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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 15.04.2018 in allen Bereichen
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Christine Thürmers neues Buch und Vortrag
nats und 3 andere reagierte auf German Tourist für Thema
Ich bin nun schon ziemlich am Ende meiner Vortragsreihe und gehe ab Anfang Mai wieder selbst auf Wanderschaft Richtung Nordkap. Ich habe mich aber riesig gefreut, einige von euch bei meinen Terminen auch mal persönlich kennenzulernen Vielen Dank! Die nächste Woche habe ich aber noch eine Veranstaltung, die für Ul-er interessant sein dürfte: Am 21.4. halte ich bei Buchhandlung Schropp in Berlin einen Workshop zum Thema "UL-Ausrüstung und Outdoor". Dabei bringe ich meine komplette Ausrüstung zum Anschauen mit und gebe Tipps und Anregungen dazu. Das ganze ist kein einseitiger Vortrag, sondern ein Workshop, bei dem ich Fragen der Teilnehmer beantworte. Wer Lust hat, zu kommen, sollte sich rechtzeitig anmelden: https://www.landkartenschropp.de/Seminar-Outdoor-und-Fernwandern-21-April-2018-1800-Uhr4 Punkte -
Braucht man gegen Zecken ein Innenzelt?
momper und 2 andere reagierte auf Andreas K. für Thema
Laut Wikipedia gehen einige Arten aktiv auf Jagd. Habe auf die schnelle leider keine seriösere Quelle gefunden3 Punkte -
80km Gewaltmarsch mit unerfahrenen Schülern
kra und ein anderer reagierte auf Mittagsfrost für Thema
Ich weiß nicht, wie man in den Fakt, daß ein Lehrer einen FREIWILLIGEN 80-km-Marsch anbietet, Gruppenzwang, blinden Gehorsam, Untertanengeist, Corpsgeist usw. hineininterpretieren kann? Ist der Lehrer denn bekennender Nazi und leitet eine Wehrsportgruppe? Nein, er ist Pädagoge und wohl der Meinung, daß bezüglich des Durchhaltevermögens gewisse Mängel bestehen. Zitat: "Die Schüler sollen lernen, sich durchzubeißen."2 Punkte -
Mein Liebstes Teil
Rapapongi und ein anderer reagierte auf basti78 für Thema
WAS? Bivy Borahgear Sidezip bivy WARUM? Für 160g super Wind-, Spritzwasser- und Insektenschutz Ich kann mit viel kleineren Tarps losziehen (mein aktuelles liegt unter 100g) Durch den großen Netzbereich fühle ich mich gar nicht wie in einem bivy. WÜNSCHE? Ich wünschte ich hätte die Cuben-Variante gekauft ... Der Bivy ist eigentlich gleichauf mit meiner Windy Wendy, aber Windjacken hatten wir ja schon. Es gibt Touren da bleibt der Bivy zuhase und es kommt nur ein größeres Tarp mit, aber ohne meine Wendy zieh ich nicht los. Die 60g sind immer dabei2 Punkte -
Regenjacke für nordischen Sommer gesucht
mawi und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Thema
OT: Das liegt daran, dass @mawi eingangs unter „c)“ den Poncho in Kombi mit Windjacke erwogen hat. Eine Teildiskussion geht auf diese Fragestellung ein. Niemand will mawi überzeugen. Er hat danach gefragt, er erhält Vorschläge, er teilt seine Bedenken mit. Das du ausschließlich eine Regenjacke suchst, ist deine Fragestellung.2 Punkte -
Stoßschutz? Welches Material?
Stromfahrer und ein anderer reagierte auf BohnenBub für Thema
"Shell" von PeakDesign kennst du? https://www.peakdesign.com/product/shell2 Punkte -
Bei meiner 2monatigen Deutschland-Nord-Süd-Wanderung hatte ich trotz "nur Tarp" keine einzige Zecke (obwohl mich diese Sch...viecher sonst eher mögen). Ob's an diesem Setup lag? - Helle lange Trekkinghose, mit Nobite getränkt, - GG-Polycro-Groundsheet mit 20 cm breitem Rundum-Rand aus Soft-Tyvek, imprägniert mit einem Insektizid (z.B. Paral). Entweder ist diese Kombi die perfekte Tarp-Anti-Zecken-Waffe ODER ich hatte einfach nur Glück ..1 Punkt
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Das scheint ähnlich wie bei Mücken zu sein; manche Leute werden gefühlt einfach öfter gestochen bzw. "schmecken" wohl besser Das war mal meine "(Zwischen!-)Ausbeute" nach einem Arbeitstag in einem irischen Wald. Am Ende kam ich auf über 45, davon erstaunlicherweise nur 2 Bisse. Auch wenn man die Viecher vermutlich einfach mit ins Innenzelt schleppen wird, würde ich dennoch immer ein geschlossenes Innenzelt vorziehen. EDIT: Mit regelmäßigem (!) und gründlichen (!!) Absuchen dürfte schon viel gewonnen sein; helle Kleidung erleichtert natürlich das Absuchen.1 Punkt
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Braucht man gegen Zecken ein Innenzelt?
SouthWest reagierte auf Maximilian für Thema
Nach dem Video oben von Sacki nehme ich nurnoch eine verschliessbare- - ultraleichte - Blechtonne mit, in welche ich mich hineinlege. Das auch Zecken sich bewegen war mir klar, aber das ist doch ein wenig verstörend. Jedoch steht es in keinem Verhältnis zu den paar Zecken die ich in meinem Leben so hatte.1 Punkt -
Sodele, Zelt steht und ist regensicher. Muss hier nochmal schreiben, dass das Zelt super ist: - es ist superschnell aufgebaut( nur die Plane) - da es symmetrisch ist, braucht man sich nicht allzu große Gedanken machen, in welche Richtung es steht. Du kannst quer oder längs liegen im Gegensatz zu einem Tunnelzelt( Achtung Eingang und Regen:-) - die Farbe ist olivengrün und doch sehr naturnah, ergo unauffälliger und angenehm. - Wilbert hat ganze Arbeit geleistet: Klasse Stange, klasse Schnüre, klasse Hacken, einfach perfekt vorbereitet. Und wie er die Nähte versiegelt, kleiner Perfektionist. Bei mir ist das immer ne Schlacht.... . - super Zelt, mit einem super Preis Ich berichte, wenn ich mal mit der Familie unterwegs war.1 Punkt
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Mein Liebstes Teil
basti78 reagierte auf Trekkerling für Thema
Ellerbätsch, ich hab sie, die Cuben Variante. In meiner Wunschwelt indes wäre der Moskitonetz Bereich etwas größer, also irgendwie tetraederig. Aber ich liebe ihn trotzdem.1 Punkt -
Braucht man gegen Zecken ein Innenzelt?
martinfarrent reagierte auf khyal für Thema
Nee mit Sicherheit nicht, da waren wir mit Waldarbeiten beschaeftigt und haben uns entsprechend abends nach dem Waschen sorgfaeltig abgesucht, wobei mich ja eh die Viecher zum Glueck nicht moegen. Was ja auch Einige machen, die mit Tarp & Tyvek unterwegs sind, dass sie die Bodenplane mit DEET traenken...wobei das nach dem was ich ueber DEET-Mtelchen verstanden habe, dann eigentlich jeden Abend wiederholt werden muesste...aber solange es funktioniert...was wirkt, hat recht...1 Punkt -
Mein Outdoor Research Wind Warrior Hat. Beste Wintermütze, die ich je hatte. Warm, saugt sich nicht mit Wasser voll (gut bei Regen und Paddeln), windgeschützt und enganliegend. Geht perfekt über meine Ohren und harmoniert hinten durch leicht anderen Stoff perfekt mit meinem Pferdezopf. Beim Paddeln liebe ich meine Palm Hydro Weste. Liegt perfekt an, hat viele Taschen, Trinkblasenfach und das wichtigste: Ich merk sie beim Paddeln nicht. Weder zu warm noch einengend bei der Bewegung. Man vergisst sie einfach sofort.1 Punkt
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Mein Liebstes Teil
Freierfall reagierte auf Lightlix für Thema
Eindeutig mein Merinobuff. Exakt 50g und erhöht den Komfort in fast jeder Situation erheblich, egal ob Sonne oder Kälte. Extrem simpel, dadurch das Teil mit den vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten: Mütze, Schal, Handtuch, notfalls Wasserfilter, Sonnenschutz,...1 Punkt -
So wie ich das "Paramo-Prinzip" verstehe, kommt das Fleece unter die nasse Jacke um die kühlende Oberfläche vom Körper fern zu halten. Die entstehende Wärme fördert zusätzlich den Trocknungsprozess, so dass sich ein Gleichgewicht von "abdampfender" und hinzukommender Nässe einstellt. Das funktioniert natürlich nur so lange, bis die Nässe von außen die oberhand gewinnt. Ein ähnliches Problem wie mit dem Hitzestau unter der Regenjacke, habe ich im Sommer in meinem Trocki beim paddeln auf See. Da ziehe ich nur ein Netzhemd aus Kunstfaser drunter um es halbwegs erträglich zu halten. Wahrscheinlich funktioniert das auch mit der Paramo. VG. -Wilbert-1 Punkt
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Zelt Kaufberatung für 4 Monate Pilgern
Einzelkämpfer reagierte auf wilbo für Thema
Das aktuell verwendete Material erscheint mir bei Nässe bedenklich dehnungsfreudig ... https://intocascadia.com/2017/10/02/long-term-review-tarptent-saddle-2/1 Punkt -
Rat bzgl. Umbau von Laufschuh
DaleCooper reagierte auf ULgeher für Thema
Da ich unterdessen weitere Schuhe "bearbeitet" habe, möchte ich hier ein kurzes Update geben was sich bewährt hat und was nicht. Als erstes setze ich neue Ösen für die Schnürsenkel ein. Dazu schmelze ich mit einem alten Lötkolben ein Loch, in welches ich Prym 5mm Ösen gerade knapp einsetzen kann. Dann nähe ich mit einer Nähahle, in welche ich eine starke Nähmaschinennadel eingespannt habe, knapp unterhalb der geplanten Schnittlinie durch alle Schuhschichten hindurch. Das geht mit etwas Übung recht fix. Der Vorteil dieser Reihenfolge ist, dass so die Schichten noch allen richtig übereinander liegen, was nach dem Schneiden nicht mehr der Fall ist. Wenn der Schuh viele zähe Plastikschichten hat lohnt es sich, diese erst ohne Faden zu perforieren. Als nächstes schneide ich den Schuh knapp oberhalb der Naht mit einer scharfen Nähschere ab. Das geht recht gut, da die Schichten sich nicht gegeneinander verschieben, da sie schon vernäht sind. Um das Eindringen von Schmutz und Ausfleddern der Kante zu verhindern, verklebe ich diese (und die Naht) nun mit ein wenig AquaSure Neoprenkleber. Dicke Stellen (z.B. die angeschnittene Fersenkappe) presse ich mit Haushaltfolie und Nähclips zusammen bis der Kleber genügend fest geworden ist. Das verhindert Kanten und Wülste, die zu Scheuerstellen werden könnten. Ich habe auch schon versucht, diese Kanten mit einem elastischen Band einzufassen, das hat aber nie gut geklappt. Das Ergebnis ist kein Wunderwerk, sieht aber einigermassen ok aus. Beim Wandern ist mir das Aussehen egal, ich benutze meine Bushidos aber auch im Alltag und da kommt es mir entgegen, wenn nicht gleich sichtbar ist dass der Schuh zerschnippelt wurde. Vielleicht helfen diese Erfahrung dem Einen oder der Anderen ja beim Schuh-Tuning. Hier ein paar La Sportiva Helios. Diese sind extrem leicht und recht einfacher zu "modden": Und hier die Bushidos, welche "zäher" sind und welche ich fürs Trekking verwende:1 Punkt -
Statt Silnylon würde ich eher einen mehrfach PU beschichteten Stoff bevorzugen. Gute, Silikon beschichtete Stoffe sind extrem glitschig und sammeln gerne Krümel und Sandkörner ein. Beides möchte ich eher von meiner Kamera fernhalten. Alle Polstermaterialien die ich kenne haben eine mehr oder weniger offene Oberfläche oder sammeln Wasser in ihren Vertiefungen. Selbst eine geschlossenzellige Eva hält eine gewisse Menge Feuchtigkeit auf ihrer Außenschicht fest. Daher würde sowohl für innen, wie auch für außen einen wasserdichten Stoff nehmen und das Polstermaterial in die Mitte einenähen. Hinzu kommt, dass die meisten Materialien, die einen ausreichenden Stoßschutz bieten, leider auch etwas steif sind. Sich also für das lockere Überhängen nicht wirklich eignen. Eine 2mm Eva könnte dagegnen kaum ausreichend polstern. Vielleicht würde Dir noch eine 4-5mm starke Schaummatte ausreichen. Ob sie sich dann zum Verpacken der Kamera noch klein genug falten lässt, musst Du selber entscheiden (... Bei einer wasserdichten Innen- und Außenschicht könntest Du sogar Luftpolsterfolie als Schutz verarbeiten) OT: Für meine Kamera würde ich den Regenschutz und das Polstern trennen. Ich möchte meine Technik einfach nicht in ein nasses Tuch einwickeln. Auch wenn die Feuchtigkeit "erstmal" nur auf der Aussenseite ist. btw. Angeregt durch Deinen Faden bin ich auf diese Schutztüte gestoßen. Ob das was taucht, weiß ich allerdings noch nicht ... VG. -Wilbo-1 Punkt
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Zelt Kaufberatung für 4 Monate Pilgern
Stromfahrer reagierte auf Fabian. für Thema
Hallo Sven, wo kommst du denn her? Ggfs. lohnt es sich mal bei einem Stammtisch vorbeizuschauen um dort ein paar Zelte befummeln zu können.1 Punkt -
Zelt Kaufberatung für 4 Monate Pilgern
Stromfahrer reagierte auf bansaim für Thema
Ich kann dir die Tarptents wirklich empfehlen - das Notch oder Rainbow. Die sind sehr hoch! 109cm, wenn ich mich nicht irre. Du gehst ja auch erst im August los.. wenn du es dort bestellst (1 Monat bis es hier ist), ist es nochmal ne Ecke günstiger. Ansonsten spricht nichts gegen die letzten drei Einpersonenzelte - mach dir bewusst, was du willst (Trekkingstöcke? Zwei Eingänge? Seiten-/Fronteingang?).1 Punkt -
Kann man auch blinden Gehorsam, Corpsgeist und selbstzerstörerisches Verhalten nennen. Kommt immer auf die Ausprägung und Blickrichtung an. Durchhalten ist gut, Grenzen ausloten ist gut, Grenzen überschreiten fragwürdig, wenn die körperliche und seelische Unversehrtheit leidet. Ich habe übrigens eher die Erfahrung gemacht, dass blinder Gehorsam, Gruppenzwang und Corpsgeist von alleine kommen und physischer und psyschicher Selbstschutz (=Egoismus) und aktives Mitteilen von sozialen und körperlichen Problemen (=Weinerlichkeit) stark unterentwickelt sind und dringend vermittelt werden müssen! Übrigens schiebst du dich mit dem Betonen, dass du eine Minderheitsmeinung vertrittst, stark in eine Opferrolle. Man könnte es sogar weinerlich nennen.1 Punkt
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Mein absolutes Lieblingsteil, ist mein Cumulus Comforter L430. Megaflexibel einsetzbar als Decke, Underquilt bei der Hängematte, als Quilt (nachdem ich ihn leicht modifiziert habe) und ich kann ihn bei überraschender Kälte unter die Jacke wickeln. Auch komme ich mit dem Comforter viel bequemer ins Bett, und kann mich auch viel bequemer als in einem Schlafsack umziehen, falls es regnet oder zu kalt ist. Mit dem Comforter schlafe ich draußen sehr, sehr gut. Auch vom Gewicht her, ist der Comforter eine große Erleichterung. Missen möchte ich dieses Teil überhaupt nicht mehr.1 Punkt
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Mein Liebstes Teil
Vee reagierte auf Andreas K. für Thema
Mein Lieblingsteil? Mein Pyramidenzelt. Wenigstens vier Heringe, eine Stange, fertig. Einfach idiotensicher! Zudem voller Wetterschutz bei geringem Gewicht. Eine Allzweckwaffe.1 Punkt -
Bei mir ist es auch Was? Windjacke, Montane Featherlite Smock, 85g Warum? Federleicht, winzig klein, und macht dabei doch so einen großen Unterschied. Ist auf praktisch jeder Tour dabei. Ich schwitze viel und bin schnell erkältet, sobald ein bisschen Wind ins Spiel kommt. Dank Windjacke nicht mehr. Eine richtige Regenjacke wäre viel zu warm und nicht genug atmungsaktiv. Außerdem bin ich meist mit Poncho-Tarp oder Gatewood Cape unterwegs anstatt mit Regenjacke. Die Windjacke ist dazu die ideale Ergänzung. Abends ein Fleece drunter und alles ist wunderbar.1 Punkt
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Tolle Idee @questor! Was? Shirt OR Echo L/S Zip Tee Warum? Mein Sommerhemd-Ersatz seit einem Jahr, wenn ich es trage ist Sommer wer Sommersachen trägt macht bald Touren (Zeigefinger hoch) KuFa, klein leicht, schnelltrocknend, man kann schnell das Klima regulieren 105g in S (nachgewogen) es gibt es in strahlend-blau in allen Jahreszeiten außer Sommer trag ich es auch mal gerne als Base-Layer Wünsche? wär schon schön, wenn es auch XS gäbe, so ist es allerdings schön luftig und man kann ja immer noch ein T-Shirt drunter ziehen1 Punkt
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Neben meinem gesamten MYOG Arsenal (dazu hat man immer eine ganz besondere Beziehung) Von den käuflich zu erwerbenden Sachen, die ich nutze in absteigender Reihenfolge: MELANZANA MicroGrid Fleece Hoodie - werden auch im Alltag getragen. Auf Touren von Frühjahr bis Herbst aber ganz große Klasse. Die Atmungsaktivität sucht ihresgleichen bei gleichzeitiger guter Wärmeleistung - ist einfach ein tolles Material und auch konzeptionell mit der Kängurutasche einfach super. Würde ich was dran ändern? Nö! Man muss aber auch sagen, dass bei aller Euphorie ein leichtes 100er Fleece vermutlich einen ähnlich tollen Job machen würde. Thrunite Ti3 Leuchtet super und tut ihren Job. Batterien halten für meine Begriffe recht lange. Ist immer dabei auf Tour. DriDucks Ultralite Regenjacke Die DriDucks Jacke ist bei allen Nachteilen einfach von der Funktion her super. Preis Leistung stimmt da einfach. dass man auch mal mit Panzertape ran muss gehört zum Flair dazu1 Punkt
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Mein Liebstes Teil
doman reagierte auf martinfarrent für Thema
Die NeoAir (Xlite) - die hat alles verändert. Auf Tour: das Ende der mit Härte erkauften Nachtruhe, die eigentlich auch keine war. In der Diskussion: UL hatte einen regelrechten Komfortgegenstand auf seiner Seite.1 Punkt -
80km Gewaltmarsch mit unerfahrenen Schülern
nahundfern reagierte auf kra für Thema
Das ist imho ein wichtiger Punkt - was haben wir denn als Info Anderes als das aus dem Spiegel? Wenn's nicht reißerisch ist ist es uninteressant und wenn man jemanden vorführen kann wird das gerne gemacht... :-(, von daher sehr viel Vorsicht bei so einem Artikel. Zum Anderen, bei meinem Sohn wurde auch so eine Wanderung (in 24h von der Ostalb nach Stuttgart) angeboten, ebenfalls freiwillig. Das lief durchaus anspruchsvoll aber immer verantwortungsvoll ab. Sie haben damals das Ziel nicht erreicht, eben wg. Blutblasen usw. Wenn man die Kinder direkt danach gefragt hätte wären auch Begriffe wie Horror usw. gefallen, heute nicht mehr... ;-). Fazit für mich, da war ein cleverer aber verantwortungsarmer Redakteur am Werke, der halt eine Story wollte. Die wirklichen Details würde ich gerne direkt von den Betroffenen hören, nicht gefiltert über jemanden, der Interesse an einer "gewissen Färbung" des Themas hat. Justmy2ct.1 Punkt -
Noch nicht gegangen, klingt aber vielversprechend. Forststeig Elbsandstein https://www.sbs.sachsen.de/forststeig-elbsandstein-17410.html https://www.outdooractive.com/mobile/de/wanderung/forststeig-elbsandstein/110171247/1 Punkt
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Durch diesen Beitrag von @Kokanee bin ich auf den Text "Why I Got Off the Pacific Crest Trail After 454 Miles Instead of Walking All the Way to Canada" aufmerksam geworden: https://www.autostraddle.com/the-pacific-crest-trail-has-a-toxic-masculinity-problem-why-i-got-off-trail-after-454-miles-instead-of-walking-all-the-way-to-canada-408954/ Ich bin einigermassen verwirrt, hier wird doch mein Weltbild etwas durcheinandergebracht. Wandern ist ein Macho Ding? Ein bisschen natürlich schon, weil der Kerl hier gegen die Elemente und Geographie kämpfen kann. Aber als Phänomen so ausgeprägt dass es Frauen dazu bringt entnervt eine Tour abzubrechen? Das überrascht mich schon. Was sind Eure Erfahrungen?1 Punkt
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Wäre es pauschal schon. Aber so ist es ja nicht. Da kannst du „nein“ sagen was du willst. Du verdrehst die Faktenlage. Männer als die diskriminierten hinstellen, das muss man erst mal fertigbringen. Diskriminierung geht von Machtverhältnissen aus, diese kontra-faktisch umzudrehen ist gelinde gesagt perfide. Chauvinismus ist übrigens sich aus seiner eigenen überlegenen Position herablassend über andere zu äußern. Diskrimierung meint faktisch aufgrund irgendwelcher gesellschaftlich relevanter Merkmale im alltäglichen Leben schlechter gestellt zu werden. Du kannst gerne sagen, du fühlst dich beleidigt oder angegriffen. Aber diskriminiert bist du sicher noch lange nicht. Das ist ein Schlag ins Gesicht all derer die tatsächlich diskriminiert werden. OT: Mehr als Überschriften lesen ist für die meisten mittlerweile eine echte Herausforderung. Wie hab ich bloß mein Abitur geschafft. Wir mussten ernsthaft nachweisen Texte nicht nur gelesen sondern tatsächlich auch verstanden zu haben.1 Punkt
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Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf martinfarrent für Thema
Es gibt ja in der Tat Minderheitenvertreter, die sich als Botschafter verstehen, - was übrigens auch in Ordnung ist. Allerdings ist das manchmal schwer festzustellen. Beispiel: Wenn ich im Gespräch beiläufig meine Frau erwähne, dann thematisiere ich damit weder gewollt noch ungewollt meine Heterosexualität. Die Äußerung "Meine Frau brauchte das Auto," hat hingegen aus dem Munde einer lesbischen Gesprächspartnerin durchaus zuweilen ein anderes Gewicht - zumal dann, wenn sich die Dialogteilnehmer gerade erst kennenlernen. Dagegen lässt sich erst einmal nichts machen, was ja auch nicht tragisch ist. Man muss nur wissen, dass die Betroffene höchst wahrscheinlich bloß erklären wollte, warum sie das Auto nicht dabei hat. Vielfach wird aber an genau solchen Stellen ein 'zu offensives' Umgehen mit dem eigenen Minderheitenstatus moniert. Der Frau im Beispiel wird dann eine Eingleisigkeit unterstellt, die in Wirklichkeit im Kopf des Zuhörers zuhause ist.1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf martinfarrent für Thema
Dass man nicht "alle in einen Topf werfen" darf, ist aber ein gängiges Totschlagsargument gegen relevante Tendenzfeststellungen. Durch überspitzte Formulierungen kritischer Geister (denen unüberlegte Verallgemeinerung zeitweise als rhetorisches Mittel dient) erhält es manchmal eine gewisse Berechtigung - dient aber sehr oft vor allem dazu, gültige Beobachtungen beiseite zu fegen.1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf martinfarrent für Thema
Auf dem Trail sind Begegnungen seltener als an der Bushaltestelle, Gespräche mit Fremden aber wiederum häufiger. Beides wertet die Interaktion auf. Das Gefühl, dann fehl am Platz oder gar zurückgewiesen zu sein, wiegt vielleicht deshalb um so stärker. Das ist ja ein ohnehin recht intensiv verletzendes Erlebnis, von der eigenen Orientierung völlig abgesehen. Ich finde es durchaus verständlich, dass so etwas ganze Tage und in der Verlängerung auch ganze Trips versauen kann. Auch wenn ich keiner besonders betroffenen Gruppe angehöre, kann ich dafür hinreichend projizieren.1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf cafeconleche für Thema
Bislang steht nur dieser eine Text zur Verfügung. Der Text einer Frau, die - Schublade auf, und bitte niemand sich angegriffen fühlen, - nicht in das heteronormative (Jagd)-Schema der von mir mal so angenommenen Mehrheits-Trail-Community passt und diese dann damit auch noch aktiv konfrontiert. Ist doch logisch, dass das nicht funktioniert. Aber das betrifft übrigens nicht nur Frauen. Irgendwo, ich glaube in @German Tourists erstem Buch, habe ich von einer Unterhaltung gelesen, in der die Autorin von dem Gespräch mit einem schwulen Langstrecken-Wanderer in den USA geführt hat. Der war ziemlich traurig darüber, dass das in der Community nicht so normal rüberzubringen war. Übrigens liest man auch in besagtem Buch von @German Tourist durchaus von von Männern, die sich ihren nicht unerfahreneren Mitwanderinnen gegenüber als die Entscheider aufführen, die es z.T. noch nicht einmal für nötig halten, ihre Entscheidungen zu kommunizieren. Das würde ich als Machismo pur bezeichnen. Auch sie hat ja einige Zeit gebraucht, bis sie sich da wirklich behauptet und zu ihrem Stil gefunden hat. Und das als eine Frau, die zuvor viele Jahre an exponierter, bestimmt nicht immer Sympathie-Träger-Position in überwiegend von Männern bestimmten / definierten Bereichen erfolgreich (im Sinne ihres Arbeitsauftrags) gearbeitet hat.1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf martinfarrent für Thema
'Safe spaces' sind schon ziemlich allerweltssprachlich - nur mal als Hinweis. @Dr. Seltsam @wanderrentner Die relative Enge der eigenen Nische (hier: der Autorin) ist doch nicht notwendigerweise objektivitätsbehindernd. Dass bpsw. lesbische Frauen eine besondere Antenne für Machogebaren haben könnten, liegt denkbar auch daran, dass sie keinen Grund haben, mit dem Ehemacho im eigenen Haus Kompromisse einzugehen... ein Gewöhnungseffekt also ausbleibt. Wenn dem so wäre, würde die Fähigkeit zur Objektivität sogar gesteigert.1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf martinfarrent für Thema
@Trekkerling @Dr. Seltsam Das Spannungsfeld Leistung vs. Wettbewerbsvakuum findet man überall dort, wo sowohl hochsportliche als auch völlig gelassene Einstellungen zur Sache möglich sind: auf der Skipiste, auf dem Radreiseweg, beim Paddeln usw.. Das ist nichts Besonderes, und sich diesbezüglich von der Mentalität anderer stören zu lassen, finde ich einfach nur dämlich. Klar ist, dass man sich nicht immer selber durchschaut. Insofern wäre denkbar, dass mich ein Bekannter oder gar Fremder punktuell treffender analysiert als ich selbst. Daraus folgt aber nicht, dass 'Entlarvung' immer viel kommunikativen Sinn macht. Von Vanessa haben wir erst einmal nur den verlinkten Text und können (hier) nicht nachhaken - sondern allenfalls endlos hin- und herspekulieren. Wertfrei betrachtet: Es bringt einfach mehr, von der Aufrichtigkeit des Artikels auszugehen und ihn wie von der Autorin beabsichtigt zu lesen. Selbst wenn sie ihre eigene Emotionsbilanz verfälscht haben sollte, ist ihr doch zumindest eine runde Darstellung gelungen, die (schon an sich) ein durchaus valides Thema vermuten lässt.1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf martinfarrent für Thema
Ich frage mich, warum du ihre gegebene Begründung in Frage stellst. Wenn ich einen Strandurlaubsort verließe, weil mir die grölenden Suffköppe auf den Geist gingen, kämst du doch auch nicht auf den Gedanken, mir 'eigentlich' eine Meeresphobie zu unterstellen, oder?1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
3step reagierte auf Trekkerling für Thema
Danke Southwest für den Faden. Mich hat der Beitrag auch etwas durcheinander gebracht und ich denke seit dem Lesen auch viel darüber nach. Hab auch schon überlegt, einen Faden über den Artikel und das Thema aufzumachen. Unter anderem auch darum, weil mir sowohl bei der Zusammensetzng des Forums hier als auch beim Wandern immer wieder auffällt, dass wir bei unserem Hobby extrem männerlastig sind. Ich glaube, der Artikel beschäftigt mich auch deswegen so, weil ich inzwischen felsenfest überzeugt bin, dass Frauen Männern meist überlegen sind beim Thema Ausdauer, besonders bei so etwas wie Thruhikes, eventuell tatsächlich evolutionär bedingt (um Erbswursts Beitrag irgendetwas Positives abzugewinnen). Es gab dazu auch mal einen guten Artikel im Guardian, witzigerweise von genau der Carrot Quinn, von der in dem Artikel von 'Scissors' die Rede ist. Vielleicht merken das die Männer auf so Wegen und daher dann ihr Protzgehabe und Machotum, weil viele klassische Männer nicht damit umgehen lönnen, dass Frauen etwas mindestens gleich gut können, eventuell sogar besser? Da kommt so eine Frau, die etwas übergewichtig ist und- noch viel schlimmer!- auf Flirtversuche nicht reagiert unter Umständen unter die Räder. Das wäre für mich plausibel. Und sehr gruselig. Ein Punkt, der mir zum obigen Artikel übrigens noch aufgefallen ist, war aber der Fakt, dass 'Scissors' extrem langsam unterwegs war (wenn ich sie richtig verstanden habe mit ca. 10 Meilen/Tag). Das würde ich ihr selbst so jetzt nie sagen, weil sich das wieder nach Überheblichkeit und Mansplainig anhört (besonders, weil ich dann einer Frau, die immerhin mehr als 400 Meilen mehr den PCT gegangen ist als ich, etwas über den PCT erklären wollte- Mansplaining at it's best, sozusagen!). Ist aber nicht so gemeint. Prinzipiell sollte sich nämlich meiner Meinung nach die Geschwindigkeit, mit der jemand wandert, in keiner Weise in der Art niederschlagen, wie man mit demjenigen umgeht (im Gegenteil bewundere ich Leute, die einfach ihr Tempo gehen und den Weg genießen- etwas, das mir manchmal schwer fällt). Ich meine das eher rein technisch, dass man natürlich etwas Probleme bekommt, eine Gruppe zu finden, die das gleiche Tempo hat (schreibt sie ja auch in dem Artikel, dass sie am Anfang Leute kennen gelernt hat, die dann aber ziehen lassen musste, weil sie länger in einem Ort geblieben ist). Und Carrot Quinn zum Beispiel hat, ihrer Erzählung nach, eine ziemlich gute Gruppe gefunden, obwohl ihre Ausgangssituation wohl eine ziemlich ähnliche gewesen sein dürfte (bis auf das Übergewicht und die Tagesleistungen). Ich selbst hab das Problem anders herum am Westweg bemerkt. Da haben wir zwischendurch immer wieder nette Leute getroffen. Weil wir aber so schnell unterwegs waren, haben wir die danach nie wieder gesehen. Das fand ich schade und einen Unterschied zu früheren Wanderungen, bei denen ich meist viele interessante Leute getroffen habe und die Leute zum Teil Jahre später noch wiedersehe.1 Punkt -
Wandern ein Macho-Ding?
Freedom reagierte auf martinfarrent für Thema
Als Mann und Mountainbiker geht bereits mir ein ähnliches Phänomen gehörig auf den Geist: Mindestens 50% der anderen Biker, die ich unterwegs treffe, betreiben umgehend 'maskuline' Prahlerei. In Gesprächen werden das eigene Können und die Risikofreude ganz prioritär und nicht sonderlich geschickt verpackt thematisiert - aber fast niemand redet je von einer schönen Aussicht oder einem netten Rastplatz. Jargon und stereotypes Fachsimpeln sind immens wichtig. Magazinverdächtige Formulierungen und genormte Ansichten lassen mitten im Wald zuweilen eine regelrechte Stammtischatmosphäre aufkommen. Verirrt sich einmal eine Frau in eine solche Horde hinein, wird's schlichtweg unerträglich - die unausgesprochene Konvention, dass ein männlicher Fahrer 'schon weiß, was er tut', hat für sie keine Gültigkeit. Ein Blick auf ihre Federgabel oder Felge reicht, damit es vor 08/15-Ratschlägen nur so hagelt.1 Punkt -
Alpenüberquerung München-Venedig: Als Frau alleine zu gehen?
3step reagierte auf Trekkerling für Thema
Wow. Krasser Artikel! Da hab ich jede Menge zum Nachdenken über mich drin gefunden. Danke für's drauf aufmerksam machen, @Kokanee. Yep, wandern ist leider, auch heute noch, ein ziemliches Macho Ding. Macht man(n) sich vielleicht viel zu selten klar. Back on topic und @Eira Tatsächlich sehe ich das nach dem Lesen des Artikels als Hauptproblem bei deiner geplanten Wanderung: wenn man mit Macho-Gehabe nicht umgehen kann, könnte es sein, dass man abends in den DAV Hütten viel Zeit alleine verbringen muss, wenn man Pech hat und keine Gleichgesinnten trifft. Geht mir zumindest (als weißem Hetero-Mann) manchmal abends auf Hütten so. Da wird manchmal rumgeprotzt, Alkohol gesoffen und lautstark sich aufgespielt, wie ich es im normalen Leben außerhalb des Oktoberfestes (aber das ist ja auch nicht normal) so nicht erlebe. Somit möchte ich meine ursprüngliche Empfehlung von oben etwas einschränken. So ein Gehabe muss man wohl im Zweifelsfall auf so einer Tour mögen oder zumindest abkönnen, oder das Glück haben, eine andere Art von Wanderern kennen zu lernen, was oft nicht so leicht ist, weil die, die anders sind, kommen in den Hütten abends kaum zu Wort. Das sind dann die, die still in der Ecke sitzen.1 Punkt -
Hyberg Bandit - ist der was?
effwee reagierte auf gerritoliver für Thema
1 Punkt -
gerade wenn auf trail und hütte mehr männer sind, dann sollten sich doch die frauen dafür verstärkt im forum tummeln.... so wie in der guten alten zeit, als mann wusste, dass frau in der küche war, während er ...bitte einsetzen.... . stimmt!, aber das bekommt immer jemand hin, egal ob er n baseballkäppi mit langem schirm und aufdruck trägt, oder über seine heringe fantasiert. und komischerweise ist auch immer jemand da der es als sexistisch empfindet. einfach drüber schmunzeln und gut sein lassen kann man/frau ja heute nicht mehr. der scherz ist tot, geopfert dem zeitgeist! wir brauchen ne quotenregelung hier im forum. ansonsten seh ichs wie martinf. ich habs auch als witz verstanden.0 Punkte
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Kritik an der Eröffnung einer eigenen Facebook-Gruppe für weibliche people of color (ein klassischer Critical-Whiteness-Begriff) empfindet sie als respektlos, und sie spricht von der "illusion that the hiking community is a safe space" und ihrer "queer bubble" in Portland. Ich gewichte ihre verschiedenene Begründungen nur anders, übrigens in der Reihenfolge, in der sie von ihnen schreibt. Wenn du mir erzählst: "Ich habe riesige Angst vor dem Meer, aber eigentlich habe ich meinen Urlaub abgebrochen, weil ich dreimal grölende Suffköppe in meiner Nähe hatte", kämen bei mir auch Zweifel auf. Davon abgesehen: Die Dame hat ihren Thru-Hike vorher recht großspurig angekündigt und auf ihrem Blog darüber berichtet, ihr Alleinstellungsmerkmal war dabei die Zugehörigkeit zu verschiedenen, laut ihr diskriminierten Minderheiten. Diese Zugehörigkeit wollte sie auf dem Trail erklärtermaßen radikal und widerständig vertreten und beweisen, dass eine Person, die wie sie aussieht und denkt, den Trail schaffen kann (siehe hier). Wenn ich jetzt eine solchermaßen angekündigte Wanderung abbrechen muss, ist es natürlich leichter, meine Diskriminerung als Grund zu nennen als meine körperliche Unfitness, deren Unwichtigkeit für ein solches Unterfangen ich ja gerade beweisen wollte, oder die Tatsache, dass so ein thru-hike einfach doch auch mental härter ist als gedacht.0 Punkte