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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.01.2020 in allen Bereichen

  1. 6 Punkte
    Sectionhiker hat hierzu einen sehr schönen ausführlichen Artikel mit einer ausführlichen Liste zu den alten und neuen R-Werten. klick
  2. Matten: R-Wert Standardisierung (ASTM)

    Manni und 4 andere reagierte auf questor für Beitrag im Thema

    5 Punkte
    Die ersten nach vergleichbarer Methode gemessenen R-Werte tauchen auf, gefunden auf Reddit (https://www.reddit.com/r/Ultralight/comments/enp6hv/nemo_quietly_added_rvalue_to_their_website/?utm_medium=android_app&utm_source=share) Vielleicht können wir hier ja sammeln, wann immer angepasste Werte auftauchen. Switchback - 2.0 Tensor Non-insulated - 1.6 Tensor Insulated - 3.5 Tensor Alpine - 4.8 Uberlite - 2.3 X-lite - 4.2 Xtherm - 6.9
  3. [PT] Madeira 2020

    Nevyn und 3 andere reagierte auf sja für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Madeira 2020 In diesem Jahr sollte der Jahreswechsel etwas anders verlaufen. Ich plante pünktlich zum Jahresbeginn eine Wandertour. Die Wahl fiel auf Madeira, inspiriert durch die Fotos und den Reisebericht „Madeira durch die Wolken“. Die üppig grüne, subtropische Vegetation in Kombination mit dem bis zu fast 1900 m hohen Zentralmassiv hatte es mir angetan. Für mich als Anfängerin, was das Zelten angeht (bisher nur vereinzelt in den Bergen gezeltet bzw. Im Sommer in der Schweiz von Campinglatz zu Campingplatz) passte es ganz gut, dass es auf Madeira sogenannte „Camps“ gibt (eigentlich sind es Picknick-Plätze), wo man nach vorheriger Anmeldung sein Zelt aufstellen "darf". Im Januar ist davon auszugehen, dass man eher alleine dort auf der Wiese nächtigt. Die Wasserversorgung stellt dort kein Problem dar. Neu für mich würde sein, dass ich für ca. 5 Tage Essen mitnehmen muss und nicht durch Dörfer kommen würde, wo ich mir im Zweifelsfall ein Zimmer nehmen kann. Klar hin und wieder gibt es Busse oder ich könnte mir ein Taxi zu einer der ERs bestellen. Aber das war nicht der Plan. Es gibt zwar zu der Tour schon ein Reisebericht, aber ein, zwei Leute, die ich mit Fragen löchern durfte, fragten nach einem Bericht, und jede Reise ist ja anders, insofern hoffe ich das der ein oder die andere gerne mitliest. Vielen Dank nochmal an @ChristianB und @AnnK sowie @TaeveSupertramp und Magna9090 von ODS (die sich hier jetzt glaube ich auch tummelt), für das geduldige Beantworten meiner Fragen vorab. (Fotos sind alle von mir).
  4. [PT] Madeira 2020

    Dieter_Z. und 3 andere reagierte auf sja für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Tag 1 Anreise Drama. Natürlich in der Nacht vor Nervosität kein Auge zugemacht. Um Mitternacht ein paar Neujahrsgrüsse verschickt, um halb 3 Richtung Airport aufgebrochen. Als ich die Wohnungstür abschließen will, merke ich, dass mein ach so ultraleichter Schlüsselbund den Wohnungsschlüssel nicht mehr enthält. Statt des Wohnungsschlüssels nehme ich jetzt den Büroschlüssel mit, na spitze. Zum 100. Mal nehme ich mir vor, den Ersatzschlüssel bei Freunden zu deponieren... SMS an J. für Notunterkunft in die Nacht, wenn wenn ich zurückkomme. Nächstes Problem: U-Bahn fährt unregelmäßig - klar New Year's Eve..., RTW-Einsatz, was sonst…ich warte... die Anzeige sagt mir "unbestimmte Verspätung"…, dann folgt eine Entscheidung für ein Taxi, zumindest erstmal in Gedanken. Ich gehe aus der U-Bahn-Station, um vorsichtig die Lage checken. Das erste Glück im neuen Jahr, siehe da, es fährt das gewünschte Auto vor und ich behaupte mich großartig gegen 4 Jungs, die in dieser Nacht schon gewaltig Spaß hatten. Ihre Strategie, 3x soviel Kohle für die Fahrt zu bieten trifft bei meinem super-netten Taxifahrer glücklicherweise auf Empörung. Es handelt sich um einen fröhlichen IT-Ingenieur, der zum Spass (?) in seinem Urlaub (!) in der Silvesternacht ne Tour macht - wie er sagt handele es sich um geschenktes Geld (?). There we are. Sicherheitskontrolle: Kleine Schrecksekunde, als ich meinen Rucksack öffnen soll. Die wollen doch nicht etwa meine Trekking-Stöcke beanstanden? Oder meinen nigelnagelneuen Stormin Stove? Die 3kg Proviant? Alles easy, nix auspacken. Der Kragen meines Rucksacks wird auf Sprengstoffspuren untersucht.... Habe keine Böller eingepackt, hihi. Funchal 14h - Flughafenbus in die Stadt gekriegt, check. 16:30h sitze ich in einem leicht schrabbeligen Stassencafe im schönsten Sonnenschein, check. Mir fallen ständig die Augen zu, nicht check. Um mich rum ein paar betagte Touristen. Ich überlege, ob die wohl von dem Hochhaus-Dampfer, auf den ich Richtung Süden blicke, kommen? Ich stelle mir vor, wie ich in den nächsten Tagen im Grünen bin und denke bei diesem bizarren Anblick namens „all inklusive“, wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind. Ich laufe noch etwas durch die Stadt und werde auf beeindruckende Weise von einem älteren Herren daran erinnert, dass Training gar nicht so ne schlechte Idee ist…:
  5. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Tipple und 2 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Das werde ich mir direkt mal durchlesen. Danke für die Anregungen! --> ?
  6. Wo bin ich?

    Schwefelfell und 2 andere reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Bad Segeberg?
  7. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Tipple und ein anderer reagierte auf BorisG für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Im VBL solltest Du nur noch ne dünne Base Layer Schicht tragen. Oder gar nichts. Speziell keine Daune, weil Du die Feuchtigkeit da kaum mehr rausbekommen wirst. Es wäre besser die Daunenjacke zwischen dem VBL und dem Schlafsack auszubreiten. Du musst im Notfall ja nicht nur durch die Nacht kommen, sondern evtl auch noch durch mehrere Tage und weitere Nächte.
  8. 2 Punkte
    drei meter stoff und ein paar kappnähte...lächerlich! bis morgen erwarte ich ergebnisse! welchen stoff wirst du verwenden?
  9. Durstichschutz und/oder Groundsheet

    einar46 und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Habe ich voellig andere Erfahrungen, Reissverschluesse ist heutzutage, wenn Markenware, Spiralreissverschluss und vernuenftig dimensioniert kein Thema mehr, wenn man sie pflegt. Warum gehen die Zipper kaputt Letztendlich haftet am Reissverschluss Staub, schoen angeklebt durch div Schmier, in Meeresnaehe z.B. kanarische Inseln, wird es durch die salzhaltige Luft besonders heftig. Unternimmt man nichts, wirkt das wie Schmirgelpapier auf die Innenseite des Zippers und schleift ihn ab, dadurch wird er innen hoeher, dadurch werden die beiden Spiralen nicht mehr vernuenftig ineinandergepresst, der Reissverschluss schliesst nicht mehr richtig. Passiert das unterwegs, kann man versuchen, den Zipper vorsichtig am "Schliessende" etwas flacher zu pressen, nicht zuviel, sonst klemmt er, dabei kann evtl der Zipper auseinanderbrechen, aber wenn er eh nicht mehr schliesst... Zipperpflege Ganz easy, in regelmaessigen Abstaenden (bei mir ist die Faustformel bei viel genutzten - d.h. mehrere Monate - Zelten 1* / Jahr, bei wenig Genutzten nie , +/- danach, was es fuer eine Umgebung war, wenn viel am Meer evtl frueher, mit etwas Erfahrung merkt man das auch daran, wie der Zipper "gleitet") gut auswaschen, wenn man in trockenen Gebieten mit viel Staub war, wie Wueste, reicht das imho, wenn man in salzhaltigen Gegenden (Meeresnaehe) oder Gegenden wo z.B. durch die Luft viel uebertragen wird, was sich als Schmier auf dem Reissverschluss ablagern kann (Grosstadt-Camping ) ein paar Tropfen Body-Shampoo o.A. ans Waschwasser, dann hinterher mit klarem Wasser nachspuelen. Nach Trocknen den Zipper fuer Leichtgaengigkeit mit etwas schmieren, was nicht zu sehr mit Staub verklebt, da hat jeder sein eigenes Rezept, es gibt Leute, die reiben eine Kerze oder Skiwachs drueber, es gibt Leute, die nehmen teures "Reissverschluss-Pflegespray", ich habe frueher WD40 genommen und inzwischen Silikonspray, was ich eh fuer meine Allys liegen habe. Ich bin ja nun wirklich viel draussen und hatte seit zig Jahren keinen einzigen defekten Zipper mehr an Zelten, genauso in meinem Bekanntenkreis, wenn sie sich an meinen Pflegetip gehalten haben. Anders sieht es natuerlich bei irgendwelchen Noname-Billigreissverschluessen (hat keine EU oder US-Markenfirma drin) oder wenn, um die letzten paar g zu sparen, die Reissverschluesse unterdimensioniert werden (#3 am Aussenzelt usw). So jetzt zum Zeltboden, da kenne ich Faelle ohne Enden von Leuten, die ohne Footprint unterwegs sind und den Zeltboden tauschen mussten. Sehr interessant sind da auch die empirischen Daten, die ich sammeln konnte, als ich mal vor langer Zeit ein paar Jahre fuer u.A. auch (als Selbststaendiger waere ja nur ein Job langweilig ) einen kleinen Zeltverleih verantwortlich war. Zum grossen Teil hochwertige Trekkingzelte inkl HB usw, halt das, was so herkoemliche Outdoorlaeden im mittlere - oberen Preissegment im Programm haben. Natuerlich wurde den Kunden, die so etwas gemietet haben, ein Footprint mitgegeben, aber ein grosser Teil hat ihn zuhause gelassen (konnte man hinterher gut am Zustand des Footprint sehen), war ja nicht ihr Zeltboden...ich habe dass dann immer schoen nachgehalten. Bei den Zelten, die ueberwiegend ohne Footprint benutzt wurden, war der Boden deutlich frueher verschlissen als der Rest des Zeltes, entsprechend sind teilweise von OST neue Boeden eingenaeht worden, oder die muessten frueher aussortiert werden... Ich habe frueher auch haeufiger in Zelte von mir neue Boeden eingenaeht, seitdem ich Footprints benutze, nicht mehr, kein Loch, nix Ich muss der Fairnis halber aber anmerken, dass ich natuerlich auch Zelte (mit 3-4 Monate "draussen" / Jahr) deutlich haeufiger nutze, als der "Durchschnittsuser", entsprechend treten bei meinem Material auch saemtliche Verschleisserscheinungen auch deutlich frueher auf, z.B. bei jemand, der 1-2 Wochen im Jahr mit Zelt auf weichen Boeden unterwegs ist und vielleicht noch viel sein Zelt tagsueber stehen laesst (mehr UV) ist das nicht etwas, worueber er sich, auf ein paar Jahre gesehen, einen Kopf machen muss. Desweiteren kommt es natuerlich drauf an, wo man unterwegs ist, ich bin durch Gebirge viel auf harten, steinigen Boeden unterwegs. Dadurch, dass ich auch viel in Schweinewetter unterwegs bin, ist mir auch wichtig, dass die Boeden 100% dicht ohne Loecher sind. Naja nicht jedes Tyvek, gibt ja z.B. einen Laden, der SS Tyvek als Footprint-Material verkauft, das ist natuerlich Bullshit und strotzt nicht gerade von Fachkenntnis , welches HS es sein sollte, darueber gehen die Meinungen Fachkundiger auseinander, ich verwende fuer die Footprints, die ich anfertige z.B. ein Duenneres, Leichteres als Henry (Tarptent) verwendet... Das muss jeder fuer sich selber abschaetzen und jetzt mal ehrlich, Leute, es ist doch nicht so schwer, selber Durchstich und Abriebtests zu machen, die rel praxisgerecht sind...wenn man sich selber das fuer die eigenen Ansprueche perfekte Material raussuchen will... Neben dem Schutz fuer Zeltboden und Luftmatten, sehe ich aber auch noch ein paar andere Vorteile fuer Footprints u.A. : - Schon mal in nassem Laubwald gezeltet und hinterher die Blaetter einzeln vom Zeltboden abgezogen, laesst sich von HS Tyvek deutlich schneller abschlagen - in versifften Einraum-Refugios unter die Matte - immer einen sauberen Platz zum Zelt zusammenrollen / Packen - wenn ich die Ausruestung irgendwo store, um sie beim Einkaufen im naechsten Ort nicht mitzuschleppen, sieht ein mit einem schmutzigen Stueck Tyvek (sieht ja aus der Entfernung auch nicht anders als die ueblichen weissen Plastikplanen) abgedeckter "Klumpen" laengst nicht so "interessant" aus, wie ein rumliegender Rucksack (evtl mit Packraft) oder wenn es mit dem Zelt abgedeckt ist - dass man immer etwas Material fuer div Nachbesserungen bei hat z.B. Behelfs-Messerschneiden, Herings"beutel" usw zaehlt ja nicht wirklich, das faellt ja eher unter "pack your fears" Aber wie bei so vielem, da muss sich jeder den (Ausruestungs) Weg suchen, der fuer ihn passt, dann isses der Richtige und nicht der den jemand im Forum erzaehlt
  10. Scottish National Trail

    Heino reagierte auf bri für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nachdem ich jetzt den vierten und (planmäßig) letzten Teil des Scottish National Trail plane, habe ich es immerhin geschafft, den Reisebericht der ersten drei Teile fertigzustellen, und werde ihn so nach und nach hier einstellen. Alle Bilder sind von mir und erheben nicht den Anspruch, Profi-Bilder zu sein. Es sind einfach Erinnerungsbilder. Vorgeschichte Herbst 2017 Seit zwei Jahren habe ich jetzt meine Urlaube mit Wandern verbracht. Obwohl ich seit über 20 Jahren keinen Sport mehr betreibe, hat es funktioniert. Quasi aus dem Stand. Das liegt zum großen Teil an diesem Forum, in dem ich schon vor der ersten Tour das Weglassen gelernt habe. In Verbindung mit den Dingen, die ich neu anschaffen musste und gleich auf das Gewicht geachtet habe, war diese Art des Urlaubs für mich im wahrsten Sinne des Wortes „tragbar“. Danke an alle, von denen ich lernen durfte. Allerdings waren bisher die Übernachtungen immer „unter Dach und Fach“. Jetzt wollte ich mehr. Soweit gehen, wie ich kann und dann genau dort übernachten und am nächsten Tag weiterwandern. Die Anzahl der möglichen MitwanderInnen im Familien- und Bekanntenkreis nahm unter diesen Voraussetzungen rapide ab, um nicht zu sagen: Tendierte gegen Null. Also allein. Auch gut. Ich will das! Ein paar kurze Strecken ausprobiert und die Erfahrung gemacht: Ich kann allein mit mir auskommen und ich kann auf dem Boden schlafen. Ich habe mich lange mit Lappland beschäftigt, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass ich erst woanders üben möchte, wo der Ausstieg bei Nichtgelingen einfacher ist. In diesem Zusammenhang bin ich über den Scottish National Trail gestolpert (wie wahr diese Formulierung werden sollte, erfuhr ich dann später sehr hautnah). Mir gefiel die Steigerung der Strecke bezüglich des Anspruchs. Zunächst in den Lowlands und noch relativ zivilisationsnah beginnen, langsam die Highlands mit ihrem erhöhten Anspruch erobern und ausprobieren, was für mich machbar ist. Da ich allein gehen werde, kann ich mich auch immer nach meinen Möglichkeiten richten. So war mein Plan. Dann fragte mich mein Mann, ob ich was dagegen hätte, wenn er mitkommen würde. Nein, nicht zum Wandern. Er würde während der Zeit mit dem Auto durch Schottland fahren. Aber wir könnten zusammen hin- und zurückfahren. Ich hatte natürlich nichts dagegen. Nicht nur aus dem Grund, weil diese Planung den Charme hatte, dass ich mich um die Anfahrt nach Kirk Yetholm nicht würde kümmern müssen. Ein paar Wochen später fragte meine Schwester meinen Mann, ob er sie wohl mitnehmen würde auf die Autotour durch Schottland. Da waren wir schon zu dritt! Und als ich im Scotch-Club Bremen mit S., die schon sehr, sehr viel gewandert war, über meine Pläne sprach, sagte sie: „Oh, da würde ich gerne mitkommen!“ Wenigsten sie meinte nicht die Autotour, sondern die Wanderung. Und so reisen wir mit Auto und Fähre zu unserem Startpunkt in Kirk Yetholm, teilen uns dort auf und S. und ich nehmen ab 6. Mai 2018 den Scottish National Trail in Angriff.
  11. Mit dem Torwald wurde eine Methode gefunden eine nach drei Seiten geschlossene Behausung aus drei Laufmetern Stoff ohne Verschnitt zu kreieren. Beim Torwald mit Tor fand sich eine Möglichkeit eine nach allen Seiten geschlossene Behausung aus 3,5 Metern Stoff zu erhalten. Dazu noch ohne anfällige Reißverschlüsse. Das Torwald ist ein fünfeckiges Pyramidentarp. Ich wollte jetzt aber Mal eine kleine viereckige Pyramide bauen. Viereckige Pyramiden sind einfacher und schneller aufzustellen. Einfach vier Heringe in den Boden, Stange rein, fertig. Diese Simplizität wollte ich mal ausprobieren. Die Pyramide sollte, wie auch das Torwald, mit möglichst wenig Verschnitt auskommen. Und so wurde für die Zeltbahn an sich lediglich vier Laufmeter Stoff verbraucht. Bevor ich mich hier jetzt lange wiederhole, verlinke ich einfach mal die Bauanleitung: http://www.flusslinie.de/piton.html Für Fragen, Kritik und Anregungen bitte melden. Schönen Tag noch, Christian
  12. [PT] Madeira 2020

    Dieter_Z. reagierte auf sja für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tag 2 Von Santo da Serra nach Poiso Mit dem Bus geht es heute morgen nach Santo da Serra, weit im Osten der Insel. Neujahr gab es am Nachmittag so wenig Busse, daher die Nacht in Funchal. Den „alcohol etilico“ für den Brenner kaufe ich zuvor im Supermarkt, praktischerweise in der 250ml Flasche. Der Rucksack mit dem ganzen Futter trägt sich ganz ok. Hab mir aber auch unglaublich Mühe gegeben, meine Nahrungsaufnahme zu optimieren. Zwei Tage zuvor stand ich von morgens bis Abends in der Küche und habe meine liebsten Müsliriegel zubereitet, Knäckebrot nur aus Nüssen hergestellt, Porridge gemischt, Gemüse getrocknet und Couscous, Polenta & Co vorbereitet – und natürlich Kalorien gerechnet. Verhungerungsängste nennt man das wohl… Und zur Not gibts dann ja noch geröstete Mandeln und Datteln zwischendurch. Als ich am Kreisverkehr bei Santo da Serra ankomme, wird das Wetter immer schöner. Ich gehe los, bin so happy und enthusiastisch dass es endlich los geht und dass ich aus der Stadt raus bin. Nach kurzer Zeit erreiche ich schon die Öko(?)Forellenzucht / den Forellenpark von Paulo ("Parque Ribeira Primeira"), die ich bei der Vorbereitung der Wanderung entdeckt hatte. Hm, jetzt schon? Ich kann aber einfach nicht anders und muss hier was probieren, easy heute, außerdem… man weiß ja nie… was man im Bauch hat…, der Kocher könnte ja versagen, der Spiritus auslaufen oder mein Couscous unterwegs aus dem Rucksack rieseln… haha… Das Lunch besteht also aus einer unglaublich leckeren gegrillte Forelle, Kartoffeln, Salat und ein Humpen Wein ist inklusive. Außer mir ist nur ein englisches Pärchen da. Ich laufe nach dem Humpen natürlich ziemlich beschwingt weiter. Leider ist es jetzt schon 12:45 h und ich muss mich etwas ranhalten. Bald schon erreiche ich meine erste Levada namens Levada da Serra. Ich laufe ein Stück entlang, dann geht es aber bergauf Richtung Pico do Suna. Von da sehe ich auch zum ersten Mal in der Ferne die Radarstation (weiße Kugel) oben auf dem Pico Arieiro. Mein Plan ist, bis Poiso zu laufen, zwar liegt das Camp recht nah an der Straße, aber ich will vermeiden, dass der nächste Tag länger wird als muss - es stehen echt viele HM an. Der Weg vom Camp Terreios zum Camp Poiso ist nicht wirklich der Knüller, aber egal, gut dass ich die Strecke heute schon gehe. Ich hole mir Wasser im Ausflugs-Restaurant, auf dem Weg zum Camp Poiso und will schnell mein Zelt aufbauen. Allerdings - das Camp ist doch irgendwie doll an der Autostrasse und man – ich – stehe mit meinem Lunar da ganz schön auf dem Präsentierteller. Außer mir zeltet hier keiner. Sicher, wenn es dunkel wird, fahren hier bestimmt nicht mehr viele Autos, wenn überhaupt und das Zelt wird dann sicher auch kaum zu sehen sein. Überlege trotzdem weiter zum nächsten Camp auf der Hochebene Feiteiras de Baixo zu laufen. Ich gehe auf der anderen Straßenseite in den Wald und folge dem Pfad ein Stück, da sehe ich ein kleines ebenes Fleckchen mit Gras bewachsen und denke, das müsste doch passen, schön geschützt. Ich hadere trotzdem noch etwas, ob ich noch weiter gehen soll, aber hey, ist doch alles gut hier. Baue schnell mein Zelt auf und nutze zum ersten mal so richtig mein Stormin Stove System. Bin ziemlich begeistert. Funktioniert prima, steht stabil, ist fix, gut geschützt… Das erste Essen kochen unterwegs hat geklappt - HOORAY! Und ich freue mich auch, dass ich so ein schönes Plätzchen gefunden habe und nicht auf dem Camp geblieben bin. YUHUH! ‚Es wird schnell recht kühl um nicht zu sagen kalt…, morgen wird es sicher noch kühler, auf den 1800 m, schluck… Aber erst mal sehen, wie DIESE Nacht hier wird…
  13. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    mawi reagierte auf BorisG für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das bezweifle ich. Den Gestank wird er da nicht mehr rausbekommen
  14. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Tipple reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    (Hervorhebungen von mir) Hm, das Zusammenspiel von Kabelbinder, Wechselbelastung, improvisierten Fixierstellen und Versprödung durch die Kälte würde mir Sorgen bereiten und zu eingehenden Tests Anlaß geben.... aber vielleicht könnte es Situationen gegeben haben, in denen es mal geklappt hat. Generell, DU mußt nicht die Anderen im Vorfeld überzeugen das ihre Ratschläge falsch sind sondern DU willst (und solltest wenn du schon so fragst) aus deren Vorschlägen das Beste für dich selber herausziehen. Das du immer wieder die Prämissen änderst (z.B. Budget und Anderes, --> "moving target") macht es etwas unbefriedigend, Vorschläge zu machen. Und überlege dir mal den Zusammenhang von Ausfall-Risiko wichtiger Komponenten (hier z.B. Schneeschuhe), der vorgesehenen Schadensbegrenzung, den Folgen einer fehlschlagenden Reparatur, unvorhergesehenen Witterungszuständen und DEINEM Risiko. Mir zumindest fehlt da das schlüsssige Konzept. Auch hier -- "moving Target" für gute Ratschläge. Aber, es ist deine Tour, viel Spaß und komm zurück. Ich bin draußen...
  15. 1 Punkt
    Habe 20d Silnylon gekauft. Es soll ein Torwald mit Tor werden. Ob mit oder ohne Moskitonetz, mit oder ohne Boden usw., da bin ich noch am mit mir hadern. Außerdem steht noch eine Zweipersonenpyramide an. Wir werden sehen... Ich sage euch jedenfalls Bescheid wenn es was neues gibt. LG, Christian
  16. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    pielinen reagierte auf Out für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich rate Dir dringend von der Tour ab, falls Du das wirklich ernst meinst, da Du anscheinend nicht über rudimentäre Kenntnisse zu Touren bei kalten Umweltbedingungen verfügst. Gruß Out
  17. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Out reagierte auf sompio für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Verstehe ich das richtig: Daunenkleidung im VBL?
  18. 247g 1P Tarp aus Gleitschirmnylon

    waldradler reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Jupp, mit zwei zusätzlichen Abspannpunkten am Rand kann man das Fußende raffen. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9184-tarp-poncho/ VG. -wilbo-
  19. Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    kra reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Und Du bist Dir sicher, dass die Wellenlaenge der LED-Lampe der Wellenlaenge des Sonnenlichts entspricht, was Panels verwerten ? Meine mich zu erinnern, dass Solarzellen nicht nur den Wellenbereich des sichtbaren Lichts verwerten, Wellenlaenge ist auch je nach Bauweise verschieden. Nach meinen rudimentaeren Tests damals mit Lampen, kann man zwar ein Panel prima damit auf Funktion ueberpruefen, aber keine Leistungsmessungen machen btw hatte ich damals bei Halogen-Birnen eine hoehere Ausgangsleistung des Panels als bei LED-Birnen, die mit derselben Lumenzahl angegeben waren...
  20. Scottish National Trail

    roli reagierte auf bri für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @roli Ich hatte keine Zecken. Hatte ich keine Zecken? Ich glaube, dass ich keine Zecken hatte. Ich kann mich an keine erinnern. Falls ich doch welche hatte, haben sie keinen bleibenden Eindruck hinterlassen @monhae Ja, ich hatte mich wegen der Temperatur und der Midgets für Mai und September entschieden. Mai hat geklappt.
  21. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Harakiri reagierte auf JynSM für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Viel Glück dabei!
  22. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    zeank reagierte auf hiquing für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Pa'lante Fleece ab februar aus den US erhältlich. erinnert mich sehr an Melly
  23. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    wilbo reagierte auf mawi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Was mir so auffällt, ist, obwohl ja knappes Budget angegeben wurde, du ziemlich viel, meinem Eindruck nach, überstürzt kaufst. Mein Tipp ist nach Möglichkeit das zu nutzen, was vorhanden ist. Grundsätzlich ist doch schon alles da. Damit kommt man schon weit, ist dann halt nicht super-optimal und nicht UL. Ansonsten, wie @Fabian. schon sagte, Leihen (kommerziell oder von Freunden/Bekannten). Ansonsten gibst du jetzt viel Geld aus, wo du dann feststellst, dass es nicht optimal war/ist oder schlimmer, dass Wintertouren nicht deins sind ... Ein Marmot Col für 350€ ist allerdings schon ein sehr gutes Angebot (wenn der Zustand entsprechend ist). Beim Col musst du allerdings beachten, dass er ziemlich weit geschnitten ist. Also wenn du eine eher zierliche/schmale Statur hast, ist er weniger geeignet. Zum Navigieren würde ich ein Garmin Explorer+ oder GPSMAP 66i nehmen (wenn du schon einen Notrufsender mitnehmen möchtest). Beides kann man leihen. Da hast du Notruf, Text-Kommunikation mit den Lieben daheim und Navigation in einem. Dazu ist die Akkulaufzeit ganz passabel, je nach Nutzungsverhalten. Ich komme so auf 2-3 Wochen mit einer Akkuladung bei Navigation, Nachrichten schreiben (was die meiste Energie kostet), Offline-Tracking und Online-Tracking. Entsprechend der Ausrüstung würde ich die Tour anpassen (anstelle unüberlegt neue Sachen zu kaufen). Vielleicht erstmal "nur" 14 Tage entlang eines Winterwanderweges oder Scooter-Tracks mit ggf. regelmäßigen Hütten als Backup (musst du ja nicht nutzen). Danach hast du einen guten Eindruck von dem, was du für die nächste Tour brauchst/ersetzen musst. Die ursprünglich geplante Tour kannst dann nächstes Jahr immer noch machen. Gerade in Anbetracht der Schneeschuhe sind Scooter-Tracks natürlich super. Schneeschuhe kann man übrigens auch leihen. Kosten hier im Skiladen glaube nur 5€/Woche ... Ich stehe Schneeschuhen auch skeptisch gegenüber, kenne aber einige, die damit seit Jahren Touren machen. Zum Rucksack. Den würde ich an deiner Stelle ziehen. Kauf dir bei den Kleinanzeigen oder neu eine Schale/Kinderschlitten (z.B. so was https://www.snowinn.com/ski-shop/trespass-icepop-sledge/13569680/p?id_producte=1990946). Ist nicht optimal, aber besser als den Rucksack zu tragen, insbesondere mit Schneeschuhen. Dazu noch nen Hüftgurt genäht und ein paar Schnürre (ca. 3m) zum ziehen dran, plus ein Stück Gummiseil und fertig. OT: Ich wusste gar nicht, dass es so riesige Rucksäcke gibt. Mein 70l Rucksack ist ja schon so mega-gigantisch-außerirdisch-absurt riesig. Mir die Größe eines 100l Rucksacks vorzustellen ist in etwa wie ich ebenso wenig die Unendlichkeit des Universums greifen kann.
  24. Bewegte Bilder

    momper reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin! Ende letzten Jahres habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass Mors Kochanski verstorben ist. Er ist eine Outdoor-Legende und hat unglaublich viele Erfahrungs-Daten gesammelt und veröffentlicht. Lange vor Youtube hat er selber Filme gedreht, um die Grundlagen des Draußen-Lebens zu vermitteln. Ich habe mir bisher nur diese Episode seiner „Lehrstücke“ runtergeladen (Kostenpflichtig) und war erstaunt über die Informationsdichte. Viele Aspekte des Kleidungskonzepts sind zwar nicht neu, werden aber hier fundiert erklärt und belegt. Die vorgestellten Daten haben immer noch ihre Gültigkeit und können leicht auf die aktuellen Materialien transformiert werden. Darüber hinaus ist es eine charmante Reise in die Zeit als Video aufkam und es zum ersten Mal möglich wurde, eigene Filme kostengünstig zu produzieren. VG. -wilbo-
  25. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Harakiri reagierte auf Fabian. für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Zum Schlafsack: Für 350€ VHB gibt es bei Kleinanzeigen grad n Marmot Col Long. Zelt: Ggf. bei ODS das Nallo 2 GT leihen? Du machst das schon.
  26. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Cyco2 reagierte auf Harakiri für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Man kann die Apsis auch nur oben ein Stück weit öffnen. Eigentlich dient das als Belüftung, wenn man die Schutzhaube über das Zelt spannt. Normalerweise würde man das in der Form also nicht machen, aber bei wirklich schlechtem Wetter bietet es sich an. Dann fungiert der Windschutz des Kochers nur noch dazu, die warme Luft unter dem Topf zu halten. Die Apsis liegt im Normalfall nicht auf der Windseite, weshalb es auch nicht in das Zelt schneien dürfte. So sieht das dann aus: (Von oben sieht die Öffnung groß aus, was aber nur an der Perspektive liegt. Das Loch in der Decke ist nicht sehr groß.) Genau den, ja. Morgen kommt ein Foto von allen Details des Schlafsacks und einer Messung des Lofts mit dem Lineal. Er müsste dann hoffentlich da sein. In der Praxis funktioniert das leider nicht wirklich, weil man selten bilderbuchmäßig sein Lager aufbaut. Von den Fantasien, die hier einige vom Winter der Finnmark haben, nehme ich ja durchaus Abstand, aber genau unwahrscheinlich halte ich es, dass die Matten nicht auch mal ab und zu Kontakt zum Untergrund haben, weil man sie eben nur schnell irgendwie ins Zelt befördert. Ich persönlich setze mich tierisch gerne auf den Rucksack, wenn ich Pausen mache. Abends werde ich das dann alles reinigen müssen. In über 30 Tagen kommt auf jeden Fall Wasser ins Zelt. Da sollte man sich keine falschen Illusionen machen. Western Mountaineering ist natürlich extrem teuer, aber wenn ich einen hätte, könnten hier alle Leute ruhig schlafen, nicht nur ich. Düsseldorf ist gut erreichbar. In den drei Läden werde ich auf jeden Fall im Notfall fündig. Danke. Upps, ich habe wohl das falsche Produkt gesehen. Entschuldige. Mir sind MYOG-Aktionen, die über VBL-Socken, Flaschenhalter und dünne Fäustlinge hinausgehen, für eine Wintertour trotzdem zu gewagt. Gerade auf einen Topf muss man sich verlassen können. Der Wärmeverlust kann schon groß sein, genauso wenig möchte ich riesige Wasserdampfschwaden im Zelt haben. Deshalb wechsle ich meinen neuen Lixada-Topf auch. Bei anderen Touren verwende ich ihn gerne wieder, wenn es nicht weiter schlimm ist, wenn der Topf Probleme macht. Man muss nicht direkt aus ein paar abgelehnten Ratschlägen eine ausgeklügelte Trollaktion machen. Mücken und Elefanten und so. Hoffentlich sind wir sind hier nicht angemeldet, um uns gegenseitig zu motivieren, sondern zu helfen. Wenn man größere Aktionen plant, die mitunter auch Risiken mit sich bringen, ist es wichtig, sich auszutauschen. Natürlich geht es auch ohne, aber manche Dinge will man lieber nicht auf die harte Tour lernen. Gerade deshalb versuche ich ja, durch die Beiträge hier grobe Fehler zu vermeiden und werde dann nach den umfangreichen Tests in den Alpen die letzten Gegenstände wechseln bzw. eventuell sogar das ganze Konzept der Tour hinterfragen. Der Flug ist jedenfalls gesetzt und wenn das in den Alpen ein totales Disaster wird, werde ich trotzdem eine sehr lange Wintertour durchführen. Natürlich verläuft sie dann deutlich anders. Die Idee, die hier einige haben, dass ich einfach immer weiter marschieren würde, obwohl es massive Probleme gibt, ist zum Glück weit hergeholt. Ich weiß, wann ich umdrehen muss. Meine erste Tour überhaupt habe ich abgebrochen. Ich bin mit dem Fahrrad 100km gefahren und kam dann nicht mehr weiter. Damals war ich 16 oder so und wurde dann von meinem Vater abgeholt. Auf meiner langen Wanderung in Skandinavien wollte ich ursprünglich den Kungsleden und Nordkalottleden laufen, aber ich wurde von einem Guide, der in Abisko Touriststation arbeitet, vor den Bedingungen dort gewarnt. Am Anfang Juni könne man den Kungsleden wohl noch größtenteils auf Ski bewältigen. Mich hat das nicht verwundert, da ich in Jamtland im Mai für über zwei Wochen Minustemperaturen hatte und stark mit Schneefall zu kämpfen hatte. Deshalb habe ich mich schweren Herzens dagegen entschieden, nach Hemavan zu laufen, und bin stattdessen weiter Richtung Norden gelaufen. Im Nachhinein war das wohl eine sehr gute Entscheidung. Sollte es irgendwelche Anzeichen geben, die andeuten, dass die Tour ernsthaft gefährlich werden könnte, führe ich sie selbstverständlich nicht in der Form durch. Ein Verweis auf das kalte Klima qualifiziert sich jedenfalls nicht. Das ist das erste, woran man denkt, wenn es um die Gegend geht. Überlegt euch also, ob ihr wirklich hilfreich seid, wenn ihr diesen offensichtlich offensichtlichen Punkt hier wieder und wieder nennt. Und wenn ihr darauf besteht, ihn wieder und wieder zu nennen: Bringt Verbesserungsvorschläge mit, wenn ihr denn überhaupt mehr über die Gegend wisst, als das was auf großen Wetterseiten steht. Einige scheinen ja nicht einmal zu wissen, dass die Finnmark größtenteils eher maritimes Klima hat. Die Gegenden, die ich bei regulärem Verlauf passiere, sind durchweg maritim bis stark maritim geprägt. Tundra hin oder her. Ihr wisst doch auch, dass Island oder die Lofoten nicht wie Ellesmere Island sind.
  27. Impressionen von Touren

    zweirad reagierte auf dr-nic für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Heute ne kurze Tour auf den Brocken gemacht. Auf dem ersten Bild sieht man schon von rechts die Suppe heranziehen, die dann alles eingehüllt hat. Oben waren heftigste Sturmböen und einen älteren Herren hätte es beinahe weg geweht.
  28. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    zeank reagierte auf Cyco2 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Pajak hat die Core-Reihe aktualisiert: alt & neu (am Beispiel des 550er). Und Big Agnes zeigt was sie so 2020 auf den Markt bringen: Link
  29. Durstichschutz und/oder Groundsheet

    einar46 reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Habe mal vor ein paar Jahren Durchstich-Testmessungen gemacht und kam bei HS Tyvek im Neuzustand auf Werte wie bei doppelt so schwerem PU-Zeltbodenmaterial. Polycro schnitt dabei sehr schlecht ab, GG Tick damals besser als TLS.... Si-Nylon (mal davon abgesehen, dass superrutschig) auch sehr schlecht Naja dadurch dass der Zeltboden nur Naesse abhalten muss und nicht mechanisch so stabil sein muss, kann er deutlich leichter sein. Dass es dann inkl HS Tyvek-Footprint nicht leichter wird, als wenn der Zeltboden so stabil waere, ist klar, aber einen Footprint kann ich bei mechanischem Verschleiss deutlich einfacher / preiswerter austauschen, als den Zeltboden und bietet mir darueber hinaus noch ein paar weitere Vorteile. Und was das Thema Zelte sind Verschleissteile betrifft, sehe ich das zwar grundsaetzlich genauso, aber gerade beim typischen UL-Einsatz, stehen die Teile ueberwiegend nur nachts, bekommen nur sehr wenig UV ab und dadurch halten sie sehr lange, da moechte ich nicht, dass der Boden frueher fertig ist und bei Touren mit "Landunter-Wetter" ist mir auch wichtig, dass der Boden ohne Loecher ist. Zu den Zeiten, als ich als Surfer den ganzen Sommer z.B. auf griechischen Straenden gezeltet hab, haette natuerlich der Boden keine Rolle gespielt, von unten Sand, von oben UV ohne Ende, da ist klar, was zuerst die Graetsche macht Ich dachte, deswegen waeren wir alle hier
  30. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    wilbo reagierte auf Fabian. für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Völlig zurecht. Wo man bei Temperaturen um den Gefrierpunkt oft nur unangenehme Erfahrungen macht, können die Umstände bei zweistelligen Minustemperaturen wirklich gefährlich werden.
  31. 1 Punkt
    OT: Ich hoffe immer noch das der Benzinkochertest im Soulo nicht der Grund für seine Abwesenheit ist.
  32. 1 Punkt
    Den habe ich auch im Koffer (schau bei dem Bild mit den Stiften, das dritte Teil von rechts und etwas weiter unten bei den Links steht ein verweis zu Ebay). Danke für die zusätzlichen Links bei Ali. Du weißt, dass du ein wahrer ULer bist, wenn du in der Kosmetikabteilung deine Seifen-Stifte anspitzt .
  33. PCT 2020

    Heino reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Achtung! Neue Permit Regeln für den PCT wurden auf ultralight jerk gepostet... Klick
  34. Sommerquilt, ja welchen den nun?

    J_P reagierte auf MarcG für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hab einen Cumulus 150 als Sommerquilt und bin hochzufrieden damit. Mit der Leine und dem Reißverschluss kann man die Fußbox perfekt schließen. (oder auch unten schließen und hinten offen lassen usw..) würde ich jedenfalls immer wieder kaufen.
  35. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    Jonathan reagierte auf BorisG für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Eine Regenjacke ist normalerweise keine gute Wahl als VBL, weil die meisten doch mehr oder weniger dampfdurchlässig sind. Und eine Windjacke ist im Winter eine der besten Kleidungsschichten die man dabei haben kann. Man arbeitet meistens doch sehr hart und produziert dann auch dementsprechend Hitze. Eine Base Layer Schicht und eine Windjacke reichen dann in Bewegung oft aus, selbst wenn es sehr kalt ist. Viel Spaß und viel Erfolg bei der Route! Hört sich sehr cool an!!
  36. 1 Punkt
    Also nach kurzer konsultation der Klimatabelle, OHNE ERNSTHAFTE WINTERERFAHRUNG IST DAS KEINE GUTE IDEE!
  37. Scottish National Trail

    Heino reagierte auf bri für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Scottish National Trail Part I 6.5.2018, 17 km Gegen 13:00 Uhr starten S. und ich in Kirk Yetholm bei wunderschönem sonnigem Wetter. Wir genießen die Sonne, den Weg und die Vorstellung, dass wir jetzt fast zwei Wochen lang einfach immer weiter gehen können. Nach ca. 2 km habe ich das Gefühl, dass mein Hintern etwas kühl wird. Mit einem Griff stelle ich fest, dass er nicht nur kühl, sondern auch nass ist. Ebenso wie der untere Teil des Rucksacks. Und das bei schönstem Sonnenschein? Sehr seltsam. Wir suchen uns einen Platz, ich nehme den Rucksack runter, mache ihn auf und suche. Meine grüne Faltflasche hat ein ganz kleines Loch an der Schweißnaht im Boden. Das Wasser tropft langsam, aber stetig heraus, läuft durch den Rucksack und tropft mir auf den Hintern. OK. Ist wohl nicht so klug, Wasser mit Kohlensäure in Faltflaschen zu füllen. So schnell nach dem Start schon die erste Lektion gelernt. Aus meiner zweiten Faltflasche trinke ich erstmal etwas ab und bei jeder Pause schüttele ich Kohlensäure raus. Warum ich die kaputte Faltflasche noch mindestens fünf Tage mit mir rumschleppe, bis ich sie wegschmeiße, entzieht sich meiner Kenntnis und wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben. Kurz danach erreichen wir die ersten sanften Hügel. Bei schönstem Wetter haben wir eine wunderschöne Aussicht. Die ersten sanften Hügel S. hat nach ca. 9 km bei Old Quarry, wo wir das Kale Water furten müssen, keine Lust, die Sandalen von ganz unten aus dem Rucksack zu holen. Barfuß geht auch nicht. Der Beton, über den das Wasser läuft, ist zu glitschig. Also zieht sie Strümpfe und Bandage aus, steigt barfuß in die Wanderschuhe und läuft durchs Wasser. Das ist keine gute Idee, denn ihre Wanderschuhe sind aus Gore-Tex. Wasserdicht. Sowohl rein als auch raus. Sie muss dann doch ihre Sandalen rausholen und in ihnen weiterlaufen, bis ihre Stiefel innen wieder trocken sind. Das erste Mal nasse Füße Irgendwann geht es dann etwas steiler bergauf (Hust). Ich muss ganz schön keuchen, weil ich die Bergauf-Strecken völlig falsch angehe. Woher soll ich als Eingeborene der norddeutschen Tiefebene das auch wissen? Es braucht ein paar anstrengende Tage, bis ich kapiere, was S. mir empfiehlt. Nicht losstürmen, um schnellstens so viel Berg wie möglich zu schaffen, sondern mit kleinen kurzen Schritten langsam, aber stetig bergauf gehen. Das wird mein Mantra für bergaufgehen: Kleiii-ne kurrr-ze laaang-saaaa-me Schrit-te. Nach ca. 11 km trinken wir in Morebattle einen Kaffee und schlagen ein paar Kilometer hinter dem Ort auf einer wunderschönen Anhöhe um circa 20 Uhr unser erstes Zeltlager auf.
  38. Kaffeekochen

    Tao reagierte auf ALF für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    einfach, schnell, energiesparend und ultraleicht geht es mit Koffein-Tabletten: ttps://www.amazon.de/dp/B009P3I974
  39. Vorstellungsthread

    zeank reagierte auf Tobbe für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hi, Toby from Sweden here, been lurking around for a while just reading posts through google translate! Really informative forum and I want to thank everyone who contributes to it!
  40. Daunenschlafsack April bis september/Oktober

    wilbo reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich halte mich dann gleich doch lieber raus, verlasse mich jedenfalls mehr auf Infos von PETA anstatt chinesischer Zertifikate. Ich bin selber jahrelang mit einem Daunenschlafsack klargekommen, hatte parallel noch einen KuFa Schlafsack dazu. Leider sorgen Foren auch für GAS - und mich hat es da auch zeitweillig erwischt, aber das ist eine andere Story. Natürlich traue ich Dir eine gewisse Erfahrung gerade aus der Perspektive des Verarbeiters zu. Trotzdem glaube ich (nicht wissen), dass die Federkiele und "gröbere" Entendaune bei mir gerade in Schottland für weniger Loftverlust gesorgt haben, als die fein verästelte Daune. Eine von Haus aus im Fett belassene Daune halte ich sogar für noch vorteilhafter, als das klinisch rein gesäuberte Zeugs. Cumulus selbst hat vor Jahren noch darauf hingewiesen, dass die hohe Fillpower nur durch regelmäßigen Lebensrupf erreicht werden kann - ein Schlupfloch in der EU ist ja die Mauser, bei der man dann eben mal eben das Tier kahl rupft und es als Abschöpfen verkauft. Zum Thema zurück: Zu Daunenschlafzeugs in der Hängematte kann ich nicht viel sagen. Aber zum Einsatzbereich um die 0 Grad würde ich anmerken, einen Overfill mit einzuplanen, gerade wenn man kaum trockene Luft um sich hat und das Trocknen durch Lüften am Folgetag dadurch unmöglich wird. Persönlich würde ich einen Quilt für mich nur bis +5 Grad planen, drunter wäre mir zu frisch und die Gegenmaßnahmen gegen Zugluft zu aufwändig. Wenn ich müde bin möchte ich mich einfach unkompliziert hinhauen. Bei mir waren 500g - 600g immer der 3 Jahreszeiten Allrounder gerade für feuchtere Länder.
  41. Kurze Erklärung zu meinem Sachsenkommentar

    LaMarmotte reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es tut mir leid, dass Du es nicht nachvollziehen kannst. Ich habe sachlich argumentiert, ich habe Beispiele genannt. Muss es erst zur Handgreiflichkeit kommen, dass Du sagst oh, ja. das verstehe ich so ein wenig, jetzt wo Du ein Schädel-Hirn-Trauma hast? Als Wanderer in Sachsen kann ich schwer bedroht worden sein, da ich da aus genannten Gründen aufs Wandern verzichtet habe. Als Medienvertreter musste ich mir durchaus großen Mist anhören. Fahre da aber dienstlich auch nicht mehr hin. Und ich habe Dir geschildert, wie ich schon vor Jahren eine Situation unterwegs an einem Gasthof erlebt habe. Klar kann ich mich tarnen und verstellen. Will ich das? Und dann kommst Du noch mit Whataboutism und zeigst auf andere Gegenden, die man ja auch meiden müsste weil. Ich rede aber von Sachsen und ich rede von einem Land mit extrem vielen (und das sind nur die registrierten) rechten Übergriffen. Ich habe auf einen Artikel mit 200 Verfahren gegen Pegida Anhänger verlinkt. Du schreibst von Moral und anderen Ländern und Kindergarten. Und dann. Das ist unverschämt: Du unterstellst Du mir eine geistige Haltung, die Du als großer Moralonkel nicht billigen willst. Erklär doch bitte die geistige Haltung. Bin ich ein Sachsenrassist. Oder ein Volksverhetzer? Du machst aus meinen persönlichen Gründen eine Pressemeldung einer Reisezentrale. Was ist nicht daran zu verstehen, dass ich da aus möglicherweise irrationalen Gründen nicht hinwill. Und das aus einer Haltung heraus, die ich deutlich erklären konnte. Aufgebauscht habt ihr es, die mit heulenden Smileys extrem betroffen tut oder süffisant was von Ironieschalter postet, aber nichts formuliert. Hast Du die letzen Jahre in Sachsen verpennt und tust sie als Einzelfälle ab? Wir haben am Sonntag Wahlen dort. Dir sind die Zahlen bekannt. Sorry. Aber ich bin echt sauer.
  42. [NO] Reinheimen&Jotunheimen 2013

    poigfrr reagierte auf Mario294 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Am nächsten Morgen gingen wir nach dem Frühstück direkt zum Flughafen, aber diesmal direkt mit dem Bus und waren Froh das diesmal wirklich unser Gepäck ankam . Wir erkundigten uns nach dem Bus nach Lom welcher 2 mal täglich fährt und zwar vormittags und spät abends, da wir den Vormittagsbus gerade noch bekommen sollten gingen wir raus an die Busstation an der unser Bus halten sollte. ich sah einen Bus eine Station weiter stand und die gleiche Nummer wie unser Bus hatte, ich meinte wir sollten mal den Busfahrer dort fragen ob es der Bus nach Lom ist aber Steven meinte er würde hier gleich kommen. Als der andere Bus los fuhr und hier kein Bus kam war ich mir dann doch sicher das wir hätten fragen sollen . Nun dann warten wir halt weiterhin auf den Abendbuss... Den Bus am Abend haben wir dann bekommen, die Fahrt war angenehm auch wenn wir kaum schlafen konnten, um halb 5 morgens kamen wir dann in Lom an und mussten warten bis der Campingplatz aufmacht um unseren Proviant für die Zweite Wanderung dort zu deponieren und einige Ausrüstungsgegenstände welche wir nicht benötigen würden. Es war hier sehr kalt und regnete leicht, als wir in Deutschland los sind hatten wir um die 30° Cund hier gefühlte 5° C. Um Halb 6 konnten wir dann unsere Sachen in eine Ausrüstungsgarage stellen und unsere sieben Sachen packen. Tag 1 Lom - Tverrfjellet Wir mussten zuerst auf die andere Seite des Flusses, und dort ging es dann direkt Weglos den Steilhang hoch, auf der Karte sah das alles nicht so Steil aus . Auf der linken Hangseite müssen wir Weglos hoch, unten sieht es ja recht einfach aus aber Oben scheint es sehr steil zu werden Wir gehen unten an der Straße entlang weil es weiter hinten weniger Steil zu sein scheint, als wir einen kleinen Trampelpfad finden gehen wir diesen entlang den Berg hinauf. Der Pfad wird immer schwerer zu erkennen bis er dann ganz verschwindet, jetzt gehen wir einfach so wie es am einfachsten ist. je höher wir kommen desto schwieriger wird es einen Weg zwischen den kleinen Steilhängen aus Fels zu finden. Es regnet immer wieder und ist kalt. Das letzte Stück müssen wir ein wenig kraxeln, was am nassen Fels gar nicht so einfach ist. Als wir die Steilwand hinter uns haben und es flacher wird machen wir uns erstmal eine Pilzrahmsuppe um warm zu werden und um uns etwas auszuruhen. Nach der pause gehen wir weiter, der Wald wird immer lichter und die vegetation ändert sich immer mehr zur typischen kargen Hochlandvegetation, Flechten, Moose und stachelige Kräuter bedecken den Boden. Teilweise gibt es kurze sumpfige Abschnitte. Der Wind wird hier oben immer stärker, wir haben die ganze Montur an Wir spüren die Müdigkeit da wir die seit der Anreise nicht viel geschlafen haben, der ganze Stress durch das verlorenen Gepäck und den verpassten Bus merkt man dann halt schon irgendwan. teilweise gibt es Pfade die in unsere Richtung gehen welche das laufen und voran kommen wesentlich vereinfachen. Die Landschaft wird immer schöner und ab und an hört auch mal kurz der Regen auf, als wir an einem See entlang laufen sehen wir am Ende des see´s eine Hütte. Wir steuern in der Hoffnung auf eine trockene Unterkunft direkt auf die Hütte zu und werden nicht enttäuscht. Die Hütte ist bestens eingerichtet mit Ofen Feuerholz und allem was das Herz nach einem kalten regnerischen Tag begehrt. Wir machen es uns dort gemütlich, machen Feuer und kochen. Nachdem essen gehe ich nochmal raus und besteige einen kleinen Gipfel von welchem ich eine super Aussicht genießen kann. Wir spielen noch Karten, reden und gehen schließlich ins Bett.
  43. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    kra reagierte auf Harakiri für Beitrag im Thema

    0 Punkte
    Realistisch gesehen ist das aber ziemlich schwierig. Das würde ständig verrutschen usw. Bei der Hose müsste es sowieso sein. Die Daunenhose brauche ich nur für's Camp und tagsüber sind auch keine zwei Daunenjacken nötig, wahrscheinlich an dem folgenden Tag nicht einmal eine. Eine Nacht, die so kalt wäre, ist sowieso auf der ganzen Tour EXTREM unwahrscheinlich! Bitte vergesst das nicht. Dafür müssten es schon mindestens -35°C sein. Und wenn es so kalt werden dürfte, würde sich das frühzeitig bemerkbar machen. Okay, mache ich noch einmal und schreibe dann die Daten hier rein.
  44. Durchquerung Finnmark Februar/März '20

    JynSM reagierte auf Harakiri für Beitrag im Thema

    0 Punkte
    Natürlich trägt man Daunenkleidung im VBL, wenn man sonst erfrieren würde. Der Tag nach der Nacht dürfte ja warm sein.
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