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Ultraleicht Trekking

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  1. Clemens

    Clemens

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 22.05.2020 in allen Bereichen

  1. Clemens

    Vorstellungsthread

    Hallo liebe Community, Mein Name ist Clemens, ich bin 26 Jahre und Physiotherapeut in und aus Berlin. Seit einem Jahr lese ich in etwa hier im Forum mit oder beteilige mich rege an einigen Themen und bin wirklich begeistert, wie viel wissen und Know-How in vielen von euch schlummert. Was für eine große Bereicherung, eure Meinung zu Ausrüstungsgegenständen, Packlisten, Wanderwegen etc. zu hören. Ich habe seit ca. 10 Jahren Erfahrungen sammeln können auf vor allem 5-10-tägigen Mehrtageswanderungen. Dabei ging es mir auch immer schon drum, minimalistisch unterwegs zu sein. Aber trotzdem wog der riesige FR Rucksack nie unter 20kg. Deswegen begann ich umzudenken und überlegte mir, dass das Problem vielleicht nicht nur die Menge der Ausrüstung sei, sondern auch die Art. Es ist ein anhaltender Prozess, aber nicht nur im Rucksack, sondern auch im Kopf (und im Geldbeutel) bin ich seitdem leichter unterwegs. Sportliche Grüße Clemens
    5 Punkte
  2. @grmbl das thema rutschen ist ein leidiges. gerade von dir beschriebenes ist ein ärgernis und hat schon diversen nassen fußboxen oder quilt-hälften geführt... und natürlich kann ich den ansatz verstehen, im dunkeln aufzubauen und dann ist das mit dem untergrund natürlich schwierig. oder irgendwann nimmste halt was du kriegen kannst weil es einfach nur schiefes, welliges an boden gibt... in meinem verständnis jedoch von UL, ersetze ich items durch skills und durch veränderungen im hiking-style. für dein beispiel hieße dass für mich: im hellen aufbauen und genügend zeit für pennplatzsuche einzuplanen (ich plane im worstcase szenario ne stunde und/ oder bis zu 5 km strecke ein) und genügend zeit für ggf. präperieren des pennplatzes (u.a. konradskys/ christines tipp) - damit ich eben nicht 80-120gr extra mitschleppe. (dafür säge ich doch meine zahnbürste nicht ab) für mich gilt wenn es nachts regnen soll erst recht eine besonders achtsame schlafplatzsuche: so gerade wie geht (damit ich nicht nich den regen rutsche) wind- udn regengeschützt wie möglich usw. damit ich die gefahren des nassen schlafis minimiere... alles was dann noch kommt ist die haltung zu den dingen: "isso" und "deal with it"... vielleicht hab ich das sehr flappsig ausgedrückt hike your own hike. ist ja auch genau richtig so, dass alle ihre eigenen grenzen haben ja geilo, wenn s der untergrund hergibt ruschel ich mir die mir meinem po auch rein bevor ich aufbaue
    2 Punkte
  3. Fabrice

    Iphone 4 mal aufladen

    Theoretisch möglich, siehe hier: https://www.ultralightdandy.com/hiking-power-banks/#all-data
    2 Punkte
  4. Hi! So, soar DFC 0.8 ist nun bestellt nachdem ich noch mal mit Marc gesprochen haben. Meine Version wird mit 8.7 mm Easton poles kommen. Scheint mir einfach am besten zu passen, bin bei 1KG und habe massig platz, bin freistehend und auch im Schnee gut aufgehoben. Am Strand/ inder Wüste kann man das Zelt genug öffnen um entsprechend zu ventilieren. Ich hoffe einfach mal, dass es möglichst lange hält, aber laut Marc sollte das kein Problem sein und er nutzt gutes DCF material und kennt sich ja auch damit aus, daher traue ich ihm mal Vielen Dank noch mal an alle! Gruß, Chris
    2 Punkte
  5. hütten-decalog des cai: https://www.repubblica.it/viaggi/2020/05/18/news/rifugi-256970113/ https://www.cai.it/dieci-regole-di-comportamento-per-il-ritorno-alla-frequentazione-dei-rifugi/ (nur mit Buchung, Maske und Handschuhe und* Desinfektionsmittel, Abstand, Temperaturkontrolle = zugangsverweigerung* möglich bei >37.5, Rucksackverwaltung, Food idR nur draussen, SchlaSa, nur gesund losgehen, allen Abfall mitnehmen) biwaks sind ausschliesslich notfällen vorbehalten: https://www.montagna.tv/160526/bivacchi-cai-a-rischio-contagio-da-utilizzarsi-solo-per-emergenza/ und hier werden die 10 regeln weiter erläutert: https://www.cai.it/la-montagna-riapre-rispetto-delle-regole-responsabilita-prudenza-ed-educazione-per-tutti-i-frequentatori/ - man soll zb eine hütte nicht einfach betreten, sondern draussen warten, bis jemand vom hüttenteam rauskommt und einen registriert, - man soll als touri rücksicht nehmen auf die lokale bevölkerung (einschl. hüttenbelegschaft) - man soll lieber in nicht so hippen gegenden wandern - die 10 regeln können regional unterschiedlich ausgeprägt sein - die einhaltung der regeln wird kontrolliert* - örtlich kann das aufstellen von zelten bei der hütte erlaubt sein* (so ernsthaft, wie sich der rest liest, selbstverständlich nur unter einhaltung der regeln dh mit voranmeldung): "(abstand in schlafsälen/kapazität ... In questa ottica va ricordato che le normative possono essere anche molto restrittive in questo ambito, però il gestore può chiedere al Comune di appartenenza il permesso di poter consentire la possibilità di mettere delle tende a ridosso del proprio rifugio." (gegen ende kommt dann noch der hinweis, dass wildzelten verboten ist und auch ?schlichtes biwakieren ohne zelt? in dem meisten regionen unerlaubt. ***vielleicht kriegt das jemand vernünftig übersetzt? [ergänzung von mir, vorsorglich: wildzelten in italien kostet mehr geld als in d mit dem fahrrad auf dem bürgersteig fahren] meine meinung (zum wildzelten): regeleinhaltung ist auch dieses jahr eine frage des respekts. (was man so für sätze schreibt plötzlich)
    2 Punkte
  6. Vor nicht allzulanger Zeit gab es für das Problem eine geniale Lösung namens Streckbank
    2 Punkte
  7. Capere

    PolyTyvek Bivy DeLuxe

    In Anlehnung an @Lugovoi und die Infos von BergReif ist neben der 45g Windjacke auch ein etwas ausgefeilterer PolyTyvek Bivy entstanden. Ziel: Ein minimalistischer Bivy, fully enclosed, ohne extremes Engegefühl mit kleinem Packmaß. Zutaten: 25g/m² Mesh 44g/m² Tyvek YKK 3c Zipper PolyCro (Tesa Moll Thermo Cover) DAC Featherlite 8,05mm 3M 9485 Transferband (Verbindung PolyCro zu Tyvek) Endgewicht: 195g mit DAC Pole oder 180g Solo. Ebenfalls gestern mit Bravur getestet und eine spannende Option für Overnighter bei schönem Wetter od. in Sheltern. Mal sehen, wie es um die Langlebigkeit steht.
    1 Punkt
  8. Nachdem dieser PB Typ jetzt mehrfach angesprochen wurde (u.a. Hier ) habe ich mir ein Exemplar mit nominell 10 Ah (37 - 38,5 Wh lt. Aufdruck) bestellt. (Amazon, keine Affiliate-Link o.ä., just for Info) 1. Eindruck: Irgendwas stimmt da nicht, ich kann die LEDs durch einen Spalt im Gehäuse erkennen... und auf den dritten Blick (nach dem ersten Laden /Entladen) habe ich gesehen, das die PB etwas aufgebläht war. Das erklärte mir dann auch, warum die Verpackung etwas, nun ja, beschädigt aussah - es war wohl eine Retoure von Amazon, die wieder verschickt wurde. Na ja....... Ersatz kam am übernächsten Tag. Gewicht: ist mit 176 gr ziemlich erfreulich, mit einem leichteren Gehäuse ließen sich da noch vlt. 15 gr rausholen. USB-C PD und USB-A Ausgang sind vorhanden. Maße sind sehr erfreulich, besonders die geringe Dicke macht das Teilchen interessant (neben Anderem, s.u.). Haptisch ist es ein Handschmeichler, leicht gerundete Kanten, leicht aufgerauhte Oberfläche.Das eloxierte Alu-Gehäuse ist im rauhen Einsatz kratzgefährdet - aber an eine PB habe ich andere Anforderungen als an einen Beauty-Artikel. Messsergebnisse: Geladen wird die PB mit ca. 16 Watt, sowohl am PD-- wie am Micro-USB--Eingang, sofern der Netzadapter das hergibt. Passthrough ist möglich (für mich weniger relevant) Abgabespannung (USB-A und USB-C Ausgang) liegt stabil 5,05 bis 5.1 V bis zu einer Stromstärke von ca. 3A, dann schaltet der Überstromschutz die PB ab. Die PD-Delivery Funktion am Ausgang. UCB-C PD Ausgang schaltet auf 9.1V bei Anschluß eines passenden Gerätes. Den max Abgabestrom habe ich aber nicht getestet (genauso wenig wie die Energiemenge bei PD), kommt noch, wenn ich ein PD-fähiges Testgerät gefunden habe... Vorschläge herzlich willkommen! Energiebilanz nach mehren Zyklen: Aufladen der vollständig geleerten PB mit 8 oder 16 W: 46+-1 Wh, bei Aufladung mit 8W geht ein klein wenig (ca. 2%) mehr rein als bei 8W. Entladen bei nominell 5V Ausgangsspannung (USB-A): Bei einer Abgabeleistung von 5W (also 1A am Ausgang) bekam ich über mehrere Läufe gemittelte 36,24 Wh heraus, bei 10W (2A) 35,76 Wh. für 10000 mAh ein sehr, sehr guter Wert. Was fange ich jetzt mit dem Ergebnis an? Zu den beworbenen 10000 mAh, da scheint die Angabe eher konservativ zu sein. Nominell werden 38.5 Wh angegeben was für 10000 mAh schon sehr viel wäre (die nominelle mittlere Spannung für die Li-Ion Akkus ist eher mit 3.7 oder sogar 3.6 V anzunehmen). Wenn ich jetzt den Mittelwert von Ladeenergie und Entladeenergie nehme, unter der Annahme, das die Verluste in der Elektronik ähnlich beim Laden wie Entladen sind, komme ich auf eine reale Energiemenge von 41.3 Wh (analog 11,1 - 11.5 Ah bei 3,7 bis 3,6V Zellspannung). Mit 41,3 Wh komme ich auf ca. 4,3gr/Wh, was einen sehr, sehr guten Wert darstellt. Das ist fast das Niveau von Smartphone Wechsel-Akkus (bis hinunter zu 4.1 gr/Wh) , die kein "totes Gewicht" von Gehäuse und Lade-/Entlade-Elektronik rumschleppen müssen. Fazit: Wenn die PB dieses Ergebnis über einige Zeit hält ist sie ein sehr empfehlenswertes Teil. Chapeau (sofern es sich nicht um einen Ausreißer nach oben handelt)! PS. die Nitecore PB mit Carbongehäuse hat sehr ähnliche Maße und dieselbe Anschlußbelegung - es würde mich nicht sehr wundern, wenn da dieselbe Li-Ion Zelle verbaut ist oder sogar dasselbe Innenleben.
    1 Punkt
  9. Der laufende Betrieb einer Internetplattform verursacht nicht unerhebliche Kosten. Nachdem ich mittlerweile einen Adblocker nutze sehe ich mich moralisch in der Verpflichtung anderweitig Einnahmen für das Forum und somit für den Hauptverantwortlichen @Dennis zu generieren. In dieser Auktion biete ich diesen absolut neuen Rucksack. Würde ich diesen Rucksack regulär verkaufen müsste ich einen Preis von ca. 250,-€ dafür aufrufen. Die Bedingungen: Die Auktion endet Sonntag den 24.05.2020 um 21:00 Uhr Gebote sind hier im Thread abzugeben Den Zuschlag erhält das letzte und höchste Gebot. (evtl. brauche ich da die Hilfe der Moderation, bzgl. genauer Zeit der Letztsekundenbieter) Der Betrag geht direkt an @Dennis zur Verwendung fürs Forum Sobald ich von @Dennis eine Bestätigung des Zahlungseingangs habe geht der Rucksack auf die Reise zu seinem neuen Besitzer Viele Spaß beim Bieten!
    1 Punkt
  10. Hallo Community, ich nähe auch schon seit einiger Zeit meine eigenen Sachen, bin aber erst vor kurzem auf euer Forum gestoßen. Aktuellen geht mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, ein Tragesystem zu schaffen und dann nur noch verschiedene Rucksack Aufsätze dafür zu erstellen. Ursprünglich habe ich die Idee von der Rucksack Firma Boreas, welche ein bootlegger System entwickelt hat, auf dem bisher 3 modulare Aufsätze passen. http://de.boreasgear.com/collections/super-tramp/products/bootlegger-eclipse-black Die Idee finde ich sehr interessant, will aber völlig andere Aufsätze erstellen. Momentan schwebt mir ein Seesack/ robuster drybag für Bootstouren vor. Zudem soll das Tragesystem selbst als Pack frame nutzbar sein, so dass ich dort auch ohne Rucksack Material bzw Ausrüstung transportieren kann. Das ganze trifte zwar etwas von Ultralight ab, dennoch würde mich eure Meinung zu dem Thema interessieren und ob ihr eigene Vorstellungen oder Tipps hierzu habt.
    1 Punkt
  11. Die ganz billigen in Blau...Griffpolster ab, Löcher in den Stab gebohrt und zack fertig ist. Mache morgen mal Bilder. Ist aber auch irgendwo hier schon im Forum.
    1 Punkt
  12. Capere

    PolyTyvek Bivy DeLuxe

    Zum Männertag noch ein wenig mehr experimentiert und zwischenzeitlich auch ein 1,4 x 1,4m MicroTarp aus PolyCro angefertig: Gesamtgewicht ohne Pole: 245g. Bin damit auch soweit zufrieden, dass ich mir eine V2 mit anderen Mat. vorstellen kann...
    1 Punkt
  13. ys76

    Ein Rucksack für das Forum

    160€ -- Ab nach OBEN mit dem Faden!
    1 Punkt
  14. grmbl

    Rutschfeste Matte (Thinlight?)

    Danke @effwee für den zweiten Formulierungsversuch, das war jetzt tatsächlich ein Text der mich dazu gebracht hat zu überlegen, ob ich da mit Änderungen meiner Erwartung, Ungeduld und Gewohnheiten vielleicht doch auch eine Lösung finden kann Ist vielleicht tatsächlich einem Reflex geschuldet: es gab das Problem, da muss eine Lösung her, welches Teil brauche ich. Denn eigentlich tritt das höchstens bei einer von zwanzig Nächten in der Brisanz auf. Wenn ich mir das klar mache - und den Vorteil an den anderen zig Tagen - geht das vielleicht wirklich mit dem "dann ist es eben so". Ich hab jetzt leider die zusätzliche Evazote schon als "will ich auch dabei haben" Luxusartikel liebgewonnen, muss ich mir erstmal wieder überlegen ob ich darauf verzichten will. Mit hike your own hike hast du glaube ich auch recht, ich bin vermutlich ganz anders unterwegs als du, ich bin eher auf kurzen Touren, da ist mein Fokus glaube ich noch nicht so sehr bei was ich wirklich (nur!) brauche. Ich merke aber schon bei meinen kurzen Touren, dass sich das mit jedem Tag den man unterwegs ist ausgeprägter herauskristallisiert
    1 Punkt
  15. Ein idealer Zeltplatz hat in der Mitte auf Hüfthöhe eine kleine Kuhle - denn dadurch bleibt dann auch in Seitenlage die Wirbelsäule gerade, weil das "abstehende" Becken in der Vertiefung liegt. Und dadurch rutscht dann auch die Isomatte viel weniger ...
    1 Punkt
  16. tib

    Impressionen von Touren

    Mitte April war ich auf dem Oderlandweg unterwegs. Die Nächte waren Sternenklar und frisch. Hier die Morgendämmerung aus dem Tarp heraus aufgenommen: Insgesamt war es eine schöne und abwechslungsreiche Runde... Und ich war nochmal erstaunt, was Brandenburg doch vor der eigenen Haustür so zu bieten hat.
    1 Punkt
  17. lima.sierra

    Isomatte

    Ich würde @Harakiris Beitreag so unterschreiben Habe eine TAR X-Lite, TAR Prolite Plus und eine TAR Z-Lite...und die Z-Lite mag ich am liebsten, außer bei eingesessenen Campingplätzen: eine zusätzliche Sitzmatte unter dem Hintern kann hier Wunder wirken, aber eine gute Schlafplatzwahl ist hier durchaus wichtig. Dass die Matte außerdem unkaputtbar ist, ist natürlich gut für die Seele Auf- und Abbau erfolgen in Rekordzeit. Größter Nachteil? Deine Absichten sind schwer zu leugnen wenn dieses riesige Teil hinten am Rucksack hängt
    1 Punkt
  18. Meine NB10000 ist heute Morgen angekommen, soeben ausgepackt und auf die Waage gelegt. Küchenwaage schwankt zwischen 151 und 152 g Feinwaage sagt 151,41 g Finde ich als Abweichung noch voll ok
    1 Punkt
  19. Ich bin zwar nicht Kra, aber die Entscheidung hängt aus meiner Sicht eh etwas von der restlichen Ausrüstung ab. Vor kurzem hatte ich noch ein schweres Zelt, da konnte ich mit <300 Euro mal eben knapp ein Kilo sparen Wenn man aber schon recht leicht unterwegs ist kommt dann nur noch richtig teures Material in Frage, um noch leichter zu werden. Da könnten 32 Euro mehr für 26 g Ersparnis (vorausgesetzt die 150g der Nitecore stimmen) wie im Vergleich der beiden PBs vielleich sogar ein echt guter Wert sein? Hab mir bislang noch nie Gedanken zu Ersparnis "Gramm pro Euro" gemacht, aber hier fiel mir das so direkt auf, da die PBs ja sogar mutmaßlich außer der Hülle ziemlich identisch sind. Ich persönlich würde denken 176g für unter 30 Euro ist doch super zumal ich oft einfach das Smartphone zuhause lasse oder durch ein altes Stupidphone ersetze (Akku = 2 Wochen), das spart dann in Kombination 350g
    1 Punkt
  20. OT: ich finde den Trick von @German Tourist sehr gut. Groundsheet auf den Boden legen und sich dann auf das Groundsheet legen und seine beste Liegeposition finden. dann erst das Zelt oder Tarp entsprechend aufbauen. Gruss Konrad
    1 Punkt
  21. grmbl

    Rutschfeste Matte (Thinlight?)

    Naja, also ich baue mein Zelt recht oft im dunkeln auf; der Check, wie eben der Untergund ist, klappt da einfach nicht einwandfrei (ich will ja auch wenig Licht dann). Und morgens mit richtig nassem Schlafsack aufzuwachen, weil man beinahe unterm Tarp/Zelt (Stealth 1) rausgerutscht ist (also volle Ladung Kondens + etwas Regen abbekommen hat), ich weiß ja nicht. Dann kann ich auch gleich das Zelt weglassen und mir sagen Regen --> Deal with it... hast schon recht, ist halt nicht immer ganz bequem, da hab ich wohl andere Grenzen
    1 Punkt
  22. Zum Zelten steht da in der Beziehung nichts weiter. Es steht da „Gäste müssen vorab online buchen“. Zelten kann ma. doch gar nicht online buchen. Ich gehe auch davon aus, dass das spontan möglich sein wird. Allerdings dürfen zeltende die Einrichtung nur zwischen 9 und 17:30 Uhr nutzen. Und die Gemeinschaftsräume dürfen sowieso nicht zum bloßen Aufenthalt benutzt werden und die Anzahl an Personen, die sich drinnen aufhalten dürfen wird begrenzt.
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  23. Dem kann ich nur beipflichten! Oft gesagt und in der Regel auch richtig: Wer billig kauft, kauft zweimal. (Nicht nur beim Schlafsack) Ethisch betrachtet, ist man bei den renommierten und auf den ersten Blick teureren Herstellern sehr wahrscheinlich auch besser aufgehoben, was z.B. die Daunenherkunft, Herstellungsbedingungen und Schadstofffreiheit der verwendeten Materialien angeht. Wenn du etwas Zeit und Geduld in deine Suche mit einfließen lässt und ein waches Auge für einschlägige Gebrauchtmärkte hast (gibt es ja sicherlich auch in Schweden), kann sich das ein oder andere Daunen- oder Kunstfaserschnäppchen finden lassen. Hier nur mal ein schnell gefundenes Bespiel, ohne alle Details für deine Suche abgeglichen zu haben: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/sea-to-summit-trek-tk-ii-daunenschlafsack-neu-/1404538599-230-3374 (kein UL, aber im Gegensatz zu deinem alten Schlafsack vielleicht schon ein deutlicher Gewinn) Auch im Werkstattshop von Exped taucht manchmal was interessantes auf: http://www.exped.com/germany/de/shop Zu dem TNF Cat's Meow kann ich konkret leider nichts sagen.
    1 Punkt
  24. Das ist ja schon mal eine guter Anfang. Fragen kann man hier eigentlich fast alles. Es wird in fast allen Fällen auch gerne, hilfreich und freundlich beantwortet. Natürlich hilfst es auch vorher mal die Suche zu nutzen. So bin ich beim Einstieg auch auf viele Tipps gekommen und habe mich im letzten Winter schön durch die ganzen Beiträge gelesen. Grundsätzlich aber vielleicht der folgende sehr wichtige Tipp. Starte einfach schon mal was kleines mit der vorhandenen Ausrüstung. Einfach mal 2 Tage raus und vielleicht das Zelt oder sonst was auf dem nächsten Campingplatz aufbauen. Nicht vom Fernziel träumen sondern einfach beginnen!
    1 Punkt
  25. Ich habe ja einen Taiga nach Sondermaßen und Füllung von C. 100g Overfill +30€ bis 22cm breiter +40€ Hydrodaune statt normaler Daune +48€ Porto +7€ Gruss Konrad
    1 Punkt
  26. the EL

    Rutschfeste Matte (Thinlight?)

    @Backpackerin : Danke für den Tipp mit dem Rutsch-Stopp. @grmbl : eine Doublemat habe ich auch rumliegen, vielleicht halbiere ich die tatsächlich. Wie du schon schreibst; das Packmass ist gross. Die Idee mit dem Torsostück finde ich gut, wäre von der Länge her auch praktisch als Sitzpolster (bin ich wirklich schon so alt? ). Ich wünsche euch ne schöne Auffahrt. bei mir gehts heute los ins tessinische Hinterland!
    1 Punkt
  27. effwee

    Rutschfeste Matte (Thinlight?)

    ...?! aber ja, kenn ich das problem. (egal ob dcf, poly oder tyvek - rutscht immer; egal ob mit silikon o.ä.) hab auch lange rum überlegt und hab mir für die mindset variante entschieden- ist leichter die modelle „isso“ und „deal with it“ in kombination mit möglichst geradem Untergrund funktionieren recht gut ist nicht immer ganz bequem, aber ach, der wind kitzelt an meiner nase, es riecht nach waldboden, die sonne geht gerade unter, die vögel trällern und die alten buchen knarzen wiegend im wind... ich kann mich entscheiden auf was ich den fokus lege....
    1 Punkt
  28. guck ma bei cumulus http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke/lite-line-400-419539?gid=31&vid=6 damit bin ich eingestiegen. hab den seit 4 jahren und bin sehr zufrieden... anfänglich dachte ich auch dass das der big deal sei, ist es nicht. butter bie die fische: wann wird das dingen wirdklich so nass, dass der schlafi seinen job aufgibt? (und jetzt nicht alle horrorszenarien auspacken, sondern die wahrscheinlichkeit dass sie wirklich passieren ) auch feucht macht daune dass was sie soll - warmhalten. riecht irgendwann halt nach nassem hund. (nasenklammer ist leichter als kufa-schlafsack ) wenn du vorher alles berücksichtigst, was die daune trocken hält kommst du selbst in nassen gegenden gut mit daune zurecht - ich finde das da immer ein riesenbohai drum gemacht wird...
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  29. Einfach 2m weichen Silikon Schlauch 7mm kaufen,unter die Matte legen und kein rutschen kommt mehr daher. Multiuse ist ebenfalls gegeben. Um Wasser aus Seen oder Pfützen zu saugen taugt der ebenfalls.
    1 Punkt
  30. Capere

    Ultraleichte Trekkingstöcke

    Machen auf den ersten Blick einen vernünftigen Eindruck. 115g für die 120cm Version der AceCamp Carbon.
    1 Punkt
  31. Harakiri

    Isomatte

    Wenn du etwas günstiges willst, wird das mit einem hohen R-Value und weniger als 500g schwierig. Muss es denn eine Luftmatratze sein? Mit einer EVA-Matte würdest du leicht und günstig wegkommen. Allerdings ist das eher unbequem. Exped und besonders Therm-A-Rest bieten tolle Faltmatten an. Sie sind deutlich bequemer als die klassischen Evazotes. Vom R-Wert kommen sie nicht an die NeoAir-Topmodelle heran, aber müssen sich auch nicht verstecken. Ansonsten könntest du natürlich eine dünne Matte aus Schaumstoff mit einer Luftmatratze kombinieren. R-Werte lassen sich addieren. So kommst du auch auf eine passable Isolation.
    1 Punkt
  32. Ich habe auch etwas recherchiert, wie die Situation jetzt in Italien ist. Klingenfuss auf seiner GTA-Website: https://klingenfuss.org/gtagta.htm#virus Da ich schon zwei oder dreimal auf der GTA unterwegs war und die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen die dort oben noch "ausharren" immer sehr erfreut hat, haben mich diese Zitate sehr berührt: Der erwähnte Lebensmittelladen im währschaften Albergo Fontana ist der offizielle Versorgungspunkt für das ganze Dorf. Klar, hier in D sind auch viele in Ihrer Existenz bedroht. Dennoch hoffe, ich, dass es dort irgendwie weitergehen kann und dass sie Gäste aufnehmen können.
    1 Punkt
  33. Drei. Eine hast Du noch.
    1 Punkt
  34. Frag was du zu Fragen hast. Ich finde das vollkommen in Ordnung und auch hier angebracht. Ist hier meiner Ansicht ein Forum und kein exklusiver Pro Keis Aus Anfängerfragen bzw den Antworten dazu kann ich mich auch inspirieren lassen
    1 Punkt
  35. Karsten

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, ich bin bisher eher stiller Mitleser und wollte mich nun auch mal vorstellen... mein Name ist Karsten, bin mittlerweile 31 und komme aus Erlangen (Franken). Von ultra light bin ich zwar noch ein Stückchen entfernt aber die Lernkurve ist steil. Ich reise viel und war schon immer gerne draussen aber meine ersten "richtigen" trekking Erfahrungen (seit der Wehrdienstzeit zumindest ) stammen aus den letzten 2 Jahren: Nördlicher Kungsleden Abisko bis Kvikkjokk Anfang vom Sentiero della pace (Passo Stelvio bis Passo Tonale überwiegend im Zelt) Tasmanien (Overland, Southcoast, Western Arthurs Traverse, Freycinet loop und ein paar kleinere Touren... es ist traumhaft da!) Eigentlich hätte ich seit Anfang April auf dem PCT sein sollen, aber wie das Leben so spielt ist da vorerst nichts draus geworden. Ich hatte schon länger vor mehr in der näheren Umgebung nach Zielen und kleineren trips zu suchen statt immer nur die große weite Welt im Blick zu haben. Die aktuelle Situation forciert das nun etwas Da es dabei dann eher schwierig werden dürfte spontan unterwegs Reisepartner zu finden würde ich mich (sobald es die Situation wieder vertretbar zulässt) sehr über offline Kontakte freuen!
    1 Punkt
  36. mawi

    Impressionen von Touren

    Auf den Tipp von @questor hin, dass ja aktuell die Fahrgastschifffahrt noch pausiert und man somit auf dem Landwehrkanal ziemlich ungestört unterwegs sein kann, hatten wir am Wochenende die Packrafts geschnappt und uns auf eine urbane Packrafttour gemacht. Wir sind vom Wedding entlang der Panke und Parks zum Zoo gelaufen. Von da aus ging es mit den Packrafts auf dem Landwehrkanal weiter durch Kreuzberg zur Lohmühleninsel. Danach ging es über Friedrichshain mit Stopp in der Bürgerbude zurück nach Hause. Kreuzberggercht gestylt, denn es gab später reichlich Publikum Zwischendurch war es ein wenig bewölkt, aber insgesamt überwiegt sonnig. Um so näher man der Lohmühleninsel kam, um so mehr grölende Partyboote waren unterwegs, aber insgesamt war sehr wenig auf dem Wasser los. Am Ufer gab es viel Publikum und mit dem Packraft zieht man definitiv die Aufmerksamkeit auf sich. Ganz grob geschätzt 2x 12km gelaufen und 10km gepaddelt.
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  37. Du hast mich erwischt! Aber eigentlich braucht's die Tüte ja auch gar nicht, also: 230g.
    1 Punkt
  38. ...Du beim betrachten dieses Bildes: mit scharfem Blick auf das Bändsel (Bodenkontakt!) denkst "...245 Gramm!"
    1 Punkt
  39. derray

    Aufblasbare Schwimmhilfe

    Hallo crisensus! In meinem Fall ist das eingeschweißte Teil gar kein Ventil, sondern einfach ein Winkel mit einem Endstück für einen Schlauch. Geschlossen wird das ganze dann durch Knicken des Schlauches. Es gibt aber auch fertige Boston-Ventile zu kaufen. mfg der Ray
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  40. Du könntest auch mit dem Tesa Tape entsprechendes Material aufs Polycro aufkleben - vielleicht z.B. Tyvek Segmente? Hab inzwischen noch ein Micro Tarp gebaut und das Ganze jetzt das zweite Mal im Einsatz gehabt (gestern Nacht bei viel Wind und hoher Luftfeuchte). Erstaunlicherweise hatte ich bisher nur im Fußbereich Probleme mit Kondens.
    1 Punkt
  41. Hallo Flower Hiker, ich schätze mal, dass hier im Forum die allermeisten mit ähnlich leichten Schuhen wandern gehen wie die von Dir genannten Salomons. Ich selbst zumindest schon seit mehreren Jahren. Derzeit wandere ich mit Hoka One One Challenger ATR 5 wide, die wiegen so um die 260g bei Größe 44, für so starke Dämpfung also relativ leicht. Alternativ wandere ich mit Inov8 Roclite 325 (325 steht für das Gewicht in Gramm, Referenzgröße weiß ich grad nicht), wenn ich in den Bergen etwas Knöchel-Anstoß-Schutz haben mag. Die im UL-Bereich ja auch sehr beliebten Altra Lone Peak 3 z. B. wiegen ja auch so um die 275g/Schuh. Also alles in etwa die Gewichtsklasse, nach der Du fragst. Was ich damit sagen will: ich würde mir über Verschleiß, Halt oder Dämpfung mit solchen Schuhen jetzt keinen Kopf machen. Viel mehr würde ich auf die Passform und dass Du Dich an die Schuhe langsam gewöhnst achten, wenn Du von festeren Schuhen her kommst. Verschleiß ist bei so Schuhen sowieso immer der begrenzende Faktor, Christine Thürmer aka German Tourist gibt als Haltbarkeit von Trailrunnern 800-1500km an. Das sind nur ein paar Wochen Tour. Schuhe sind Verschleißgegenstände.
    1 Punkt
  42. Habe auch lange dieses leidige Rutschthema gehabt. Ich weiß nicht wer auf die Idee kam Silnet in Streifen auf die Matte zu pappen...das funktioniert leider bei mir in keinster Weise! Ganz einfach: Nimm ne dünne Eva (meine ist 3mm) leg sie drunter und gut ist. Thema erledigt. So einfach kanns gehen. Noch dazu ist das Ding Multiuse. Meine habe ich ausm TLS.
    1 Punkt
  43. P4uL0

    Quick & dirty STS Pumpsack

    Ganz kurz: Um Feuchtigkeit in der Matte zu mindern habe ich mir fix einen Pumpsack aus Polycro gemacht. Einfach eine Tüte aus Polycro geschweißt, einen Zipfel durch ein Plastikring gezogen, das Ende abgeschnitten und um den Ring gestülpt. Dann einen Schrumpfschlauch der genau den Durchmesser des Ventils der Matte hat über den Ring gesteckt und mit dem Feuerzeug schrumpfen lassen. Der Schrumpfschlauch wird nur in das Ventil gesteckt und mit 1,5 Füllungen ist die Matte voll, nur noch einmal mit dem Mund etwas prall blasen und fertig. Gewicht 13g. Fertig!!
    1 Punkt
  44. Warnung: Der folgende Beitrag ist NICHT für Menschen mit starkem ästhetischen Empfinden geeignet. Nachdem sie sich bewährt hat, möchte ich euch diese selbstgebaute Tragevorrichtung im Detail vorstellen: Zwar habe ich auch eine XLite, verwende aber trotz des höheren Gewichts von 440g lieber meine ursprünglich 14mm dicke Evazote-Matte, da sie unkompliziert zu nutzen und robust ist. Daraus ergab sich schon vor gefühlt ewigen Zeiten die Idee, ein Tragesystem um die zusammengerollte Matte herum zu konstruieren und die restliche Ausrüstung in die Matte zu stopfen. Tramplite, SMD und andere haben ähnliche Konzepte. Die Träger sind deshalb unterschiedlich angebracht, da ich sie zuerst zu weit außen hatte und dann einfach einen wieder aufgetrennt und näher zum anderen angenäht habe: Falls jemand alte Rucksackträger nicht mehr braucht, nehme ich sie ihm gerne für den Nachfolger ab. Die dem Rücken abgewandte Seite: Unterseite (der Bodengurt ist mit einer Schlaufe mit dem unteren Ringsumgurt verbunden): Eckdaten: Material: 30mm Gurtband, Schnallen und die Schulterträger eines kaputten Billig-AlltagsrucksacksGewicht: 158g + 57g MüllsackVolumen: max. 27l in der Mattenrolle (Matte doppelt gewickelt), dazu kann ein kleiner Hügel nach oben hin gebildet werden und außen lässt sich selbst das glitschige Silnylontarp zuverlässig festzurren & knotenKomfortgewicht: ca. 10kg (Startgewicht einer zweitägigen Katakombentour inkl. Wathose, 3l Wasser etc.; mehr Gewicht nicht ausprobiert)Vorteile: schnell und billig zu nähenleicht, aber gleichzeitigrobust (das Tragesystem, nicht der Müllsack)variable Größe durch engeres bzw. weiteres Rollen der MatteNachteile: fiddelig beim Zusammenfrickeln (bis man sich daran gewöhnt hat)Verwendung beschränkt auf traditionelle, dicke Isomattenkeine Außentaschen und sonstige Extras Ursprünglich war der Müllsack nur ein Notbehelf, aber mein selbstgenähter Silnylon-Beutel ist viel zu rutschig und bräuchte Schlaufen für die Bänder, oder Silnet-Streifen, um zu halten. Vielleicht mache ich das noch mal irgendwann, oder nehme PU-Stoff. Ein 68l Trash Compactor Bag ist etwas kurz oben und würde nur mit wenig voluminöser Beladung funktionieren. Das schwächste Glied des Müllbeutels ist der Verschluss. Das Band riss mir innerhalb von zwei Tagen aus, weshalb ich jetzt einen Gummziug nutze, den ich am Müllbeutelband befestigt habe. Bei gutem Wetter einfach so zugebunden: Und bei Regenwetter so: Mit einem Müllsack auf dem Rücken zu wandern ist vielleicht nicht für jeden etwas, ich hatte aber schon meinen Spaß damit. Beispiel: Nachdem ich in einer Bäckerei nach Brot vom Vortag gefragt haabe, wurden mir einfach so drei Brötchen geschenkt. Ich glaube kaum, dass so etwas schon mal jemandem mit einem hochwertigen Rucksack passiert ist. Oder? Der Prototyp hat sich inzwischen auf über 200 km bewährt. Dennoch werde ich folgende Details beim nächsten Mal anders machen: Anbringen des Tragesystems erleichtern: Innen- und Außenseiten durch eine gerade Naht entlang der Gurte markieren, indem ich für Unter- und Oberfaden eine andere Farbe nehme und dabei dann noch einen anderen Farbton für den oberen und den unteren Teil des Tragesystems.Längere Träger: Die Träger sind zwar bequem, aber sie gehen zu früh zum schmalen Band über. Und das schabt leicht am Kleidungsstoff.Mehrere Schlaufen an den Bodengurt, damit er unterschiedlich lang eingestellt werden kann, was bei stark variablen Durchmessern der Rolle praktisch istBrust-Querriemen am TrägerEventuell Schlaufen zum Flaschentransport außen. Da ich aber meistens mit anderen unterwegs bin, trinke ich einfach erst bei deren leicht erreichbarem Wasser mit und dann kommt gemeinsam meins dran.
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