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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 22.06.2018 in allen Bereichen
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Ganz kurz: Um Feuchtigkeit in der Matte zu mindern habe ich mir fix einen Pumpsack aus Polycro gemacht. Einfach eine Tüte aus Polycro geschweißt, einen Zipfel durch ein Plastikring gezogen, das Ende abgeschnitten und um den Ring gestülpt. Dann einen Schrumpfschlauch der genau den Durchmesser des Ventils der Matte hat über den Ring gesteckt und mit dem Feuerzeug schrumpfen lassen. Der Schrumpfschlauch wird nur in das Ventil gesteckt und mit 1,5 Füllungen ist die Matte voll, nur noch einmal mit dem Mund etwas prall blasen und fertig. Gewicht 13g. Fertig!!3 Punkte
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Oldschool Ul Hw1 mit Kleinkind
Culpeo und ein anderer reagierte auf Beavis für Thema
Wandern mit Baby? Wandern mit Baby und Zelt und mehre Tage???? 75km auf der Alb von Jungingen nach Bad Urach?!????? Ihr spinnt doch! Ja, tun wir! Unsere Kleine kommt in die Osprey Poco und der Rest..... Eine Lösung musste her, nicht elegant aber unglaublich praktisch: 120l Volumen, Reserven für bis zu 20kg, Platz für drei Isomatten: So... Bevor ihr die Ul Mistgabeln und Ul Fackeln auspackt: Küche: Trangia Ha MYOG Whitebox Stove Titanwindschutz 2x Tasse, einmal Edelstahl und einmal Titan Unterteil Becher Dingens vom Msr Windburner als Müslischale 2xSpork Titan 2xVittel 2l 1xSource 2l 1xGerber Vice, Topfzange, Messer, Dosenöffner, Notreparaturen an der Kraxe Zelt: ist glaube ich bekannt. Jeder von uns hat noch ein Fleece Pulli und eine lange (Jogging) oder sonstige leichte Hose eingepackt, frische Unterbuxe und ein Wechselshirt, Wechselsocken. Essen einkaufen unterwegs ist allergiebedingt immer etwas knifflig, somit sind wir bei 5kg Essen, ohne Briefwaage. Medikamente Zahnbürste Sonnencreme usw ungewogen. Alles Zusammen: Schlafen und Wechselklamotten ohne Isomatte im Exped Sack: 4kg Zelt 2kg Essen 5kg Kraxe 2kg Isomatten 1kg (eher mehr) Wasser für 3: 4kg Irgendwo hat sich da noch der Zahlendreher eingeschlichen, Spiritus, Zahnpasta und Kontaktlinsenpflegemittel, Decatlon Regenjacken usw.... wurden nicht gewogen. Schlafsäcke und Wechselklamotten sind in den Drybag verschwunden. Alles andere wurde im Burito Style in die unglaubliche Fraktratasche gepackt und auf die Kraxe geladen. Unterm strich hatte die Kraxe mit allem knappe 20kg. Die Osprey Poco mit meiner Kleinen drin 16kg...... Uff.... Für drei Leute, vier Tage, autark. Ihr Spinnt doch! Ja!!!2 Punkte -
Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
zweirad und ein anderer reagierte auf Michas Pfadfinderei für Thema
@zweirad Bilder habe ich keine gemacht. Morgen früh gegen 9:00 Uhr kannst du das Ponch-Tarp auf meinem YouTube Kanal sehen. Ich hatte es bei einer Tour auf der Schwäbischen Alb mit Übernachtung dabei. Schau mal bei Youtube unter: Michas Pfadfinderei2 Punkte -
Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
rentoo und ein anderer reagierte auf Michas Pfadfinderei für Thema
Ich habe meines auch erhalten, und schon dass erste mal aufgebaut und darin geschlafen. Das Platzangebot ist erstaunlich für einen verlängerten Poncho. Ich hatte die Exped UL LW mit den Maßen 197x65x7 cm drin. Konnte aufrecht darin sitzen, sehr cool. Ich habe nachgewogen und komme auf 298 Gramm Inkl. 6 Titanheringen komme ich auf 370 Gramm.2 Punkte -
Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
SouthWest und ein anderer reagierte auf effwee für Thema
say whaaaat - das ist ja 56 gramm leichter als das Modell das ich habe :/ bin auch sehr gespannt was deine waage sagt2 Punkte -
Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer Messer
kImperator und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Thema
Trara, trara, die FireFlys sind da. Aber leider nur die Hälfte und alle in einer Größe. Ich kläre gerade mit Eric von Tortoise Gear, ob die das als zwei Sendungen verschickt haben (deren Zweite aber bisher nicht ankam), oder ob die es schlicht verschlampert haben (was denkbar ist, weil die Aufstockung des Backings eine individuelle Vereinbarung war, um nicht doppelt Porto zu zahlen). Versandmaterial habe ich schon hier, aber derzeit kann ich nichts raussenden, weil ich dann viele mit gemischter Zusammenstellung überspringen müsste und das oben vereinbarte Schema nicht mehr aufginge. Ich halte euch auf dem Laufenden.2 Punkte -
Oldschool Ul Hw1 mit Kleinkind
hbfire und ein anderer reagierte auf Beavis für Thema
1. Tag Anreise aus dem Großraum Stuttgart mit dem Zug nach Jungingen, wer dachte eigentlich das Züge so schmal sind? Ankunft in Jungingen gegen zehn, Mausi einladen und los geht es. Erst über Forstwege, später auf Trampelpfaden durch Wacholderheide und Wald den Albtrauf hinauf. Obligatorisch Bremsen klatschen und fluchen gehört dazu. Rückblick auf Jungingen, dann bleiben wir erstmal eine Weile auf der Albhochfläche. Am Trauf schlängelt sich der Weg im Wald bis zum Dreifüsrtenstein. Blick vom Dreifürstenstein Richtungen Hohenzollern, für mich mal eine neue Ansicht, ich kenn ihn sonst nur von der anderen Seite. Am Dreifürstenstein gibt es eine kleine, aber wettergeschützte Schutzhütte, sogar mit Glas in den Fenstern. Wir schlagen unser Nachtlager oberhalb von Talheim, auf dem Hirschberg auf, gegessen wird Pasta Bolognese (naja) und Linsen mit Speck (yummi) vom Decathlon. Die Nacht verläuft bis auf eine vierstündige Einschlafphase ruhig.2 Punkte -
Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)
Mimi2502 und ein anderer reagierte auf pkradolfer für Thema
Hi Wie waren letzten Sommer mit unserer kleinen mehrere Tage in den CH-Alpen unterwegs.... Wir haben ihr in der Nacht Handschuhe angezogen und hatten einen Daunenfusssack (Kinderwagen) als Schlafsack dabei...ich habe auch noch gestillt und es hat gut funktioniert. Wir hatten das Hubba Hubba Zelt und nur zwei Matten...wir hatten genügend Platz.. Dieses Jahr wirds schwieriger..2 Punkte -
Fisch & Fleisch aus der Tüte
wilbo und ein anderer reagierte auf P4uL0 für Thema
Sowas? https://www.naturesmenu.de/katzen/beutel/katzenfutter-beutel/huhn-mit-lachs-und-thunfisch-277?gclid=EAIaIQobChMI2YX0rsTb2wIVQcYbCh01pwVGEAQYAyABEgI3dPD_BwE2 Punkte -
Ein Beak für alle Fälle
KlausD reagierte auf Stromfahrer für Thema
Ein UL-Kumpel und ich haben am Wochenende mit seinem Borahgear Solo Tarp gespielt. (Danke an @basti78 für den problemlosen Verkauf und sehr schnellen Versand.) Dabei haben wir eine simple Modifikation vorgenommen, die vielleicht euer Interesse findet. Hintergrund: Wir bevorzugen den Aufbau als Mid. Dabei bleibt eine Seite weitestgehend offen. Hier im Forum findet man verschiedene Vorschläge, wie ein Beak (eine Art Walmdach an der offenen Seite) realisiert werden kann, z.B. durch Annhähen von Dreiecken, Drüberlegen eines Regenschirms oder Anbinden einer Jacke etc. Das Boragear Solo Tarp ist aber schöne 165×272 cm groß. Es bietet es genug Breite für einen Mid-Aufbau mit integriertem Beak, der entsteht, wenn man die Tarpstange/den Trekkingstock nicht vor, sondern unter das Tarp stellt. Zur Verdeutlichung vorab die Geometrie in der Seitenansicht: Es ist für die abgedeckte Fläche ist also egal, ob man das Tarp gestreckt zum Stock führt (blaue Variante A) oder über den Stock abwinkelt zu einem Beak (blaue Variante B). Die abgedeckte Fläche ist gleich groß. Wenn man aber den Stock weiter nach innen schiebt (rote Variante C), steht die Rückwand steiler und der nutzbare Raum in der Höhe verbessert sich signifikant, obwohl die Bodenhöhe hB und die Eintrittshöhe hE dieselbe wie bei Variante B ist. Das sind keine neuen Erkenntnisse, dient hier nur als Hintergrundinfo. Da wir an der Rechteckform des Tarps nichts ändern wollten, haben wir uns gefragt, wie wir den Beak flexibel, aber einfach konfigurierbar halten, um im Camp frei aus den unterschiedliche Mid-Geometrien respektive Beak-Tiefen auswählen zu können. Unsere Lösung: Ein Tanka, aufgenäht auf der Vorderkante, ca. 40 cm seitlich der Mittelschlaufe. Ein Stück starke Shock-cord, an der Mittelschlaufe eingeknotet. (Die Stockfixierung auf den Fotos ist vorläufig, es ging um den Test des Beak-Befestigung.) (Fast) egal, wie hoch und tief wir den Beak beim Aufstellen konfigurieren: Es genügt nun, das herunterhängende Material an der Mittelschlaufe seitlich um die Abspannschnur zu legen und das lose Shock-cord-Ende in den Tanka zu schieben. Dann steht der Beak passend zur gewählten Geometrie. Da ich Ähnliches bei der Suche nicht gefunden habe, poste ich es einmal hier, denn es ist eine einfache Modifikation, die an praktisch jedem ausreichend breiten Rechtecktarp vorgenommen werden kann. Anmerkungen: Man könnte selbstverständlich auch eine lange Leine von der Mittelschlaufe zu einem der Eckheringe führen. Wir haben uns bewusst für die Lösung mit der starken Shock-cord entschieden. Denn die Verbindung muss beide Vorderkanten des Tarps gestrafft halten, ohne die Kräfte der Eckheringe zu überfordern. Eine dicke Shock-cord erreicht die Maximaldehnung bei ca. 3,5 kg Zugkraft. Bereits mit unter 3 kg hängen die Vorderkanten nicht mehr durch. Der Tanka hält das gut und die zusätzliche Zugkraft auf die Heringe hält sich noch in Grenzen. Eine dünnere Shock-Cord würde bei ca. 2 bis 2,5 kg maximal gedehnt werden und damit schneller ausleihern und nicht mehr federn können (Zugentlastung der Heringe; Aus-dem-Tanka-Rutschen bei Wind). Die Befestigungslösung ist nicht so richtig hübsch. Evtl. fällt ja jemand noch etwas Geschickteres ein.1 Punkt -
Da mir in diesem Thread geholfen wurde, wollte ich gerne kurz vorstellen, was dabei rumgekommen ist. @wilbo hat mir freundlicherweise eine passende Stange gebaut, deswegen war ich heute nochmal draußen, um Fotos bei gutem Wetter machen zu können. Das Zelt habe ich mit einer Freundin zusammen gebastelt, sie hat dabei den Großteil der Näharbeit gemacht. Ein paar Eckdaten: Materialien: Silnylon 40den (60g/m²), Zeltboden (Verstärkungen), Moskitonetz (Lüfter), YKK 5C Reißverschluss Maße: Eine der sechs Seiten ist 170cm lang, also haben gegenüberliegende Ecken einen Abstand von 340cm. Die Pyramide ist 180cm hoch, obwohl ich mit 160cm geplant hatte... Gewicht: 910g für das Zelt mit allen Schnüren und 318g für die Stange Bei den Materialien habe ich vorrangig auf den Preis geschaut, daher auch der schwere Stoff. Mit 4cm Catcut zwischen den Flächen ist die Pyramide nahezu rund, wenn man alle Abspannpunkte benutzt. Mir gefällt's! Fotos: Die Lüfter mit einer Schnur abzuspannen funktioniert ganz gut, danke für den Tipp @danobaja! Die Türbefestigungen kann man auch gut mit einer Hand und Handschuhen bedienen. Zum einfacheren Aufbau kann man zwei Ecken mit Klett zusammen heften. Und die zwei Eingänge gefallen mir wirklich gut!1 Punkt
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sub 50g cuben backpack
superv reagierte auf #PackLessPlayMore für Thema
Tja, was für eine Überraschung: Ich hatte fast mein 10€-0.6m-11g-cuben-Reststück vom Ex-Tex-Resteverkauf 2013 (so schade, dass es das nicht mehr gibt) vergessen. Dann hat's mich überfallen und ich bekam Lust damit ein wenig zu experimentieren. Mein erstes Mal cuben In den USA hatte ich ein wenig (leider zu wenig) cuben tape bestellt. Also los geht's: Bis jetzt habe ich folgenden cuben body (15*30*60) geklebt und das Netz für die Taschen zurechtgeschnitten: momentan 25g, 22,5L (am Ende vlt. sub50g, ca.20L). Idee: Rolltop via KAM snaps (auf Kragen bzw. body Naht), Mesh-Taschen, alles Cuben (+ cuben tape + Netztaschen + Schnürung vom urban convertible Tasche odersowas ähnliches), optionale Füllung der Tragriemen – keeping it minimal. Selbstredend danke an den thread von @mathiasc und @micha90 Hier das Schnittmuster, die Träger entstehen aus einem der Reststücke, indem du es zunächst rechteckig und dann (fast) diagonal verschneidest. So bekommst du zwei Träger von ca. 50cm Länge die sich von 6 auf 2,5cm verjüngen. Dumm nur, dass jetzt mein Cuben tape alle ist und ich bei ExTex die horrenden Preise für eine ganze Rolle sehe (hier gibt's wohl keine Meterware ?!). Hat jemand vielleicht ein kleines Reststück, das ich per Brief bekommen könnte (ich biete im Gegenzug €, ein paar 20cm nahtfeine RVs oder ein Fallschirmseidenreststück – ich weiß es klingt verzweifelt – und natürlich ewigen Dank). BTW: Mal nur zu kleben macht auch echt bock und ist sehr geräuscharm Cheers, Craig.1 Punkt -
Tag 2 Unsere Kleine wird wach, die morschen Knochen knirschen und der Kopf schreit nach Kaffee. Bisschen Wasser warm gemacht, Kaffee getrunken, Müsli gekaut und gepackt, für drei dauert es doppelt und dreifach so lang. Dann den Trauf runter Richtung Talheim, mal wieder Verwirrung weil der Weg mal wieder umgelegt wurde damit er an einem Parkplatz und Bushaltestelle vorbeiführt. Weiter gehts auf dem neuen Weg an einer Schafherde, vorbei nach Talheim, am Ortseingang wird der Brunnen ausgiebig benutzt und wir laufen durch den Ort. Mmmh, ein Laden, eigentlich haben wir alles, aber eine Brezel für die Kleine..... Autark und so.... Mit einer Brezel, einer viertel Melone und einem Joghurtglas hocken drei vorm Laden und mampfen glücklich und zufrieden vor sich hin. Packliste und wochenlange Planung ist das eine, leben das andere. Weiter geht es aus dem Ort raus, gefühlt im Bogen und im Kreis wieder auf die Alb hoch. Am Riedernberg machen wir dann Mittag, die Powerbank wird versucht zu laden, aber aufgrund von Murphy tut sich nix, mal wieder 150g fürn Ars... Bissle runter, bissle hoch und weiter auf den Bolberg, gigantische Aussicht die nur von der Wiese und der gigantischen Hütte getoppt werden. Kurze Überlegung ob wir hier bleiben oder nicht. Der Platz ist nicht kindersicher und es ist noch zu früh. Pläne werden geschmiedet, weiter gehts auf das Roßfeld. Runter ins Kühle Loch am Hirschhäusle vorbei, feststellen das der Wasserfilter auch einen auf Murphy macht und somit trinken die Erwachsene das Bachwasser ungefiltert und der Rest gekauftes Wasser. Danach halt wieder hoch auf die Albhochfläche. Mal wieder. Ein sehr unschöner Anstieg, steil, Forstautobahn, aber der Zeltplatz auf dem Roßfeld entschädigt für die Strapazen. Für unsere Kleine gibt es reife Kirschen und für uns eine Barfuß begehbare Wiese mit Grillstelle. Die kleinen Dinge sind auch was Wert. Wir legen eine freilaufende Betonplatte auf die Holzbank und lassen das Abendessen quellen. Nach dem Quellen wird der MYOG WB Stove großzügig gefüllt, nachdem er spuckt und faucht stellen wir fest der er überfüllt war. Zum Glück ist die Platte drunter. Weiter quellen lassen, nochmal überfüllen, nochmal spucken und fauchen, endlich gibt es Reis mit Linsen. Schon erstaunlich wie lecker der Reis Pilaf von Alnatura mit Omas Linsentopf von Knorr schmeckt. Diesmal dauert das einschlafen auch nur 2h und wir gehen zur gleichen Zeit wie gestern ins Zelt. Unsere Befürchtungen dass es eine schlaflose Nacht wird wegen den jungen Erwachsenen an der Grillstelle nebenan stellen sich als haltlos raus. Die feieren bleifrei, lärmfrei,und spurenfrei.1 Punkt
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OT: Das tolle an der RX100-Serie ist, dass sich seit der Version II der Sensor nicht verändert hat. Nur ab der IVer wurde zu Gunsten der Auslesegeschwindigkeit der Sensoraufbau verändert, aber bzgl der Bildqualität hat sich bis zur VIer nichts geändert. D.h. man sucht sich einfach die Version mit seinen präferierten Features aus. Und wer knapp bei Kasse ist und auf 4k und Touchdisplay verzichten kann, der bekommt schon die IIIer gebraucht (teils sogar noch mit Restgarantie) für unter 400€ und die IVer gibt es auch schon für um die 450€. Die 1300€ für die VIer würde ich niemals ausgeben.1 Punkt
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Fisch & Fleisch aus der Tüte
Trekkerling reagierte auf effwee für Thema
geht's um das Eiweiß vom Tier oder geht einfach um Tier in der Tüte oder geht's einfach nur ums Eiweiß oder geht's einfach um Eiweiß das wie Tier sein soll aber nicht unbedingt sein muss...? mir geht es wie @Trekkerling vegan/vegetarisch auf tour (weil ich selber essen mixe, hab ich nicht mal das Tier drin) aaaber- das ist das was ich eigentlich zeigen wollte: https://www.alles-vegetarisch.de/lebensmittel/fleischalternativen/sojafleisch-und-co./vantastic-foods-soya-country-filets-150g gibt's auch bei Rewe für billiger ist wie Tier, ist aber keins und hat vernünfige (pflanzen)eiweißwerte (hier natürlich im trockenzustand) und irgendiwe auch wie Tier... (schmecken auch coldsoaked) es gibt aber auch Fisch in der Tube: https://www.amazon.de/Rio-mare-Thunfisch-Paté-Tonno/dp/B00465L086 https://www.amazon.de/Lebensmittel-Getränke/s?ie=UTF8&page=1&rh=n%3A340846031%2Ck%3ARio Mare Lachscreme Paté Salmone (100g Tube) ist häufiger in ital. und franz. Supermärkten anzutreffen als hier, aber so mancher hat die hier auch... die sind lecker. aber wahrscheinlich eignen sich die nicht so für einfach mal löffeln (wie tütenthunfisch) *eff1 Punkt -
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@effwee, und 40% kleiner, wenn es zusammengepackt ist Hier ein Auszug aus der Beschreibung: Gatewood Cape now 15% lighter. With a new lighter canopy material we have cut the weight by 2 ounces . The pack volume has also been reduced by 40% Morgen kommt es auf die Waage1 Punkt
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Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
rentoo reagierte auf martinfarrent für Thema
Hey, danke @rentoo! Jetzt weiß ich endlich, dass man notfalls dieselbe Carbonstange wie beim Lunar Solo verwenden kann.1 Punkt -
Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho
martinfarrent reagierte auf rentoo für Thema
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Habe mir bisher zwei Paar Vorjahresmodelle bei runnerinn.com bestellt. Über die Topo HP kommt man aber auch auf die (noch wenigen) deutschen Händler.1 Punkt
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[Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite
martinfarrent reagierte auf questor für Thema
Looks like, mal auf Preisverlauf tippen https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3243005_-neoair-xlite-regular-therm-a-rest.html1 Punkt -
Nicht unbedingt mit UL-Ausrüstungsbezug, aber ich denke mal, dass es für einige hier dennoch interessant sein könnte. Und zwar wurde die Sony RX100 VI vorgestellt. Die augenscheinlichsten Neuerungen (im Vergleich zu den Vormodellen) sind ein erweiterter Brennweitenbereich von 24-200mm(KB) (vorher 24-70mm(KB)) und einem Touchdisplay für die Fokuspunktsetzung/verstellung. Letzteres ist ein mega Feature. Wenn man es einmal gewohnt ist, findet man die Verstellung über das Rad oder Tastenkreuz als unzumutbare Krücke. Zumindest empfinde ich es so. Durch die Brennweitenbereichserweiterung wurde leider die Offenblende bei 24mm um fast eine ganze Blende verkleinert (von 1.8 auf 2.4) Das finde ich seeeeehr schade, aber nachvollziehbar. Sonst wäre wohl das Objektiv zu groß worden. Das Gewicht hat sich nicht verändert und wird mit 301g inkl Akku und Speicherkarte angegeben. Der Preis, na ja .... khyal hat diesen Beitrag moderiert: Die sich aus diesem Beitrag entwickelnde, interessante Diskussion habe ich in den Thread "Kompaktkameras" verschoben, damit sie laengerfristig leichter auffindbar ist.1 Punkt
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[Isomatte] Therm-a-Rest NeoAir UberLite
martinfarrent reagierte auf questor für Thema
Auch wenn die neue Matte nicht taugt - die Xlite fällt - durch die neue Matte? - gerade im Preis, also auch ein positiver Aspekt1 Punkt -
@Fabian., ich habe gestern abend noch einmal nachgeschaut, ja ich habe tatsächlich das 2018er Modell bekommen :-). Ich war so im "Juhu-Endlich -Habe-Ich-Es-Modus", dass mir die Frage nach dem Modell wenn überhaupt, irgendwann mal gekommen wäre. Von daher, danke ich Dir für Deine Frage1 Punkt
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sub 50g cuben backpack
eric reagierte auf #PackLessPlayMore für Thema
Hi @eric vorweg: Ich glaube die Erfahrungen sind nicht sehr aussagekräftig, da das ganze zu provisorisch realisiert ist und - noch viel wichtiger - ich schon nach einem halben Jahr ungeduldig das Material größtenteils für diese 15g-Cuben-RainLegs zweckentfremdet habe. Der Rucksack kam für Tests mehrmals in der Stadt und auf kleinen Ausflügen zum Einsatz im Sinne eines one-way-Rucksacks (eine Strecke verstaut) auf dem Rückweg vom See oder zum Transportieren zu einem Ziel verwendet. Das Material hat diesen hohen Belastungen gut standgehalten und die Inhalte blieben trocken. Grundsätzlich war ich zufrieden (bis auf Verschluss und Taschenfixierung). Echte Erfahrungen auf tour konnte ich auf der fünf-wöchigen Ostafrika-Myanmar-Reise machen (ja ich weis, skurrile Route, aber es war dadurch studentisch billig). Dort diente er als Daypack neben dem SilNylon-Hauptrucksack OmniPack. Ein großer Vorteil war die Durchsichtigkeit des Materials. Der hält gut. CubenTape habe ich nur an der Tunnelöffnung genutzt. Nicht gut. In Afrika war er häufig schwer beladen mit bis zu ca. 5kg (Wasser, Verpflegung) und häufig ohne Rückenpolster. Hier erwies sich das ganze zu leicht und strukturlos um Flaschen bei halbgefülltem Zustand in die Seitentaschen zu schieben. Eine Taschenfixierung löste sich in Botswana nach 20 Tagen (der schlechten provisorischen Fixierung nur mit CubenTape geschuldet, bzw. vernäht an einem aufgeklebten CubenStück). Das war kein Problem, das Material ist selbst heute als Rainlegs noch großflächig wasserdicht (nur im Gürtelbereich muss ich flicken). Summasumarum: Wenn ich die Taschen anständig vernäht und dort verstärkt hätte, hätte er mich noch lange begleitet. Den Verschluss hätte ich auch noch verbessern wollen. Da es in Leipzig aber anfing zu regnen und mir neues Cuben zu teuer war, habe ich Rainlegs draus gemacht. Die sind immer noch erfolgreich im Einsatz. Aber damit waren die Erfahrungen als Rucksack natürlich zeitlich begrenzt. Für ähnliche Zwecke nutze ich seitdem den SnapSack oder ganz plumpe Gleitschirmnylon-Beutel (einer wiegt solo 35g und nutzt das Tragegeschirr des SnapSack). Cheers. Craig.1 Punkt -
Während meiner ersten richtigen Wintertour sind mir bei einem Temperatursturz die feuchten Socken mit dem Innenschuh zusammen gefroren. Danach brauchte es gut zwei Stunden über dem Kocher bis ich wieder Gefühl in meine Zehen bekam. Seitdem habe ich noch mehr Respekt vor der Kälte und verwende vbl Socken (Rab) mit viel Isolierung darüber. Dabei achte ich peinlich darauf, dass die Isolierschicht immer trocken bleibt. Die Kunstfaser Innenstiefel mit denen meine Kamik´s geliefert wurden, habe ich durch welche mit 50% Wolle ersetzt (Nokian). Ich glaube, dass der Wollanteil besser isoliert als reine Kunstfaser. Die feuchten Linersocken unter den vbl´s, trocken Abends recht schnell oder werden irgendwann mit einem zweiten Paar durch getauscht. So könnte ich bei Gelegenheit sogar ein Paar waschen. Einen kompletten Satz für den Notfall dabei zu haben ist keine schlechte Idee. Ich bin im Vistas Tal bei einer Flussquerung einmal kurz „eingesackt“. Glücklicherweise nur bis an die Knöchel. Einen neuen vbl für den Schlafsack brauchst Du nicht zwingend. Wenn Du Rücken- oder Seitenschläfer bist, reicht es den Sack am Hals zu schließen. Das könnte man einfach Nachbessern, indem Du den Rand umsäumst und eine Gummilitze einfädelst. Ein elastischer Saum ist angenehmer als ein fester Kordelzug, da man sich so, spontan an der Nase Kratzen kann. Als Bauchschläfer finde ich vbl-Säcke mit Kapuze besser, weil ich dort meine Arme gut unterbringen kann. VG. -Wilbo-1 Punkt
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Ich habe ne Rolle zum Basteln gehabt...das ist das Zeug wo man seinen Blumenstrauß eingewickelt bekommt (Teststücke bekommst du also im Blumenladen). Darauß wird Cuben hergestellt (mylar - dyneemafasern - mylar), was durch die Fasern weiterreißfest wird. Mylarfolie selbst ist ziemlich reißfest...außer man Schneidet am Rand ein, dann geht es quasi Widerstandsfrei weiter. Du meinst ggf. die Mylarfolie mit Verstärkungsfäden aus dem Drachenbereich. Das zeug ist sauschwer, wenn man es mit normalen Zeltstoffen vergleicht. Zudem ziemlich transparent, was null Privatsphäre bietet + man morgens sehr früh auf ist, weil hell..1 Punkt
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Ich hatte vor einiger Zeit mal ein Stück bei einem Drachenhändler gekauft (weiß leider nicht mehr genau welche Dicke/Gewicht) - aus Outdoorsicht war das Zeug allerdings recht uninteressant, weil die Reißfestigkeit praktisch nicht gegeben war (v.a. wenn man den Preis berücksichtigt). Je nach Anwendung dürften Polycryo oder leichtes Cuben wohl besser geeignet sein.1 Punkt
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Ich habe mir jetzt auch einen Custom Quilt 250 bestellt. Auf Wintertouren habe ich mich beim Biwak an meinen Exped Waterbloc gewöhnt. Ich habe noch einen 600er Waterbloc für kältere Bergtouren und möchte gerne auch bei meinem Quilt auf einen Biwaksack verzichten. So habe ich folgende Konfiguration gewählt: Aussen: Pertex Quanum Pro 36 g Innen: Toray Airtastic 19 g Daune: 850 cuin hydrophobic Länge: 1x gekürzt Wird mein erster Quilt sein... ich freue mich sehr darauf.1 Punkt
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
questor reagierte auf Mittagsfrost für Thema
"Products made with Dyneema [emoji768] fiber show strong resistance to photo degradation when exposed to UV light. The high UV resistance of the fiber ensures continuing high performance." Der Hersteller behauptet zumindest, daß das Material UV-beständig wäre.1 Punkt -
Rickmers Bali Reisflocken, 1 Minute kochen, dann 4-6 Minuten gehen lassen. Geht als Milchreis oder gemüsereis. https://www.mytime.de/product.php?MerchantID=gaw&product_sku=4502111721&campaign=pla&gclid=CjwKCAjwma3ZBRBwEiwA-CsblKF3fhSjlIic753ZrHuMqv1Nj57ipVtACvqlrqkmypATq9pVppfKeBoCib8QAvD_BwE ich habe sie im REWE gekauft.1 Punkt
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... und auf dem Weg zu mir Danke für den Tipp @DerBlinde1 Punkt
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OT: Warum pinkelt ihr nicht in ne Flasche wie normale Menschen?1 Punkt
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Bei Klamotten ist wirklich viel Geschmacksache, was für den einen die Lösung ist, geht für den anderen gar nicht. Das Cape ist echt schwer, aber für Regenschutz und geschlossener Shelter dann doch wieder nicht. Wenn ich das Gewicht von meinem Tarp, bivy und der Regenjacke addiere, spare ich gigantische 7g im Vergleich zum cape!1 Punkt
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Bei dem Toaks "lehnt" sich der Bügel an den Topf an, und der Schwerpunkt unterhalb des Gelenks hält das ganze stabil, damit kann ich dann auch ganz vorsichtig ausgießen ... hab extra für dich @zeank nochmal das Töpfchen rausgekramt und ein Foto mit simuliertem cuben-wasser gemacht: Dicke weiß ich nicht mehr, hab auch nix zum messen hier, tippe auf 0,3 oder 0,4mm ... Gewicht ist bei sauschweren 5,3g Wie man auf dem Bild (vermutlich nicht) erkennt, habe ich den Rand am Topf "angebördelt" so klickt der Deckel auf den Rand des Topfs und lässt sich aber auch ganz eays wieder runterschnippsen. Funktioniert für mich super, ich koche aber auch zu 99% nur Wasser. Also Deckel drauf, wenns kocht runter damit ...1 Punkt
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Alle von dir gefundenen oder vorgestellten Töpfe sind schön leicht und gut. Ich empfehle halt eher weitere als schmale. That's it.1 Punkt
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Zum Topf schau dir auch mal 700 light von Toaks an, ist nochmal leichter als der 600er Evernew. In meiner Konfiguration mit nur einem Bügel und DIY Titanblechdeckel wiegt er nur 62,5g:1 Punkt
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Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)
Freierfall reagierte auf wilbo für Thema
Mich hat das rumgeknote immer genervt. Irgendwann habe ich mir eine Schlaufe aus einer Gummilitze mit Mega-Tanka gebaut. https://www.extremtextil.de/kordel/elastisch/5mm.html https://www.extremtextil.de/komponenten/kordelstopper-tanka/ab-4mm-kordel.html Da zog ich die beiden Tuchenden durch und fertich! Wenn sich mit der Zeit was gelockert hat, konnte ich das relativ einfach wieder straffen.1 Punkt -
Wirklich saubere Arbeit! Den Brustgurtversteller find ich mega! Was hast du als "schiene" in das DXG am Brustgurt eingenäht?1 Punkt
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Meine nächste Rucksack Evolution
r.lochi reagierte auf ChristianS für Thema
Hier noch ein paar Details: In die Lasche kann ein 25mm Gurtband als Hüftgurt eingefädelt werden. Innen ist ein Klettband aufgenäht, das das Verrutschen verhindern soll, ein entsprechendes Gegenstück auf dem Gurtband voraus gesetzt. Die punktuelle Befestigung soll die Bewegung der Hüfte möglichst wenig einschränken. Der Brustgurtversteller ist aus Kydex quick and dirty selbst gebaut. Der Loadlifter aus 1,5mm Dyneema Schnur, verstellbar per Leinenspanner. Die Bodennetztasche lässt sich mit zwei Kamsnaps etwas schließen.1 Punkt -
Meine nächste Rucksack Evolution
Jonathan reagierte auf ChristianS für Thema
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Fisch & Fleisch aus der Tüte
martinfarrent reagierte auf Fabrice für Thema
Hier gib's die bei Amazon, Preis ist eigentlich okay: https://www.amazon.de/Delina-Thunfischstücke-Pflanzenöl-10er-Pack/dp/B01LC7THP8/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF81 Punkt -
Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
dermuthige reagierte auf mawi für Thema
5. Etappe: Der Berg ruft! Brrrrr! Ich habe eiskalte Füße und sonst kann ich auch nicht behaupten, dass es mir sonderlich warm wäre. Diese Nacht verbrachte ich ohne VBL, also an der Tüte kann es nicht liegen. Vielleicht an der etwas dünneren EVA-Matte am Fußende? Die TAR XTherm ist zwar etwas wärmer, aber mit der möchte ich nicht mehr im Winter losziehen. Die EVA-Matte ist so schön einfach und schnell zu handhaben. Auch die Kombination aus 14mm Matte + gekürzter Exped DoubleMat. Für die nächste Tour werde ich die DoubleMat sogar noch etwas schmäler schneiden. OT: Anmerkung aus dem Off: Mir fällt gerade auf, dass ich glaub jeden Tag damit beginne, dass ich friere. Das habe ich so gar nicht mehr in Erinnerung. Ich glaube, dass kalt eher leicht frösteln meint und ich nicht wirklich gefroren habe. Außer die Zehen, die waren immer am Abend und Morgen eiskalt und teilweise sogar leicht taub. In der Nacht waren -24°C und ich komme wieder erst gegen 8Uhr aus dem Schlafsack raus. Und dementsprechend komme ich wie jeden Tag wieder erst gegen 10Uhr los. *Grummel* Morgen, aber morgen werde ich früher aufstehen!!! Ich beeile mich mit dem Abbau des Zeltes. Die Schneeanker sind wieder einmal festgefroren. Ich haue die Schaufel volle Kanne in den harten Schnee und will den ersten Anker ausheben, indem ich den Schaufelstiel nach hinten ziehe. *Knacks* Piep! Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep! Piiiep piep piep piiiiep piiiiiep piep piiiep piiiiiep piep piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep piep piep piiiiiiep *luft hol* PIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEP PIEP PIIIIEP Schaufel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Oh Mann! Eigentlich ärgere ich mich mehr über mich, da ich schon zu Hause beim auspacken der Schaufel arge Zweifel an deren Stabilität hatte. Aber dennoch einpackte Das nächste Mal werde ich alle wichtigen Ausrüstungsgegenstände vorher ausgiebig testen und bei Zweifel nicht mehr mitnehmen. Na ja, jedenfalls ist die Schaufel am Schaft eingeknickt. Das Blatt ist noch dran, aber es ist offensichtlich, dass es sehr wahrscheinlich am Ende der Tour nicht mehr sein wird. Ich breche auf und gehe bergauf Richtung Lánjektjahkka. Aber anstatt über die etwas flachere und kammartige Westflanke hoch zu gehen, wähle ich die Abkürzung und greife ich direkt von südlicher Seite an. Umso länger ich mich hoch kämpfe, umso mehr zweifel ich, ob es letztlich der schnellere Weg ist. Der Hang ist sehr steil und stark vereist. Es fällt mir schwer die Stiefel ins Eis zu hauen und komme dementsprechend langsam voran. Das nächste Mal muss ich Felle oder Grödel mitnehmen! (Anfangs geht es noch fluffig und schnell voran. Da unten irgendwo schlief ich.) Die Ski am Rucksack steigern gefühlt das Gewicht des Rucksacks auf 30kg oder mehr. Ich verfluche das Gewicht!!!! Und dieser Kack-Gipfel will einfach nicht näher kommen! Der Aufstieg zieht sich ewig und ich denke mehrmals, dass ich endlich oben bin. Aber letztlich tat sich dahinter wieder eine Erhebung auf. Immer und immer wieder. (Wie hier, man könnte meinen, dass da oben der Gipfel ist, aber weit gefehlt. Es ist erst der Kamm oben.) Endlich oben angekommen zieht ein eisiger Wind auf. Das Thermometer ist schon wieder aus und der inReach meckert herum, dass es ihm zu kalt sei und er sich bald ausschalten würde (was er aber letztlich nie tat). Nur die Kamera hält tapfer durch, wahrscheinlich weil der Akku die ganze Zeit am Glühen ist. (auch die Stirnlampe machte nie Probleme) (Panoramablick Richtung Álggajávrre) (Blick grob Richtung Padjelanta) (Blick Richtung Padjelanta) (Und damit ist der Rundumblick durch ) (Noch einmal Blick Richtung Álggajávrre weil es so schön ist ) Leider raubte der Aufstieg so viel Zeit, dass jetzt nicht mehr so viel Zeit zum verweilen bleibt. Ich bringe noch schnell die Ski quer am Rucksack an, dadurch ist der Schwerpunkt tiefer und die Ski wackeln nicht so. So ist der Rucksack deutlich angenehmer zu tragen, aber dennoch gefühlt sehr schwer. (Hier noch mit Ski hochkant am Rucksack.) Ich breche auf und blicke besorgt zum Abstieg. Es sieht aus, als gäbe es ein sehr steiles Hangstück, das nicht auf der Karte verzeichnet ist. Ich bin mir unsicher, ob es nur durch die Perspektive täuscht oder da wirklich senkrecht runter geht. Alternativ könnte ich den gleichen Weg zurück, aber das wäre ein ziemlicher Umweg. Also entscheide ich mich bis zur der Stelle zu gehen und zu schauen, ob es machbar ist. Schnell bemerke ich, dass sich auf der rechten Seite ein weiterer Hügel auftut. Erst jetzt realisiere ich, dass ich noch gar nicht richtig oben war, sondern der Gipfel vor mir liegt. Ich bin geknickt und verfluche mich, dass ich morgens immer so spät aufstehe!!! Morgen, aber morgen werde ich ganz gewiss mindestens 2 Stunden früher aufstehen! Ich überlege, ob ich noch den Abstecher zum Gipfel mache, aber es ist schon 16Uhr und falls ich doch den anderen Weg nehmen muss, dann wird es zeitmäßig sehr eng. Hier oben will ich nicht unbedingt nächtigen, da es kaum ebene Flächen und es keinen Schutz für den Fall eines Sturmes gibt. Die Entscheidung fällt mir sehr schwer, aber der Verstand treibt mich nach unten. (Beim Abstieg mit Blick ins Guohpervágge) (Aus anderer Perspektive) (Voraus kann man ganz gut die vermeintliche Abbruchstelle sehen, an der es senkrecht nach unten gehen könnte. Links ist die Aufstiegsroute zu sehen.) Als ich die steile Stelle erreiche, bin ich erleichtert. Es ist schon steil, aber gut machbar (auf jeden Fall nicht Senkrecht, wie es von oben aussah). Das erste Stück geht ganz gut, aber dann ist es wieder sehr vereist und ich habe Probleme die Stiefel ins Eis zu hauen. Ich mache nur mini Tipsi-Tapsi-Schrittchen. Ich überlege, ob ich nicht einfach runter rutsche. Hmmm, könnte entweder auf dem Rucksack runterrutschen oder ihn vorschicken und auf der Isomatte folgen. Da fallen mir wieder die zwei Aktionen von meinem Tourenpartner in Finnland ein. Er hatte auch 2 mal die Pulka den Hang hinab sausen lassen und das ging beide Male nicht gut aus. Hmmmmm. Und während ich darüber nachgrüble, bin ich auch schon fast unten. (Blick zurück. Von hier aus sieht es überhaupt nicht steil aus Links oben der echte Gipfel und die stelle Rechts am Rand, die ich für den Gipfel hielt Bei der Kante oben (in der Bildmitte) ging es nahezu Senkrecht runter und dann sehr steil zum Gletscher runter (Kommt leider auf dem Bild überhaupt nicht rüber). Laut dem Sarek Winterführer ist das die Abfahrtsroute und man "soll" sich da hinunter stürzen! Im Leben nicht! Nicht mal mit Abfahrtsski!) Letztlich ging der Abstieg bis hier hin sehr schnell und ich ärgere mich sehr, dass ich nicht doch noch einen Abstecher zum Gipfel gemacht habe. Ach Verdammt! Aber morgen, morgen!! Ja morgen, na ihr wisst schon! Nach einem kleinen Fotostopp steige ich noch weiter runter, bis es flacher wird und eine geeignete Lagerstelle finde. Beim Zeltaufbau wurde ich wieder einmal von einem tollen Sonnenuntergang abgelenkt. Hach, langsam sind diese viele Sonne und diese kitschigen Sonnenuntergänge eklig! OT: Entschuldigung für die vielen Bilder, aber ich hatte euch ja anfangs vorgewarnt. Jetzt müsst ihr da durch und euch von den vielen Schönwetter- und Sonnenuntergangsbilder langweilen lassen1 Punkt -
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Er ist fertig, an die Schultergurte kamen noch zwei kleine Schlaufen an den meine Wasserflaschen hängen werden mit @Stromfahrers Clip-Technik, als untere Verbindung zum Rucksack kommt schwarze Schnur mit Linelocs zum Einsatz: Als Verschluss hab ich mich für ein Rolltop entschieden, habe die obere Kante mit DXG verstärkt und mit Kam Snaps ausgestattet: Der Hals ist nicht besonders lang, viel Spielraum beim Volumen schafft er nicht, ich wollte ja aber auch einen kleinen Rucksack. Ich hab ihn mal mit diversem Daunenkram befüllt, von vorne: Seite: Von unten mit dem DXG-Boden: Und hier das wichtigste Bild, auf der Waage: Es sind 88,8g geworden! Ich bin erstaunlicherweise ganz zufrieden. Werde das neue Schätzchen nächste Woche auf ner kleinen 2-Tages-Tour direkt einsetzen.1 Punkt
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Ein Beak für alle Fälle
Mario294 reagierte auf Stromfahrer für Thema
Letztlich haben sich alle komplizierten Konstruktionen als überflüssig erwiesen. Die folgende Lösung hat auf dem GR221 super funktioniert: Einfach die Kontaktfläche des Stockgriffs auf der Tarpinnenseite hauchdünn mit Baumarktsilikon abziehen. Dabei ruhig etwas mehr Fläche bestreichen – das gibt einem Flexibilität, den Stock weiter innen (größerer Beak) oder asymmetrisch (mehr Kopffreiheit) zu stellen. Ein Umwickeln des Griffs oder ein sonstiger Rand ist nicht notwendig. Der Stock steht auch bei starkem Wind nur aufgrund der Reibung super. Zusätzlich haben wir an dem Tarprand links und rechts der Mittelschlaufe zwei Schlaufen ergänzt, die wir einfach per Shock-cord zusammengezogen haben. Für diese Verbindung tun es Knoten, Handschuhkarabiner, Tanka oder was auch immer angenehm erscheint. (Bei uns noch nicht abgeschlossen.) Diese Lösung ist m. E. ganz KISSig. Sie ist leicht umzusetzen. Sie erhält die volle Flexibilität des Rechtecktarps. Der Aufbau bleibt simpel (3 Heringe hinten, Stock rein, Hauptleine, zuletzt die Frontecken). Kein Flächenverlust durch das Umwickeln des Stocks wie weiter oben beim Probeaufbau noch gezeigt. Zudem verstärkt die Silikonschicht das Material an der belasteten Stelle. Auf dem Foto ist der Beak waagerecht weggespannt (habe leider kein anderes Foto parat). Wir haben an dem Abend einfach ein Gegenüber zum Abspannen benutzt. Wenn man den Beak (normalerweise) nach unten weg spannt, dann kann man den Beak an den beiden Schlaufen auch schließen und die Eckpunkte wandern dafür etwas nach außen. Auf dem Foto kann man auch erkennen, dass wir den Stock einfach ein bisschen schräg gestellt haben. Das hat völlig ausgereicht, um ein Wegrutschen komplett zu vermeiden. Die Silikonfläche „bebbt wie d’Sau“.1 Punkt -
Rucksackidee mit Erfahrung
ekorn reagierte auf #PackLessPlayMore für Thema
OmniPack war zu Beginn meiner vierwöchigen Reise durch Afrika (meist um die 6kg, kurzzeitig bis zu ca. 12kg wegen hedonistischer Verpflegung, gegen Ende 7kg wegen Mitbringsel) und Asien der Traumrucksack: Ultraleicht, vielseitig, praktisch. Genauer: Ultraleicht (290g) durch Materialauswahl (Gleitschirmnylon, 2,5-Lagen-Laminat, 50g Netz, 10mm Gurtband) Frameless (lässt sich auch durch einschiebbare Zeltstangen versteifen) Rolltop Design im Allgemeinen Vielseitig, da verschiedene Modi backpack chestbag waist pack fanny pack foot box eines Biwacksacks große Volumenspanne mit meiner weiteren MYOG-Ausrüstung kombinierbar Praktisch, weil viele Verstauungsmöglichkeiten Hauptsack (max. ca.50L, min. ca. 10L, Grundlage konservative Handgepäckmaße) Netztasche (ca. 6L) mit kreuzbarer elastischer Schnürung Seitentaschen (je ca. 1,5L, einfacher Flaschenzugriff) zwei seitliche RV-Taschen, die gleichzeitig Flaschen/lange Gegenstände in den Seitentaschen fixieren eine wasserabweisende RV-Tasche am linken Tragriemen eine kompressierbare Netztasche am rechten Tragriemen fluoreszierender Brustgurt-Blitzverschluss ist gleichzeitig Feuerstahl, Trillerpfeife und Kompass Kompressionsriemen dienen auch als Baumgurte bei Hängematteneinsatz schneller Zugriff zu unterem Teil via wasserdichtem RV schneller Wechsel zwischen verschiedenen Modi helle Stoffe, damit sich Inhalt langsamer erhitzt Mit vier Wochen Erfahrung kann ich folgende Selbstkritik üben: Leider zog die Naht am Tragriemen an einer Ecke das Gleitschirmnylon auf. Ich ahnte Schlimmeres, aber tatsächlich hat er den ganzen Urlaub damit durchgehalten und ich habe es jetzt noch stabiler repariert. Das maximale Volumen war praktisch in einigen Situation, tatsächlich brauche ich aber selten so viel, der nächste wird wieder kleiner den RV-Abschluss hätte ich ruhig mal Andreas-ästhetisch versuchen können Ich hoffe, ein paar Ideen gefallen. Cheers. OT: Wir wurden leider böse ausgeraubt, inkl. Smartphone, deshalb die schlechten Bilder. Glücklicherweise konnten wir den Urlaub unverändert fortsetzen, da sie nicht verstecktes Geld im Geldgürtel und die zweite Kreditkarte in der RV-Seitentasche fanden - MYOG sei dank1 Punkt -
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Dr.Matchbox reagierte auf Einzelkämpfer für Thema
Der Preis ist ja der Hammer, ich hab die Tomshoo für 21,00 € aus China gekauft. Du scheinst zuviel Geld zu haben und der Versand aus China ist inzwischen ganz schön flott.0 Punkte