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Ultralight82
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martinfarrent
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TEAR me up, baby!
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poigfrr und 5 andere reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
6 Punktehttps://www.mountainsandme.ca/tear-overview Klingt spannend, wer kommt mit? (Gefunden auf https://www.reddit.com/r/Ultralight/comments/f228vy/the_transeuropean_alpine_route_tear/?utm_source=share&utm_medium=ios_app&utm_name=iossmf)6 Punkte -
Kein Schlafsack mehr...
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immermüde und 3 andere reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
4 PunkteHier das versprochene Video4 Punkte -
Kein Schlafsack mehr...
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schwyzi und 2 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
3 Punkte3 Punkte- Kein Schlafsack mehr...
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York und 2 andere reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
3 PunkteIm Gegenteil, es ist leichter in den oben offenen Mylarsack zu steigen als in den Biwaksack im Biwaksack...3 Punkte- UL und immer leichter und leichter – wozu?
UL und immer leichter und leichter – wozu?
Firehawk und 2 andere reagierte auf HarryOnTrail für Beitrag im Thema
3 Punkte... das kratzt so am Rande ein Thema an, bei dem ich selbst auch ins Grübeln bzw Grinsen gekommen bin ... Wie bereits mehrfach angesprochen ermöglich UL ja auch im "höheren Alter" noch unterwegs zu sein, weil irgendwann einfach die Gelenke nicht mehr so mit machen, man länger zum Regenerieren braucht usw. usw. man ist eben nicht mehr 20 ... da ist dann UL schon schön, weil man plötzlich wieder die selben Touren wie in der Jugend machen kann Mir ist in diesem Zuge dann letztes Jahr irgendwie aufgefallen, als ich mal wieder am rumrechnen war, wie ich noch ein paar Gramm rausholen kann, um mit weniger Gewicht meine Gelenke schonen zu können, dass ich doch mal mein "skin-in-weight" betracheten könnte, denn die leichteste Ausrüstung ist immernoch die, die du gar nicht auf Tour mitnimmst. So kam es, dass ich mich von 20 Schlafplätzen getrennt habe (kleine Erläuterung dazu ... mein Duplex wiegt 600g und bietet 2 Personen Platz und ich habe 6kg abgenommen) ... Krass ist, wenn ich mir vorstelle, ich müsste 10 zusätzliche Zelte mit mir rumschleppen ... jeder würde einem den Vogel zeigen mit so viel Gewicht auf dem Rücken rumzulaufen , für Knie, Füsse und Kreislauf ist es aber völlig egal, ob das Gewicht nun auf dem Rücken oder als Rettungsring in der Körpermitte ist. ... so viel zum Thema fahle und auch faule Haut und Plautze und das darüber Sinnieren ob nicht doch noch 17g durch einen leichteren Kocher eingespart werden können ... P.S. ... weitere "Schlafplätze" zuhause zu lassen ist bei 83kg und 1,88m Größe nicht zielführend3 Punkte- trailbuilding tct, volunteers gesucht
trailbuilding tct, volunteers gesucht
questor und 2 andere reagierte auf Fabian. für Beitrag im Thema
3 PunkteJa, war ich selbstverständlich und ja, ich spende regelmäßig, u.a. den sog. "WanderCent" für das Bergische Land. Auch die Kurtaxe dient in vielen Regionen dem Erhalt der Wanderwege. Hier aber vorab mal etwas grundsätzliches zur Finanzierung der Wanderwege in Deutschland: Wanderwege sind i.d.R. keine Privatprojekte privater Organisationen. Diese Wege werden zwar oft durch Privatpersonen freiwillig (!) initiiert, werden dann aber durch die Kommune, das Landes- und teilweise auch das Bundesministerium gefördert. In dieser Förderung sind Materialen für freiwillige Helfer, teilweise sogar Aufwandsentschädigungen erhalten. Da du mich aber anscheinend missverstanden hast, möchte ich von Anfang an klarstellen: Niemand kritisiert hier die ehrenamtliche Tätigkeit der Wegepaten. Es wird kritisiert, dass daraus unter dem Deckmantel der Solidargemeinschaft etwas kommerzialisiert wird. Da ich mich gerade selbst darum kümmere Wanderpate zu werden und mit Herrn Roth-Seefrid, dem Wegemangager des Bergischen Landes in Kontakt stehe weiß ich, dass dies in der Praxis glücklicherweise kein Problem mehr ist. In §60 BNatSchG ist klar geregelt, dass das Betreten der freien Landschaft auf eigene Gefahr erfolgt . Selbst regelmäßige Baumkontrollen sind von den Eigentümern lt. BGH-Urteil von 2012 nicht nötig. Nochmal: Niemand kritisiert hier die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer. Es wird kritisiert, dass es heutzutage anscheinend Mode ist, für ehemals ehrenamtliche Tätigkeiten noch Geld zu verlangen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für das Akquirieren neuer Wanderpaten von Vorteil ist, für diese Tätigkeit auch noch Geld zu verlangen. Zumal die Kosten für Wanderwege, zumindest in Deutschland, komplett von den Kommunen mit Zuschüssen des Landes und ggf. des Bundes gedeckt werden. War das denn privat organisiert? Öffentliche Wanderwege werden nämlich, wie oben beschrieben, auch von öffentlicher Hand bezahlt. Wir zahlen also schon mit unseren Steuern dafür.3 Punkte- Packliste GR20
Packliste GR20
Brilo und ein anderer reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
2 PunkteSoweit ja, aber Klopapier nimmt man wieder mit. Man kann es hintragen, dann kann man es auch wieder raustragen. Ich nehme mir dafür eine eigene, kleine Tüte mit. Klopapier zersetzt sich gar nicht mal so leicht, besonders nicht in höheren Lagen und wird zudem noch gern von Tieren wieder ausgegraben.2 Punkte- Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
P4uL0 und ein anderer reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte- Packliste GR20
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einar46 und ein anderer reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
2 PunkteDu stellst da einen Zusammenhang her, wo es keinen gibt. Als ob ich dafür plädieren würde, was du mir hier unterstellst. Dass es das gibt, ist den allermeisten hier im Forum schmerzlichst bewusst und schön, dass wir dich da auf unserer Seite haben! Klar, wenn das möglich ist. Ging ja aber eingangs um die Frage, was wenn es ein paar Tage lang nicht möglich ist, das Tuch (in der Zivilisation) zu waschen. Dann wäscht man es eben im Bach. Ganz einfach. Das bedingt ja auch, dass man dann ziemlich weit weg ist von allem. Trifft auf den GR20 also höchstwahrscheinlich schon mal nicht zu. Generell gilt: Leave No Trace! Und das bedingt, dass man - so man muss - nach Möglichkeit Orte belastet, die ohnehin schon belastet sind. Toiletten nutzen wenn vorhanden, vorhandene Zeltplätze nutzen usw. usw. Trotzdem bleibt der Impact eines ausgewaschenen Lappens in einem Bach lächerlich gering. Mir wär es lieber, die Leute würden erstmal einsehen, dass man nicht mit einer Flasche Duschgel in den Sarek startet. Gerade heute erst wieder einen Thread gesehen, wo darüber diskutiert wird, welche Seife/Schampoo denn nun das beste wäre fürs Wandern und kein einziger, der mal drauf hinweisen würde, dass abbaubar oder nicht, das Zeug nix in der Natur zu suchen hat.2 Punkte- UL und immer leichter und leichter – wozu?
UL und immer leichter und leichter – wozu?
Heino und ein anderer reagierte auf Cephalotus für Beitrag im Thema
2 PunkteDas Forum beschäftigt sich mit dem was geht. Das interessiert mich, hier hole ich mir Anregungen und kopiere. Die "Philosophie", dass es einen Wettbewerb ums letzte Gramm und das ständige Neuausloten das absoluten Minimums gäbe mache ich einfach nicht mit. Mich stört es nicht, dass andere das tun,ich finde das sogar von gewissen Interesse, aber ob mein Rucksack jetzt 8kg oder 9kg wiegt interessiert mich tatsächlich am Ende auch nicht. So leicht wie für mich sinnvoll möglich ist meine Devise und das reicht mir. Wenn es andere noch viel leichter können (und das können sie) ist das vollkommen okay. Für die Hersteller ist das eine tolle Sache. Man stelle sich vor, man käme beim Produkt X jedes Jahr nur noch um 3 Gramm runter und keiner würde mehr den neuen Kram kaufen, weil das 5 Jahre alte ja auch schon leicht ist. MfG2 Punkte- Packliste GR20
Packliste GR20
Brilo und ein anderer reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
2 PunkteDu bist aber erstens nicht 10 von 100 und zweitens ergibt das, wofür du argumentierst herzlich wenig Sinn. Und das ist dann schon etwas, über das man reden und diskutieren kann. Ob du dich jetzt daran beteiligst oder nicht. Daran, dass Leute pinkeln müssen, wirst du nicht viel ändern können. Und dass sie das in der Natur machen auch nicht. Kacken werden sie am Ende wohl auch noch müssen. An dem Abwischtuch bleibt jedenfalls ohnehin nur eine geringe Menge hängen und wo soll der Schaden sein, dieses dann in einem Bach auszuwaschen? Macht man ja hoffentlich nicht gerade wenn einen Meter unterhalb jemand trinkt. Entschuldige, wenn mich dein ästhetisches Empfinden oder dein irrationaler Ekel dabei nicht weiter interessieren. Halt dich fest, ich wasche mich sogar manchmal komplett in Bächen oder Seen, ganz schlimm! Wichtig anzumerken, dass man in der Natur natürlich keine Seife benutzen sollte. Was deine Argumentation noch unlogischer macht: wenn dieses Wasser gar so rein ist, dass man es nicht durch seine Wäsche verunreinigen darf, wozu filterst du es dann?2 Punkte- Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
Ultralight82 und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Du wünscht dir merkwürdige Dinge.2 Punkte- UL und immer leichter und leichter – wozu?
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bieber1 und ein anderer reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
2 PunkteNaja oder halt spasskram wie KS-Set+Helm... paar Bandschlingen + Karabiner...2 Punkte- UL und immer leichter und leichter – wozu?
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Schwefelfell und ein anderer reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
2 Punkte@HarryOnTrail Für das UL beim eigenen Körper gibt es ja sogar eine anerkannte Formel: den BMI. Der gilt natürlich nicht für Sportler und Bodybuilder. Aber der normale Wanderer kann zumindest so schnell sehen, ob er im Normalrahmen von 18,5-24,9 liegt. Mit einem BMI von 21,8 bin ich da schon leicht bis ultraleicht aufgestellt - ich kann man daher zum Glück schon an die Ausrüstung machen2 Punkte- Münchner Stammtisch
Münchner Stammtisch
mosven und ein anderer reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
2 PunkteIch melde Vollzug. Morgen abend um 19 Uhr in der Weltwirtschaft im EineWeltHaus in der Schwanthalerstraße 80 ist ein Tisch für 8-10 Personen auf 'Stammtisch ULF' reserviert. Die schlechte Nachricht: ab Ende März müssen wir uns was Neues suchen, dann wird das Lokal für eine Renovierung geschlossen. Wann und ob es wieder aufmacht, ist noch ungewiss. Aber da finden wir bestimmt auch wieder was.2 Punkte- trailbuilding tct, volunteers gesucht
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Mittagsfrost und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
2 PunkteYes, denke ich auch... Vor allem, da ja damit eine Form von Tourismus gefoerdert wird, die im Vergleich zu "normalem" Tourismus nicht viel Geld bzw Arbeitsplaetze schafft. Ist doch easy, wenn es jemand gut findet und bereit ist, die 550 € auszugeben, um das zu unterstuetzen, prima und wenn jemand keinen Bock dazu hat und lieber das Geld fuer andere Projekte oder eigene Beduerfnisse ausgibt, auch prima (ich habe da auch andere Prioritaeten, wie ich ja schon geschrieben habe) aber diese Laesterei darueber finde ich schon etwas seltsam, so einen Weg zu verwirklichen, kostet nun mal viel Geld...2 Punkte- Trekking Lite Store (TLS) lässt negative Bewertungen entfernen
Trekking Lite Store (TLS) lässt negative Bewertungen entfernen
Vee und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
2 PunkteAls Hinweis: Sie müssen aber schon damit rechnen, dass Sie auch außerhalb des betreffenden Threads erwähnt werden. Das stellt ja gewiss kein Problem der Unübersichtlichkeit dar, wenn Sie sich über die eigenen Interessen hinaus aktiv am Forum beteiligen wollen und daher die aktuellen Themen im Blick haben.2 Punkte- PCT 2020
PCT 2020
nierth und ein anderer reagierte auf zeank für Beitrag im Thema
2 PunkteSchwere Sachen generell nah am Körper packen. Außen nur „Füllmaterial“ Es passt wahrscheinlich kein bear canister rein.2 Punkte- Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
Painhunter und ein anderer reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema
2 PunkteNa, da bin ich ja mal gespannt wie Deine Nacht ohne Quilt war2 Punkte- trailbuilding tct, volunteers gesucht
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Konradsky und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
2 PunkteErstmal grundsaetzlich zu dem Thema : Darf ich mal fragen, ob Du schon mal auf markierten Wanderwegen gewandert bist ? Musstest Du dann dafuer eine hohe Benutzungsgebuehr zahlen, oder hast Du dann jedesmal an die Organisation, die fuer den Weg verantwortlich ist, eine hohe, angemessene Spende bezahlt, damit die Leute, die diesen Weg geplant, sich mit den Behoerden, mit den Landbesitzern auseinandergesetzt, dann den Weg vermessen, dann die Markierungen angebracht, evtl Bruecken, Gelaender gebaut, jaehrlich da unterwegs sind, um den Weg wieder freizuschneiden, eine fairen Stundenlohn dafuer bekommen "nicht nur für Umme" arbeiten muessen ? Wenn Du sowas z.B. in D als Verantwortlicher (z.B. die Wandervereine machen da in D sehr viel) machst, must Du auch noch damit rechnen, dass Du von irgendeinem Benutzer, der das Gehirn nicht einschaltet oder ueber die eigenen Fuesse faellt (ja oh Wunder, bei Minusgraden ist eine kleine Balkenbruecke, die ueber einen Bach geht, vereist und man sollte sie extrem vorsichtig benutzen, gerade wenn sie kein Gelaender auf beiden Seiten hat) verklagt zu werden (da kannst Du manchmal nur den Kopf schuetteln, wenn Du ueber entsprechende Prozesse liest), da Du der Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen bist, den Weg komplett deppentauglich zu machen Du bist jetzt wahrscheinlich zu jung dafuer, aber ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, wo es kein GPS fuer zivile Nutzung gab, gerade in "suedlichen" Laendern keine durchmarkierten Wege, wo Du mit irgendwelchen uralten Militaerkarten unterwegs warst, wodurch Du zumindest die Gelaendestruktur hattest und dann eigentlich staendig im Gebirge mit dem Fernglas geschaut hast, ob der Ziegenpfad auf dem Du bist, eigentlich in Deine Richtung weiter laeuft und Du erstmal mit Kreuzpeilung geschaut hast, wo Du ueberhaupt bist. Da warst Du eber jeden Bauern oder Hirten froh, den Du unterwegs getroffen hast und mit dem Du via Hand & Fuss klaeren konntest, ob es fuer Dich passt, den Pfad weiter zu laufen. Auch wenn ich durchaus die Nachteile des "alles-easy-Massen-Wandertourismus" mit entsprechenden Wanderautobahnen sehe, finde ich es klasse, wieviel Unterstuetzung zahllose ehrenamtliche Helfer mit hohem Zeit und teilweise hohem finanziellen Aufwand dafuer leisten, dass wir da prima Wandern koennen und stell Dir vor, die machen das "fuer Umme". So etwas gibt es natuerlich auch endlos in anderen Bereichen, da koennte man eine lange Liste machen....nennt sich soziales Engagement, der Gemeinschaft etwas geben, ohne gleich die Hand dafuer aufzuhalten, nein, manchmal umgekehrt, auch noch, oh Schreck, dafuer Geld ausgeben, um der Gemeinschaft etwas zu geben Ich habe auch selber schon mal (Worker´s) Camps u.A. organisiert, wo die Teilnehmer fuer ihre eigenen Verpflegungskosten aufgekommen sind, genau wie ich da meine Kosten getragen habe und wir Organisatoren hohe Kosten fuer Werkzeug, Material, Infrastruktur und vieles mehr hatten, wobei die Teilnehmer einen kleinen Anteil mitgetragen haben, anders waere das gar nicht moeglich gewesen, da es sonst am Finanziellen gescheitert waere. Klar gibt es eine Menge Leute, fuer die das nicht ok ist, die dafuer, dass sie Zeit aufwenden, Lebensenergie in Form von Arbeit geben, einen Gegenwert z.B. in Form von Geld haben wollen, finde ich voellig verstaendlich, jeder Mensch ist anders, sonst waere es auch langweilig....ich hoffe dann nur, dass diese Leute genauso abwaegen, wenn sie die Leistungen Anderer in Anspruch nehmen und da auch den entsprechenden Ausgleich schaffen Das war der Allgemeinteil , jetzt konkreter auf den verlinkten Fall bezogen... Auch wenn mein Herz da momentan mehr an anderen Sachen haengt, finde ich es gut, dass dieser Weg voran getrieben wird. Aber auch in meinen Augen waere es besser gewesen, das finanziell anders zu organisieren. Eine derartige Verpflegung duerfte max 7 € / Tag / Teilnehmer kosten, rechnen wir nochmal dasselbe drauf, was direkt durch die Teilnehmer verursacht, an Kosten entsteht (Transport, Energie usw) waere das 200 statt 550 €. Natuerlich gibt es sehr hohe Materialkosten, die auch finanziert werden muessen, wenn man (fast) alles "umlegt", glaube ich sofort, dass man dann auf die 550 € kommt, aber ich halte es eigentlich fuer "taktisch" unguenstig, das ueber die Teilnehmer zu machen. Meine Erfahrung ist, dass die %-Zahl an Leuten, die bereit sind, sich zeitlich / arbeitsmaessig zu engagieren, bei den Leuten, die selber eher wenig Einkommen haben, deutlich hoeher ist (ist ja auch klar, die haben ja haeufig auch Lebenskonzepte, in denen eher anderen Werten als Geld ein hoher Stellenwert eingeraeumt wird und dann das Geld "zu kurz kommt"...bei denen, die Geld einen hoeheren Stellenwert einraeumen, ist es ja auch haeufig so, dass sie so in die "Job-Maschinerie" eingebunden sind, dass die wenige freie Zeit zu kostbar erscheint, um so etwas zu machen.) Da waere es wahrscheinlich besser gewesen, lieber auf anderen Wegen wie Croudfunding, Unternehmen die von dem Wandertourismus profitieren, auf Spenden ansprechen, evtl gibt es ja auch noch ein paar € von Touris-Verbaenden...wobei die wahrscheinlich auf dem Balkan nicht gerade mit Geld gesegnet sind und natuerlich diese Quellen lieber in etwas investieren, wo auch Geld zurueck kommt. Ich denke aber, das Spenden sammeln ist evtl recht schwierig, denn mal objektiv betrachtet, wir Weitwanderer bringen einer Region zur Entwicklung des Lebensstandards der Einwohner, bzw des Wirtschafts-Wachstums usw deutlich weniger als "normale" Touristen o.A. Wir fahren nicht taeglich mit Bussen wie Tageswanderer, nutzen ueberwiegend keine Uebernachtungsbetriebe, gehen nicht so wie andere Touristen taeglich Essen, kaufen keine Souvenirs usw, bringen uns sogar teilweise noch unsere Lebensmittel mit, statt sie vor Ort zu kaufen, buchen keine "Bespassungen", sind nicht mit eigenen KFZ unterwegs (Mineraloelsteuer & MwSt in den Staatshaushalt) usw, dazu halten wir uns haeufig nicht an Verbote usw Da kann ich schon verstehen, dass Gruppierungen, die das Weitwandern foerdern moechten, Schwierigkeiten haben, dafuer Gelder zu organisieren. Woher soll es dann kommen ? Ich kann mir gut den grenzenlosen Aufschrei der Empoerung hier im Forum vorstellen, wenn sie statt dessen eine Mixed-Kalkulation machen wuerden und jeder pro Tag dann eine hoehere Benutzungs-Pauschale fuer den Weg zahlen soll Hat halt alles immer 2 Seiten.... Yes so etwas kenne ich von anderen Gebieten, hatte z.B. im Cazorla / Seguras-Gebiet die auch mal angemailt (das kenne ich ja inzwischen sehr gut), da die Tracks an manchen Stellen nicht dem realen Wegverlauf entsprechen, gelistete Quellen nicht mehr zugaenglich bzw verlegt sind, einzelnen Refugios zunehmend von autofahrenden Sauf-Partymachern missbraucht werden usw, da kam auch nix zurueck. Aber ich denke mir auch, da sitzt in Spanien nicht gerade einer rum, der sonst nix zu tun hat und der dann direkt erstmal voller Engagement jemand sucht, der ihm den englischen Text, den ihm irgend so ein Tourist aus Deutschland geschrieben hat, uebersetzen kann. Das landet dann halt auf dem Stapel "mal drum kuemmern", solche Stapel habel ich auch, die teilweise schon leicht antiken Charakter haben Ich habe es dann abgehakt, ist ja auch im Gegesatz zu Sahara usw nicht so, dass man da wirklich auf jede Quelle angewiesen ist, oder dass man, falls man vom Weg abkommt, direkt abstuerzt o.A.2 Punkte- Längere Touren/Reisen vs. Beruf
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
AllofWorld und ein anderer reagierte auf einar46 für Beitrag im Thema
2 PunkteMir geht es ähnlich. Angefangen habe ich mit Tageswanderungen. Dann sind daraus Mehrtageswanderungen (3-5 Tage, 120-170 km) geworden. Irgendwann habe ich meine erste 1000-km-Wandertour absolviert. Jetzt plane ich noch längere Wandertouren. Wo soll das noch hinführen? Ich kann da auch nicht aus meiner Haut.2 Punkte- TEAR me up, baby!
1 PunktGleich nach dem! Lottogewinn... Ähnliche Route https://www.deuxpasverslautre.com/le-chemin1 Punkt- Helinox-Stöcke
Helinox-Stöcke
Schwefelfell reagierte auf milkmonsta für Beitrag im Thema
1 PunktFalls es noch interessant ist: Ich setze auch seit 2014 Helinox FL135 ein und bin im Großen und Ganzen recht zufrieden. Die Stöcke sind ziemlich robust. Ich hatte jedoch schon zwei Mal gebrochene Dübel, wo dann Helinox NL die Segmente anstandslos ersetzt hat. Ich würde die Stöcke wieder kaufen, obwohl ich den Preis schon recht heftig finde. Die Fizan Compact hatte ich auch mal, aber da hat mich immer gestört, dass die Segmente keine Abschlusskappe (oder wie immer man das nennt) hatten. Wenn man die zu stark zusammengeschoben hat, hatte man kaum eine Chance, die wieder auseinander zu bekommen, da das eingeschobene Segment kaum Überstand hatte, wo man anfassen konnte, um es rauszuziehen. (Ich hoffe, das ist halbwegs verständlich. War ein langer Tag.)1 Punkt- UL und immer leichter und leichter – wozu?
UL und immer leichter und leichter – wozu?
HarryOnTrail reagierte auf Heino für Beitrag im Thema
1 PunktThis! Natürlich ging es mir am Anfang erstmal darum beim Wandern nicht mehr so sehr zu leiden und nach wenigen Kilometern schon einen schmerzenden Rücken zu haben. Mittlerweile bin ich einigermaßen zufrieden mit meiner Ausrüstung (bei mir hat sich die Zufriedenheit sogar schon bei 4,5kg BW eingestellt, womit ich hier ja sogar zu den Schwergewichten gehöre ) und merke, dass ich das freie Gewicht und den freien Platz im Rucksack nur allzu gerne (zumindest teilweise) mit einem Bierchen für den Abend oder ein leckeres Stück Obst oder Gemüse für das nächste Mahl zu füllen. Das hätte ich mir bei meinem früheren Rucksackgewicht von knapp 18kg bestimmt doppelt überlegt.1 Punkt- trailbuilding tct, volunteers gesucht
Ich denke das bezweifelt hier auch keiner und die allermeisten, wenn nicht sogar alle, finden den TCT vermutlich ein spannendes, lohnens- und lobenswertes Projekt das es definitiv wert ist, unterstütz zu werden. Alles was ich hier an Kritik (keine Lästerei!) lese, bezieht sich darauf, dass gerade die Leute, die für umme mithelfen sollen, eben nicht mal mehr für umme arbeiten sollen, sondern auch noch dafür bezahlen sollen. Wenn die Gegebenheiten passen würden, hätte ich kaum ein Problem damit, zwei Wochen mit anzupacken, im Dreck zu pennen und Nudeln zu essen - auch so wäre es sicher eine einzigartige und lohnenswerte Erfahrung, mit der man auch noch was Gutes bewirken kann. Aber dafür dann auch noch 600 Tacken abzutreten.. (zumal man da ja auch erstmal noch hinkommen muss..) - da überlegt man sich dann doch, ob man nicht einfacher woanders für zwei Wochen weglos unterwegs ist1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
1 PunktHabe vor auf ähnliche Weise meinen Magic 125 in niedrigere Temperaturen zu bringen. Jedoch in Kombi mit dem SOL Escape Bivvy Lite. Mal sehen, wie das klappt.1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
Wander Schaf reagierte auf sknie für Beitrag im Thema
1 Punkt@Wander Schaf 187g laut meiner digitalen Küchenwaage. Du brauchst dann aber noch VBL für deine Füße, sind ja am Overall nicht dran. Ich hab das mit Plastetüten die zum Einfrieren gedacht sind gelöst. Da zieht man dann einfach die Schlafsocken drüber und fertich.1 Punkt- PCT 2020
Jein Das Bear Bagging Kit ist sehr leicht und klein verstaubar, ein Baerenkanister ist sehr schwer und schlecht verstaubar. Das Bear Bagging Kit setzen viele generell auf ihren Touren ein, um ihr Food auch gegen andere Vierbeiner und sich vor schlafstoerendem Besuch zu schuetzen und es ist ja letztendlich vor allem auch ein Tierschutz. Es gibt aber auf den US-Weitwanderwegen teilweise in National Parks usw, Vorschriften, andere Storagearten zu nutzen, teilweise sind an Campplaetzen entsprechende Boxen, die man dann nutzen muss oder es gibt halt wie auf dem PCT bei 2 Abschnitten, die Vorschrift einen Baeren-Kanister beizuhaben und zu benutzen. Es ist moeglich, diese Baerencanister in der Region z.B. bei Visitorcentern zu leihen und wenn ich noch auf dem aktuellen Stand bin, sind es insgesamt ca 500 km in 2 Abschnitten wo sie vorgeschrieben sind, gibt ja dazu auch auf der pcta-Site detaillierte Infos. Eine imho nette Loesung ist also, das Bear Bagging Kit o.A. den ganzen PCT bei haben (und damit leicht bleiben) und da wo es Vorschrift ist, sich den Canister zu leihen.1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
Wander Schaf reagierte auf sknie für Beitrag im Thema
1 Punkt@Wander Schaf Ich benutze den Mylar Sack als VBL damit keine Körperfeuchtigkeit ins Daunenquilt einzieht, also nur innen. Ich liege dann mit Mylar und Quilt im Bivy der das ganze von Nässe von außen schützt. Wenn du jetzt den Quilt im Mylar verwenden würdest, wird deine Daune im Quilt nass. Das würde ich also nicht tun. Mit langen Klamotten im Mylar pennen ist reine Gewöhnungssache. Es wird feucht aber nicht nass.1 Punkt- PCT 2020
PCT 2020
zeank reagierte auf bluesphemy für Beitrag im Thema
1 PunktIch würde den Rucksack normal (mit Essen) packen wie sonst auch in den leeren Canister oben rauf schnallen. Du brauchst nur Abends im Camp dein essen in den Canister packen.1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
1 PunktBestimmt Lael Wilcox https://bikepacking.com/plan/lael-wilcox-2019-tour-divide-gear-list/ Beeindruckend ist auch der Josh Ibbet https://bikepacking.com/plan/around-the-world-bikepacking-kit/ https://www.huntbikewheels.com/blogs/news/56548035-transcontinental-race-an-overview-of-josh-ibbett-s-race-winning-bike-setup Accommodation Part of the ‘charm’ of a self supported race is the sleeping rough aspect. I actually quite enjoy this, maybe it’s some prehistoric caveman instinct in me. In last year’s race I travelled ‘light’ only taking a bivvi bag, sleeping mat and sleeping bag. After 2 nights I was bored of blowing up my airmat and packing away my sleeping bag so didn’t bother using them. Effectively I carried them all the way to Istanbul for nothing! This year I am actually travelling light just taking a bivvi bag and a silk sleeping bag liner. I camped in this way for 2 months in New Zealand and have dialled the most comfortable method of sleeping in what is a very uncomfortable setup. The benefits are that it is very light and quick to setup and put away. My theory is that if you’re trying hard enough and are tired enough you will sleep anywhere anyway! Some riders prefer to sleep in hotels and I will probably spend a night or two in one, but after all this is a race and if you are uncomfortable when you wake up the motivation to stay in bed and snooze is somewhat diminished so you get up and start riding quicker. Clothing The main items I will be wearing are my Hunt Bike Wheels cycling shorts, socks and Jersey by Mobel. If I stop in a hotel I might take them off but if not I’ll be wearing them for around 10 days straight so it’s a good job they are comfortable. I may take an extra pair of socks as the stench can be particularly embarrassing after a while, the old pair will be sacrificed to the TCR gods half way through. I also have a super light mesh base layer, the incredible Defeet Merino arm warmers (my all-time favourite piece of kit), a pair of light weight knee warmers and a super light windbreaker Gillet. If the weather turns for the worse support from Gore Bike Wear should keep me warm and comfortable. I will be using a GoreBike Wear 30th Aniversery Oxygen Gore-Tex rain Jacket, Gore-Tex cycling cap and Gore-Tex Active shorts. These also double up as my ‘casual’ clothes and sleeping clothes as they keep the heat in and help warm up my muscles when I begin riding before dawn. Gore Bike Wear mitts keep my hands protected and a Giro Synthe helmet provides a good mix between comfort, cooling and aerodynamics plus a set of Oakley Jawbreaker sunglasses satisfy my inner sunglasses snob and ensure some ridiculous facial tan lines. I am using Northwave shoes again, the same model as last year but a half size up to account for swollen feet in the heat and Speedplay zero pedals. Finally I carry a PHD designs down Gillet to sleep in and use as my last resort ‘its really bloody cold’ layer. They key for me is multi use items of clothing for a variety of situations that also fold down small and are light. Gruss1 Punkt- PCT 2020
Nein, zumindest im Yosemite National Park muss es ausdrücklich ein „approved canister“ sein1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
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Ultralight82 reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
1 PunktIch kann nur zwei Denkanstöße liefern: 1) Volumen verkleinern: In the summer of 2015 Grayson Cobb attempted to break the Appalachian Trail unsupported record carrying only a 10 liter pack with 3.5lbs of gear. ("3.5lb Appalachian Trail gear list - 10+3l backpack" Video, Gearlist) 2) Eigenbaulösungen zur Gewichtsreduzierung Leider ist es mir bis jetzt nicht gelungen, das entsprechende Video zu finden. Aber: Es gibt eine erfolgreiche Langstrecken-Radfahrerin, die Ihre Rennen mit einem Schlafsack-VBL-Bivy-Eigenbau bestreitet. Quasi ein doppelter Notfall-Plaste-Bivy mit innen aufgeklebter Isolation, in den sie bei Bedarf für mehrere Stunden in nasser Bekleidung und Schuhe steigt.1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
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Ultralight82 reagierte auf sknie für Beitrag im Thema
1 PunktJa die sind auch aus Tyvek. Ist aber kein genadeltes Tyvek sondern komplett glatt an der Außenseite.1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
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schwyzi reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
1 PunktSo Mahlzeit zusammen, die erste Nacht ist hinter mir. Es war um die 5 Grad und ja was soll ich sagen? Ich bin nicht abgesoffen, war etwas klamm allerdings nicht unangenehm. Habe zwischen 3 und 4 den Mylarsack öffnen müssen da mit zu warm war und bin ehrlich gesagt zufrieden. Zu den Änderungen: Ich bin doch auf eine Thermarest Neoair xlite in Regulärer Größe umgestiegen wegen meiner Füße. Ich hatte eine Mütze an und Wollsocken. Und Orophax Die Nacht war feucht, es gab etwas Nieselregen allerdings nichts wildes, ich habe gut geschlafen und war auch erholt. Zum Thema Kondensat: Wie ich oben sagte war ich etwas Klamm allerdings nirgendwo wirklich nass, die Merinoklamotten wärmen ja bekanntlich ebenfalls sehr gut auch wenn sie feucht werden. Ich werde weiter Testen und Updates dazu geben. Ein Video habe ich ebenfalls dazu gemacht allerdings kann ich dies durch momentane Störungen meines Internetanschlusses nicht hochladen. Liste wird gerade getippt....1 Punkt- Outs Packliste
1 PunktHey @Cephalotus, Ja, bin hier auch gelandet, ergibt sich ja irgendwie zwangsläufig, wenn man sich ernsthaft damit auseinandersetzt das Gewicht runter zu schrauben. Bez. der Zeltform bin ich immer noch beim Kuppelzelt verhaftet, da es in meinen Augen die ideale Form ist. Steile Seitenwände, schnell gute Höhe möglich, idealerweise komplett freistehend, damit man es auch mal auf Fels in Höhlen und sonst wo verwenden kann. Das größte Problem ist aber für mich, mich von dem Gedanken des universellen Zeltes zu trennen, wenn es ums Gewicht geht. So bin ich mir recht sicher, daß ich kein Zelt mit unter ein Kilo gebacken bekommen werde, das während Windstärke 8-9 alleine aufbaubar ist. Vorgestern abend habe ich es mit einem meiner, von mir auf Sturm frisierten Serienzelte auf dem Deich probiert und musste dann aufgrund konstruktiver Mängel aufgeben. Es hatte eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von gemessenen 55-65Km/h, in Böen vermute ich so um die 80km/h rum, mein Windmesser war zu träge;-). Nun weiß ich, daß ich das Zeltgestänge bei der Kuppel in dieser Form arretierbar ausführen muss, was aber wieder Gewicht kostet. Hier mal die Erfahrungen beim Aufbau während des Höhepunktes von SABINE bei uns (990hPa) Während des nach und nach Aufbaus ist es immer wieder dazu gekommen, das das Gestänge auf der windabgewandten Seite(Lee) aus der Aufnahme fürs Gestänge heraus sprang. Auf dem Foto siehst Du das Problem in ähnlicher Form an 1auf der Luv-Seite (windzugewandt): Durch die Biegung des Gestänges und der recht hohen Eigenfrequenz der Gestängebewegungen auf der Lee-Seite biegt das Gestänge teilweise so weit durch, das es aus der Aufnahme springt. Ich hatte mir gedacht, die unter 2, langer Pfeil angebrachten Abspannpunkte zu nehmen, das erwies sich als komplett untauglich, die einzige Möglichkeit bestand darin, die Abspannungen direkt am Gestänge fest zu verknoten. Unter 3 siehst Du das Gewirbel der Zentrierschnüre, mit dem das Gestängekreuz im aufgebauten Zustand zentriert wird. Wenn du den Gestängebogen anschaust, siehst Du, wie weit er aus der Form auf der Lee-Seite gebogen sein muss. Dies Problem habe ich nicht in den Griff bekommen, weil zum Wind noch extremer Niederschlag hinzukam. Kann sein, das ich es komplett aufgebaut bekommen hätte, aber ich war trotz Regenklamotten bis auf die Knochen nass, da der Wind den Regen unter die Jacke peitschte und ich mich schon ziemlich bewegen musste. So habe ich aber viel gelernt. Was ich aber schon mal für das spätere finale Sturmmodel übernehmen werde, ist das nach und nach anbringen der Sturmleinen. Bei dem Wind war es nicht angenehm die Leinen ins Gesicht geschlagen zu bekommen, ob wohl ich sie nach und nach anbrachte. Zu den Seitenabspannungen bin ich, wie man sehen kann, ja nicht mal mehr gekommen. Was gut funktioniert hat, sind die Gestängeclips zum nach und nach hochbauen, die wiegen aber alleine schon 142g. Silpoly halte ich auch für das bessere Material beim Bau von solchen Zelten, von Sylnylon habe ich mich, außer beim "Familienzelt" komplett verabschiedet. Gruß Out1 Punkt- Münchner Stammtisch
Münchner Stammtisch
mosven reagierte auf Trekkerling für Beitrag im Thema
1 PunktKlar, mache ich. Ich gebe dann hier Bescheid.1 Punkt- trailbuilding tct, volunteers gesucht
Ich denke es bezweifelt keiner, dass solch ein Projekt auf Hilfe und Unterstützung jeder Art angewiesen ist und auch, dass die Leute vom TCT jeden Cent dafür brauchen (und sich das sicher auch zurecht verdient haben). Es ist aber schon ein etwas unglückliches "Geschäftsmodell", wenn die Leute, die freiwillig ihre Zeit und Arbeitskraft zur Verfügung stellen auch noch Geld reinstecken sollen. Natürlich müssen die Freiwilligen auch irgendwo schlafen und essen, aber vielleicht wäre es zielführender, (zB aus der Tourismusbranche oder lokalen Wirtschaft) Geldgeber für den Trail zu finden, damit die Freiwilligen nicht noch draufzahlen. Die Geldgeber könnten sich ihre Wohltat auf die Fahnen schreiben und hätten vermutlich noch Steuervorteile, und der TCT dürfte unterm Strich noch mehr helfende Hände bekommen.. EDIT: Naja, was @Fabian. halt gesagt hat1 Punkt- Trockenmauerweg (GR221) - Mallorca im Februar 2020
OT: Wieso denn "künstlich"? Die Schuhe sind im Rucksack, also gehören sie zum Basisgewicht. Genau wie Bücher, Kameras und andere Dinge zur Versüßung der Zeit, in der man nicht wandert. Künstlich ist hier doch eher ihre Kennzeichnung als konsumierbar ...1 Punkt- [Suche] Papierkarte West Highland Way + Info´s
[Suche] Papierkarte West Highland Way + Info´s
Schwefelfell reagierte auf Firehawk für Beitrag im Thema
1 PunktIch bin ein großer Fan von open-street-map OSM und beteilige mich seit einiger Zeit daran. Wenn du keine Karte kaufen willst, druck dir doch die open-topo-map aus. Der Track ist hinterlegt und unter z.B. http://overpass-turbo.eu/ abrufbar. Unter Einstellungen-Karte-Kachel-Server folgendes eingeben, dann wird die Topo-Karte angezeigt: //{s}.tile.opentopomap.org/{z}/{x}/{y}.png Für weitere/andere Karten im Wiki suchen. Hier mal kurz der code (ins unreine zusammen gestückelt) für den Wizard für den Weg, die auf OSM hinterlegten Hütten, Campingplätze und Trinkquellen (und deren farbige Hinterlegung). Es wird der aktuelle Kartenausschnitt abgefragt. Also erst die Region auswählen, dann "Ausführen" klicken. Viele Ergebnisse werden mit einem farbigen Kreis angezeigt, einige mit einer farbigen Fläche, die man erst nach dem reinzoomen erkennt. ( // query part for: “name=westhighlandway” node["name"="West Highland Way"]({{bbox}}); way["name"="West Highland Way"]({{bbox}}); relation["name"="West Highland Way"]({{bbox}}); ); // print results out body; >; out skel qt; ( node["amenity"="shelter"]({{bbox}}); way["amenity"="shelter"]({{bbox}}); relation["amenity"="shelter"]({{bbox}});); out body;>;out skel qt; ( // query part for: “cabin” node["building"="cabin"]({{bbox}}); way["building"="cabin"]({{bbox}}); relation["building"="cabin"]({{bbox}}); ); ( // query part for: “tourism=wilderness_hut” node["tourism"="wilderness_hut"]({{bbox}}); way["tourism"="wilderness_hut"]({{bbox}}); relation["tourism"="wilderness_hut"]({{bbox}}); ); // print results out body; >; out skel qt; ( // query part for: “campingplatz” node["tourism"="camp_site"]({{bbox}}); way["tourism"="camp_site"]({{bbox}}); relation["tourism"="camp_site"]({{bbox}}); ); // print results out body; >; out skel qt; ( node["amenity"="drinking_water"]({{bbox}});); out body;>;out skel qt; ( node["natural"="spring"]({{bbox}}); way["natural"="spring"]({{bbox}}); relation["natural"="spring"]({{bbox}});); out body;>;out skel qt; {{style: /* this is the MapCSS stylesheet */ node[amenity=drinking_water], node[amenity=fountain] { color:blue; fill-color:blue; } node[amenity=shelter], area[amenity=shelter], node[building=cabin], node[building=hut], node[building=shed] { color:red; fill-color:red; } node[tourism=wilderness_hut] { color:blue; fill-color:yellow; } }}1 Punkt- Kein Schlafsack mehr...
Kein Schlafsack mehr...
Jan reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema
1 PunktSo, heute erste Versuche im Garten bei 5 Grad Celsius. Werde morgen früh berichten wie es war. Zum Setup: reiche die Liste morgen nach und werde dann auch auf einzelne Punkte eingehen... hatte jedoch dienstlich bedingt weniger Zeit als erhofft. Zum Problem mit der ganzen Zeit: @Mars über diesen Besagten Punkt mache ich mir weniger Gedanken da ich erst überhaupt mal sehen möchte wieviel ich denn schaffe. Bin 182cm groß und sportlich, denke da werde ich bei 40km Tagesetappe für den Anfang landen. Bis ich weiter Konditionell aufgestockt habe... Fürs erste sei noch erwähnt das ich mir die Freiheit lasse Geschwindigkeit rauszunehmen wenn die Tagesetappe in greifbarer Nähe ist. Ich werde desweiteren auch an mir reizvollen Orten verweilen. Und mir bei allen Göttern keinen Stress machen. Es soll ja auch Freude machen. Verpflegungstechnisch bin ich mit einen Halva block, Couscous, Tütensuppen, Kaffee, Tee, Clifbars, Müsliriegeln und Instant Reis gut versorgt. Das reicht mir locker 2 wenn nicht gar 3 Tage aus. Wobei Koffein bei mir hervorragend den Hunger dämpft... Meinen ersten Testlauf habe ich gestern morgen unternommen und ich war zufrieden. Das alles lässt sich gut tragen und ist angenehm am Körper. Wobei ich keine Stöcke mehr nutzen werde, höchstens einen zum Tarp aufbau. Das wars fürs erste und nun rein in den Schlafschlauch...1 Punkt- [Suche] Papierkarte West Highland Way + Info´s
Ja, die Beschilderung ist bestimmt so gut wie am Rothaarsteig. (Eigentlich finde ich den Schilderwald grausam). Der Vorteil der Papierkarte ist, dass sie immer gänzlich ohne Strom und Verbindung funktioniert. Und so schaue ich mir gerne am Abend vorher die nächste Etappe an. Und dazu könnte auch der Ben Nevis gehören. Außerdem dient sie mir ggf.als Tagebuch und später vlt. als Wandschmuck ;-)) Ich packe also neben den Regensachen auf jeden Fall noch Sonnencreme ein. Und ein Zelt, das war eh gesetzt. Im schlimmsten Fall mache ich es wie die Leute in dem Video: Eine Nacht ins Hotel. oletta1 Punkt- Längere Touren/Reisen vs. Beruf
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
zeank reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktBei mir war es eigentlich noch nach jeder längeren Tour so, dass ich schon bei der Rückkehr „was Größeres“ im Kopf hatte. Und das setzt sich halt irgendwann in mir durch. Nicht aus Leistungsdruck, sondern weil das seit früher Jugend so in mir drin steckt. Ja: Mir war das damals schon klar. Es ist (über viele Jahre) nicht so einfach, diese Dinge familienkompatibel umzusetzen und ich betrachte diese Möglichkeit als Privileg (das mir allerdings nicht zufällig in den Schoß fiel, sondern nur die Konsequenz meiner persönlichen Grundausrichtung ist).1 Punkt- UL Stammtisch Frankfurt a.M. / Rhein Main?
wir waren das letzte mal im 60/40 am schlachthof (ein paar kostenlose parkplätze gibt es auch ) @ menschen aus ffm. wenn denn sollen wir eine ticket-fahrgemeinschaft machen und gemeinsam nach mz/wi fahren? und natürlich die frage aller fragen: bei mir steht im kalender jezze donnerstag bei wem noch? lohnt es sicht für 8 menschen einen tisch ´- wo auch immer dann - zu reservieren? beste grüße, schönen sonntag und freu mich1 Punkt- Längere Touren/Reisen vs. Beruf
Längere Touren/Reisen vs. Beruf
zeank reagierte auf Mia im Zelt für Beitrag im Thema
1 PunktKlar, wenn man Kinder bekommt ändert sich ohnehin das ganze Leben grundlegend. Das weiß man aber ja, bevor man sich zu so einem Schritt entschließt. So muss jeder das passende für sich finden.1 Punkt- Trekking Lite Store (TLS) lässt negative Bewertungen entfernen
Trekking Lite Store (TLS) lässt negative Bewertungen entfernen
skullmonkey reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktStimmt schon das Questor da einen Vertrauensvorschuß genießt, allerdings ist aus seinem Post ja überhaupt nicht ersichtlich worum es in der Sache eigentlich geht. Wir werden hier ja sowieso nicht den Sachverhalt von beiden Parteien mitbekommen, aber so völlig ohne Information ist der Eingangspost mehr oder weniger nutzlos. Das negative Bewertungen gelöscht werden und positive gekauft werden ist hinreichend bekannt. Ich empfehle den aufschlussreichen Vortrag am letzten ccc zum Thema. (https://media.ccc.de/v/36c3-10936-inside_the_fake_like_factories ) Danach ignoriert man Onlinebewertungen eben so gut es geht. LG, Christian1 Punkt- Temperarturverhalten von Aufschraubleichtkochern
Temperarturverhalten von Aufschraubleichtkochern
martinfarrent reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 PunktMoin! Na ja, 3 von 7 haben ja auch gehalten. Ich befürchte, dass es vor allem bei den sehr günstigen Brennern, Schwankungen in der Materialqualität der Titanlegierungen geben kann. https://de.wikipedia.org/wiki/Titan_(Element) Die leichtere Verformbarkeit habe ich beim Schmieden auch bei höheren Härtegraden feststellen können. Hellgelb glühend, lässt sich das Material verblüffend gut verarbeiten. VG. -wilbo-1 Punkt- UL und immer leichter und leichter – wozu?
Jeder Rücken, jeder Rucksack hat irgendwo seine wortwörtliche Schmerzgrenze. Je geringer mein base weight desto mehr Essen/Wasser kann ich mitnehmen und das wiederum definiert wie schnell ich vorankomme. Und weil das gern aus den Augen verloren wird: Nur darum geht es streng genommen beim UL Trekking. Es geht ja nicht um Wochenendausflüge oder alles im Rahmen von ein paar Tagen, sondern eigentlich um Touren von vielen Wochen oder Monaten. Der Rest ist Hobby, Leidenschaft, Fanatismus (im guten Sinne). Persönlich geht es mir um Einfachheit und Minimalismus. Ich bin eher weniger bereit viel Geld für Schnickschnack auszugeben als stattdessen die Anzahl und Verfasstheit meiner Ausrüstung zu reduzieren. Sprich keine $500 für einen Dynema-Fetzen aber dafür kein Groundsheet, keine aufblasbare Matratze (mal schaun, ich probier das jetzt dann doch noch mal - vielleicht), kleines Poncho-Tarp usw. Auf warmes essen will und kann ich aber zb auch nicht verzichten. Kaffee muss auch ... nun ja.1 Punkt- UL und immer leichter und leichter – wozu?
UL und immer leichter und leichter – wozu?
PaulBuntzel reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
1 PunktIch hab mein BW für Alpentouren inkl. Kletterkram und Zelt auf 6 kg runterbekommen, deshalb kann ich 5 halbe Liter Bier mehr tragen als meine Mitwanderer, nach dem ersten Abend bin ich meist aber der wieder der leichteste. Wenn ich mein BW weiter reduzieren würde, müsste ich mehr Bier tragen das ich nichtmal trinke...1 Punkt- Frage zu Abspannpunkten am MYOG Tarp
Moin! Hillebergs kleine Nähschule. Eck Abspannung beim Hilleberg Tarp, oben sowie unten: Mittler Abspannpunkt Die U-Förmigen Abspannpunkte nähe ich gerne als Lifter direkt auf die Fläche. Hier als Probe für einen Materialtest. VG. -wilbo-1 PunktDiese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt - Kein Schlafsack mehr...