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martinfarrent
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Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Eigentlich wollte ich mich aus diesem fuer diesen Thread "Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus" OT-Thema raushalten, aber jetzt muss ich doch mal etwas Zusaetzliches OT dazu schreiben... Ich verstehen den Standpunkt nicht "unter 50jährige sollten sich nicht so viel Sorgen machen" wieso, weil mir meine aelteren Mitmenschen egal sind ? Es geht doch momentan darum, durch umsichtiges Handeln von allen, die Infektionsraten niedrig zu halten, ich halte mich auch fuer recht fit und mache mir meine Hauptsorge, sollte ich mich mal anstecken, nicht darueber, ob ich da schwere Folgen habe, sondern dass es dann ja gut sein koennte, dass ich Weitere anstecke, die dann vielleicht in einer deutlich schlechteren Verfassung sind. Dazu kommt, dass nun fuer die schwer daran Erkrankten die Kapazitaeten in den Krankenhaeusern geschaffen werden muessen, sowohl raeumlich als auch personalmaessig, deswegen werden nun, nach dem was ich mitbekommen habe, viele Operationen usw bei Menschen, die nicht in lebensbedrohlichem Zustand sind, abgesagt, erstmal auf unbekannte Zeit verschoben. Was das fuer diese Menschen heisst, was das fuer negative gesundheitliche Folgen evtl auch einen deutlich frueheren Tod, kann man sich ja ausrechnen. Was in den ueberlasteten Krankenhaeusern passiert, was Unfallopfer betrifft, auch da ist Jedes eins zu viel, was, auch wenn nur "mittel" verletzt ist, evtl sozusagen jemand anders, der es heftiger getroffen hat, das Krankenhaus-Bett wegnimmt. Ich fahr auf jeden Fall momentan, wenn ich (noch) jobmaessig mit dem Motorrad unterwegs bin, so vorsichtig, wie noch nie, wir haben div Baumpflege-Arbeiten verschoben, auch wenn ich mich imho gut sichere, ein Restrisiko bleibt bei den Sachen und das Letzte, was momentan die Krankenhaeuser brauchen koennen, ist eine zusaetzliche "unnoetige" Belastung. Ich will gar nicht von den wirtschaftlichen Folgen anfangen, die ja ganz schoen viele (inkl mir) momentan heftig erwischen. Mal hart gesagt, jeder, egal welchen Alters, der sich ansteckt, traegt letztendlich zur Verbreitung bei und ist mitverantwortlich fuer die weitere Ausbreitung des Virus und damit auch fuer die Gesamtfolgen, was Todesopfer usw und die wirtschaftlichen Folgen betrifft. Ich finde deswegen jegliche Diskussion darueber, dass bei bestimmten Altersgruppen es ja nicht so schlimm sei o.A. echt daneben... Wenn wir alle gut vorsichtig und achtsam sind, koennen wir alle dazu beitragen, dass es uns alle als Gemeinschaft nicht so heftig erwischt. So und jetzt wieder ON-topic... Die momentane Zeit und die aeusseren Umstaende breingen uns doch eigentlich Outdoor / UL-maessig "back to the roots", statt mit irgendeiner aufwendigen Logistik, Flugbuchungen, ohne Ende Info-Beschaffung ueber den Trail oder Fluss, wo man in fremden Terrain was bekommt usw usw beschaeftigt zu sein.... ...koennen wir uns nun wieder mit dem Wesentlichen in dem Bereich beschaeftigen, mit prima Ausruestung "draussen" unterwegs zu sein, relaxed auf Touren zu sehen, was noch nicht perfekt ist, das zu perfektionieren (ich kenne keinen Outdoor-Online-Shop der momentan "dicht" gemacht haette, mit internationalen Sendungen wird es natuerlich momentan schwieriger...), das Unwesentliche faellt weg, man packt fuer 3 Tage alles ein, ist voellig autark unterwegs, kommt mal wieder runter, muss keine km fressen, irgendein Ziel erreichen, man hat ja alles bei, was man braucht. Auch wenn ich mich echt drauf gefreut hatte, neue Abenteuer auf unbekannten Fluessen im Gebirge in Suedspanien zu erleben, eine Tour durch den heimischen Wald ein paar Tage, auf das naechste Fluesschen, evtl im Mix, wozu gibt es schliesslich Packrafting-Boote ist auch geil, sich eher leisten zu koennen, sich zusaetzlich eine Haengematte mitzunehmen oder z.B. endlich mal die beiden Kocher unterwegs in der Praxis gegeneinander antreten zu lassen, statt abends platt nach zuviel km oder Hm ins Zelt zu fallen, einfach mal ne std oder 2 frueher Schluss zu machen, den Voegel zuzuhoeren, wenn es nicht gerade im Wald ist, mal wieder sich die Zeit zu nehmen, mit dem Hobokocher zu kochen, zu schauen, ob man es noch hinbekommt, ihn mit dem Feuerstahl zu entzuenden... Also ich sehe da ueberhaupt keinen Grund, deswegen Frust zu schieben, oder rumzujammern, nur weil ich jetzt (hoffentlich nur fuer ein paar Monate) heimische Gefilde vorziehen muss und wenn ich an das oben Geschriebene denke, ist das eh sowas von nebensaechlich...also happy trails im heimischen Wald...12 Punkte
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Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Also ich bin schon auch dafür das soziale Kontakte erstmal vermeiden werden sollten, aber andererseits kann ja eine einzelne Person doch was alleine machen sofern er mit dem Auto zum Beispiel in den Wald fährt und dann dort pennt oder wandert oder oder. Ich sitze hier gerade am Fluss beim Fotografieren alleine und 100 Meter weiter sitzen 8 Leute grillen und machen Party. Wegen solchen Vollidioten wird ne ausgangssperre immer wahrscheinlicher. Es kann ja jeder mal rausgehen zum Sonnenbad oder spazieren aber halt alleine oder mit seiner Familie.5 Punkte
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Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
masui_ und 4 andere reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
5 PunkteIch stimme Dir ja sonst in vielem zu und das Bild zum Social Distancing ist prima, mal gleich weiterverteilt, aber das Zitierte kann ich nicht nachvollziehen... Warum soll man nur Tagestouren machen, wenn ich, sobald ich wieder Zeit habe, fuer ein paar Tage in der Natur unterwegs bin, warum sollte ich dann mit dem Leben Anderer spielen, ist doch das Beste, was ich machen kann, dort treffe ich Weniger als bei mir vor der Tuer und wenn, bleibe ich auf Abstand, draussen unterwegs zu sein, tut meiner Gesundheit & Spirit gut, damit sinkt die Chance, dass ich selber zur Verbreitung beitrage und so mal ganz nebenher, verbrauche ich dann laengst nicht so viel Resourcen, als wenn ich zu den Kandidaten gehoere, die nun zuhause haengen und sich in hoher Aufloesung in beheizter Wohnung durch Netflix oder Outdoor-Filmchen fraesen das war jetzt nicht ernst gemeint, muss jeder selber wissen, ich erlebe outdoor lieber draussen... Das Wichtige ist doch ein eingeschaltetes Gehirn, egal wo man ist, Abstand halten, Haende gruendlich waschen usw, ich denke die sinnvollen Regeln kennt hoffentlich inzwischen jeder, auch ueberlegen, was man wie anfasst und vor allem, mit Anderen freundlich umgehen, ein Laecheln hat noch nie geschadet... Das Entscheidende ist momentan auch, sich wirklich bewusst sein, dass das eigene Verhalten in der Oeffentlichkeit auch Andere mit beieinflusst und auch den lieben Eltern, die das noch nicht kapiert haben, das erklaeren...was bringt das, nen halben Shutdown zu machen, wenn es dann viele Eltern nicht auf die Kette kriegen, ihren Kids verstaendlich zu erklaeren, warum sie jetzt nicht in der normalen Gang spielen koennen usw und dann darueber viele Infektionsketten laufen...nach dem was ich da in den Staedten beobachte, ist das zumindest bei vielen Eltern bzw damit auch deren Kids noch nicht angekommen...5 Punkte -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Eben nicht. Wie gesagt, hatte dies die britische Regierung ursprünglich vor, ist dann aber auf die Welt gekommen, als die Prognose zu den Todesfällen eingetroffen ist. In UK würde dies anhand der jetzigen Kenntnisse den Tod von über 200'000 Personen bedeuten und obendrein ein Zusammenbrechen des Gesundheitswesens. Dies stünde dann eben auch für alle normalen Fälle nicht mehr zur Verfügung. Covid-19 hat keine Anti-Karzinogene Wirkung. Die Vorstellung, man könnte das Virus in der Verbreitung gezielt steuern, ist etwas für Bescheurte oder leider mittlerweile durchgeknallte, ehemalige Bundestagsabgeordnete, die auf die Zustimmung von Verschwörungstheorien-Fans angewiesen sind. In Mitteleuropa versucht man das Virus so gut es eben geht einzudämmen, auch mit Erkenntnissen aus Italien (katastrophale Situation in der Lombardei) und Erkenntnissen aus Südkorea. In der Schweiz setzt man durchaus auf die Eigenverantwortung der Menschen. In Bayern weniger, dort gibt es punktuelle Ausgangssperren, da Ischgl (in Österreich) nicht gerade ein gutes Bild abgegeben hat und gewisse Orte in Bayern damit vergleichbar sind. Der Verlauf in Südkorea wird allgemein als Wunschzustand bezeichnet, aber dort sind sich die Leute sehr drastische Massnahmen gewohnt. Hier würde dies zu Meuterei führen. Unser (durchaus vertrauenswürdiger und sehr gut qualifizierter) Schweizer Chefbeamte hat dies ziemlich nachvollziehbar ausgedrückt. Aber dies betrifft eben auch unsere Reiseplanung. Bis mindestens Mitte April sollte man wirklich nur Tagestouren, ab der eigenen Haustüre unternehmen und dabei anderen Menschen aus dem Weg gehen. Keinesfalls die Kinder zu den Grosseltern bringen und ÖV nur benutzen, wenn nicht anders möglich. Ältere Menschen sowenig wie möglich besuchen. In den USA ist der AT nun faktisch geschlossen, die ATC ruft dazu auf, Thru-hikes abzubrechen. Ich habe vorhin ein paar Videos angesehen - Horror. Hier in Europa würden die Leute polizeilich weggewiesen. Natürlich haben diese Videos ein paar Tage Verzögerung, aber spätestens seit Montag sollte man damit aufgehört haben. Das Problem ist nicht die Übernachtung in einem gottverlassenen Wald, tief hinter dem Gebüsch (LNT), aber die Hin- und Abreise. Frau Merkel ruft dazu auf, Reisen jeder Art abzusagen. Man sollte schon den Wildtier-Seelsorger-Ausweis dabei haben, bestätigte Sitzungen mit dem örtlichen Keiler, Gruppentherapie mit dem lokalen Wolfsrudel, den Gamsbart am Hut, fesche UH-Wanderschuhe etc. wenn man nun unbedingt in den Wald reisen will. Es ist nicht solidarisch und man spielt aufgrund eigener Bedürfnissen mit dem Leben anderer. Natürlich tut man dies eigentlich immer. Das Kobalt in den Smartphones wächst nicht beim Bauer nebenan auf den biologischen Bäumen. Nun betrifft es aber nicht jemanden weit weg, denn wir nicht kennen, sondern unsere Eltern, die Mods dieses Forums etc. Bild: Viral, Quelle steht drauf.5 Punkte
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Impressionen von Touren
4 PunkteBin gerade mit meinem neuen Rad unterwegs. Abstand wegen Corona? Check! Bin an meinem Fluss, Abendessen ist fertig. Die Luft ist wie immer mit Feuchtigkeit geschwängert. I luv Kondens. Wer sein Zeug bei maximaler Luftfeuchtigkeit testen will, der ist herzlich eingeladen. Ich seh die Tröpfchen tanzen... Vorhin an einer Bushaltestelle Oh, wo ist der Trekkingstock? Wohl aus Gewichtsgründen vergessen. Ähmm, nein. Gut das hier viel Hasel wächst. Meine Hütte und so. #ilovelaufbursche Die guten alten 6 min Nudeln gepimpt mit Mett. #convertingvegetarians https://youtu.be/nJDpXPVFRUo Happy Corona, bleibt gesund Dudes und Dudeens. 0.00 Uhr Zeit fürs Bett. LG4 Punkte
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Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
yoggoyo und 2 andere reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
3 PunkteZu meinen persönlichen Plänen, so lange es keine Ausgangssperre gibt (wofür wir alle mit unserem Verhalten auch sorgen können und sollten): Ich lasse die Packrafting- und Bikepacking-Saison früher beginnen als ursprünglich geplant. Die Skisaison sollte eigentlich noch eine kleine Backcountry-Einlage beinhalten, was aber wohl nicht funktionieren wird (es sei denn, es fiele jetzt noch Schnee in der Eifel!). Irgendwann macht die Neusser Skihalle vielleicht wieder auf... und dann übe ich halt Telemark. Meiner Familie (mein Sohn wohnt derzeit wieder bei uns) habe ich gestern erzählt, dass wir zu den vergleichsweise wenigen Leuten zählen, die gefahrlos inländisch Urlaub machen könnten und dafür ausgerüstet sind. Meine Idee: irgendwo wild zelten, wo man mit Bikes und Booten herumspielen kann. Viele Powerbanks mitnehmen, damit auch die Unterhaltungselektronik für gewisse 24jährige funktioniert. Meine leckeren selbst-gedörrten Sachen essen... Aber nochmal: Unser Outdoorjahr und noch viel, sehr viel mehr hängt davon ab, wie sich die Menschen in den nächsten Tagen verhalten. Ich glaube nicht, dass sich Bund und Länder die z.T. beschämenden Szenen in Parks usw. tagelang angucken. Wenn sich solches Verhalten am Wochenende fortsetzt, rechne ich für Montag mit der (m.E. dann berechtigten) Ankündigung einer Ausgangssperre. Und dann geht nicht nur Outdoor den Bach schnell runter. @Mars - von mir ein Like. Was aber den Wald betrifft: Kommt es nicht darauf an, wie man in den Wald gelangt? Eine Reise per Zug fände auch ich unverantwortlich. Aber mit Pkw, Fahrrad oder gar zu Fuß... was wäre daran schlimm?3 Punkte -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
OT: Ich erinnere mich noch recht genau an die Zeit nach dem Supergau. In Bremen wurde seinerzeit recht offensiv mit den Messwerten umgegangen, was aber leider nicht wirklich zur Beruhigung beigetragen hat. ... Irgendwie habe ich gerade ein Déjà-vu. Im Gegensatz zu der Situation damals können wir, hier und heute jetzt noch was tun! (zumindest für unsere Gesellschaft ... Wenn ich nach Afrika und Südamerika schaue, wird mir ganz anders.) VG. -wilbo-3 Punkte
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NordSüdTrail
3 PunkteSoo, hier das versprochene "mehr erzählen"! Zur Planung: Mein Ziel war also, eine Route durch Deutschland zu legen, die a) östlicher verläuft als die von @Soulboy, b) möglichst viele zertifizierte Wanderwege mitnimmt und c) möglichst weit auf bestehenden Fernwanderwegen verläuft, um mich nicht im Detail auf Lokalwegen zu verzetteln und die Planung zu kleinschrittig zu machen. Unverzichtbar waren für mich für für die Grobplanung eine (Papier-)Übersichtskarte von Wanderbares Deutschland, die alle Qualitätswege in DE zeigt, die Übersichtskarte im "Fernwanderwege Deutschland" vom Hikeline-Verlag, die Übersicht über die Verläufe der europäischen Fernwanderwege in DE. Für die feinere Planung habe ich viel auf Waymarkedtrails zurückgegriffen, aber auch auf die Internetkarte von Wanderbares Deutschland, auf wanderkompass.de und für Bayern auf den Bayernatlas (in dem man sich alle Wanderwege in Bayern über die Karte legen lassen kann). Ich habe also mir angeschaut, welche Qualitätswege sich anbieten würden, und anschließend nach Möglichkeiten gesucht, diese zu verbinden. Folgende zertifizierte Wege sind dabei (von Nord nach Süd) Rügener Bodden-Panoramaweg (9,5/24km, 39,6%) Märkischer Landweg (125/241km, 51,9%) Oderlandweg (46/62km, 74,2%) Oberlausitzer Bergwerg (107/107km, 100%) Kammweg Erzgebirge-Vogtland (289/289km, 100%) Fränkischer Gebirsweg (148/425km, 35,0%) Goldsteig (396/660km, 60,0%) Salzalpensteig (36,1/233km, 15,5%) Zur Tour: Beginn ist -- wie gesagt -- Kap Arkona. Von dort geht es über die Rügener Küstenstreckentour nach Sassnitz und von dort über den Jakobsweg und den E10 (je nachdem was küstennaher verläuft) nach Stralsund. Nebenbei gehts über Deutschlands nördlichsten Qualitätswanderweg, den Rügener Bodden-Panoramaweg. Von Stralsund geht's ca. 60 km über den E9 bis nach Hanshagen, von dort auf dem Hanseatenweg nach Anklam (40km) -- man könnte auch direkt den Hanseatenweg von Stralsund nehmen, da sah aber der E9 interessanter aus. Bis Friedland ist es dann etwa 30km lang unmarkiert, von dort auf dem Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte nach Fürstenberg/Havel. Der Weg hat eine West und eine Ostroute, ich habe mich für die längere Westroute entschieden (100km). In Fürstenberg beginnt / endet der Märkische Landweg, auf dem es bis nach Stolpe geht (125km). Von dort wieder unmarkiert nach Falkenberg (36km), wo es auf den Oderlandweg geht, den wir uns natürlich in der langen Variante gönnen (46km statt den "direkten" 12). Bevor der Rundweg durch ist, wechseln wir auf den 66-Seen-Wanderweg. Ob Ost- (158km) oder Westroute (258km) bin ich mir auch nicht mehr sicher, ich hab irgendwo gelesen, dass es im Osten schlechter markiert sei. Wie auch immer -- ab Köthen gehts auf dem E10 bis nach Niesky (194km), von dort auf der Lausitzer Schlange nach Zittau, wo der Oberlausitzer Bergweg beginnt, den es komplett bis auf den Valtenberg geht (107km). Von dort führt wieder die Lausitzer Schlange weiter in die Sächsische Schweiz, wo wir nach 70km auf den Malerweg wechseln, dem wir bis Rathewalde folgen (30km). Von dort bringt uns der Europäische Bergwanderweg der Freundschaft nach Geising (53km), wo der Kammweg Erzgebirge-Vogtland beginnt und den High-Quality-Abschnitt einläutet: Bis Passau wird jeder Meter auf einem Qualitätswanderweg zurückgelegt -- und es gibt sogar Alternativrouten, die ebenso zertifiziert sind. Denn am Ende des Kammwegs, nach knapp 290km in Blankenstein, können wir direkt auf den Fränkischen Gebirgsweg wechseln, der nach 148km den Goldsteig schneidet (oder etwas früher die Alternativroute, den Nurtschweg, der später wieder auf die Nordroute des Goldsteigs trifft). Nord- wie Südroute des Goldsteigs führen nach Passau. Von Passau geht es auf einer Mischung aus verschiedenen Pilgerwegen (Innviertler Jakobsweg & Rupertiweg) und Ufer(rad)wegen entlang des Inns/der Salzach nach Tittmoning. Man kann ab Neuhaus am Inn/Schärding auf der Österreichischen Flussseite gehen, ab Simbach/Braunau habe ich das mal vorgesehen (wegen der sonst umwegbehafteten Innquerung). Insgesamt 104km. Der nächste Abschnitt führt nach Bad Reichenhall. Man kann einfach die 88km auf dem St.-Rupert-Pilgerweg laufen (so in der Karte), gerade um den Waginger See juckt es mich aber noch, doch auf lokale Wege umzusteigen. Die in der Karte zu sehende Alternative ist der voralpine Jakobsweg. Von Bad Reichenhall geht es drei Etappen lang auf dem SalzAlpenSteig nach Königssee (36km ohne die vorgesehenen Abstecher in Orte). Von dort geht es über den Malerwinkelrundweg und diverse Alpenvereinswege noch 27 km (und 2500 Hm) zum südlichen Terminus. Hier gibt es natürlich unterschiedlichste Varianten, wie man diesen erreicht. Ich habe jetzt mal die ohne Schifffahrt und auf den moderaten Bergwegen geroutet. So, jetzt nur noch die Zeit haben das zu laufen. Und die "originale" West-Tour natürlich ...3 Punkte
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Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Jennypenny und ein anderer reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
2 PunkteDa ich auch mit einer Ausgangssperre rechne, zumindest wenn man sich so umsieht, bleiben wir für die Ostertage nur 2 Möglichkeiten, die ich gedanklich erstmal sortieren muss. 1. Campingurlaub im Wohnwagen unter dem Carport 2. Mein Lanshan 2 Pro im Garten aufbauen und irgendwie versuchen im eigenen Garten pro Tag 10 km zu wandern. So wäre auch eine Mehrtageswanderung möglich2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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Dieter_Z. und ein anderer reagierte auf masui_ für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: wow. 400 euro für 110 g daune. ich werd nie verstehen, was kapuzen und schlafsäcke, erst recht mit dieser geringen füllmenge, im sommer zu suchen haben.2 Punkte -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
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eric und ein anderer reagierte auf P4uL0 für Beitrag im Thema
2 PunkteNaja das dass alles nicht lustig ist ist jedem klar und jeder würde viel lieber nach draußen gehen. Aber noch weniger lustig sind die Bilder aus Italien, da fahren ganze Militär convoys die Leichen zu den Friedhöfen...... Und das will hoffentlich auch keiner und wehm das auch egal ist kann meinetwegen ver***en. 80% der Menschen sind blöd und es lässt sich einfach nur mit harten Mitteln regeln, traurig aber wahr.2 Punkte -
[Suche] Papierkarte West Highland Way + Info´s
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Barbarix und ein anderer reagierte auf oletta für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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sambucus und ein anderer reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
2 PunkteSeamless Down Hugger von Montbell: https://www.montbell.us/special/product/SeamlessDownHugger/ Daunen-Schlafsäcke ohne Kammern. Abgefahren! Aber vermutlich schwer zu bekommen in der EU.2 Punkte -
Vorstellungsthread
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Wander Schaf und ein anderer reagierte auf Pauker für Beitrag im Thema
2 PunkteNoch einer aus dem Norden ... Moin, ich komme aus Lüneburg, bin 34J, angehender Musik- und Mathelehrer. Seit ca. einem Jahr beschäftige ich mich näher mit Wandern, Übernachtung, Ultraleicht und drumherum. Leider blieb es bisher immer mehr bei der Theorie, als der Praxis. Ich freue mich auf den Frühling und möchte jetzt endlich loslegen. Ein bisschen Equipment habe ich schon. Als nächstes möchte ich gerne ein paar Overnight-Touren ausprobieren. Ein Zelt fehlt mir noch und das Lesen hier mach die Auswahl nicht immer unbedingt leichter. Bei so vielen Anregungen ist es schwer sich (erstmal) für irgendwas zu entscheiden. Immer diese Qual der Wahl Ich möchte ungern unnötige Fehlkäufe vermeiden, sondern wenn es geht die Sachen ausprobieren. Vielleicht finden sich hier ein paar Nordlichter zum Austauschen, Equipment anschauen, oder sogar Sachen gebraucht kaufen. Habt ihr Tipps für Läden und Möglichkeiten ein bisschen Fachzusimpeln? Natürlich bin ich auf offen für kleine Touren. Von Lüneburg aus kann ich in 45 min Hamburg sein. Bremen und Hannover sind jeweils mit dem Auto eine Stunde entfernt. Danke für eure vielen Anregungen und Tipps!2 Punkte -
Dreibeinsitz 118g
1 PunktStimmt, hatte aber leider kein Schottauto zur Verfügung, dauert (hoffentlich) noch ein paar Jahre, bis es soweit ist.1 Punkt
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NordSüdTrail
NordSüdTrail
Mittagsfrost reagierte auf masui_ für Beitrag im Thema
1 PunktOT:Vielleicht unterscheidet sich ja unsere Wahrnehmung und mir kamen die elend langen Forststraßen viel länger vor, als sie tatsächlich sind Es zog sich schon sehr...Wundervolle Ausblicke gab es ja trotzdem, aber ich hatte den Eindruck für einen davon 50 Km laufen zu müssen. Im Gegensatz zur Sächsischen Schweiz, wo sie aller 5 Minuten kommen.1 Punkt -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Das das in der einen italiaenischen Stadt super heftig ist, dass das Militaer ca 70 Tote zu den umliegenden Krematorien faehrt, weil das Staedtische ueberlastet ist, ist klar. Wir haben viele Freunde in Italien, da ist ja auch unser 2. Zuhause...was ich aber auch von denen berichtet bekomme, ist, dass die den Spirit hoch halten, die quengeln deutlich weniger, die helfen sich gegenseitig und abends ist da auf verdammt vielen Doerfern das Singen...gut das ist in der Toskana, da ist es nicht ganz so heftig... Wir haben hier die Idioten, die wie heute Koeln mit 600 Mann auf den Rheintreppen dicht an dicht sitzen, ich haette mir gewuenscht, dass, statt dass die Polizei das aufgeloest hat, die Feuerwehr einfach ein paar C-Rohre drauf gehalten haette, das Wasser haette vielleicht wieder den Verstand einsetzen lassen Dass schon jeder Infizierte, der letztendlich dazu beitraegt, dass es weitere Infizierte, evtl Tote gibt und die Wirtschaft uebelste Auswirkungen hat, einer zuviel ist und wir alle deswegen die Schutzmassnahmen, die ja wirklich auch fuer einen voellig Unterbelichteten zu verstehen sind, einhalten muessen, ist auch klar. Je mehr wir darauf achten und Andere dazu motivieren, es auch zu tun, umso eher haben wir Chancen, dass wir an so ueblen Auswirkungen wie in Italien vorbeikommen. Aber wieso soll es darauf negative Auswirkungen haben, wenn jemand alleine, oder mit seiner Familie, mit der er auch zuhause die ganze Zeit in den selben Raeumen verbringt, nach draussen in den Wald in die Natur geht und da ein paar Tage verbringt ? OT: Und wer im Wald ist, macht keine Hamsterkaeufe und laesst den Anderen noch Klopapier uebrig1 Punkt
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PCT-Alternativen
1 Punktja 2021 sollte das hoffentlich wieder easy gehen. hab ich dann falsch verstanden.1 Punkt
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Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
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eric reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktDas wäre vielleicht ein Punkt, den man mitberücksichtigen sollte, wenn man alleine (oder mit Mitbewohnern wie Familie) eine ansonsten unauffällige wildzeltende Tour unternähme: sich also nicht unbedingt mit Flensburger Kennzeichen nach Oberstdorf aufmachen, etc.. Außerdem fände ich es angebracht, eine Tour so zu gestalten, dass man die örtliche Infrastruktur wie Supermärkte nicht braucht.1 Punkt -
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Craftsman reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Auf jeden Fall! Das ist bei mir seit längerem auch schon der Plan, falls ich mal ein paar Wochen bzw. ein-zwei Monate am Stück frei haben sollte! Ich würde sowas wie den Maximiliansweg Lindau/Berchtesgaden an einen Schwarzwaldweg (Westweg war ich schon, eventuell daher Mittel- oder Ostweg) dranhängen. Allein das Stück von den Alpen zum Goldsteig ist für mich noch nicht ideal gelöst, @esha hat ja mal in ihrem Beitrag zum NordSüdTrail einen theoretischen Versuch einer Verbindung gemacht, der mich persönlich aber noch nicht so 100% überzeugt.1 Punkt -
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Wander Schaf reagierte auf Hike Girl für Beitrag im Thema
1 PunktMoin Pauker welcome das du dich als Norddeutschen siehst?! südlich der Elbe = Norditalien Aber mal ernsthaft: war vor ein paar Jahren in deiner Gegend (Wilseder Berg, Soltau etc.) und genoss die Wanderungen im April bei fantastischem Wetter. Hatte schon mal in Erwägung gezogen den Heidschnuckenweg zu gehen. Wäre das nicht eine gute Möglichkeit für dich zum rumprobieren? Hab mich letztes Jahr für ein Lunar Solo entschieden, da ich mit Trekkingstöcken gehe (übrigens kein Problem mit Kondenswasser trotz einwandigem Zelt). Die Frage ist, warst du schon mal Zelten, was hast du für Wünsche/ Ansprüche an deine Nachtbehausung? Da müsstest du dir erst mal grob im klaren sein, sonst liest du dir nen Wolf1 Punkt -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
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martinfarrent reagierte auf schrenz für Beitrag im Thema
1 PunktFreut mich, dass jemand ein klein wenig Optimismus in die Diskussion einbringt . Großartige Planungen hab ich mittlerweile komplett in die Tonne getreten, ich schau mir mal die Wege in den umliegenden Mittelgebirgen (Vogelsberg, Kellerwald, Rothaargebirge usw.) an und hoffe das kleine Tagestouren, Overnighter oder Wochenendtouren weiterhin möglich bleiben. Vielleicht werden auch mehr Kleinigkeiten ausprobiert, Mehrtages-trailrunning stand eh auf der Agenda, Hängematte - - - schauen mehr mal. Mich ärgert nur, dass ich jetzt ein Faltkajak hab und das Zubehör bei Arts Outdoor offline holen wollte. OT: Mal so in die Runde gefragt, geht es nur mir so, dass einem die ganze Situation so unglaublich surreal vorkommt und man Schwierigkeiten hat sie überhaupt richtig zu erfassen?1 Punkt -
Back Country Ski
Back Country Ski
pielinen reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 Punkt@pielinen - Derzeit gibt es vieles enorm verbilligt. Deshalb habe ich sowohl eine 3-Pin-Kabel- als auch eine weitere NNN BC-Bindung erworben. Irgendein Ski wird mit der Telemarkbindung ausgestattet - da habe ich z.B. noch einen alten Atomic SX, der meinem Sohn nicht mehr steif genug ist (er fährt nun meinen Fischer World Cup SC).1 Punkt -
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martinfarrent reagierte auf truxx für Beitrag im Thema
1 PunktStimme voll und ganz zu. Wobei ich sicher bin, dass @pielinendas SO nicht gemeint hatte.1 Punkt -
PCT 2020
Parks werden einttittsfrei, um social distancing zu unterstützen. https://edition.cnn.com/2020/03/18/politics/national-parks-service-coronavirus/index.html1 Punkt
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yoggoyo reagierte auf bitblaster für Beitrag im Thema
1 PunktNaja, Ausgangssperre haben wir inzwischen, und zwar in Mtterteich am Fränkischen Gebirgsweg. Statt euch über weitere Reisen Gedanken zu machen, solltet Ihr lieber mal denjenigen die Daumen drücken, die noch im Ausland festsitzen. Habe heute den halben Tag damit verbracht, etwas für meine Eltern zu erreichen, die als Risikogruppe 1 in Ägypten festsitzen, während hier iregndwelche Vollpfosten Corona-Parties schmeissen ... Stefan aka happyhiker.de1 Punkt -
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martinfarrent reagierte auf pielinen für Beitrag im Thema
1 PunktDas „nur“ über 50jährige war blöd formuliert, ich hab ja auch alte Eltern, sollte eigentlich heißen, unter 50jährige sollten sich nicht so viel Sorgen machen. Zitat aus dem Link von Prof. Ertl: "Eine medizinische Erklärung gibt es dafür nicht. Aber im Rahmen der statistischen Verteilung müssen wir auch mit wenigen jungen, schwer betroffenen Patienten rechnen" Zu den Sterbetaten in Italien aus der FAZ:1 Punkt -
HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES
HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES
Wander Schaf reagierte auf HUCKEPACKS für Beitrag im Thema
1 PunktGenau so planen wir das.1 Punkt -
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Susa reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktAls Nerd verbringe ich grad viel Zeit mit dem bemalen von Miniaturen (sehr entspannend, kann ich empfehlen - da vergisst man alles um einen herum). Zudem schreibe ich auf dem Blog (zum Beispiel übers Reisen in Zeiten von COVID-19) und ansonsten spiele ich mit den Kindern und gehe mit Ihnen spazieren. Da ich eh immer daheim arbeite ändert sich nicht viel für mich logistisch, allerdings sind bei mir sämtliche Projekte eingebrochen . Was das Reisen angeht, da wir auch kein Auto besitzen und immer mit dem Rad oder zu Fuss unterwegs sind, ich denke ich werde evtl. ein paar Overnighter machen - Social Distancing in Finnland ist relativ einfach, und eigentlich was alle Finnen 24/7 machen. Auch wandern ist noch kein Problem, im Wald gestern mit den Kindern haben wir aus der Distanz genau eine Mama mit Ihren 2 Kindern gesehen. Im Moment ist alles also relativ wie immer, nur das die Kinder den ganzen Tag daheim sind =)1 Punkt -
Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
Für mich das Positive an dieser Situation, dass man jetzt vielleicht mal an Dinge denkt, die sonst im Medien- und Freizeitkonsumrausch untergehen. Vielleicht wird die Privatisierung des Gesundheitswesens mal grundsätzlich hinterfragt. Vielleicht bekommen Krankenhaus- und Pflegepersonal endlich die Anerkennung, die ihnen schon lange verwehrt wird.1 Punkt
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Impressionen von Touren
1 PunktZwangsurlaub dank Carona mit geschlossenen Grenzen, geschlossenen Skigebieten, LWS 2 und Sonne pur. Sowas wird es nie wieder geben. Inschallah1 Punkt
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Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...
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DIE_KUH reagierte auf gerritoliver für Beitrag im Thema
1 PunktKrasse Verschwörungstheorien hast du da am Start. Frage mich ernsthaft wie man auf solche Gedanken kommt!1 Punkt -
Vorstellungsthread
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Wander Schaf reagierte auf Hike Girl für Beitrag im Thema
1 PunktMoin aus dem Norden, möchte in Zukunft auch mal meinen Senf dazugeben und nicht immer nur lesen und von den wirklich informativen Schreiberlingen profitieren. Vielleicht kann ja auch der eine oder andere etwas mit meinen Erfahrungen anfangen?! Bin 46 w und seit 24 Jahren Schleswig -Holsteiner. Meine Jungs sind nun fast aus dem Haus und mein Mann lässt mir meine Freiheiten. Obwohl ich natürlich auch gerne mit ihm wandere, hat er keine Lust auf mehr als Tagestouren- schon gar nicht auf Ü im Zelt... Achso ich bin auch Staatsdiener Das Thema Wandern hat mich schon in meiner Kindheit fasziniert (mit den Großeltern in Thüringen) aber erst in den letzten Jahren kam immer stärker der Wunsch nach Freiheit, Natur und Ruhe auf. Im letzten Mai habe ich mich an den Rennsteig (als geb. Thüringer schon immer ein Wunsch) getraut. Eine wunderbare Erfahrung -mit den ersten UL Utensilien eine angenehme Sache. Nun hatte ich meine Vorbereitungen für die Tour Bohusleden/Schweden im Mai fast abgeschlossen und nun kommt so ein Virus daher und lässt alles auf Eis liegen..mal sehen wie es weitergeht. Auf jeden Fall freue ich mich auf regen Austausch und neue Ideen. Danke an alle, die mich schon (unwissentlich) bereichert haben.1 Punkt -
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Wander Schaf reagierte auf Niko für Beitrag im Thema
1 PunktMoin, ich lese jetzt seit ca zwei Monaten erst gelegentlich mit im Forum, habe also wenig Erfahrung was Gewichtsreduzierung angeht und erhoffe mir hier meinen Horizont etwas zu erweitern Ich bin übrigens der Niko(lai), 29 Jahre alt und komme aus dem Lahn Dill Kreis, bin gelernter Instandhaltungsschlosser und bis vor kurzem noch in diesem Bereich tätig gewesen (13 Jahre), also handwerklich komme ich zurecht . Ich bin gerne in der Natur unterwegs, meistens aber zum aufhalten im Wald anstatt lange Strecken zu wandern. Langstreckenwandern habe ich bisher noch nie richtig gemacht, ausser letztes Jahr 100 km vom Lahn Dill Kreis nach Koblenz mit einem Kumpel. Es hatte mir und meinem Kumpel ziemlich Spaß gemacht mit Rucksack , Zelt und Equipment unterwegs zu sein, aber natürlich wie so ziemlich jeder am Anfang, habe ich in etwa 17 kg inkl. Verpflegung auf dem Rücken durch die Gegend getragen, alleine schon das Zelt wiegte 2,4 kg und der Rucksack 2,7 kg, meine Küche bestand komplett aus Edelstahl, was ich zu einem großen Teil mittlerweile durch Titan ersetzt habe. Da ich mich gerne mehr mit dem Thema Langstreckenwandern beschäftigen möchte, möchte ich auch etwas an Gewicht und unnötigen Sachen einsparen, sowie aus einigen allgemeinen Erfahrungen lernen, wozu mir dieses Forum sehr gefällt. Für die nächste Woche ist eine kleine Tour durch den Taunus geplant, mal sehen wie weit sich mein Rucksackgewicht runterreduzieren lässt. Ich würde gerne meine Erfahrungen mit einbringen und auch aus anderen Erfahrungen lernen, deshalb würde ich mich freuen, hier Willkommen geheisen zu werden.1 Punkt -
HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES
Habe auf meiner Tagestour mal ein paar Fotos vom PACKL Special aufgenommen. Leider ist das eine oder andere unscharf geworden, da ich es ohne Stativ in der Dämmerung aufgenommen habe. Vorher noch etwas zu meiner Erfahrung mit dem PACKL: Der Rucksack trägt sich sehr angenehm. Während den 20 Km hatte ich nie den Eindruck, da drückt oder zwickt etwas. Mitgenommen hatte ich so etwa 5 Kg zum Testen. Das Handling des PACKL ist denkbar easy, denn das Design und die Qualität kommen dir auf jedem Meter entgegen. Was meine ich? In den PACKL passt erstaunlich viel rein. Durch die äußeren Zugbänder kann alles fest verzurrt werden, wobei der PACKL im oberen Bereich etwas "zusammengedrückt" wird, sobald man ihn abstellt. Auf dem einen Foto gut zu erkennen. Was allerdings weder beim Abstellen noch beim Tragen auf dem Rücken ein Problem ist. Ganz im Gegenteil, denn durch das Verzurren bleibt der Inhalt sicher verstaut - da wackelt nichts beim wandern. Das Bodenfach als "Snacktasche" ist sehr bequem zu erreichen, ebenso die beiden Meshtaschen an den Schultergurten, obwohl es schon etwas Übung braucht, eine 0.5 l Wasserflasche dort hineinzubekommen. Sitzt alles ordentlich stramm, aber das ist ja genau, was man auch möchte. Bei meinem ZPACKS fällt ständig die Flasche aus der "Shoulder Pouch" heraus, wenn ich mich mal bücke, um etwas aufzuheben. Klar, die ist beim ZPACKS auch nicht dafür gemacht, nutze die halt so. Beim PACKL ist das zum Glück kein Thema mehr - da fällt nichts heraus. Die Reißverschlüsse sind sehr stabil und verschließen den PACKL sicher auf der Wanderung. Da ruckelt und zuckelt nichts. Hatte erst etwas bedenken, ob sich der große Reißverschluss vielleicht durch die Erschütterungen von selbst öffnet; aber da brauch ich mir keine Gedanken mehr zu machen, denn der hält. Das Deckelfach ist erstaunlich geräumig. Hatte dort mein Taschenmesser, die Stirnlampe und 'ne Packung Tempos drinnen. Zum Ausprobieren hatte ich unter das Deckelfach ein paar Handschuhe, na ja, geklemmt würde ich sagen, ohne zusätzlich Befestigung; da ging nichts verloren. Zwei Anmerkungen zur Benutzung, die mir aufgefallen sind. Als ich den PACKL auf der Bank bei dem Jagdhaus abgesetzt hatte, holte ich das Messer heraus und vergass die Tasche wieder zu schließen. Denn legte ich den PACKL auf den Rücken - und die Stirnlampe fiel heraus. Zum Glück habe ich es gleich bemerkt, da es nicht dunkel war. Da muss ich zukünftig besser aufpassen, damit ich nichts verliere. Vielleicht wäre es in Zukunft auch möglich, den Reißverschluss der Deckeltasche auf die gleiche Seite zu machen wie den Frontreißverschluss. Ich denke, dann kommt es nicht zu dieser Situation. Als ich unterwegs war, wollte ich schnell etwas aus dem PACKL herausnehmen, stellte ihn auf meinem Schuh ab, öffnete die Verzurrung und den Reißverschluss ein Stück weit, ohne den PACKL dabei abzulegen, da der Weg richtig matschig war. Dabei ist der Inhalt im Rucksack natürlich durcheinander gefallen. Da muss ich noch einmal schauen, wie ich das am Besten handhaben kann. Vielleicht die Verzurrung nicht ganz so weit öffnen. Mein Fazit nach diesem ersten Test mit dem PACKL: Uneingeschränkt empfehlenswert für Tages- und sicher auch kurze Mehrtagestouren. Der Tragekomfort ist sehr angenehm und die genannten Features vereinfachen die Nutzung auf der Wanderung ungemein. Mit dem PACKL unterwegs zu sein macht einfach Spass. Jetzt aber die versprochenen Fotos: PS: Nur um einer Abmahnung zu entgehen - Den PACKL habe ich gekauft und werde für diese Rezension nicht bezahlt oder so. Ist einfach meine Meinung zu dem PACKL.1 Punkt
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
1 PunktGibt es zwar schon etwas länger, wurde hier aber noch nicht gepostet: 150g leichter 22L Rucksack für 36,95€ https://www.outdoorshop123.com/wasserdichter-tagesrucksack-packbar.html1 Punkt
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Netzboden - eine Alternative
Netzboden - eine Alternative
waldradler reagierte auf tereglu für Beitrag im Thema
1 PunktHallo Leute! Dieser kleine Erfahrungsbericht soll eine Zeltvariante etwas bekannter machen, die selbst in UL-Kreisen bisher kaum verwendet zu werden scheint: Den Netzboden in Kombination mit Bodenfolie (Groundsheet) Jahrelang war ich mit Zelten/Tarps ohne wasserdichten Boden, ergänzt durch eine Bodenfolie (Polycro von Gossamergear oder Rettungsdecke) unterwegs. Gründe / Vorteile: - beste Lüftung - leichter - Bodenfolie separat nutzbar für Cowboycamping, in schmutzigen Hütten, etc. - Oberseite der Bodenfolie bleibt immer trocken, da getrennt verpackbar. Bei Single wall Zelten mit festem Boden (vgl. Tarptents von Henry Shires) ist das Zelt beim zweiten Aufbau nach einer nassen Nacht auch innen komplett nass! - Sicht nach draußen - Folie kostengünstig und leicht ersetzbar Nachteile: - kein Schutz vor Steckmücken, Schnecken, Krabbelgetier, Schlangen etc. In Zeiten zunehmender Krabbelgetierprobleme (v.a Zecken und Schnecken!, mehr gefährliche Arten in Mitteleuropa) und besonders auf sehr langen Touren will ich heute 100% Schutz haben. Dichte Kleidung + Kopfnetz alleine reichen mir nicht, da ich es z.B. unerträglich finde, bei 35 °C in Kleidung und Kopfnetz schlafen zu müssen. Anfang 2011 habe ich dann durch Joe Valesko von der Firma ZPacks die Idee mit dem Netzboden kennen gelernt und bin auch nach mehr als 100 Übernachtungen unter verschiedensten Bedingungen (auf Lavafels, Schnee - bis jetzt keine Löcher im Netz!) sehr zufrieden. Die Idee ist simpel: Auf einen fest eingenähten Moskitonetz-Boden wird eine wasserdichte Bodenfolie aufgelegt. ALLE oben genannten Vorteile bleiben erhalten, bei 100% Schutz vor Krabbelgetier! Gibt's noch jemanden, der diese Möglichkeit ausprobiert hat oder verwendet? Grüße!1 Punkt -
Netzboden - eine Alternative
Netzboden - eine Alternative
waldradler reagierte auf tereglu für Beitrag im Thema
1 PunktHi! Mein(e) Polycro(s) werden einfach ins Zelt gelegt, Isomatten etc. drauf – fertig! Warum legst du die Folie drunter? Im blödesten Fall läuft dir doch bei Regen das Wasser auf die Folie und du liegst in der Pfütze. Wer den Zeltplatz gut wählt und vorsichtig ist bekommt keine Löcher ins Netz. Aber es gilt wie immer: Besonders leichte Ausrüstung muss auch besonders vorsichtig behandelt werden (amerikanisch treffend: „to baby your gear“) Vielleicht noch ein konkretes Beispiel für den Gewichtsvorteil: Mein modifiziertes Shangri La 2 (Golite) mit eingenähtem Netzboden wiegt inkl. Polycro (Gossamergear) rund 850 g Mit dem original Netz-Innenzelt wiegt es rund 1300 g Gruß!1 Punkt -
PCT-Alternativen
0 PunkteIch würde aus bekannten Gründen momentan gar nichts empfehlen.0 Punkte