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Stromfahrer
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Lille und 3 andere reagierte auf coyote für Beitrag im Thema
4 PunkteMein letzter Ausflug in den Schwarzwald milkyway by Udo St., auf Flickr black forest by Udo St., auf Flickr black forest by Udo St., auf Flickr squirrel by Udo St., auf Flickr squirrel by Udo St., auf Flickr nomnomnom by Udo St., auf Flickr hello by Udo St., auf Flickr black forest by Udo St., auf Flickr Eichhörnchen by Udo St., auf Flickr night by Udo St., auf Flickr4 Punkte -
Kellerwaldsteig 04/2018 - 165 km in 5 Tagen -
Moin, Ich möchte euch hier ein paar Eindrücke meiner Wanderung auf dem Kellerwaldsteig vom 04.04 - 09.04.18 präsentieren Der Kellerwaldsteig ist ein 167 km langer Premiumfernwanderweg in Nordhessen. Der Kellerwald in Nordhessen umfasst einen 515 Quadratkilometer Naturpark mit einem Nationalpark an dessen Grenze sich der 27 km lange Ederstausee befindet. Höchste Erhebung ist der Wüstegarten mit 675 m (nicht wirklich hoch, ich weiß ) Auf dem Gipfel des Wüstegartens steht der 40 m hohe Kellerwaldturm. Wir starteten unsere Wanderung in einem kleinen Ort namens Ederbringhausen. Die erste Nacht verbrachten wir in einer geschützten Fichtenschohnung. Das DD Ultralight Tarp mit 2,9x3 m (460 g) leistete hierbei gute Dienste. Anderen reichte ein Ponchotarp als Schlafstätte. Die zweite Nacht wurde auf dem Wüstegarten in einer Schutzhütte verbracht... da es dort oben viel trockenes Birken- und Fichtenholz gab, war ein kleines Feuer drin... Im Kellerwald gibt es viele alte Eichenveteranen. Die weiteren Tage wurden leider etwas regnerisch. Nach einer Gewitternacht unterm Tarp mit Starkregen, verbrachten wir die weiteren Nächte in Schutzhütten, da der meiste Boden sehr aufgeweicht war. Im Kellerwald gibt es gerade im Frühjahr sehr viele Quellen, so dass Wasserbeschaffung kein Problem war. Aus manchen Quellen konnten wir auch ohne Wasserfiltern trinken. Ausrüstung muss auch mal getrocknet werden. Auf dem Endstück der Wanderung liefen wir am Ederstausee entlang... ... Bis wir wieder in Ederbringhausen ankamen und nach Marburg zurück fuhren. Fazit: Der Kellerwaldsteig ist ein schöner und nicht zu langer Fernwanderweg, der sich gut für Wanderer eignet, die noch wirkliche Einsamkeit suchen. Anders als auf dem Rheinsteig, Goldsteig, Westweg etc. ist der Kellerwaldsteig nicht überlaufen. Unserer Gruppe begegnete in fünf Tagen nicht ein einziger Wanderer. Der Weg besteht zum großen Teil aus naturbelassenen Trails und kleinen Pfaden und führt oft durch sehr dünn besiedelte Gebiete. Die Wälder des Nationalparks sind sehenswert und Teil des Weltnaturerbes der UNESCO. Hier stehen noch erhaltene Teile des ursprünglichen, mitteleuropäischen Buchenurwaldes, der noch vor 2000 Jahren fast ganz Europa bedeckte. Der Weg ist empfehlenswert. Lebensmittelmitnahme muss geplant werden, da es nur wenig Einkaufsmöglichkeiten gibt. Ausrüstung: - OMM Classic 32 Ltr. 550 g - 1/2 TAR Z-Lite + OMM Duomat (im Burritostil gepackt) zusammen ca. 280 g - StS Spark II Daunenschlafsack 470 g - DD Ultralight Tarp 2,9x3m 460 g - Dyneemaschnüre mit Polyestermantel 20 g - Heringe: 6x Terra Nova Titanium Skewers a 2 g (nur für die wenig belasteten Nebenabspannpunkte) 12 g 4x Hilleberg V-Pegs 36 g; 4x Alupeg für harte Böden 36 g ---- 90g - Tyvek Groundsheet 140x200 cm 90 g -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - Cocoon Fleecepacksack als Kissen 60 g - Cocoon Microfaserhandtuch 40 g - Hygiene: 1x Minidose Hirschtalg, 1x Minidose Ureacreme, 1x Miniflasche StS Bioseife, Shittickets, Zahnbürste (ja..abgesägt!) + Minizahnpasta. ca. 100 g - Kleidung: Exped Biviponcho UL 290 g; Softshelljacke 180 g, Langarmmerino 150 g, Kurzarmmerino ca. 100 g, 2x Woolpower Socken - Am Körper: Mesh Flexfit Cap, Quechua Wanderhose, Quechua Merino Kurzarm, Icebreaker Merino Unterhose, Woolpower Socken, Salomon Trailrunner, McKinley Wanderstock Alu Cork, Canon Ixus --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - MSR Titankettle 750 ml 120 g - MSR Pocket Rocket II 70 g - Berghaferl 15 g - StS Spork (lang) 12 g - BIC Mini - Opinel No. 6 Carbonstahl 24 g - 2x Platypus 1 Ltr. 1x Sawyer Wasserbeutel 1 Ltr. + Sawyer Mini ca. 105 g zusammen - Petzl E+Lite Stirnlampe 24 g ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Basisrucksackgewicht: 2,82 kg (Gegenstände am Körper nicht hinzugerechnet) + Lebensmittelgewicht (Anfangs ca. 2,19 kg).. wurde ja weniger im Laufe der Tour.. - 4x Trekn`eat ca. 480 g (zwar teuer.. aber manche schmecken ganz gut.. nicht so gut für Allergiker wie Lactoseintolerante (Ich!)) - 4x Instantporridge ca. 200 g - Mars, Snickers und ein Nusstrailmix in MASSEN! 1,5 kg - 8x Kaffeeinstantsticks ca. 160 g - luftgetrocknete Minisalamis 200 g - 4x Heisse Tasse Hühnchen (haben wir mit Wildkräutern wie Giersch, Brennnessel, Löwenzahn usw. verfeinert) 80 g - Teebeutel (verschiedene Sorten) 50 g - Das alles befand sich in einem MYOG Tyvekpacksack ca. 12 Ltr. a 16 g Zugegeben: Dort wo man einkehren konnte gab es auch mal ne Portion Pommes oder so! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Optimus Sommergaskartusche 230 g - voll - Insg. 380 g ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Da es fast an jeder Ecke eine Quelle gab haben wir jeder im Schnitt nur 1,5 Ltr. Wasser getragen. 1,5 kg Gesamtgewicht ca. 6,88 kg! Beste Grüße, Jendrik3 Punkte
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Neue Cumulus-Quilts 2018
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rudidercoole und ein anderer reagierte auf Fabian. für Beitrag im Thema
2 PunkteWir wollen Fotos sehen2 Punkte -
Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer Messer
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HAL23562 und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
2 PunkteEs handelt sich ja nicht um eine Bestellung, sondern um die Kleinform von Wagniskapital. Nachdem das nun doch länger als gehofft gedauert hat, bin ich vor allem froh, dass dieses Kickstarter-Projekt tatsächlich nicht nur zustande kam, sondern offenbar auch zum Abschluss gekommen ist und die Kommunikation mit Tortoise Gear keinen Anlass zur Kritik gab.2 Punkte -
Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer Messer
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Trekkerling und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
2 PunkteKurzes Update zum FireFly: Vor zwei Tagen meldete Tortoise Gear: Alle FireFlys wurden versandt Eine Trackingnummer gibt es leider nicht. Bleibt nur zu hoffen, dass die vollständig und fehlerfrei hier ankommen. Sobald ich die Zollbenachrichtigung habe, funke ich hier wieder rein.2 Punkte -
Impressionen von Touren
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Mario294 und ein anderer reagierte auf P4uL0 für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Impressionen von Touren
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Mario294 und ein anderer reagierte auf coyote für Beitrag im Thema
2 PunkteMein letzter Ausflug ins Berchtesgadener Land. Hintersee by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr monochrom by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Wanderlust by Udo St., auf Flickr Am Königssee by Udo St., auf Flickr sunrise by Udo St., auf Flickr Hintersee by Udo St., auf Flickr2 Punkte -
Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Erbswurst und ein anderer reagierte auf Takanama für Beitrag im Thema
2 PunkteHier werden Äpfel mit Birnen verglichen: Heizwert Spiritus (96%): 7,0 kWh/kg, Gas: 12,8 kWh/kg. D.h. bei Spiritus musst du 83% mehr Brennstoff tragen, um die gleiche Heizleistung zu haben. Du rechnest aber mit 650% mehr Treibstoff (750 g vs. 100 g)!!! Beim Gas bringe ich mit dem letzten Rest einer Kartusche kein Wasser mehr zum kochen. Brennt zwar noch, bringt aber nicht mehr genug Power. Somit dürfte der effektiv nutzbare Brennstoff der 100 g Kartusche eher bei geschätzt 90 g liegen. Den genauen Wert habe ich nicht gemessen, könnten auch 85 g oder 95 g sein. Warum du deine Bushbox Ultraleicht bei Spirtus mitrechnest, verstehe ich nicht. Erstens hast du ja sowieso deinen Picogrill 85 dabei und kannst den auch als Topfständer für den Speedster verwenden. Und selbst ohne den Picogrill gäbe es wesentlich leichtere Topfständer. Im Zweifelsfall aus wenig Draht etwas zusammengebastelt oder vor Ort 3 Steine nehmen.2 Punkte -
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
Dr.Matchbox und ein anderer reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema
2 PunkteHeute mache ich einenTagesausflug von Caramanico Terme aus in die Orfento Schlucht und ein wenig bergauf in Richtung oben. Da wo Schnee liegt. Diese Schlucht geht es auf- (am Hang) und dann wieder abwärts (im Grund). Eine Variante der Tour führ auf sehr kleinen und ganz wunderbaren Bergpfaden am Steilhang entlang. Erst durch schönen Wald, ... ... mit wunderbaren blühenden Blumen (ist ja Frühling hier) ... ... und dann später auf lichte Bergwiesen mit schönen Aussichten: Von oben hat man einen sehr netten Ausblick. Man könnte hier noch weiter in Regionen aufsteigen in denen jetzt leider noch zu viel Schnee liegt. Ab Ende Mai sollte das aber sehr machbar sein, denke ich mir. Muss dringend mal wieder hierher kommen. Ich steige wieder zum Fluss ab und wandere durch den Wald wieder abwärts in Richtung Caramanico Terme. Das Wandern in diesem schönen Wald, abwechselnd mit tollen Aussichten, macht Spass: Auf schönen Pfaden Blick talaufwärts Durch schönen Bergwald Das letzte Stück geht wieder am Fluss entlang. Hier kann man die Füsse ins kalte Wasser hängen und schöne Pausen machen. Am heutigen Montag ist hier keine Sau unterwegs, während ich am gestrigen Sonntag schon einige Ausflügler (in Strassennähe) angetroffen hatte. Dies ist eigentlich eine recht bekannte Wanderung in den Abruzzen. Orfento Flüsschen Nach ein paar herrlichen Stunden kehre ich ins Hotel zurück. Leider hat die Bar mit dem Craft Bier heute geschlossen . Den Nachmittag verbringe ich also mit lesen und schlafen ... Beim Abendessen gibt es heute noch andere Gäste ausser mir! Sage und schreibe zwei Tische sind besetzt. Das Essen ist fantastisch ... Statistik: 7 Stunden Gehzeit inklusive Pausen+909m, -909m2 Punkte -
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
Stue007 und ein anderer reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema
2 PunkteIn Torre de'Passeri habe ich übrigens in der einzigen Unterkunft geschlafen die es dort zu geben scheint. Mit 178 m liegt der Ort recht niedrig und die relative Hitze am Nachmittag war deshalb gestern schon fast zu viel für mich. Obwohl Temperaturen um 20 Grad ja eigentlich perfekt sind. Aber in der prallen Sonne auf schattenlosen Wegen zu wandern macht mir mehr Spass bei kühleren Temperaturen. Deshalb stehe ich früh auf um kurz nach Beginn der Morgendämmerung schon unterwegs sein zu können. Ein Frühstück gab es hier nicht, was gut ist, denn sonst wäre ich erst später losgekommen. Wein wächst hier (insbesondere Montepulciano d'Abruzzo) Der kleine Ort Bolognano ist interessant für Kenner der modernen Kunst. Joseph Beuys hat hier viel Zeit verbracht und verschiedene skurrile Kunstgegenstände und Museen im Örtchen erinnern daran. Bolognano Die Wanderung geht weiter durch schönes Kulturland. Man taucht auch öfter mal in den Wald ein und kommt in eine Landschaft wo die kleinen Flüsse Orta und Orfento relative tiefe Canyons gegraben haben. Hier ist es etwas schattiger. Kurz vor dem Tagesziel Caramanico Terme kann man zum Fluss hinabsteigen und dort sehr schön in Canyon wandern. Dort habe ich viel Zeit mit Fotografieren verbracht. Schöner Pfad in der Orfento Schlucht Zu mittag bin ich dann im Ort Caramarico Terme. Es ist eine Art Kurort mit Termalquellen. Im April hat das alles aber noch zu, es ist schön ruhig, sogar am heutigen Sonntag. Ich esse lange und lecker in einem Restaurant zu mittag (fast der einzige Gast) und gehe dann in mein Hotelzimmer. Ich bin der einzige Gast im Hotel. Hier werde ich 2 Nächte schlafen. Im Ort gibt es eine Bar in der sehr gutes Craft Bier ausgeschenkt wird. Da kann man schon ein paar Stunden zubringen Normalerweise ist Bier in Italien entweder eher langweilig oder schlecht. Das hier ist eine grosse Ausnahme. Und sowas hätte ich hier am A#$%h der Welt auch nie erwartet. Hier noch ein bisschen Abendstimmung im Ort: Caramarico Terme Caramarico Terme Statistik: 7 Stunden Gehzeit inklusive Pausen+935m, -479m2 Punkte -
Not quick, but dirty: Regenhose
1 PunktHallo zusammen Heute habe ich ein lange liegen gelassenes Projekt beendet. Da ich hier immer wieder von diversen MYOG Projekten profitieren konnte, möchte ich nun mal wieder was zurückgeben. Das Ziel war eine leichte Regenhose und da bspw. Frogg Toggs in der Schweiz nur über teure Versandkosten zu haben sind, beschloss ich ein eigenes Projekt mit meinem grossen Vorrat an Ripstop Nylon Zeltstoff, silikonbeschichtet, 50g/qm, 2. Wahl (nicht mehr zu haben, dürfte aber ungefähr diesem entsprechen) zu realisieren. Da ich bisher nur Rucksäcke genäht habe und absolut 0 Ahnung von Kleidern habe, hielt ich mich in groben Zügen an diese Anleitung. Wirklich zufrieden war ich mit dem Ergebnis jedoch nicht. Die Hose war viel zu weit. Also die Hose angezogen und mit Nadeln den überschüssigen Stoff abgesteckt und eine zweite Naht. Die Nähte habe ich allesamt mit SilNet abgedichtet. Am Bund habe ich eine Gummilitze eingezogen, damit die Hose nicht runter rutscht. Ich bin mir absolut bewusst, dass diese Hose eher filigran ist und aus einem Sturz oder rechten Felskontakt wohl ein Loch resultieren würde. Kurzfristig kam mir noch eine andere Idee, welche ich jedoch momentan nicht weiter verfolgt habe. Die Idee war meinen Exped Bivy Poncho an der Längsseite zu verlängern (standardmässig ist mir das Ding für meine 193 cm zu kurz). Diese Verlängerung hätte ich im Sinne der Mehrfachverwendung so gestallten wollen, dass ich diese auch als Regenbeinlinge hätte verwenden können. Ich hoffe dies ist einigermassen verständlich erklärt. Bilder sagen mehr als tausend Worte, deshalb genug geredet: Das Ergebnis ist handwerklich sicher alles andere als perfekt, ich freue mich aber sehr über mein erstes MYOG Kleider-Projekt. Nun bin ich gespannt wie sie sich die Hose im Praxiseinsatz schlagen wird. Sollte noch jemand Fragen haben - immer her damit.1 Punkt
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Lavvu
Lavvu
Omorotschka reagierte auf tib für Beitrag im Thema
1 PunktHallo, nach langer und harter Arbeit möchte ich euch mein neustes (Meister-)Stück vorstellen. Die Planung begann schon vor über einem Jahr. Zuerst sollte es ja ein Einbogen a la TT Scarp 2 werden, aber ich bin dann wegen dem Fläche-Höhe-Gewichtsverhältnis doch zum Lavvu umgestiegen. Als Stoff habe ich für das Außenzelt das 55g Silnylon verwendet. Das habe ich zuerst mit Elastosil mit 1cm Überlappung geklebt und dann als Kappnaht zusammengenäht. Ich muss sagen, dass das vorkleben Gold wert war! Nichts desto trotz bleibt es unter der Maschine eine rutschige Angelegenheit. Die Kappnähte sind zumindest zum Großteil annähernd parallel geworden. Einen großes Dankeschön an @HAL23562 für seine gute Dokumentation des Hexhex, der Kappnähte und des Catcuts. Das hat mir doch an vielen Stellen das Leben leichter gemacht. Wieso es dort auf der Rückseite solch eine blöde Falte zieht, war mir vorhin beim Aufbau unerklärlich... Es steht jedenfalls gut, zieht keine größeren Falten und wurde bereits zu Ostern in Frankreich getestet. So sah es dann den einen Morgen ohne nachspannen aus (jaja, beim Trampen im Gewerbegebiet gestrandet): Für die Spitze habe ich ganz nach Hal einen Kreis oben eingesetzt. Nur dummerweise habe ich beim Zuschnitt nicht ganz aufgepasst und den von ihm vorgeschlagenen Durchmesser als Radius genommen. Das hat ja anscheinend auch funktioniert. Das einzige Problem das ich damit habe ist, dass die Aufstellstange oben auf diesem Kreis wandert und tendenziell immer auf die Naht rutscht. Da muss ich mal noch nacharbeiten. Vielleicht nähe ich da in die Mitte einen kleinen Schlauch aus Zeltboden, der das verrutschen hoffentlich verhindert. Denkt ihr das funktioniert? Ansonten bin ich über Vorschläge dankbar! Bei der RV-Abdeckung habe ich mich an Innovationen probiert und statt Klettverschluss anzunähen kleine Täschchen mit Magneten (die von den Gizeh-Papers – zum Glück gibts Freunde, die bei jeder Gelegenheit sowas sammeln) integriert. In der Abdeckung sind diese einfach eingenäht und an der Tür habe ich von innen kleinen Täschchen angeklebt, in die ich vorher den Magneten eingenäht hatte. Das hält zumindest bei 4 von 5 Stellen gut, wobei ich diese bei den meisten Magneten immer durch gegendrücken schließen muss. Von allein funktioniert es bei dem ersten und letzten Magneten. Die Hutze habe ich recht großzügig geplant. Dabei hat mir @Andreas K.s Hutzenschnitt die Daten geliefert. Als Verstärkung kommt hier recht steifes Miederband zum Einsatz. Damit bin ich soweit sehr zufrieden. Das Loch für den Verschluss der Hutze ist schon drin. Jetzt brauche ich mal noch einen passend kleinen Tanka dafür. Die Ecken sind natürlich gedoppelt. Die Linelocs sind an 10mm Gurtband mit Reflektor-Aufdruck festgemacht. Reflektoraufdruck hat auch die Schlaufe für Sturmabspannungen/Lifter neben den Türen. Die restlichen sind ohne Reflektions-Zeugs. Zur RV-Zugentlastung habe ich einen kleinen Karabinerhaken aus Alu genommen. Ob ich da zur besseren Bedienung den Karabinerverschluss abschneide muss ich mal noch gucken. Das ist im Moment noch etwas fummelig. Das Innenzelt habe ich dann nach einiger Pause relativ schnell zusammengenäht. Irgendwie wollte ich mal fertig werden und die Wohnung von all dem rumliegenden Zeugs befreien. Und außerdem wusste ich, dass das schwierige und exakt zu arbeitende Außenzelt ja was geworden ist. Zum Einsatz kam der 26g 2. Wahl IZ-Stoff, das 25g-Moskitonetz und der 90g Zeltboden. Der IZ-Stoff ist nicht so schlimm zu verarbeiten, wie ich erwartet hatte. Man sollte es nur nicht zu oft nach dem Zuschnitt von einer Seite des Zimmers in die andere umverteilen, weil es dann doch sehr schnell anfängt wie ein Strohstern auszusehen. Von der Verarbeitung war das Moskitonetz jedoch angenehmer. Das ließ sich gut legen um dann damit eine „gerollte Kappnaht“ zu machen. Da das IZ 2/3 der Fläche bedecken soll, muss die Aufstellstange ja in das IZ. Das stellte mich vor die Frage, wie hoch ich denn nun genau aufbauen können will. Bisher hatte ich immer bei 155-160 geplant. Ich entschied mich, für gute Belüftung es etwas größer zu planen. Das stellte sich dann beim ersten Aufbau des IZ als große Entttäuschung raus, weil eigentlich alles nur hing... Mittlerweile habe ich mit elastischen Bändern an den Ecken ein wenig Zug erzeugt und es steht etwas besser. Mal sehen ob ich da noch nachjustieren muss. Hier auf dem Bild ist es auch gerade vom Windchen etwas aufgeplustert. Die IZ-AZ-Kombi wird in nächster Zeit mal getestet. Da bin ich mal gespannt. lang genug ist es jeden falls geworden. Was mir jetzt noch fehlt sind gute (leichte) Heringe und eine passende Aufstellstange. Zu letzterem nehme ich gerne Hilfe entgegen. Und jetzt noch die Zahlen: Höhe: ca. 160cm Breite AZ: 285cm Länge AZ: 250cm Gewicht AZ: 679g Gewicht IZ: 717g Also textiles Gesamtgewicht unter 1,5kg... damit bin ich sehr zufrieden. Stolz wie Bolle... tib1 Punkt -
SMD Lunar Solo oder SMD Gatewood Cape
Ich besitze das Lunar Solo und würde es auf jeden Fall dem Gatewood plus Nettent vorziehen weil: - mir der Aufbau von zwei Komponenten zu viel und in dem Fall zu frickelig wäre, das Abspannen des Außenzeltes ist schon genug Arbeit - das Gatewood kürzer (und niedriger) ist (ich selbst bin 1,86 und habe im Lunar Solo noch ne Menge Platz im Kopfbereich. - das Gatewood zu schmal ist (66 cm!), im Lunar Solo habe ich neben mir noch viel Platz für "Gepäck" und Schuhe, vergleiche dazu mal die Grundfläche! Kondens ist im Lunar Solo unvermeidbar, es kann dann morgens auch schon mal leicht tropfen. Für mich ist das kein Problem. Mein Daunenschlafsack hat einen wasserdichten Fußbereich, im Prinzip aber bislang unnötiger Luxus, weil ich nur kurze Touren mache.1 Punkt
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Satellitenbasierte Notrufsysteme Tarife und Versicherung
Ich hab die Abdeckung der Versicherung über die DAV-Mitgliedschaft jetzt nochmal explizit nachgefragt (weil ich mich bisher auch immer drauf verlassen hatte): Trekking in Skandinavien ist definitiv abgesichert.1 Punkt
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Kellerwaldsteig 04/2018 - 165 km in 5 Tagen -
Danke für dein Lob! Wenn du einen 32 Ltr. Rucksack wählst, nimm lieber einen anderen! Der OMM wiegt bei 32 Ltr. minimal 550 g..das ist nicht wirklich ultraleicht. (Vergleichsbsp.: Mein Granite Gear Virga 2 wiegt mit 54 Ltr. Volumen genau so viel.)1 Punkt
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Neue Cumulus-Quilts 2018
1 Punkt@basti78 Eine Kammer weniger. Ich bin 173cm, da reicht eine Länge von 1,83m. Und einen leichteren Stoff.1 Punkt
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Kellerwaldsteig 04/2018 - 165 km in 5 Tagen -
Danke für den Bericht, ich werde mir mal Deine Gear-Liste als gutes Beispiel für meine nächste Tour als Referenz nehmen1 Punkt
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Kellerwaldsteig 04/2018 - 165 km in 5 Tagen -
und das traust du dich hier zu posten?! respekt! im ernst: danke für den bericht!1 Punkt
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Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Michas Pfadfinderei reagierte auf Erbswurst für Beitrag im Thema
1 PunktSo, alles gut und schön und im allgemeinen sicherlich richtig, nachvollziehbar oder sogar wichtig. Wenn da fast überall Feuerstellen sind, würde ich die nutzen und ansonsten auf Feuer verzichten. Und damit auf diesen Picohobo . Drei Steine zum Topf drauf stellen werden sich da finden lassen, die findet man ja sogar in Brandenburg. Und wenn eben keine Feuerstelle da ist, kocht man auf Gas. Zumindest würde ich das so machen. Vermutlich würde ich sogar den Gaskram weg lassen und nur auf Holz Feuer kochen oder eben nicht. Zumindest machen Wandervögel und bündische Pfadfinder das für gewöhnlich so.1 Punkt -
Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Meine Erfahrungen dazu: Bin selbst ein reiner Spiritus-Kocher. Filzbrenner (StarLyte-Kopie), Topfständer aus Kaninchendraht, Windschutz aus Ti-Folie, Alufolien-Bodenreflektor, Ti-Folien- ODER Ti-Blech-Deckel, Ti-Topftasse von 550-1000ml (Sommer/Winter bzw. Solo/Paar), Cozy, leicht gekürzter StS Alpha-Löffel, Mini-BIC. Alles zusammen 125-158g, je nach Topf. Dazu Spiritus in einer PE- oder PET-Flasche, je nach Tourlänge. Alles sehr leicht und sehr zuverlässig. Habe immer als backup für die Spirituslösung ein Daumen-großes Stück Kienspan ("Fatwood" -> "Maja-Sticks") dabei, ist ein Nässe-unempfindlicher, ergiebiger und lang brennender Feuerstarter. Das und ein Feuerstahl bzw. das (ggf. leere) Mini-BIC, ergeben bei mir IMMER ein Feuer. Zwei Hände voll trockenes Reisig findet sich im genügend dichten Nadelholzwald auch bei langanhaltendem Regen. 3 grüne Stöckchen oder Steine ergeben den Topfständer für so ein kl. Kochfeuer. Dafür extra einen HOBO-Kocher mitzunehmen hat sich für mich als unnötig erwiesen. Das Kochen über einem echten kl. Feuer mit nur Reisig als Brennstoff ( = max. Bleistiftdicke) übe ich immer wieder, besonders gern zum regnerischen Winterende/Frühlingsanfang. Gruß, Gereon1 Punkt
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Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru
Ich habe mir die Serie von Kai Sackmann zu dem Theman auf YouTube angesehen. Man kann von ihm halten was man will, aber es ist ziemlich gut erklärt. Danach sollte man das aber auch regelmäßig üben, denn das macht ja bekanntlich den Meister. Ich habe mich seitdem nicht verlaufen Ansonsten würde ich mir Bücher zu dem Thema besorgen.1 Punkt
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Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru
Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru
rentoo reagierte auf Outdoorfetischist für Beitrag im Thema
1 PunktEin Freund von mir hat ein günstiges China-Smartphone als Backup. Das ist vermutlich leichter als tatsächlich Papierkarten und einen vernünftigen Kompass zu tragen. Aber gut, die Diskussion wolltest du ja nicht Ich denke die wichtigsten Karte/Kompass basics lassen sich mit Hilfe von Youtube-Tutorials ganz gut lernen. Ich habs halt bei der Bundeswehr (Orientierungsmärsche) gelernt. Letztlich musste ich beim Wandern nie mit Marschkompasszahl (wie heißt das eigentlich auf zivil?) wandern oder gar mit Hilfe von Geländermerkmalen+Marschkompasszahl meinen Standort ermitteln, aber die Kenntnis und insbesondere das Verständnis wie diese Verfahren (konkret: Karte einnorden, Marschkompasszahl aus Karte ermitteln und danach wandern oder - andersherum - Kompasszahl eines Geländemerkmals ermitteln und auf Karte übertragen) funktionieren finde ich nicht verkehrt. Das würde ich dann einfach irgendwo zu Hause auf einer geeigneten Freifläche ein wenig üben, um es mal gemacht zu haben und ein Gefühl dafür zu bekommen. Anmerkung: Dafür lohnt sich ein vernünftiger Peilkompass. Insbesondere einer mit dem man "Anvisieren" kann. Dafür ist wichtig, dass man per Spiegel das Kompassblatt sehen kann, wenn man ihn am ausgestreckten Arm hält und dass er sowas wie "Kimme und Korn" hat. Aber wie gesagt, in der freien Wildbahn brauche ich das zumindest so gut wie nie. Darüber hinaus würde ich mir eine gute Wanderkarte deiner heimatlichen Region holen und mal probieren, dich nur damit (und Kompass) zurechtzufinden. Such dir eine Route über kleinere, nicht ausgeschilderte Wege heraus und lauf die. So lernt man meines Erachtens die "Interpretationsleistung", die letztlich wirklich relevant für die Navigation mit Karte/Kompass ist. Damit meine ich Sachen wie "Okay, ist das die richtige Abzweigung? Naja laut Karte trifft der Weg im rechten Winkel auf den Bach, hier streife ich den Bach aber eher parallel, also muss die Abzweigung noch kommen....". Eben das Verknüpfen von Karteninformation mit der tatsächlichen Landschaft.1 Punkt -
Wanderroute drucken
1 PunktOT: Für den Fall, dass jemand das nicht kennt. Man kann bei den meisten Onlinekarten mit der Maus hineinzoomen um einen hohen Kartendetailgrad zu wählen. Wenn man jetzt mit dem Browserzoom wieder herauszoom, bekommt man eine große und detailreiche Karte. Allerdings sollte man dann schon in DIN A3 drucken, da das sonst einfach zu klein wird.1 Punkt
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[Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy
[Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy
Omorotschka reagierte auf Ronsn für Beitrag im Thema
1 PunktDas wäre meine Variante. Mit allem waren es glaube auch 290g. Groundsheet ist der Zpacks Poncho. Insektenschutz ein modifiziertes StS Nano Bug Net. Polycryoabseite wurde mit Cubentape eingeklebt. Sturm und Gewitter habe ich damit bereits erlebt. Hat gehalten, aber Angst und Bange war mir beim ersten mal schon.1 Punkt -
Impressionen von Touren
1 Punkt
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Einwandiges, Insekten-dichtes Zelt
Gute Idee Stromfahrer. Ich hoffe ich kann demnächst mal ne Testnacht drin verbringen, dann werde ich auch ein paar Fotos schiessen und einen entsprechenden Faden aufmachen.1 Punkt
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Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Michas Pfadfinderei reagierte auf basti78 für Beitrag im Thema
1 PunktDas denke ich auch, mein Toaks Siphon in verbindung mit dem, eher breiten als hohen, Toaks 600ml Topf mit Windschutz ist extrem effektiv ... Was auch oft vergessen wird ist der Potstand, ein schwerer nimmt einiges mehr an Wärme auf als ein sehr leichter, diese bushbox ul wird auch komplett heiß und wiegt glaube ich ( aus dem Gedächtnis, nicht nachgelesen) irgendwas um die 60g, mein potstand nur 6g ... Ich möchte ja möglichst nur zb. 500g wasser erwärmen, wenn ich aber zusätzlich noch 200g Kochausrüstung mit heize ist das natürlich bedeutend ineffektiver als wenn es nur 100g sind.1 Punkt -
Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Bin mir ziemlich sicher, das liegt an deiner kleinen Tasse. Da geht halt die meiste Hitze links und rechts vorbei.1 Punkt
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Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
@Michas Pfadfinderei dein Picogrill sei dir gegönnt, wenigstens ist keine 500g Bushbox oder sowas Man gewöhnt sich mit der Zeit bestimmte Denkmuster an, bei mir ist es ständiges hinterfragen ob man dieses oder jenes braucht oder ob man nocht etwas doppelt verwenden kann. Ich würde diese Tour zb. eindeutig ohne Kocher machen, ich bin allerdings auch nicht Kaffeesüchtig. Essen kann man unterwegs, oder eben kalt. Meine Erfahrung ist, dass auf einer Tour alles besser schmeckt, da kann ein stück Baguette und ein, den ganzen Tag im Rucksack gereifter, Camenbert ein wahrer Festschmaus sein! Das mit der Lagerfeuerromantik kann ich verstehen! Wenn ich also den Pico fest einplanen würde, würde ich versuchen ihn auch in dem Kochsetup zu verwenden. Also am besten einfach auf dem Feuer auch kochen und den Topf dann in einem Beutel verstauen um nicht alles einzusauen. Wenn man sich angewöhnt hat jedes gramm zu hinterfragen, hat sich deine Antwort mit den 3 "Kochern" einfach so absurd gelesen, da konnten viele (ja auch ich, Asche über mein Haupt) nur mit Humor drauf reagieren. Schlussendlich ist es deine Tour und das Gewicht hast du zu tragen! Viel Spaß im Schwarzwald und lass dir deinen Tee am Lagerfeuer nicht vermiesen1 Punkt
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Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Jein . Auf dem Westweg sind zwar überdurchschnittlich viele Hütten, zum Teil auch mit tollen Feuerstellen oder sogar Öfen, aber etwas ungleichmäßig verteilt. Aber einen Großteil könnte man tatsächlich mit Holz abdecken und das sogar ausnahmsweise relativ legal, für die Lücken tut es sicherlich knapp kalkuliertes Gas, Spiritus oder Esbit.1 Punkt
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Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?
Das Ergebnis der Beratung im Ultraleicht-Forum ist also jetzt, drei Kocher auf eine zehntägige Sommertour mitzunehmen?1 Punkt
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[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
Die Nacht war frisch (Raureif am Tarp) und etwas feucht (Tau auf dem Quilt). Ich starte also am morgen eher langsam, und in der Sonne trocknet alles dann innerhalb von 30 Minuten. Aussicht auf den Monte Sirente Nach 20 Minuten erreiche ich das Örtchen Bominaco. Hier gibt es ein tolles Highlight: Die beiden Kirchen San Pellegrino und Santa Maria Assunta. Der Eingang ist verschlossen, aber da hängt ein Schild mit einer Telefonnummer, die man anrufen kann wenn man die Kirchen besichtigen will. Und das lohnt sich. Man bekommt eine Privatführung (auf italienisch ...) und bekommt wunderbare Beispiele der mittelalterlichen Kunst. Insbesondere die Kirche San Pellegrino begeistert mich mit der kompletten Ausmalung mit Fresken. Das erinnert an die Sixtinische Kapelle. Nur dass man sich dort die Kapelle mit tausenden anderen Touristen teilen muss. Hier habe ich alles für mich alleine. Leider darf ich drinnen nicht fotografieren. Einen deutschen Wikipedia Eintrag zu der Kirche gibt es nicht, aber ein paar Bilder kann man sich auf dem italienischen Wiki anschauen. Detail an der Aussenfassade Aussenansicht Santa Maria Assunta Das nächste Teilstück der Wanderstrecke ist schon wieder total überwachsen. Ich werde ziemlich verkratzt. Nach 30 Minuten ist der Teil aber überstanden. Es geht von Dorf zu Dorf über Feldwege und querfeldein über Wiesen. In fast jedem Dorf trinke ich einen Espresso und esse ein Toast mit Käse und Schinken (lecker!). Hochebene von Navelli Olivenbäume Ort unterwegs Ort unterwegs Am abend steige ich dann ein paar Hundert Meter auf ich Richtung Forca di Penne. Angeblich gibt es kurz vor der Höhe einen Brunnen an dem ich meinen Wasservorrat für die Nacht auffüllen will. Erst nach einigem Suchen finde ich diesen Brunnen tatsächlich. Aufstieg auf einem schönen Pfad nach Forca di Penne Brunnen Ich finde ein recht ebenes Plätzchen für die Nacht und baue im schönen Abendlicht mein Shelter auf. Camp 2 Am abend merke ich dass mein linker Fuss ziemlich weh tut. In den nächsten Tagen wird das nicht mehr weggehen. Es tut beim schnellen laufen auf guten Wegen (mit grossen Schritten) weh, währen langsameres Wandern auf schwierigeren Pfaden kein Problem ist. Die Tour bietet einen Mix aus allen Konditionen. Der Schmerz nervt etwas, aber es lässt sich gut damit leben. Statistik: 9.5 Stunden Gehzeit inklusive Pausen +996m, -1073m1 Punkt
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Impressionen von Touren
1 PunktTasmanien Teil I. Southwest National Park. Ein 3-tagige Tour im märz 2016 von Tahune Airwalk to the Lake Pedder entlang des Huon Flusses. Warm, Nass und verführerisch menschenleer. Die erste Hälfte des Hikes ging durch die Wald, daher gibt es nicht alzuviel Bilder zu zeigen . Bald in Hobart Australien ist schmerzhaft teuer. Aber nicht immer Die Baüme sind da unbeschreiblich gigantisch Check out this guy! Endlich im Freien Aufstehen jenseits der Wolken Auf dem Weg der Wallabys Naja Die letzte Kilometer Leaving the paradise Baby, hitchhike my home1 Punkt
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1 Punkt6 Tage GR247 in Andalusien, Bericht folgt Gesendet von meinem F5321 mit Tapatalk1 Punkt
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1 PunktZwar schon 2 Monate her, aber den Blick vom Gipfel des Rosskogels rüber zur Rofanspitze bei Sonnenuntergang wollte ich euch nicht vorenthalten. Da war der Träger noch heile @LAUFBURSCHE Blick rüber zum Guffert, auf dem wir eigentlich stehen wollten. Da wir aber seit dem ersten Tag einen Fußkranken im Team hatten, wurde das aufs nächstes Jahr verschoben. Alternativ gings eben via Rosskogel zum Achensee. Murmel im Rofan. Der Gipfel des Sonnenjochs. 3 Anläufe an 2 Tagen haben wir gebraucht um bis zum Gipfel zu kommen. Bergwetter lässt grüßen. Nach dem Bild gings auch bei Sturm, Regen und Hagel runter zum Gramai-Hochleger. Meine diesjährigen Hüttenschluppen wurden kaum gebraucht, da wir die meiste Zeit draußen gepennt haben. Am nächsten Morgen.... Durstiger Schwetterling am Hahnenkampl Gipfel gegenüber vom Sonnenjoch. Morgens, irgendwo im Wald bei Kufstein. Abreise Tag. Jetzt nur noch bis 23.50Uhr auf den Zug warten. Dann noch 3 Stunden von 1-4 Uhr in München rumhängen und dann, ja dann ist man auf dem Weg Richtung Heimat. Geiz ist leider nicht immer geil, aber das Ticket war so schön günstig. Abends war nen Volksmusik Konzert in Kufstein, das hab ich natürlich mitgenommen. Bierchen und dann "uff tada, uff tada". Irgendwie muss man die Zeit ja rumkriegen, nech!? LG1 Punkt
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Aliexpress Trailstar vs Original
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momper reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktHaargenau dieser Meinung bin ich auch. Aber bitte global. 'Geistiges Eigentum' halte ich (wie bereits gesagt) für ein problematisches und schwer zu verteidigendes Konzept - wohl aber gibt es die Arbeit, die zu einem neuartigen Produkt führt. Wenn es darum geht, diese Arbeit angemessen zu würdigen, finde ich befristeten Schutz schon okay. Das oft angeführte Standardbeispiel der freien Software hinkt hier ja: Du kannst ein Programm zwar kostenlos anbieten, oft aber dennoch von deiner Herstellerexpertise leben. Das klappt in dieser Branche recht häufig, funktioniert allerdings schon in der Musik viel schlechter - und totale Copyright-Gegner übersehen eben den Faktor Arbeit/Lohn im kreativen Prozess.1 Punkt -
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1 PunktDas schöne WE nochmal für eine Tour in den Bergen genutzt. Um 18 Uhr in Mittenwald los und dann im dunklen auf die obere Wettersteinspitze. Um 20:30 Uhr oben angekommen schnell Schnee bei Seite geschoben und schnell Isomatte und Penntüte rausgeholt, was zu essen gemacht und ab ins Land der Träume. Am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen zum aufwärmen genutzt. Beim Abstieg dann gesehen was ich da Nachts hoch bin....... Unten angekommen gings weiter zur Meilerhütte, diese habe ich über das Agerloch in Angriff genommen. Lag einiges an Schnee in dem Kessel und war ganz schön Kräfte raubend durch das verschneite Blockwerk. An der Hütte bin ich gleich weiter, da dort die Hölle los war. Mit dem Vogel fand ichs angenehmer. Ein passgenauen Biwakplatz gefunden mit bester Aussicht. Sonnenuntergang hinter dem Zugspitzmassiv. Sonnenaufgang mit Leutascher Dreitorspitze. Dann ab nach Garmisch und mit meiner besseren Hälfte noch durch die Höllentalklamm zur Höllentalangethütte gelaufen. Wenn nur jedes Wochenende so wäre.1 Punkt
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Impressionen von Touren
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coyote reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktUnd noch mal Cairngorms, diesmal in bewegt-Bild Format:1 Punkt -
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1 PunktZwei Tage im Hohen Venn. Wetter super. Landschaft toll. Nur sobald man aus dem Schutzgebiet raus ist, haben die Belgier alles asphaltiert. Habe mal Liner Socken getestet. Habe ein paar kleine Blasen am letzten Tag. Bin noch nicht ganz sicher ob das nun ein gelungenes Experiment war oder nicht.1 Punkt
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Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer Messer
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rentoo reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktAlso Leute, ihr haut mich weg. Die Maximalzahl meines Pledges ist 32 und bereits deutlich überschritten. Nach Lage der Dinge würden bei Erfolg mehrere Teilnehmer 2 Stücke erhalten, die übrigen nur 1 Stück. Und das Kickstarter-Projekt läuft noch 28 Tage. Da ich die Bedingungen nachträglich nicht ändern kann und will, müsste ich das Pledge verdoppeln. Das mache ich gern für euch, aber nicht mehr auf eigenes Risiko. Daher folgendes Angebot: Das Ergebnis des folgenden Verfahrens wäre m. E. fair: Alle bisherigen und zukünftigen Teilnehmer werden behandelt wie bisher. Wer jedoch mit ins Risiko geht, wird bei Erfolg des Projekts statt dessen vollständig aus einem zweiten Pledge bedient. Ihr bestätigt durch ein Like dieses Beitrags, dass ihr mit 3 Euro pro Wunschstück mit ins Risko gehen wollt. Es gilt eure bereits gepostete Wunschliste. Die Reihenfolge des Klicks entscheidet. Sobald 32 Stücke bestätigt wurden verdoppele ich mein Pledge auf 64 und sende euch anschließend meine PayPal-Anforderung. Wer binnen 5 Tagen zahlt, ist dabei und erhält aus dem zweiten Pledge nach Restzahlung die vorab von ihr/ihm gepostete Anzahl. Keine Mengenänderungen im Vergleich zum Post bitte, keine Teilmengen, ich muss das schließlich auch verwalten können. Kommen nicht genug Teilnehmer dieses Posts zusammen, gibt es auch kein weiteres Pledge. ACHTUNG: Risikokapital. Der Betrag ist kleiner als die Kosten und deckt nur teilweise das zusätzliche Pledge. Keine Erstattung. Vertraut mir oder lasst es bleiben. Ob das Kickstarterprojekt erfolgreich ist, liegt nicht in meinen Händen. Mein Geld ist ggf. auch weg. Bitte diskutiert das Prozedere nicht mit mir oder zerfledert den Faden mit Alternativen. Ist ein Angebot, das fair funktionieren soll, aber euch bei Teilnahme ein ungedecktes Risiko überträgt. Abschließend noch einmal der Hinweis: Hinterfragt auch das Produkt. Nur weil ich da mitmache, muss es nicht gut sein.1 Punkt -
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1 PunktGreat Smoky Mountains National Park Shelter-Ausblick Beim Start wussten wir noch nicht, dass man sich so nach einer Woche nach einem Blick auf einen See sehnt. Und dass es quasi keine Wasserläufe gibt. Es geht aufregend los Danach noch eine gestreifte Minischlange, ein Tag mit 5 Fröschen, ein Tausendfüßler, irgendein pelziges Tierchen, das man hie und da überfahren auf der Straße sieht – Marmot-Größe, ich weiß immer noch nicht, was es ist. Rennt auch gleich weg (EDIT: tippe auf Virginia Opossum, man sieht ein graues rundes Etwas und den Schwanz). Riesenschmetterling und hie und da eine Raupe. Truthähne, Bären, Rehe und Hirsche sind nur vom Auto aus anzutreffen. Ein shelter aber wegen Bär gesperrt. Shelter am Morgen mit hochgelobtem Ausblick – ein paar Meter links vom Shelter. Allgemein ist es sehr bemerkenswert, wie viel Engagement im AT steckt. Das mit dem Ausblick – wenn kein Baum im Weg steht, HAZY. Es war zu warm. Sticky, sehr sticky. Zum Glück fast immer schattig. Zikaden-Grillenkonzerte über Nacht, ziemlich laut. Sonst habe ich mich gewundert, wie wenig Vögel man hört und sieht. Die Truthähne oder sonstige Hühnchen haben hie und da gegluckst, sehen tut man sie nicht. Was ul nie machen würden: wir hatten das Essen für 10-12 Tage dabei. Und einen Bärenkanister, aus Trainingsgründen und außerdem packe ich nie so kompakt wie mit Bärenkanister. Der erste Profithruhiker am Tag vor Start, Fontana Dam, hübsche Betonzueltflächen, hat uns auch gleich erklärt, das schaffen wir nie, und wie heavy ist denn der pack – er bezog sich auf das Zelt, wozu ein Zelt – ich würde sagen, bloß nicht ohne, es schläft sich nicht besonders gut in diesen sheltern. Aber manchmal kommt ein Ridgerunner und dann wird man ins shelter beordert. Will gar nicht wissen, wie das ist im Frühjahr mit 20 Leuten in einem shelter für 12. Es gibt fast immer eine Aufhängung, wo nicht, hilft manchmal eine Alternative – trotz der ganzen Bäume kann ich nicht behaupten, tree hanging wäre kinderleicht. Vielleicht war es die Sehnsucht nach Wasserfläche, nach dem NP habe ich doch sehr abgebaut – der Pfad wurde sehr einfach, der Wald war hie und da noch nett, aber auch nicht mehr so vielfältig. Wir stellten fest, der Trail itself ist schlecht für die Achillesferse, warum auch immer, vielleicht die vielen winzigen Unebenheiten und es geht eben immer mal etwas hoch und runter, zumindest im NP. Zwei unnachahmliche Hot Spots: Clingman’s Dome! In unserem Fall leider gesperrt, naja, wir sind trotzdem mal rauf, wenn man schon da ist. es gibt ein ganzes dickes Buch darüber. Die view! Max Patch! Alle wollen da hin, warum: es ist weit und breit die einzige Freifläche mit Wiese, Bäume nur in Fernsicht. Der nicht nur funny part: die Leute. Man stelle sich darauf ein, hie und da jemanden mit durchzufüttern. Hot Springs ist sehr nett, man speise im Smoky Diner, der Dorfpolizist läutet da auch das Wochenende ein. Glaube, in der Gegend sind Autorennen beliebt. Da ist dann auch mal wieder ein Fluss Die Hot Springs itself, naja, 50 Dollar Luxusvariante für zwei eine Stunde hätte ich schon etwas bessere Düsen erwartet. Zumindest, wichtiger Tipp: man sollte nicht naiv denken, man geht da einfach wie gewohnt ins Schwimmbad und switcht zwischen verschiedenen Hot Tubs, nein: man muss seinen buchen, 1 Std. Und stilecht: s‘mores preparation Man gewöhnt sich dran, beim zweiten Mal schmecken sie schon besser. Im Anschluss noch kurz Rundfahrt mit dem Auto. Wirklich empfehlen kann ich Pigeon Forge, eine Fahrt den Strip entlang (da gibt es auch Dollywood von Dolly Parton). Man fährt ahnungslos auf der Suche nach einem Abzweig und plötzlich sagt die Beifahrerin: da hast du deinen Gorilla (im Wald mit ziemlich wenig Tieren fand ich hie und da, man sollte Gorillas ansiedeln) - es gibt das Wax Museum mit King Kong am Empire State Building. Stellt man dann fest, man ist zu weit gefahren und dreht rum, kommt plötzlich das upside-down house ins Sichtfeld, gefolgt von der Titanic und gleich darauf blinkende Lichtchen irgendwas mit Christmas. Leider haben wir nicht angehalten, die Roller Coaster der Umgebung sahen ziemlich gut aus.1 Punkt
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1 PunktUnd gleich noch den Sagenweg vom Wochenende hinterher. Braucht nicht viel Planung oder Vorbereitung, perfekt für ein Wochenende. Nicht allzu wild oder remote, aber das ist in D ja eh so eine Sache...1 Punkt
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1 PunktNebel hätten wir auch zu bieten, reichlich! 4 Tage Val Grande gekrönt von stornierem AirBerlin Flug. Eigentlich traumhafte Gratklettereien bis 2000+, 1500+ hm/tag, wenig markiert, geschweige denn präpariert. Die mangelnde Sicht nach Plackerei auf diverse Gipfel ist schon ein Dämpfer. Wenigstens trocken war's meistens, gut temperiert auch. Maroni und Porcini trösten im diese Jahreszeit immerhin.1 Punkt
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1 PunktDann starte ich hier auch mal, sozusagen als Willkommenspost: Biwaktour auf die Kramerspitz bei Garmisch-Partenkirchen. Für Mittwoch und Donnerstag war ein Zwischenhoch und Föhn angekündigt. Beste Bedingungen, um eine (letzte?) herbstliche Biwaktour zu. starten. Wir sind gemütlich um die Mittagszeit gestartet und am nächsten Mittag wieder unten gewesen. Starke Windböen hätten mich nachts bald von der Matte gepustet, und an Schlaf war kaum zu denken, da das Big Agnes nebenan doch sehr zu flattern hatte. Gratübergang vom Mittergern zur Kramerspitze Am Gipfel des Kramerspitz Biwakplatz im Nordhang. Wir dachten, die Dellen im Boden würden etwas Windschutz bieten. Ich will nicht wissen, wie es oben auf dem Gipfelgrat war! Der Sonnenuntergang war echt kaum zu ertragen! Die Zugspitze im ersten Licht des Tages.1 Punkt
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coyote reagierte auf Omorotschka für Beitrag im Thema
1 PunktAuch ich war neulich für 2 Wochen im französischen Jura unterwegs. Von der Source de la Loue, wo ich an einer vorherigen Wanderung angeknüpft habe, nach Culoz. Schön war's Grüße, Martin1 Punkt -
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1 Punktkleine kraxeltour im jura (m.)1 Punkt
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1 PunktOT: Sehe es in diesem Fall wie @Jever. Wer sich auf eine Tour vorbereitet, kann sich bei der Gelegenheit über bestehende Regularien informieren und daran halten. Man muss nicht mit aller Gewalt in einem Naturschutzgebiet übernachten, zumal es genug Ausweichmöglichkeiten im Alpenraum gibt. Die Nebenkriegsscharmützel um irgendwelche Beleidigungen/Angriffe/... könnt ihr auch per PN austragen, ohne den Impressionsfaden vollzuspamen. Weil die ganze Diskussion hier wieder ins Off-Topic rutscht gibts noch ein Paar On-Topic Bilder vom vergangenen Wochenende aus der selben Gegend - allerdings ohne Trekking und mit Nutzung bestehender DAV-Hütten Infrastruktur. Oberstdorf - Kemptner Hütte - Krottenkopf - Muttlerkopf - Kemptner Hütte - Oberstdorf1 Punkt
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coyote reagierte auf PaulPullover für Beitrag im Thema
1 PunktOvernighter auf klassischer Allgäu-Tour: Hinterstein-Schrecksee-Kugelhorn-Rauhhorn-Willersalpe-Hinterstein Obacht: Am Schreckseeufer hinten rechts gibts diebische Füchse mit mächtig Hunger auf Müsliriegel und Mini Salami. Jaja, künftig verstaue ich meine Essenstüte besser und lasse sie nicht neben dem Biwaksack rumliegen. Es war übrigens ein Noaksbag XL Zip-Beutel. Geruchsdicht haben sie gesagt! Da lacht der Fuchs!1 Punkt -
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1 PunktRifugio Camisco am Cristallina. Da sitze ich gerade herum und schmelze Schnee. 8 stunden Aufstieg ab Airolo und morgen stehen lustige 400 m runter an im Neuschnee1 Punkt
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coyote reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktEin paar Impressionen vom Örealvsleden in Schweden:1 Punkt