Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 09.04.2020 in allen Bereichen

  1. 11 Punkte
    In den letzten zwei Monaten sind nicht nur diverse Kocher, ein Windschutz und ein Quilt entstanden, sondern auch noch eine Variation des im Eingangsposts vorgestellten Rucksacks. Die Spezifikationen sind weitestgehend gleich geblieben, so dass ich nur ganz kurz die Detailänderungen beschreiben möchte: Die Schulterträger sind jetzt partiell gedoppelt, so dass die Polsterung, an empfindlichen Stellen aufliegend, 6-8mm statt 3mm beträgt. Die Kederschienen für die Brustgurtbefestigung sind zugunsten von Daisy Chains gewichen. Stattdessen wird der Brustgurt mittels Sternum Split Bars an den Daisy Chains befestigt. Der wasserabweisende Reißverschluss mit 3mm Schienenbreite wurde durch einen robusteren mit 5mm Breite ersetzt. Zudem befinden sich jetzt zwei Schieber auf der Schiene, so dass der Reißer nicht nur über die volle Länge, sondern auch nur teilweise an jedweder Position geöffnet werden kann. Die Außentaschen sind nun aus einem elastischen Netz. Dadurch liegen diese faltenfrei und eng am Rucksack an. Als Materialien für den Korpus wurden hierbei Diamond Ripstop Nylon mit 90g/m² und silikonisiertes Nylon mit 90g/m² gewählt. Das Gewicht dieses Modells beträgt 265g.
  2. 4 Punkte
    Kann ich bei Gelegenheit inklusive Schnitt erklären.
  3. Impressionen von Touren

    Kay und 3 andere reagierte auf noodles für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Bevor ab morgen die Strände im Land komplett gesperrt werden, bin ich heute morgen vor der Arbeit noch ein paar Kilometer am Strand gelaufen. 10 km Strand, ganz für mich alleine Nur die hier waren auch noch da, ohne sich um Abstandsregeln zu scheren. Ein schöner Start in den Tag
  4. Vor ein paar Jahren ist mir auf der Suche nach Wanderstiefeln klar geworden, dass mein Füße vorne recht breit sind und ich auf der rechten Seite einen leichten Hallux habe. Nach etwas Netzrecherche bin ich jetzt seit einigen Jahren fast ausschließlich in Barfußschuhen, ich zähle da Altras mit dazu, unterwegs. Am Anfang geht es einem in die Waden, vor allem weil man zu sehr erpicht auf einen Vorfußgang ist und dabei die Ferse dann gar nicht mehr aufsetzt. Das erzeugt eine Dauerspannung in den Waden und die verkrampfen leicht. Mit der Zeit lernt man den Fuß zentraler aufzusetzen und scheut sich auch nicht mehr die Ferse zu belasten. Diese kurzzeitige Entlastung genügt um die Waden nicht zu überlasten. Vorfußgang heißt ja nicht, dass die Ferse tabu ist und es geht ja eigentlich mehr darum nicht mit letzterer zuerst ungebremst auf harten Asphalt einzustechen. In der Praxis mit Barfußschuhen nutze ich also hauptsächlich eine Art Mittelfußgang. Teils rolle ich auch noch sanft über die Ferse. Es ist aber ein starker Unterschied, ob mit zusätzlichem Gewicht oder ohne. Mit gepacktem Rucksack macht sich Dämpfung in der Sohle sehr angenehm bemerkbar. Ohne muss man mehr mit dem Vorfuß federn. Könnte man als Trick zum Lernen verwenden. Man muss aber sehr gut auf seinen Körper hören und Überbelastung vermeiden. Jedenfalls kann ich normale Schuhe nicht mehr ab. Verdammte Zehenquetscher! Schuhmode ist mindestens so bescheuert wie sonstige Mode, wenn nicht noch mehr. Als Resultat haben haufenweise Zivilisationsmenschen Haltungs- und Gehfehler. Man muss da nur mal die Leute beobachten. Seit ich darauf achte, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
  5. Ballengang, Fersengang, wusste gar nicht dass da so ein Wirbel im Netz drum gemacht wird. War gerade erstaunt beim googlen. Ich wusste gar nicht, dass das so heißt, was ich da tägllich mache. Barfußschuhe habe ich keine, laufe aber im Haus und im Sommer rund ums Haus / großer Garten / angrenzende Strassen gerne barfuß. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mich bei unangenehmen Untergrund (z.B. Kies) eher mit dem Vorderfuß "vortaste", bevor ich den Fuß ganz belaste. Meine Schritte sind kürzer. Auf der weichen Wiese, wenn ich schneller unterwegs bin, setze ich oft, nicht immer erst die Ferse auf. Da ist bei mir dann die Schrittlänge größer, ich bin schneller. Auch setze ich barfuß die Füße mehr nach außen auf. Die Zehen zeigen leicht nach außen, nicht gerade nach vorne. Die Schritte feder ich mehr in den Knien, Oberschenkelmuskeln ab. Der ganze Bewegungsablauf wird weicher und erinnert mich an mein Tai Chi-Training. Ich lass den Körper einfach machen und höre auf ihn. Genauso wie beim morgens im Bett räkeln, vorm aufstehen, wo will der Körper gerade gestreckt werden.... Probiers einfach aus, schalte den Kopf etwas aus und lass deinen Körper machen. Vielleicht helfen dir meine Beobachtungen...
  6. Barfußschuhe sind ja eh ein Oxymoron - ich würde wenn überhaupt von Minimalschuhen sprechen. Es geht ja nicht um das Profil, das dick ist, und Haltbarkeit bedeuten würde, sondern eine dicke, dämpfende Zwischensohle. Und was mir in solchen 'Marshmellow Shoes' mit dicker Sohle absolut fehlt, ist das 'ground feel' - die Rückmeldung, wo ich meinen Fuß da gerade platziere, wie sicher der Trit ist, wo es unebenheiten oder bewegliche Bodenteile gibt. Und das ist für mich - vor allem beim Wandern - essentiell. Denn das gibt dem Körper die Möglickeit, sofort zu reagieren, Gewicht zu verlagern, anders aufzusetzen etc. und so wegrutschen, umknicken, Stürzen etc. zu vermeiden.
  7. 3 Punkte
    Meine Frau findet meinen selbst genähten Rucksack ganz toll. Und genau deshalb wird sie diesen Thread nie zu sehen bekommen .
  8. 2 Punkte
    Moin. Bisweilen hatte ich eine 6g schwere myog Tülle (aus einem Flaschendeckel) in Kombi mit einer Tüte (=Packliner) für meine TaR neoair x lite in Verwendung. Nun habe ich mir noch eine StS ultralight insulated mat zugelegt. Da bei zwei Personen also auch mal beide Matten am Start sein werden, wollte ich eine Pumpsacklösung für beide Matten haben. Der TaR Packsack ist ja ganz nett, aber insgesamt schwerer als meine bisherige Lösung mit der Tüte. Die Ziele für mich waren: - eine Tülle für zwei Systeme - leichter als die bisherige Tülle (maximal genauso schwer) - ebenso unkomplizierter Wechsel der Tüte möglich, also flexibel - Schmutzschutz - robust Um diese Ziele zu erreichen, fand ich Inspiration bei @P4uL0 und @FlowerHiker. Also gute Idee mit den Schläuchen und auch die Methode des Einklemmens der Tüte fand ich zielführend Für das erste Ziel, die Tülle auf zwei Systemen nutzen zu können, brauchte ich also einen Schlauch, der sowohl auf die TaR, als auch in die StS passt. Also Innendurchmesser 16mm und Außendurchmesser 20mm. Irgendwo hatte ich noch einen durchsichtigen Gummischlauch, musste dafür also nicht extra in den Baumarkt. Dat passte schon mal. Nun der Klemmmechanismus. Es sollte so einzuklemmen sein, dass der Stöpsel nicht eigenständig hinaus flutscht, aber auch nicht so press sitzen, dass ich ihn nur mit Hilfsmitteln hinaus bekäme. Außerdem sollte auch noch der Schmutzpartikelschutz nicht vergessen werden. Für diesen Schutz hatte ich bei der Flaschendeckel-Tülle bereits ein Stück eines Nylonstrumpfes genutzt. Das wollte ich hier dann auch wieder so machen. Ich hatte nun ein Schlauchstück, Nylonstrumpf, aber noch keine adäquate, leicht Lösung für den Stöpsel. Irgendwie kam mir dann die Tülle von den Silikonkartuschen in den Sinn. Also eine gekürzt, passt. Dann noch den Nylonstrumpf drüber gespannt und mit Sekundenkleber befestigt. Nachdem der getrocknet war, dann die Ränder abgeschnitten und die Tülle war einsatzbereit. Sie erfüllt nun alle von mir gewünschten Kriterien Der Schlauch hat nun eine länge von 15mm und der Stöpsel 12mm. Wenn der im Schlauch sitzt (man kann ihn auch bis zum Anschlag rein drücken, aber das erschwert es nur unnötig ihn dann wieder heraus zu pulen), hat die ganze Tülle eine Länge von 20mm und ein Gewicht von ca 3g. Ich habe leider keine Feinwaage und das Gewicht schwankte bei jedem Messvorgang zwischen 2 und 3g.
  9. 2 Punkte
    Ich benutze ja Leukoplast. Bei durchgestochenen Blasen als auch Stellen wo eine Blase kommen könnte. Das bleibt solange drauf, bis es von alleine abfällt. Das kann auch mal zwei Wochen dauern, oder wie auf der Daunenjacke auch mal Jahre. Ist scheinbar auch atmungsaktiv. Bisher hat das prima geklappt und werde davon nicht abweichen. Gruss Konrad
  10. Danke nochmal für das sehr aufschlussreiche Video über den Barfuß-Gang. In meinem vorherigen Kommentar habe ich schon darauf hingewiesen, dass ich trotz der ZeroDrop-Schuhe von ALTRA meinen Gang nicht geändert habe. Das Video bestärkt mich in dieser Vorgehensweise und ist in seiner Argumentation sehr schlüssig. Das Gegenteil ist bei mir der Fall. Ich fühle mich mit den Schuhen auf jedem Terrain pudelwohl. Gerade die spanischen Jakobswege sind durch ihren großen Anteil an Schotterwegen und Straßen ein besonderer Härtetest für die ALTRA-Schuhe, den sie bei mir aber mit Bravour bestanden haben (ca. 1000 km mit einem Paar). Ich glaube mal gelesen zu haben, dass Barfußschuhe durch 4 Merkmale gekennzeichnet sind: Fußfreiheit bzw. Zehenfreiheit Nullabsatz/Nullsprengung Flexible Sohle Leicht Einzig über den 3.Punkt lässt sich streiten, wie das angemerkt wurde. Aber genau da spielen die ALTRA-Schuhe ihren Vorteil gegenüber "echten" Barfußschuhen aus. Meiner Meinung nach ist das die Haltbarkeit der Sohle für Langstreckenwanderungen. Aber letztendlich ist mir das sowas von egal. Die ALTRA-Schuhe erfüllen ihren Zweck. Ich habe mehrere Jahre gebraucht um das richtige Schuhwerk für das Wandern zu finden. Mir ist klar, dass das eine sehr individuelle Angelegenheit ist. Das muss jeder für sich selbst ausprobieren bzw. testen, was gut für ihn ist.
  11. 2 Punkte
    Wichtig, bei LeukoTAPE (und jedes Pflaster): Jeden Abend bitte entfernen, ansonsten wird die Haut feucht, weiß und dünn. Nach ein paar Tagen ziehst mit dem Tape die festgeklebte Haut ganz ab, dann hast du eine Riesenblase. Wichtig: Ich benutze auch nur noch Leukotape classic 3,75cm, der Rest hält einfach nicht. Kann auch als Reparaturband für Löcher im Zelt/Mesh, gebrochene Stangen, als Stützband (Knöchel), etc. verwendet werden. Zu dritt haben wir auf jeden Fall ne halbe Rolle dabei. Habe es am Trekkingstock befestigt und so das Plastikinnenteil gespart. Aber wieder zurück zur Liste: Kein Feuerzeug dabei? Bei Streichhölzer hätte ich immer Angst vor Nässe.
  12. Elastosil DIY Alternative?

    tib und ein anderer reagierte auf danobaja für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    wenn du willst schick mir ne pn mit deiner adresse, dann schick ich dir meine tube, du nimmst was du brauchst und schickst mir die tube wieder.
  13. Laufe wohl zumeist auf vorder- bis Mittelfuß. Ein verkürzen der Schrittlänge war essentiell, am Anfang ist man da aber auch einfach noch aufmerksam. Funktioniert hat es bei mir erst, als ich die umfangreiche Sneakersammlung in den Ruhestand geschickt habe - und komplett auf Minimalschuhe umgestellt habe. Das hin- und her vorher hat dem Laufstil nicht geholfen. Prinzipiell geht es mir damit gut, vor allem beim Wandern merke ich aber hin und wieder, dass sich der Aufsatzpunkt sich weiter nach hinten verlagert, ich nehme an, aufgrund des verschobenen Schwerpunkts. Die Barefoot Academy wettert sowieso gegen den Vorderfuß Gang beim Gehen, das stimmt mich inzwischen wieder etwas nachdenklich. https://youtu.be/-xXIRBXv5C4 Edit: da gingen unsere Gedanken in eine ähnliche Richtung, @hhourglass
  14. The Original Space Quilt (MYOG)

    mtb_squirrel reagierte auf Lugovoi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Leute, ich möchte euch einen MYOG-Prototypen vorstellen. Ich habe das Ding Space-Quilt getauft und mittlerweile relativ umfangreich getestet. Nach einem Bivy-Projekt ist es mein zweites MYOG-Ergebnis. Kleine Vorgeschichte: auf einer Tour auf dem GR11, noch vor meiner Ultralight-Infektion, hatte ich einen nicht ganz ausreichenden Daunenschlafsack dabei und darüber hinaus, als Notfallausrüstung, eine klassische Mylar-Silber-Gold-Folie. Des Nachts frierend versuchte ich mir mit der Rettungsdecke über dem Schlafsack zu behelfen. Aha, das wärmt ja doch ganz gut, dachte ich. Des morgens: Aha, mein Schlafsack ist durch die zwangsläufige Kondensbildung unter der Folie ziemlich klamm bis nass geworden. Nicht nochmal! Ein paar Jahre später habe ich nochmal über die Kombination aus Schlafsack/Quilt und Rettungsfolie nachgedacht und überlegt ob beides nicht doch kombinierbar ist. Die Qualitäten von hauchdünnen Metallic-Folien sind ja spätestens seit der Thermarest X-lite bekannt. Das vorläufige Ergebnis: der Space-Quilt. Das Prinzip ist denkbar einfach. Der normale Quilt besteht aus Außenstoff, Isolation und Innenstoff. Beim Space-Quilt legt sich zwischen Außenstoff und Isolation noch eine weitere Schicht, die besagte Goldfolie (2Euro Rettungsdecke). Um die Dampfdichtheit zu unterbinden ist diese allerdings perforiert. Die Isolation bleibt so (recht gut) erhalten, gleichzeitig bleibt der Quilt (recht gut) atmungsaktiv. Der von mir konzipierte Quilt sollte noch ein weiteres Material und seine Eigenschaften nutzbar machen: das weithin bekannte Tyvek softstructure. Das Tyvek als Außenmaterial (mit dem ich im Bivy-Bereich gute Erfahrungen gemacht hatte) sollte dem Quilt noch ein paar Bivy-Fähigkeiten spendieren: absolute Winddichtigkeit und sehr gute Spritzwasser bzw. feuchte Zelt/Tarpwand-Festigkeit. (Man muss dazu sagen dass ich eine Art Tyvek-Fetish entwickelt habe ich finde das Material einfach genial...) Also die Materialien in dieser Reihenfolge beginnend außen: Tyvek, perforierte Goldfolie, 100gr Apex, 20d Ripstop-Nylon (plus Reißverschluss, Bungeecord, Elastikband, Camsnaps). Ich hatte mir erhofft mit diesem Prinzip eine deutliche Isloations-Steigerung zu erreichen (5 bis 8Grad, oder anders gesagt: mit einer 100er Apexfüllung die Werte einer 167er zu erreichen) und das bei minimalem Gewichtszuwachs gegenüber einem Standard-Quilt. Das Ergebnis: es scheint recht gut zu funktionieren. Der erste Test fand in der Eifel statt. Abends in den Quilt gestiegen und sofort ein wohliges Wärmegefühl gespürt (mehr als gewohnt). Nachts runter auf 7 Grad und ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit. Geschlafen in T-Shirt und Daunen-Schühchen (bei allem unter 15 Grad brauche ich Schlafschuhe – kalte Füße-Syndrom). Ich muss dazu sagen: ich bin das was man „cold sleeper“ nennt. Auf angegebene Komforttemperaturen muss ich konsequent 5 Grad drauf rechnen. Angenommen eine 100er Apex Füllung ist Komfort 8-10 Grad (vergleiche As Tucas, Gramxpert), so bedeutet ein 100er Apex für mich vielleicht 12-15 Grad Komforttemperatur. In diesem Sinne ging der Space-Quilt für mich auf, die Goldfolie hat sicher 5 Grad rausgeholt. Zweiter Test: 14 Tage Jotunheimen Norwegen im September, Nachttemperaturen zwischen 5 und -2 Grad. Hier habe ich den Space-Quilt allerdings als Overquilt mit einem um 60 Gramm Daune aufgemotzen Windhard-Quilt verwendet. Diese Kombi hat sich voll bewährt, warm, und der Daunenquilt immer schön trocken. Der bewusst weite Schnitt des Overquilts tat hier gute Dienste. Fazit: das Konzept ist zumindest eine Überlegung wert. Im Grundsatz lässt sich die Isolationsleistung eines Quilts damit deutlich steigern. Ich bin aber noch vorsichtig. Die Testphase ist noch nicht abgeschlossen. Es ist schon ziemlich nerdy, und eine vermeintlich geniale Idee stellt sich am Ende gerne mal doch als suboptimal heraus. Ich halte das Konzept nicht unbedingt für mehrheitsfähig. Man muss z.B. akzeptieren dass ein Space-Quilt ziemlich knistert aufgrund der Metallicfolie, was ich persönlich eher interessant als nervig empfinde. Rascheln von unten (x-lite) geht jetzt auch von oben;) - eine zweite Person im Zelt könnte sich daran stören. Das zentrale Parameter an dem man experimentieren muss ist die Perforation der Folie. Wo hier das richtige Maß an „Lochung“ liegt habe ich noch nicht endgültig feststellen können. Zu viel Luftdurchlass mindert die Isolation, zu wenig sorgt für Kondensation die es auf jeden Fall zu vermeiden gilt. Möglicherweise baue ich nochmal einen zweiten Prototyp mit ein paar Änderungen. Ihr könnt die Idee ja mal auf euch wirken lassen und ein bisschen „thinking outside the box“ betreiben. Beste Grüße. L
  15. 1 Punkt
    Der Rucksack den ich im Folgenden präsentieren werde stellt die wahrscheinlich oberste Evolutionsstufe des bereits im Forum veröffentlichten "Ein Rucksack mit Frontöffnung" dar. Die Entwicklung durchlief mehrere Stadien: Über einem dem Erstlingswerk gleichendem Rucksack mit leicht geänderten Schnitt, mit ein paar weniger Nähten, über eine folgende Version die sich durch zusätzliche Seitentaschen vom Vorgänger unterscheidet, zum aktuellen Rucksack, der neben den Besserungen zuvor auch noch ein praxistauglicheres Volumen, eine an mich angepasste Rückenlänge einen Hüftgurt und einen verstellbaren Brustgurt aufweist. Zudem wurde haltbareres Material verwandt. Doch nun zu den Details: Das Design des Rucksackkorpus' selbst ist relativ schlicht: von Vorne betrachtet eine symmetrische, kastige Form mit geraden parallel oder rechtwinklig zueinander stehenden Kanten und einem abgerundeten Rahmen auf der Vorderseite. Harmonisch fügen sich hierzu die zwei verwendeten farblich aufeinander abgestimmten Stoffe. Dennoch wirkt der Rucksack nicht langweilig - harte Kontraste bilden Bänder, Polster, Reißverschluss und Kleinteile in schwarz. Zusätzlich macht den Rucksack eine aufwändige Schnürung an den Seiten und dem Boden interessant. Die Rückenlänge dieses Rucksacks beträgt 57,5 cm und ist damit hauptsächlich für größere Wanderer geeignet. Der Umfang des Rucksacks beträgt 93,5 cm, bei einer Grundfläche von 28 x 22 cm und einer Höhe von 58 cm. Aus diesen Maßen ergibt sich ein Rucksackvolumen von 34 l. Zwei seitliche Außentaschen zu je 2 l schaffen zusätzlichen Stauraum. Die seitlichen Außentaschen, aus robustem Stoff, bilden zusammen mit den bodennahen Teilen des Hauptsacks eine stabile und abriebfeste Wanne für den Rucksack. Da das Material der Seitentaschen wasserdicht ist, sind in den Taschenfalten Drainageöffnungen versteckt, damit Wasser, dass sich bei Regen eventuell im Inneren der Taschen sammeln könnte ungehindert abfließen kann. Das Öffnen bzw. Schließen des Rucksacks erfolgt durch einen wasserabweisenden Spiralreißverschluss mit 3 mm Laufschiene. Der Reißer verläuft vorderseitig ab dem oberen Abschluss der Bodenwanne über die Rucksackoberseite bis zum Rückenteil hin. Elastische Schnürungen finden sich an den Rucksackseiten und am Rucksackboden. Die Schnürungen wurde durch Laschen geführt und über Kreuz gelegt an Kordelhaken eingehängt. Dadurch lässt sich das "Netz" aus Schnüren leicht öffnen bzw. schließen und es eignet sich somit perfekt als Befestigungsmöglichkeit für z.B. Trekkingstöcke, oder Isomatte. Außerdem ist über die Verkürzung der Schnürung mittels Tankas eine Kompression des Rucksacks möglich. Das Tragesystem besteht aus ergonomisch geformten Schulterträgern, die sich angenehm den Rundungen des Trägers anpassen. Diese Form und die mit 8 cm relativ breiten Schulterträger machen eine Polsterung aus 2-3 mm 3D-Netz ausreichend. Komplettiert wird das Ensemble durch einen höhenverstellbaren Brustgurt und einem einfachen 2,5 cm breiten Hüftgurt zur Stabilisierung. An Materialien wurden nur hochwertige, durchwegs robuste und wenn nötig Stoffe mit wasserabweisenden Eigenschaften verwendet. Auch die verwendeten Bänder und alle Plastikkleinteile sind hochwertig ausgeführt. Hier nur beispielhaft einige Materialien: DxG, 100 DEN Nylon mit PU-Beschichtung, YKK Aquaguard Reißverschluss, Nifco Kordelhaken, usw. Das Gewicht des Rucksack beträgt 330g. Hier ein paar Bilder:
  16. Nur ein Setup...

    MBo reagierte auf Norweger für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich hatte es in meiner Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus ja bereits erwähnt. Seit Jahren träumen ich von der einen (!) Ausrüstung, mit der ich meine Wanderungen und Touren unternehmen möchte. Aktuell türmt sich hier die Ausrüstung, und die Qual der Wahl ist manchmal wirklich eine Qual. Luxusprobleme, ich weiß. In den letzten Jahren hat sich einfach zu viel Zeug angesammelt. Ich habe mein Haus verkauft und bin in eine Wohnung gezogen. In der Folge steht mir einfach nicht mehr so viel Platz zur Lagerung des ganzen Zeugs zur Verfügung. Früher konnte ich ganze Zimmer mit meiner Ausrüstung belegen, heute nicht mehr. Meine Idealvorstellung ist, dass in meinem Garderobenschrank ein gepackter Rucksack hängt, den ich nur noch mit Wasser, Futter und dem nicht komprimiert gelagerten Quilt befüllen muss, bevor ich binnen Minuten aufbrechen kann. Um das Thema nicht in verschiedenen Fäden ausufern zu lassen, möchte ich alles in diesem Faden führen. Dabei werde ich mich Stück für Stück durch meine Kisten und Schränke wühlen und so nach und nach mit euch zusammen das Optimum finden - so zumindest der Plan. Die Ausrüstungsgegenstände die „aussortiert“ werden, können von euch gerne erworben werden, schickt mir einfach eine PN. Anfangen möchte ich gerne mit den großen vier: Pack, Behausung, Schlafsetup und Küche. Seid gerne dabei und geht mit mir auf diese virtuelle Tour durch meine Ausrüstungsschränke!
  17. Die "barfußigsten" aller "Schuhe" sind Huarache-Sandalen mit dünner Sohle. Es gibt auch noch so in Gummi getauchte Socken.
  18. Barfußschuh vs Minimalschuh: Im Prinzip finde ich die den Namen "Barfußschuh" auch unglücklich, aber eine Unterscheidung zu Minimalschuhen schon sinnvoll. Ein Beispiel (meiner Definition): Barfußschuhe, sind Schuhe, die keinerlei Merkmale "normaler" Schuhe aufweisen (Dämpfung, Sprengung, Fußbett, enge Zehenbox, steife Sohle, ...), aber dennoch ein Schuh sind, also aus Sohle und Oberhaut bestehen. Marken: Solerunner, Tadeevo, Wildling Shoes, ... Minimalschue sind Schuhe, die die oben genannten Merkmale minimal oder minimiert aufweisen. Zum Beispiel hat der Merrel Trail Glove zwar keine Sprenung, aber eine minimale(4mm) Dämpfung und eine leichte Pronationsstütze. Ich würde für den Einstieg reine Barfußschuhe empfehlen, weil die einfach ein besseres Feedback geben. Mit etwas Erfahrung kann man sich dann für spezielle Anwendungen spezielle Minimalschuhe zulegen. Zum Beispiel die Trail Gloves oder Terraflex zum Wandern. Ich bin mal von Wildlingen direkt in Altras gestiegen und ich fand bis auf die Sprengung nichts an denen minimal. mfg der Ray
  19. Overnighter zum Test des VBL-Prinzips

    Harakiri reagierte auf nitram für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wir waren Anfang Januar an der dänischen Westküste (Thy) unterwegs und brauchten in der letzten Nacht unsere als Temperaturreserve gedachte "Zusatzschlafsäcke". Unsere Hauptschlafsäcke waren vergleichbar. Mein Kumpel hat den besagten Thermolite Reactor Extreme genutzt, ich einen Yeti Passion One (125 gr Daune 800 cuin, 320 gr). Meine Nacht war prima, der Reactor hingegen war vom Effekt her eher enttäuschend und hat mit Sicherheit keinen Temperaturgewinn von 15 °C gebracht. Die Aussage von wilbo, dass 400 gr Daune besser wärmen als der Thermolite Reactor Extreme, könnte ich somit in jedem Fall bestätigen. Gruß
  20. Mit der Aussage würde ich etwas vorsichtig umgehen. Natürlich stimmt es, dass wir so laufen, wie wir laufen. Nur wurden wir sehr durch unsere Vorgeschichte geformt. Auch die Aussage, das es gut ist, wenn wir so laufen oder uns bewegen wie wir uns wohlfühlen ist mit Vorsicht zu betrachten. Was meine ich damit? Die heutige Gesellschaft und Umgebung entspricht meist nicht mehr dem Umfeld, wozu unser Körper geschaffen wurde. Das fängt bei Schuhen an, endet da aber nicht. Das ständige Sitzen auf einem Stuhl ist ähnlich unnatürlich wie ein Fuß der acht Stunden in einem Schuh steckt. Das Tragen von enger Unterwäsche schwächt das Gewebe in Hoden und Brüsten. Das ständige Arbeiten am Schreibtisch lässt die Überkopfmobilität verkümmern. Beispiel: Für unseren Körper wäre es viel natürlicher barfüßig durch den Wald zu gehen oder auf dem Boden zu ruhen (hocken, liegen, Schneidersitz etc). Wenn du dich vor einen Spiegel stellst, dann sieht du das Ergebnis deiner jahrelangen Bewegung. Der Körper wird ständig Lasten ausgesetzt - und das ist gut so. Jede Bewegung bewirkt eine andere Last, die auf den Körper wirkt (Stichwort: Biomechanik). Und jede Last ist in einem gewissen Umfang auch gut. Nur zu viele gleiche Lasten wirken sich nicht unbedingt positiv auf den Körper aus. Der Körper verändert sich und passt sich an die oft wiederkehrenden Lasten an. Beispiel: Sitzen auf einem Stuhl - durch langes Sitzen verkürzen sich die Oberschenkelmuskeln, eine Immobilisation der Sprunggelenke findet statt, die Faszien am Rücken werden überlastet. Das führt dazu, dass man sich im Sitzen sehr viel wohler fühlt, als in der Tiefen Hocke oder generell recht nah am Boden. Es ist ungewohnt, es ist unbequem und der Körper gibt unangenehmes Biofeedback in Form von Schmerzen. Trotzdem aber schädigt übermäßiges Sitzen dem Körper, auch wenn es angenehmer ist als zB zu hocken. Aus dem Grund ist ‚wohlfühlen‘ ein nicht ganz so hilfreicher Indikator. Deshalb gerne immer auch außerhalb der Komfortzone arbeiten. Aber natürlich auf den Körper hören, denn es gibt einen großen Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Schmerz. Da kann ich dir jetzt schon sagen, dass das nicht der Fall sein wird. Aber: Es ist ein riesen Schritt in die Richtung! Barfuß laufen ist aber tatsächlich noch einmal weit anstrengender und am Anfang auch sehr schmerzhaft. Es kann Jahre dauern bis man eine vernünftige Hornhautschicht gebildet hat. Beim barfuß laufen ist nämlich das Organ Haut oft ein großes Hindernis. Aber darum geht es hier ja erstmal nicht Was sonst mir noch damals sehr geholfen hat ist, dass barfuß laufen (joggen) recht leise ist. Wenn du dich also auf einem recht flachen und sauberen Waldweg selbst laut hört, passt etwas nicht. Sehr cool, dass du dich dem Thema widmest. Back to the roots Und wie schon so oft geschrieben wurde: Fang es langsam und sachte an! Deine Waden, Sehnen und (was man erst Jahre später merkt) deine Kochen werden es dir danken
  21. Overnighter zum Test des VBL-Prinzips

    Harakiri reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin! Trotz meiner Bedenken, dass so ein Effekt physikalisch schwer zu erklären ist, habe ich das Teil einmal ausprobiert und danach umgehend wieder verkauft. 400 g Daune wärmt deutlich mehr! VG- -wilbo-
  22. obenrum hält wohl keiner so lange, zumindest bei mir nicht... aber die sohle ist ein traum! ich bin mit meinen viel im wald mit stacheligem zeugs unterwegs, da leiden die. ich weiss nicht wies ist wenn jemand nur wege und teer läuft.
  23. Na ja, man könnte auch argumentierten, dass es sich dabei um zwei verschiedene Arten handelt, wenn man da etwas weiter differenziert. Und dann wären Schuhe mit dicker Sohle eben noch minimal shoes, Leone barefoot shoes, da jegliches ground feel fehlt und die Flexibilität der Sohle eine andere ist. zur Verdeutlichung: https://www.softstarshoes.com/live-bare-blog/2013/06/19/minimalist-shoes-vs-barefoot-shoes-is-there-a-difference/ Egal wird das ganze mMn. erst, wenn man sich der Unterschiede bewusst ist - und sie dann aus informierter, ggf. Praxiserprobter Meinung heraus für egal erklärt. Aber hier sucht ja jemand nach Orientierung, da würde ich diese Unterschiede zumindest als Orientierungs- und Startpunkt für die Meinungsbildung aufzeigen und ihm nicht vorenthalten, weil ich sie für mich für egal erklärt habe.
  24. Ursack

    Trekkerling reagierte auf Ruff für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Übrigens, wenn jemand interessiert ist, dann können diese Säcken hier in Deutschland bestellt werden. Auf der Suche nach einem Handler habe ich den Ursack hier gefunden: https://hikerhaus.de/collections/ursack
  25. 1 Punkt
    Sehr schön wie immer. Und das Logo ist besonders geil!
  26. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    schrenz reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Gute Idee, muß ich auch mal probieren. Ich hab mal kleine Shampoo-Fläschchen (die man in Hotels immer wieder mal bekommt) ausprobiert. Mit Benzin gefüllt - und vergessen... Waren aber nach 1/2 Jahr immer noch dicht...
  27. schmale Minimalschuhe

    Wander Schaf reagierte auf derray für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Randysch! Mir sind noch die Meindl Pure Freedom eingefallen, die es nun endlich zu kaufen gibt. Die sind allerdings auch im Vorderfußbereich schmal, da sie ursprünglich als Zustiegschuhe konzipiert wurden. Und Ballop hat neue Treter im Programm, die zumindest auf den Bildern am Mittelfuß sehr schmal wirken.
  28. Weil hier so oft Altras erwähnt werden... Das sind auf Grund der dicken Plateau-Sohle keine Barfußschuhe. mfg der Ray
  29. Bzgl. deiner sehr kleinen Füße: Ich trage Straßenschuhe in einer 42,5. In Altras je nach Modell 44-45. Ich würde dir empfehlen mal einen Laden aufzusuchen und die Schuhe zu probieren. Eine 8 bzw 41 ist die kleinste Größe, könnte aber trotzdem passen. Versuche auch unterschiedliche Modelle / Jahrgänge - sie fallen unterschiedlich aus. Meine MT KING sind für ihre Größe recht kurz. Ich bevorzuge Superiors, MT Kings, die Lone Peak sind schon sehr minimalistisch - für Langstrecke auf Schotter oder Straßen geht das sehr auf die Füße.
  30. Hallo Lauf Schaf! Ich bin schon vor Ewigkeiten (5 oder 6 Jahre) aufs Barfußlaufen umgestiegen. Bei mir war der Grund, aber ein medizinischer. Ich hatte ausgelöst durch starke Überpronationen in beiden Füßen Schmerzen in den Knien. Dadurch verlief meine Umstellung auch anders, als bei den meisten. Ich habe viele Übungen gemacht und bin stark übertrieben auf dem Vorfuß gelaufen, um die Mittelfußmuskulatur wieder aufzubauen. Das hat auch super geklappt, muss ich aber bis heute immer wieder trainieren, weil ich durch unbedachtes Tragen von Sicherheitsschuhen wieder in alte Muster zurück falle. Die Videos der Barefoot Academy finde ich sehr interessant. Allerdings scheint es verschiedene Definitionen vom Ballengang zu geben. Ich verstehe darunter ganau das: Und ja, das fühlt sich für mich natürlich an und ich mache das automatisch, wenn ich auf hartem Untergrund barfuß gehe. mfg der Ray
  31. EE Enigma Downupgrade

    Trekkerling reagierte auf Zippi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Danke für die Hinweise. Ich habe mich gestern dann mal daran gewagt und die Kammern geöffnet. Hierfür habe ich unter dem Kordelkanal die Naht bis zu Hälfte des Enigmas aufgetrennt. Anschließend habe ich 100 Gramm Daunen, entsprechend der Kammergröße verteilt, aufgefüllt und Ihn wieder zu gemacht. Erstaunlicherweise hat die Aktion nur eine Stunde gedauert....danach musste ich nur noch eine Stunde schütteln bis die Dauen sich links/rechts ordentlich verteilt haben.
  32. 1 Punkt
    Geile Kunst! Sowohl das Nähen, als auch die Präsentation. Hut ab!
  33. Kurzes vom Appalachian-Trail

    truxx reagierte auf danobaja für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    hab grad aud whiteblaze gelesen, dass es einen spendenaufruf gibt um futter für die hungernden shelter-mäuse ausbringen zu können.
  34. 1 Punkt
    Wieder ein Beweis dafür warum MYOG so geil ist. Einfach ein Traum diese Perfektion. Ich werde mich bei Gelegenheit auch mal an diesem Schnitt versuchen. Gefällt mir sehr gut.
  35. 1-Personen 4-Jahreszeiten Zelt

    Omorotschka reagierte auf Krokodilalli für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Omorotschka Hey Martin, ja wir kennen uns. Dein Lebensstil werde ich glaube ich auch nicht so schnell vergessen Ich hoffe dir geht es gut und dass du von Problemen durch Corona verschont bist. Ich habe mich auch zu Mids mal eingelesen und das klingt wirklich super spannend. Ich glaube jedoch, ich werde trotzdem das Soulo behalten. Einerseits weil ich es zu einem sehr günstigen Preis bekommen habe und andererseits wegen der evtl. Schneetour in die Schweizer Alpen. Da wäre mir das Mid glaube ich doch zu spannend... Aber ich werde wohl nicht drum rumkommen irgendwie auf zwei Sheltermöglichkeiten ausweichen zu müssen. Ich werde, denke ich, erstmal bei Soulo für Winter und starken Wind bleiben und für den Rest mein Tarp verwenden. Außer ich entscheide mich in den nächsten Tagen doch noch spontan um. Liebe Grüße Lauritz
  36. Ein Rucksack mit Frontöffnung - Finale Version

    Magic reagierte auf Cyco2 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Manchmal frag ich mich ja was es an Ausrüstung geben würde, wenn solche Leute wie du es beruflich machen würden <3
  37. Elastosil DIY Alternative?

    tib reagierte auf finges für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Silikon ausm Baumarkt gemischt mit Waschbenzin. Hat bei mir zum flicken von Schuhe gut funktioniert. Manche beschichten auch ihr Zelt damit.
  38. @Capere hat in meinen Augen schon das Wichtigste geschrieben. Ich habe mir vor 2 Jahren das erste Mal Schuhe von Vivo Barefoot gekauft und mittlerweile habe ich mich so sehr daran gewöhnt, dass mir alle anderen Schuhe zu eng sind. Zu Hause gehe ich das ganze Jahr Barfuß, in der Stadt trage ich dann Vivos. Anfangs dachte ich auch, dass der Ballengang (beim normalen Gehen) erstrebenswert ist aber das hat nur zu einem verkrampften Gehen geführt. Beim Gehen sind zwei Dinge entscheidend: Aufrechte Körperhaltung und kleinere Schritte als du es möglicherweise von anderen Schuhen gewohnt bist. der Rest passiert mit der Zeit von selbst. Hier zwei schöne kurze Videos zum Gehen und Joggen: https://www.youtube.com/watch?v=tUT8Fh1zGKA https://www.youtube.com/watch?v=NxmS12h4JwA Und falls du Zeit zum Lesen hast, hier ein Artikel darüber, dass der Ballengang nicht die natürliche Gangart (iSv Gehen) ist. https://www.barefoot-academy.com/2017/12/30/der-ballengang-ist-nicht-die-natuerlich-praeferierte-gangart-des-menschen/ Die Erfahrungswerte von @Mars mit den Primus Trail Firm Ground teile ich nicht. Für meinen Fuß, der recht breit ist und hinten schmal zuläuft, sind längere Strecken in diesen Schuhen ohne Scheuern und Blasenbildung standard. Aber welcher Schuh zu welchem Fuß passt, ist ja höchst individuell. Deswegen gilt wie so oft, dass dich da nur eigene Erfahrungen zu einem Urteil bringen können.
  39. 1P-Zelt Empfehlung

    poigfrr reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    -> Simpleres Aufstellen, seitlicher Zugang und geringeres Gewicht. Ohne Groundsheet kommt man auf <1kg! Und nein, ich war echt positiv überrascht vom Innenraum - nutze natürlich keine TaR Luftmatte, sondern Z-Lite Schaumstoff und Co., doch ich habe mich da wirklich nie beengt gefühlt.
  40. Overnighter zum Test des VBL-Prinzips

    Wander Schaf reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Klar Ich plane aktuell meinen Sommerschlafsack: Von Innen nach Außen: - 25g/m Fliegengitter (habe ich bei meinem Quilt seit zwei Jahren so im Einsatz ohne Probleme) - gelochte rettungsdecke (also hier von Innen) - 67er Apex (Fußbox doppelte Lage) - 37..38g Winddichter Stoff Erhoffe mir damit 133er Apex nicht mehr schleppen zu müssen. Habe den Link zum Originalthread gefunden - @Lugovoi war das mit der gelochten Rettungsdecke Er hatte auch einen Quilt bzw. Bivi gebastelt:
  41. Ich bin eher über einen Umweg zu den Zero-Drop-Schuhen von ALTRA gekommen. Wegen immenser Blasenprobleme und meiner breiten Vorderfüße habe ich mich nach anderen Schuhen umgesehen. Auf dem Jakobsweg Via de la Plata habe ich 2018 eine Amerikanerin getroffen, die ähnliche Probleme hatte. Sie hat mir von den ALTRA erzählt. Zuhause angekommen, gleich bestellt und ausprobiert. Anfangs war ich wegen des etwas schwammigen Laufgefühls erschrocken, aber das hat sich schnell gegeben. Mittlerweile sind diese Schuhe meine absoluten Favoriten für Langstreckenwanderungen, in Kombination mit den Strümpfen von Darn Tough und den Gamaschen von Dirty Girl Gaiters. 2019 haben sie auf den Schotterpisten des Jakobswegs Camino de Levante fast 1000 km am Stück ohne Probleme durchgehalten. Eine besondere Lauftechnik habe ich von Anfang an nicht verwendet. Wegen der Leichtigkeit der Schuhe achte ich aber sehr auf den Weg und wo ich meine Füße hinsetze. Zusätzlich bin ich auch mit Trekkingstöcken unterwegs. Das mag vielleicht auch einen Einfluss auf das Laufverhalten ausüben. Das ist aber nur so ein Gefühl, wissenschaftlich kann ich das nicht belegen.
  42. Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus...

    ALF reagierte auf Dingo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kurzes Update - hoffe ich wiederhole da nix - zum Wasserwandern in Brandenburg. Falls ihr es Ostern nicht aushalten könnt. "Gegen Bootsfahrten, Paddeln und Angeln sei nichts einzuwenden, solange maximal zwei Personen, die nicht zum gleichen Hausstand gehören, beteiligt sind und der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten wird. Nicht zulässig sind dagegen mehrere Familien auf einem Wasserfahrzeug. Auch das Liegen mehrerer Boote mit Besatzung nebeneinander ist nicht erlaubt. Beliebte Ausflugsorte sind laut Gesundheitsministerium zudem zu vermeiden: Wenn viele Paddelboote auf einer kleinen Wasserfläche warten müssen, gelte das als Ansammlung von Menschen im öffentlichen Raum, die verboten sei Das private Übernachten auf dem eigenen Boot ist laut Brandenburger Polizei erlaubt, touristische Übernachtungen in Hotels, Ferienwohnungen oder auf dem Campingplatz dagegen nicht. Und was das Zelt angeht: Hier galt schon vor Corona: Wildcampen ist in Brandenburg unerwünscht, in Templin (Uckermark) untersagt und in Naturschutzgebieten strikt verboten. Grundsätzlich weist das Brandenburger Gesundheitsministerium darauf hin, dass Ausflüge vermieden werden sollten, aber unter Einhaltung der Vorgaben seien sie jedoch nicht untersagt." Quelle: rbb24.de Schlafen in meinem Packraft stelle ich mir spannend vor. Und muss es dazu im Wasser sein?
  43. Merino-Baumwolle Mix?

    kra reagierte auf hhourglass für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Annähernd 40% Baumwolle wären mir bei schweißtreibender Aktivität deutlich zu viel als Baselayer, bezogen auf Trocknungsdauer und (aus-)kühlende Wirkung. Allerdings musst du das vielleicht einfach selbst probieren. Es gibt ja durchaus Leute die bei gewissen Temperaturen auch mit reiner Baumwolle unterwegs sind und das angenehm finden. Meine Sache ist das nicht. Als Schlafshirt sollte das aber sicherlich gut funktionieren. Ein Materialmix aus Merino und KuFa ist nach meiner Erfahrung eigentlich immer langlebiger. Muss aber nicht gleich 50/50 sein. Ich trage als Baselayer z.B. sehr gerne und fast ausschließlich die Woolpower Lite Serie. 80% Merino und 20% Polyamid. Bislang bin ich damit sehr zufrieden.
  44. 1-Personen 4-Jahreszeiten Zelt

    Omorotschka reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hier passt zwar kein Hund rein, aber es ist ein windstabiles 4-Jahreszeiten Zelt: Im TrailStar kann auch ein Hund oder eine andere Person mit rein, und mit einem Inner Deiner Wahl kann es auch im Winter oder der Mücken Saison benutzt werden: Und eine Pyramide wie das HMG UltaMid 2 [Affiliate Link!] wäre auch eine sehr gute Alternative, den es kann 2 Personen mit und ohne Inner beherbergen, es ist aber bei weitem das Teuerste: Von den von mir genannten Optionen würde ich wohl zu dem TrailStar greifen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einfach genial, sogar mit einem Custom-Inner hast Du da nur die Hälfte vom Soulo ausgegeben (= mehr Geld für ne weitere Tour!).
  45. Daunenquilt "Siebenschläfer"

    Southern Flyer reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Zwei Jahre lang lagen die Materialien für einen Quilt zuhause in der Materialkiste, zwei Jahre stand der fertige Schnitt... Doch nach den Erfahrungen lange zurückliegender Projekte, Daunenhose und Daunensocken, war ich noch immer in meiner Begeisterung für die Verarbeitung der hierfür typischen Materialien gebremst. Zu groß war der Respekt vor der doch sehr aufwändigen Arbeit. Nachdem @Puffin aber seinen äußerst gelungenen selbstgenähten Quilt auf dem zurückliegenden MYOG Treffen zeigte, hat mich doch der Ehrgeiz gepackt, und ich habe mein lange ruhendes Projekt in Angriff genommen und erfolgreich zum Abschluss gebracht. Herausgekommen ist der „Siebenschläfer“, ein Dreijahreszeiten-Quilt den ich im Folgenden vorstellen möchte. Die Details: Flach ausgebreitet hat der Quilt die Maße 210x138/112cm. Er ist somit nutzbar bis zu einer Körpergröße von ca. 195cm. Mittels eines 75cm langen, teilbaren Reißverschlusses und eines Kordelzuges lässt sich das untere Drittel der Decke zu einer Fußbox schließen. Ausgeformt hat die Fußbox eine Länge von etwa 60cm. Der Kragen wird rückseitig durch eine Flachschnalle geschlossen und kann mit einem elastischen Kordelzug gerafft werden, so dass dieser eng am Hals anliegt. Zur Befestigung des Quilts an der Matte sind drei umlaufende elastische Bänder vorgesehen, auf denen die männlichen Teile der Flachschnallen - die mit dem Dreisteg - aufgefädelt sind. Dadurch lassen sich die Schnallen beliebig auf den Bändern justieren, haben aber einen festen Sitz, so dass diese nicht versehentlich verrutschen können. Außerdem legen sich die Schnallen flach an die Matte an, wodurch der Spalt zwischen Quilt und Matte, durch den Luft ziehen könnte, minimiert wird. Als Füllung habe ich 250g Gänsedaunen mit 850cuin gewählt. Diese sind in insgesamt 15 quer verlaufende Kammern in H-Konstruktion mit einer Breite von 15cm und einer Steghöhe von 3,6cm verteilt. Für die Kammern wurde 10% Überfüllung eingeplant, wodurch diese sich leicht aufplustern, so dass sich ein Loft von 5cm (einfach) ergibt. Als Material für Außenhülle und Kammerstege wurde Membrane10 von RSBTR mit 22g/m² gewählt. Ausgelegt ist der Quilt für einen Temperaturbereich von drei Jahreszeiten. Nach meinem Verständnis entspricht das dem Zeitraum von etwa April bis Oktober, also insgesamt sieben Monate. Daher auch die Namensgebung „Siebenschläfer“. Das Gewicht des Quilts beträgt 465g. Das der drei zugehörigen Befestigungsbänder gesamt 21g. Der Quilt in Bildern:
  46. EE Enigma Downupgrade

    Zippi reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Beim Relevation (meiner ist von2019) sind es jetzt umlaufende Längskammern. Im Fußbereich in der Mitte sind die Kammern nicht geschlossen. Das kann ziemlich nervig sein, weil die Daunen besonders beim Komprimieren wandern. Ich denke, das die das so bauen, damit sie die Daunen leichter einfüllen können Sehen kann man die verbundenen Stellen an der Innenseite sim Fußbereich sehen, da ist das Nahtbild deutlich anders, weil da eben nicht die Stege eingenäht sind. Wie gesagt, keine Ahnung, ob das beim Enigma auch so ist. Wäre halt zum Nachfüllen ganz praktisch.
  47. Impressionen von Touren

    Kay reagierte auf skullmonkey für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hier noch ein paar mehr Fotos, auf dem Blog gibt es auch ein bißchen was geschriebenes.
  48. PCT-Alternativen

    Dicentra reagierte auf German Tourist für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich möchte hier mal etwas ausführlicher antworten, weil sich diese Frage in der momentanen Situation wahrscheinlich auch viele andere stellen werden. Der PCT ist zwar sicherlich einer der schönsten Langstreckenwege weltweit, aber auch dort hat nicht jeder Kilometer einen Wow-Moment. Wie Du als Thruhiker wahrscheinlich bald feststellen wirst (so ging es jedenfalls mir), ist tolle Landschaft eben nicht alles. Eine Wanderstrecke nur nach Landschaft auszusuchen, birgt in vielen anderen Bereichen die Gefahr einer totalen Enttäuschung, z.B. weil das gewählte Land zu teuer ist, zu viele oder zu wenige andere Wanderer unterwegs sind, Du mit dem Klima nicht klar kommst etc. Ich rate Dir also, Dich nicht allzu sehr in einen Faktor zu verrennen, sondern Dir auch zu überlegen, was Dir sonst noch wichtig ist und dann eine Tour auszuwählen, die einen guten Kompromiss aus allen Faktoren darstellt. Angesichts der krassen Thruhiker-Zahlen und den damit verbundenen Beschränkungen und Probleme würde ich persönlich den PCT mittlerweile nicht mehr empfehlen und würde ich in dieser Situation auch nicht mehr begehen wollen. Es gibt in Europa so viele Wandermöglichkeiten, dass Du das ganze Jahr über unterwegs sein kannst. Das wäre in meinen Augen kein schlagendes Argument für Wien - Nizza. Ehrlich gesagt verstehe ich den ganzen Hype hier um TEAR nicht. Hierbei hat ein Nordamerikaner ohne Wandererfahrung in Europa eine Route zusammengestellt, die er dann in einem solchen Affenzahn gewandert ist, dass er von Europa nicht viel mitgekriegt hat. Kann man machen - muss man aber nicht! Es gibt 12 E-Wege (European Long-distance path) von ähnlicher Länge, die mindestens genauso spannend sind und unzählige Möglichkeiten, sich selbst eine Route zusammenzustellen. Im Kompass-Verlag wird demnächst eine Übersichtskarte der E-Wege erscheinen, wo Du Dir Anregungen holen kannst. Wenn es spektakulär sein soll, dann solltest Du zunächst an die großen Gebirgszüge denken. Mit der Via Alpina hast Du jede Menge Möglichkeiten in den Alpen, die mir persönlich aber zu kommerziell und teilweise sehr überlaufen wären. Ein spannendes Projekt, das nur in Europa möglich ist, wäre jedoch die Via Alpina Sacra von Don Johannes. Oder Du verlängerst auf die Via Dinarica , die ebenfalls ziemlich spektakulär ist. Genauso spektakulär sind die Pyrenäen, die Du auf dem GR11, dem GR 10 oder der HRP gehen kannst. Meist übersehen als Wandergebiet wird Osteuropa! Kom Emine in Bulgarien führt zum Beispiel fast ausschließlich auf Pfaden auf dem Kamm des Balkangebirges entlang und kann auf dem E3 quasi beliebig verlängert werden. Auf meinen mittlerweile schon 2 1/2 Europadurchwanderungen war das der Teil, der mir persönlich am besten gefallen hat und den größten Abenteuer-Aspekt hatte. Hier gibt es noch eine weitere spannende Route durch Osteuropa über den gesamten Karpatenkamm. Wenn es durch Westeuropa gehen soll, ist der E4 eine super Wahl. In Tarifa könntest Du sogar noch früher starten und die Alpen nimmst Du dabei auch noch mit. John Hayes hat darüber einen tollen Bericht geschrieben. In Deinem Zeitfenster könntest Du auch einfach einen anderen National Scenic Trail in den USA gehen, z.B. im Frühjahr den Arizona Trail oder ab Juni dann den Pacific Northwest Trail, die beide landschaftlich dem PCT nicht nachstehen.
  49. Empfehlung Trekkingstöcke

    poigfrr reagierte auf nats für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ganz abgesehen davon, daß an dieser Aussage inhaltlich so ziemlich gar nichts stimmt: Dieses Forum zeichnet sich nicht zuletzt dadurch aus, daß wir uns hier nicht Beleidigungen an den Kopf werfen sollten... und womit ich die in Deinen Augen verdient habe, verstehe ich nun wirklich nicht. Ich hatte Deinen Satz komplett zitiert vorweggestellt und bin dann auf den Punkt eingegangen, den ich für bemerkenswert, weil fragwürdig, nein: absurd hielt. Daß man mit mehr Muskeln und mehr Training Belastungen besser wegsteckt, steht doch außer Frage. Hier geht es aber speziell um die Balance. Die erfordert Wahrnehmung und Reaktion. Unsere Fußsohlen sind als Wahrnehmungsorgane ausgestattet; schwere Stiefel mit dicken, festen Sohlen schalten die aber aus. Über das allgemeine Belastungstraining hinaus können sie also nicht positiv wirken; negativ wirken sie hingegen sehr, wenn es um die Balance geht.
  50. Empfehlung Trekkingstöcke

    poigfrr reagierte auf Jan für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe nur Erfahrung mit Stöcken von Exped und finde diese sehr gut. Leicht, klein, stabil. Ich besitze die Alpine Lite seit nunmehr ca. 9 Jahren. Meiner Meinung nach ist es aber weiterhin wichtig auch ohne Stöcke schwierigere Passagen zu laufen. Somit bleibt ein guter Gleichgewichtssinn erhalten. Auf Geröllpassagen hängst du dann auch nicht nur auf den Stöcken wie oft bei Wanderern zu beobachten ist. Dadurch vermeidest du Bruch. Also schön leicht unterwegs sein, somit bist du auch leichtfüßig, (fast) egal wie schwer dein Körpergewicht ist...
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.