Willi

Impressionen von Touren

1.017 Beiträge in diesem Thema

Mmhh, sehr schön!

 Lappland im Winter würde mich auch mal wieder reizen!

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Kleine Ostertour: spontan auf dem Heidschnuckenweg von Buchholz nach Soltau, heute aber auch spontan schon abgebrochen wegen schlechten Wetters und zunehmend etwas eintönigem Weg...

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 Die Namensgeber dieses Weges: die Heidschnucken!

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 Nach den Heiden ist man doch sehr viel auf etwas eintönigen, geteerten und breiten Straßen unterwegs. Auch wird man viel um Dörfer scheinbar im Kreis geführt.

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 Wo ist die nur hin?!

bearbeitet von Lightlix
wanderrentner und mtp gefallen das

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Ostersonntag-Tagestour, um zu testen, ob ich als Ungeübte 30km an einem Tag schaffe. Ausgesucht habe ich mir dafür den Nordpfad Wümmeniederung.

Die ersten 12 km sind nicht so prickelnd, weil sie hauptsächlich auf Straßen und Schotterwegen langgehen. Zunächst zwar im Wald bzw. am Waldrand, doch dann durch Ferienhausgebiete. Will ich Häuser sehen? Nein! Dann kommen endlich schmalere Wege: Sandwege, kilometerlange Wiesenpfade und Waldwege. Dieser Teil der Strecke ist sehr schön.

Mein erstes Pausenplätzchen an einem Wümmebogen:

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Durchaus nett sind immer mal wieder die Kunstwerke in der Landschaft. Apropos: Landschaft gibt's hier ziemlich viel.

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Bedrohliches Wolkenspiel begleitetet mich fast den ganzen Tag. Die Figuren sind übrigens Holzskulpturen.

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Am Ende will wohl jemand etwas wieder gut machen.

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Mein Fazit: Ja, ich kann 34 km am Tag wandern, aber ich will es gar nicht :-). Und ich kann in Zukunft jetzt Touren besser planen.

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Auch ich war im April auf dem GR221 unterwegs und fand's fantastisch!
Wetter war bis auf den vorletzten Tag top!
Kamt ihr eigentlich auch am Orangejuice-Man vorbei? :-D Noch nie so 'nen guten O-Saft getrunken! 8-)

Hier paar Bilder (Bilder-Upload funktioniert leider nicht).

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bearbeitet von Mil

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So wenig Schnee, tststststs.

 

Ich habe es im März mal wieder in den SLF  Wochenbericht geschafft:

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So sah das aus meinem Blickwinkel aus:

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So aus dem Blickwinkel meiner Frau:

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Und die flatterten auch ganz schnell um uns herum

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Das war nu Lawine #4(?), so langsam reichts.

 

 

 

Takanama und rudidercoole gefallen das

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vor 1 Stunde schrieb Mil:

Kamt ihr eigentlich auch am Orangejuice-Man vorbei?

Der junge Mann mit der Saftpresse 3 km vor Port de Soller am Abzweig zum Turm? Den mussten wir leider links liegen lassen.

Weil … 2 km vorher stand die Orange Lady Emma, eine ca. 12 Jahre alte tschechisch-schwedische Co-Produktion, mit ihren Freundinnen. Da war sogar Schatten! 8-)

Mil gefällt das

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vor 10 Stunden schrieb Jever:

 

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sehr schönes foto! für auf die tasse und für jahrzehnte, weil man grinst ja nicht oft so :-)

OT: ohne airbag oder nicht ausgelöst? oder schon stupid light (weil zum 4. mal)?

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vor 32 Minuten schrieb wanderrentner:

oder schon stupid light (weil zum 4. mal)?

:-D

OT: ... wie man in der lawinenprävention ja mittlerweile auch gemerkt hat, ist der grösste risikofaktor der mensch ... oder vielleicht ists auch ein (leichter) fall von toxoplasmose ... (gem. wiki: ... infizierte Männer waren introvertierter, misstrauischer und risikobereiter, sowie eher dazu neigend, Regeln zu missachten und die Meinung anderer zu ignorieren ...)

bearbeitet von dani

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vor 31 Minuten schrieb wanderrentner:

oder schon stupid light (weil zum 4. mal)?

Statistik. Du mußt nur oft genug unterwegs sein, dann knallt es früher oder später.

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Airbag war daheim weil die Route eigentlich flach aussah - Navigationsfehler ausgenommen. Der Rucksack wird nächste Saison wohl ersetzt denn es ist ein Snowpulse der ersten Generation. 45L (zu groß) und >3kg schwer.

 

vor 17 Minuten schrieb wanderrentner:

statistik: früher oder später und wie oft is aber nen relevanter unterschied, trotz vieler tourentage.

Das ist Humbug. Ich kenne Leute, die sind 30 Jahre lang mit einer 7mm Reepschnur als Seil über Gletscher gelatscht und es ging gut und kenne ebenso Leute, die auf solch einer Tour eben kurz mal 20m in eine Spalte gerauscht sind. Ich kenne Leute, die gehen seit 20 Jahren ohne Probleme auf Skitour und welche, die auf der ersten Tour bereits in Lawinen gerannt sind.

In meinem Bekanntenkreis findet sich eigentlich keine Person, die nicht in irgendeiner Weise schon mal Schwein gehabt hat. Abstürze (gehalten von einem fummelig gelegten Keil auf 50m), Abbrechende Eisscholen, Steinschlag, verirrt, im Schweißwetter fast erfroren oder doch erfroren usw. usw.

Es hat schon seine Gründe, warum ich über einige Bergausrüstungsideen entweder lache oder den Kopf schüttele. Da darf man mich gerne als "von gestern" bezeichnen. Immerhin bin ich noch am Leben, ganz im Gegensatz zu anderen (noch eine Statistik: 2 Tote bislang im direkten Umfeld, 2 besuchte Beerdigungen, 2 ausgegrabene Tote und weitere 3 Tote im erweiteren Bekanntenkreis, 2 kapitale Abstürze bis jetzt, einmal davon mit 5 Monaten Schrauben im Fuß, 4 Helieinsätze und einmal per Heli heim).

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Einige Eindrücke von meiner viertägigen Rundtour von 25.-28. April am Johannesweg im oberösterreichischen Mühlviertel (Infos zur Tourvorbereitung auch hier):

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Übernachtung auf der Burgruine

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Taverne zu Prandegg

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Deckel und Besteck älteren Fabrikats

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Holzstoß mit Aussicht

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Aussichtsplatz (mit wenig Aussicht zum Aufnahmezeitpunkt)

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Typische Felsformationen

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In der einsetzenden Dämmerung und bei leichtem Schneefall überquerte ich am dritten Tag den Kammererberg auf 980m, um mein Quartier zu erreichen.

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Dafür wurde ich am nächsten Morgen zum Abschluss mit einer kleinen Wanderung durch den frisch verschneiten "Winterwald" belohnt.

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Fazit: Eine schöne Rundtour (Einstieg ist überall möglich) in einer relativ ruhigen und weitläufigen Landschaft. Den Zeitpunkt bzw. das Wetter fand ich gut, weil der Weg kaum frequentiert war. Nächstesmal werde ich die Tour aber als Hüttentour gehen. Im südlichen Teil bieten sich die Schutzhütte Ruttenstein und die Taverne zu Prandegg als Übernachtungsmöglichkeiten an, im nördlichen Teil ist es etwas schwieriger, hier gibt es z.B. Gasthäuser und Biohöfe. Eine vorherige Anmeldung und Reservierung ist wichtig, da die Unterkünfte je nach Saison auch geschlossen oder bereits belegt sein können. Auch bei der Verpflegung für untertags sollte nicht zu sehr gespart werden, da es in den kleinen Ortschaften wenig Geschäfte gibt und diese oft über Mittag geschlossen haben.
Was ich auch noch erwähnen sollte: Der Weg führt auch öfters entlang von asphaltierten Straßen, auf diesen ist aber meistens sehr wenig Verkehr (außer in der Nähe von größeren Ortschaften).

bearbeitet von mtp
Jan, eric, fuxjaga und 2 Anderen gefallen das

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Ein Paar Impressionen von meinem Bikepacking-Trip:

Ich hatte mir 2 Tage frei genommen, um mal wieder Wandern zu gehen oder auch eine längere Radtour zu machen, aber wie das so ist, musste der Urlaub deutlich im Voraus genommen werden. Und fiel ausgerechnet auf dieses Wochenende (Hochsommerliche Temperaturen bis Mitte der Woche mit massivem Temperatursturz +  Gewitter gestern+heute). Daher ist der Trip auch nur 2 Tage lang gewesen (geplant waren 3 mit der Option auf 4), ich hatte schlicht keine Lust mehr aufs Regenfahren.

Ich bin von Aachen aus auf dem Vennbahnweg bis nach St. Vith in Belgien, von dort war zum Rhein fahren und ab da Bahnfahrt nach Hause geplant, abgebrochen wurde auf ca. 2/3 der Strecke in Gerolstein, da es da auch einen Bahnhof gab. Weils so viel geregnet hat, habe ich auch kaum Bilder gemacht, das neue Smartphone ist nicht wasserdicht, und mit klammen Regenhandschuhen+Radhandschuhen die RX100 ausm Wasserdichten beutel auspacken war ich auch zu faul. Daher kommen die wenigen Bilder von Instagram.

591f21781934b_Halftefurheutegeschafft.bikepacking.thumb.jpg.cc9a139b5f2b6a84c44c6018a89da397.jpgDie ersten 50km sind geschafft. Gerade hats mal nicht geregnet. Auf Bahntrassenradwegen radeln ist einerseits sehr bequem und einfach, keine Steigungen, Straßenbelag traumhaft, andererseits aber auch etwas wenig abwechslungsreich und mit wenig Aussicht, da rechts und links viel bewachsen....

 

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Der Mai ist einer meiner lieblings-Wandermonate, das frische Grün ist toll :)

 

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Ich muss mir andere Flaschenhalter kaufen, diese limitieren das mitgenommene Wasser zu sehr (daher auch die hässlichen falschen, die waren aber größentechnisch passend und günstig...)

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Das Tarp mehr schlecht als recht aufgebaut, leider der einzige Platz der in Frage kam (von wegen Stealth-Camping...) da halbwegs eben und komplett durchsetzt mit Steinen, sodass ich meine Heringe nur mit viel Mühe reinbekommen habe. MLD Grace duo + Trekkertent Stealth 2 Inner. Habs leider so aufgebaut, dass das Innenzelt zu weit vorne unterm Tarp ist, und im Gewitter nachts einiges an Spray abbekommen, musste ganz weit nach hinten rutschen um nicht nass zu werden. Die MLD Stöcke taugen aber gut!

18513056_198748737311284_3887350147713073152_n.thumb.jpg.e9e330f8ff19336498e1554222580a8d.jpgEin Tee zum aufwärmen am nächsten Morgen.

 

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Und das 2. Frühstück in einem Cafe in Prüm.

 

Insgesamt hatte ich eine gute Fahrt, für solche "geplante Regenfahrten" werde ich mir wohl oder übel GTX-Radschuhe besorgen müssen. Das Kalt-Nass sein hat ziemlich gestört, und die Temperatur nur über die Anstrengung zu Regulieren funktioniert auf längeren Touren mit langen Abfahrten sowie schwankendem Müdigkeitsniveau nicht so gut. 

Am ersten Tag mit heftigen Regengüssen, nieselregen und WInd kam ich nur mit normalen Radshorts, Wasserdichten Überschuhen (die ich nicht immer trug), T-Shirt und Patagonia Houdini Windjacke aus, am 2. Tag bin ich durchweg auch mit Regenhose und wasserdichter Regenjacke gefahren, sonst wäre ich zu sehr ausgekühlt.

backpackersimon, roli, mtp und 1 Anderem gefallen das

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