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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 23.10.2019 in allen Bereichen

  1. Erfahrung mit Liteway Sleeper Quilt Apex?

    Dingo und 4 andere reagierte auf collepiana für Beitrag im Thema

    5 Punkte
    Hier noch ein paar Fotos.... Die Tankas sind anders als auf der Produktseite, und ich denke etwas leichter. Der Stoff fühlt sich schön weich an. Ich hoffe, ich habe bald die Gelegenheit den Quilt zu testen.
  2. Erfahrung mit Liteway Sleeper Quilt Apex?

    zod und 3 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Ich habe meinen enlightened prodigy 20 in den letzten 5 Jahren nicht so oft gebraucht. Ich schätze, so auf die 30 Übernachtungen kommt er. Während der Zeit hat er sich gut gehalten und der Loft hat sich kaum verringert. Der Liteway sleeper 167 in der Größe L ist gestern angekommen. Er wiegt 720 g und hat einen Loft von 6,5-7 cm. Ich habe heute den Quilt einmal durch fotografiert. Außen Innen Die angegebenen Maße bei trekking-lite sind soweit korrekt. Bei der Länge wurde über alles gemessen, also mit Saum. Am oberen Saum blinzelt etwas Apex raus. Unterer Saum & Mini Klemmen Reißverschluss geschlossen Der Reißer fängt sich gerne mal den Stoff. Am hinteren Ende bleibt ein kleiner Schlitz offen der bei geschlossener Fußbox aber keine Relevanz mehr hat. Die Mattenfixierung ist sehr einfach gehalten. Die Klemmen sind eine Kombi aus Lineloc und Blitzverschluss. Warum eine Mattenfixierung direkt am oberen Rand angebracht wurde erschließt sich mir allerdings nicht. ... Vielleicht hat es etwas mit der Ponchofunktion zu tun? Wenn man im Quilt den Kragen zusammenzieht, hat man eine Menge unübersichtliche Zunsel dort hängen. Ansicht der Matten-Fixierung von unten. Man sieht, oben macht das keinen Sinn. Eigentlich fehlt eher in der Mitte eine zusätzliche Schnur. Da die Kopföffnung asymmetrisch angebracht ist, hat man die Möglichkeit die längere Seite nach hinten oder vorne zu tragen. Nach Hinten gelegt eignet es sich besser, wenn man sich bewegen möchte und nach vorn geschlagen ist sitzend im Zelt besser. So kann man sich die lange Fläche schön über die Beine legen. Der Quilt passt unter den Patrol Poncho, aber ragt hinten raus. Wenn man auf dem Rücken schläft, kommt man bei meiner Größe mit den 2 Metern gut aus. Als Bauchschläfer ist mir, (mit 1-85) der Quilt leider ein wenig zu kurz, daher geht er demnächst wieder zurück. OT: (Wer also einen sleeper zum Sonderpreis von 105,- € plus Versand haben möchte, soll sich kurzfristig bei mir melden) VG. -wilbo-
  3. 3 Punkte
    Und nicht vergessen: in die Gefriertruhe ist es auch gewandert
  4. OT: Hallo Martin, m.E. machst du mit der Aussage aber das Forum sehr klein. Dies ist zum größten Teil ein Informationsforum über ganz viele Dinge und nicht nur zum Diskutieren. Oder?
  5. Zpacks Plexamid und Alternativen

    roli und ein anderer reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Naja, gab es ja schon mal fast: das Solplex war ja so eine Art kleines Geschwisterchen vom Duplex (ich liebe es, mein Zeltchen, und ich finde es extrem schade, dass es nicht mehr gebaut wird). Aber es ist halt arg kurz, für mich hobbit-sized person wunderbar; bei mir passt der Rucksack sogar noch problemlos ans Fußende. Es benötigt zwei Stangen, eine hoch, die andere niedrig, der Eingang ist gestaltet wie eine Seite beim Duplex, und die Rückseite wird halt jenseits des zweiten Stockes abgespannt und ist bei mir meist ungenutzter Raum, auf den man aus dem Zelt nicht zugreifen kann. Das ist ein Nachteil, wenn man so will. Und das wollte man wahrscheinlich mit der Einstock-und-Platten-Konstruktion beim Plexamid ändern: Rucki nicht ans Fußende, sondern neben die Person, und trotzdem Sitzhöhe nicht nur an einer Stelle direkt an der Stange. Ich halte diese Rückseite des Solplex aber gerade für eine Stärke bei sehr starkem Wind. Pyramidenartig, aber durch die kurze Stange nicht so steil abfallend nach hinten wie eine echte Pyramide. Jetzt Zitat @martinfarrent Ich denke, eine echte Duplex-Konstruktion in schmal, mit beiden Eingängen wäre sicher möglich, aber angesichts der Tatsache, dass die meisten größeren Menschen sich auch für sich allein schon das Duplex gekauft hatten (Diagonal-Lieger) , als es das Solplex noch gab, fast so unnötig zu produzieren wie das Solplex. Und hätte noch den Nachteil, dass die (jedenfalls von mir behauptete) größere Sturmfestigkeit geopfert wird. Ich würde allerdings Zpacks erst mal nicht vorwerfen, dass sie etwas Neues ausprobieren wollen, und sie bemühen sich ja darum, ihre Platte stabil zu kriegen. Warum nicht einfach beobachten - gerne auch kommentierend. Wenns irgendwann klappt, ists innovativ, wenn nicht, wird ihnen was Neues einfallen, oder sie kommen auf Bewährtes zurück OT: (und - ich träume mal: ich irgendwann an ein neues Solplex)
  6. 2 Punkte
    Ich kenne diesen Podcast und habe bisher ein Hot Tent, einen Rucksack, zwei Tarps (mit und ohne Türen für die Cross Hammock) und eine Menge Packtaschen angefertigt. Inzwischen bin ich der Meinung, dass nur der Saum und an den Tie Outs genäht werden muss (Rucksack bleibt unberücksichtigt). Alles andere wird bei mir geklebt. Wenn sich im Gebrauch da Schwächen zeigen, würde ich natürlich auch nähen, aber momentan bin ich zuversichtlich, dass das nicht nötig ist.
  7. A-Frame Adapter

    Kermit und ein anderer reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Da ich nichts käufliches gefunden habe um mein Duomid mit meinen130cm Stöcken aufzubauen. Habe ich, inspiriert durch @Andreas K., selber einen gebastelt, nicht so hübsch und so leicht wie in dieser Anleitung aber er funktioniert. Die Aufnahme für die Trekkingstocke habe ich mir aus Aluminium gedreht und dann in die Carbonrohre eingesetzt. dann ein Stück 6 cm „Hightech Ultraleicht“ *hust * Gartenschlauch mit Epoxy in die zukünftige Spitze eingesetzt, dann um den Pfusch zu verdecken, klebenden Schrumpfschlauch darüber. 88g nicht perfekt, aber der nächste wird besser.
  8. 1 Punkt
    Als meine Lieferung camo DCF von Ripstopbytheroll ankam, war ich zunächst echt überrascht, wie dünn das Laminat wirklich ist. Ich hatte ja einige Proben vorher schon in der Hand, aber wenn man sich das Ganze als Fläche anschaut, wirkt es nochmal fragiler. Leider musste ich feststellen, dass das Laminat doppelt gelegt aufgerollt und genauso ausgeliefert wird. Da macht es sich Dyneema leicht und nimmt keine Rücksicht auf die weitere Verarbeitung im Einzelnen. Also habe ich mehrmals 36 Meter, 22 g/qm Folie ab- und aufgewickelt bis der Stoff wieder gerade auf Rolle lag. Allein dafür brauchte es Nerven aus Stahl. Der einzige „Vorteil“ war, dass ich einen Produktionsfehler genau in der Mitte einer Bahn entdecken durfte. Zur Verarbeitung kann ich später noch was sagen aber hier erstmal zu den Materialeigenschaften. Das camo DCF hat nur halb so viele Fasern wie das 26 g/qm Material, ist aber gerade noch ausreichend reißfest. Ich habe beide Ränder eingeschnitten und versucht die Probe weiterzureißen. Mit voller Kraft reißt es tatsächlich einige cm ein, dann aber nicht mehr weiter. Zu viele Dyneema-Fäden drängen sich im Riss aneinander, sodass dann die Trennung gestoppt wird. Ich hätte nichts dagegen einen camo Laminat mit ca. 30 g/qm zu Verarbeiten. Die doppelte Anzahl von Dyneema Fäden würde die Reißfestigkeit erheblich verbessern. Wahrscheinlich kommt dann das Materialgewicht zu sehr in den Gewichtsbereich von Silpoly und Silnylon, sodass es für das Marketing uninteressant wird. Eine der Schwächen vom non woven DCF ist die Durchstichfestigkeit. Ein beliebig spitzer Gegenstand kann mit wenig Kraftaufwand das Laminat Punktieren. Hier als Beispiel mit einem Zahnstocher den man leicht durchdrücken kann. Möchte man das Loch aber weiter seitlich aufreißen, verhindert das bereits erwähnte Verschieben der Fasern einen längeren Riss. Dabei wird die Festigkeit wieder so hoch, dass der Zahnstocher abbricht. Das hierdurch entstandene kleine Loch könnte auch unterwegs einfach mit einem selbstklebenden Flicken geschlossen werden. DCF gehört nicht gerade zu den feuerfestesten Stoffen, ist aber auch nicht besonders schnell entflammbar. Funken müssen schon sehr heiß brennen oder länger aufliegen damit sie durchschmelzen. Bei Kontakt mit einer offenen Flamme schmilzt das Material vornehmlich, ohne weiter zu brennen. Alle Schäden können, wie oben beschrieben, mit entsprechend großen Flicken einfach repariert werden. Bei größeren Löchern empfiehlt es sich die Flicken beidseitig aufzutragen. Dies ist einer der großen Vorteile des camo DCF. Hier können unzählige Flicken aufgetragen werden ohne das es auf den ersten Blick auffällt. Lediglich von innen kann man jede Stelle sehen, die eine Geschichte hat. Der vermutlich unspektakulärste Schaden entsteht durch versehentliches Drauftreten. Auf weichem Waldboden wahrscheinlich weniger ein Problem als auf felsigem Grund. Der beschädigte Bereich kann hierbei leicht größer ausfallen je nachdem, wie scharfkantig die Steinchen sind. Hier wurde mit der Ferse drauf getreten und der Hacken mehrfach gedreht. Ich hätte einen größeren Schaden erwartet. Das ist erstmal alles, was mir wichtig war um das Material besser einschätzen zu können. Darüber hinaus gibt es natürlich die bekannten Eigenschaften, die DCF so mit sich bringt, welche aber hinlänglich bekannt sind. Mich hat besonders die geringe Diagonal-Dehnung erfreut, da dies für mich bisher immer ein ästhetisches Problem bei meinem Tarp war. Die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Materialien werden übrigens sehr gut auf der yamamountaingear Seite zusammengefasst. Was ich bisher nicht wusste, ist, dass sich DCF in Länge und Breite verändern kann. Quelle: https://yamamountaingear.com/pages/materials VG. -wilbo-
  9. Für meine diesjährige Tour in der High Sierra, mit Bärentonne, habe ich mir einen weiteren Rucksack genäht. Es sollte ein grosser Rucksack werden, in welchem eine BV500 Bärentonne mit Essen für 8 Tage senkrecht Platz findet, sowie meine übrige Ausrüstung. Quilt und Puffy benötigen bei mir relativ viel Platz obwohl sie leicht sind, da ich sie nicht so komprimiere und letzterer aus Apex ist. Ausserdem wollte ich einen Rucksack, welcher sich unten öffnen lässt. Der Hauptgrund war, dass ich 1) das Nähen der Ecken bei Rücksäcken immer recht mühsam fand, und 2) es immer sehr schwierig war, an einem unten geschlossenen Rucksack hintenher noch in diesem Bereich Anpassungen vorzunehmen. Weiter wollte ich einen stabileren Hüftgurt als beim Vorgänger (hier vorgestellt). Herausgekommen ist ein schmaler, sehr hoher Rucksack mit Rollverschluss und Carbon-Traggestell. Ganz offensichtlich ist es praktisch ein Klon des Tramplite Packs (welchen ich nicht besitze, aber Photos davon gibt es ja viele). Der Hüftgurt ist ein Sandwich aus DxG, 3D Mesh, und einer Lage des Aramid-Gewebes von Extex, mit eingeschobenen 10mm Evazote-Stücken einer alten Matte. Damit ist der Hüftgurt sehr steif und trotzdem angenehm zu tragen. Das Tragsystem besteht aus 4mm Carbon-Stäben, welche in die Seiten eingespannt sind, sowie 4 Querstäben im Rückenteil. Hier ein Blick von unten in den Rucksack hinein. Gut sichtbar ist die Tasche aus Cordura, welche den Carbonstab unten aufnimmt. Dadurch dass sich der Rucksack unten öffnen lässt, ist der Stab gut einzusetzen (oder rauszunehmen, z.B. für Flugreisen). Anfänglich hatte ich Bedenken, ob sich der Bodenverschluss bewähren würde. Wichtig war, dass die Ecken sauber nach innen eingefaltet wurden, so dass Regen nicht direkt in den Rucksackboden laufen konnte. Um das zu vereinfachen, habe ich die Innenseiten der Ecken mit Klett verbunden. Die Schultergurtbefestigung ist nach innen versetzt. Unten wir der Rucksack mit 3 Druckknöpfen geschlossen, und wie in der Tramplite-Vorlage mit einer Steckschnalle und zwei eingehängten Schnürsenkeln und Linelocs auf der Rückseite zugehalten. Damit kann auch mal eine Zeltunterlage o.ä. unten am Rucksack befestigen. Dieses Faltsystem hat sich sehr gut bewährt. Hier noch eine Seitenansicht. Da bei mir die seitliche Carbonstrebe sehr tief unten beginnt, habe ich das DxG in der Ecke wo das Ende der Strebe aufsitzt von innen mit einem Stück Cordura verstärkt. Hier zwei weitere Ansichten des Bodens. Da der Rucksack für das Photo nicht ordentlich gepackt ist und auf dem Kopf steht entstehen die vielen Falten auf der Seite. Diese sind "im Betrieb" dann aber weg. Rechts sieht man die nach innen versetzten Schultergurtbefestigungen. Der Rucksack ist seeeeehr lang und kann stark "überpackt" werden. Das war mit der vollen Bärentonne auch häufig der Fall. Der Rucksack hat sich auf der Tour sehr gut bewährt. Dadurch, dass er recht schmal ist, lag das Gewicht immer gut am Rückan an. Mit der Tonne, Essen und Wasser hatte ich zeitweise bestimmt über 15kg, das war aber nie ein Problem. Der offene Boden hat die Herstellung wie ich hoffte sehr stark vereinfacht, da ich einfach einen Schlauch aus den vier vorbereiteten DxG-Panelen nähren konnte (mit französichen Nähten, die ich am Ende noch eingerollt und festgenäht habe). Mein alter Rucksack neigte im Bodenbereich dazu, nach unten unter den Hüftgurt durchzuhängen, was irgendwie komisch war. Mit dem Bodenverschluss tut der neue das nicht. Ach ja, das Gewicht: 800g. Das ist mehr als der Vorgänger, wohl wegen der starken und langen Gummizüge, den grösseren Taschen, dem Aramid und den Evazote-Stücken, und weil der Rucksack halt sehr lang geworden ist.
  10. 1 Punkt
    OT: +1 zu Diskussion vs Information Wieso sollte ein TO nicht setzen können, wie er den von ihm eröffneten Thread versteht? Wieso sollte begrüßt werden, wenn der to in einem Thread eine kompakte Informationssammlung anstrebt, einzelne Nutzer darin Diskussionen starten? Der Übersichtlichkeit des Forums und Auffindbarkeit von Informationen ist damit bestimmt nicht geholfen, der Motivation des to, informativen content für das Forum zu generieren wohl ebensowenig. Sich im Rahmen des Ansinnens des Threads zu beteiligen oder nicht steht doch jedem frei, niemand wird gezwungen. Und trifft der Thread nicht auf Interesse, gibt es eben keine entsprechende Beteiligung, kommt ja öfter mal vor. Dass Du das anders siehst, da Du gerne mal abschweifst und auch bitten des TO übergehst ist nicht zu übersehen. Für die, die das Forum lieber kompakt zum Informationsaustausch im engen Rahmen der jeweils recht nischigen Erkenntnisinteressen verstehen, sind solche Threads dann allerdings nur leidlich nutzbar, Beteiligung inhaltlicher Schwergewichte nimmt ab. Insofern - ein Plädoyer für das Recht auf 'ownership'.
  11. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Jan reagierte auf questor für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bin mit "frema reform" aus dem klassischen oldschool Reformhaus zufrieden. In newschool bio-supermärkten eher nicht zu bekommen.
  12. Münchner Stammtisch

    crisensus reagierte auf naturbezogen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    21:45 Uhr, München, Englischer Garten, ein paar Verrückte bauen Ihre Zelte im Park auf....
  13. SlingFin SplitWing TarpTent Bundle

    Matzo reagierte auf ThomasD für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Matzo als ich gestern mit meinen ca. 185 -187 drin lag und mich mit einem Comforter L430 zugedeckt habe, war aus meiner Sicht für mich die maximale zu Verfügung stehende Länge erreicht. Wenn man sich diagonal als Einzelperson hinliegen würde, hätte man noch etwas Platz. Wie das Tarp mit Inner bei zwei erwachsene Person a 185 cm und 85 kg funktionieren soll, ist mir dennoch eiin Rätsel. Das hinterteil limitiert es definitiv.
  14. Schnäppchen

    Wander Schaf reagierte auf Mittagsfrost für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei LIDL gibt es zur Zeit Lightweight-Daunenjacken für 19,99€. Größe 52 wiegt 272 g.
  15. 1 Punkt
    @questor Ich zitier mich mal selbst. Soeben ist eine nagelneue Matte bei mir eingetroffen. Allerdings hatte ich die auch erst im April gekauft gehabt. Trotzdem nett. Sie hättens ja auch nur reparieren können.
  16. 1 Punkt
    Ich war vor ein paar Wochen auf dem Kotzen, auch bin Fall aus. Weiß nicht ob du bis es dunkel wird den Gipfel schaffst. Aber auf halben Weg gibt es auch einen netten Schlafplatz.
  17. OT: Persönlich geschrieben: Für mein Gefühl sollten auch Themen in 'Leicht und Seicht' einen Bezug zu unserem Forumsthema haben... sonst gibt's hier z.B. jeden Samstag einen Fußballthread (oder neun!). Ich denke, das wollen wir nicht, oder? Insofern würden auch 'Sonstige Themen' als neues Unterforum keine Lösung darstellen. Die Community ist nun einmal eine UL-Community, die sich am Thema UL festigen sollte... und nicht anhand von Songs oder Spielfilmen. Und Traffic ist da eine untergeordnete Sorge. Als Mod geschrieben: Ich werde die Threads nicht aufräumen, @ThomasK, @Wander Schaf. Begründet habe ich das ja schon inhaltlich - die verlangte Arbeit kommt ein bisschen hinzu (Mods sind unbezahlt und ehrenamtlich hier... und haben schon mit den regulären Threads genug zu tun.). Gerne stehe ich normalerweise Rede und Antwort, aber nicht hier; denn diese Meta-Diskussion führt den OT-Charakter der betreffenden Threads ad absurdum. Sorry!
  18. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    hmpf reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ob mein Schnitt für Dich passend ist kann ich nicht sagen. Menschen sind verschieden. Ich habe die Träger seiner Zeit auf meine Schultern zugeschnitten. Aber ja, ich habe die Träger auch schon mit 2 mm Spacer Mesh genäht und für mich war das voll ok.
  19. 1 Punkt
    Dabei geht es eher um die Klebekraft unter dem Gefrierpunkt. Viele kleber werden da nämlich spröde und machen schlapp..
  20. DCF, dyneema composite fabric, Vor- und Nachteile

    kra reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das close-up täuscht, das Zeug ist sehr dünn. Tja, da heißt es testen, abwarten und berichten. Ich vermute, dass bevor sich die Klebeverbindungen lösen, ein 22g/qm Laminat eh durch sein wird. Ich habe mir die Test-Klebeverbindungen von 3M und Nitto im Sommer ja genau angesehen und kräftig daran gezerrt. Wenn wir mit voller Kraft gezogen haben, gab es bei der 3M Verbindung eine ganz leichte Verschiebung. Bei Nitto tat sich im direkten Vergleich gar nichts. Grundsätzlich ist die einhellige Meinung, dass die Methode "Gürtel und Hosenträger" am besten ist. Also erst Nähen und dann kleben. https://backpackinglight.com/podcast-002-dyneema-composite-fabrics/ Hätte ich nur die Klebenaht von 3M gesehen, würde ich es auch so machen. Und wo extreme Zugkräfte auftreten wird eh genäht. VG. -wilbo-
  21. OT: Als Mod gesprochen, aber ohne den hässlichen blauen Kasten: Es dürfte in den seltensten Fällen wirklich berechtigt sein, dass ein TO in einem Diskussionsforum die Diskussion ausschließt. Er kann darum bitten, es aber nicht forcieren (lassen). Es wäre nicht gut, ausgerechnet in diesem Threadpaar (das ja eigentlich OT im Sinne des Forumszwecks ist) einen Präzedenzfall zu schaffen.
  22. 1 Punkt
    Meine Erfahrungen beschränken sich auch auf Cascade Designs und sind durchweg positiv. 2 TAR xTherm wurden anstandslos durch neue ersetzt, ebenso erst kürzlich eine xLite. Eine Schneeschuhbindung eines 12 Jahre alten MSR Lightning Ascent wurde zum Preis von 11 Euro gegen eine neue ersetzt. Ich kann mich also nicht beklagen.
  23. Münchner Stammtisch

    BitPoet reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Für 6 Leute heute Abend im Aumeister ab 19 Uhr auf Stammtisch Uli reserviert. Buchungstag und Uhrzeit 23.10.2019 19:00 Gästezahl 6 Anlass 'Stammtisch Uli' Ich hab mein Notchli und eine Stirnlampe dabei. Müssen wir uns zwischendurch mal in die Büsche schlagen. Oder sollen sich die Interessierten 15 Minuten früher treffen und schnell vorher aufbauen?
  24. Zpacks Plexamid und Alternativen

    roli reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Die nahezu perfekte Form einer Pyramide zu verschlimmbessern, indem man die "Spitze abschneidet" ist schon weit vorne. Seltsamerweise generiert man damit Folgeprobleme ... Interessant zu sehen wie sowas von Kundenseite wahrgenommen und bewertet wird. VG. -wilbo- Ab min. 6:20
  25. DCF, dyneema composite fabric, Vor- und Nachteile

    kra reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Jupp, ich habe @FlorianHomeier genötigt beide einzukaufen und ihn gebeten mit beiden Testverklebungen zu machen. Nur soweit in Kürze, das Nitto klebt besser und ist bei warmen Temperaturen sogar fester. Darüber hinaus wurde es gewaschen, gezerrt, geknickt, in Hosentaschen geknüllt, spazieren getragen, auf Fensterbänken ausgelegt, durchgerubbelt, u. v. m. Im Detail kann da Florian Auskunft geben. VG. -wilbo-
  26. 1 Punkt
    Frieren und nass --- Check, am Wochenende erledigt.
  27. Tarptent Stratospire 2 - Pfusch ja oder nein??

    fatrat reagierte auf Jan für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin allerseits. Hab keine Zeit heute das SS2 aufzubauen oder sonstwie zu checken... Aber in den letzten ca. 80-100 Nächten hatte ich keine Probleme mit den Nähten oder anderen "Bauteilen". Ich versuche aber morgen mal Fotos von meinen Nähten zu machen. Das SS2 ist nach wie vor mein Lieblingszelt. Anbei Fotos von vor zwei Wochen im Tessin. Es war nachts ziemlich windig
  28. Erfahrung mit Liteway Sleeper Quilt Apex?

    momper reagierte auf questor für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das funktioniert traumhaft - morgens beim Aufstehen den Quilt gar nicht erst verlassen, super Sache das! Der Liteway ist natürlich kein fashion statement wie der Windhard, aber schmachtende Blicke werden dir sicher sein!
  29. Tarptent Stratospire 2 - Pfusch ja oder nein??

    Vee reagierte auf paddelpaul für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    das sieht tatsächlich auch "live" so aus, ist aber nicht so; die beiden Stoffbahnen sind einfach zusammengenäht (linke Naht), dann einmal umgeklappt und nochmal drübergenäht (rechte Naht). Klar, Zeit gespart=Geld gespart; das schockierende daran: wenn man europäische oder nordamerikanische Hersteller unterstützen will wegen fairer Löhne und Arbeitsbedingungen und dafür einen höheren Preis bereit ist zu zahlen, dann ist die offensichtliche "Schlichtheit" der nähtechnischen Ausführung schon ne ordentliche Kröte, die da geschluckt werden will. Mein kürzlich erworbenes SMD Haven (made in Bangladesh) ist deutlich aufwändiger genäht als das Tarptent (sewn in Seattle, wenn auch von einer rein asiatisch aussehenden Belegschaft), ist natürlich auch nicht so kompliziert. da bin ich dran; hab schon mal die Nähte beidseits des einen Eingangs-RV`s mit Dyneemaschnur unterlegt, das wirkt im Seitenvergleich schon deutlich stabiler; wird allerdings auf mehr Heringe rauslaufen=mehr Gewicht
  30. Tarptent Stratospire 2 - Pfusch ja oder nein??

    Vee reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Als ich mir zum ersten Mal ein Stratospire 2 genauer anschauen durfte, war ich zugegebener Maßen etwas enttäuscht. Der einfach umgeschlagene Saum ist mir auch sofort aufgefallen sowie einige andere Nähte die ich damals als "sehr schlicht" bewertet habe. Seitdem ich mich mit Produktionstechnischen Möglichkeiten im Zeltbau auseinandersetze, wundere ich mich immer mehr, wie so ein aufwendiger und komplizierter Schnitt überhaupt in einem angemessenen Zeitrahmen produziert werden kann. Ich nehme an, dass alle einfachen Nähte einen guten Grund haben und in der Fertigung damit einen optimierten Ablauf gewährleisten. Man möchte ja wegen cooler Nähte nicht gleich 30 % mehr bezahlen. Ich gehe davon aus, dass alle Nähte schon ihre Funktion erfüllen. Wenn es Anlass zu Kritik gäbe, dann würde ich mir eher die Flächenverteilung der Kräftedreicke in der Konstruktion vornehmen. VG. -wilbo-
  31. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    ALF reagierte auf zeank für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hm. Ich hab es in letzter Zeit auch oft einfach als groundsheet benutzt. Entweder als Boden im Duomid (passt haargenau) oder halt vorher beim cowboy campen. Hab nen Schnitt mit der Schere gemacht. Ein kleines Loch wäre sicher extrem mühsam. Da fehlt mir die Geduld. Immerhin 30g leichter geworden jetzt. :-p
  32. Schlafsack gesucht Skandinavien 3 Jahreszeiten

    Vee reagierte auf cico für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ein Schlafsackinlett auf Seide wäre ökologischer und -nomischer, statt alle 18 Nächte den Schlafsack zu waschen, einfach das Inlett waschen und den Schlafsack lüften. Funktioniert bei mir seit Jahren und auch mehr als 50 Nächten gut.
  33. Trekking-Einsteiger: Erstausstattung Camping-Gear

    Vee reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Zum Quilt mag ich dann mal was sagen. Auf dem Papier sehr praktisch, muss man das Konzept in der Praxis mögen. Das ist ein wenig wie schlafen zuhause bei offenen Fenstern mit Bettdecke. Im Sommer klasse, im Winter kann es dann unangenehm ziehen. Natürlich hast Du mehr Möglichkeiten, den Quilt zu verankern. Aber auch ich würde Dir den 450er nahelegen, was schade ist, weil einen 250er hätte ich über gehabt . Zum Fasthike gibt es das ausführliche Review von Stromfahrer - ich habe ihn tatsächlich daraufhin auch gekauft. Nicht wirklich UL für viele, aber extrem flexibel und mit schönen Details gestaltet das Teil. Mir scheint er auch sehr robust. Für anspruchsvolleren Boden würde ich mich immer eher nach was Freistehendem umkommen (verankern muss man es trotzdem). Das Trekkertent Saor wäre da spannend. Problem ist wie gesagt der Brexit. Und es ist ein Zelt mit eigenem Gestänge und eher fern von dem, was viele als UL deklarieren. Aber um mal eben auf dem Snowdon zu campieren oder einem Munro ist es eben ein sehr passendes, klassisches Zelt mit wenig Gewicht.
  34. Schlaf-Setup bis -5?

    Dr.Matchbox reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Aber dazu bitte den Hinweis, dass man dann daraus tunlichst nicht mehr trinken sollte. Dann trinkt man nicht herausgelöste Stoffe, die man lieber nicht im Körper haben will. Und immer Mehrweg statt Einweg, wenn schon Plaste.
  35. Zpacks Plexamid und Alternativen

    martinfarrent reagierte auf tereglu für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    vielleicht regen die Lieferschwierigkeiten der o.g. Zelte auch nochmal zum Nachdenken über Alternativen an... Seit ich von einem (damals) Hexamid (ZPacks) und einem Deschutes (SMD) auf ein Solomid (MLD) umgestiegen bin, kenne ich all die o. g. "Problemchen" nicht mehr. Die einfache Geometrie der Pyramide mit Rechteckgrundfläche macht alles sooo einfach!
  36. Schlafsack gesucht Skandinavien 3 Jahreszeiten

    Vee reagierte auf Tipple für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich würde bei Null Grad in keinem der Dinger mehr pennen wollen. Meine MH Sommertüte wiegt 600g und hat so ziemlich die gleiche Füllmenge, sollte also einigermaßen vergleichbar mit den dreien sein und der schafft never ever die 0 Grad! Ist angegeben mit 7 und ab 3-4 wird es frisch, auch mit langer U-Hose. Nicht mal 300g Füllung sind dafür mMn einfach zu wenig bei einem Schlafsack. Da das Temperaturempfinden bei jedem anders ist würde ich mich nie 100%tig auf "Testberichte" verlassen. Mal eben ne Nacht in den Wald zum testen gehen ist was anderes als 3 Tage bei scheiß Wetter Strecke zu machen und abends abgerockt ins Säckl zu steigen. Da fällt das Urteil dann ganz anders aus. Ich denke du musst die 600g evtl. noch ein wenig nach oben korrigieren. Das z.B. ein Thermo Reactor Extreme Inlett, das stolze 400g wiegt, bis zu plus 14 Grad schaffen soll grenzt schon an Kundenverarsche! Wer das glaubt, der glaubt auch noch an den Osterhasen. Da pack ich doch lieber 400g mehr Daune in meiner Penntüte als so einen Lappen mitzunehmen! Das pimpen mit Inlett´s würde ich mir daher wieder aus dem Kopf schlagen. Seideninlett für Hygiene, ok. Mit Baumwolle und Seide hab ich da nicht wirklich einen Unterschied gemerkt. Sagen wir 1 Grad. Das Gewicht der ganzen Thermo Dinger würde ich wie gesagt lieber in Daune investieren, das macht mehr Sinn. Ich bin ja auch Schlafsackschläfer und meine Penntüte für Einsätze von +7 bis max -10 (ich bin keine Frostbeule) wiegt 900g. Hat allerdings auch eine wasserdichte 10k Außenhülle die mit sicher 100g mehr zu buche schlägt. Meine Frühling/Herbst und meine Wintertüte ist von dem Laden hier: https://www.tundrasleepingbags.com/ Beide habe ich jetzt mehrere Jahre und ich bin nach wie vor zufrieden. Achso, die werden nur auf Bestellung gefertigt, das sollte ich vielleicht noch dazu sagen. Also heute bestellen und nächste Woche loswandern könnte schwer werden. Das schöne an der Firma ist das sie (scheinbar) offen für Anfragen wie länger, breiter, oder mehr Daune sind. Ich hatte vor kurzem mal wegen sowas angefragt und bekam zumindest was das breiter angeht eine positive Antwort. Du findest schon noch das passende Säckl @Freigeist 13. LG
  37. Apex Loftverlust ohne Benutzung?

    collepiana reagierte auf yoggoyo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hierzu gibt es einen interessanten Podcast bei BPL: https://backpackinglight.com/podcast-001-synthetic-insulation/
  38. Apex Loftverlust ohne Benutzung?

    collepiana reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin sicher, dass isolierende Kunstfasern mit der Zeit altern und langsam an Elastizität verlieren. Im speziellen Fall von Apex ist der Prozess bei mir relativ langsam. Ich glaube allerdings, dass starke und häufige Kompression den Vorgang beschleunigt. Christine verwendet Apex im Dauergebrauch und ist damit sehr zufrieden. http://christine-on-big-trip.blogspot.com/p/what-breaks-when-and-why.html http://christine-on-big-trip.blogspot.com/p/gear-thoughts.html VG. -wilbo-
  39. Apex Loftverlust ohne Benutzung?

    collepiana reagierte auf ptrsns für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    hab mir einen apex-underquilt für die hängematte genäht. der ist jetzt so zirka 1,5 jahre alt. hängt zur lagerung unkomprimiert im kleiderschrank. also ich konnte bisher noch keinen loftverlust feststellen. ich schüttel die quilts zwischendurch auch immer wieder auf. wie gesagt, ich lager die auch locker hängend. nicht im packsack lagern, dann sollte da auch bei längerer lagerung nichts mit passieren.
  40. Der nächste Rucksack

    apiko reagierte auf ChristianS für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Oha, da habe ich ja was angefangen... Wir begeben uns auf ganz dünnes Eis, wenn wir die komplexe Biomechanik des Oberkörpers derart vereinfachen. Nichtsdestotrotz habe ich nochmal einen Ansatz unternommen, um den Kraftmehraufwand bei Verwendung eines abstandhaltenden Gestängerückens anschaulich zu überschlagen. Folgendes Setting nehme ich mal an: 8kg UL-Rucksack ohne Beckengurt (grüner Quader), der vorbildlich so gepackt ist, dass der Schwerpunkt relativ weit oben und nah am Rücken liegt: Die 80N der Gewichtskraft (roter Pfeil) teilen sich dann etwa* in 53N Zugkraft (blauer Pfeil) auf die Schultern und 52N Druckkraft (violetter Pfeil) auf den Rücken auf. *grob geometrisch ermittelt Vergrößert man nun den Abstand zum Rücken um z.B. 4cm, ergibt sich folgendes Bild: Die Zugkraft auf die Schultern erhöht sich etwa* um 6N (also die 6 Tafeln Schokolade ) bzw. 11%, die Druckkraft im gleichen Rahmen. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass für die Schultermuskulatur ein nahe am Körper gelegener Schwerpunkt sehr wichtig ist, während die Beine so oder so 8kg den Berg hochtragen müssen. Ich hoffe, ich habe keinen groben Denk- oder Rechenfehler gemacht...
  41. Mantelwechselquilt a la Laufbursche

    collepiana reagierte auf Miss X für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Leute, ich brauchte noch einen Quilt für Neuseeland und nachdem ihr mich überzeugt habt, dass Daune keine gute Idee für einen Thru Hike ist, war klar, dass ich mir den Kufa-Quilt selbst nähen würde. Hatte meinen ersten schließlich auch selbst gemacht und Apex nähen ist echt kein Akt. Da Kufa aber so massiv schwer ist, wollte ich den schweren Quilt nicht den ganzen Tag ungenutzt im Rucksack mitschleppen und ihm eine Doppelfunktion verpassen - so habe ich mir folgende Worte zu Herzen genommen: und mich an dem Mantelwechselquilt vom Laufburschen versucht... Als Quellen diente neben dem entsprechenden Faden hier im Forum auch die Anleitung von Tramplite für seinen Wechselquilt. Folgendes Material habe ich benutzt: Ripstop-Nylon, daunendicht, ultraleicht, 10den, 27g/qm Climashield Apex 200g/qm Kam Snaps Größe 3 - 49 Stück teilbarer Reißverschluss YKK 3C - 70 cm - für die Kopföffnung teilbarer Reißverschluss YKK 3C - 40 cm - für die Fußbox 2mm Dyneemakordel, Minitankas, Blitzverschlüsse, Ripsband, Gurtband, Klettband Der Quilt ist am Ende 1,73m lang und 1,25m / 0,62m breit geworden. Gewicht: Apexlage: 512 Gramm Außenhülle: 185 Gramm Gesamtgewicht: 697 Gramm Für einen Quilt, der im Idealfall bis Null Grad warm hält und die zusätzliche Mitnahme einer Isolationsjacke erspart, ist das ein relativ akzeptabler Wert - ist eben keine Daune... Ich habe alle Nähte als französische Naht ausgeführt und den Innensaum der Naht extra breit gemacht, um dort die Kam Snaps anbringen zu können. Hat super funktioniert und durch die Kopföffnung kann man den Quilt bis zum Schluss immer wieder auf links und rechts wenden und somit auch die vierte Naht vernünftig nähen. Hier nun ein paar Bilder von dem Teil das Apex ist ein bisschen zu groß geworden, hatte es genauso groß geschnitten, wie den Stoff - dadurch faltet es sich im Quilt an einigen Stellen zusammen - sieht nicht perfekt aus, wärmt aber hoffentlich noch mehr innen steckt eine TAR Prolite short, geplant ist die Befestigung auf der Matte mittels Gummibändern, diese fehlen noch Oberseite mit verschlossener Kopföffnung Quilt im Mantel-Modus, ist sauwarm das Teil... OT: und @j o, mein Trailname wird wohl eher was mit Sumo zu tun haben, als mit Blumen und nen Schönheitspreis gibts damit natürlich auch nicht zu gewinnen, aber passt, ist kuschlig und - selbstgemacht Kopföffnung mit offenem Deckel, der Reißverschluss ist teilbar, damit kann über diese Öffnung die Füllung herausgenommen werden. Kopföffnung mit geschlossenem Deckel. Tja, weiß nicht, ob euch noch mehr Fotos oder Details interessieren, habe hier auch gerade ein paar Probleme, die Fotos in der passenden Größe hochzuladen, insofern belasse ich es ersteinmal dabei. Habe noch Detailfotos von der Herstellung, wenn es Fragen dazu gibt, versuche ich sie hochzuladen. Ich bin mit dem Teil jedenfalls zufrieden und freue mich jetzt noch mehr auf den TA - wird Zeit, dass es endlich losgeht Katrin
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