tunnel entlang der Kante am Fußende, die zwei langen Tunnel entlang der Kante am Kopfende fixieren; Die Tunnel treffen sich jeweils mittig an Fuß- bzw. Kopfende Je Tunnelbahn 2 Ripsbänder á 10cm zuschneiden Für die Fixpunkte der Zugschnur kopfseitig den männlichen bzw. weiblichen Teil einer Schnalle auf Band fädeln; Bänder in Form eines flachen „G“ falten, in Querrichtung mittig mit Steppstich vernähen; Abb. 9 Für die Fixpunkte der Zugschnur fußseitig die Bänder in Form eines flachen „G“ falten, in Querrichtung mittig mit Steppstich vernähen Gummikordel in Tunnel einziehen; am Treffpunkt zweier Tunnel (Kopf- bzw. Fußseite) Tanka und Kordelgriff auffädeln; alternativ kann Tanka auch nachträglich aufgefädelt und durch einen einfachen Schlaufenknoten darüber vor Durchrutschen gesichert werden; Abb. 10 Kordeln an den Enden mit Bandschlaufen verknoten Bandschlaufen in die Tunnel einschieben und fixieren; fußseitig schließen die Bandschlaufen bündig mit den seitlichen Tunnelenden ab; kopfseitig stehen die Bandschlaufen mit den Schnallenteilen ca. 5mm über Ränder schließen/ Quilt befüllen: Trennwände längsmittig, mit Falz in Richtung Kopfende hin, falten und fixieren; Nähte Ober- und Unteseite liegen hierbei aufeinander Ripsbänder auf 6cm zuschneiden; weibliche Teile der Schnallen auffädeln dann mittig falten Bänder an den am Quilt markierten Positionen mit Schnallen nach Außen zwischen die Ober- und Unterseite einschieben und fixieren; Die Falze stehen hierbei ca. 5mm über die Quiltränder hinaus, die Oberseite der Schnallen zeigt zur Quiltoberseite hin Die Quilthälften zu einer Seite hin am Kopf- und am Fußende abstecken, anschließend knapp der Kante entlang absteppen Kammern von der offenen Seite aus einzeln nach Angabe befüllen und abstecken; Abb. 11 Offene Seite mittels Steppnaht, knapp zur Kante verlaufend, schließen Reißverschluss, ausgehend vom Fußende, mit Schiene in Richtung Oberseite zeigend auf Unterseite festnähen; Daunenverteilung: Quilt zusammen mit 3 Tennisbällen in den Trockner geben; Maschine auf niedriger Temperatur oder kalt laufen lassen bis die Daunen gleichmäßig verteilt sind Alternativ: Quilt flach ausbreiten, Daunen durch sanftes Klopfen mit der Hand verteilen Mattenbefestigung: Gummibänder zuschneiden; Länge entspricht etwa 2/3 des Mattenumfangs Je Band zwei männliche Teile der Schnallen mit Dreisteg auffädeln; die Stecker zeigen jeweils nach Außen, also voneinander weg; Die Oberseite der Stecker liegt auf dem Band auf Bänder an den Enden gegeneinander einfalten (wie bei doppelter Kappnaht) und vernähen2 Punkte -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Mars und ein anderer reagierte auf doman für Beitrag im Thema
2 PunkteLetzte Woche war es in Berlin ziemlich schwierig, einsame Spazierwege zu finden. Da habe ich mir was anderes einfallen lassen: Das war auch eine gute Gelegenheit, das neue Kajak zu testen - und den Trockenanzug, den ich mir schon vor zwei Jahren genäht, bislang aber nur mit dem Packraft eingesetzt habe.2 Punkte -
Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Andreas K. reagierte auf Mittagsfrost für Beitrag im Thema
1 PunktWunderschön! Leider kommt das satte Waldschneidergrün auf den Schwarzweißfotos nicht so recht zur Geltung.1 Punkt -
Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Andreas K. reagierte auf Dean für Beitrag im Thema
1 PunktAch, ich muss echt mal nähen lernen. Die Tasche ist schon extrem schön (auch wenn ich wohl eher schwarz/rot im Huckepack design unterwegs wäre)1 Punkt -
Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Manchmal frag ich mich ja was es an Ausrüstung geben würde, wenn solche Leute wie du es beruflich machen würden <31 Punkt
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Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version
Andreas K. reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 PunktSchick, Schick! Sehr liebevolle Details. LG. -wilbo-1 Punkt -
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Brilo reagierte auf hhourglass für Beitrag im Thema
1 Punkt@Capere hat in meinen Augen schon das Wichtigste geschrieben. Ich habe mir vor 2 Jahren das erste Mal Schuhe von Vivo Barefoot gekauft und mittlerweile habe ich mich so sehr daran gewöhnt, dass mir alle anderen Schuhe zu eng sind. Zu Hause gehe ich das ganze Jahr Barfuß, in der Stadt trage ich dann Vivos. Anfangs dachte ich auch, dass der Ballengang (beim normalen Gehen) erstrebenswert ist aber das hat nur zu einem verkrampften Gehen geführt. Beim Gehen sind zwei Dinge entscheidend: Aufrechte Körperhaltung und kleinere Schritte als du es möglicherweise von anderen Schuhen gewohnt bist. der Rest passiert mit der Zeit von selbst. Hier zwei schöne kurze Videos zum Gehen und Joggen: https://www.youtube.com/watch?v=tUT8Fh1zGKA https://www.youtube.com/watch?v=NxmS12h4JwA Und falls du Zeit zum Lesen hast, hier ein Artikel darüber, dass der Ballengang nicht die natürliche Gangart (iSv Gehen) ist. https://www.barefoot-academy.com/2017/12/30/der-ballengang-ist-nicht-die-natuerlich-praeferierte-gangart-des-menschen/ Die Erfahrungswerte von @Mars mit den Primus Trail Firm Ground teile ich nicht. Für meinen Fuß, der recht breit ist und hinten schmal zuläuft, sind längere Strecken in diesen Schuhen ohne Scheuern und Blasenbildung standard. Aber welcher Schuh zu welchem Fuß passt, ist ja höchst individuell. Deswegen gilt wie so oft, dass dich da nur eigene Erfahrungen zu einem Urteil bringen können.1 Punkt -
Ladeverhalten Garmin Oregeon 750t
Es gab mal eine Seite wo für das Oregon 6xx detalliert aufgedröselt wurde welche Funktion und welcher Gerätezustand wieviel Strom benötigt. Dort stand auch das der Ladevorgang bei vollem Akku nicht aufhört sondern einfach weiterläuft. Deswegen auch die leeren Powerbänke, der Strom verpufft in Wärme etc. Kann beim 750 natürlich anders sein.1 Punkt
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Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Wander Schaf reagierte auf doast für Beitrag im Thema
1 PunktTimp ist nicht gleich Timp. Der neue Timp 2.0 ist im Vergleich zu alten/anderen Modellen von Altra sehr kleinvolumig im Vorfuß geworden. Schmaler und vorallem in der "Höhe" stark reduziert.1 Punkt -
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Wander Schaf reagierte auf Mars für Beitrag im Thema
1 PunktMeine Erfahrung mit den Vivo Barefoot Prime Trail Firm Ground: Sind vorne einfach noch breiter als Altra Timp. Soweit mir bekannt ist der Timp der breiteste Altra. Dies kann bei stundenlangem Gehen zu sehr ernsthaften Problemen führen. Die Sohle scheuert einfach unter den Ballen, da sie sich von Rechts nach Links bewegt. Deine Füsse verwandeln sich in Hamburger, falls Du nicht über sehr sehr breite Füsse verfügst.1 Punkt -
1P-Zelt Empfehlung
1 Punkt-> Simpleres Aufstellen, seitlicher Zugang und geringeres Gewicht. Ohne Groundsheet kommt man auf <1kg! Und nein, ich war echt positiv überrascht vom Innenraum - nutze natürlich keine TaR Luftmatte, sondern Z-Lite Schaumstoff und Co., doch ich habe mich da wirklich nie beengt gefühlt.1 Punkt
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Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Beim "Laufen" im Sinne von Joggen ist der Vorderfuß leichter einzusetzen, du mußt eher "stolpern" als rennen, dann trittst du automatisch mit dem Vorderfuß auf. Sprich, beim Aufsetzen des Fußes sollte er sich nicht zu weit vor dem Körper befinden. Dann kommst du automatisch ein einen langamen Trott. Der Hinweis, langsam anzufangen hat den Grund, das sich deine Muskeln und Sehnen erstmal längen müssen und das braucht Zeit. Außerdem ist der ganze Bewegungsapparat anders gefordert und darauf muß er sich erst einstellen. Rechne (konservativ) mit 1/2 Jahr, es lohnt aber! Beim Gehen ist es schwieriger, auf dem Vorderfuß oder Mittelfuß aufzusetzen, allerdings sind die Belastungen beim Aufsetzen auch geringer. Ich beobachte beio mir, das ich bewußter gehe, sanfter meinen Fuß aufsetze und so kleinere Schritte mache. Schau dir mal Ballettänzer oder Naturvölker beim Gegen an, dann bekommst du einen Eindruck von natürlicher Gehtechnik. Zusammengefasst - fang es langsam aber unbeirrt an, dann ist die Chance groß, das es dir sehr viel besser gehen wird. pS. es gibt ein ganz gutes Buch dazu von Marquardt, Natural Running.., das hat mir einiges gebracht (habs nicht so mit YT)1 Punkt
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Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
Wander Schaf reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema
1 PunktKlar Ich plane aktuell meinen Sommerschlafsack: Von Innen nach Außen: - 25g/m Fliegengitter (habe ich bei meinem Quilt seit zwei Jahren so im Einsatz ohne Probleme) - gelochte rettungsdecke (also hier von Innen) - 67er Apex (Fußbox doppelte Lage) - 37..38g Winddichter Stoff Erhoffe mir damit 133er Apex nicht mehr schleppen zu müssen. Habe den Link zum Originalthread gefunden - @Lugovoi war das mit der gelochten Rettungsdecke Er hatte auch einen Quilt bzw. Bivi gebastelt:1 Punkt -
Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Hallo @Wander Schaf, ich hab mit den Vibram FiveFingers EL-X angefangen einfach mal durch die Stadt zu gehen. Nicht viel ein paar km pro Tag, man merkt es auf jeden Fall in den Waden wenn man das nicht gewohnt ist. Der Gang ist etwas staksig, wie Du schreibst, da ich auch von vorn außen anfange auf zu setzen. Dies gibt sich aber mit der Zeit und man fängt an etwas zu gleiten. Die Hacke setze ich nicht wirklich ab. Dann habe ich die FiveFingers dauerhaft getragen. Als ich angefangen hab damit zu joggen, hab ich erstmal gemerkt, wie gesund sich der Laufstil anfühlt. Über die Hacke abrollen, wie man es so beim normalen joggen lernt, ist dagegen furchtbar (früher hatte ich immer Knieprobleme). So bin ich als eigentlicher Jogging-Hasser zum Trailläufer bis 50km/Tag geworden Fang langsam an, hört auf Deine Füße, Waden und Knie und beobachte wie es sich entwickelt. Mit der Zeit findest Du für Dich den entsprechenden Gang! Mittlerweile rolle ich auch teilweise vorsichtig über die Hacke ab (auch in der Stadt) und bin im Alltag (im Sommer) meist barfuß unterwegs. Ich find, dass es ein gesünderer Gang ist - als normal.1 Punkt
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Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Ich bin eher über einen Umweg zu den Zero-Drop-Schuhen von ALTRA gekommen. Wegen immenser Blasenprobleme und meiner breiten Vorderfüße habe ich mich nach anderen Schuhen umgesehen. Auf dem Jakobsweg Via de la Plata habe ich 2018 eine Amerikanerin getroffen, die ähnliche Probleme hatte. Sie hat mir von den ALTRA erzählt. Zuhause angekommen, gleich bestellt und ausprobiert. Anfangs war ich wegen des etwas schwammigen Laufgefühls erschrocken, aber das hat sich schnell gegeben. Mittlerweile sind diese Schuhe meine absoluten Favoriten für Langstreckenwanderungen, in Kombination mit den Strümpfen von Darn Tough und den Gamaschen von Dirty Girl Gaiters. 2019 haben sie auf den Schotterpisten des Jakobswegs Camino de Levante fast 1000 km am Stück ohne Probleme durchgehalten. Eine besondere Lauftechnik habe ich von Anfang an nicht verwendet. Wegen der Leichtigkeit der Schuhe achte ich aber sehr auf den Weg und wo ich meine Füße hinsetze. Zusätzlich bin ich auch mit Trekkingstöcken unterwegs. Das mag vielleicht auch einen Einfluss auf das Laufverhalten ausüben. Das ist aber nur so ein Gefühl, wissenschaftlich kann ich das nicht belegen.1 Punkt
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AZBlaster - LNT Alternative zum Klopapier
AZBlaster - LNT Alternative zum Klopapier
Andreas K. reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
1 PunktHab's gefunden, war im anderen Faden.1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Nicht direkten Vergleich, da die Ula Teile nicht mein Fall sind, aber ich habe gerade mal fix mit aufgeblasenen Faltflaschen ausprobiert, was in den Kumo (meiner ist noch das alte Modell) rein geht, mit einem 10 l Dromedary Bag, einem 10 L Ortlieb Wassersack und 4 2 l evernew Fatlflaschen war das Hauptfach bis oben gut voll, dass man gerade noch schoen den Deckel zubekam und war aber neben dem Dromedary bestimmt noch 1,5 l Platz und die grossen Wassersaecke sind ja rel sperrig, schaetze mal mit kleineren Gummi-Baellen o.A. waere ich dann wahrscheinlich eher auf was zwischen 32-34 l gekommen... Und dann gibt es ja noch die 3 Taschen...1 Punkt
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AZBlaster - LNT Alternative zum Klopapier
AZBlaster - LNT Alternative zum Klopapier
zeank reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
1 PunktDer Az Blaster aus Deutschland ist da! Der HappyPo: https://happypo.de/ Das Gewicht kenne ich allerdings nicht1 Punkt -
Info zu einer Corona-Spendenaktion im BCG
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schwyzi reagierte auf DickGischt für Beitrag im Thema
1 PunktTach auch, auch ich möchte mich bei den Spendern bedanken. Gestern habe ich noch eine Spende vom @nitram bekommen bzw von seiner Tochter. nitrams Tochter hat Ihr Babysitting-Einkünfte gespendet und nitram hat den Betrag verdoppelt und an mich überwiesen. Das Geld geht jetzt nach Sri Lanka. Dort wird zwar die Ausgangssperre ab morgen wieder aufgehoben, aber die Lebensmittelpreise sind explodiert. Einkünfte für die Bewohner gibt es faktisch nicht. Vielen Dank Gerd1 Punkt -
1P-Zelt Empfehlung
1P-Zelt Empfehlung
martinfarrent reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema
1 PunktDa kannst Du nach Vorlieben gehen. Das Lanshan 1P Pro ist ja eine Lunar Solo Kopie, aber aus Silnylon. Das Original setzt auf SilPoly, was nicht jeden hier begeistert. Trekkertent könntest Du Dir noch angucken. Aber die sprengen bereits Deine 250 Euro. Das Pathfinder ist ein Sturmbunker, weil man sich den Nacken so verrenkt So niedrig macht wirklich keinen Spaß. Über das Geld anderer kann man nicht verfügen. Nur ein Anstoß. Sollte das Zelt Dir wieder lange Zeit Freude bereiten findest Du vielleicht doch noch ein paar Taler mehr und guckst eben bei Trekkertent oder gar TarpTent. Letztere auch bei eBay Kleinanzeigen hin und wieder zu finden.1 Punkt -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Kurzes Update - hoffe ich wiederhole da nix - zum Wasserwandern in Brandenburg. Falls ihr es Ostern nicht aushalten könnt. "Gegen Bootsfahrten, Paddeln und Angeln sei nichts einzuwenden, solange maximal zwei Personen, die nicht zum gleichen Hausstand gehören, beteiligt sind und der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten wird. Nicht zulässig sind dagegen mehrere Familien auf einem Wasserfahrzeug. Auch das Liegen mehrerer Boote mit Besatzung nebeneinander ist nicht erlaubt. Beliebte Ausflugsorte sind laut Gesundheitsministerium zudem zu vermeiden: Wenn viele Paddelboote auf einer kleinen Wasserfläche warten müssen, gelte das als Ansammlung von Menschen im öffentlichen Raum, die verboten sei Das private Übernachten auf dem eigenen Boot ist laut Brandenburger Polizei erlaubt, touristische Übernachtungen in Hotels, Ferienwohnungen oder auf dem Campingplatz dagegen nicht. Und was das Zelt angeht: Hier galt schon vor Corona: Wildcampen ist in Brandenburg unerwünscht, in Templin (Uckermark) untersagt und in Naturschutzgebieten strikt verboten. Grundsätzlich weist das Brandenburger Gesundheitsministerium darauf hin, dass Ausflüge vermieden werden sollten, aber unter Einhaltung der Vorgaben seien sie jedoch nicht untersagt." Quelle: rbb24.de Schlafen in meinem Packraft stelle ich mir spannend vor. Und muss es dazu im Wasser sein?1 Punkt
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Ladeverhalten Garmin Oregeon 750t
Offensichtlich hast du dasselbe festgestellt wie ich. Bei mir war es, wie schon mal geschrieben, eine 20000mA PB in einer Nacht die leer war. Das Garmin war am Morgen noch gut warm. Ich verlasse mich nicht mehr auf solche Dinge und lade meine schwarzen Eneloops nur noch mit dem Magnetlader. Den habe ich sowieso dabei um meine CR123A zu laden. Gruss Konrad1 Punkt
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Isomatte EXPED Flex Mat Plus
Isomatte EXPED Flex Mat Plus
moritz reagierte auf Painhunter für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Das ist meinein Nigor Moyo 27L Übergangsrucksack.1 Punkt -
3F Lanshan 2
3F Lanshan 2
poigfrr reagierte auf Wander Schaf für Beitrag im Thema
1 Punktja. Es war Windstärke 9, Parundachtzig km/h wurden angekündigt und die Aufzeichnungen liegen bei 86 km/h.1 Punkt -
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
Bei meinen Recherchen zu VBL´s vor längerer Zeit diese Seite gefunden. Ich finde sie erklärt den Einsatzzweck und das Schlafsackverhalten (zusammenbrechen des Lofts bei längeren Touren um/unter 0°C) recht gut. Vielleicht ist die Seite für die VBL-Neulinge (wie ich auch) hilfreich. www.winterfjell.de/vapour-barrier-liner-sind-kein-wundermittel/1 Punkt
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3F Lanshan 2
3F Lanshan 2
Schwefelfell reagierte auf Zippi für Beitrag im Thema
1 PunktAuf dem Wintertreffen stand es Mindestens einen Tag im Sturm. Es hat eine super Figur gemacht bis einer der Plastikhaken gebrochen ist, der die Tür hält. Der Haken wurde gegen einen stabileren aus dem 3D Drucker getauscht und ich würde es immer wieder in solchen Situationen nutzen. Allerdings war ich noch nicht in Skandinavien.1 Punkt -
Overnighter zum Test des VBL-Prinzips
Doch. Habe ich vor zwei Wochen selbst Outdoor getestet. Apex 133 DIY Quilt, kein extra Inner, dafür aber den Quilt Außen mit einer gut gelochten Rettungsdecke "umhüllt". Geschlafen bei -2...-3. Im Bivitent. Normalerweise muss ich bei den Temps ein Inner aus mehreren Lagen PP-Vlies (~100g) haben um einigermaßen zu überleben. Bin dieses mal mit heißen Füßen Morgens gut ausgeruht aufgewacht. Zum Thema "nix": das "nix" in Thermarestmatten ist das was "viel" bringt Und genauso bei Thermoskannen.. Ohne das "nix" wären die auch nicht so effektiv. Vakuum ist nicht alles (bzw. das ist wirklich "nix" ).1 Punkt
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Info zu einer Corona-Spendenaktion im BCG
Moin, Freunde des Leichtseins, die Verlosung im BCG hat 160€ eingebracht. Hier hat nur einer teilgenommen, aber einige haben stattdessen so gespendet - ganz herzlichen Dank dafür Und, @LAUFBURSCHE DU hast ein Gerber LMF gewonnen! Da isses, das tolle Teil. Das "L" steht dabei, glaub ich, für"leicht"1 Punkt
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1-Personen 4-Jahreszeiten Zelt
1-Personen 4-Jahreszeiten Zelt
Omorotschka reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktHier passt zwar kein Hund rein, aber es ist ein windstabiles 4-Jahreszeiten Zelt: Im TrailStar kann auch ein Hund oder eine andere Person mit rein, und mit einem Inner Deiner Wahl kann es auch im Winter oder der Mücken Saison benutzt werden: Und eine Pyramide wie das HMG UltaMid 2 [Affiliate Link!] wäre auch eine sehr gute Alternative, den es kann 2 Personen mit und ohne Inner beherbergen, es ist aber bei weitem das Teuerste: Von den von mir genannten Optionen würde ich wohl zu dem TrailStar greifen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einfach genial, sogar mit einem Custom-Inner hast Du da nur die Hälfte vom Soulo ausgegeben (= mehr Geld für ne weitere Tour!).1 Punkt -
3F Lanshan 2
1 PunktOT: Das hoffe ich nicht, nennt sich übrigens Betrug (auf Seite des Händlers). Zoll dient ja nicht dazu dich zu ärgern oder gar abzuzocken, sondern letztlich Standards wie zb sauberes Abwasser/Abluft, Arbeitszeitgesetze, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall etc etc zu schützen, da die Mehrheit das für gute Ideen hält.1 Punkt
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Daunenquilt "Siebenschläfer"
Daunenquilt "Siebenschläfer"
hmpf reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
1 PunktDie Bauanleitung zum Quilt ist online:1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Trekkerling reagierte auf Konradsky für Beitrag im Thema
1 PunktHier die Fotos von dem Reiniger. Ist auf Natriumhypochloridlösung und von DM und nicht Rossmann. Ein Chemiker und Bushcrafter hat mir den Tipp gegeben. Es sind außer dem Natriumhypochlorid keine weiteren Zusatzstoffe drin. Ist auch sehr gut geeignet, seinen Wasserfilter den man nach der Tour nicht mehr braucht, damit durchzuspülen. Laut wKatadyn Wasserfibel sollen es bei diesem Reiniger 3 Tropfen auf einen Liter Wasser sein. Je deutlicher man das Chlor schmeckt, desto überdosierter ist es. Gruss Konrad1 Punkt -
Daunenquilt "Siebenschläfer"
1 PunktDann muss ich meinen wohl auch noch demnächst vorstellen...1 Punkt
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The Original Space Quilt (MYOG)
The Original Space Quilt (MYOG)
mtb_squirrel reagierte auf Lugovoi für Beitrag im Thema
1 PunktLiebe Ultraleicht-Gemeinde, ich hatte es bereits angekündigt dass ein zweiter Prototyp meines „Spacequilts“ auf meiner Agenda stand. Nach vielen Überlegungen und ein paar Material- und Konstruktionstests liegt das Ergebnis jetzt fertig in meinem Atelier. Die konkrete Umsetzung hat dann ein ganzes Wochenende in Beschlag genommen, aber der ganze Prozess hat viel Spaß gemacht. Der erste Übernachtungstest steht leider noch aus. Ich hoffe dass es spätestens gegen Karneval damit in die Winternacht geht, vielleicht nehme ich den Quilt auch schon mit auf meine Tour über Madeira in anderthalb Wochen. Die Idee/Konstruktion: Es handelt sich um einen Vapor-Barrier-Liner-Quilt. Eure Überlegungen und die Hinweise auf die VBL-Schlafsäcke von Gryphon-Gear und vbl-dcf-Quilts die ich im Netz fand haben mich da nochmal motiviert. Aufbau: Oberstoff 44gr softstructure Tyvek, 100gr/m2 Apex-Isolation, Innenstoff handelsübliche Rettungsfolie. Dazu eine über 100cm schließbare Footbox per Klettverschluss. Oben und unten Tunnelzüge zum schließen und ein kleiner Wärmekragen am Kopfende. Verbunden sind die Materialien mit einer Mischung aus Kleben und Nähen. Kurz zum Ablauf (Details gerne auf Nachfrage): Tyvek zuschneiden. Der fertige Quilt sollte ungefähr 200cm lang sein, oben 135cm breit, unten 110cm. Da die Seiten am Ende umgenäht werden mussten (für Stabilität und Klettverschluss) und oben und unten ein Tunnelzug entstehen sollte, darüber hinaus noch am Kopfende das Tyvek über die Folie überlappen sollte für das Hautgefühl und eventuellen Wärmekragen, habe ich entsprechend allen Seiten einige cm zugegeben. Tyvek am Kopfende mit der Nähmaschine perforieren, denn: Tyvek und Folie bilden am Ende eine geschlossene geklebte Einheit. Es muss aber für das Komprimieren und Loften ein Luftaustausch über die Atmungsaktivität des Tyvek hinaus gewährleistet sein. Ohne das Perforieren wäre die Konstruktion tatsächlich so dicht dass man den Quilt kurzzeitig komplett unter Wasser nehmen könnte ohne Sorgen um das Apex. Da beim Schließen der Footbox die beiden Seiten überlappen sollten um die Kältebrücke zu verhindern, musste die eine Bahn Klett nach innen versetzt bereits jetzt genäht werden. Dann die Bahnen mit Doppelseitigem Klebeband ziehen. Eine für das Apex, die andere zum Anbringen der Folie. Meine Tests haben ergeben dass es möglich sein sollte das Apex primär durch kleben zu fixieren. Apex entsprechend zuschneiden. Da mir aber nicht klar war wie diese Kombination über die Zeit (heiß-kalt-Effekte etc.) und bei eventueller Handwäsche hält, habe ich alle vier Ecken danach noch vernäht, also Tyvek und Apex so nochmal doppelt verbunden. Es steht aber zur Debatte ob es nicht sinnvoller (da fester und Gewicht des Klebebandes sparend) wäre das Apex nur per Naht zu verbinden. Folie zuschneiden und verkleben. Anschließend die Seiten umschlagen und vernähen, auf der einen Seite darauf die zweite Bahn Klettverschluss aufnähen. Unten den Kanal für die Footbox nähen. Ich habe mich dann entschlossen noch einen Wärmekragen zu bauen. Im Nachhinein bereue ich es womöglich oder würde es etwas anders machen. Ich hatte etwas zu knapp mit dem umschlagbaren Tyvek kalkuliert. Und ich habe einen Streifen Apex umgeschlagen und vernäht, also doppelt genommen. Im Ergebnis ist der Kragen in Kombination mit dem Zugtunnel zu steif geworden. Das heißt wenn ich ihn der Kälte wegen zuziehe klappt das zwar, der Kragen wird aber zu unförmig und fest. Die Funktion ist noch gegeben, aber der Komfort leidet. Ich müsste den Kragen lockerer konstruieren und, was ich ursprünglich überlegt hatte, den Tunnel zum Schließen aus einem weniger „steifen“ Material als Tyvek machen. Vielleicht werde ich dass noch korrigieren. Zuletzt noch Kordeln einziehen, Tankas etc. Ach ja: zu Beginn der Tyvekbearbeitung habe ich noch vier Schlaufen zum Befestigen der Isomatte aufgenäht. Dazu das Tyvek mit 60gr Tyvek nochmal von hinten verstärkt und die Schlaufen wiederum aus Tyvek gebaut und aufgenäht. Die Festigkeit muss sich noch beweisen... Soweit so gut. Ich denke auch hier wieder: es ist ein ambitioniertes Experiment, und wird sich sicher nicht als neuer Standard durchsetzen. Der Quilt muss aufgrund der Folie mit einer gewissen Sorgfalt behandelt werden. Zugkräfte auf das Mylar sind gar kein Problem, aber trocknen auf Dornengestrüpp oder Hantieren mit spitzen Gegenständen im Quilt verbieten sich von selbst. Andererseits gibt es wohl kaum ein Material was leichter zu reparieren wäre als Rettungsfolie. Da reicht simpler Tesafilm. Auch gilt es mit dem Vbl-Spacequilt die zusätzliche Schlafkleidung anzupassen. Lange Unterhose und Longsleeve-Baselayer sind für den Komfort und um eine Schicht zwischen Haut und Folie zu bekommen (Isolationsprinzip der Folie) sinnvoll oder notwendig, trage ich aber sowieso immer. Die Daunenjacke fällt in einem VBL natürlich flach, hier werde ich auf eine leichte Fleecejacke setzen. Ich erhoffe mir einen Isolationsgewinn von maximal 7Grad. Der gerne angegebene optimistische Komfortbereich für 100er Apex von ca. 10Grad (AsTucas, Gramexpert) würde sich damit auf 3Grad erweitern. Ich rechne für mich mit Komfort 7 und Limit 0. Die Tests werden es zeigen... Gewicht: 450Gramm Ich hatte ursprünglich 420 errechnet, aber Klebeband, langer Klettverschluss und Wärmekragen haben nochmal was draufgepackt. Man könnte mit anderem Oberstoff (7 oder 10d) Apex nähen statt kleben und Verzicht auf Wärmekragen nochmal bis zu 70 Gramm sparen. Liebe Grüße Lugovoi1 Punkt