Jump to content
Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

Zwei Jahre lang lagen die Materialien für einen Quilt zuhause in der Materialkiste, zwei Jahre stand der fertige Schnitt... Doch nach den Erfahrungen lange zurückliegender Projekte, Daunenhose und Daunensocken, war ich noch immer in meiner Begeisterung für die Verarbeitung der hierfür typischen Materialien gebremst. Zu groß war der Respekt vor der doch sehr aufwändigen Arbeit.

Nachdem @Puffin aber seinen äußerst gelungenen selbstgenähten Quilt auf dem zurückliegenden MYOG Treffen zeigte, hat mich doch der Ehrgeiz gepackt, und ich habe mein lange ruhendes Projekt in Angriff genommen und erfolgreich zum Abschluss gebracht.

Herausgekommen ist der „Siebenschläfer“, ein Dreijahreszeiten-Quilt den ich im Folgenden vorstellen möchte.
 

Die Details:

  • Flach ausgebreitet hat der Quilt die Maße 210x138/112cm.
  • Er ist somit nutzbar bis zu einer Körpergröße von ca. 195cm.
  • Mittels eines 75cm langen, teilbaren Reißverschlusses und eines Kordelzuges lässt sich das untere Drittel der Decke zu einer Fußbox schließen. Ausgeformt hat die Fußbox eine Länge von etwa 60cm.
  • Der Kragen wird rückseitig durch eine Flachschnalle geschlossen und kann mit einem elastischen Kordelzug gerafft werden, so dass dieser eng am Hals anliegt.
  • Zur Befestigung des Quilts an der Matte sind drei umlaufende elastische Bänder vorgesehen, auf denen die männlichen Teile der Flachschnallen - die mit dem Dreisteg - aufgefädelt sind. Dadurch lassen sich die Schnallen beliebig auf den Bändern justieren, haben aber einen festen Sitz, so dass diese nicht versehentlich verrutschen können. Außerdem legen sich die Schnallen flach an die Matte an, wodurch der Spalt zwischen Quilt und Matte, durch den Luft ziehen könnte, minimiert wird.
  • Als Füllung habe ich 250g Gänsedaunen mit 850cuin gewählt.
  • Diese sind in insgesamt 15 quer verlaufende Kammern in H-Konstruktion mit einer Breite von 15cm und einer Steghöhe von 3,6cm verteilt.
  • Für die Kammern wurde 10% Überfüllung eingeplant, wodurch diese sich leicht aufplustern, so dass sich ein Loft von 5cm (einfach) ergibt.
  • Als Material für Außenhülle und Kammerstege wurde Membrane10 von RSBTR mit 22g/m² gewählt.
  • Ausgelegt ist der Quilt für einen Temperaturbereich von drei Jahreszeiten. Nach meinem Verständnis entspricht das dem Zeitraum von etwa April bis Oktober, also insgesamt sieben Monate. Daher auch die Namensgebung „Siebenschläfer“.
  • Das Gewicht des Quilts beträgt 465g. Das der drei zugehörigen Befestigungsbänder gesamt 21g.

 

Der Quilt in Bildern:

49728889602_1bfa958dcb_b.jpg

49728573736_71bc05ef7e_b.jpg

49728025463_be108fed56_b.jpg

49728889687_e05cf5bc7c_b.jpg

49728025533_26f2e19592_b.jpg

49728889532_e72dd4e83b_b.jpg

49728025288_0bc0c3c365_b.jpg

49728573711_b3c20f24f4_b.jpg

49728025258_31711ddc6c_b.jpg

49728573936_29cf9c33a3_b.jpg

49728025128_dee9c1f93a_b.jpg

49728573786_1c14e1c655_b.jpg

49728024958_e0c5eab609_b.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 13 Minuten schrieb die zwiebel:

Es sieht ein wenig so aus, als hättest du die Stege doppelt genäht. Oder wirkt das nur so, weil das Material so dünn ist und den Netzstoff durchschimmern lässt?

Das wirkt tatsächlich nur so als ob doppelt genäht worden wäre. Das ist die Nahtzugabe von 2cm.

Ist aber kein Netz, sondern Membrane10 ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Immer wieder Wahnsinn Dein Gespür für Detail und Deine Kunstfertigkeit Deine Arbeit zu einem Fetischobjekt zu zaubern.

Da gerade Corontäne herrscht. Wie wäre es mit einem Nebenjob in Form einer Kleinstauflage von Mids und Quilts? 

Vorkaufsrecht bitte an mich :-)

bearbeitet von Dingo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb danobaja:

sehr schön andi!

aber was machst du wenn deine modisch abgestimmte matte kaputt geht und es die neue nur in einer anderen farbe gibt?

ach ist ja einfach. einfach nen neuen quilt nähen...:lol:

Du wirst es nicht glauben, aber ich habe noch zwei von den Matten bevorratet. Nur für den Fall der Fälle... 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Stunden schrieb waldradler:

Schöner Quilt! Ich hätte allerdings eine geschlossene Fußbox genäht. So warm, dass man die nicht braucht, ist es doch nur selten.

 

Das wäre dann allerdings ein völlig anderes Konzept und würde dem Objekt die Versatilität nehmen. Ich nutze den Quilt z.B auch im VW Bus oder zu Besuch bei Freunden. Da ist mir die Decke lieber. Außerdem leide ich fast immer unter heißen Füßen, da wäre eine geschlossene Fußbox kontraproduktiv. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 31 Minuten schrieb Dingo:

Immer wieder Wahnsinn Dein Gespür für Detail und Deine Kunstfertigkeit Deine Arbeit zu einem Fetischobjekt zu zaubern.

Da gerade Corontäne herrscht. Wie wäre es mit einem Nebenjob in Form einer Kleinstauflage von Mids und Quilts? 

Vorkaufsrecht bitte an mich :-)

Meine Ärztin attestiert mir Zwanghaftigkeit. ;)

Das mit der Fremdproduktion habe ich hinter mir. Das raubt nur die Lust am Hobby. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da klickt man einfach so mal ins Forum rein, sieht einen grünen Quilt und denkt sich bei der Farbe sofort „Das wäre was für Andy“. Dann schaut man sich die Bilder genauer an, studiert die Details und erkennt seinen Irrtum. Das wäre nicht was für Andy, sondern das ist etwas von ihm.

Eigentlich hätte ich das gleich wissen müssen.

Wieder mal eine tiefe Verbeugung vor Deiner Schneiderkunst. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Topteil! Genau meine Gewichts- und Temperaturlasse 8-) Da käme man mit Maßen für mich ja noch weiter runter.

Und Stoff für das eigentlich in Apex geplante Projekt hatte ich bei Dir ja erst zugeschnitten *grübel

Sind die Kammern gleichmäßig befüllt?

Gibt's ne Quelle für die Flachschnallen?

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb questor:

Sind die Kammern gleichmäßig befüllt?

Die oberen acht Kammern sind gleich befüllt, aber zum sich verjüngenden Fußende hin ändert sich ja das Volumen von Kammer zu Kammer. Die sind dann prozentual befüllt.

Ich will demnächst noch den Schnitt und ggf. noch einen Arbeitsplan einstellen. Daraus wird die Füllung genau ersichtlich.

vor einer Stunde schrieb questor:

Gibt's ne Quelle für die Flachschnallen?

Ja, die sind von Adventurexpert.

bearbeitet von Andreas K.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 21 Stunden schrieb Dieter_Z.:

Unglaublich! Der sieht ja aus wie gekauft ... ziehe beeindruckt meinen Hut vor deinen Fertigkeiten!

Hast du schon die erste Übernachtung damit geplant? 

Besser (wenn ich da an meinen Gekauften denke)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 4.4.2020 um 10:51 schrieb Andreas K.:

Geplant noch nicht. Je nachdem wann die Ausgangsbeschränkung endet.

Dauert ja hoffentlich nicht mehr lange ... ist bestimmt ein ganz eigenes gutes Gefühl, in seinem selbstgemachten Quilt zu schlafen. Jedenfalls wünsche ich dir jetzt schon mal viel Spass dabei!

bearbeitet von Dieter_Z.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Quilt sieht sehr schön genäht aus. Ich hätte dazu eine Materialfrage. Vor ziemlich genau einem Jahr hatten wir uns hier im Forum ja über die von Dutch gegen RSBTR angestrebte juristische Auseinandersetzung ausgetauscht. Ich hatte mich damals kritisch gegen den von Dutch entfachten Rechtsstreit und die pauschale Abwertung der Stoffe von RSBTR gewandt. Du warst am 3. 4. 2019 aber ganz anderer Ansicht (wie zitiert man Beiträge außerhalb eines Fadens?):

"Also, ich habe hier noch ca 60m 1.1 silpoly, etwa 40m 1.1 silpoly Pu4000, 1.6 silpoly, silnylon 1.1, Hyper D PU4000, Hyper D300 und Membrane10 tafetta nylon kalandriert. Und ich muss leider sagen, die Stoffe haben bei weiten nicht meinen Erwartungen entsprochen, genauer gesagt sind die schlicht Mist. Die Weiterreißfestigkeit absolut mies, selbst beim Nylon, und die Beschichtung  mies bzw nicht haltbar (betrifft vor allem die PU Varianten). Von "best fabrics on earth" kann keine Rede sein."

Hast du deine Meinung inzwischen geändert oder warum verwendest du einen solchen "Miststoff" trotzdem für dein erstes Daunenquilt-Projekt? Im Unterschied zu den bei der damaligen Diskussion im Fokus stehenden Hängematten - und Tarpstoffen, gebe ich dir bei diesem Stoff allerdings teilweise Recht. Er hat keinen Ripstop und bietet somit keinerlei Weiterreißfestigkeit. Ich verwende für meinen Quilts und Schlafsäcke Argon 67 und Argon 90 von Dutch. Die sind auch fragil, aber durch den Ripstop immer noch deutlich stabiler als Membrane 10.

 

 

bearbeitet von doman

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von JoFo
      Hallo liebes Forum,
       
      ich war bis jetzt stiller Mitleser, aber jetzt brauche ich eure Hilfe. Nach dem ersten erfolgreichen MYOG-Projekt, einem IKEA-Rucksack nach der Anleitung von Bergreif, steht jetzt ein Apex-Schlafsack an.
       
      Mein Plan ist einen existierenden Schlafsack als Schablone zu verwenden und die Passform noch etwas anzupassen. Ich stelle mir vor, den Schlafsack im aufgefalteten Zustand als eine Art Decke mit kurzer, geschĺossener Fußbox zu nähen, und das ganze dann an einer Seite mit einem Reißverschluss zu verschließen. Um zu verhindern, dass Kälte durch den Reißverschluss kommt, soll noch ein Stück Isolierung hinter den Reißverschluss.
       
      Ich möchte mit dem Schlafsack einen Bereich bis in die leichten Minusgrade abdecken, daher habe ich mir vorgestellt zwei Schichten Apex mit entweder 2x133er oder 1x133er und 1x167er Apex zu verwenden. Die Frage ist jetzt, wie ich das Ganze vernünftig vernähe. Ich möchte das Apex zumindest ein bisschen absteppen, damit es etwas robuster wird. @derray hat mal hier
      gezeigt, wie er seinen Apex Schlafsack genäht hat. Habe ich das aus dem Foto richtig geschlossen, dass du die kältebrückenarmen Nähte so gemacht hast, dass der Oberstoff des Schlafsack mit einer Schicht Apex versteppt ist, und der Innenstoff mit einer Schicht, und das Ganze dann versetzt? Gibt es noch eine bessere Methode um Kältebrücken zu vermeiden oder reicht das aus?
      Ich hatte mir jetzt vorgestellt das ganze als ein großes Stück zu nähen. Meint ihr dass das so geht, oder wäre es einfacher Ober- und Unterseite getrennt zu nähen und dann zusammenzuführen?
       
      Ich freue mich über eure Hilfe.
       
      Grüße JoFo
    • Von Southern Flyer
      Pimp your Regenjacke - Belüftungsreißverschlüsse (pit zips) nachträglich einnähen
       
      Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man die Schere ansetzt mit dem Ziel, seine Regenjacke zu zerschneiden, nur um sie anschließend wieder zusammen zu nähen. Hintergrund der ganzen Aktion war die Tatsache, dass meine Regenjacke (Outdoor Research Helium II) zwar ausreichend robust, dicht und leicht ist, aber leider keine Belüftungsreißverschlüsse unter den Achseln hatte. Vermutlich jeder, der schon mal in den Genuss dieser zusätzlichen Lüftungsmöglichkeit gekommen ist, möchte das zumindest bei längerem Tragen nicht mehr missen. Lange hatte ich mich vor diesem Schritt gescheut, aber mit der entsprechenden Corona-Muse dann schließlich doch in Angriff genommen:
       
             die ungefähre Reißverschlusslänge beträgt 32cm. Bei anderen Herstellern sind die mitunter auch etwas länger.        dann den Schnitt an der Regenjacke mit Kreide anzeichnen (von der Achsel jeweils 16cm)        wichtig dabei ist, dass die Naht sich an den Enden auf dem letzten Zentimeter jeweils Y-förmig aufgabelt (auf 12mm Breite)          vorhandene Naht zuerst auftrennen und dann aufschneiden, da die Nähte idR. mit Seamtape abgedichtet sind           Reißverschluss (zB. YKK Aquaguard 3C Spirale als Meterware) auf ca. 40cm Länge schneiden, dann auftrennen        die Reißverschlusshälften jeweils rechts auf rechts (glatt auf glatt) im Abstand von 6mm zur Stoffkante annähen (der Reißverschlussstoff hat da eine Weblinie zur Orientierung). Darauf achten, dass bei den Reißverschlusshälften die Spirale nach außen zeigt und die Naht nur so lang ist, wie die Endlänge von 32cm. Nahtenden gut verriegeln         Reißverschlusshälften nun nach innen klappen           Ärmel auf links ziehen, Schieber einfädeln, 1x komplett durchziehen und dann ein zweites Mal einfädeln (wenn man nur einmal einfädeln würde, wäre das andere Ende nicht geschlossen). Darauf achten, dass der Griff des Schiebers außen ist           den zuen Reißverschluss an beiden Ende nun soweit abschneiden, dass jeweils 1 cm übrig bleibt           das kleine Stoffdreieck an den Y-Enden nach innen umstülpen und vernähen. Da diese Naht gleichzeitig auch den Schieber begrenzt sollte diese mehrfach genäht sein           zum Schluss eine 2. Naht knapp entlang der Stoffkante des Reißverschlusses nähen. Fertig!  
       
      Fazit: letztendlich doch einfacher als gedacht. Die größte Herausforderung bestand darin, sich zu überwinden die Schere an die Regenjacke anzusetzen. Pro Reißverschluss schlägt der Komfortgewinn mit 6,5g zusätzlichem Gewicht zu Buche. Da ich eine 80er Nadel und das 75er Rasant-Garn benutzt habe hoffe ich, ohne zusätzliche Nahtabdichtung auszukommen. Test folgt ….
       



       
       
       
    • Von scratchedpaint
      Hallo!
      Für kommende Touren suche ich (1.95m, 75kg, schmal gebaut) einen neuen Drei-jahres Schlafsack. Isomatte (neoair xlite) und Zelt (hubba hubba mx) sind schon vorhanden.
      Verhandelbares Limit ist dabei 300€, mehr geht auch, solange es preis-leistungstechnisch sehr gut begründbar ist
       
      1. Bei welchen Temperaturen soll der Schlafsack eingesetzt werden?

      Komfortbereich 3-7 Grad

      2. Größe? Gewicht ? Geschlecht ? Statur?

      1.94, 75kg, männlich, schmal

      3. Wie ist dein persönliches Kälteempfinden?

      ich bin recht tolerant, was Kälte angeht

      4. Hättest du gern einen breiteren Schlafsack? (Körperbau / unruhiger Schläfer / Seitenschläfer)

      Ich bin zwar Seitenschläfer, aber breit sollte der Schlafsack nicht sein

      5. Wieviel Geld willst du ausgeben?

      s.o. 300€

      6. Beschreibe bitte in wenigen Sätzen den Einsatzbereich des Schlafsacks (wichtig: Jahreszeit, Witterung, Land, Einsatzdauer)

      3 Jahreszeiten, meist in südlichen Ländern, aber auch mal Herbsttour Deutschland/Schweden

      7. Wo liegen Deine Prioritäten? (Gewicht/ Preis/ Komfort/ ...)
      Wenn ich die Nacht kein Auge zubekomme, nützt mir der leichteste Schlafsack nicht, daher:   Komfort>Gewicht>>Preis
       
       
      Ich hatte jetzt schon einiges recherchiert und bin dabei auf den Nomad Orion 180 bzw 290 gestoßen. Die sind dank Abverkauf extrem günstig, Daunenschlafsäcke und sehr sehr leicht. Allerdings finde ich fast nichts an Tests & Meinungen, was mich etwas stutzig macht. Alternativ wäre natürlich immer Cumulus, oder vor Ort eine Yeti Gecco XL für 299€ im Abverkauf.
      Daher: Kennt jemand die Marke Nomad? Taugt das was? Was ansonsten?
       
      Herzlichen Dank schonmal!
       
  • Benutzer online   30 Benutzer, 0 anonyme Benutzer, 125 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)







×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.