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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.03.2020 in allen Bereichen

  1. Impressionen von Touren

    r.lochi und 6 andere reagierte auf ThomasK für Beitrag im Thema

    7 Punkte
    ... und nach Bhutan ging's 12 Tage zum Trekking nach Nepal. Hilumbo-> Langtang -> Timure (Teil 1): Meine Meinung zu Hilfsprojekten: https://www.thomas-koegl.de/projektmanagement-entwicklungshilfe/entwicklungshilfe/
  2. MYOG Ideen & Inspirationen

    einar46 und 4 andere reagierte auf Cyco2 für Beitrag im Thema

    5 Punkte
    Hi zusammen, habe auf Insta einen wirklich genialen Account gefunden: https://instagram.com/taehan.lee?igshid=yg5865ajgzcr Der Herr macht wirklich super Sachen selbst - Zelte, Rucksäcke etc. Vllt. hilft es ja dem ein oder anderen. Grüße
  3. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    FlowerHiker und 4 andere reagierte auf einar46 für Beitrag im Thema

    5 Punkte
    Da ich meine Exped eh auf Torsolänge kürzen und auch in der Breite etwas wegnehmen wollte, habe ich mal ein Bild vom Querschnitt der "Knubbel" gemacht. So wie es aussieht, sind die Spitzen der "Knubbel" die dünnsten Stellen und müssen bei einer Belastung fast zwangsläufig etwas einsinken. Die Flanken der "Knubbel" machen dagegen einen recht stabilen Eindruck, so dass sie sich weniger "flachlegen" lassen sollten. Ein Langzeittest fehlt natürlich noch, um meine Vermutung zu bestätigen.
  4. Back Country Ski

    Mittagsfrost und 3 andere reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Für eine kurze Pause von der Theorie habe ich Metallica zu einem Nicht-OT-Song verpflichten können.
  5. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    bieber1 und 3 andere reagierte auf einar46 für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Hier ist noch ein Test-Bild. Da mache ich einen Test mit dem Daumen. Die Spitze des "Knubbels" lässt sich zu Beginn sehr leicht eindrücken, aber ab einem bestimmten Punkt geht das nur noch mit einer sehr großen Kraftanstrengung, sicherlich bedingt durch die dickere Konstruktion der Flanken der "Knubbel" an dieser Stelle. Darüber sieht man das Ergebnis des Tests, der "Knubbel" bleibt etwas eingedrückt, so wie es @Trekkerling in seinem Test auch schon gezeigt hat. Ich kann mir erstmal nicht vorstellen, dass solch eine Kraft, wie ich sie durch den Daumen-Test erzeugt habe, durch bloßes Liegen auf die "Knubbel" erzeugt werden kann. Das Gewicht des liegenden Körpers verteilt sich "flächig" auf die betroffenen "Knubbel" der Matte. Für mich sieht das Ganze nach einem gewollten und konstruktionsbedingten einfachen "Dämpfungssystem" aus.
  6. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    fatrat und 3 andere reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Versuch 2. Nacht auf der Matte mit dem Trick von Wilbo, eine zweite dünne Matte obenauf: deutlich besser, mehr oder minder 3h durchgeschlafen, danach aus Faulheit und Bequemlichkeit Umzug in's Bett. In etwa vergleichbar mit einer NeoAir, auf der ich ehrlicherweise auch selten durchschlafe. Als dünne Matte habe ich jetzt nicht die oben angesprochene 4mm Evazote benutzt, sondern eine billige Gymnastikmatte von Decathlon genommen. Die ist 6,5mm dick, aus (laut Produktbeschreibung Decathlon) geschäumtem Polyethylen. Genommen hab ich die, weil sie etwas steifer ist. Mit ca 150g bei 140x50cm wäre die sogar fast tourtauglich. Was auffällt: schon nach zwei halben Nächten deutliche Gebrauchsspuren bei den Knubbeln, potentiell eine plastische Verformung, sie flachen sich schon ab (siehe Bild unten). Ob die Verformung elastisch ist, also sich wieder zurück entwickelt, werde ich beobachten. Aber bei einem Thruhike hätte die Matte ja auch keine Zeit, sich innerhalb mehrerer Tage zurück zu verformen, weil sie jede Nacht belastet wird. In der dünnen Matte oben auf zeichnen sich die Knubbel auch schon ab, die Last auf die Knubbel und somit die Spürbarkeit auf der Haut ist also keine Einbildung eines UL-Prinzen auf Erbse.
  7. 4 Punkte
    Hallo Ollympus! Wir mussten tatsächlich die Registrierung bei outdoorseiten.net für einige Zeit abschalten. Der Grund dafür sind massive Spambotangriffe. Wenn du über das Kontaktformular deinen gewünschten Usernamen und deine Email-Adresse hinterlässt wird die Registrierung manuell durchgeführt. Das kann ein paar Tage in Anspruch nehmen, weil die Verfügbarkeit des gewünschten Usernamens und anderes ebenso manuell geprüft werden muss und wir alle nur ehrenamtlich arbeiten (Userbeauftragte, Administrator, Vereinsvorstand). Und genau wie hier sind alle auch gerne draußen unterwegs. Ich muss dich also um ein wenig Geduld bitten. Wir arbeiten parallel natürlich auch an einer technischen Lösung, um die automatische Registrierung wieder funktionstüchtig zu machen. Bei weiteren Fragen kannst du dich auch gerne bei mir melden. mfg der Ray
  8. Alles klar, danke. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Zur Not kaufe ich mir ein Ultralight Packraft und paddel über den Kanal
  9. Ja, gute Idee. Gedacht war es als Winter/Schlecht-Wetter-Zelt, wenn mir das Aeon zu luftig ist. Also vielleicht für eine Reise nach Schottland im April?
  10. PCT 2020

    wikid und 2 andere reagierte auf P4uL0 für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Problem kann auch sein wenn sich das ewig zieht und ihr aus seiten der amerikanischen Regierung nicht mehr ausreißen dürft, dann habt soweit ich informiert bin das problem das euer Arbeitgeber nicht dafür aufkommen muss oder sogar euch haftbar machen kann da es "grob fahrlässig" ist. Ich habe jetzt keine große Angst was mich angeht, ich möchte aber nicht in einem fremden Land sein wenn das hier richtig losgeht und meine ganze Familie hier ist. Sollte alles wohl überlegt sein. Tut euch doch alle zusammen und lauft einen eigenen kreierten trail in Europa oder eben Deutschland und nennt ihn corona trail.
  11. Back Country Ski

    mtp und 2 andere reagierte auf pielinen für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    je leichter, desto flexibler, desto „wackliger“ in der Abfahrt... einen Tod muss man sterben mit meinem Voilé 3Pin Hardwire Ski verwende ich den Crispi Sydpolen (Lederschuh) oder den Garmont Synergy (Abfahrtsstiefel),jeweils die entgegengesetzten Extreme. @martinfarrent: du bist doch ein geeigneter Anwärter auf Telemark Jüngerschaft, besorge dir doch ein gebrauchtes Telemark Abfahrts-Set!!!
  12. MYOG Upcylcling Ideen für UL Gear

    ptrsns und 2 andere reagierte auf noodles für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Mein Brillenetui (aus 2 PET Aldi-Bierflaschen) wiegt 19g, mit dem Haken lässt es sich gut an der rigdeline aufhängen. Im Rucksack ist da ein Kopfkissen drin, nachts die Brille.
  13. Impressionen von Touren

    schrenz und 2 andere reagierte auf ThomasK für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Impressionen aus dem winterlichen Bhutan:
  14. Aeon Li (Tarptent)

    Dieter_Z. und ein anderer reagierte auf phoeloepp für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Tarptent wird wohl im April ein Update vom Aeon herausbringen, laut Auskunft von Henry Shire, gibt es Änderungen am Verschluss- und Lüftungssystem der Apsis: “The coming update wont be here until later April and then we’ll have full photos and specs. I can tell you that the vestibule venting and closure is better on the update.” https://backpackinglight.com/forums/topic/tt-aeon-li-update-coming-april-2020/
  15. PCT 2020

    BitPoet und ein anderer reagierte auf Roiber für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Das ist zwar bedauerlich, aber m.E. das Beste, was man machen kann! Gut, dass sich das bei Dir so einfach umsetzen ließ.
  16. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    einar46 und ein anderer reagierte auf danicom für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Neues freistehendes Zelt von Zpacks: Free Duo (852g inkl. Gestänge) https://zpacks.com/products/free-duo-freestanding-tent?aff=2&utm_source=Mar_2020&utm_medium=video&utm_campaign=Zpacks Free Duo Tent | Overview&utm_content=accessories_nav
  17. Vllt. die Sache auch mal so betrachten: wofür hast du dir das Saor gekauft?
  18. Back Country Ski

    einar46 und ein anderer reagierte auf pielinen für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Um mich nochmal aus letztem Jahr zu zitieren, hier kann man ahnen, wie das „Hardwire“ an der Teleplatte eingehakt und „zwischengelagert“ werden kann.
  19. PCT 2020

    effwee und ein anderer reagierte auf BitPoet für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    PCT und Sabbatical sind auf nächstes Jahr verschoben (immerhin, mein Arbeitgeber hat das in 5 Minuten durchgewunken). Eine verdammt schwere Entscheidung. Am Wochenende wird fleissig storniert...
  20. PCT 2020

    PeeWee und ein anderer reagierte auf Matthias für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Doofe Situation, aber ganz ehrlich, wenn der Scheiß in USA richtig los geht will dort keiner mehr rumlaufen. Stay at home folks. Ich habe jedenfalls die Flüge für meinen Hayduke Trail thru gerade storniert.
  21. Back Country Ski

    einar46 und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Zur weiteren Verdeutlichung hier noch ein Bild der Schaufeln (ja, einen Staubsauger habe ich auch... muss ihn mal rausholen. )
  22. Back Country Ski

    einar46 reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Camber (Vorspannung) befindet sich in der Skimitte und bezeichnet dort die (meist) in irgendeinem Ausmaß vorhandene konkave Kurve nach oben - die im Bereich unter der Bindung zur Lücke zwischen dem Fußboden und dem Ski führt, so du diesen mal unbelastet auf den Teppich legst. Bei einem Pistenski sorgt diese Vorspannung für ein 'sportliches' Verhalten beim Entlasten. Bei einem Langlaufski optimiert sie die Gleitphase. Der Rocker ist eigentlich/ursprünglich für Tiefschnee da - als konvexe Kurve an einem oder beiden Enden des Ski sorgt er für Auftrieb. Auf der Piste hat er aber ggf. eine andere Funktion (die ich bei alpiner Technik überhaupt nicht schätze) und 'verkürzt' gewissermaßen den Ski in der Schwungeinleitung, macht ihn also drehfreudiger. Relative Anfänger mögen das und Verkäufer erzählen dir gern, dass der Rocker auf das Verhalten bei höherem Tempo keinen Einfluss hat... und reden damit Stuss. Der Ski wird eindeutig weniger stabil, wenn du schnell fährst. Ich kann mir zwar vorstellen, warum Rocker für Telemark trotzdem auch beim Pistenski Sinn machen. Aber da ich kein Telemarker bin, sollte @pielinen das besser erläutern. Ein Ski kann beides haben: sowohl Rocker als auch Camber (zugleich).
  23. MYOG Ideen & Inspirationen

    einar46 reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ui ui ui, das ist ja Mal erste Sahne - definitiv tolle Arbeiten. An alle die angesichts der tollen Bilder der Mut verlässt, nicht verzagen, weil..... ...aus 1m Entfernung sieht auch der größte Murks gut aus. ...man wird automatisch drei Level besser im Nähen wenn man die Fadenfarbe auf die Stofffarbe abstimmt. ...auch eine krumme Naht hält und ist genauso wenig wasserdicht wie eine gerade. LG, Christian
  24. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    FlowerHiker reagierte auf Cyco2 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich trau mich mal was und Post was von Fjällräven im UL Forum Folgenden Rucksack habe ich gerade entdeckt: Link - 26l (wobei FR wohl die Volumenberechnung nicht mathematisch vor nimmt sondern mit kleines (1L?) Säckchen arbeitet. Dürfe also etwas größer sein). - 475g inkl. Hüftgurt - Wasserdicht (getappte Nähte) - Schickes Design: Stadt tauglich - 100€ EDIT: Ist wohl nur beim Globi neu. Bei Teriffic gibt es ihn schon für 63€ (umso besser )
  25. Ich hab "nur" ein Aeon, und das ist quasi mein Schlechtewetterzelt. Schottland würde ich ihm auch zutrauen, aber wie oben gesagt wurde: Wenn das nicht die Umstände für das Saor sind, was dann?
  26. Bei dem wüsste ich auf jeden Fall, welches Zelt ich mitnehmen würde!
  27. Deustchland ist doch auch schön. Und vermutlich bald recht leer, nahezu einsam. Fränkischer Mittelgebrigsweg wäre da meine Option.
  28. Back Country Ski

    einar46 reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Neeiiiiin!!! (Du merkst, wie sich alles in mir aufbäumt. ). Du wirst (alpin) nie und nimmer dasselbe Tempo und dasselbe Sicherheitsgefühl erreichen... nicht einmal annähernd. Das ginge vielleicht ansatzweise mit einem Plastikschuh und der Hardwire-Bindung, dann aber zwingend mit Telemarktechnik. Aber eigentlich sind die Ski für ständiges Abfahren am Lift auch zu leicht. Ich glaube, sie gingen recht rasch kaputt. Außerdem verlangsamen die Schuppen das Tempo und die Stahlkante ist dünn - sie lässt sich mit Sicherheit nicht halb so oft schleifen, wie ich es bei einem richtigen Abfahrtsski tun würde. Wovon zumindest ich hier großenteils rede ist die Vorstellung, moderate Abfahrten halbwegs sicher und elegant mit möglichst weichen Schuhen zu bewältigen. Sprich: allenfalls hellrotes Pistenniveau und das recht langsam. Dafür will ich aber während einer Tour Spaß haben auf Hängen, die mit alpinen Abfahrtski nur zum Gähnen wären. Konkret mit den Rossi BC 110: Touren und nicht liften! Mit NNN BC und Paralleltechnik, wenn das geht. Oder mit 75mm und mit Telemarktechnik, die ich erst noch lernen muss. Lediglich theoretisch möglich ist für Normalsterbliche die Kombi NNN BC und Telemark. Was Gus Gusterfson im folgenden Video macht, ist für Nicht-Norweger mit derselben Ausrüstung ungefähr so denkbar wie Kaffeekochen im Kühlschrank.
  29. PCT 2020

    schrenz reagierte auf Matthias für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Liest sich irgendwie als wäre es von einem drittklässler geschrieben worden..
  30. Ich war am CWT in einem Mai und würde aktuell von meinem Fundus nicht das Aeon Li nehmen, sondern mein Tramplite Shelter mit solid Inner. Das hat zwar mit Heringen 830g, dafür eben ein solid Inner. Bei Wind ist das top von der Wärme her. OT: Ich vermute allerdings, dass Du Deine Reise in diesem April knicken kannst.
  31. Weit verbreiteter Irrtum ist, dass Meshvarianten leichter wären, als solid inner Varianten. Hängt in erster Linie vom Material an sich ab.
  32. Gewicht ist nicht alles beim Wandern, vor Allem in Schottland im Aprill . Ich habe ein paar kleine Luxusgegenstände dabei, aber weiß aus Erfahrung, das 7-8kg Gepäck + Essen (in diesem Falle max.5kg Verpflegung) komfortabel für mich zu tragen sind. Also ich bin mir außer der Behausung meiner Packliste recht sicher, sodass ich die Zeit der Forenmitglieder damit nicht unnötig in Anspruch nehmen möchte
  33. Back Country Ski

    martinfarrent reagierte auf pielinen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Voilé Kabelbindung ( das Kabel kann man abbauen!) sind mehr für BC, Voilé Hardwire (kann man auch abbauen oder aushängen und an der Platte fixieren), die habe ich, ist straffer für die Abfahrt geeignet Ich habe das aber noch nicht verglichen, ich habe auch noch einen alte Tourenski mit Rottefella Telemark Kabel (noch nicht getestet) Telemark ohne Kabel /Hardwire geht nicht gut da keine Gegenspannung.
  34. PCT 2020

    dennisdraussen reagierte auf MeisterGrimbart für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tut mir so leid für Euch, die Ihr sol lange geplant und Euch drauf gefreut habt. Zum ersten Mal bin ich ganz froh, daß es für mich erst in 5 Jahren oder so losgeht. Na, dann kann ich ja in diesem Sommer öfter mal auf dem Süntel am E1 hocken und Trailangel spielen, was?
  35. PCT 2020

    zafas reagierte auf Joe_McEntire für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich drücke dir die Daumen, dass es so klappt. Wirst du uns auf dem Laufenden halten?
  36. Back Country Ski

    einar46 reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Was ich dagegen habe, betrifft ja nur das von mir anvisierte Gelände, etwa in der für mich nahen Eifel oder auf niedriger Höhe in den Alpen (z.B. Wanderwege in relativer Talnähe). Da dürften die sanften und überdies meist sehr kurzen Abfahrten mit 'normaler' (AT) Bindung sehr langweilig ausfallen. Ein bisschen geht es mir aber auch um die Gleitphase im Flachen und bei leichten Anstiegen. Ich habe den Ski ja bewusst lang gewählt (189 cm), damit diese Komponente trotz der Breite spürbar bleibt. Und: Je weicher die Schuhe, desto besser funktioniert das. AT-Bindungen bedingen aber Plastikschuhe, während es für 75mm Telemark allerlei Abstufungen gibt. Wer natürlich höher hinauf steigen will und damit auch länger/steiler abfahren kann, sieht die Sache bestimmt anders. Dann wären auf alle Fälle ja auch die Felle notwendig (Schuppen würden nicht reichen). Aber das sagst du ja selber. Wenn ich mal Lust auf richtig alpines Touren habe, wird die Angelegenheit sowieso über eine Skischule organisiert: mit Verleih und mit Guide. Das ergibt sich schon daraus, dass ich keine Ahnung von den unerlässlichen Sicherheitsvorkehrungen habe... insbesondere, was Lawinen betrifft. Diese Lust stellt sich aber bei mir nur selten ein. Wenn ich im Hochgebirge bin, mag ich nun einmal Tempo auf der Piste. Überdies: Eine Tour muss für mich Spontanität beinhalten dürfen, zudem möglichst wenig mit 'Gruppendynamik' zu tun haben. Neulich saß ich in Baad vor einem Lokal und hörte zu, wie eine Gruppe nach der Tour auf ihren Guide einredete - vor allem die Männer waren regelrecht peinlich, spielten sich alle zu Experten auf. Der Guide selbst war ebenfalls ein ziemlicher Prahler und quatschte die ganze Zeit wie aus einem Dschungelcamp-Tagebuch. Sowas brauche ich überhaupt nicht! Und in moderaterem Gelände muss ich es mir gar nicht erst antun.
  37. Back Country Ski

    martinfarrent reagierte auf mtp für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das hohe Gewicht des Scarpa T4 ist mir auch aufgefallen (1340g lt. der Angabe im Link oben). Da wird es ja wahrscheinlich auch Alternativen geben - ich bin z.B. nach kurzer Suche auf den Fischer BCX 675 gekommen (1028g), der wäre vielleicht auch geeignet?
  38. [Suche] Evazote Reste für Schultergurte

    truxx reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe glaube das 3mm Mesh doppelt genommen. Bei meinem Boreas z.B. ist sichtbar Schaumstoff eingebracht (vorne Netz an Gurten) - dieses ist "gelocht". Das wäre ggf. auch ne möglichkeit. Mit nem Locher viele Löcher rein. Dürfte das ganze noch bequemer machen, da ja der Schaumstoff mehr nachgibt. An sich würde ein "Gitter" reichen - also so viele löcher machen wie möglich bzw. so wenig Material über lassen wie nötig Das würde ich beim nächsten probieren bzw. eine offene Gitterstruktur mit weicherem TPU mal mit dem 3D Drucker raushauen. Aber seit dem Fehlversuch nehme ich einfach nur noch das 3D-Mesh ohne was einzubauen. Ist bei den 3-6 kg auch nicht nötig. Auch nicht, wenn es mal 8kg werden.
  39. Back Country Ski

    einar46 reagierte auf mtp für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Du kannst natürlich auch bei einer ultraleichten AT-Bindung einfach die Hinterbacke die meiste Zeit offen lassen (und erst bei einer wirklich längeren und steileren Abfahrt verriegeln), dann bist du auch flüssig unterwegs und kleine Abfahrten sind spannender. Macht man ja auch bei Skitouren so. Aber um die aufstiegsorientierten Fähigkeiten der AT-Bindung mit den Stiefeln voll nutzen zu können, wirst du zusätzlich noch ein Fell benötigen, denn mit den Schuppen allein wird das nicht gehen. Deshalb finde ich auch, dass die Telemark-Variante (Voilé-Bindung mit Scarpa-Schuh) gut zu dem Rossignol-Ski passen würde. Und was ich jetzt gesehen habe, ist die Telemark-Bindung im Vergleich zu den ultraleichten AT-Bindungen preislich schon sehr interessant.
  40. Back Country Ski

    einar46 reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @einar46 Hier mal ein Eindruck von der Bandbreite der Angelegenheit. Links siehst du einen relativ breiten Loipenski. Nach rechts folgen dann die nordischen BC-Ski: Fischer E99, Salomon XADV, Rossignol BC 110. Dir zuliebe habe ich Selfie-Hasser sogar eine Ausnahme gemacht; denn im Foto darunter siehst du, wie breit der Rossi ist - seine Dimensionen sind alpin. Dennoch ist er ein nordischer BC-Ski mit Schuppen. Welche Bindung er bekommt, muss ich noch entscheiden. Es kann sein, dass ich mit ihm ein Hybridprojekt nach Ryan'scher Art versuche.
  41. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    Stromfahrer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Leg doch versuchsweise eine leichte zweite Matte obendrauf. Bei der Z-lite führte das bei mir zu dem Ahhh-Effekt. VG. -wilbo-
  42. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    Marko reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Deine Vermutung hinsichtlich Körpergewicht passt. Denn die Standfestigkeit der Knubbel ist schon deutlich höher als bei flacher fließenden Mulden wie der Z-Lite, aber mit meinen 183/65 kam ich dennoch klar und schlief die erste Testnacht durch. Nach gängiger Aussage anderer „Schaumschläfer“ liegen sich auf einem längeren Trail alle Matten bald platt. Meine Vermutung ist, dass die EXPED genau dann die bessere Matte sein kann. Die Auflägefläche wird größer, die Mattenhöhe bleibt (hoffentlich) im akzeptablen Bereich. Mein Plan ist daher, die Matte noch vor dem PCT auf einer 5-10-tägigen Probetour einzusetzen.
  43. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    r.lochi reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das erste Mal … Eigentlich waren die Bedingungen heute Nacht mit 1 °C um 23 Uhr genau richtig, um die Matte draußen auf PCT-Tauglichkeit zu testen. Aber ohne taugliche Verbindung der beiden Hälften (ich habe die Matte ja bereits zerschnitten) und ohne einigermaßen draftsichere Quilt-Verbindung zur Matte war ich nicht wirklich für draußen auf der Betonplatte motiviert. Am Ende liege ich mit den Nieren auf dem eisigen Beton und von der Seite ziehts rein. Sollte das erste Mal nicht schöner sein? Eine bleibende Verbindung Also habe ich gestern Abend zunächst eine schnelle Lösung für die zu erprobende Mattenverbindung gesucht. Wie oben beschrieben bildet die ausgeprägte Struktur der Matte beim Übereinanderlegen der Enden bereits brauchbaren Formschluss aus. Daher habe ich kurzerhand selbstblebende Klettpunkte auf die Ecken der Enden gedrückt: Damit habe ich dann eine Indoor-Nacht auf den Fliesen zugebracht, um den Liegekomfort und die Mattenverbindung zu testen. Die qualitätiv minderwertigen Klettpads haben auf der Matte gehalten und die Mattenverbindung hat die ganze Nacht gehalten, obwohl ich gerne und viel die Positionen wechsle. Meine Vermutung hat sich bestätigt: Durch den großen Formschluss der ineinander greifenden Eierschalen braucht es keine krafttragende Verbindung, nur eine Fixierung, damit die Matten nicht aus der Form rutschen. Ich werde die Klettpads wohl gegen vernünftige Scotch-Velcros austauschen, damit das länger hält. Mehr erscheint mir aber nicht notwendig. Die erste (Indoor-) Nacht auf der Flex Mat Plus Ich habe insgesamt gut geschlafen. Allerdings dauerte es zwanzig Minuten, bis ich die einzelnen Böppel nicht mehr so deutlich spürte, weil die Matte durch deren Eindellen etwas flächiger wurde. Heute morgen sah die Matte dann so wie auf dem Bild aus: Deutlich erkennt man, dass die Böppel nach einer durchschlafenen Nacht im oberen Drittel eingedellt sind. Ich hatte erwartet, dass dies am Morgen mehr als nach dem ersten Probeliegen sein würde. War es nicht. Allerdings rechne ich damit, dass der Effekt im längeren Gebrauch stärker werden wird. Man erkennt aber auch, dass einige Böppel gar nicht eingedellt sind, weil diese nicht belegt waren. Mein Eindruck nach einer Nacht: Bequem, aber (im Neuzustand) doch spürbar knubbelig. Nicht so bequem wie ein Luftmatte, für mich aber besser als ein Z-Lite. Zwei Dinge fallen mir besonders auf: Ich kann auf dieser Matte gut auf dem Rücken liegen – anders als auf der Z-Lite. Das Gesäß kann einfach besser einsinken. Überraschend: Die umgedrehte untere Hälfte legte den oben schon erwähnten Logo-Hohlraum an den Füßen als Schale auf den Boden (siehe Bild). In Bauchlage, besonders aber in Rückenlage empfand ich das sofort als echtes Komfortmerkmal, weil meine Zehen bzw. Fersen damit etwas tiefer, aber dennoch gepolstet isoliert liegen konnten. Das kann ich auf anderen Matten regelmäßig nur erreichen, wenn ich den Fußbereich unterlege und die Füße von der Matte hängen lasse. Anders gesagt: Was bei dauerhaft bettlägrigen Menschen zu Decubitus an Po und Ferse führt, ist für Normalschläfer lediglich eine kleine Unbequemlichkeit. Die Flex Mat Plus unterscheidet sich bei meinem Testsetup in diesem Punkt aber spürbar positiv von der flachen Z-Lite. Dafür ist die Z-Lite insgesamt sofort glatter, die Böppel sind von Anfang an weniger spürbar. Die insgesamt gute Quersteifigkeit der Matte erwies ich auch für meine übliche Kissenlösung als brauchbar: Das T-Shirt mit Füllmaterial darunter saß genauso gut, rutschfrei und bequem auf der Matte wie bei einer Luftmatte. Bei der Z-Lite hatte sich die Matte unter der Spannung des T-Shirts von den Rändern her hochgezogen. Mein vorläufiges Fazit Die Matte ist weiter ein heißer Kandidat und muss bald nach draußen.
  44. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    Marko reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Packability der EXPED Flex Mat Plus Die meisten ULer, die ich kenne, schneiden von der Z-Lite zwei oder vier Segmente als Rückenpolster ab oder nutzen nur den 120er Rest als Unterlage. Ich hingegen mag die volle Länge. Warum schneide ich die Matte dann durch? Um sie besser stauen zu können. Im Rucksack ist eine Faltmatte in voller Länger zu fett, um Essen für 6 Tage in einem Bärenkanister mit reinzupacken. Oben quer auf dem Rucksack habe ich einen 53 cm breiten Querbalken hinterm Kopf. Das fette Ding im Nacken störte mich seit jeher bei Schaummatten. Und an engen Durchgängen oder im nassen Gestrüpp ist das für mich einfach nur unnötig hinderlich. Die Matte passt (bei meinem Grams-Pack von @micha90) genau in das Netzfrontfach. Aber dadurch wird der Pack auf der falschen Seite steif und kann nur zum Rücken hin ausrunden. Dort habe ich zwar eine entnehmbare Schiene nachgerüstet, aber der Pack entwickelt eben mehr Druck am Rücken und Zug an den Schultern. Ich bevorzuge daher die vierte Option: Ich teile die Matte in zwei gleiche Hälften und stecke je eine in jede Seitentasche. Der Pack ist dann 45 cm und damit bei mir etwas weniger als schulterbreit. Die Bewegungseinschränkung der Arme hält sich in Grenzen. Der Nackenbereich bleibt frei. Die große Netztasche bleibt nutzbar. Die Seitentaschen kann ich verschmerzen, denn bei mir hängen die Flaschen ja vorn an den Schultergurten. Die Packbarkeit des Packs wird deutlich verbessert, dann der ganze Rucksack steht nun voll wie leer hervorragend. Anmerkung: Auf beiden Fotos ist im Rucksack neben Softgear ein 10-Liter „Bärenkanister“ mit verpackt. Wie verbinde ich die beiden Teile wieder? Bei den bisher von mir modifizierten Matten habe ich je drei KAMsnaps auf der Kante/in den Mulden verbaut. Das hat gut funktioniert, aber bei mir keine Langzeitbelastung aushalten müssen. Generell traue ich der Lösung aber viel zu, weil speziell die Eierschalenform ja formschlüssig übereinander gelegt werden kann. Die KAMsnaps dienen also nur der Positionsfixierung und müssen dabei keine hohen Kräfte aufnehmen. Ich verweise auf auf @wilbos negative Testergebnisse. Spannend: Die tiefen/hohen Noppen der Flex Mat Plus halten schon beim bloßen Übereinanderlegen gut in Position. vermutlich reicht hier schon etwas beppiges Badsilikon aus, um genug Halt zu gewährleisten. Oder Klettpads. Mal sehen.
  45. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    r.lochi reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Befestigung des Quilts auf der EXPED Flex Mat Plus Diesen Teil habe ich noch nicht umgesetzt. Aufgrund des ersten Eindrucks gibt es Pros und Cons. Hintergrund: Meine Knopflochgummi-Methode ist im Forum ja hinlänglich bekannt und hat sich bei den Luftmatratzen für mich auch sehr bewährt. Auch für die Z-Lite und eine Naturehike-Matte habe ich ja eine Adaption davon erprobt. Grundsätzlich funktioniert das auch mit den Faltmatten. Aber die dünnen Faltmatten besitzen keine brauchbare Längs- und Querstabilität. (Die Längsstabilität sorgt für die konstante Seitenspannung des befestigten Quilts und damit für den Draftschutz. Die Querstabilität stellt sicher, dass die Matte nicht rund wird sondern am Boden bleibt, so dass man sich im Quilt und nicht mit dem ganzen Setup umdreht.) Nun also die Flex Mat Plus: Beide Faktoren bei sind der viel dickeren EXPED Flex Mat Plus klar besser als bei den dünneren Matten: Die Längsstabilität ist leicht besser wegen der höheren Materialstärke. Während eine Z-Lite sich überall biegt und wellt, faltet die Flex Mat Plus nur an den Faltstellen. Die Segmente bleiben (im noch neuen Zustand) hingegen relativ steif. D. h. das Körpergewicht drückt die Segmente auf den Boden und das Segment überträgt diesen Andruck großenteils auch bis an die Falzstelle und den Rand. Dennoch ist die Längssteifigkeit begrenzt, weil es nun einmal eine Faltmatte ist. Die Querstabilität ist durch die massivere Struktur signifikant besser als bei der weichen Z-Lite und gefühlt auf ca. 70% des Niveaus einer (nicht prall aufgeblasenen) X-Lite. Ich bin daher zuversichtlich, hier eine gutes, d. h. rotationskompatibles Quilt-Setup zu finden. Der erwähnte Nachteil? Nun, ich vermute, dass die sehr hohen, wie üblich versetzt angeordneten Noppen es erschweren, einen sauberen Mattenanschluss (Draftschutz) über die ganze Länge zu erreichen. Meine Erwartung ist, dass dies mit einem fettereren 3-Jahreszeiten-Quilt (bei mir ein noch zu modifizierender Comforter L430) problemlos ist, weil die Daunen die Lücken füllen werden. Mit einem dünner bestückten Sommerquilt könnte das weniger gelingen. Im Sommer ist das aber auch ein geringeres Problem. Ich werde berichten.
  46. Isomatte EXPED Flex Mat Plus

    cafeconleche reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Erste Eindrücke von der EXPED Flex Mat Plus (G. M) O.K., heute habe ich die brandneue Matte erhalten und nach einer knappen Stunde zerschnitten (21,80 Euro pro Hälfte , nix mehr mit Retoure). Damit dürfte dem geneigten Foristen klar sein: Der Stromfahrer behält die Matte. Unboxing Die Kartonseite misst 17,5 × 16,5 cm², das Paket ist kleiner als von mir erwartet. Die Specs auf dem Karton stimmen mit den Shopangaben überein. Das Blau ist tatsächlich das helle Müllsackblau. Ich mag das. (Meine ersten Groundsheets habe ich Mitte der achtziger aus blauen Müllsäcken gemacht und eines habe ich noch immer im Lager.) Die Abmaße stimmen der Matte stimmen genau. Auch die Dicke (unbelastet) stimmt. Wie bei allen von mir bisher getesteten Faltmatten ist diese an Kopf- und Fußende gemessen 1 bis 2 mm geringer. ABER: Das tatsächliche Gewicht weicht um 20% von der Herstellerangabe ab! Nach unten. Herstellerangabe: 500 g Nachgewogen: 399 g Damit ist selbst in Größe M (Regular) meine obige Rechnung Makulatur, das Gewichtspendel schlägt je nach Vergleichssetup sogar zu Gunsten der EXPED-Faltmatte aus.
  47. 1 Punkt
    10 Jahre lang hab ich mich vor diesem Tag gefürchtet..gültiges US Visum im abgelaufenen Pass + neuer Pass = 75 gramm dead weight
  48. TEAR me up, baby!

    mmaddin reagierte auf German Tourist für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich war tatsächlich gerade laufen (und zwar auf dem Franziskusweg in Italien) und gehe im Sommer schon wieder laufen (3. Europadurchwanderung Irland -Griechenland - die TEAR-Strecke bin ich ziemlich identisch schon vor Jahren als Europa Ost-West gegangen), aber zwischendrin (genauer gesagt am 6.4.20) kommt mein neues Buch "Weite Wege wandern" raus. Das ist keine neuer Reisebericht (kommt dann vielleicht wieder beim vierten Buch), aber das Thema wird euch hier sicher noch besser gefallen: Es ist nämlich ein How-to-Buch über das Langstreckenwandern - und dabei gleichzeitig (was hier ja niemanden wundern sollte) eine Ode auf Ultraleicht!
  49. Hilleberg Anaris

    bitblaster reagierte auf stoeps für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Querschläfer-Firstzelt ist DAS klassische Fjällzelt, und an der Etablierung dieser Form als solches war Hilleberg maßgeblich beteiligt. Ich hatte in den 80er Jahren ein Caravan Trip 3 (genau diese Geometrie; das war ein 2-P-Zelt, damals gehörte „einen zuviel im Namen“ irgendwie zum Marketing ) und das galt als Hilleberg-Nachbau. Hilleberg selbst hatte sich damals vom First- zum Tunnelzelt begeben, wegen des besseren Raum-zu-Standfläche-Verhältnisses und des einfacheren Aufbaus. Das Stalon war die Tunnelversion dieses Konzepts, 2-P-Querschläfer. (Etwas eher kam das Nallo, 2P-Längs, das leichter war. Aber das Stalon galt als klassisches Fjällzelt, wie vorher die entsprechenden Firstzelte.) Nun, wo viele nach „leichter“ rufen, Hilleberg wohl den für sie erträglichen Kompromiss „Kerlon 1000“ gefunden hat und man seine Stöcke zum Aufbauen nimmt (damals hatte keiner Stöcke, weswegen auch ein Firstzelt mit Gestänge kam), haben sie halt die Möglichkeit gesehen, das Konzept wiederzubeleben. Sieht für mich gelungen aus — auch wenn ich weiß, dass ich beim Preis schlucken werde Mein Stalon habe ich übrigens 1987 gekauft und gerade Pfingsten wieder benutzt … PS: Dieser Post dient der historischen Aufklärung, ist aber komplett AFAIR
  50. Tramplite Shelter Version 2019

    jos reagierte auf roli für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Mir kommt vor die Inner Tent Panel Tensioners bringen nichts, wenn man auf relativ ebenen Boden aufbaut. Um das Inner zu spannen zieht man es am besten zum Giebel hoch. Dort gibt es eine elastisches Schur und einen Tanka. Wenn das nicht reicht, dann kann man das Inner ebenso mit elastischer Schnur und Tanka zu den 5 Abspannpunkten am Boden ziehen. Insgesamt hängt das Inner und konkret die Rückseite schon ordentlich in den Innenraum. Da das Inner aber nicht feucht/nass wird war das nicht störend. Fazit: Vermutlich kannst Dir diese Tensioners für den 3F Inner sparen
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