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Ultraleicht Trekking

Sammelthread - myog kleine Basteleien


questor

Empfohlene Beiträge

vor 10 Stunden schrieb tib:

@Omorotschka: wie lange hat denn die Tyvek-Variante gehalten?

So genau weiss ich das nicht mehr. Etwa 2 Jahre. Das ist bei mir schon ziemlich lang.

Oben und unten war es mit Dcf Tape umgeschlagen. 

Ich habe das Portemonnaie immer mit Schlüsseln und allerlei Kram in einer Hüfttasche transportiert. 

Bearbeitet von Omorotschka
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Mein Tyvekportemonnaie nehm ich nur auf noch Touren, schon seit 6oder 7 Jahren:

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Arg zerknittert, aber noch voll in Ordnung. 6g.

Täglich im Einsatz ist dieses hier:

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Da musste ich aber so nach vier Jahren die Außenseite erneuern, war durchgescheuert:

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Material ist so eine Gewebe-Einkaufstasche von Rewe. Wiegt ob des schweren Verschlussriegels für das Kartenfach allerdings auch 12 g.:( Dafür low budget^_^

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vor 22 Stunden schrieb schwyzi:

Material ist so eine Gewebe-Einkaufstasche von Rewe. Wiegt ob des schweren Verschlussriegels für das Kartenfach allerdings auch 12 g.:( Dafür low budget^_^

OT: danke :-D ich freu mich immer über deine Beispiele dass es auch low budget geht! (eben nicht alles DCF...)

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Kein richtiges MYOG, sondern eine Modifikation. Aber vielleicht inspiriert es ja jemanden zu irgendwas.

Ich hatte hier noch einen alten Pajak Radical rumliegen, mit dem ich (im wahrsten Sinne) nie warm geworden bin. Das ist ein Top Bag, der umlaufend miteinander verbundene Kammern hat. Die Idee ist, dass man bei kalten Nächten die Daune nach oben schüttelt. Das klappt ganz gut, aber bei mir ist dann im Laufe der Nacht durch Bewegung (bin ein Rotierer im Schlaf) die Daune wieder nach unten gerutscht und ich hatte böse kalte Stellen, an denen ich fast in jeder Nacht, in der ich ihn eingesetzt habe, sehr gefroren habe. Abhilfe hat dann erst ein richtiger Quilt geschaffen.

Zum Rumliegen lassen fand ich ihn aber zu schade, deshalb hab ich ihn jetzt etwas gepimpt. Ich habe die Daunen aus dem Rückenbereich so gut es geht komplett heraus gestrichen und in den Seiten verteilt. Dann hab ich die Daune in den Kammern mit Stecknadeln fixiert und links und rechts eine lange Längsnaht hinein genäht. Im Ergebnis sind die oberen und seitlichen Bereiche jetzt relativ prall gefüllt.

Ich kann mir den Schlafsack jetzt ganz gut für den Spezialfall gemischte Hütten- und Zelttour vorstellen, weil man so jetzt keinen Hüttenschlafsack mehr braucht. Den würde man mit einem Quilt nämlich auf Hütten brauchen.

Anbei ein paar Bilder.

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Bearbeitet von Trekkerling
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  • 1 Monat später...
Am 2.2.2021 um 09:45 schrieb Trekkerling:

Camp- oder Duschschuhe quick and dirty.

Man nehme: Einlegesohlen der Trailrunner, Gummiband und Kam-Snaps, 5 Minuten Zeit, fertig. Gewichtstechnisch kaum zu unterbieten.

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Der Kurztest, ein paar Minuten in der Wohnung damit rumlaufen, war super. Nichts rutscht, sehr bequem. Einen Abend in einer Hütte (wenn die Einlegesohlen nicht zu nass sind) oder mal kurz am Campingplatz duschen dürfte kein Problem sein.

 

 

Übrigens haben die Dinger jetzt mal ihren ersten Test auf dem Trail (oder besser: nach dem Trail) gehabt. Am Altmühltal Panoramaweg konnte ich an beiden Tagen abends auf den Zeltplätzen duschen, und da hat das Konzept super funktioniert. Die Einlegesohlen waren zwar morgens noch nass, aber, wie gewohnt, war das kein Problem, schon nach zwei Minuten hab ich das nicht mehr gespürt. Abends nach dem Duschen hab ich die Schuhe dann einfach ohne die Einlegesohlen benutzt, das ging auch super. Das Duschen selbst ging sehr gut, lediglich einmal ist mir die Sohle hinten umgeklappt. Nur das An- und Ausziehen war etwas fummelig, besonders in engen Duschkabinen mit schmuddeligem Boden, das ist aber eventuell auch einfach nur Übungssache- oder die Teile vorher schon anziehen. Die Dinger kommen jetzt auf jeden Fall immer mit, wenn öffentliche Duschen in der Nähe der Übernachtungsplätze sind.

Bearbeitet von Trekkerling
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