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Andreas K.
MembersPunkte4.964Gesamte Inhalte -
Joe_McEntire
MembersPunkte330Gesamte Inhalte -
Beliebte Inhalte
Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.10.2019 in allen Bereichen
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Packliste für Zweitagestour
7 PunkteRichtig doof guckt sie erst, wenn du deine Partnerin mitnimmst und Kondome kaufen willst. Wenn die Kassiererin dir dann den Preis sagt, bringst du sie mit dem Kommentar "zu teuer" wieder zurück und holst stattdessen Haargummis und Frischhaltefolie :D.7 Punkte
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Auftragsnäharbeiten im Forum
Auftragsnäharbeiten im Forum
bansaim und 3 andere reagierte auf Kermit für Beitrag im Thema
4 PunkteDas es immer wieder Diskussionen über Antworten scheinbar hier im Forum geben muss. Die Frage lautete: Näht hier einer oder auch mehrere aus dem Forum für andere Leute gegen Bezahlung. Dann werden zum Teil Tipps aus Erfahrungen heraus weiter gegeben. Mehr nicht. Und dann wird in den Beiträgen über Moral geschrieben. Ich würde mir wünschen wenn dies für jemanden so wichtig ist seine moralischen Bedenken zu äußern, dass er dies per PN schreibt, denn das hat mit dem Beitrag überhaupt nichts zu tun. Die Antworten von @wilbo und @Andreas K. zum Beispiel zeigen super sachlich auf, was Näherei für Arbeit macht und was sie kosten sollte und es deshalb uninteressant ist.4 Punkte -
Projekt: Bugbivy
3 PunkteDie Idee zu dem bugbivy (gibts da eigentlich ein sinnvolles deutsches Wort für? Innenzelt? Ich war echt froh als ich endlich mal einen Begriff gefunden hatte ) wurde wie immer aus der Not geboren. Ich war auf der Suche nach etwas, was kein extra Groudsheet brauchte, dessen Maschenweite eng genug war um sämtliches Krabbelgetier abzuhalten, für mich Zwergin passte und das nicht zu teuer sowie (natürlich) so leicht wie möglich war. Da ich nichts fand, was alle 5 Kriterien erfüllte, entschied ich mich dazu es einfach selbst zu machen, die Nähmaschine wollte eh mal wieder benutzt werden. Aus Papier habe ich zuerst zwei Modelle erstellt und den (groben) Stoffbedarf ermittelt. Natürlich war die kompliziertere Version der Gewinner Das Modell habe ich für den Zuschnitt zerschnitten (nicht auf dem Bild: die Bodenwanne). Der untere Bereich, sowie die Einsätze vorne und hinten sollten aus einem wasserfesten Ripstop Nylon werden, für zusätzlichen Regen- und Kälteschutz Der Zuschnitt vom Bodenteil (aus diesem Stoff) und des Ripstop Nylons war mit rudimentären Geometriekenntnissen und meinem lieben Helfer einfach zu lösen (hierbei unterlief uns allerdings ein folgenschwerer Fehler, dazu aber später) Für das Moskitonetz-Teil erstellten wir dann eine Schablone (wir hätten wohl lieber roten Wachsmalstift nehmen sollen nicht grünen Buntstift ) Die Schablone war jeweils immer nur die Hälfte der benötigten Form, deshalb hieß es auflegen, ausschneiden, umdrehen, wieder ausschneiden (und das hab ich sogar alleine gemacht ). LEGO Duplo Steine haben ein ideales Gewicht-zu-Rutschfestigkeit-Verhältnis für so leichte Stoffe Tadaa: kleine Papiervorlage und großes Moskitonetz Vom Nähen habe ich nicht so viele Fotos. Am meisten Respekt hatte ich vor Moskitonetz auf Moskitonetz Nähten, aber das ging ziemlich gut und gab keine Probleme beim Transport. Fürchterlich hingegen war Ripstop auf Zeltboden. Der Transport war so lala, aber der Ripstop war so rutschig, dass er mir sogar aus den Wonderclips gerutscht ist . Ich habe es dann mit Wonderclips, Sprühzeitkleber (der hat auch nicht so gut gehalten wie sonst) und ein paar Stecknadeln in Kombination hinbekommen, aber da hab ich echt geflucht An den 4 Ecken habe ich unten jeweils eine Schlaufe und oben (also am Ende der Bodenwanne) jeweils ein Stück Druckknopfbandloch eingearbeitet. Die Idee dahinter ist, dass man das ganze mit Heringen (die in die Schlaufen kommen) am Boden befestigt/abspannt und dann noch ein Stöckchen zwischen die Schlaufen und die Druckknopflöcher spannt, um die Wanne ein bisschen ordentlicher "hinzustellen". Der Reißverschluss ging wie immer viel problemloser als ich befürchtet hatte (keine Ahnung, weshalb ich da immer so einen Respekt vor habe. Erweist sich jedes mal als falsch). Und zwei Tage später gings, bei brütender Hitze ans testen. Die Luftzirkulation ist super und war auch dringend notwendig . Wie man sieht hatte ich sogar noch den Rucksack mit drin, das werde ich aber nicht mehr machen, ich hatte ständig Angst um die Nähte. Wir hatten nur im dunklen aufgebaut, da hatten wir beide keine Lust mehr, die Rucksäcke aufzuhängen. Das Bugbivy ist 186cm x 75cm und die Wanne ist ca.10 hoch. Die Länge passt gut für meine Körpergröße (165cm), die Breite könnte noch etwas weniger sein. Ich dachte eigentlich, dass ich bei der Höhe des Firstes darin sitzen könnte, aber das ist aussichtslos zum gemütlichen reinkrabbeln und Nachts wohl fühlen reicht es aber! Sollte ich in die Verlegenheit kommen, nochmal eines zu nähen (ich hoffe nicht. Ich näh nämlich gar nicht gern, ich mag nur die Ergebnisse ^^) würde ich ein paar Dinge anders machen 1. Beim Zuschneiden vom Zeltbodenstoff die Webkante abschneiden - ich hab jetzt auf der einen Seite einen undichten Streifen von ca. 1.5 cm Breite weil da die Beschichtungen noch nicht anfängt 2. Besser aufpassen - der Reisverschluss sollte eigentlich auf die andere Seite und bei der Verstärkung für die Aufhängung hab ich auch irgendwie Mist gebaut, die ist völlig falschrum 3. Das Moskitonetz-Teil nicht alleine zuschneiden. Das hat zwar mit der Schablone ganz gut geklappt, aber die Schnitte an sich habe ich nicht ordentlich hin bekommen 4. Einen kleineren Reißverschluss nehmen. Das war der YKK 5C - der ist eigentlich schon überdimensioniert dafür. Das war mir beim Bestellen nicht klar 4. Die Wannennähte abdichten - hol ich noch nach und last but not least, hier das Gewicht (keine Ahnung wieso das falschrum ist): ich weis, leichter geht noch, aber das ist das, was für mich passt (irgendwann reiche ich euch auch noch ein Bild nach wo es ordentlich aufgebaut ist. Da komm ich aber momentan einfach nicht dazu)3 Punkte
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
apiko und ein anderer reagierte auf Ranger für Beitrag im Thema
2 PunkteFür Creme gibt es auch in Apotheken diese kleinen Dosen mit Schraubdeckel (Aponorm ). Günstig und leicht auf dem Foto sind jetzt 50ml 20ml 10ml zu sehen (7g/3g/2g) gibt es aber auch noch in andern Größen. Dazu ein halber MC Donalds Kaffeeumrührer um die Creme gut rauszuholen.2 Punkte -
Packliste für Zweitagestour
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notenblog und ein anderer reagierte auf cico für Beitrag im Thema
2 Punkte@Joe_McEntire Auf meiner 3-wöchigen Reise war mein Medikit 38g schwer (und umfangreich genug für die Zeit), für ein Wochenende würde ich nicht mehr als 2 Schmerztabletten, ein paar Klammerpflaster, etwas zum Zecken ziehen und ein bisschen gegen Durchfall mitnehmen.2 Punkte -
Packliste für Zweitagestour
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Schwefelfell und ein anderer reagierte auf Joe_McEntire für Beitrag im Thema
2 PunkteNicht "zu teuer", sondern "zu schwer"2 Punkte -
Auftragsnäharbeiten im Forum
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truxx und ein anderer reagierte auf Freierfall für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Aber auch nur wenn man seinen eigenen Stundenlohn mit 0 ansetzt bzw. die "Opportunitätskosten" nicht einrechnet, oder Spaß am Nähen hat. Was mich immer davon abgehalten hat. Nähmaschine vllt 300€ (klar gibts günstigere, aber ich will nicht stundenlang bei Ebay suchen (Arbeitszeit)), Nähen lernen bis man auf ein halbwegs akzeptables Niveau kommt um seinem Anspruch gerecht zu werden sicherlich 50h+, Verschleißmaterial dass in dieser Zeit angeschafft wird (muss auch geshoppt werden = Zeit), wenn ich mal ganz günstig ansetze dass ich leicht 40€ netto/h dazuverdienen könnte (aber nicht mache weil mir die Freizeit wichtiger ist) würde mir das Aneignen von Nähfertigkeiten und Equipment um nicht mehr Fremdkaufen zu müssen mindestens 2000€ Start-Investition kosten. Davon kann man sich also auch z:b. 20 Custom-Regenhosen beim Schneider holen... klar würde man auf die Lange Sicht etwas Geld sparen, da man von seiner eigenen Arbeitszeit keine Steuern abführen muss etc. - aber man muss schon echt viel selbst nähen, bis sich das amortisiert hat. Es muss also Spaß machen und nicht nur Mittel zum Zweck sein.2 Punkte -
Auftragsnäharbeiten im Forum
Auftragsnäharbeiten im Forum
nats und ein anderer reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
2 PunkteDa hilft nur eins: eben keine Einzelfertigung anbieten, sondern selbst eine kleine Kollektion rausbringen. Die Entwicklungskosten sind dann einmalig - ggf. ändert man im Lauf der Jahre nur noch Details. Die Kosten bzw der Aufwand hierfür bleiben überschaubar. Da kann man dann auch die Produktionsprozesse optimieren und somit kosteneffizienter, sprich günstiger produzieren. Aber das weißt Du ja eh... Wer Individualismus bezahlbar haben will muss sich eben selbst an die Nähmaschine setzen. Das war zum gewissen Teil meine Motivation das Nähen anzufangen...2 Punkte -
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Mittagsfrost und ein anderer reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema
2 PunkteBleib dabei. Wozu ersetzen, wenn es taugt? Leichter kaufen kann man sich zwar immer, aber für Tagesausflüge..?2 Punkte -
Auftragsnäharbeiten im Forum
Auftragsnäharbeiten im Forum
bansaim und ein anderer reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema
2 PunkteDas klingt wie Ostdeutsche verdienen zu Recht weniger als Westdeutsche. Sicher mag Deine Aussage stimmen dass ein Migrant weniger Geld kriegt / es für weniger macht, aber moralisch gesehen darf man das nicht unterstützen. Das zerstört am Ende auch die Preise auf dem Markt. Kenne ich nur allzu gut in meiner Branche. Menschen meinen mit niedrigem Preis erstmal Fuss zu fassen. Sobald sie erhöhen wollen geht der Kunde dann zum nächsten Billigheimer.2 Punkte -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Die sind nicht so gut geeignet, nur mit sehr viel Druck zu verschliessen, fuer den Zweck viel zu teuer. Die sind richtig verschlossen tauchfest, z.B. prima als Kartentasche, ich nehme sie auf Paddel & Segeltouren um Bechreibungen trocken zu halten, nimm, wie schon 2374 mal im Forum empfohlen , die Safeloc von Toppits...1 Punkt
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Die sehen ja krass aus. 0.o Ich hab meine bei der Frischhaltefolie im Marktkauf besorgt und benutze die eigentlich in der Küche. War mehr so aus der "Not" heraus, weil die leicht sind und ich nichts neues für die Tour kaufen wollte. https://www.drogeriedepot.de/drogerie/haushalt/lebensmittelaufbewahrung/gefrierbeutel/toppits-doppelverschluss-gefrierbeutel-mit-safeloc-verschluss-p-25927.html?camp=google_ads&gclid=EAIaIQobChMI74XDuOSU5QIVQeR3Ch3jOwKgEAQYAyABEgKcffD_BwE&gshopp=success&subid=2592704008871210296&utm_campaign=products&utm_medium=feed&utm_source=googleADs So ähnliche müssten die sein. Kann zuhause nochmal ein Foto für ne PN machen. Man muss nur aufpassen, dass sich kein Dreck/Milchpulver in den "Nuten" sammelt. Dagegen schnippse ich immer von außen mit dem Finger dagegen. Das klappt ganz gut.1 Punkt
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
@apiko Ziploc Beutel. Gibt es in verschiedenen Größen. Darin transportiere ich z.b. Milchpulver, Reisflocken (fürs Frühstück), Kaffee und seit langem auch meine kompletten Hygiene Artikel. Zugegebenermaßen muss man mit denen vorsichtig sein, damit sie lange halten. Mein "Kulturbeutel" hält allerdings schon seit fünf Touren (insgesamt etwa 8 Wochen Wandern) und ist bis auf ein Loch was meine Pinzette gemacht hat noch top funktionsfähig. Alle anderen sind ebenfalls noch in Benutzung und zeigen noch keine Ermüdungserscheinungen. Wenn man die ordentlich verschließt, oben umschlägt und ein Gummi drum macht, sollte auch Öl kein Problem sein. Für trockene Sachen sieht dein Vorschlag aber auch gut aus, sofern die Reißverschlüsse was taugen.1 Punkt
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Mein Tipp: Für Gewürze wo man vielleicht auch Öl zu zählt, nehme ich unbedingt einen wasserdichten Packsack. Wenn das Öl mal ausläuft, ist man dankbar, dass nicht alles versaut ist. Gruss Konrad1 Punkt
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UL mit anderem Zweck - was kommt oben drauf?
UL mit anderem Zweck - was kommt oben drauf?
masui_ reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktIn letzter Zeit war ich meistens so als normaler Backpackingtourist unterwegs. Da hilft die ultraleichte Ausrüstung dann schon ungemein um sich Optionen offen zu halten. Thailand mit Handgepäcksrucki, und Tauchausrüstung (zumindest ABC und Neopren)- kein Problem. Israel mit schniekem Besuch bei Freunden, aber auch kompletter Campingausrüstung für ein die Negev- ebenfalls nur Handgepäck. Beim Reisen ist man froh um jedes Kilo das man nicht auf das Busdach wuchten muss. LG, Christian1 Punkt -
Welche aktuelle Powerbank?
1 PunktIch glaube nicht unbedingt, dass der Kabelwiderstand beim Laden eine so grosse Rolle spielt. Klar gibt es da Verluste, aber am Netzteil steht ja eigentlich immer genügend Leistung bereit. Es kommt aber wohl auch darauf an, wie sich die Ladeelektronik verhält. Viel wichtiger ist der Widerstand auf jeden Fall beim Entladen, da dort die Verluste die "Reichweite" der Powerbank reduzieren. Was die Widerstände angeht: Bei meinen Messungen habe ich häufig deutliche Spannungsabfälle an den Batteriehalterkontakten gemessen. Es waren zugegebenermassen nicht die teuersten Batteriehalter, aber diese Kontakte sind schon eine kritische Stelle. Wie das bei den F1/F2 aussieht weiss ich nicht. Es lohnt sich aber bestimmt, diese Kontakte und die der 18650er immer sehr sauber zu halten. Das spricht aus meiner Sicht eher für eine "fertige" Powerbank, die dann auch gut gekapselt ist.1 Punkt
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Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Ultralight82 reagierte auf zweirad für Beitrag im Thema
1 PunktIch nutze den Distance 15 von Black Diamond für Tagestouren wenn auch mal Klettergurt/ Helm mit muss. Habe den erst diesen Frühling gekauft und mag den sehr gerne. Ist aber schon eng mit den 15l und KS Kram und Helm. Ansonsten habe ich noch gerne das Travel Daypack von StS. Habe aber eine alte Version davon und nicht die aktuelle aus dem Link. Was ich im Winter nutze möchte ich hier lieber nicht schreiben Tourenausrüstung und Lawinenkram benötigen einen etwas grösseren und schw****** Rucksack.1 Punkt -
Packliste für Zweitagestour
Packliste für Zweitagestour
Schwefelfell reagierte auf Joe_McEntire für Beitrag im Thema
1 PunktDanke fürs Feedback. Das Portemonnaie ist aus Aluminium und hat ein Stoff-Gummi-Band, an dem auch mein Haustürschlüssel dran hängt. Ich glaube, viel Gewicht kann ich da nicht einsparen. Außerdem würde mich die Kassiererin beim dm sicherlich doof angucken, stünde ich mit Haargummis an der Kasse (ich habe eine Glatze)1 Punkt -
Welche aktuelle Powerbank?
1 Punkthey danke erstmal @MosVen hmmm gibt es bessere Kandidaten bei ähnlichem gewicht für mich eigentlich wichtig wie schnell sind die 18650 wieder voll.. weil Kontakt mit Steckdosen dann oft nur temporär stattfindet und da das schnellstmögliche aufSaugen an _/_/_/(((ENERGIE)))\_\_\_ wichtig ist.1 Punkt
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Ich bin dann mal weg ...
Ich bin dann mal weg ...
mastergilgalad reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
1 PunktSchöne Ecke! Vielleicht solltest Du in Mönchsambach starten, da kannst Du sehr gutes Bier bei Brauerei Zehendner tanken. In Mönchherrnsdorf solltest Du den Metzger nicht auslassen und ein paar km weiter in Kappel findest Du die Brauerei Ibel (schaut von außen übel aus), soll auch sehr gut sein. Da war ich aber selbst noch nicht drin. Wasser findest Du eigentlich überall. Nahezu jede Ortschaft hat einen Friedhof mit frei zugänglichen Wasserhähnen. Die müssten im Oktober eigentlich auch noch offen sein.1 Punkt -
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Ultralight82 reagierte auf dr-nic für Beitrag im Thema
1 PunktNutze für eigentlich alles ausserhalb von Mehrtagestouren einen DEUTER FUTURA 24. Der ist zwar nicht besonders leicht, aber sehr bequem. Ich nutze ihn seit zwei Jahren täglich und er ist immer noch tip top in schuss.1 Punkt -
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Ultralight82 reagierte auf Anhalter für Beitrag im Thema
1 PunktFür "In der Stadt", Sport und als Carry-On nutze ich diesen sehr gerne: https://www.decathlon.de/p/wanderrucksack-naturwandern-nh500-20-liter/_/R-p-156340?mc=8383596&c=GRAU_KHAKI Viele Taschen, Fächer, Zugänge und Regenhülle mit dabei. Dazu optisch noch recht nett und macht seit 3 Jahren Problemlos sein Ding. Für eher sportlich ausgelegte Tageswanderungen nutze ich diese Weste: https://www.decathlon.de/p/trailrucksack-running-10-liter/_/R-p-168332?mc=8488292&c=GRAU Man bekommt alles für nen Tagestrip locker unter, sitz sehr gut. Sieht halt leider bissl sehr ambitioniert aus... Zu guter letzt: Als Zweitrucksack wenn man auf längeren Touren mal in die Stadt geht oder Einkäufe transportiert dieser hier: https://www.decathlon.de/p/rucksack-travel-ultrakompakt-10-liter/_/R-p-123342?mc=8357282&c=VIOLETT Trägt sich nur bedingt angenehm, sieht auch nicht besonders sexy aus. Wiegt dafür aber fast nix und kommt überall unter.1 Punkt -
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
Welchen Rucksack nutzt ihr für Tagesausflüge?
ULgäuer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktEhrlich gesagt: Mir ist das Gewicht des leeren Rucksacks bei Tagestouren fast egal. Auf dem MTB habe ich sogar meist viel zu viel drin - ich bilde mir ein, dass dies ein bisschen trainiert.1 Punkt -
Ich bin dann mal weg ...
Ich bin dann mal weg ...
Tipple reagierte auf mastergilgalad für Beitrag im Thema
1 PunktSehr cool, meine Heimatstrecke (zu mindest der südliche Teil) . Bin die allerdings noch nie mit Zelt gegangen. Campst du wild? Das Wetter soll ja echt fantastisch werden. Daher bin ich dann auch mal weg. 2 Tage 2 Nächte im Steigerwald.1 Punkt -
Ich bin dann mal weg ...
Ich bin dann mal weg ...
Tipple reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
1 Punkt... für vier Tage auf dem Ahrsteig. Und wie es scheint, ist das Wetter, ganz gegen meiner ursprünglichen Erwartung, wohl so, dass das Gatewood Cape nur Nachts benötigt werden wird.1 Punkt -
Auftragsnäharbeiten im Forum
Auftragsnäharbeiten im Forum
paddelpaul reagierte auf cico für Beitrag im Thema
1 PunktVielleicht ist hier nun der Punkt erreicht, an dem gesagt wird, was ein angemessener Preis für ein fiktives Standardprodukt (z.B. Regenhose oder -quilt) wäre bzw. Was ein angemessener Stundenlohn für Nähareiten sein könnte. Bis jetzt klang es hier im Faden eher nach: "XX€/Stunde sind definitiv zu wenig", vielleicht habe ich aber auch den angemessenen Gegenvorschlag nicht zwischen den Zeilen oder direkt erkannt? @wilbo @Andreas K.1 Punkt -
Auftragsnäharbeiten im Forum
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Roiber reagierte auf Mittagsfrost für Beitrag im Thema
1 PunktMit Auftragsnäharbeiten wird es wohl eher nichts. Dafür könnte ich mir etwas anderes durchaus vorstellen: Unsere Hobbyschneider nähen ja den perfekten Rucksack oder das wunderschöne Zelt nicht mal eben so aus dem Handgelenk, sondern haben vorher einige Prototypen hergestellt. Wenn sie wissen, daß es dankbare Abnehmer dafür gibt, fallen die durchaus gebrauchsfähigen, aber eben noch mit kleinen Makeln behafteten Prototypen nicht dem Materialrecycling zum Opfer, sondern wechseln für einen sehr fairen Preis den Besitzer.1 Punkt -
Auftragsnäharbeiten im Forum
1 PunktDas finde ich auch! Als Designer verdiene ich zwischen 80 und 160,- €. Das ist für mich eine Menge Geld. Leider kann ich selbst 60,- €, nicht für Näharbeiten ansetzen, da die daraus resultierenden Produkt-Preise einfach durch die Decke gehen würden. Hier klafft eine enorme Lücke zwischen "unserem" Lohn und der billig eingekauften Arbeitskraft im Ausland. Bei 30,- € wäre ich abzüglich aller selbst zu finanzierenden Sozialabgaben ungefähr bei 13-14 € Stundenlohn. Im Umkehrschluss sind 30,- € eine ganze Menge, wenn es um einen marktfähigen Preis geht. Nehmen wir das Trapezo-mid in DCF: Da gehen ca. 190,- € Material rein. Für die Produktion habe ich mal 3 Std. angesetzt. 90,- € (was aktuell ziemlich knapp kalkuliert ist) Somit wäre ich jetzt bei 280,- € nur für die Fertigung. Dann ist noch kein Stoff bestellt, kein shop am Laufen, kein Versand organisiert und keine Verwaltung dabei. Dafür rechne ich 20 % / 56,- € darauf und bin schon bei 336,- € netto! Pius der 19 % MwSt. von 63,84 € komme ich auf den Schnäppchenpreis von 399,84 € für ein DCF-Tarp made in Germany ... VG. -wilbo-1 Punkt
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Auftragsnäharbeiten im Forum
Auftragsnäharbeiten im Forum
bansaim reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
1 PunktIch finde das ehrlich gesagt günstig für eine Einzelanfertigung. Wenn man bedenkt, dass neben der reinen Näharbeit auch noch ein Schnitt erstellt werden muss (das frisst die meiste Zeit), Steuern abgeführt werden müssen, Sozialversicherungen,... Nein, ich würde keine Auftragsarbeiten nach Kundenwunsch machen. Das rentiert sich nicht. Entweder näht sich der Schneider arm oder dem Kunden ist der reale Preis zu teuer. Bei letzterem muss man sich vor Augen führen, dass da auch der Schneider verlieren würde: es kostet nämlich auch einiges an Zeit vorzuplanen um einen Kostenvoranschlag zu erstellen, und das bezahlt kein Kunde der abspringt. Man verliert also Zeit und dadurch auch geld1 Punkt -
Packraft - Packraft - Boote > 1,2 kg
Frontier: hier ein kleiner Bericht zum Frontier - hatte es für WW 1-2 (Isar Heimgebiet), eine Tagestour ausgeliehen - Modell (müsste das CW220er sein), also ein M (kein S) das Wichtigste zuerst: Gewicht 3,520 kg - gewogen (Küchenwaage) - mit Spraydeck (removable) + Festzurrgurt es sieht aus wie ein Alpacka Nachbau/Klon Jahr 2011 (ca.) - ich hänge euch ein Foto an, das hellgrüne ist das Frontier, das dunkle mein kleines Alpacka (2010er Modell, klein = Alpacka, Alpaca). Ich vergleiche hier zu meinem Alpacka, (2,985kg) da ich die neueren leider noch nicht testen konnte: Unterschiede: der Boden des Frontier ist dicker (schätze 820 den), auch die Spritzdecke ist dicker (daher vermutl. der Gewichtsunterschied) Aufpumpsack ist mit Adapter d.h. man kann es mit dem Boston Valve Rückschlagventil aufpumpen (mehr Kraft, dauert länger) oder ohne (kürzer, aber mehr "Nachblasen") - Nachblasen nur über das Boston Ventil möglich. Sitz: auch mit Boston Valve nach oben! (m.E. kontraproduktiv) d.h. man sitzt auf dem Ventil (auch wenn man es, vorausgesetzt man fährt mit PFD oder aufgeblasener Rückenlehne) dann nicht merkt (die paar cm reichen aus um vor dem Ventil zu sitzen) / Sitz ist etwas höher als bei meinem Alpacka (d.h. etwas bessere Übersicht) Spritzdecke removable ist mit Klett auf einer Seite befestigt, hält besser + dichter als bei meinem Alpacka (da angenäht auf dem Schlauch) aber bei „richtigem WW“ würde ich die Version der neueren Alpacka/MRS/Kokopelli etc. ) bevorzugen – eben das „Kajakprinzip“ Fahreigenschaften: im vgl. zu meinem etwas besser ins Kehrwasser, gut wendig, gutmütig und Fehler verzeihend (wie die meisten packrafts), etwas schneller (als meines) – leider hatte ich kein GPS dabei, kann also nicht sagen wie „schnell“ es ist, gut WW tauglich! Allerdings OHNE Schenkelgurte (dafür müsste man noch ein paar TieDowns anbringen) Bei Flachwasser + Gegenwind eher mühsam (dafür ist es aber nicht gedacht). Verarbeitung: sauber+ robust Also ein klassischer Klon der alten Alpackas Packrafts die ich vom Flachwassertest kenne (MRS Alligator Pro/ mehr Kajakfeeling, da ich es aber nur beim Flachwasser in Oberschleißheim gefahren bin (zumal eine Version die mir zu groß ist), kann ich dazu nicht viel sagen/ Kokopelli (auch da nur Flachwassertest Oberschleißheim) hat mir vom Fahrfeeling etwas besser gefallen als das Alligator – sagt aber nix über WW aus) Ich weiß es ist ein KLON + Alpacka hat das Original – aber für alle die einfach mal wissen wollten ob die Chinaklone was taugen – der Frontier m.E. schon.1 Punkt
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Packraft - Packraft - Boote > 1,2 kg
Packraft - Packraft - Boote > 1,2 kg
Stoker reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktWegen der Wasserstände und sonstigen Umstände (wenig Zeit) hatte ich noch nicht viele Gelegenheiten, das Sigma ausgiebig zu erproben. Aber ich versuch's mal... ... m.W. nicht ganz vergleichbar - und zwar aufgrund der Länge und damit der Geschwindigkeit. Das Sigma, bspw. auf einem See getestet, kommt wirklich einigermaßen flott voran. Beim Store wird eine Geschwindigkeit von 5 km/h angegeben, für das Delta nur 4 km/h. Das ist prozentual schon ein ziemlicher Unterschied. Was das Sigma also (unter anderem) von kleineren Booten unterscheidet, ist das vergleichsweise zügige Touren insbesondere in langen und ruhigen Passagen, die sonst sehr leicht nerven können... und dies zu einem Gewicht, das Hybridtouren mit hohem Wanderanteil noch einigermaßen gut zulässt. Noch schnellere Packrafts wiegen ja ganz erheblich mehr. Bei der Wildwasserfähigkeit (nach deiner Einschätzung auch kürzere IIIer-Passagen) habe ich noch nicht allzu viele Tests hinter mir. Was jetzt schon im Vergleich zu kleineren und noch leichteren Booten klar ist: Man bleibt länger trocken. Bei größerer Hitze und warmem Wasser ist das weniger von Belang. Je kühler die Bedingungen werden, desto mehr steigt aber die Bedeutung dieses Faktors. Der (wieder im Vergleich zu kleineren Booten) bessere Geradeauslauf hat im WW sowohl Vor- als auch Nachteile. Aber die Vorteile überwiegen m.E. - die fehlende Extremwendigkeit (z.B. meines LWD) lässt sich paddeltechnisch ziemlich mühelos ausgleichen. Dafür werden angepeilte Linien aber entscheidend besser gehalten, und man muss insgesamt weniger hektisch agieren. Disclaimer: Richtig heftiges Wasser habe ich im Sigma noch nicht erlebt - zu wenig Zeit. Unterm Strich: ein Boot, das wohl ziemlich viele Flüsse wegsteckt und richtig viel Spaß macht. Im Winter gehört bei bewegterem Wasser sicherlich recht wasserdichte Kleidung dazu (oder man bleibt auf zahmeren Flüssen). In den wärmeren Monaten ist es auch für mein bisheriges Gefühl tatsächlich 'der Kompromiss' - insbesondere für Leute, die längere Tourenabschnitte auch zu Fuß zurücklegen wollen. Zu einem UL-Boot würde ich aber im Sommer weiterhin greifen, wenn die Wanderpassagen deutlich über 50% lägen und die Flüsse es nur halbwegs zuließen (immerhin sitzen rund 1,2 kg. weniger Gewicht drin). Aber... das ist eine Abwägungssache mit mehr als zwei oder drei Variablen. Sowohl bei wilderen als auch bei ganz ruhigen Flüssen wäre ich auch bei stark wanderfokussierten Touren versucht, das Sigma einzupacken. Wenn das Boot streckenweise stark mit Wasser und Lebensmitteln beladen werden müsste, fiele die Entscheidung ähnlich aus. Ein echt nicht zu unterschätzendes Highlight ist die Gepäckbefestigung. Eine Schlaufe vorne am Boden lässt das sehr wackelfreie und rasche Festschnallen mit nur zwei Riemen oder Schnüren zu (bei fast allen anderen Booten muss noch eine Querschnur gespannt werden, was im Ergebnis naturgemäß nicht ganz so rutschfest gelingt und auch unhandlicher ist). Ein Problem (wenn man nicht zu zweit ist) kann die große Innenlänge darstellen. Falls aber Fußkontakt vorne gewünscht wird, legt man den Rucksack halt ins Boot, das somit innen 'verkürzt' wird.1 Punkt -
Ich bin dann mal weg ...
1 PunktBin dann mal weg... ...am 8.Oktober fliege ich nach Valencia in Spanien. Dort beginne ich dann mit dem Camino de Levante. Mein Plan: Start in Valencia weiter auf dem Camino de Levante bis Zamora weiter auf dem Via de la Plata bis Astorga weiter auf dem Camino Frances bis Santiago de Compostela weiter auf dem Camino Finisterre Ziel ist der Kap Finisterre Insgesamt sind das ca. 1300 km.1 Punkt
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Packliste für Zweitagestour
Packliste für Zweitagestour
zweirad reagierte auf Joe_McEntire für Beitrag im Thema
1 PunktDanke für den Tipp mit der Zahnbürste. Bei einigen Sachen muss ich mich erst nach und nach rantasten. Ich empfinde es auch als sinnlos, sich leichtere Einweg- und Wegwerfartikel zu kaufen, um ein paar Gramm zu sparen. Da benutze ich lieber noch ein wenig die Artikel, die ich bereits habe.1 Punkt -
IMG_20190918_192526.jpg
1 Punkt
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Kurioses am Wegesrand
1 Punkt1 Punkt
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Impressionen von Touren
1 PunktDer Elsterperlenweg, eine Empfehlung von @Ronsn und vergangene Woche von @DasBaum und mir bei drückender Hitze begangen. Ein Glück genug Waldanteil für erträglichere Temperaturen und die kühle weiße Elster ist auch nie weit. Ganze zwei andere Wanderer getroffen, u.a.in der Elster abgekühlt, zahlreiche Zecken früh genug abgesammelt, tolle Sonnen auf- und Untergänge gesehen und wieder eine und bisher eher unbekannte Gegend erfahren. Dazu nette Dörfchen und Städtchen und super kommunikative, freundliche Einheimische, denen wir auf unserer Route begegnet sind. https://www.elsterperlenweg.de/ 72km Rundweg entlang der weißen Elster zwischen Greiz... und Wünschendorf, entlang einiger anderer kleinerer Orte für ein bisschen Historie und Einblicke in's örtliche Leben. tolle Aussichten... super Wegführung, viel Single Trail und Gratpassagen, abwechslungsreiche Landschaft und angenehme, leichte Steigungen - und natürlich äußerst scenic hangs! Auch sehr anfängergeeignet, gut erreichbar, easy noncook, da Supermärkte und Einkehroptionen und Gasthäuser im den Orten. Durch die Wegführung entlang der Elster auch beliebig als kleine Runde verkürzbar. Nur dass kulinarische Angebot war in den kleineren Dörfern auf dem Weg etwas dünn, first world problems... Eine klare Empfehlung für 2 bis max.3 Tage OT: Ja, die mieserablen Handyschnappschüsse sind tatsächlich meine1 Punkt
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Ich bin dann mal weg ...
Ich bin dann mal weg ...
H4nnes reagierte auf Wallfahrer für Beitrag im Thema
1 Punkt....ich bin dann mal weg....... ....es geht auf Radtour 20 Tage Holland/Nordsee/Elberadweg...... Wallfahrer1 Punkt -
Ein Rucksack mit Rollverschluss
Ein Rucksack mit Rollverschluss
Sören reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
1 PunktTeil 2 - Bauanleitung Einleitung Diese Anleitung setzt grundlegende Nähkenntnisse voraus und beschreibt die wesentlichen Arbeitsschritte zur Herstellung des Rucksacks. Basiswissen, wie z.B. die Herstellung französischer Nähte, vermitteln diverse Nähforen und -wikis im Internet. Die gewählten Materialien sind natürlich als Vorschlag zu verstehen. Änderungen hierbei wirken sich natürlich nicht nur auf die Stoffeigenschaften, sondern auch aufs Gewicht aus. Die Teile des Schnittmusters beinhalten, sofern nicht explizit gekennzeichnet, eine Nahtzugabe von 2 cm. Alle im Schnittmuster angegebenen Maße sind in cm. Materialliste: 1,3 lfm Stoff für Hauptfach, Taschen usw. (z.B. Chikara)0,4 lfm Stoff für Rücken-/Bodenteil und Decklage an Trageriemen (z.B. Nylon Zeltbodenstoff)0,3 lfm 3D-Netz, 3 mm, für Trageriemen2,5 m Gurtband, 15 mm, für Trageriemen und Verschlusssystem1,0 m Gurtband, 25 mm, für Hüftgurt0,8 m Gummiband, 7-8 mm, starker Zug, für Taschen0,7 m Polyesterkordel, 3 mm, für Brustgurt0,2 m Ripsband, 12mm, für Brustgurt1 x 12x500 mm PE-HD Streifen, für Rollverschluss1 x Steckschließe zum beidseitigen Fädeln, für Hüftgurt2 x Steckschließe zum einseitigen Fädeln, Rollverschluss2 x Leiterschnalle, 15 mm, für Trageriemen2 x D-Ring, 12 mm, für Brustgurt2 x Handschuhhaken, für Brustgurt1 x Tanka, 3 mm, für Brustgurt Zuschnitt - Maße und Anordnung auf Stoffbahn Alle Teile nach Zeichnung, inklusive aller Markierungen, auf Stoff übertragen. Anschließend Teile aus- bzw. einschneiden. (gestrichelte Linie = Falzkante; Strichzweipunktlinie = Markierung Taschenansatz; Pfeil = Schnittmarke) Eigentliche Herstellung - Vorbereitungen und Zusammenfügen der Teile Trageriemen: 3D-Netz und Decklage Rechts auf Rechts aufeinander legen, fixieren und entlang dreier Kanten, unter Berücksichtigung der Nahtzugabe von 1 cm mittels eines Geradstichs miteinander verbinden. (Die obere Kante bleibt offen zum Wenden) Anschließend die unteren Ecken beschneiden und die Trageriemen auf die rechte Seite nach außen wenden. Nun die Trageriemen entlang der geschlossenen Seiten kantennah absteppen. Danach einen Geradstich über die gedachte Mittellinie zwischen den zwei Außenkanten nähen. Nun pro Trageriemen ein Gurtband, in 10 cm Länge, durch eine Leiterschnalle fädeln, dem Riemen zugewandt G-förmig falten (siehe Skizze), darauf fixieren und mit einem in Form eines Oben und Unten geschlossenen X verlaufenden Geradstich aufnähen. Rückenteil: Träger am unteren Teil der Rucksackhinterseite ansetzen, fixieren und mit einem Geradstich daran festnähen. Träger inklusive Nahtzugabe nach innen umklappen und fixieren. Am Oberteil des Rückens Nahtzugabe in Richtung außen umklappen und fixieren. Oberteil der Rucksackhinterseite auf das Unterteil auflegen und fixieren. Die umgeschlagene Kante des Oberteils muss hierbei mit der Markierungslinie am Unterteil abschließen. Nun die zwei Teile mittels Geradstichs miteinander verbinden. Die Nähte befinden sich kantennah am unteren Abschluss des Oberteils und kantennah am oberen Abschluss des Unterteils und zusätzlich 5 mm parallel davon versetzt. Verbindungsstücke Gurtbänder: Schnittteile entlang der Markierungen falten. Dabei beachten, dass die umgeklappte Nahtzugabe nach Innen zeigt. Dann Gurtband einlegen und fixieren. Anschließend offene Seiten, die dem Rucksack abgewandten, kantennah absteppen. Danach Gurtband und Schnittteil entlang der Markierung, in Form eines nach oben, unten und zu den Seiten hin geschlossenen X absteppen. Abschließend überstehenden Stoff abschneiden. (Siehe Skizze) Verbindungsstücke Gurtband zu Rollverschluss bzw. Trageriemen: Verbindungsstücke zu Hüftgurt: Taschen: Oberen Abschluss entlang der Falzlinien umschlagen (2 x), fixieren und mit knappem Abstand der inneren Kante entlang absteppen. Gummiband (seitlich 22 cm, vorne 28 cm lang) durch den entstanden Saum fädeln und beidseitig fixieren. Taschen am unteren Rand entlang der Markierungen in Falten legen und fixieren. (siehe Skizze) Nun Taschen auf den Seitenteilen bzw. dem Vorderteil positionieren und fixieren. Hauptnäharbeiten: Seitenteile mit Taschen und Rückenteil links auf links legen und fixieren (stecken oder kleben). Riemen für Rollverschluss und Schultergurte an den Markierungen auf Seitenteilen positionieren und fixieren. Hüftgurt an den Markierungen des Rückenteils positionieren und fixieren. Anschließend Teile mit französischer Naht zusammenfügen. Stoffüberstand zum Rückenteil hin umklappen und kantennah darauf feststeppen. Seitenteile mit Taschen und Vorderteil links auf links legen, abstecken und mittels französischer Nähte miteinander verbinden. Vorderteil mit Tasche und Bodenteil an langer Seite fixieren und mit französischer Naht verbinden. Nun auch die Teile entlang der breiten Seite am Boden abstecken und mit französischen Nähten verbinden. Saum der Rucksacköffnung entlang der Falzmarkierungen nach innen umschlagen (2 x). Dann den Saum an der inneren Kante kantennah feststeppen. Nun den Saum auf der Rückseite mittig von Kante zu Naht aufschlitzen (Nur eine Stofflage!), dann PE HD Streifen einschieben und hinten mittig positionieren. Weibliche Teile der zwei kleinen Steckschließen auf Gurtband (ca. 60 cm) fädeln und die Gurtbandenden auf einer Länge von ca. 3 cm ein Mal falten. Die Steckschließen sitzen an den Faltkanten. Gurtband mittig auf Saum mit PE HD Streifen positionieren, gefaltete Gurtbandenden zeigen zum Saum hin, fixieren und dann den zwei Längsseiten entlang festnähen. Dann noch über die Gurtbandenden in Form eines oben und unten geschlossenen X nähen. Abschließende Arbeiten: Alle losen Gurtbänder auf Steckschließen fädeln, ggf. kürzen, dann die Enden zwei Mal einschlagen und darüber nähen. Zum Schluss den Rucksack probepacken und im getragen Zustand die Position des Brustgurtes auf Schulterträgern markieren. Nun D-Ringe auf Ripsbänder (ca. 6 cm lang) fädeln, Bänder G-förmig falten (s.o.) und mit Zick-zack-Stich auf Schulterträger nähen. Jetzt muss nur noch ein Tanka auf die Polyesterkordel gefädelt und die Handschuhhaken angeknotet werden, dann kann der Brustgurt einseitig eingehängt und das lose Ende durch denselben Ring gefädelt werden, dann ist der Rucksack fertig.1 Punkt