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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.01.2021 in allen Bereichen
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Anbei eine kurze Bildergeschichte zum HMG REPACK @schrenz @momper @W1nch #2020 staff picks and awards. HMG REPACK mit 40.0g Verschluss mit schweren 7.0g (ich bin entsetzt, muss verändert werden). Knorr Pasta ai Funghi - normalerweise 6 Minuten zu Kochen (618 kcal, 1 - 1.50 Euro). Kochendes Wasser ins Fertiggericht (im Bild etwas zu wenig Wasser). Tüte in den Repack und verschließen. Repack schließen und warten. Pasta fertig. Die Verpackung kann auch zum Halten verwendet werden, damit man sich nicht die Finger verbrennt. Hierzu kann man den Verschluss auf der anderen Seite einklipsen. Achtung: Fotos wechseln hier von Funghi auf Parmigiano (666 kcal, 1 - 1.50 Euro). Hier nochmal besser zu sehen. Fazit der Geschichte: Ich verwende den HMG Repack als Food Cozy, denn umfüllen von Kunststoff in Kunststoff kommt mir nicht sonderlich schlau vor (siehe HMG Seite). Ich kann so allerdings einfache und preiswerte Fertiggerichte nur mit heißem Wasser zubereiten, die ohne Cozy zu schnell abkühlen und somit nicht durch wären. Kein Topf, wenig Brennstoff. Der Verschluss mit sorgenerregenden 7 Gramm macht in dem Setup Sinn, denn durchs Zusammendrücken des geschlossenen Repacks würde sonst oben Saft rausrinnen, der kann über kurz oder lang im Cozy vergammelt. Deswegen schlägt HMG ja Zip-Locks vor, nur will ich nicht pro Mahlzeit einen Zip-Lock Beutel verwenden und dann wegwerfen. Ich missbrauche den Repack also nur als Food Cozy und das funktioniert wesentlich besser als mit meinem selbstbau. Dort löst sich sowohl das Klebeband als auch die Verschlüsse, die ich dort mit selbstklebenden Klettstreifen realisiert habe. Fragen und Anregungen sind willkommen14 Punkte
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Trockenanzug selber genäht - 367 Gramm!
againstBelial und 6 andere reagierte auf doman für Thema
Im letzten Frühjahr musste ich einen ärgerlichen Verlust hinnehmen. Mein geliebter erster selbstgeschneiderter Trockenanzug ging mir auf ziemlich dusselige Weise verloren: Nach einem der ersten Ausflüge mit meinem neuen Trak 2.0 Kajak war ich dermaßen damit beschäftigt, das Boot in seine Bestandteile zu zerlegen und in der Transporttasche zu verstauen, dass ich meinen Trocki darüber völlig vergaß und einfach am Baum hängen ließ, an den ich ihn zum Trocknen gehängt hatte. Die Einsatzstelle am Griebnitzsee wird von Paddlern viel genutzt, aber auf meinen ein paar Tage später dort angebrachten Suchezettel hat sich niemand gemeldet. Nach weiteren zwei Wochen war auch der Zettel nicht mehr auffindbar. Ich hoffe sehr, der neue Besitzer hat ungefähr meine Statur und hält den Trocki in Ehren... Nachdem ich mich mit dem Verlust abgefunden hatte, begann das Pläne schmieden für eine neues, verbessertes Modell. Am Schnitt selber, auf den ich gleich zu sprechen komme, musste ich nichts verändern, denn der war perfekt für mich angepasst: Rumpf und Schulterbreite in der Größe M, Extremitäten dafür aber in XL. Diese Maße sind übrigens auch der Grund dafür, dass ich mir mittlerweile fast meine gesamte Outdoorkleidung selber nähe. Als Referenzmodell habe ich mir einen Trockenanzug ausgesucht, der über einen Reißverschluss vom Hosenstall bis zum Halsabschluss verfügt. Warum? Ich wollte einen Anzug, der sich leicht anlegen und für alle Eventualitäten unkompliziert öffnen lässt. Der letzte Punkt war zwar von meinem alten Modell abgedeckt, das über einen Reißverschluss von Fußknöchel zu Fußknöchel verfügte. Aber die Über-Kopf-Prozedur beim An- und Ausziehen war doch immer extrem lästig. Der Anfibio Zip Suit verfügt darüber hinaus über einen nur 6 mm breiten und damit viel leichteren und flexibleren Reißverschluss, als es der übliche 10 mm-Tizip-Reißverschluss ist, den auch ich beim alten Modell verbaut hatte. Das erste Problem war die Beschaffung dieses Reißverschlusses, den es als Sonderbestellung nur bei Shelbyoutdoor gibt. Das dauerte vom 9. September bis zum 28. Dezember - no comment. Nach meiner Sonderbestellung hat Shelby diesen Reißverschluss ins reguläre Programm aufgenommen, sodass man ihn jetzt nur noch anzuklicken braucht. Inzwischen hatte ich mir ein drei-Lagen-Laminat bestellt, das sich von den Werten her fantastisch anhört: Wassersäule 20.000mm, Atmungsaktivität 39.000 g/m/24h. Das Material des Anfibio-Modells hat eine Wassersäule von 15.000mmm und eine Atmungsaktivität von 25.000 g/m²/24h. Die Schnitterstellung konnte ich auf kleine Anpassungen an den Bündchen reduzieren, denn ich hatte mir von meinem ersten Trocki die Schnitte aufgehoben. Das ist ein Verfahren, das ich wärmstens empfehlen kann: Hebt euch von allen Sachen, die ihr näht, die Schnittmuster auf! Als ich den ersten Trocki genäht habe, habe ich zwar nicht im Traum damit gerechnet, dass ich die jemals wieder brauchen würde, aber umso dankbarer bin ich jetzt dafür gewesen. Das Oberteil besteht aus einem modifizierten Schnitt einer Abisko-Jacke von Shelby, den ich mir schon mal zu einer Etaproof-Jacke verarbeitet habe. Für Vorder- und Rückenteil sieht der Schnitt allerdings sechs Einzelteile vor. Wenn man die aus einem Stück zuschneidet, verbraucht man leider sehr viel Stoff - hat aber den Vorteil, dass der Anzug nur über wenige Nähte verfügt, durch die Wasser eindringen kann. Für das Unterteil habe ich meinen normalen Hosenschnitt verwendet, den ich gleichfalls aus je einem Teil zugeschnitten habe und um einen Keil verbreitern musste, damit Jackenbund und und Hosenbund den gleichen Umfang haben. Ein sehr spezielles Teil sind die Füßlinge, die ich aus Komfortgründen unbedingt wieder aus dem gleichen Stoff wie der Anzug haben wollte. Sie bestehen jeweils aus einem einzigen Stück Stoff, das auch nur mit einer einzigen Naht geschlossen wird. Man beginnt bei der blauen Klammer am großen Zeh, näht dann zur äußeren Ferse (pinke Klammer), setzt hier die Nadel auf den anderen Oberstoff um, näht, ohne die Naht zu unterbrechen bis zur inneren Ferse (rote Klammer) und dann nach nochmaligem Umsetzen hoch zur Wade (rote Klammer). Aus diesen Füßlingen ließen sich übrigens auch sehr einfach Daunen-Booties herstellen. So sehen die Füßlinge fertig aus. Für die Konstruktion der 1,5 mm-Neopren-Manschetten, musste ich eine Kegelstumpfberechnungn anstellen, für die ich mehrere Anläufe brauchte, bis die Schnittmuster vorlagen. An der Stelle bedanke ich mich bei @Omorotschka, der mich mit Fotos seines Trockis versorgt und mir damit bei der Konstruktion geholfen hat! So sieht dann die Handmanschette aus (allerdings in einer ersten Version, die ich nicht verwendet habe, weil sie zu locker saß). Vom Zusammennähen selbst habe ich nur wenige Bilder, weil ich an der Nähmaschine in einen Flow geraten bin, den ich nicht unterbrechen wollte. Hier ist eine der kniffligsten Nähte, nämlich die zwischen Handmanschette und Oberstoff. Mein Tipp: Glattneopren nach unten, Stichplatte mit Spucke anfeuchten, damit das Material rutscht, Obertransport ausschalten, dann klappt es! Um die Füßlinge anzunähen, braucht man einen langen Freiarm, weil das ganze Bein drübergestülpt werden muss. Und schon ist das Ganze fertig! Mit dem Zurückschneiden der Nahtzugaben spart man noch mal paar Gramm. So sieht der eingesetzte Zipper im Detail aus. Zum Abdichten der Nähte habe ich diesmal auf Nahtband verzichtet, weil ich sehr schlechte Erinnerungen an das nervige Gebügel bei meinem ersten Trocki habe. Statt dessen habe ich den Reißverschluss und die Manschetten mit Aquasure abgedichtet. Dabei muss man natürlich höllisch aufpassen, denn ein falscher Tropfen macht den Zipper unbrauchbar... Die anderen Nähte habe ich mit einer PU-Lösung auf Wasserbasis behandelt, was zwar langwierig, aber nicht so nervig ist wie das Bügeln. Zum Schluss wird der Zipper gefettet, der in trockenem Zustand geliefert wird. Das Gewicht des Anzugs hat mich umgehauen! Und klein aufrollen lässt er sich auch. Ganz billig ist er allerdings nicht geworden: die Materialkosten betrugen ca. 170 € (davon allein 70 für den Zipper). Die Fertigung (ohne Schnitterstellung) dauerte knapp drei Tage. Ich bin schon sehr auf den ersten Praxistest gespannt und werde davon berichten!7 Punkte -
Ich habe mal ein Mockup eines Größenvergleichs Duplex vs Bonfus Duos gemacht. Basis sind die vom Hersteller angegebenen Außenmaße. Die Innenlänge ist die Bathtube Länge, das hat wenig zu sagen. Für mich war Äuffällig, wie groß der Raum ist in dem man aufrecht sitzen kann. Ich habe das in die Skizze Stellvertretend mit der Breite in 1m Höhe eingetragen. Das Duos hat einen 40% größeren Bereich in dem du angenehm sitzen kannst.7 Punkte
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Haben Silvester am See "gefeiert". Sind ziemlich genau 50km hin geradelt, kleines Feuerchen, Chili gemampft und Glühwein geschlürft. Das neue Jahr startete dann mit einem Platten Dann auf dem Weg zum nächsten Bahnhof im Wald verlaufen, die Bahn davon fahren sehen (mussten dann eine Stunde warten), die Lieblingspizzaria war am 1. geschlossen, musste feststellen, dass meine Schlauchflicken alle sind, musste dreimal den Reifen neu aufziehen (das erste mal mit neuem Schlauch, dabei aber den Reifen verkehrt herum montiert (Laufrichtung), dann den neuen Reifen beim Aufziehen kaputt gemacht, ... Zum Glück hatte ich noch zwei neue Schläuche da). Ich hoffe, das war kein Omen für das neue Jahr7 Punkte
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Trockenanzug selber genäht - 367 Gramm!
roli und 6 andere reagierte auf Unterwegs mit Junior für Thema
Schnelles Wachstum contra Sicherheit... Ich habe mich darauf eingestellt, alle ein bis zwei Jahre einen neuen Kindertrocki zu schneidern. Schliesslich möchte ich mit den Packraft-Touren bei kühlerem Gewässer nicht warten, bis Junior ausgewachsen ist. Eingeweiht haben wir die Anzüge im Herbst auf der Thur (CH). Verwendet habe ich ein leicht elastisches 3-Lagen-Laminat von Extex, mit ebenfalls möglichst wenigen Nähten. Diese habe ich mit Band abgedichtet, und die kniffeligen Stellen (im Schritt, unter den Armen) zusätzlich mit Seam Sure abgedichtet. Ein richtiger Dichtetest steht noch aus - aber ich bin zufrieden, wenn es einfach ziemlich dicht ist. Ich möchte ja keine Eskimorollen machen, sondern im Falle einer Kenterung bessere Voraussetzungen zu haben, nicht sofort zu unterkühlen. Die Neoprenmanschetten habe ich an Hals, Hand- und Fussgelenken angenäht. Füsslinge gibt es keine, wir haben aber unterdessen Sealskinz. Nächstes Mal würde ich die Anzüge etwas grösser schneidern. Es ist genug Platz für Fleece-Shirt und -Leggins, und Bewegungsfreiheit ist auch ok. Aber allgemein finde ich sie an der unteren Grenze... Sorry für die sehr schlechte Bildqualität. Wenn gewünscht, kann ich mal neue Fotos machen...7 Punkte -
Der neue Trockenanzug, den ich letzte Woche genäht habe, war gewissermaßen die Generalprobe für ein anderes Projekt, das ich schon seit Monaten widerwillig vor mir herschiebe: nämlich die Reparatur - das heißt der Austausch - des Tizip-Reißverschlusses an meinem Alpacka Gnu. Damit hat es eine längere Bewandtnis. Ich oute mich hier mal Packrafter der ersten Stunde, denn meine diesbezügliche Geschichte begann vor sechs Jahren, als hierzulande und auch hier vom Forum noch sehr wenige Leute (außer @Omorotschka) wussten, was das für ein Boot war. Damals war ein Packraft noch mehr oder weniger identisch mit einem Alpacka, und das gab es damals noch im Packrafting-Store zu kaufen. Als ich Wind davon bekam, dass Alpacka neuerdings auch ein Zweier-Boot mit Tizip-Reißverschluss anbot, war schlagartig mein Interesse geweckt. Im Frühjahr 2015 konnte ich schließlich ein solches Exemplar mein eigen nennen. Seither habe ich damit -zig Touren in ganz Europa unternommen und kann behaupten, dass das Gnu seither einer meiner Lieblings-Outdoor-Ausrüstungsgegenstände ist. Aber schon bald gab es auch Probleme mit dem Reißverschluss, von denen ich hier eine Kurzfassung wiedergebe. Zunächst jedoch die gute Nachricht: Seit gestern verfügt das Boot über seinen vierten - diesmal selbst montierten - Reißverschluss und ich hoffe sehr, dass der diesmal länger als die 2 Jahre durchhält, die den bisherigen Exemplaren durchschnittlich an Lebenszeit vorbehalten waren. Bevor ich auf die Montage eingehe, lasse ich kurz die Stationen der Undichtigkeiten hier Revue passieren. Bereits einen Monat nach Kauf begann der Sattel zu lecken, was auf ein schlampig eingebautes Ventil zurückzuführen ist. Er wurde nach Übersenden eines Videos sofort von Alpacka ersetzt. Im September 2015 stellte ich fest, dass auch der Hauptkörper des Bootes Luft lässt - und konnte relativ schnell den Reißverschluss als Verursacher ausmachen. Es waren aber nicht die Dichtungslippen, die dem Luftdruck nicht mehr standhielten, sondern das Trägermaterial des Tizip Superseals. Dazu muss man wissen, dass es zwei unterschiedliche Versionen dieses Reißverschlusses gibt, den Masterseal (bis 0,5 bar) und den Superseal (bis 0,7 bar). Während ersterer auf auf beiden Seiten TPU-beschichtet ist, weist das Spitzenmodell lediglich außen eine solche Beschichtung auf, während die Innenseite aussieht wie das textile Nylonmaterial eines ganz normalen Reißverschlusses. Ich habe damals etliche Emails mit der Alpacka-Chefin Sheri Tinguey gewechselt, die der Ansicht war, dass dieser Defekt auf eine grobe Fehlbehandlung meinerseits zurückzuführen sein muss. Parallel dazu hatte ich aber auch Kontakt zu Tizip gesucht und bin dabei auf einen sehr verständnisvollen Vertreter gestoßen, der sich bereit erklärte, mein Boot persönlich auf eine zufällig gerade anstehende Reise zu Alpacka mitzunehmen und dort das Problem anzusprechen. Im Ergebnis der Besprechungen erklärte sich Tizip bereit, den Zipper zu ersetzen und Alpacka übernahm den Rückversand, sodass ich Anfang 2016 mit einem Boot mit neuem Reißverschluss in die Saison starten konnte. Kurz darauf änderte Alpacka allerdings seine Geschäftsbedingungen. Während auf die Boote selbst nach wie vor drei Jahre Garantie gegeben wurden, bekamen die Kunden nur noch 2 Jahre Garantie auf den darin verbauten Tizip. Parallel dazu bot man einen Reparaturservice für die Reißverschlüsse an. Auch der 2016er ließ nach anderthalb Jahren wieder Luft und Alpacka erklärte sich erneut bereit, auf Kulanz einen neuen Tizip einzubauen. Man habe jetzt das Problem erkannt und werde es in Zukunft vermeiden. Keine Ahnung was damit gemeint war. Was ich glaube: das Problem besteht darin, dass die Reißverschlüsse unter Hitzeeinwirkung verschweißt werden. Dadurch wird möglicherweise die beim Superseal nur einseitige Beschichtung beschädigt und das führt dann dazu, dass der Zipper spätestens nach 2 Jahren Luft durchlässt. Also habe ich die Sache jetzt selbst in die Hand genommen und auf jede Montage unter Hitze verzichtet. Zunächst wurde der alte Reißverschluss rausgeschnitten. Man sieht hier, dass Alpacka bei jeder der drei Reparaturen ein größeres Loch in den Bootskörper geschnitten hat und die Übergänge dann mit heiß aufgesiegeltem Reparaturband abgedichtet hat. Nachdem der alte Reißverschluss entfernt war, habe ich das Boot unter die Nähmaschine gewuchtet und nach etlichen Mühen und einer abgebrochenen Nadel tatsächlich eine (ziemlich holprige) Naht hinbekommen, die den neuen Zipper fest fixiert. Besonders das Nähen der Ecken war teilweise ein Gewaltakt. Anschließend habe ich die Naht und den Übergang des Zippers zum Boot mit Aquasure versiegelt. Dafür habe ich gar nicht mal so viel Kleber gebraucht. Die mit dem Trocki angebrochene Tube ist nach dem Bootszipper immer noch ein Drittel voll. Und jetzt kommt das Beste: Der Tizip ist dicht, auch wenn die Reparaturstelle alles andere als schön aussieht! Ich bin sehr gespannt wie lange er diesmal hält...3 Punkte
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Anbringung von Zugseil an Schlitten
mawi und 2 andere reagierte auf Christian Wagner für Thema
Wenn der Anschlagspunkt der gleiche ist, dann geht es doch weniger um den Kraftaufwand, sondern eher darum die Belastung auf den vorderen Befestigungspunkt zu minimieren. Wird das Band um den Schlitten herumgeführt, so wird die Zugkraft auf die Rückwand des Schlittens als Druck von außen verteilt. Das ist für so manchen umgebauten Kinderschlitten deutlich einfacher zu verkraften. LG, Christian3 Punkte -
Sammelthread - myog kleine Basteleien
Omorotschka und 2 andere reagierte auf derray für Thema
3 Punkte -
Anfangerfehler Wintertrip
wilbo und ein anderer reagierte auf jonasRT für Thema
vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen und Infos! Ich denke, dass ich wohl fast alle Fehler gemacht habe bei dieser Tour. Aber es war wohl nicht gefährlich. Zur Not wäre ich nachts eben die 15 Km wieder zurückgelaufen und dann mit dem Fahrrad wieder heim gefahren.. Die Nässe kam definitiv von innen. Um vorzubeugen, dass ich friere habe ich mich komplett im Schlafsack verkrochen (auch mit dem Kopf). DAdurch ist erst recht mehr Feuchte in reingekommen! Ich war anschließend noch ein parr Tage draußen mit einigen Verbesserungen: - 2. dünne Isomatte (die dünne, alukaschierte) in Korpuslänge drunter (Schnee unter mir viel weniger angetaut) - nicht mehr in den Schlafsack geatmet!! - Müllsäcke als VBL (morgens war der innen schon ziemlich nass) - Schlafsack nur noch als Quilt/Decke (als Test, weil ich mir gerne einen kaufen würde...) - Zelt etwas tiefer aufgebaut, damit es nicht soo durchzieht Fazit: - Schlafsack fast gar nicht feucht und gefroren hab ich auch nicht (allerdings waren die Temperaturen auch nicht mehr minus 9 sondern nur noch minus 4 - diesmal gemessen.. Man kann sich ja schon sehr viel anlesen.. aber am Ende muss man es doch alles selbst mal ausprobieren um ein Gefühl für das Ganze zu bekommen. Und dann ändern sich ständig auch noch die Bedingungen, usw.. Vielen Dank nochmal! LG Jonas2 Punkte -
HMG REPACK
W1nch und ein anderer reagierte auf schrenz für Thema
@W1nchEs reicht aber was kleines, Bechertasse 400 - 500ml. Harmoniert der Repack eigentlich auch mit den deutschen Ziplocs, z. B. von Toppits? Bei den Amis hst ja immer alles ein anderes Format. Teuer und von HMG - - schon irgendwie sexy das Teil .2 Punkte -
Merino auf Tour waschen
bieber1 und ein anderer reagierte auf Backpackerin für Thema
Lüften hilft bei Wolle oft schon. Wenn ich auf Handwäsche zurück greifen muss, schlage ich es nach dem Waschen und (vorsichtigem!) Auswringen dann noch in ein Handtuch ein, rolle dies zusammen und drücke dies dann noch einige Male. Anschließend kommt es auf einen Kleiderbügel und wird (falls vorhanden) noch etwas kalt/lau angeföhnt. Muss aber auch gestehen, dass ich meine Merinoteile in Amerika irgendwann auch einfach nur noch zusammen mit der restlichen Wäsche mit konventionellen Waschmittel in die Waschmaschine und den Trockner gegeben habe. In den Salons gab es kein extra Waschmittel und die Waschaschine ist eh nicht voll geworden. Sie haben es tatsächlich überstanden (Icebreaker und Devold). Ob letztendlich die Funktionalität gelitten hat, kann ich nicht gänzlich beurteilen aber wir haben die Teile immer noch.2 Punkte -
Merino auf Tour waschen
skullmonkey und ein anderer reagierte auf Fabian. für Thema
Ganz ehrlich? Merino über Nacht auf den Kleiderbügel hängen und am nächsten morgen riecht es wieder neutral. Groben Schmutz einfach trocknen lassen und ausklopfen bzw. mit nem Handtuch "ausbürsten".2 Punkte -
Verpflegung Kom-Emine
momper und ein anderer reagierte auf tib für Thema
Diese Erste-Hilfe-Apotheken gibt es immernoch. Und die sind mittlerweile nicht nur im Osten sondern auch im Zentralbalkan und eine auch im Westbalkan zu finden. Leider sind mittlerweile meist die USB-Stecker rausgerissen... das Solarpanel ist aber noch dran. Die Fernseherbank habe ich sofort „wieder“erkannt. Nur leider mittlerweile ohne Fernseher. Ja, der Reisebericht war eigentlich auch auf meiner Weihnachtspausen-Todo-Liste. Ich habe es aber wohl mal wieder zu streng mit dem Wort Pause genommen Aber ich habe es noch immer vor... sozialer Druck soll ja bei sowas helfen! In diesem Sinne Danke für die Erinnerung...2 Punkte -
Anbringung von Zugseil an Schlitten
kra und ein anderer reagierte auf ThomasK für Thema
Ich hab es mal mit einfachen Zahlen überschlagen, so dass man die realen Abmessungen/Gewichte einsetzen kann und selbst ausprobieren kann, was höhere/tiefere Ansatzpunkte und Seillänge für einen Effekt haben. Unteres Beispiel zeigt, dass dieGeometrie der Schlittenspitze sehr entscheidend ist. Ich würde an der Schlittenspitze oben anhänge, weil es bei Eis wurscht ist, wo man anhängt und bei Lockerschnee an der Schlittenspitze oben, sofern die Ziellinie einigermassen die Neigung der Spitze hat, um über den Schneewiderstand W hinwegzuziehen. So muss man nicht umhängen.2 Punkte -
Anbringung von Zugseil an Schlitten
mawi und ein anderer reagierte auf danobaja für Thema
vom ziehen her machts keinen unterschied, wenn der fixpunkt gleich ist. so wie in der zeichnung macht es sicher etwas aus. ich würde die grüne linie bevorzugen. aber uns ist bei den billigen schlitten die wir verwendet hatten in alaska die zugschnur aus den löchern gerissen. hintenrum geführt haben die dann den rest der tour klaglos überstanden. aufschwimmen willst du nicht durch nach oben ziehen, also durch anheben des schlittens, erreichen, sondern durch gleiten auf einer schiefen ebene. das erreichst du durch die form des schlittens/kufen. die ist volumen-optimiert! @mawi ist noch jung und stark wie ein büffel!2 Punkte -
Moin! Ich hatte heute Gelegenheit ein HMG-ultamid bei uns im Garten aufzubauen. In diesem Zusammenhang, herzlichen Dank an Andreas aus Hamburg, der sich dafür extra auf den Weg zu uns in den Süden gemacht hat. Da ich nachhaltig von der Verarbeitungsqualität beeindruckt bin, möchte ich Euch meine Eindrücke nicht vorenthalten. Das ist mal eine Benchmark für mich! Wahrscheinlich schreibe ich zu den Fotos im Detail noch etwas, aber erstmal gibt es nur die Close-ups. Spitze außen: Spitze innen: Abspannpunkte außen: Abspannpunkte von innen: Lifter, auf den Ecknähten: Lifter, auf der Fläche: (Verstärkungen von innen doppelt getaped) Eingang clips außen: (Alle fly-Nähte sind von außen getaped) Eingangclips innen: Einfache Kapp-Nähte, von innen (keine Doppelkappnähte, wie ich erwartet habe) Lüfter-Ecke von außen: Lüfter Ecke von innen: Das fly ist hauptsächlich von außen getaped! Reißer-Garage: Von innen: Wasserabweisender 5c YKK: Reißer-Ende am Saum: Reißer-Ende, innen: Druckknopf zur Zugentlastung. Logo-print on DCF, schick! VG. -wilbo-1 Punkt
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Angestachelt durch @bluesphemy glühte die Nähmaschine letzte Woche wieder und heraus kam ein spannendes Textil - basierend auf dem Schnitt meiner 7D Windjacke: Monofil "Monolite" Nylon 20D - 34g/qm Freudenberg KHT 40, 40g/qm 70 cm 3c Zipper 1m extra feines 24 mm Einfaßband Gesamtgewicht: 170g Die ersten Tests an der Ostsee waren vielversprechend! Gute Isolation bei Windstille / in Ruhe vs. sehr luftdurchlässig und kühler bei Aktivität. Durch Kombi mit der 7D Windjacke äußerst modular, denn damit unterbindet man die Winddurchlässigkeit und erhöht sofort die Isolation. PS: Auch optisch m.M.n. sehr interessant - erinnert fast an einen wolkigen Himmel.1 Punkt
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Hallo @jonasRT! Das ist lustig, ich habe auch einen gleichaltrigen „moonstone“ Schlafsack. Aber meiner baut kein Loft mehr auf, es ist eine Goretex Variante, leider hat sich die Beschichtung gelöst und diese verklumpt zunehmend mit den Daunen. Ich war 2019 sogar noch einmal im herbstlichen Lappland damit unterwegs, da war er eigentlich schon durch und nur noch als Sommerdecke brauchbar. Allerdings hatte ich früher bei kürzeren Wintertouren oder Touren, wo mal eine Hütte kam, keine solch massiven Probleme mit der Nässe/Feuchtigkeit im Schlafsack, wie Du sie erwähnst. Ein VBL hilft auf alle Fälle und bei längeren Wintertouren führt wohl kaum ein Weg an der Nutzung eines VBLs vorbei. Bei meiner letzten Wintertour, 2 Wochen ausschließlich Zeltübernachtungen, hat die Kombination Schlafsack und VBL hervorragend funktioniert. Aber bist Du Dir sicher, daß keine Feuchtigkeit von außen in den Schlafsack eingedrungen ist? Gegen äußere Nässe schützt der VBL natürlich nicht. Er dient nur als Dampfsperre für den eigenen Schweiß. Ich war früher im Winter mit einer gleichstarken Evazotematte (~10-11 mm) unterwegs. Das ging so und der Schnee darunter war immer etwas angetaut. Insgesamt würde ich sagen, etwas zu dünn und bei Temperaturen unter -20°C wurde es irgendwann grenzwertig. Wenn Du es wärmer haben willst, entweder eine dickere oder mehrere Matten übereinander nutzen. Kalte Füße. Wichtig ist ausreichend Platz in Deinen Schuhen. Dein Blut muß gut zirkulieren können, außerdem brauchst Du Raum für dicke Socken und eine dicke Sohle, z.B. aus Filz. Vor dem Einschlafen hilft es sehr gut noch eine kleine Strecke zu laufen. Eine Flasche mit heißem Wasser am Fußende im Schlafsack wärmt die Füße ein wenig und man hat am Morgen ohne Schnee zu Schmelzen Wasser. Aber die Flasche muß das heiße Wasser auch ab können und zu 100 % dicht sein! Je weniger Luft in der Flasche ist, desto besser, also möglichst randvoll befüllen. Nasse und gefrorene Schuhe, da habe ich sehr schlimme Erinnerungen an blutende Füße. Absolut schrecklich, sehr schmerzhaft bei jedem Schritt und das tagelang. Ich kenne Deine Schuhe nicht, aber wichtig ist sie möglichst trocken zu halten, von Außen (sehr gut pflegen und imprägnieren) und von Innen. Oder als Beispiel, wenn Du doch mal einen warmen Raum betreten solltest, dann Deine Schuhe möglichst von allem Schnee befreien. Alles gut abklopfen, eventuell schützen Gamaschen. Auf mehrtägigen Touren nutze ich auch im Schuh VBL Socken, bei mir sind das Gefrierbeutel und diese kommen zwischen ein 2. Paar Socken. Also Innen am Fuß dünne Socken welche komplett durchschwitzen und fürchterlich stinken, dann der Gefrierbeutel und Außen trockene dicke wärmende Socken. Den Schweiß in den VBL Socken lasse ich abends kurz gefrieren, anschließend ausklopfen und dann stülpe ich sie nachts als Schutz vor rieselten Schnee über die Stiefel. Die nassen Socken lasse ich einfach einfrieren, dann am Morgen ausgeklopft und halt wieder angezogen. Für den Abend habe ich ein extra dickes Paar trockene Socken. Ich gebe zu, das Aus- und Anziehen der Socken, Gefierbeutel und eisigen Schuhe ist eine der täglichen unangenehmen Momente auf Wintertouren. Die Schuhe, bei mir Skistiefel, nehme ich nicht mit in den Schlafsack. Sie würden mich zu sehr im Schlaf stören und gerade auf einer Wintertour erachte ich es für wichtig jeden Tag möglichst ausgeschlafen und wach zu sein, denn kleine Fehler können bei Kälte schnell weitreichende Folgen haben. Andere sehen die Dinge sicherlich anders, haben Ihre eigenen Erfahrungen und andere Lösungsansätze bzw. Vorschläge. Ich wünsche Dir möglichst immer warme Füße und vor allem trockene Schuhe auf Deinen Wintertouren. Z1 Punkt
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In diese Richtung - ja. Wobei aus Schnee auch schnell mal Schneeregen wird und damit würde ich auch gerne ohne großes Tarp klarkommen und im Notfall einen Poncho über das Gesicht legen. Allerdings habe ich durch Eure Anregungen initiiert, erneut soviel über die Probleme wasserdichter Biwaksäcke gelesen, dass ich wohl mein Lanshan 1 ohne Inner als Alternative versuchen werde. Ich würde halt sehr gerne während meiner kleinen Wanderungen bei der Übernachtung maximal unauffällig bleiben...1 Punkt
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@W1nch Ja, bzgl. Topf war ich übermotiviert Habe schon einen Titan Topf zum Wasser erwärmen, aber den brauche ich eben NIE zu säubern, weil nur Wasser warm gemacht wird. @masui_ Angedacht sind kältere Temperaturen um die Null Grad bis Winter. Im Sommer reichts wohl auch nur so in die Knorr Tüte Wasser zu gießen und zu warten. Da hast Du vollkommen recht. Wie gut das bei Minusgraden funktioniert, muss ich aber erst testen. @schrenz Größe von Ziplocs wie Toppits, IKEA müsste ich noch testen. Da wird es aber schon eine ungefähr passende Größe geben. Übrigens passt mein 900ml Toaks Topf leider NICHT in den Repack. Bei 600er sollte es funktionieren. Dort wäre es dann auch als Schutzhülle des Kochsystems verwendbar.1 Punkt
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Hallo zusammen, hier kurz meine Vorstellung; Bin 63 Jahe alt und werde demnächst in den Ruhestand gehen; Wohne im schönen Mittelfranken und bin in den letzten Jahren mehr und mehr hinein gewachsen in die Wanderleitenschaft. Angefangen hat es in den Bergen!! Als ich nach langer Zeit wieder ohne Knieschmerzen längere Anstiege bewältigen konnte, kam die Idee, eine Hüttentour zu machen. Der E5 sollte es dann sein. Leider hat mein Herz während der Vorbereitung gemeint es müsste runderneuert werden und so musste ich 05/2017 eine Herz-OP durchstehen. 07/2018 war es dann erst mal eine Woche Karwendel-Hüttentour. 07/2019 dann endlich von Garmisch nach Bozen. Würde ich sofort wieder machen !!! Da ich in absehbarer Zeit nun zeitlich längere Touren machen kann, soll es "Deutschland der Länge nach" werden. Vom Allgäu bis Sylt. Da wie bereits bei der Alpenüberquerung jedes Gramm zählt, überarbeite / erweitere ich im Moment meine Ausrüstung. Hier im Forum habe ich da schon vieles gelesen und werde auch noch einige Fragen an euch los werden Gruß aus Bayerns schönster Ecke Latemar1 Punkt
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Danke dir für die Vorstellung. Bei welchen Temperaturen verwendest du das Teil, dass du eine zu schnelle Abkühlung befürchtest? Diese Fertigpasta hab ich schon durch coldsoaking weich bekommen. Ok, dauerte zwei Stunden, aber war essbar. Ich nutze seit neuestem einen Silikondeckel auf dem Titantopf. Wasser aufkochen, Zeusch rein, Deckel drauf, warten und fertig. Oder eben kalt ziehen lassen. Oder kalt vorziehen und dann aufkochen. Spart auch Brennstoff. So ganz versteh ich den Nutzen noch nicht. Ist das für kalte Temperaturen?1 Punkt
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Dankeschön! Wie sind denn eure Erfahrungen, mit siedendem/heißen Wasser in Ziplocks und deren Wiederverwendbarkeit? Mir hats in den letzten Versuchen ziemlich viel Spaß gemacht, die Mahlzeiten zuhause vorzubereiten oder zu pimpen, hätte aber eigentlich Skrupel, handelsübliche Ziplocks zu heiß zu befüllen. Vorteil vom Repack, wie bei anderen Cosys wahrscheinlich auch, dass einfach geringere Temperaturen als üblich, für die Zubereitung ausreichen oder? Aber hält das Tütenmaterial die Befüllung mit heißem Wasse wirklichr, auch mehrfach, aus? @roli : vielleicht steh ich aufm Schlauch, aber brauchst du nicht zum Erhitzen des Wassers eh einen Topf in deinem Gepäck?1 Punkt
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Anbringung von Zugseil an Schlitten
mawi reagierte auf Christian Wagner für Thema
@kra: Alles richtig, jedoch ist die Variationsbreite am Schlittenansatzpunkt doch eher eingeschränkt. Viel mehr wird sich der Winkel bei unterschiedlicher Schnurlänge verändern. Ich habe den Ansatzpunkt am Schlitten eher hoch gewählt, dann verhakt sich das Gedöns weniger an irgendwelchen Hindernissen.1 Punkt -
HMG REPACK
Wander Schaf reagierte auf roli für Thema
Gute Frage, hätte ich erwähnen können. Nein ist nicht dabei sondern wurde von mir bei Amazon erworben: KLICK. Eine leichtere aber unpraktischere Lösung wäre sicher das Fertiggericht in einen Zip-Lock Beutel zu geben und den dann auszuwaschen. Die Originalidee vom Repack wäre ja zuhause alles in Zip-Locks zu verpacken und die dann auf Tour wegzuwerfen. Das könnte Sinn machen, wenn man die Gerichte sowieso pimpen will oder sie selber herstellt...1 Punkt -
Mini Tarp
Outdoor Maniak reagierte auf Craftsman für Thema
Man kann das Teil ja auch aus DCF nachbauen.Oder SilNylon wenn es preisgünstiger sein soll. Die Maße kann man ja an seine Bedürfnisse anpassen. Prinzipiell bin ich ein großer Freund von minimalistischen Setups. Insofern: nettes Projekt gerade auch für Einsteiger in den DIY Bereich.1 Punkt -
ja, aber vorne am schlitten wo das seil befestigt ist (fix, öse, oder wie auch immer) teilt sich das auf in eine kraft die nach oben zieht und eine die nach vorne zieht. je nach winkel unterschiedlich. das macht schon krass was aus wenn man in der mitte des rucksacks einbindet anstatt unten. auch länger oder kürzer reicht aus um spürbar anders zu ziehen. je sumpfiger desto kürzer hiess es bei uns. also ein wenig mehr zug nach oben um den schlitten vorne anzuheben im weichen schnee.1 Punkt
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du hast vorne iwo einen anschlagpunkt fürs seil. da knickt deine linie. ich würde nämlich die grüne nach oben nehmen und so einbinden. den anstellwinkel kann man über die seillänge ein wenig verändern. ist ne bauchsache bei mir. weil, damals war ich krank als wir das durchgenommen haben in der schule. vektorenzeichnungen darf jemand machen der weiss was er tut.1 Punkt
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ZPacks Duplex wie gut ist es bei Sturm?
Mooritz reagierte auf lima.sierra für Thema
Ich will mal hier der Spielverderber sein Ich bezweifle dass das Duplex das richtige Zelt für einen Anfänger ist, der 2-Tages Touren machen will. Erstens, deswegen... Aber auch, weil... die 2-Tages Touren schätzungsweise wohl am ehesten in den heimischen Wäldern stattfinden. Hier ist ein bisschen Tarnung sicher nicht verkehrt, und da kann das Duplex mit den hellen (auch wenn grün) Farben nicht punkten. derart kurze Touren tendenziell an Schönwetter-Wochenenden stattfinden und man dann kein riesen Zelt braucht. es dann doch eine ganz ordentliche Investition ist, und ich bin mir nicht so ganz sicher ob du @Xeth jetzt schon so genau abschätzen kann, wohin zukünftige Reisen führen, was du genau brauchst oder auf welche Eigenschaften du Wert legst etc... Ein Duplex würde ich nicht auf den HRP oder auf einen Sarek-Trip mitnehmen. Könnte man das machen? -- klar doch, aber es gibt sicher empfehlenswertere Zelte dafür, und was das Zelt nicht kann muss die Erfahrung z.B. bei der Zeltplatzwahl kompensieren. Auf den Jakobsweg? -- kein Problem. Wenn's dir taugt, es ist sicher ein gutes Zelt. Aber für den Anfang würde ich eher was kleineres und günstigeres in gedeckten Farben nehmen, e.g. Gatewood Cape oder Lunar Solo, um mal zwei Beispiele zu nennen. Oder (und ja, es ist ernst gemeint ): gar keins. Bei einem Overnighter kann man das Wetter schon ziemlich gut abschätzen. Und wäre auch gleich eine gute Gelegenheit um zu testen, ob dir ein "luftiges" Zelt wie das Duplex taugt, oder ob's eher was geschlosseneres sein soll So ein kleiner Erfahrungswert obendrauf: Auf dem Kungsleden waren auch einige mit Duplex oder Triplex unterwegs. An den stürmischen Tagen haben die dann in den Hütten geschlafen1 Punkt -
Decathlon Eine Atmungsaktivität von RET-7 kann ich schwer bewerten. Unter 10.000 MVP sollte der vergleichbare Wert mMn nicht sein. Mich würde der Reißverschluss auf der Oberseite des Bivy stören. normani Ein MVP von 3000 wäre mir deutlich zu gering! Alpkit Hunka bzw. Hunka XL Eine Zeitlang hatte ich den Hunka XL. Die Atmungsaktivität von 10.000 MVP ist ok. Nach einer kühlen Nacht mit hoher Luftfeuchte war der Hunka an der Innenseite ein klein wenig feucht. Für einen Kunstfasersack sollte das kein Problem sein. Der XL ist super geräumig! Selbst eine dicke Isomatte passt mit in den Bivy. Wenn er atmungsaktiver gewesen wäre, hätte ich den wahrscheinlich behalten. Preislich und von der Farbe fällt der Kloke zwar komplett raus, das Material ist aber überraschend atmungsaktiv. VG. -wilbo-1 Punkt
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Brexit und Importe aus GB
skullmonkey reagierte auf wilbo für Thema
Ich habe letztes Jahr noch schnell einen smock von Hilltrek bestellt. https://hilltrek.co.uk/blog/our-guarantee-to-eu-customers-ordering-before-1st-january/ Man wird sehen wie das abläuft ... VG. -wilbo-1 Punkt -
Den Biwaksack umdrehen, so dass das Kopfteil oben ist.1 Punkt
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Cumulus X-Lite 400
Biker2Hiker reagierte auf Ranger für Thema
Habe mir die Tage meinen ersten Cumulus LL 200 bestellt. Nutzungszeitraum soo für Juni - September. Zwei Dinge die mir aufgefallen sind die ich in Youtube Reviews nicht gesehen hab.. Sie haben den Hauptschieber verbessert, so das es noch unwahrscheinlicher ist den Stoff einzuklemmen. Und auf halber Höhe ist eine kleine Schlaufe, vermutlich damit man ihn am Rucksack zum lüften befestigen kann, finde ich eine tolle Idee !. Ach ja, das Cumulus Logo ist nicht "mehr" gestickt sondern aufgedruckt ! noch mal ein Gramm gespart1 Punkt -
Trockenanzug selber genäht - 367 Gramm!
doman reagierte auf Omorotschka für Thema
@doman der sieht voll super aus. Und am Hals viiiel besser als meiner...eben maßgeschneidert. Ich drück dir die Daumen, dass es auch ohne Nahtband funzt.1 Punkt -
Eher ein gutes, du hast jetzt bereits die nötigen Punkte an jährlichem Pech fast schon beisammen...1 Punkt
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Die Regen Jacke schützt dann den Kopf Gruß1 Punkt
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Vom Bauch her wäre mein Favorit von den dreien der Alpkit Hunka, da der Klassiker (für mich würde wahrscheinlich der normale reichen), dann Normani, dann Decathlon (die RVs sind wahrscheinlich praktisch). OT: Ansonsten finde ich persönlich noch den Cumulus Shield Bivi interessant, der ist aber nicht günstig. PS: Was machst du eigentlich wenn's zu regnen beginnt... würde mich interessieren, da ich dafür nämlich selbst keine richtige Lösung habe. Deshalb hab ich für sowas mein OR Helium Bivy, das war aber weder günstig noch gibt's das noch irgendwo zu kaufen. Oder ist das Bivy nur für Übernachtungen unter Null im Schnee gedacht?1 Punkt
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Brexit und Importe aus GB
Mittagsfrost reagierte auf khyal für Thema
Nicht das jetzt einer denkt, das Thema Zoelle usw waere wegen der voruebergehenden Einigung vom Tisch. Das betrifft nur Waren mit dem Ursprungsland GB, was aufwendig nachgewiesen werden muss, fuer Importe die z.B. aus China oder US nach GB und dann weiter nach D kommen, gilt bei Import nach D derselbe Zoll/MwSt-Zuschlag, als wenn man direkt importiert haette und inwieweit z.B. bei in GB genaehten Zelten mit chinesischen oder US-Stoffen man in den Genuss der Sonderregelung kommt, ist wahrscheinlich fraglich..also Vorsicht bei Preiskakulationen.1 Punkt -
Durch eine Windjacke suppt der Schweiß auch ohne Rucksack durch. Mit Rucksack nur schneller. Ich schaffe es sogar meine Windjacke zum Tropfen zu bringen....(Joggen) Wandern: Ich habe auch schon durch den Rucksackrücken durchgeschwitzt, sodass Zeug im Rucksack nass wurde. Das hat nix mehr mit Dampfdurchlässigkeit zu tun, wir reden hier von Flüssigkeitstransport1 Punkt
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Diese drei hatte ich bei fast allen 2020er Touren dabei (wie bei den meisten musste ich etwas kleinere Brötchen backen): 1. Montane Allez Houdie Hab ich mittlerweile fast immer dabei, im Herbst/ Winter wunderbar während des Wanderns, in der wärmeren Jahreszeit ganz nett am Abend und Morgen. 2. Soto Windmaster Bester Aufschraubkocher überhaupt, schon auf 5000m und unter Null Grad ein Süppchen gekocht, Windschutz spar ich mir mittlerweile meistens. 3. ÜLA CDT Mein zweiter direkt bei ÜLA nach meinen Wünschen bestellt (Rolltop, S-Curve Gurte). Inzwischen mein Standardrucksack für 3JZ, ich denke höchstens ein Huckepacks könnte ihn verdrängen. @roli kannst du zum HMG repack mal was im Küchenbereich schreiben? Interessiert mich sehr, ich will aber den Thread hier nicht verwässern.1 Punkt
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Frohes Neues. Ich bin im Deister reingerutscht. War recht frostig, aber die Feuerschale hat ihr bestes gegeben. Uns war klar, dass spätestens am Neujahrsmorgen viele Leute unterwegs sein würden, aber nicht, dass um viertel nach eins noch ein völlig besoffener Jäger mit seinem besoffenen Kumpel zur Hütte kommt, um sich auf dem Hobo ne Tütensuppe zu kochen. Hatte zeitweise Angst, dass er sich selbst röstet. Wir haben auf jedenfall noch sehr viel gelacht... Uns war am 1ten scheissegal ob uns wer findet und es sind viele Leute vorbeigekommen die das total super fanden, dass wir da geschlafen haben. Übrigens auch der Jäger...1 Punkt
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Mit der Suche entlang eines GPX-Tracks habe ich mich auch schon ausführlich beschäftigt. Mir ist bisher ebenfalls keine Möglichkeit dafür bekannt, aber mein ABER: Aus diesem Grund schreibe ich gerade selbst ein kleines Programm, was alle für uns interessanten Punkte (Shelter, Wasser, Städte, Läden, Hotels Friedhöfe etc.) entlang eines GPX-Tracks heraussuchen kann - basierend auf den OSM Daten. Das Ganze funktioniert testweise schon gut, ist aber noch in der Entwicklung. Ihr werdet auf jeden Fall noch davon hören! Hier z.B. ein Screenshot eines GPX-Exports der POIS für einen Teil des Mittelwegs.1 Punkt
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N´Abend jonas, ich geb´ Dir mal was zum Schmökern. 1. Kälte von unten. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9088-isomatten-test/?do=findComment&comment=147056 2. Schlafsack. Am Morgen war er NASS https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2339-vbl-oder-wie-haltet-ihr-eure-daune-trocken/ 3. Kalte Füße. https://www.walkonthewildside.de/schuhe-zubehor/5590-liteway-choonie-booty.html?search_query=liteway&results=24 4. Nasse/gefrorene Schuhe. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10792-winter-wanderschuhe-welche-am-feuer-nicht-„schmelzen“/?do=findComment&comment=166961 Das funktioniert auch mit leichteren Schuhen. VG. -wilbo-1 Punkt
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Da letzte Woche mein letzter Arbeitstag war, musste ich schnell noch mein letztes Tour-Video vom Media-PC der Designer retten. Wurde gerade so noch rechtzeitig erinnert dies zu tun. Leider hatte ich keine Zeit mehr, um es noch fertig zustellen und zu Hause habe ich keine entsprechende Hardware. Ist dadurch etwas lang, langweilig und langatmig (zu viele Drehungen und so) und nicht richtig auf die Musik abgestimmt. Hier die Eckdaten zur Tour: Geplant war 41 Tage lang von Inta nach Workuta entlang des Urals im März und April 2019 zu laufen. Aus diversen Gründen musste ich unterwegs 2-3 mal umplanen, weshalb es dann 3 Touren wurden: Inta - Ural - Inta Workuta - Jary, Kara See Rundtour bei Poljarny Ural https://lighterpack.com/r/d3q9ww1 Punkt
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Hi, @einar46! Meine Route findest du auch auf der Gröna Bandet Webseite: https://share.garmin.com/XK6ZE Tracks habe ich leider keine. Ich kann sie hier aber mal kurz grob umreißen. Im Grunde bin ich mit kleinen Ausnahmen die “Standard-Route” gelaufen, ausser dass ich halt in Sälen gestartet bin. Von Sälen dem “Södra Kungsleden” folgend bis nach Grövelsjön (die Markierung hört kurz vorher auf). Durchs Fulufjället bin ich querfeldein. Sehr zu empfehlen! Achtung, Schweden verstehen unter dem Södra Kungsleden was anderes, nämlich die Strecke zwischen Grövelsjön und Storlien. Weiter Richtung Rogen, von dort Richtung Fjällnäs, dort Ruhetag am Campingplatz, super nette Leute (holländisches Pärchen). Weiter Richtung Helags. Dort war dann das Wetter so schlecht, dass ich nicht wie geplant nach Storlien (von da wäre es weiter via Anjan nach Kallsedet gegangen) sondern nach Vålådalen bin. Von dort weiter auf der Strasse bis Åre. Von Åre nach Huså und dort dann der Strasse folgend via Kallsedet (auch da wieder netter Campingplatz mit holländischem Ehepaar) nach Olden. Von dort teilweise weglos nach Jänsmässholmen. Dem neue markierten Wanderweg folgend nach Ansättern und weiter nach Rötviken. Über Valsjöbyn ins Hotagsfjäll Richtung Lobbersjön. Vorbei am Hällingsåfallet (Hammer!) per Strasse dann nach Gäddede. Da Pause. Toller Campingplatz, sehr hikerfreundlich! Von Gäddede über Väktarmon, Rödfjällstugan nach Ankarede. Via Tjärnbäcken (Schutzhütte nicht gefunden) weiter nach Raukasalet, Raukasjö, Slipsikstuga nach Klimpfjäll. Camping dort der reinste Reinfall, also weiter auf dem Norgefaraleden (Hammer!) nach Remdalen, dann Åtnikstuga. Dort scharf nordwärts auf unmarkiertem Pfad durchs Vardofjäll. Dem Pfad längs dem Daarnegenjohke folgen bis man auf die Landstraße trifft. Dort dann Richtung Norwegen bis rechts mal ein kleiner Pfad abzweigt, ist auf der Karte aber sonst schwer zu finde. Da haben mir liebe Leute geholfen, die extra angehalten haben. Die meisten folgen der Bergkette südlich von Skalvattnet oder dem Ufer (nicht zu empfehlen). Da ist ein neuer Wanderweg geplant, zu sehen war aber noch nicht viel. Ich bin dort am Auslass gefurtet und dann nördlich durchs Gebirge, westwärts bis zur Grenze und dem “markierten Pfad” (ausser paar Steinmänchen ist da nicht viel). Rüber nach Arevattnetstugan und dann dem mehr oder wenig gut markierten Pfad folgen bis Ato, Atostuga und dann auf der Strasse durch Joesjö bis Joeström. Von da auf markierten Wegen durchs Fjäll (sehr, sehr schön!) rüber nach Hemavan Von da easy weiter auf dem Kungsleden bis Abisko Fertig!1 Punkt
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Affiliate Links Vermeiden - ein How-to
khyal reagierte auf Pfotentrail für Thema
also... nur damit ich diese Diskussion hier richtig einzuordnen kann... in der realen Welt hole ich grade jede Woche Essen vom ortsansässigen Restaurant ab, obwohl ich da sonst nie gegessen habe, um den zu unterstützen damit er während der aktuellen schwierigen Zeit nicht pleite geht. Mach ich ja gern und so muss ich Sonntags nicht kochen. Online plätten wir Möglichkeiten für Selbständige aber dann jetzt doch lieber?1 Punkt -
Ich habe mir am letzten Wochenende einen lange gehegten Traum erfüllt und eine viertägige Tour durch die Alpen bis an die Baumgrenze unternommen, auf der ich mit Rucksack und Schneeschuhen völlig autark unterwegs war. Dieses Projekt möchte ich hier in mehreren Teilen vorstellen. Beginnen wir mit der Ausrüstung Mir war von vornherein klar, dass ich bei dem geplanten Unterfangen streng genommen nicht im UL-Gewichtsbereich würde bleiben können, aber mehr als 15 kg sollten es nicht sein - und wurden es auch nicht. Mitgenommen habe ich (in Leserichtung zeilenweise aufgeführt): Ein Sirui-Carbon-Stativ (knapp 1 kg), ein DIY-DCF (Cuben Fiber) Tarp für meine Cross Hammock Querhängematte (118 g), ein DIY-DCF Hot Tent, soweit ich sehe das erste seiner Art (269 g), einen Titanium Wood-Stove von Seek-Outside, mit Klappsäge, stabilem Messer für Batoning und anderem Feuerequipment (2 kg), einen DIY-DCF-Rucksack von 42 Litern mit äußeren Netztaschen an drei Seiten (299 g), einen gelben Sack mit Lebensmitteln, einen 2-Liter Titankochtopf zum Schnee schmelzen, darin befinden sich weitere Lebensmittel, ein oranger Sack mit DIY-Merino Unterwäsche lang und ein zusätzliches Paar Merino-Socken, eine Thermoskanne 0,5 meine Lumix GH4-Kamera mit Olympus 12-40 2.8 Objektiv (1 kg), Go Pro 7 Black, einen dunkelgrünen Sack mit Kabeln, Akkus und Stirnlampe, eine Daunenjacke von Arcteryx (300 g), eine Cross Hammock Standard in robustem Stoff (350 g), zwei kleine Säckchen mit Schnüren fürs Tarp und die Hängematte und anderem Krimskrams, einen 750 ml Titanbecher mit 100 ml Gaskartusche und Soto-Gasbrenner, einen DIY-Daunenschlafsack mit 750 g 850 Cuin Daunenfüllung (950 g), schwere Leki Makalu Stöcke (die aber auf 145 cm ausgezogen werden können), 2 Schneeteller eine Termarest Neo-Air X-Therm Max Large mit (blödem) Speed Valve, ein No-Name Gorilla-Pod Stativ für die Go Pro und meine MSR lightning Ascent Schneeschuhe (1,77 kg) Das Herzstück der Ausrüstung ist das DCF-Zelt mit Stove Jack für das Ofenrohr. In dem habe ich mich abends und morgens aufwärmen, Schnee schmelzen und Essen zubereiten können. Der aufgebaute Ofen mit den Töpfen. Wie ihr seht, habe ich keine Aufstellstange (und auch keine Heringe) mitgenommen, sondern mir immer einen Holzstab und Stöcke zum Abspannen gesucht. Der Rucksack hat von der Größe her gerade so gereicht, sogar die Schneeschuhe konnten außen für den An- und Abtransport noch angebracht werden. Geschlafen habe ich aus Komfortgründen nicht im Zelt, sondern immer in der Hängematte, das Tarp habe ich nur in einer Nacht aufgespannt. Und auf diese Weise konnte ich mit immer noch überschaubarem Gewicht bis an die Baumgrenze 4 Tage völlig unabhängig unterwegs sein. Am Leib getragen habe ich Kleidung aus Wolle und als äußerer Schicht eine DIY-Jacke und Hose aus Etaproof. Die Beschreibung der Tour selbst folgt demnächst! Siehe auch: Teil 2: Die Strecke hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.1 Punkt
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Man sollte dann eher eine Tabelle mit Verbrauchswerten / Zeiten aufstellen. Dieser hier braucht 4,5 Minuten für 1 Liter Wasser. Bei 250g/h. PocketRocket 2 braucht 3,5 Minuten für 1 Liter Wasser. Bei 226g/h. Herstellerangabe: je 226 g Brennstoffkartusche: 16 l. D.h. schneller / sparsamer und kostet nur die Hälfte. Das sind wichtigere Kriterien. Ob der Brenner 40, 60 oder 80 wiegt wäre mir egal. Ob eine Kartusche mit diesen für 10, 15 oder 20 Lite reicht schon eher Aus dem eben genannten Grund. Leichter heißt nicht besser.. und Haltbarkeit wäre auch nen Grund für ein Tick schwereres Modell. Manche Winzlinge werden z.B. höllisch heiß und können teils gar nicht mit Windschutz betrieben werden. Sowas ist dann absolut nutzlos, weil's den Gasverbraucht ins unendliche treibt, wenn ich bei Wind mich nur davor setzen kann, damit der Brenner nicht den Geist aufgibt1 Punkt