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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
questor und 2 andere reagierte auf Cyco2 für Beitrag im Thema
3 PunkteBei Reddit hat jemand nen Hersteller gefunden, wo man Schaummatten sich selber konfigurieren kann... " I got 2 pads (1 for me and 1 for my gf) that are 190cm x 55cm and 3mm thick weighing 32g each. The total cost was €19 + €10 for delivery (arrived in 2 days)." Link zum Hersteller3 Punkte -
Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
Sören und ein anderer reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo zusammen, gerade als Einsteiger ist es schwer den richtigen Pumpsack für die Thermarest Neoair Serie zu finden. Einige sind zu schwer, das Original ist teuer und soll auch nicht so top sein. Daher gibt es ja im Netz diverse Vorschläge, von denen ich den Folgenden umgesetzt habe, der auch sicher andere Einsteiger oder handwerklich nicht so begabte Leute überzeugen könnte. Man nehme den Sea to summit Airstream Ultrasil Pumpsack. Dieser wiegt 51g und kann als Pumpsack und Drybag genutzt werden. Dann holt man sich drei durchsichtige Kunststoffschläuche aus dem Baumarkt mit den Innendurchmessern 10, 12 und 16 mm (je ca. 5 cm kaufen). Kostenpunkt ca. 25 Cent zusammen. Anschließend steckt man den 10er in den 12er und diese dann zusammen in den 16er. Das eine Ende kann dann in das Ende des Pumpsack gesteckt werden, das andere wird über das Ventil der Matte gestülpt. So bleibt der Pumpsack heile und man muss nicht die Öffnung mit einem Dremel erweitern. Das Aufpumpen funktioniert sehr gut und man muss höchstens für eine richtig pralle Matte mit dem Mund einen kleinen Stoß nachgeben. Dies kommt aber sehr darauf an, wie geschickt man sich mit dem Sack anstellt. Es ist durchaus möglich das Loch mit einer Hand zuzuhalten und dann das Ventil abzusperren. Gesamtgewicht: Pumpsack 51g, Adapter 10g, also 61g. Das Ganze sieht so aus:2 Punkte -
Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
truxx und ein anderer reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
2 PunkteMeine dichte Fichte? Verstehe den Zusammenhang nicht so wirklich.2 Punkte -
trailbuilding tct, volunteers gesucht
trailbuilding tct, volunteers gesucht
shotta51 und ein anderer reagierte auf questor für Beitrag im Thema
2 PunkteHatte die angeschrieben, bevor ich in Georgien war, ob ich mich irgendwie nützlich machen kann, e.g. Abschnitte oder Quellen kontrollieren, gpx erstellen etc. wenn ich dort unterwegs bin, da kam nicht mal was zurück.2 Punkte -
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
FlowerHiker und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
2 PunkteDoch auch, aber ich dachte das wäre selbsterklärend...2 Punkte -
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
AllofWorld und ein anderer reagierte auf einar46 für Beitrag im Thema
2 PunkteMir geht es ähnlich. Angefangen habe ich mit Tageswanderungen. Dann sind daraus Mehrtageswanderungen (3-5 Tage, 120-170 km) geworden. Irgendwann habe ich meine erste 1000-km-Wandertour absolviert. Jetzt plane ich noch längere Wandertouren. Wo soll das noch hinführen? Ich kann da auch nicht aus meiner Haut.2 Punkte -
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
zeank und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
2 PunkteBei mir war es eigentlich noch nach jeder längeren Tour so, dass ich schon bei der Rückkehr „was Größeres“ im Kopf hatte. Und das setzt sich halt irgendwann in mir durch. Nicht aus Leistungsdruck, sondern weil das seit früher Jugend so in mir drin steckt. Ja: Mir war das damals schon klar. Es ist (über viele Jahre) nicht so einfach, diese Dinge familienkompatibel umzusetzen und ich betrachte diese Möglichkeit als Privileg (das mir allerdings nicht zufällig in den Schoß fiel, sondern nur die Konsequenz meiner persönlichen Grundausrichtung ist).2 Punkte -
Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
bieber1 und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
2 Punkte@FlowerHiker: Was ich noch nicht verstehe: Warum wählst Du diese Variante? Der Dremel-Mod, der ja auch am STS AirStream bestens funktioniert (den STS habe ich ja seit 3 Jahren so im Gebrauch) bedeutet doch nicht mehr Aufwand als die Fahrt zum Baumarkt, um den Schlauch zu besorgen, wiegt weniger und kann nicht verloren gehen. Welchen Vorteil siehst Du in der Schlauchlösung? Der STS-Sack ist schon recht klein! Als Liner ist mir das im Zugriff viel zu umständlich. Ich habe ihn gelegentlich als Hinterlegungssack in Hütten benutzt, wenn ich mein Zeug auf der Hütte lasse, den Rucksack aber den Tag über mitnehme. Was noch gegen die Linerverwendung des STS spricht: Das Material ist einfach sehr dünn und scheuert im Gebrauch zwischen Rücksackverstärkungen und Füllung bald durch. Das Nahtband löst sich bei mir über allen Nähten komplett ab, weshalb der Sack die Luft zu den Nähten rausbläst, was ich durch neue Versiegelung noch beheben muss.2 Punkte -
MYOG Biwaksack feat. Alex/Bergreif
MYOG Biwaksack feat. Alex/Bergreif
bieber1 und ein anderer reagierte auf waal für Beitrag im Thema
2 Punkte...und hier der erste quick&dirty-Test im Garten. Erstmal ohne Iso und Quilt (heul - mein Custom ist immer noch bei Cumulus in Fertigung), aber da drinnen ist soviel Platz. Das wird sicher kein Problem. Für die optimale Abspannung für das Moskitonetz muss ich noch etwas experimentieren. Wie auf den Bildern zu sehen hängt es aber auch schon nicht mehr ins Gesicht. Einzig bei Seitenlage, wäre ein Arm am Netz, aber da habe ich eh immer etwas an und Netz und T-Shirt sollte die Mücken dann schon abhalten... Jedenfalls wäre eine etwas höhere Abspannung wohl doch von Vorteil. Muss ich noch genauer nachsehen, wie ich das mache. Heute ging relativ starker Wind (man sieht es tlw. auf den Bildern), aber kaum im Sack gelegen war davon nichts mehr zu spüren. Ich bin nun jedenfalls gespannt wie sich der Sack im Echtbetrieb präsentiert. Sobald es sich ausgeht darf er mal mit auf Tour. Ach ja - das Gewicht bin ich noch schuldig: 302 Gramm (gemäß Küchenwaage) inkl. zweier Abspannpunkte, drei Gurtschlaufen, und drei Bungee-Seile inkl. jeweils 1x Minikarabiner.2 Punkte -
Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
Jan reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
1 PunktSo, heute erste Versuche im Garten bei 5 Grad Celsius. Werde morgen früh berichten wie es war. Zum Setup: reiche die Liste morgen nach und werde dann auch auf einzelne Punkte eingehen... hatte jedoch dienstlich bedingt weniger Zeit als erhofft. Zum Problem mit der ganzen Zeit: @Mars über diesen Besagten Punkt mache ich mir weniger Gedanken da ich erst überhaupt mal sehen möchte wieviel ich denn schaffe. Bin 182cm groß und sportlich, denke da werde ich bei 40km Tagesetappe für den Anfang landen. Bis ich weiter Konditionell aufgestockt habe... Fürs erste sei noch erwähnt das ich mir die Freiheit lasse Geschwindigkeit rauszunehmen wenn die Tagesetappe in greifbarer Nähe ist. Ich werde desweiteren auch an mir reizvollen Orten verweilen. Und mir bei allen Göttern keinen Stress machen. Es soll ja auch Freude machen. Verpflegungstechnisch bin ich mit einen Halva block, Couscous, Tütensuppen, Kaffee, Tee, Clifbars, Müsliriegeln und Instant Reis gut versorgt. Das reicht mir locker 2 wenn nicht gar 3 Tage aus. Wobei Koffein bei mir hervorragend den Hunger dämpft... Meinen ersten Testlauf habe ich gestern morgen unternommen und ich war zufrieden. Das alles lässt sich gut tragen und ist angenehm am Körper. Wobei ich keine Stöcke mehr nutzen werde, höchstens einen zum Tarp aufbau. Das wars fürs erste und nun rein in den Schlafschlauch...1 Punkt -
Kein Schlafsack mehr...
1 PunktIch sehe noch ein anderes Problem bei Trailrunning Mehrtagestouren im Bereich von 25 - 40 km am Tag. Normalerweise treffen Leute mit solchen Streckenlängen ungefähr um 17:00 Uhr im Camp ein, wohlverstanden ohne zu rennen. In den folgenden Stunden bis Hiker Midnight um 21:00 Uhr gehen diese den üblichen Tätigkeiten nach: Kochen, Lagerfeuer, Flechten des Hammoks für die Nacht etc. Wenn Du aber rennst, bist Du ca. um 14:00 Uhr im Camp, wenn Du um 08.00 startest und es gemütlich angehen lässt. Was willst Du mit den restlichen Stunden anfangen? Im Januar konnte ich selbst mit unzureichendem Trainingsstand, schwabeligen Hüften, eher hängender Körpermitte auch im hinteren Bereich, meiner speziell schlauen Quilt und Schlafsackkombination inkl. Zelt d.h. UL wäre anders, innerhalb von zwei Tagen 130 km zurück legen. Ich bin nicht einmal einen halben Meter weit gerannt, hatte jedoch Zeit, gewisse Detailhändler zu besuchen, um mir irgendeine Edition eines überzuckerten Marken-Erfrischungsgetränks zu völlig überhöhten Preisen erstehen zu können. Im Sommer mag dies ja noch klappen, aber bis mindestens Mai würde ich davon dringend abraten.1 Punkt
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Münchner Stammtisch
Münchner Stammtisch
naturbezogen reagierte auf JoSt für Beitrag im Thema
1 PunktBei Interesse kann ich einen Huckepacks Phönix zur Ansicht mitbringen.1 Punkt -
[Suche] Papierkarte West Highland Way + Info´s
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Schwefelfell reagierte auf Mordrag61 für Beitrag im Thema
1 PunktIch selbst bin den WHW bereits 3 mal im (Abfang und Ende) Maerz gegangen. Sowohl Das Wetter war bei uns immer wie erwartet kalt aber eigentlich deutlich trockener als im Fruehling oder Sommer. Winterausruestung braucht man in der Regel nicht, sollte aber genug warme Klamotten dabei haben. Man kann sich immer wieder aufwaermen, da sehr viele Einkehrmoeglichkeiten (Weniger offene Gaststaetten als im Sommer). Karten braucht man nicht, man findet immer den Weg. Wenn du Fragen hast kannst du dich gerne melden.1 Punkt -
Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
JanF reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
1 PunktSodele neue Batterien sind des Blinden Lösung! Siehe da Gewichte stimmen nun! 38g fürs Kissen! Liste folgt heite Abend wenn ich was mehr Zeit habe. Zum Thema essen: Ich esse gerne Halva und dieser ist sehr kalorienreich. In Verbindung mit Couscous und einigen Gewürzen kann ich ohne Probleme damit 2 Tage lang auskommen. Das ist nichts neues... wasser habe ich 2,6L in form von Trinkblase und Katadyn flasche die gleichzeitig auch Wasserfilter ist. Wasser würde für mich auf dem Weg liegen, laufe wenn dann im Sauerland und möchte dort auch mein Setup weiter testen. Die Liste folgt gegen 19uhr dann erläutere ich mehr dazu. Warum kein Schlafsack? Habe selbst Daunen quilts und Schlafsäcke möchte einfach schauen ob man sich das Volumen sparen kann.1 Punkt -
trailbuilding tct, volunteers gesucht
Kommt halt darauf an wieviel von den Einnahmen dann auch wirklich in den Trail gesteckt werden und wieviel in Gehältern, Administration, Gebühren usw. hängen bleibt. Die scheinen ja in den USA registriert zu sein, also könnte man das evtl auch irgendwie rausfinden wenn man denn dort mitmachen will. Volunteering ist ja ein riesiger Markt und es gibt leider eine Menge Projekte, die eigentlich nur aufs Geld aus sind, wie zB das Orangutan Centre in Sepilok oder viele der sogenannten Waisenhäuser in Nepal.1 Punkt
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MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
FlowerHiker reagierte auf questor für Beitrag im Thema
1 PunktAlso wenn der Rucksack ein myog Projekt ist, kann man das Volumen für innen rein ja mit einplanen. Wenn du dann noch einen rolltop konstruierst, dessen Enden der Öffnung nach unten verspannt werden, bekommst Du sogar etwas Ablastung hin, so mache ich das. Ich bin nicht so der Sitzkissen Typ, würde ansonsten die Matte wohl auch zweiteilen, innen & außen am Rücken. Ohne Funktion oben unten seitlich angurten halte ich für verschwendetes Potential. Von der Sperrigkeit des Gesamtpakets, dass man da auf dem Rücken mit sich herumgeschleppt ganz zu schweigen. Und - hast Du schon mal einen Rucksack ohne Gestell und ohne Mattenverstärkung voll gepackt länger getragen? Mich würde das nerven, da bohrt gerne mal irgendeine Ecke vom Inhalt des Rucksacks unbequem in den Rücken. Und - wenn's so richtig regnet, bin ich ganz froh, im shelter wine trockene Matte aus dem rucki zaubern zu können. Bei hoher Luftfeuchtigkeit und dann noch mit der Eierkarton Form ist das Trocknen gar nicht so einfach.1 Punkt -
israel national trail dezember/januar
klar fehlt ja auchn wort... aber ungefähr so: ich stelle mir selber die frage was der beste zeitpunkt ist für den int? wahrscheinlich jetzt oder gar noch teas früher... anfang februar...? ich weisz es nicht. aber in einem gedankenspiel würde ich es so machen: 1.2. und zwei wochen länger wg etwaigen wetterlagen und wegbedingungen zusätzlich einplanen (6-7 ggf auch 8 wochen ergo für den gesamttrail)1 Punkt
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MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
FlowerHiker reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 PunktMoin! In den letzten Tage habe ich mir einige Gedanken gemacht wie ich meine Faltmatten transportieren kann. Die Matten in zwei Hälften, á vier Segmente aufgeteilt. Davon eine Hälfte in den Rucki und die andere außen dran... Oder eine große Rolle / Faltmatte unter den Rucki... Unter- / Rückseite. VG. -wilbo-1 Punkt -
israel national trail dezember/januar
Jede Wette, auch das Starttor in Dan ist so ähnlich konstruiert worden. Leider werde ich aus Deinem ersten Satz nicht ganz schlau. Wahrscheinlich wäre es am Besten, so jetzt in Dan loszulaufen?1 Punkt
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Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
Ultralight82 reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema
1 PunktProbier mal eine andere Waage, falls vorhanden. 25 zu 28 g sind ja alleine schon 12% Abweichung innerhalb der Waage. Das Kissen soll 39g wiegen (in fünf Shops gefunden; einer davon hat 38g angegeben). Wäre immer noch eine ganz schöne Abweichung. Hast du inkl. dem schwarzen Gummi gewogen? Wobei das ja nicht > 10g wiegen dürfte. Ich weiß nicht ob die Herstellerangabe inkl. Gummi ist. https://www.mammut.com/de/de/p/2490-00580-5528/air-pillow/ Kannst die Waage sonst mit Münzen mal gegenchecken. 1 € = 7.5 g. Vier Stück müssten dann 30g wiegen. (2€ = 8.5g)1 Punkt -
Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
FlowerHiker reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktHier mal zum Mutmachen ein Teilmitschnitt meines Mods: Man muss wirklich lange feilen, damit da Material abgeht (Wie gesagt: Hölzchen im Ventil unterlegen): (Oh man, ich habe ungeschnittetes Material aus Jahren. Wann soll ich das bloß jemals aufarbeiten …)1 Punkt -
S: Kaufberatung Hardshell
1 PunktDie habe ich mir gerade gezogen... Columbia OutDry Ex™ Reign™ Jacke für Herren1 Punkt
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[Suche] Papierkarte West Highland Way + Info´s
Ich selbst bin den WHW + Skye als Einstiegsdroge schon zweimal gegangen, jedoch nicht wie Du im März, sondern Ende April und Im September. Obwohl ich das Terrain schon vom ersten mal kannte, habe ich dennoch einen Buchguide mit mir herum geschleppt (*Link*). Doch schon beim ersten Mal war er nicht wirklich nötig, da der Weg extrem gut ausgeschildert war. Würde ich ihn nochmals gehen, hätte ich nur meine HandyApp dabei. Deine Frage nach dem Wetter: Auch ich war auf das "übliche" Szenario eingestellt und mit Ganzkörper-Regenklamotten eingedeckt. Doch, was ich wirklich gebraucht hätte, hatte ich weder dabei, noch war es irgendwo dort erhältlich: Sonnencreme! In der Tat hat es kein einziges Mal geregnet, auch kein Sturm, doch kam ich j e d e s m a l mit einem gewaltigen Sonnenbrand wieder nach Hause. Habe mich mal mit dem Platzwart in Tyndrum unterhalten, der meinte, dass der Weg bei Schnee viel schöner sei als ohne. Falls Du wild zelten magst: Das ist bis auf Loch Lomond (verboten) regelmäßig möglich. Auf ein oder zwei Boothies triffst Du dort auch. Viel Spaß wünsche ich Dir jedenfalls. Und vielleicht läuft im März auch keine Ameisenstraße auf Ben Nevis hoch...1 Punkt
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Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
Thermarest Pumpsack Adapter für 25 Cent
FlowerHiker reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktDiese Angst kannst Du getrost fallen lassen. Das TPU ist so nachgiebig, dass Du sehr lange dremeln musst, damit da überhaupt genug Material abgetragen wird. Nimm statt Dremel ein Pediküreset und Du schleifst 10 Minuten am Stück und es reicht noch nicht. Lege Dir einfach ein kleines Brettchen von innen unter das Ventil, dann kannst Du wirklich nichts beschädigen. Der Mod verändert ja nur minimal den Innendurchmesser des Ventils. Für STS-Matten ist hingegen allein der Außendurchmesser relevant. Diese Funktion wird durch den Mod in keiner Weise verändert. Der funktionale Wert des Pumpsacks wird durch den Mod eher größer.1 Punkt -
Aufbau Schlafsystem Anfängerfrage
Aufbau Schlafsystem Anfängerfrage
Miji reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktVermutlich liegt die Differenz in den von Vaude gewählten Klemmen. Diese waren zumindest während der Vorproduktion vor einigen Jahren heftig schwer. Wenn Du die mit auf die Waage legst, hast Du schon 46 g mehr … (eben noch mal nachgewogen). Ich für meinen Teil habe die bald verworfen: Vier verlierbare Teile weniger dabei! Auch den Alpstein kann man mit umlaufenden Gummis oder meiner Knopflochgummi-Methode leichter und unverlierbar fixieren.1 Punkt -
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
FlowerHiker reagierte auf ptrsns für Beitrag im Thema
1 Punktstehe/stand vor ähnlichen überlegungen, wo die z-lite hin irgendwo hinten, unten oder oben aussen mit gurten dranhängen war keine option. beim ersten myog-rucksack habe ich es wie micha gemacht, am rücken jeweils eine schlaufe aus gurt-/ripsband oben, unten, links, rechts und shockcord durchgezogen, um die iso da reinzuglemmen. für mich war das eher suboptimal, da die matte beim wandern ewig verrutschte. dadurch dass dabei die iso direkt am rücken ist, schwitzte ich auch gefühlt mehr. das fand ich grad im sommer eher unangenehm. mittlerweile ist die z-lite wieder im rucksack gelandet, allerdings nicht direkt am rücken. vielleicht wäre es für dich eine möglichkeit, wie das berghaus beim fasthike45 mit dem einschubfach am rücken gelöst hat. gygago hatte mal ein review gemacht. bei minute 11:14 sieht man das gut.1 Punkt -
Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
JanF reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
1 PunktHallöchen @JanF einen link finde ich dazu nicht mehr (ist schon was älter) Ja auf der eigenen Waage nachgewogen Ist dazu noch schön Kompakt und sehr gut in einer seitentasche zu verstauen1 Punkt -
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
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FlowerHiker reagierte auf einar46 für Beitrag im Thema
1 PunktIch habe meine Übernachtungsausrüstung (Zelt/Tarp und Isomatte) immer außen, verpackt in einem Cuben-Beutel, hängen. In dem Link zum zpacks Arc Haul kannst Du sehen, wo die Schlaufen und Schnüre meiner Meinung angebracht sein müssten. Das erlaubt einen schnellen Zugriff, auch bei Regen, weil man da den Rucksack beim Zeltaufbau nicht aufmachen muss. Rucksäcke, die, wie beim zpacks Arc Haul schön zu sehen ist, außen nicht genug Schlaufen für zusätzliche Befestigungen haben, fallen bei mir gnadenlos durch, mögen sie noch so leicht sein. Ich kann nicht verstehen, warum einige Hersteller auf diese zusätzlichen Schlaufen verzichten. Beim zpacks Nero fehlen diese Schlaufen teilweise. Diese kleinen Schlaufen sind nur wenige Gramm, erhöhen aber die Variabilität des Rucksacks ungemein.1 Punkt -
[Suche] Papierkarte West Highland Way + Info´s
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Schwefelfell reagierte auf Heino für Beitrag im Thema
1 PunktHey Oletta, ich bin den WHW im Juni 2019 gegangen, kann dir also zu den Wetterbedingungen wenig sagen. Allerdings ist der WHW wohl einer der am besten markierten und eindeutigsten Wege gewesen, die ich je gegangen bin. Eigentlich gibt es kaum Abzweigungen Meiner Meinung nach (und ich kann absolut verstehen, wenn das für dich keine Option ist) brauch man für den Weg also keine Karte. Es reicht völlig, wenn man sich die GPS-Daten aufs Handy lädt; wahrscheinlich schafft man es auch komplett ohne. So oder so: Der Trail ist ein absoluter Traum und besonders die zweite Hälfte hat es mir sehr angetan, ganz viel Spaß also!1 Punkt -
MYOG Rucksack - wo Z-Lite befestigen
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FlowerHiker reagierte auf Wander Schaf für Beitrag im Thema
1 PunktIch hatte mal mit der Zlite (ungekürzt) experimentiert und sie an den Rücken gefaltet. Dort dann mit shockcord unkompliziert befestigt. Im Grunde ginge das auch, wenn die Schulterträger auf den hinzukommenden Abstand ausgelegt wären und natürlich auch die Rückennlänge passt bzw sich das Tragen mit der 61cm langen Rückenwand angenehm anfühlt. Da ich nun keinen langen Rücken habe, drücken mir die Schulterträger die Matte beim Test immer über den Po-Ansatz. Da du aber den Rucksack neu entwirftst, könntest Du die Lösung mit einbeziehen. Längere Gurte, und eine unelastische Schlaufe an der Unterkante, damit die Matte immer an Position bleibt und nicht von den Trägern runter gedrückt wird. Da ich meinen Rucksack weiter verwende, musste eine andere Befestigung her. Ich habe ich mir Schockcords gespannt und dort zwei Handschuh Karabinerhaken befestigt. Mit diesen Spanne ich die Schnur unter der Matte herum und hake sie oben in der Schnur ein. Nun trage ich die Zlite unter dem Rucksack. Kein Geschwabbel, schnell zu befestigen und auch zu lösen. Ist zwar nicht so diskret wie am Rücken, macht mir aber nicht wirklich etwas aus. Um das sinnvoll zu lösen empfehle ich 4 Ösen an der Unterseite des Rucksacks. 2 nicht direkt am Rücken Ansatz, sondern eher zur Mitte platziert, je links und rechts. 2 weitere ganz vorne an der Kante zur Front. Durch die Ösen hinten dann eine dünne Shockcord legen und die Karabiner dazwischen nicht vergessen. Dann Matte runter und spannen. Mit den Handschuhkarabinern dann in den vorderen Ösen einhaken. Warum die hinteren Ösen eher mittig angeordnet sein sollten? Damit die Matte nicht ständig gegen den Po dotzt.1 Punkt -
Kein Schlafsack mehr...
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Ultralight82 reagierte auf schrenz für Beitrag im Thema
1 PunktBerichte bitte weiter, interessant finde ich die Idee auf jeden Fall und zumindest mal im Sommer könnte ich es mir tatsächlich vorstellen, Frühling / Herbst wäre ich eher skeptisch. Meine bisherige Lösung für solche Overnighter wäre mein Cumulus X Lite 200, nur etwas über 100g schwerer (es ist die alte Version und custom verlängert), aber dafür ein superkleines Packmaß.1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Mittagsfrost reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
1 PunktGrundsaetzlich hat Mittagsfrost recht, was die Gewaehrleistung betrifft, allerdings wuerde ich es jetzt nicht unbedingt als herausreden bezeichnen, 6 Monate sind halt die Beweislast-Umkehr, man wuerde ja in den ersten 6 Monaten auch nicht formulieren, dass der Kunde dem Haendler eine ungerechtfertigte Rekla unterschieben will. btw werden die meisten Membranen durch falsches Waschen zerstoert. Aber hier haben wir wieder das typische Elend mit Bestellungen im Ausland, das geht meist dem Shop rel am Ars** vorbei, Du wirst nicht "international klagen", du kannst keine deutsache Verbraucherschutzstelle darauf ansetzen, wenn Du mit dem Haendler bzw dessen Abwicklung unzufrieden bist und darueber in Foren schreibst, hat das fuer den Haendler keine nennenswerten Auswirkungen auf den Umsatz, Du befindest Dich also in einer recht schwachen Verhandlungsposition. Aber wenn das so abgelaufen ist, wie Du schreibst, ist das Verhalten des Haendlers schraeg, denn wenn der Haendler wirklich die Ware zu Montane gesandt hat und die positiv geprueft haben, koennte der Haendler, falls die Jacke noch lieferbar ist, sich diese senden lassen, waere fuer ihn ein +/- 0 Deal, mal abgesehen von den Versandkosten, aber so etwas faellt in dem Fall unter Kundenservice. Moechte er nun die Jacke nicht mehr besorgen oder gibt es die nicht mehr, er hat aber die Gutschrift von Montane erhalten, waere das eigentlich gutes Geschaetsgebahren, Dir, wenn Du keine andere Jacke bei ihm findest, die Rueckzahlung anzubieten, Du hast ja schliesslich eine bestimmte Jacke bei ihm ausgesucht und dafuer Dein Geld auf den Tisch gelegt. Aber da muss man natuerlich fairerweise anmerken, dass Service auch Geld kostet und wenn man bei einem Billig-Kistenschieber kauft, die Wahrscheinlichkeit groesser ist, dass es dann eben im Servicefall zaeh wird. Dazu kommt, dass solche Kistenschieber auch nicht unbedingt regelmaessigen Umsatz bei den Produkten haben, sondern irgendwann mal einen Posten evtl aelterer Ware / Modelle aufkaufen, die raushauen und dann erstmal wieder andere Produkte aufkaufen, da kann dann natuerlich auch mal recht ueberlagerte Ware bei sein...muss nicht, passiert aber... You get, what you paid for... Da ich nun aus dem anderen Thread weiss, dass Deine Jacke eine voellig Gaengige ist, die ohne Weiteres von Montane geliefert werden kann und ausser vielleicht ein paar € Porto, wenn der Haendler sonst gerade bei Montane nix bestellen will, den Haendler nix ueber die Gutschrift hinaus kostet, ist das sehr schraeg, dass er Dir das nicht anbietet...aber wie schon geschrieben, ein Billig-Kistenschieber steckt nicht so viel Geld in Service... Du koenntest noch versuchen, dann gegenueber dem Haendler so zu argumentieren, da er die Jacke nicht mehr hat und auch nicht von Montane besorgen will, wo sie ja lieferbar ist (schau im Online-Shop von Montane, ob in Deiner Groesse & Farbe) eine andere Jacke, die Dein Anforderungsprofil entspricht, haette er nicht, die muesstest Du Dir ja nun zwangsweise woanders besorgen, deswegen moege er Dir nun das Geld zurueckueberweisen...1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
wilbo reagierte auf Mittagsfrost für Beitrag im Thema
1 PunktAuch wenn GB nicht mehr in der EU ist, so dürfte bis 31.12.2020 Artikel 5 der Verbrauchsgüterrichtlinie noch gelten. Damit wäre die Gewährleistung wie im BGB geregelt. 2 Jahre Gewährleistungsfrist mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten. Da die 6 Monate bereits verstrichen sind, mußt im Zweifelsfall Du nachweisen, daß das Produkt bereits beim Kauf mangelhaft war. Ich mache Dir keine großen Hoffnungen. Der Hersteller wird sich wohl mit „normal wear and tear“ herausreden und Du bist auf Kulanz angewiesen. Soweit zur Gewährleistung. Die freiwillige Herstellergarantie (eine Garantie ist immer freiwillig) umfasst im Regelfall nicht den üblichen Verschleiß. Hier bleibt also wohl auch nur die Hoffnung auf Kulanz. Soweit meine völlig unqualifizierte Einschätzung als Nichtjurist.1 Punkt -
Münchner Stammtisch
Münchner Stammtisch
Trekkerling reagierte auf mosven für Beitrag im Thema
1 PunktJa, so sieht's aus. Ich werde mal auf Ulf reservieren.1 Punkt -
S: Kaufberatung Hardshell
1 PunktColumbia OutDry. Gibt es in verschiedensten Varianten. Vorteile gegenüber anderen Hardshells: wirklich dauerhaft wasserdicht und dabei pflegeleicht und robust. Kein DWR nötig. Relativ günstig zu haben. Ist nicht unbedingt die leichteste oder atmungsaktivste Shell, was für mich aber aufgewogen wird.1 Punkt
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Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
schrenz reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
1 PunktDas sol escape bivy war Vorlage für meine Idee. Allerdings kostet meine lösung gerade mal 25€ und sollte eigentlich genauso gut funktionieren. Bis auf das die Atmungsaktivität ungewunscht ist...Bei einem ersten Test im Keller ( ca 8 grad) war mir vorhin viel zu warm (Baselayer angezogen)1 Punkt -
Kein Schlafsack mehr...
1 PunktIch mag die Sachen von OMM und deren Ideen eigentlich sehr gerne, aber dieses Konzept ist in meinen Augen nix. Die Jacke ist mit 100g/m² Primaloft gefüttert und die Hose mit 60g/m². Wenn es warm genug ist, dass mir letzteres zum Schlafen reicht, brauche ich weder Isojacke noch -hose und ich würde mit einem vergleichbar gefüttertem Quilt oder Tüte deutlich leichter unterwegs sein, weil Die diversen Reißverschlüsse, Abdeckleisten, Ärmel, Hosenbeine, Taschen usw. nicht benötigt werden. Sinn macht das ganze in meinen Augen eher im Winter, wenn man abends Isoklamotten braucht und nachts damit einen zusätzlichen Schlafsack/Quilt/Tüte pimpen möchte, obwohl es ausdrücklich nicht für diesen Zweck gedacht ist. Aber selbst dann bräuchte man die ganzen Umbaufeatures nicht und könnte einfach konventionelle Isoklamotten anlassen. Ich habe solche Trailrunning-Overnighter (noch) nicht gemacht, hab aber öfters von Amis gelesen, die für solche Zwecke den SOL Escape Lite Bivvy oder ähnliche nutzen. mfg der Ray1 Punkt
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Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
schrenz reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
1 PunktSo, momentan laufe ich die 70km noch nicht an einem Tag, bin zurzeit bei 25km. Fange auch erst gerade an vom Joggen zu wechseln. Und dort habe ich täglich zwischen 10 und 12km absolviert. Später wird das eventuell mal der Fall sein allerdings bis dato eher nicht. Zu meinem Setup: Ich nutze 1 Mylar Biwaksack in Kombination mit einem Tyvekbiwaksack. Als Baselayer habe ich eine lange Merinohose sowie ein Merino langarmshirt. Damit ich genügend Distanz zum Boden habe nutze ich die Thermarest Neoair xlite Short. Als Kopfkissen habe ich das Sea to summit UL pillow.Für die Füße habe ich die Laufweste und mein Buttpad.Damit kann ich bis auf 5 Grad gehen. Erste Tests werde ich morgen im Garten vornehmen. Sofern hier nichts vom Sturm beschädigt wird... Update folgt. Tyvekbiwaksack 203g Mylar Biwaksack 105g Kopfkissen 25g Thermarest Neoair xlite S 205g Gesamtgewicht ohne Baselayer 538g1 Punkt -
Münchner Stammtisch
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Trekkerling reagierte auf naturbezogen für Beitrag im Thema
1 PunktSchaut nach Mittwoch aus, oder? VG, Magnus1 Punkt -
Kein Schlafsack mehr...
1 PunktAndrew Skurka hat seinen Vortrag über das ultraleicht Konzept damit eingeleitet in dem er berichtete, es sei ihm, bei einem Trailrunning-Wettbewerb wie eine schlaue Idee vorgekommen, ganz auf einen Schlafsack zu verzichten. Das war sein Paradebeispiel für stupid light. Allerdings kann ich mir natürlich vorstellen, dass man sich mal eine Nacht mit minimaler Isolierung um die Ohren schlägt... Bei mehreren Nächten hintereinander berichtet Herr Skurka von einer stark abfallenden Leistungskurve. VG. -wilbo-1 Punkt
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Leichte aber dennoch warme Trekkingjacke
Leichte aber dennoch warme Trekkingjacke
nats reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktVielleicht könnte der OP ja Mal genauer Beschreiben was er eigentlich vorhat. Trip Norwegen im April könnte ja alles mögliche sein, von der Hurtigrutenkreuzfahrt, Hotelaufenthalt bis zur Schlittenexpedition. Interessant wäre noch, was er unter normaler Winterjacke versteht (ich habe im Winter vom T- Shirt bis zur Daunenjacke alles mögliche an) und wozu die zusätzliche Jacke nach der er konkret fragt eigentlich dienen soll. Die Frage ist so wie sie da steht nicht vernünftig zu beantworten. LG, Christian.1 Punkt -
Leichte aber dennoch warme Trekkingjacke
Hmm, so markige Pauschalsätze kenne ich aus dem täglichen Leben zur Genüge, ist selten produktiv. 5 Grad plus sind warm und wer friert bewegt sich zu wenig.... Ging mir darum aufzuzeigen, dass diese Dinge total subjektiv sind. Was für Dich passt ist interessant und lehrreich aber nicht automatisch übertragbar, und das kann man auch rhetorisch so abbilden.1 Punkt
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Längere Touren/Reisen vs. Beruf
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
Backpackerin reagierte auf Mia im Zelt für Beitrag im Thema
1 PunktDanke für deinen ausführlichen Beitrag. Ich habe ihn mit Freude gelesen. Ein Haushaltsbuch führe ich auch, was auch tatsächlich hilfreich ist. Das Thema "Geld" birgt bei uns immer wieder in Konfliktpotenzial. Mein Mann wirft mir immer mal wieder "Geiz" vor, weil ich so sparsam bin. Er hat auch deutlich teurere Reiseziele als ich. Kompromisse sind daher notwendig. Mein Mann ist auch ein Grund dafür, dass ich meinen Job ungern für das Reisen und Trekken aufgeben möchte, weil er selber auch einen Job hat und diesen die nächsten Jahre auf jeden Fall behalten möchte. Ein paar Auszeiten sind bei ihm aber auch möglich. Er hat tolle Chefs und Kollegen! Dafür verdient man dort schlechter. Ich bin auch kein Typ, der gerne alleine ist. Letztes Jahr habe ich mehrere kürzere Touren alleine unternommen, die alle grandios waren. Jedoch habe ich mich oft einsam gefühlt und mir Gesellschaft gewünscht. Daher glaube ich, dass eine lange Tour ganz alleine nichts für mich ist. Einen Reisepartner bräuchte ich zumindest.1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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LaMarmotte reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Primus direkt. Keine Ahnung ob die mir den Preis für nen Shop genannt haben1 Punkt -
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
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Jens reagierte auf AllofWorld für Beitrag im Thema
1 PunktWas ist denn für Dich gesellschaftlich richtig und nicht ichbezogen? Gruss Jüle1 Punkt -
israel national trail dezember/januar
...weiter gehts... Der Finger - Regen, Matsch und die Kälte Der zentrale Busbahnhof Tel Avivs ist ein Meisterwerk und Monster des Brutalismus von Ram Karmi, über 30 Jahre Bauzeit, bürokratischer Irrsinn aus sieben Etagen- ein dystopisches Raumschiff aus Beton und roten Kacheln das mitten in der Stadt gelandet ist und riesige Arme ins Viertel geschlagen hat. Es riecht nach Desinfektionsmittel und Urin. Neonlicht und Ramschwaren. Die klaren Linien kaschieren halbherzig den konfusen Aufbau. Wir waren bereits am Vortag zum Probeverlaufen da, somit wissen wir welcher der vielen Eingänge unserer ist, wo unser Bus abfährt und viel wichtiger, wie wir über das offene Gewirr von Etagen, Emporen, Treppen und Rolltreppen zu unserem Bus kommen. Wir erreichen den 845er nach Kirjat Schmona kurz vor Abfahrt und etwa drei Stunden später stehen dort bei Ankunft etwas verwirrt rum, finden eher zufällig unseren Bus zum Kibbutz Dan. Es regnet gerade nicht - entgegen der gesamten Fahrt, die immer wieder durchsetzt war von Nieselregen und Wolkenbrüchen - der Himmel sieht spektakulär aus, Wolken unterschiedlicher Farben und Formen haben sich Zusammengeschoben, wir kleben an der Fensterscheibe, die ersten Trailmarkierungen. Aufregung. Um 13h stehen wir am Trailhead. Recht spät, aber heute stehen nur kurze 13 Kilometer bis Metula zu einem Trail Angel an. Dan. Einer von vielen auf einer unglaublich langen Liste von Menschen, die in Bett, Dusche, Handyaufladen, manchmal was zu Essen, eine Waschmaschine für INT-hikende bereitstellen. Einfach so, wie es scheint. Whatsapp und meistens „i am glad to host you“ als Antwort bekommen. Bevor es los geht noch die obligatorischen ikonographischen Trailhead-Fotos, drei Mal tief durchatmen, zwei doofe Sprüche. Wir laufen los und es fängt leicht an zu regnen. Der Weg ist gefällig. Zunächst Obstplantagen, später Weiden. Der Golan verschwindet in Wolken, die Hügel des Süd-Libanon hängen in Wolkenfetzen... die Sonne bricht immer mal raus und taucht vor dem bleischweren Himmel alles in eine irrwitzige Szenerie. Drüber spannt sich ein Regenbogen auf. Wir stehen nach drei Kilometer vor der ersten Flussüberquerung. Nur, die Regenfälle der letzten Tage haben den Bach unpassierbar anschwellen lassen: Direkt mit knietiefem Einstieg und nach zweidrittel der Strecke einer Art Stufe im Bachbett, die es für meine 20 Zentimeter kürzere Freundin durchaus hüfttiefes durchwaten gehießen hätte, bei 10 Grad. Vielleicht erstmal eingrooven, bevor wir voll ins Abenteuer starten. Wir sind noch keine Stunde unterwegs... morgen vielleicht. Also begeben wir uns auf die Suche nach einer Stelle wo wir rüberkommen. Etwa eine Stunde später und nur wadentief und nur wenige Schritte breit - und sind wir auf der anderen Seite. Dafür wurde von meiner Mitwanderin der erste Schakal gesichtet. Am Nahal Snir Nationalpark gekommen stehen wir vor verschlossenen Türen. Der Trail geht durch den Park, dieser hat Öffnungszeiten und kostet Eintritt. Hm, außerhalb der Öffnungszeiten. Wir umlaufen also den Park. A. schlägt sich damit rum, dass ihre Schuhe voller Wasser sind, GTX ohne Drainage jeder Schritt quatscht... Richtung Mayan Baruch, die Berge vor uns hängen in bleigrauen Wolken, die dumpf Grollen. Genau in die Richtung wollen wir. Der Weg ist aus tiefrotem Matsch, der binnen Minuten unsere Füße zu tonnenschweren Wanderstiefeln verwandeln. Wir erreichen eine Straße, es fängt an zu regnen, wir sind kurz vor Metula... es fängt an zu schütten... klatschnass, ziemlich verdreckt geben ir die traurige Variante von Hikertrash ab.. Nichts destotrotz halten wir auf doof den Daumen raus. Es nimmt tatsächlich jemand mit. Und er will uns einfach zu unserem Trail Angel Dan fahren, statt uns an der entsprechenden Kreuzung rauszuwerfen. Wir gurken ersteinmal etwas in der Gegend herum, weil unser Schlafplatz, wie sich heraus stellt eine Schafsfarm ausserhalb von Metula ist, der Weg führt über abenteuerliche Feldwege, die teilweise überspült sind, wir jedes Mal unseren Fahrer daraufhinweisen, dass es völlig okay sei uns hier raus zulassen, da er uns schon einen riesen gefalen getan haben und wir jedes Mal ein ruhig lächelndes „It's Okay. Don't Worry“ zur Antwort bekommen. Wir kommen an, hinterlassen Dreck und nasse Sitze für die wir uns mit schlechtem Gewissen entschuldigen. „It's Okay. Don't Worry. It's just Water. Welcome to Israel“ Dan heißt uns willkommen. Auf seinem Profilbild sieht er aus wie ein Hustler, jetzt mit schwarzen vermatschten Gummistiefel, zwei großen Eimern voller Futter und einer Knarre am Gurt, begeleitet von zwei großen weißen Hütehunden, sieht er aus wie Landwirt mit Knarre. Es irritiert uns, aber verunsichert uns nicht. Er zeigt uns unseren Schlafplatz, die Toilette macht uns Feuer in einem riesigen Kanonenofen. Die Katze Sunul – benannt, nach der Tankstelle auf der Dan sie fand, hüpft frech auf uns herum, wir legen unsere Füsse, Schuhe, Socken und unser Brot auf den Ofen. Wetterleuchten über dem Libanon, Schkale heulen, Schafe blöken... unsere erste Nachton trail. Die Nacht bricht ein Unwetter rein, es regnet zehn Stunden, es hämmert auf unser Dach, es donnert und unser Schlafcontainer wird immer wieder taghell erleuchtet. Am näxten morgen hängen die Wolken tief über den Bergen und den Obstbäumen. In Begleitung der beiden Hunde laufen wir zwei Kilometer zurück auf den Trail. Ob der morgendlichen Kälte hat sich unsere Morgenroutine auf das wesentliche Beschränkt: Kaffee, Tee, Zähneputzen, Taschenlampe verlieren (was aber erst am abend merke). In Kfar Giladi sind wir etwas warm gelaufen und holen uns ein kleines Frühstück und etwas frisches Obst. Da heute wieder möglicherweise Bachläufe überquert werden müssen und eingedenk dessen was die Nacht runter kam, haben wir uns für Nummer sicher entschieden und laufen näher oberhalb von Kyrjat Shmona um nicht wieder vor unpassierbaren Bachläufen zu stehen. Der Ausblick ins HaHula Tal war weit, verlor sich in tiefhängenden Wolken, der Golan blieb eine vage Ahnung und die Höhenzüge der Naftali Mountains verschwinden auch in den Wolken, eine Stunde später können wir keine 50 Meter weit sehen und es regnet. Der Himmel bricht wieder auf, verwunschen hängen Wolkenfetzen im Tal und am Golan fest. Kurz vor Ramon Naftali - unserem Etappenende- bekommen wir Sonne ab und etwas blauen Himmel. Es ist verrückt. Wir haben wieder unsere Matschboots an und quälen uns über den Trail. Den Wadi Quedesh skippen wir, der Trail und der versicherte Steig stehen halb unter Wasser und der Trail ist matschige Schmierseife. Wir umlaufen das Ganze auf der Straße - pretty roadwalk- , kommen in Ramot Naftali an, warten darauf dass unser Trail Angel Uri seinen Mittagsschlaf beendet hat und uns einsammelt. Baba Ganoush an der Bushaltestelle und leichtes frösteln. Uri, in seinen 60ern und einen feuernden Merkava als Whatsapp-Profilbild, wirkt jung, graumeliert und ein freundliches Gesicht strahlt eine weiche Ruhe aus. Er bringt uns in den dorfeigenen Schlafraum für shvil-hiker, der alte Kindergarten. Irgendwie ist Uri mit der Situation unzufrieden, die Heizung ist kaputt, der Raum ist kalt, aber wir sind super happy, es gibt eine heiße Dusche, eine kleine Küche, Schlafgelegenheiten... aber scheinbar stellt ihn unsere selbstgenügsame Zufriedenheit selber nicht zufrieden, zudem wir alle Angebote ob wir noch was bräuchten mit einem Lächeln verneinen: es ist trocken und es gibt eine heiße Dusche! „Okay. We have to do some thing drastic“ er nimmt uns kurz entschlossen mit zu sich nach Hause und läd uns noch zum Essen ein. Seine Tochter mit Kindern ist da, es ist Chanukka. Aber hallo ist Chanukka: ein Queensize-Bed, ein eigenes Zimmer, Heizung, Regendusche... wir sind hin und weg. Das Abendessen ist grandios, die Familie unglaublich herzlich und freundlich. Die Gespräche anregend. Der äußerste Norden Israels eingeklemmt zwischen Golan, dem Libanon nördlich des See Genezareth wird in Israel „der Finger“ genannt, Uri ist den shvil bereits vor Jahrzehnten selber gelaufen, kennen nun den Unterschied zwischen Kibbutz und Moschaw, wie die Familie es Chanukka und Waldorfpädagogik hält und vieles mehr. Wir rollen rundgefuttert ins Bett und sind bereits jetzt tiefbeeindruckt von der herzlichen Gastfreundschaft, die uns bereits von unterschiedlicher Seite angekündigt wurde. Über den Agamon Hula Aussichtspunkt kommen wir morgens wieder zurück auf den Trail. Das Tal ist ... wolkenverhangen. Es nieselt. Der Trail baut uns binnen kurzer Zeit Matsch-Highheels, die das Laufen erschweren. Dafür ein schöner Singletrail, leicht geschwungen den Hang entlang. Im Unterholz des Buschwerks kracht es immer wieder und dann sehen wird den Grund, eine ganze Rotte Wildschweine bricht in sicherer Entfernung hervor. Acht, neun, zehn Tiere zählen wir. Neuland für uns beide. Der Aufstieg auf den Keren Naftali ist erstaunlich anstrengend, der Wind bläst eisig, die Aussicht läd‘ nicht zum verweilen an, also wieder absteigen bzw. schliddern. So geht das die nexten Kilometer weiter- bis zum Wadi Dishon. In dem Tal durchqueren wir den Dishon fünf Mal, die Füße sind wenigstens nicht mehr matischig. Das Tal ist wunderschön, der Regen hat die Felsen schwarzgewaschen, Wolken hängen an den Hängen - wenn nicht Shabbat gewesen wäre: Myriaden von 4x4 Vehikeln bewegen sich auch durch das Tal. Ungefähr auf der Hälfte des Wadis wird eben jener durch eine Straße unterbrochen, statt dem Flussverlauf weiter zu folgen, umlaufen wir den weiteren Teil des Trails, unsere Füße sind nass und eiskalt und riesige Matschklumpen hängen an unseren Füssen. Also laufen wir auf der 886 Richtung Alma, unterwegs sammeln uns einen handvoll Quadfahrer auf und schmeißen uns an der Rihanyia-Kreuzung raus und wir laufen weiter zur 899 und hoffen da wieder auf den Trail zu kommen... der ist nur eingezäunt. Also weiter an der Strasse entlang. Wir finden wieder Zugang und binnen Minuten haben wir wieder dicke Matschplacken an den Sohlen -tendenziell genervt schlurfen wir zurück auf die Strasse... Nach zwei weiteren Kilometern haben wir keinen Bock mehr und halten den Daumen raus. Ein dicker und sehr sauberer Jeep mit vier Stangen Camels mit libanesischen Steuerbanderolen, zwei Fußballschals und einem schweren Moschusgeruch sammelt uns ein und mit Händen und weniger den Füssen, dafür mit google maps und translate schaffen wir verständlich zu machen was uns hilft: Tziv‘on Junction. Passt. Da stehen wir. Es ist drei Uhr irgendwas und unsere Trail Angel im Kibbutz haben erst ab 19h Zeit. Uri hat uns empfohlen, wenn wir eh in der Ecke sind nach Gush Halav zu gehen- ein arabisch-christliches Dorf, es sei schön weihnachtlich geschmückt und die Geschäfte und Gastronomien haben geöffnet – vor ersterem sind wir geflohen, Letzteres! Es ist mega kalt. Wir laufen ein Stück die Straße entlang, weil der Blick auf den Mt. Meron - dem höchsten Berg des Trails- ziemlich beeindruckend ist in der tiefstehenden Sonne...- dann haben wir keinen Bock mehr und hängen den Daumen raus. In Gush Halav füllen wir unsere Vorräte auf, trinken Tee im warmen, warten und planen den nexten Tag - immer mit beiden Augen kritisch auf die Wettervorhersage: „rain“ und „unseasonably cold“ sind die beiden Stichwörter die uns seit unserem loslaufen begleiten - und to be honest: bis zu unserem letzten Tag on trail (und in israel) begleiten sollen. Nahal Meron soll bei schlechtem Wetter tricky sein, sagt das www, sagt insta... wir basteln einen Plan B. So gehen 18 brechen wir auf - roadwalk im Dunkeln nach Tzvi’on. Wir sind keine Viertelstunde unterwegs, da fährt ein Auto an uns vorbei, verlangsamt, fährt weiter und fährt auf einen Schotterparkplatz in Sichtweite und der Fahrer steigt aus uns fängt an Dinge von der Rückbank in den Kofferraum zu räumen... for no reason- es ist dunkel, es nieselt, es ist saukalt- natürlich for a reason: wir! Wir je näher wir uns dem Auto nähern umso mehr ziehen wir in Erwägung, dass wirklich wir gemeint sind... wir machen immer noch ungläubige Witze bis ein älterer freundlicher Herr uns höflich bittet einzusteigen. Wieder diese israelische Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft- wir stehen schon wieder sprachlos vor ihr und sind begeistert. Unsere Trail Angels sind ein junges Paar, sie ist den Shvil - wie die Israelis ihren INT nennen, hebräisch für Weg im übrigen- von Dan nach Arad gelaufen, damals, als sie noch jung und ungebunden war, sagt sie mit einem Lächeln. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin mit traumatisierten Jugendlichen in Gush Halav und er erforscht wie Futtermittel für Fische aus Müll durch Proteinsythese hergestellt werden kann (-oder so ähnlich) es gab viel zu erzählen und zu erfahren. Dazu gab es Pizza und Salat. Warum sie Trail Angles seien? Die haben dieses große Haus, aber nur ein Kind bisher und viel Platz - also warum nicht, man erlernt viele neue Menschen und Geschichten kennen. Chapeau! Das kleine Kind der beiden wollte mich zum Gute Nacht sagen noch schnell umarmen „laila tov“, der Hund schlief auf den Füssen meiner Freundin... Trail Angel System we are in love! Als ob wir eine Familie wären knubbelten wir uns alle morgens gemeinsam in den japanischen Familienkombi. Avithay hatte uns angeboten uns zum Trail zu fahren - von Tzvi’on aus vielleicht ein, zwei Kilometer. Die Sonne scheint, es ist saukalt, der Himmel leuchtet klar. Der Gipfel des Mount Meron hebt sich als klare Linie ab - da gehts jetzt hoch. 1208 Meter. Durch das sanft geschwungene Tal Nahal Tzvi’on geht es durch dichtes Buschwerk langsam aufwärts, aus Buschwerk wird Wald und der Pfad zieht sich langsam auf den Gipfel des Berges - zumindest jenes Teils der für Nicht-Armeeangehörige zugänglich war. Immer wieder öffneten sich Blicke auf die Dalton Höhenzüge, die dem Mount Meron nordöstlich Vorgelagert sind. Der Himmel verspricht keinen Regen, doch er kann scheinbar nicht anders: Sonnenschein und kleinere Nieselschauer begleiten unseren aufstieg. Oben angekommen teilen wir uns das kleine Gipfelplateau vor dem Militärstützpunkt mit mindestens zwei australischen Busgruppen: wir bekommen Props für unsere Wanderung. Auf dem Weg zu den Aussichtspunkten auf der südöstlichen Flanke bekommen wir zum ersten Mal seit langem - gefühlt das erste Mal seit wir auf dem Trail sind - Sonne ab, gierig strecken wir unsere Nasen der Wärme entgegen. Der wahnsinnige Ausblick Mount Bar Yohai und Mount Hila an deren sanft abfallenden Hängen Wolkenschlieren von der Sonne in einen silbernen Schleier verwandelt werden, das überzeugt auch die israelische Schulklasse mit der wir uns den Aussichtspunkt teilen. Selfie-Time. Wir rutschen, schlittern, glitschen über diverse Matschformen langsam absteigend Richtung Meron. Mal versinken wir bis die Soße sich zumindest durch mein Mesh drückt, Mal kriegen wir wieder fette Placken unter die Sohlen - alles zehrt an Tempo und vor allem an den Nerven, Sehnen und Bänder. Über einen breiten Grat steigen wir ab an den Stadtrand von Meron, wir rutschen über glattpolierten Fels... mal was anderes. Unten angekommen stehen wir am Einstieg in den Nahal Amud. Es sieht hier harmlos aus, dennoch: wir skippen. Eine andere Shvil-Thruhikering, die ob des Wetters von Sobo auf Nobo geswitcht hat, und Avithay , sowie der Wetterbericht rieten uns das Tal zu meiden- zu slippery, zu gefährlich an den versicherten Stellen. Also stehen wir an dieser Kreuzung. Verarzten eine mögliche aufkommende Blase an A.s Fuß, schauen noch einmal sehnsüchtig in das Tal und laufen dann die Straße entlang. Wir versuchen trampenderweise zur Kadarim Junction zu kommen, das Tal des Amud lässt sich nur recht großräumig umlaufen -nach unseren Informationen - das versuchen wir. Recht bald hält ein Ungetüm von einem Pick Up Truck neben uns und läd uns ein. Mit der bewährten Kombination aus ein bisschen englisch, Händen, wenig Füssen, google Maps und translate kommen wir an die nexte Kreuzung. Das Problem ist nun, das wir an einer vierspurigen Straße mit baulich getrennten Mittelstreifen stehen... 7km vor Kadarim Junction wo wir vermuten, wir können wieder auf den Trail kommen. Eine verzweifelte schlechte Laune macht sich breit. Wir waren die meiste Zeit damit beschäftigt entweder über Matschpisten zu rutschen mit fetten Placken an den Schuhen oder um wetterbedingte Unpassierbare Stellen zu navigieren. Das schlägt aufs Gemüt. Und so stehen wir an dieser autobahnähnlichen Straße an einer Bushaltestelle (die uns ironischerweise unserem Ziel nicht näher bringen kann), es ist kalt und wir verlieren wertvolle Zeit. Tapfer stehen wir am Strassenrand, A. hält den Daumen raus, ich tanze etwas gegen die schlechte Laune und zwecks Erhöhung der Mitnahmechancen, neben vielen irritierten Gesichtern ernten wir viele Lacher und thumbs up - nur es hält niemand. Zwei Minuten bevor unsere selbstgesetzte Deadline abläuft hält eine Frau und zeigt uns das nexte Problem unserer Planungsidee auf ... Kadarim Junction ist wirklich sowas wie ein Autobahn-Dreieck und als wir draufzufahren denke ich mir das wird nix. Unsere Fahrerin überlegt auch fieberhaft wo sie uns am besten absetzen kann, damit wir unsere Ziel Migdal am See Genezareth erreichen können. Sie schmeißt uns an der North Nahal Tsalmon Junction raus, so können wir über einen sieben Kilometer Roadwalk auf der 807 nach Migdal. Wahrscheinlich das beste was wir aus dem Tag machen können. Wir steigen aus und es direkt wärmer.Der Himmel ist blau und die Sonne scheint. Wir sind unzufrieden mit dem roadwalk, wir haben nur einen schmalen Randstreifen und viele LKWs rollen eng an uns vorbei, so suchen nach Alternativen. Wir finden ein paar Feldwege. Nach wenigen hundert Metern kehren wir wieder auf die Straße zurück. Die Matschplacken waren gefühlt die größten, der ganzen letzten Tage. Der Vorteil der ganzen hitchhikerei ist, das wir superfrüh in Migdal sind. Wir haben erst ab 16h einen Platz bei einem Trail Angel. Also gehen wir vorher eine Falafel essen, wir hängen in der Sonne rum, genieszen die Wärme, planen den nächsten Tag. Es geht hoch auf den Mount Arbel, hier steht eine exponierte Kletterei an, sagt die Recherche. Was sie wirklich bedeutet und wie sie aussieht bekommen wir nicht heraus. Wir basteln B Pläne falls die Stellen nicht gangbar sind. Als wir damit genug Zeit damit verbracht haben, konnten wir uns los machen zu Richtung Trail Angel. Wir sind etwas verwirrt als wir dort ankommen: Unser Trail Angel ist nicht da und niemand der Anwesenden weiß das wir heute kommen... Toll! Der Nachbar, der sich nun um unseren Schlafplatz kümmert aka er bekommt erst einmal heraus wo sie sich überhaupt aufhält, aber zunächst versorgt er uns mit Tee und Knabberkram. Etwa eine dreiviertel Stunde später ist alles klar: Stav ist selber auf dem Shvil unterwegs, hat zwar uns per whatsapp ins Bild gesetzt, hat sich aber nicht um eine etwaige Schlüsselübergabe gekümmert... wir hatten schon Schiß um unseren Schlafplatz. Als wir endlich in einem etwas muffigen und kaltem Raum oder einer Zeitkapsel 70er Jahre Einrichtungssünden stehen, ist das Bett sicher. Mehr auch nicht. A. hat sich irgendeinen stechenden Schmerz in die Ferse gelaufen. Die Klimaanlage funktioniert nicht und der Wetterbericht sagt für morgen starke Regenfälle voraus. Es ist der vierte Tag und wir hängen schon jetzt dem Zeitplan hinterher. Hühnerbrühe und Ibuprofen, eine lauwarme Dusche und ein kuscheliger Schlafsack. A.‘s Laune ist im Keller. Die Brühe hilft... Wir stehen früh auf heute steht ein anstrengender Anstieg bevor... 400hm um am ende 80 Meter über NN zu stehen. Der Morgen ist kalt und klar. Die Sonne scheint. Wir laufen Richtung Hamam durch Grapefruit-Plantagen und klauben Fallobst vom Boden auf. Snack-Pause ist gesichert. Auf der Höhe Hamams schieben sich die Berge immer weiter zusammen. Wir wollen Richtung Mt. Arbel und stehen vor einem Schild das der Trail geschlossen sei - welcher? Hier laufen drei, vier durch. Pfff. Auf dem Schild steht ne Telefonnummer. Anrufen. Bandansage auf hebräisch. Ratlosigkeit. Dennoch probieren? Blick auf die Karte. Immer noch ratlos. Vielleicht nochmal anrufen? Bürozeiten ab 8 Uhr. Eine Horde Hunde tackelt sich noch durch das Telefonat. Aufregung und Multitasking. Am Ende sind wir schlauer: Der INT-Aufstieg ist geschlossen, wir können aber den grünen Trail durch den Wadi Arbel nehmen und oben wieder auf den Trail. Der grüne Trail ist anclecracking sehr geröllig, immer wieder matischig und der Bach führt Wasser und muss mehrfach überquert werden- ach was solls nach den Tagen und heute ist es auch mal warm. Der Weg ist schön. Die Felswände des Nitay fallen steil und leuchtend rot in der Morgensonne ins Tal, auf der anderen Seite nicht minder imposant ragen die Flanken des Mount Arbel in die Höhe, immer wieder gezeichnet durch Höhlen und ähnliche Zeugnisse menschlicher Besiedlung, die es in die True-Crime-Love-Story der Bibel geschafft haben, wandern im Heiligen Land, inklusive einer Gruppe Amerikaner, die den Jesus Trail laufen und uns vorwarnen, dass weiter oben noch eine steile Kletterei ansteht und das auch oben der Trail gesperrt ist. Bei ersterem bin ich immer geneigt nur so halb zuzuhören, wein sowas sehr subjektiv ist und zweiteres verwundert uns, aber das werden wir ja oben sehn und eigentlich betrifft es uns nicht, weil der weg von unten ja schon gesperrt ist. Das gekraxel ist in der Tat steil und anstregend, der Matsch und vor allem matschig getretenen Griffe und Tritte durch die Jesus Trail Wandergruppe verleihen dem Ganzen etwas Würze, machen es aber nicht gefährlicher. Oben angekommen sind wir klatschnass geschwitzt. Auf einer schnurgraden Strasse laufen wir Richtung Nationalpark Mount Arbel und bekommen hier gesagt wir kommen nicht rein wenn wir den Shvil laufen wollen, denn der sei gesperrt. Häh? Wie kommen wir jetzt nach Tiberias? Keine Ahnung, aber der Weg ist gesperrt. Schon klar. Aber umlaufen geht. Wir blicken auf einen roten Matschtrail eingeklemmt zwischen Stacheldraht begrenztem Nationalpark und sanft geschwungenen satt grünen Felder. Wir erahnen hinter den Hügeln im Süden und Osten den See Genezareth und Tiberias, nach wenigen Schritten haben wir fette Matschplacken an den Schuhen, die das laufen zur Hölle machen. Vor einem Wasserreservoir auf einem Felsen von dem wir einen Blick auf den See erhaschen können essen wir unser Fallobst- eine saftige Pink-Grapefruit, A. Achillessehne ist überhaupt nicht begeistert, meine Laune ist nach fünf Tagen kaum vorankommen, ständigen Umwegen und Matschttrails ziemlich weichgespült - der Wetterbericht hat für den heutigen Tag wieder Regen mit Gewitter vorhergesagt... noch sieht es gut aus. Wir laufen los und ein Schakal kreuzt unseren Weg, den wir weiter um den Park improvisieren. Wir kommen leidlich gut voran. Genervt vor allem. tAn jedem Stein, den wir sahen streiften wir unsere Schuhe wohlwissend der Unsinnigkeit des Unterfangens fühlen wir uns in einer ewigen Don Quichotterie oder dem Camus‘schen Sisyphus - nur als glückliche Menschen konnten wir uns nicht vorstellen als wir den Hügel hinabschritten. (trailmarkeirung lost in matsch) Als wir hinter dem Friedhof wieder versuchen auf den Trail zukommen gelang uns dies bis zu jenem Zeitpunkt als A. den Blick vom Matsch des Weges und unseren Füssen gen Tiberias richtete und sagte „Komische Wegführung... Wir gucken, die ganze Zeit drauf, aber wir kommen Tiberias nicht näher...“ in dem Moment machte es Klick. Navi raus... Ja wir haben den Weg gefunden aber nicht den Abzweig in die richtige Richtung, wir laufen zurück auf dem INT zum Mount Arbel. Ach du scheiße! Die Stimmung ist unversehens im Eimer. Ich verfluche diesen Tag und diesen Trail - und weil ich schon dabei bin, alle anderen Tage davor auch. der Frust der letzten Tage entläd sich. A. dreht sich einfach um und sagt „Ich lauf schon mal vor, Du holst mich ja eh ein“... Ich fruste etwas vor mich und mache mich dann los. Den gleichen Matschweg nochmal laufen fühlt sich ironischerweise nicht so schlimm an, wie beim ersten Mal. Wir finden den verpassten Einstieg und checken zwei Mal gegen ob wir richtig sind. Wir umlaufen Kfar Hitim. A. Sehne brüllt, sie läuft merklich langsamer und ihr Gesichtsausdruck spricht Bände. Wir beratschlagen nach kurzem Blick auf die Karte und den Wetterbericht, dass wir heute mir bis Tiberias laufen uns spontan einen Trail Angel oder eine Unterkunft organisieren, Sehne schonen. Soweit der Plan. Im Nordosten zieht bleigrau eine Wolkenwand auf die sich erstaunlich schnell nähert. In etwa zwei Kilometer kommt eine Tanke mit Grocery Store, die wir ansteuern wollen... wir sind gerade dazu gekommen uns Süssigkeiten, Softdrinks und salziges Frustfutter auszusuchen und es uns an dem Tisch unterm Vordach gemütlich zu machen als der Himmel sich grollend öffnete. Wir stecken die Köpfe zusammen und lassen den Zucker in unseren Synapsen arbeiten... Eine Stunde später saßen wir in einem Bus nach Tel Aviv und sind der festen Überzeugung, dass das was wir vorhaben ob aller äußeren Umstände das vernünftigste ist was wir machen können. Wir fahren nach Tel Aviv und am nächsten Morgen weiter nach Jerusalem machen dort zwei Tage Pause und Schonung, das Wetter soll ab dort auch etwas besser sei und steigen bei Jerusalem wieder in den Trail ein. Wenn wir gut druch kommen können wir später wieder zurück nach Tiberias oder so und wenn nicht eben nicht. Über dem Meer geht die Sonne unter und wir stehen im Stau der Tel Aviver Vororte... ...to be continued...1 Punkt
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MYOG Daunenschlafsack oder Quilt - wie macht man's und für welchen Zweck braucht man was?
Shapedtüte200 ist fertig: 2 Schichten a 100g Apex Climashield. Außen und innen Pertex Quantum. Versetzte, kältebrückenarme Nähte. Mumienform ... Und: ... vergessen zu wiegen ... Wenn ich Zeit finde poste ich nochmal einen eigenen Fred dazu. mfg der Ray1 Punkt
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MYOG Daunenschlafsack oder Quilt - wie macht man's und für welchen Zweck braucht man was?
Hallo doman! Tolle Vorstellung! Ich nähe mir ja auch ähnliche Tüten ohne SchnickSchnack, nur eben mit Apex als Füllung, aus den gleichen Gründen. Hab auch lange mit Quilts rumprobiert. Hatte aber immer große Probleme mit kalter Luft, die beim Umdrehen immer irgendwo rein zog, egal wie die der Quilt geschlossen war. Noch zwei Vorteile von geschlossenen Tüten, die ich erst bei der Benutzung beobachtet habe: Wenn man in den Sack steigt, pumpt man automatisch Luft mit hinein und der Loft steht sofort. Und wenn man nachts raus muss bleibt, im Gegensatz zu einem klassischen Schlafsack mit Reißverschluss, den man komplett aufschlägt, die meiste warme Luft im Sack zurück, bis man wiederkommt. Ich habe auch das 27g Ripstop-Nylon von extex verwendet, aber leider verschieben sich hier die Maschen im Stoff. Bei Apex beeinträchtigt das die Funktion überhaupt nicht, sieht aber nicht schön aus. Ich arbeite tatsächlich gerade an einem ersten Sack mit Differentialschnitt. Glaube auch nicht, dass er zwingend notwendig ist, wenn man penibel darauf achtet, dass der Sack nirgendwo spannt, aber mit bin ich auf der sicheren Seite. Und ich wollte es einfach mal ausprobieren. mfg der Ray1 Punkt
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[Suche] Winterschlafsack bis 200 Euro
Nur falls mal wieder einer sucht. RAB Ascent 900 (Daune) liegt oft weit unter UVP um die 240 Euro und wiegt knapp unter 1600g.1 Punkt