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Ultraleicht Trekking

Philosophie

Tiefschürfendes und Theoretisches aus der UL-Gedankenwelt


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    • Das Thema beschäftigt mich auch schon seit geraumer Zeit. Aber am Ende ist es für jeden ein Kompromiss, der höchstwahrscheinlich auch tatsächlich für die meisten anders aussieht. Kapazität, Größe, Gewicht, Ladeleistung, Recharge-Time, Sicherheit und diverse andere Eigenschaften wie Design, Handhabung und Robustheit - die Liste läßt sich vermutlich unendlich fortführen.  Für mich standen bisher definitv immer Gewicht und Aufladezeit im Vordergrund und seit ca. einem Jahr dachte ich, mein perfektes Setup gefunden zu haben: Zwei Anker Nano Powerbanks mit 10.000 mAh (30W Recharge, 212g, mit integriertem Kabel), dazu ein Anker 523 (Nano 3) Ladegerät mit 47W (90g). Damit kann ich die beiden Powerbanks mit 25W und 22W parallel in etwas mehr als 90 Minuten laden - oder eben eine einzelne mit 30W noch ein wenig schneller. Handling und Robustheit beim Wandern haben mich auch überzeugt. Ein 20W Solarpanel vervollständigt das Ganze. Auch hier gibt es himmelweite Unterschiede und es ist eine Wissenschaft für sich, das passende Panel für die eigenen Touren zu finden (Wetter, Rucksack, Größe, Gewicht, etc.) Aber wie es immer so ist, man schaut doch gerne noch weiter und jetzt habe ich mich dazu hinreißen lassen, doch noch einmal eine andere Kombination zu probieren. Die EcoFlow Rapid Powerbank mit 10.000 mAh lässt sich mit 65W laden und mit dem passenden Netzteil sollte damit zumindest in der Theorie ein noch schnelleres Laden von 0 auf 100% möglich sein (verschiedene Reviews sprechen von knapp einer Stunde). Da wir demnächst auch mehr mit dem Bike unterwegs sein werden, kommt es mir auf Gewicht (liegt bei 250g) nicht ganz so sehr an wie beim Wandern, auch wenn man den Ultraleicht Gedanken nicht so einfach nach hinten schieben kann. Aber es interessiert mich sehr, ob die Kombination tatsächlich so funktioniert, wie es die Daten erhoffen lassen. Dazu kommen noch ein paar Features wie App-Anbindung, Wireless Charging und noch ein paar Spielereien. Vielleicht wird es eben das zweite Setup fürs Bikepacking. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Hat jemand bereits Erfahrungen mit EcoFlow Powerbanks? Viele Grüße!
    • Ich kenne die 2 und 3 Personen Variante. Aufbau ist sehr einfach und schnell erledigt, Windstabilität ist super. Vom Platz her ist es so ne Sache. Zwei Personen in der 2P Variante ist quasi Kuscheln. Die schrägen Wände kommen schnell an den Schlafsack, man kann nur unbequem bei schlechtem Wetter drinn sitzen und ich persönlich bin kein Fan von dem Fronteingang. Würde wenn eher das Starriver von der Marke bevorzugen, das kenne ich ebenfalls. Vom Innenraum deutlich angenehmer. Und kurz die Frage, warum zwingend freistehend? Wollte ich früher auch immer unbedingt und nutze mittlerweile kein Zelt mehr welches freistehend ist. Oder willst du in den Alpinen Bereich? Grüße
    • Vor ein paar Tagen auch die neue (?) Iniu 25000 mAh im Mini-Format gekauft (BI-B63). Diese wiegt selbst mit Kabel 392g, d.h. man kommt auf 63,8 mAh/g. Die neue Nitecore NB20000 scheint wohl - sowohl was Volumen in cm^3 als auch Gewicht in g angeht - überlegen zu sein, wobei das bei genauer Betrachtung hinsichtlich gemessener Kapazität (siehe Tests online) auch nicht unbedingt der Fall ist, aber mir hat das Design hier auch einfach mehr zugesagt und natürlich der sehr gute Preis (mehr als die Hälfte)! Ich brauche ohnehin auch etwas mehr mAh, weil ich länger (>10 Tage) ohne Strom unterwegs bin.  
    • Yes da spielt nicht nur Eigengewicht eine Rolle, auch Körperbau, körperliche Fitness, oder auch evtl inwieweit man es dem eigenen Partner, der evtl nicht so erfahren ist, "leichter machen will". Der Gewichtsunterschied ist imho je nach Körperlänge usw deutlich größer z.B. muß ein gröberes bzw längeres Zelt aufgrund der größeren Flächen auch stabiler gebaut sein, um dieselbe Starkwind-Stabilität usw zu haben, aufgrund des höheren Rucksacksgewichts, kommt dann evtl, damit sie auch nachhaltig ist, lange hält, eine stabile 3 Lagen Hardshell zum Einsatz usw Die Lebensmittel / Tag können dann bei einem Re-Supply Abstand von 1-2 Wochen auch gewichtsmäßig gut unterschiedlich sein, Kochtopf größer, mehr Brennstoff usw Isomatte größer, stabiler oder dicker, Schuhe stabilere Sohle, evtl Trekkingstöcke stabiler usw usw Es summiert sich, wir haben häufig genug in der Gruppe unterwegs Ausrüstung verglichen
    • Ja würde ich lassen, damit eine Brennstoffersparnis durch einen rundumgestellten Windschutz, der die Hitze seitwärts am Topfhochführt, auftritt, muß dieser Windschutz sehr eng gestellt sein, da macht evtl  cm schoneinen Unterschied von 15-20% aus, dabei würde aber auch die Kartusche sehr stark erhitzt und da habe ich im Laufeder jahre schon bei Anderen so einiges Heftige erlebt. Du könntest natürlich, was aber mehr Gewicht bedeuten würde, Dir eine runde Grundscheibe basteln, die Du zwischen Brenner und Kartusche dazwischen schraubst und dann kannst Du auf Diese div entsprechende Titan-Windschutze wie die EOE Bulbuls, den Toaks oder eben halt was selber stricken z.B. nach den oben genachten Vorschlägen.
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