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Ultraleicht Trekking
Maquika

Zeltempfehlung für windige Orte

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Moinsen, 

nachdem ich in der vergangenen Zeit  nun reichlich mitgelesen habe und die Informationen mir bei der Zusammenstellung meines Equipments für meine anstehende längere Reise schon sehr geholfen habe, hadere ich weiterhin mit der Entscheidung für ein geeignetes Zelt und wollte die Anfrage mal in die Runde werfen. 

Ich werde ab Mitte November 3,5 Monate in Nepal, Neuseeland und Patagonien unterwegs sein. Für Nepal werde ich kein Zelt brauchen, aber für NZ und Patagonien plane ich meine Mehrtageswanderungen im Zelt zu verbringen. Da ich nicht sonderlich robust gebaut bin (163cm/53kg), ist das Gewicht eines meiner Hauptkriterien bei der Wahl des Zeltes. Deswegen war ich einige Zeit beim Big Agnes Copper Spur UL2 oder Fly Creek UL2. In Patagonien erwarte ich aber sehr unbeständiges Wetter und viel Wind, weswegen ich aufgrund einiger Threads mit Berichten zu gebrochenen Stangen etc. ziemlich unsicher geworden bin. Derzeit tendiere ich zum MSR Hubba Hubba NX, was mir aber mit 1,7kg eigentlich zu schwer ist. Beim Carbon Reflex 2 oder Access 2 habe ich eben bereits etwas zur mangelnden Robustheit der beiden gelesen. Ich bin zwar alleine unterwegs, aber noch relativ neu im UL-Bereich und daher noch kein ultimativer Minimalist. Bei einem 2er-Zelt hätte ich innen Platz für mein Gepäck und meine etwas raumeinnehmende Schlafposition (Seiten-/Bauchschläfer, gerne mit angewinkeltem Knie). Bisher habe ich aufgrund der freistehenden Funktion in unwegsamen Gelände vor allem Kuppelzelte und keine Tunnelzelte beachtet. 

Daher die Frage an euch, ob ihr noch eine weitere Idee habt oder sonst eure Erfahrungen mit mir teilen könnt. Ewiger Dank ist euch gewiss :)
Sonnige Grüße
Ika

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vor 7 Minuten schrieb SouthWest:

 Ein Solomid ist dann auch nicht schlechter, aber kleiner und nochmal leichter.

Oder gleich ein Duomid, wiegt nur minimal mehr, bietet aber gefühlt doppelt so viel Platz

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vor 13 Minuten schrieb vonLieven:

China oder USA?

Original von MLD, mit meinem China-Klon bin ich ja baden gegangen. Momentan ist die Lage an dieser Front ohnehin instabil. Es gibt ein neues, welches aber aus 40D ist und deshalb noch schwerer. Ein Händler hat noch eins aus 20D, aber der hat meine Bestellung letztens verfallen lassen und nichts versendet.

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vor 11 Minuten schrieb fettewalze:

@Maquika sollte erst einmal schreiben, wann und wo sie genau hin möchte. Es geht auch ohne.

=>

vor 1 Stunde schrieb Maquika:

Ich werde ab Mitte November 3,5 Monate

:)

vor 19 Minuten schrieb SouthWest:

Dann muss man sich aber noch Gedanken zum Moskito- und Sandflyschutz machen. 

Da tut es auch ein billiges China Soloinner. Die Duo-Versionen der Inner sind meist viel zu schwer um da alleine drin zu schlafen.

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Die sandflies in NZ sind ziemlich klein. Ich würde schon mal schauen ob die durch ein gegebenes Moskitonetz nicht einfach durchfliegen :-o Wahrscheinlich nicht aber besser mal drüber reden als hinterher fluchen...

bearbeitet von SouthWest

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Wow, geht ja ab hier... :) 

Schon mal vielen Dank für die ganzen Hinweise. Da sind tatsächlich ein paar interessante und mir noch unbekannte Optionen dabei. So wie ich das bisher nach kurzer Recherche gesehen habe, wird das Hauptproblem bei diesen aber die richtige Ankunft sein, zumindest habe ich auf Anhieb keinen deutschen bzw. europäischen Anbieter/Verkäufer gefunden und ich nur noch ca. vier Wochen Zeit...

Da ich ja noch relativ neu in dem Gebiet bin, würde ich erstmal noch ein Zelt, also mit geschütztem Innenraum, bevorzugen und meine Schmerzgrenze auf ca. 550 Euronen beziffern. Das BigSky Chinook 1Plus würde da insgesamt reinpassen, nimmt sich gewichtstechnisch aber nichts mit dem MSR Hubba...

 

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@Fabian. ja, deswegen war ich auch eher bei möglichst freistehenden Varianten angelangt, da ich vermute, dass der Untergrund nicht immer zeltfreundlich sein wird. Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Chinook oder kommen die erst noch?

 

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MacPac Microlight ist ein richtig geiles Solozelt . Unzerstörbarer Boden ohne Groundsheet und extrem windstabil. Dazu nich nicht überteuert wie die meisten Mids.Wobei ne Freundin jetzt aber auch für 6 Wochen in Patagonien mit nem BA unterwegs und sehr zufrieden war.

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Ich habe positive Erfahrung mit dem Big Agnes Fly Creek gemacht.

Aber grundsätzlich ist immer die Frage, was man als Wind bezeichnet. Ich kenne jetzt nicht genau die Wetterbedingungen vor Ort. Auch die Bodengegebenheiten für die Heringe spielt eine Rolle. Für einen Norddeutschen ist kurz vorm Orkan immer noch ein "büschn Wind". Die meisten Zelte heutzutage machen schon einiges mit. Entscheidender ist aber, wie das Zelt aufgestellt wird. Wenn es entlang der Windrichtung (geringe Stirnfläche) aufgebaut wird und die Sturmleinen vernünftig gesetzt sind, sollte es kein Problem sein. Dies ist zumindestens meine Erfahrung. Das Wissen, wie man ein Zelt aufbaut, spielt eine ganz wichtige Rolle. Dann benötigt man auch kein Panzerzelt (Geodät).

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vor 7 Stunden schrieb Fabian.:

Hast du in Patagonien überhaupt den Boden um ein Mid windstabil aufzustellen?

War schon in NZ und in Patagonien und konnte dort damals mein Tunnelzelt (Nallo 2) immer ohne Probleme aufbauen. Das muss man ja bekanntermaßen auch ordentlich in den Boden klopfen. Man ist ja nicht der erste der dort mit einem Zelt ankommt.

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@Simseon Ich weiß, dass dies nicht immer einfach ist. Ich habe auf Touren auch schon mehrfach eine halbe Stunde oder gar eine Stunde gesucht. Ich schaue mir das Terrain auf der Karte an und dann weiß ich etwa, ab wann ich gute Bedingungen erwarten kann. Ich laufe dann, bis ich etwas passendes gefunden habe. Aber es ist durchaus schwer, gute Stellen zu finden. Mir ist zum Beispiel ein guter Wetterschutz wichtiger als eine Wasserstelle in der Nähe. Ich bin eh kein Freund von großen Wasserquellen in der Nähe von Zeltplätzen. Aber dies ist eine persönliche Priorisierung.

Es gibt natürlich nie den 100% idealen Zeltplatz. Aber 80% reicht im Regelfall auch, wenn man die Prioritäten setzt. Zum Beispiel kann an einem schönen Sommertag die Priorität auf einen schönen See gelegt sein, da man kein schlechtes Wetter erwartet und die Isomatte die Unebenheit des Untergrunds schon irgendwie ausgleicht. Du musst deine eigene Prioritäten setzten.

 

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Der Wind kann natürlich auch drehen in der Nacht. Dann war die Planung umsonst.

Aber in Tälern wird der Wind kanalisiert und kennt deshalb meistens nur eine Richtung. Deshalb sollte man im Ernstfall versuchen, natürliche Hindernisse wie Wälder (natürlich mit Abstand) oder Senken nutzen. Aber es muss immer an den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.

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Wieso ist das Access nicht robust? Wieso willst du bei den MSR nicht die Einerversion nehmen? Die sind geräumig. Hat auch den Vorteil, noch in das kleinste windgeschützte Eckchen zu passen. - achso, wegen dem Gepäck - so viel hast du nicht dabei, musst es schließlich tragen... ich kann dir versichern, wenn man will, passt alles in ein Einerzelt.

Chinook halte ich im Vgl. zu NX für bequemer, nicht so zugig. Die 3 Stangen können aber etwas "aufwendig" sein, wenn man es alleine aufbaut - wirklich nur minimal. Dafür braucht es eigentlich keine Heringe und steht ungerührter im Wind - die Access-Variante ist aber eigentlich auch dafür gemacht - ich fand nur komisch, dass die dritte äh - zweite Querstange keinerlei Befestigung hat, sie liegt einfach oben auf bzw. soll wohl unter dem Hauptgestänge durch - gehalten nur durch das eingeklippte Innenzelt. (vielleicht nimmt das dem Hauptgestänge auch wieder etwas Stabilität - mit der NX-Kurzstange, die ins Außenzelt geklippt wird, ist das alle schon recht standfest - wird mal vom Wind etwas niedergedrückt - aber das sind nur so meine Überlegungen, habe das Access nie benutzt und wieder verkauft - vielleicht war da irgendwo noch eine Klett-Fummelei, aber insgesamt: Spiel da oben)

Neuseeland hat doch Holzplattformen - ich würde bei halbwegs selbststehend bleiben. Nur Deutsche tauchen an solchen Orten mit Tunnelzelten auf. ;-)

In Patagonien: vermutlich stellst du dich nicht frei in die Pampa, oder?

bearbeitet von Kokanee

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vor 17 Minuten schrieb Kokanee:

 

Neuseeland hat doch Holzplattformen - ich würde bei halbwegs selbststehend bleiben. Nur Deutsche tauchen an solchen Orten mit Tunnelzelten auf. ;-)

OT: Nö...Schweden,Norweger und Holländer auch.:rolleyes:

bearbeitet von Chris2901

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      LG
      Pascal
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      Hallo, 
      Ich habe mir ein Zpacks duplex gegönnt für Sommertouren. Jetzt meine Frage. Ist dieses Zelt auch für Sommertouren in skandinavien geeignet? Bin mir nicht sicher, ob es den Bedingungen z. B im sarek  stand hält. Hat jemand schon Erfahrungen mit zpacks gemacht? 
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    • Von manaslu17
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      Würde mich sehr über eure Tipps und Anregungen freuen,
      Schöne Feiertage noch und vielen Dank
      lg!
      manaslu. 
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