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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 27.01.2020 in Beiträge

  1. ALF

    Leichtes Feuerzeug

    Nach meinen Recherchen (Tests von anderen Leuten) funktioniert das Bic Mini J39 electronic (15g, 1050 Zündungen) bei Nässe und extremer Kälte zuverlässiger (zündet schneller und öfter) als das Bic Mini mit Reibrad (11g, 1450 Zündungen). Beim Reibrad Bic finde ich den Gashebel zu leichtgängig: Das Bic könnte das Gas verlieren. Als Backup habe ich je 5 Streichhölzer mit einer Streichfläche wasserdicht verpackt: 1,1g
    5 Punkte
  2. Beim zweiten Test habe ich mal einen ClipOn-Windschutz der Firma Optimus auf die Kartusche geflanscht, weil ich vermute, das viele hier Windschutz in irgend einer Form verwenden. Hier der Aufbau für die zweite Testreihe: In der Kartusche befand sich eine Mischung aus 50%Propan und 50%Butan. Die Füllkapazität der Kartusche beträgt 450g. Um annähernd gleiche Gasentwickung zu haben, befand sich in der Kartusche eine Füllung von ca. 250g. Der Test lief dann wie folgt: 0,8Liter Wasser mit ausgangtemperatur von 10°C zum sprudelnden Kochen in 9min. Einmal pro Minute wird die Temperatur am Ventilblock gemessen. Nach 9min wird die Kartuschentemperatur an der Kartuschenschulter gemessen. Zwischen den beiden Reihen liegt eine Pause von 90min. Hier die Flammbilder beider Kocher während des Tests: Oben Lixada 45g, unten BSR3000 25g. Das Flammbild des BSR3000 ist punktuelle uns ausgeglichener, während der Lixada ein eher ausgreifendes und zum Rand hin unkontrolliertes Flammenbild hat. In wieweit das einen Einfluss haben könnte, müsste ich mit der Wärmebildkamera noch ermitteln. Währen des Tests bestätigte sich aber die Annahme des ersten Tests: Auch bei diesem Aufbau wurde der BSR 3000 lange nicht so heiß wie der Lixada, was im Material und ggf. im Flammbild begründet ist. Die Temperaturen an der KArtuschenschulter nach 9min: Lixada 45: 67,8°C BSR3000: 55,8°C Unter Anbetracht dieser Ergebnisse ist meine Schlußfolgerung, das der BSR3000 unter dem Gesichtspunkt der Betriebssicherheit in Bezug auf Erwärmung der Gasbehältnisse das sicherere Gerät von beiden ist. Ich werde beide Kocher auch weiterhin ohne Windschutz nutzen. Gruß Out
    5 Punkte
  3. Angeregt durch eine kleine Diskussion in einem anderen Faden habe ich mich mal daran gemacht die beiden üblichen Leichtkocher zum Aufschrauben auf die Kartusche zu vergleichen. Hintergrund war z.B. der Einwand von @martinfarrent, dass der BRS 3000, der 25g Lowbudget-Titankocher, beim Betrieb viel zu heiß wird und man mit der 45g-Version (Lixada etc..) diesbezüglich wohl besser bedient sei. Links sieht man den BRS3000 mit 25g, rechts den 45g-Kocher von Lixada. Im Hintergrund ein "CLipOn"-Windschutz von Optimus, der beim zweiten Test eine wichtige Rolle spielte. Das ist in der Tat u.U. eine sehr schlechte Geschichte, da eben auch die Kartusche heiß wird und somit der Innendruck in der Kartusche steigt, was unter den ungünstigsten Umständen zum Zerbersten der Kartusche führen könnte. Da ich im Winter immer "recht brisante" Gasmischungen nutze (z.B. Reinpropan, MAPP+ISOButan, Propan+Butan+MAPP etc.) ist das für mich ggf. eine existentielle Frage, wie heiß die Dinger denn nu werden. Da ich ausschließlich im Zelt meine Mahlzeiten erwärme, hätte ich im Falle einer sich ankündigen Kartuschenexplosion kaum eine Fluchtmöglichkeit. Also musste das getestet werden um das Temperaturverhalten der Kocher einschätzen zu können. ...Schreib gleich weiter, muss gerade für die Familie was zu Essen machen Gruß Out
    3 Punkte
  4. So, weiter geht es. Bei der vorhin genannten Diskussion: hatte @martinfarrent berichtet, das sein BRS 3000 so heiß wurde, das er ihn nur noch mit Handtuch abschrauben konnte. Ich hatte dann einen Quick&Dirty-Test hierzu gemacht: Ich hatte mit beiden Kochern jeweils 800ml Wasser mit MAPP-Gas erhitzt. (MAPP verbrennt wesentlich heißer als Propan) Das Setup seht ihr oben. Da ich keinen Windschutz im Zelt brauche ist das so meine übliche Methode, wie ich Wasser erhitze. Nach dem das Wasser nach ca. 6min kochte, konnte ich am Ventilblock eine Temperatur von lediglich ca. 48°C messen, also sehr moderat. Das Ganze hatte ich dann nochmal mit dem 45g Lixada etc. wiederholt: Hier hatte ich die Leistung ebenfalls so eingestellt, das das Wasser nach 6min kochte, damit die Leistungsabgabe gleich war. Ebenso war zwischen den Test eine Pause, damit die KArtusche abkühlen konnte. Mit 67,4°C wurde der 45g Kocher erwartungsgemäß wesentlich heisser als der BRS3000, was durch die Eigenschaften des Material (Messing, Stahl) beim Lixada begründet zu sein scheint. Dieser erste Test zeigte ja schon eine gewissen Tendenz, war aber meilenweit von den Erfahrungen von @martinfarrent entfernt. Da ich mal unterstellen, dass er sich das auf keinen Fall ausgedacht hat, musste er also irgendetwas anders gemacht haben. Ich habe daher den Testaufbau verändert und eine kleine Messreihe angelegt. Jetzt mach ich gerade noch das Diagramm und poste es dann. Gruß Out
    3 Punkte
  5. ThomasK

    Impressionen von Touren

    Beste Skitourenbedingungen am Freitag in Leogang. Ein paar Impressionen: Bildschirmfoto 2020-01-26 um.textClipping
    3 Punkte
  6. Liebe Ultraleicht-Gemeinde, ich hatte es bereits angekündigt dass ein zweiter Prototyp meines „Spacequilts“ auf meiner Agenda stand. Nach vielen Überlegungen und ein paar Material- und Konstruktionstests liegt das Ergebnis jetzt fertig in meinem Atelier. Die konkrete Umsetzung hat dann ein ganzes Wochenende in Beschlag genommen, aber der ganze Prozess hat viel Spaß gemacht. Der erste Übernachtungstest steht leider noch aus. Ich hoffe dass es spätestens gegen Karneval damit in die Winternacht geht, vielleicht nehme ich den Quilt auch schon mit auf meine Tour über Madeira in anderthalb Wochen. Die Idee/Konstruktion: Es handelt sich um einen Vapor-Barrier-Liner-Quilt. Eure Überlegungen und die Hinweise auf die VBL-Schlafsäcke von Gryphon-Gear und vbl-dcf-Quilts die ich im Netz fand haben mich da nochmal motiviert. Aufbau: Oberstoff 44gr softstructure Tyvek, 100gr/m2 Apex-Isolation, Innenstoff handelsübliche Rettungsfolie. Dazu eine über 100cm schließbare Footbox per Klettverschluss. Oben und unten Tunnelzüge zum schließen und ein kleiner Wärmekragen am Kopfende. Verbunden sind die Materialien mit einer Mischung aus Kleben und Nähen. Kurz zum Ablauf (Details gerne auf Nachfrage): Tyvek zuschneiden. Der fertige Quilt sollte ungefähr 200cm lang sein, oben 135cm breit, unten 110cm. Da die Seiten am Ende umgenäht werden mussten (für Stabilität und Klettverschluss) und oben und unten ein Tunnelzug entstehen sollte, darüber hinaus noch am Kopfende das Tyvek über die Folie überlappen sollte für das Hautgefühl und eventuellen Wärmekragen, habe ich entsprechend allen Seiten einige cm zugegeben. Tyvek am Kopfende mit der Nähmaschine perforieren, denn: Tyvek und Folie bilden am Ende eine geschlossene geklebte Einheit. Es muss aber für das Komprimieren und Loften ein Luftaustausch über die Atmungsaktivität des Tyvek hinaus gewährleistet sein. Ohne das Perforieren wäre die Konstruktion tatsächlich so dicht dass man den Quilt kurzzeitig komplett unter Wasser nehmen könnte ohne Sorgen um das Apex. Da beim Schließen der Footbox die beiden Seiten überlappen sollten um die Kältebrücke zu verhindern, musste die eine Bahn Klett nach innen versetzt bereits jetzt genäht werden. Dann die Bahnen mit Doppelseitigem Klebeband ziehen. Eine für das Apex, die andere zum Anbringen der Folie. Meine Tests haben ergeben dass es möglich sein sollte das Apex primär durch kleben zu fixieren. Apex entsprechend zuschneiden. Da mir aber nicht klar war wie diese Kombination über die Zeit (heiß-kalt-Effekte etc.) und bei eventueller Handwäsche hält, habe ich alle vier Ecken danach noch vernäht, also Tyvek und Apex so nochmal doppelt verbunden. Es steht aber zur Debatte ob es nicht sinnvoller (da fester und Gewicht des Klebebandes sparend) wäre das Apex nur per Naht zu verbinden. Folie zuschneiden und verkleben. Anschließend die Seiten umschlagen und vernähen, auf der einen Seite darauf die zweite Bahn Klettverschluss aufnähen. Unten den Kanal für die Footbox nähen. Ich habe mich dann entschlossen noch einen Wärmekragen zu bauen. Im Nachhinein bereue ich es womöglich oder würde es etwas anders machen. Ich hatte etwas zu knapp mit dem umschlagbaren Tyvek kalkuliert. Und ich habe einen Streifen Apex umgeschlagen und vernäht, also doppelt genommen. Im Ergebnis ist der Kragen in Kombination mit dem Zugtunnel zu steif geworden. Das heißt wenn ich ihn der Kälte wegen zuziehe klappt das zwar, der Kragen wird aber zu unförmig und fest. Die Funktion ist noch gegeben, aber der Komfort leidet. Ich müsste den Kragen lockerer konstruieren und, was ich ursprünglich überlegt hatte, den Tunnel zum Schließen aus einem weniger „steifen“ Material als Tyvek machen. Vielleicht werde ich dass noch korrigieren. Zuletzt noch Kordeln einziehen, Tankas etc. Ach ja: zu Beginn der Tyvekbearbeitung habe ich noch vier Schlaufen zum Befestigen der Isomatte aufgenäht. Dazu das Tyvek mit 60gr Tyvek nochmal von hinten verstärkt und die Schlaufen wiederum aus Tyvek gebaut und aufgenäht. Die Festigkeit muss sich noch beweisen... Soweit so gut. Ich denke auch hier wieder: es ist ein ambitioniertes Experiment, und wird sich sicher nicht als neuer Standard durchsetzen. Der Quilt muss aufgrund der Folie mit einer gewissen Sorgfalt behandelt werden. Zugkräfte auf das Mylar sind gar kein Problem, aber trocknen auf Dornengestrüpp oder Hantieren mit spitzen Gegenständen im Quilt verbieten sich von selbst. Andererseits gibt es wohl kaum ein Material was leichter zu reparieren wäre als Rettungsfolie. Da reicht simpler Tesafilm. Auch gilt es mit dem Vbl-Spacequilt die zusätzliche Schlafkleidung anzupassen. Lange Unterhose und Longsleeve-Baselayer sind für den Komfort und um eine Schicht zwischen Haut und Folie zu bekommen (Isolationsprinzip der Folie) sinnvoll oder notwendig, trage ich aber sowieso immer. Die Daunenjacke fällt in einem VBL natürlich flach, hier werde ich auf eine leichte Fleecejacke setzen. Ich erhoffe mir einen Isolationsgewinn von maximal 7Grad. Der gerne angegebene optimistische Komfortbereich für 100er Apex von ca. 10Grad (AsTucas, Gramexpert) würde sich damit auf 3Grad erweitern. Ich rechne für mich mit Komfort 7 und Limit 0. Die Tests werden es zeigen... Gewicht: 450Gramm Ich hatte ursprünglich 420 errechnet, aber Klebeband, langer Klettverschluss und Wärmekragen haben nochmal was draufgepackt. Man könnte mit anderem Oberstoff (7 oder 10d) Apex nähen statt kleben und Verzicht auf Wärmekragen nochmal bis zu 70 Gramm sparen. Liebe Grüße Lugovoi
    3 Punkte
  7. Oh!!!! Da kann ich was erzählen... Bei meinem ersten BRS gingen anfänglich die Füßchen recht schwer, so dass ich diese nicht voll entfaltet habe. Habe dann den Brenner getestet mit 500ml Wasser darauf auf voller Leistung. Die Füße standen voll in der Flamme und sind zur Seite weggebogen. Die waren danach auch so weich, dass die überhaupt nicht mehr gehalten haben. Habe das mit den Füßchen in meinem Kurzreview nebenbei erwähnt: Wie gesagt, war aber selbst Schuld. Habe mir noch einen gekauft und der tut seit über 5 Jahren zuverlässig seinen Dienst.
    2 Punkte
  8. Ich wollte ja schon lange Mal ein grobes Schnittmuster, zumindest für das Aussenzelt einstellen. Ne komplette Bauanleitung ist bei so einem umfangreichen Projekt IMHO zu aufwändig. Maße und Bildchen sind da, ich leg Mal los... In der Zwischenzeit empfehle ich als Lektüre die Bauanleitung von @Southern Flyer.
    2 Punkte
  9. OT: Ist leider richtig. Ein schriftlicher Vertrag ist nur eine Form eines Vertrages. Ein Vertrag kommt schon mit Übergabe Ware, Empfang Gegenleistung zustande. OT: richtig, aber es sichert keine der beiden Parteien vor dem Vorwurf der Hehlerei ab. Ein schriftlicher Vertrag ist für das Finanzamt des Verkäufers (oder Käufers, wenn die Ware nicht privat erworben wird) sinnvoll [- denn tatsächlich müsste jeder private Verkauf auch dem Finanzamt angezeigt werden (macht natürlich kaum jemand - zudem gibt es auch den Freibetrag) - das aber nur am Rande. ] Beispiel: Jemand dessen Hobby Biken ist, bei dem ist anzunehmen, dass er einen Überblick hat, was Räder kosten. Nun findet er ein Fahrrad zum Preis für 300 Euro, welches mängelfrei angeboten wird, tatsächlich aber auf dem Gebrauchtmarkt eher 800 oder über 1000 Euro gehandelt wird, bzw wert ist. Mit dem anzunehmenden Sachverstand sollte davon ausgegangen werden, dass mit dem Angebot etwas nicht stimmt. Würde er das Fahrrad nun kaufen und es stellt sich heraus, dass das Fahrrad gestohlen wurde, würde er bei einer Untersuchung ziemlich sicher der Hehlerei verdächtigt werden und hätte ein großes Problem zu belegen, dass er in Gutglauben gehandelt habe (heißt aber nicht, dass es unmöglich sei: es gibt Urteile, dass dies nicht ausreichend war, um verurteilt zu werden. Den möglichen Stress würde ich dennoch nicht in Kauf nehmen wollen ;) ). Bei Fahrrädern kann man auch die Seriennummer checken - ist die weg geflext, dann sollten zusätzlich zum tollen Preis die Alarmglocken angehen... Stichwort ist dann der Eventualvorsatz (bedingter Vorsatz) "Ich kaufe es, obwohl ich mir sicher bin, dass das nicht ganz sauber ist und hoffe, dass es gut geht - wenn nicht, habe ich halt Pech". In dem oben genannten Beispiel müsste man also nachweisen können, dass man nicht aus bedingtem Vorsatz gehandelt habe - was eben auch schwer werden kann. Ein Vertrag in schriftlicher Form hat keinen Einfluss. Nehmen wir an, Ömchen, die Null Ahnung hat und einfach nach einem Fahrrad für Max 400 Euro suchte, möchte für ihren Enkel das Bike kaufen. Dann ist der Gutglaube naheliegender, Vorsatz oder bedingter Vorsatz liegen da eher fern. Der Enkel ist ohnehin raus, denn er bekommt es geschenkt und weiß von alldem nichts. Grundsätzlich gilt aber, kaufe ich etwas wider der Vernunft, dass der Preis nicht stimmen kann und es stellt sich heraus, dass es Diebesgut ist, kann ich mich in eine unschöne, stressige Situation bringen. Schadensersatz wäre dann wieder ein gesondertes zivilrechtliches Verfahren. Gehen wir davon aus, ich wusste wirklich nichts davon, kann ich es versuchen meine Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Ware ist nämlich samt des dafür gezahlten Geldes erstmal weg. Das sind nun alles vereinfachte Beispiele. Unterm Strich: Lieber genau hinschauen, prüfen, ob die angebotene Ware sich für einen verdächtig anfühlt und dann lieber Abstand davon nehmen. Ein Vertrag in schriftlicher Form schützt nicht.
    2 Punkte
  10. Moin Mia! Ich habe zwar nur ein, zwei Tarps aus DCF gebaut, kann aber schon sagen, dass man einen Schnitt für ein Nylon-Zelt nicht ohne weiteres auf DCF übertragen kann. Der unterschiedliche Stretch im Material wirkt sich maßgeblich auf die Dimensionen der einzelnen Elemente, sowie auf die Spannung im dreidimensionalen Körper aus. Ich weiß ja nicht wie hoch Dein Anspruch an ein shelter ist, aber ich würde ungern 300,- € für ein mittel-cooles Ergebnis ausgeben wollen. Im Nachbar-Faden habe ich gestern meine Einschätzung zur Prototyp-Produktion gegeben: Um den Schnitt anzunehmen, verwende ich so einen simplen Winkelmesser aus der Medizin. https://www.ebay.de/itm/360-Grad-Goniometer-Kunststoff-20-cm-kalibriertes-medizinisches-Winkel-Lineal/253692172717?epid=1828594262&hash=item3b113b59ad:g:mesAAOSwjOVbIVPr Die Maße der einzelnen Elemente würde ich entweder in Sketchup anlegen oder 1:10 auf dünne Pappe zeichnen. Dann müsste ich prüfen, ob der Schnitt überhaupt auf einer Rollenbreite von 137 cm realisierbar ist. (Wenn es das shelter schon serienmäßig in cuben gibt, stehen die Chancen nicht schlecht.) Sollten alle Elemente auf die Breite passen, heißt das noch lange nicht, dass die Zugrichtungen im Stoff optimal liegen. Meist wird es Kompromiss zwischen Schnitt- und Kostenoptimierung werden ... Die einzelnen Elemente würde ich dann 1:1 auf Schnittbögen übertragen. https://www.cchobby.de/catalog/product/view/id/18779?gclid=CJaa1ZTf7tICFQ4R0wod4aYM2Q Und mir eine Näh-Logistik zurechtlegen. Wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich in jedem Fall das nächst stärkere Material, mit doppelt so vielen dyneema Fäden genommen. https://www.extremtextil.de/dyneema-composite-fabric-ct2e08-26g-qm.html Der Gewichtszuwachs ist, im Verhältnis zu der deutlich höheren Stabilität marginal. http://www.flusslinie.de/zweierfirst.html Klopf doch mal bei @Christian Wagner an! Ich finde DCF deutlich einfacher zu verarbeiten als Silnylon. Das ist mit seiner rutschigen Oberfläche eine komplett andere Problematik als das Falten und Kleben von cuben. VG. -wilbo-
    2 Punkte
  11. Naja, wenn du dir das selber bauen willst, kommt der Warenkorb bestimmt auch auf 400€. Das Big Sky kostet 540€. Wenn lediglich Geld die Motivation ist, dann würde ich das BS kaufen. Wenn es dir ums nähen geht, dann selber bauen Du hattest ja schon zwei drei Sachen aus dcf gebaut, ich würde an deiner Stelle noch ein bisschen weiter üben damit, bevor du ein 400€ Projekt anfängst. Der RV muss ja zb eingenäht und getaped werden, an den Abspannringspunkten Verstärkungen aufgebracht werden etc. Sowas würde ich im kleinen üben.
    2 Punkte
  12. klar kannst du kalten wind mit regen bekommen. kann... auch in england hat es wetter. ich war im spätsommer dort, bei regen wars schon gleich unangenehm kühl, aber nie bedrohlich. regen mit wind halt. wenn du eh planst in b+b etc zu übernachten kannst du evtl. nasse ausrüstung ja auch zwischendrin mal trocknen wenn es wirklich passiert. da würd ich mir wegen dem zelt keine gedanken machen. die hügel dort sind steil, es gibt viel bergauf und -ab. das sollte man wirklich nicht unterschätzen. als alpiner waren die wege alle locker wanderbar für mich, vergleichbar mit den alpen. aber weniger spitzkehren, mehr direkte anstiege und deshalb oft auch steil. zeltplätze sind geländebedingt bissl rar, aber für ein kleines zelt sollte sich immer was finden. wie die lage in den tälern jetzt aussieht weiss ich nicht. kann sein dass alles privatbesitz ist und eingezäunt, aber unten hat sich vor 40! (oh my god ) jahren immer ein plätzchen hinter einer steinmauer auf einer wiese gefunden. hundebesitzer sind ne gute ansprechstelle für info. einfach den wohlerzogenen hund loben und dir wird geholfen. auch sehr geduldig, ich hatte probleme mit dem dialekt. da lies sich mit meinem schulenglisch of nur sehr mühsam was verständliches rausfiltern.
    2 Punkte
  13. wilbo

    Lanshan 1

    Der Osterhase hat mir ein rotes Ei gelegt. Wie bei allen Pyramiden sollte der Grundriss rechteckig aufgebaut werden. Möchte man ein Versetzen der Heringe vermeiden, kann man sich mit einer diagonalen Aufbauschur behelfen. Diese clipst man in die gegenüberliegenden Ringe an den Ecken und bekommt damit gleich einen rechten Winkel im Grundriss. Am besten steht das mid übrigens mit 130 cm Höhe und A-frame Stöckern, (2 x 160 cm). Baut man das shelter mit einem einzelnen Stock auf, liegt durch die Schräge zu wenig Spannung auf der hinteren Hälfte des mids. Schwer zu erkennen. Die hintere Diagonale vom Innenzelt hängt etwas durch. Mit der Abspannung am vorderen Lüfter kann man mehr Zug auf die hintere Konstruktion bringen und das inner straffen. (Natürlich kann man auch einen einzelnen Stock im inner platzieren. Das habe ich allerdings noch nicht getestet.) Um das inner im fly höher aufspannen zu können, musste ich den Gummizug verkürzen. Indem ich einen kleinen Karabiner direkt in die beiden Gurtbandschlaufen eingefädelt habe wurde die ganze Aufhängung kürzer. Das funktioniert ganz gut muss aber vorm Aufbau gemacht werden, da man später nicht mehr so leicht in die Spitze kommt. Das inner hat eingebaut die Maße 220 cm x 100 cm bei 125 cm Höhe. Ich nehme an, dass es alleine aufgebaut etwas länger ist. Dadurch, dass das fly IMHO etwas zu kurz gebaut wurde*, kann man das Innenzelt nicht besonders stramm spannen. Der vordere Abspannpunkt vom inner wird mehr nach vorne, als zur Seite gezogen. Beim hoch abgespannten fly wird es auch nicht besser. Zusätzlich beginnt die Bodenwanne zu schweben. Die hinteren Abspannpunkte sind mit einer Gummilitze an den Eckpunkten fixiert. Das ermöglicht einfaches Verstellen der Bodenwanne über die vorderen Schnüre. Schlau gelöst! In der Mitte der Bodenwanne ist ein weiterer Gummizug. Den kann man aufknoten und in voller Länge dann auf den hinteren Hering legen. *Die Maße vom fly sind: Länge 255 cm x Breite 180 cm x Höhe 130 cm Beim bodennah aufgebauten fly sieht das mit einer z-lite so aus. Die Nutzlänge vom fly beträgt bei 20 cm Höhe immerhin 220 cm und bei 30 cm Höhe 195 cm. Sobald das fly bodennah heruntergezogen wird, bleibt vom inner eine knappe handbreit Luft zum fly. Mit meinen 1-85 passe ich da noch gut rein. Wenn ich mir am Kopfende etwas Platz lasse, berühre ich mit dem Fußende des Schlafsacks schon mal das Außenzelt. Sobald man den mittleren line-loc am Saum weit abspannt, erweitert sich der Zwischenraum zum fly deutlich. So bekommt man mehr Luft am Kopf- und Fußende. Die drei lifter mit denen inner und fly verbunden sind, funktionieren hervorragend und erweitern den Innenraum wie es sein soll. Alle drei Abspannschüre könnten aber gerne einen Meter länger sein. Die Verarbeitung ist im Großen und Ganzen wie immer sehr gut. Aber zum erstem Mal habe ich bei einem 3F shelter einen kleinen Nähfehler entdeckt. An der Spitze ist der Nähfuß kurz aus der Bahn geraten. Für mich keine große Sache da es leicht zu reparieren ist. Beim Aufbauen fällt auf, dass die Reflex-Schnüre in den Line locks nicht wirklich gut flutschen. Durch den eingeflochtenen Reflex-Faden ist das Verstellen schwergängig und hakelig. Wahrscheinlich werde ich die Bodenschnüre auswechseln. Am Eingang gibt es zwei line-loc´s die in der Mitte eine Zugentlastung für den Reißer haben. Der 3c Reißverschluss sieht mir sehr zart aus. Beim Schließen ist die Zugentlastung echt hilfreich. Eigentlich dachte ich, dass das Lanshan-1er auch ein brauchbares Winter-shelter abgeben könnte, doch so aus der Tüte wird daraus wohl nichts. Auch beim 3F solid inner ist der Abstand zum Außenzelt immer noch recht gering. Wenn bei Feuchtigkeit das Zelt etwas durchhängt, klebt das inner sehr wahrscheinlich stellenweise am fly. Beim rumwurschteln im Zelt habe ich schon öfter das inner ans Außenzelt gedrückt. Überraschenderweise passen die lifter vom solid inner genau an die Abspannpunkte vom mid! Um den Abstand zum inner zu vergrößern, könnte man das fly zusätzlich mit breiten snowflaps ausstatten. Damit wäre dann ein höherer Aufbau windgeschützt möglich. Hoch aufgebaut ist die Länge im Sommer sowieso kein Problem. Möchte man es im Herbst oder Frühjahr windgeschützter, wird es für mich wahrscheinlich etwas eng. Solange man das Fußende des Schlafsacks aber mit der Regenjacke schützt und sich das Abwettern auf ein, zwei Tage beschränkt, dürfte das sicher kein Problem sein. Alles in allem ein schönes, günstiges 1p shelter mit etwas Optimierungsbedarf... VG. -wilbo- P:S.: Vielleicht kann ein netter mod ja die Beiträge vom hans im glueck ergänzen... https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5765-china-clone/page/4/?tab=comments#comment-124320 https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5765-china-clone/?do=findComment&comment=123127 https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7790-zelt-und-schlafsack/?do=findComment&comment=124317
    1 Punkt
  14. Hallo Leute, ich möchte euch einen MYOG-Prototypen vorstellen. Ich habe das Ding Space-Quilt getauft und mittlerweile relativ umfangreich getestet. Nach einem Bivy-Projekt ist es mein zweites MYOG-Ergebnis. Kleine Vorgeschichte: auf einer Tour auf dem GR11, noch vor meiner Ultralight-Infektion, hatte ich einen nicht ganz ausreichenden Daunenschlafsack dabei und darüber hinaus, als Notfallausrüstung, eine klassische Mylar-Silber-Gold-Folie. Des Nachts frierend versuchte ich mir mit der Rettungsdecke über dem Schlafsack zu behelfen. Aha, das wärmt ja doch ganz gut, dachte ich. Des morgens: Aha, mein Schlafsack ist durch die zwangsläufige Kondensbildung unter der Folie ziemlich klamm bis nass geworden. Nicht nochmal! Ein paar Jahre später habe ich nochmal über die Kombination aus Schlafsack/Quilt und Rettungsfolie nachgedacht und überlegt ob beides nicht doch kombinierbar ist. Die Qualitäten von hauchdünnen Metallic-Folien sind ja spätestens seit der Thermarest X-lite bekannt. Das vorläufige Ergebnis: der Space-Quilt. Das Prinzip ist denkbar einfach. Der normale Quilt besteht aus Außenstoff, Isolation und Innenstoff. Beim Space-Quilt legt sich zwischen Außenstoff und Isolation noch eine weitere Schicht, die besagte Goldfolie (2Euro Rettungsdecke). Um die Dampfdichtheit zu unterbinden ist diese allerdings perforiert. Die Isolation bleibt so (recht gut) erhalten, gleichzeitig bleibt der Quilt (recht gut) atmungsaktiv. Der von mir konzipierte Quilt sollte noch ein weiteres Material und seine Eigenschaften nutzbar machen: das weithin bekannte Tyvek softstructure. Das Tyvek als Außenmaterial (mit dem ich im Bivy-Bereich gute Erfahrungen gemacht hatte) sollte dem Quilt noch ein paar Bivy-Fähigkeiten spendieren: absolute Winddichtigkeit und sehr gute Spritzwasser bzw. feuchte Zelt/Tarpwand-Festigkeit. (Man muss dazu sagen dass ich eine Art Tyvek-Fetish entwickelt habe ich finde das Material einfach genial...) Also die Materialien in dieser Reihenfolge beginnend außen: Tyvek, perforierte Goldfolie, 100gr Apex, 20d Ripstop-Nylon (plus Reißverschluss, Bungeecord, Elastikband, Camsnaps). Ich hatte mir erhofft mit diesem Prinzip eine deutliche Isloations-Steigerung zu erreichen (5 bis 8Grad, oder anders gesagt: mit einer 100er Apexfüllung die Werte einer 167er zu erreichen) und das bei minimalem Gewichtszuwachs gegenüber einem Standard-Quilt. Das Ergebnis: es scheint recht gut zu funktionieren. Der erste Test fand in der Eifel statt. Abends in den Quilt gestiegen und sofort ein wohliges Wärmegefühl gespürt (mehr als gewohnt). Nachts runter auf 7 Grad und ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit. Geschlafen in T-Shirt und Daunen-Schühchen (bei allem unter 15 Grad brauche ich Schlafschuhe – kalte Füße-Syndrom). Ich muss dazu sagen: ich bin das was man „cold sleeper“ nennt. Auf angegebene Komforttemperaturen muss ich konsequent 5 Grad drauf rechnen. Angenommen eine 100er Apex Füllung ist Komfort 8-10 Grad (vergleiche As Tucas, Gramxpert), so bedeutet ein 100er Apex für mich vielleicht 12-15 Grad Komforttemperatur. In diesem Sinne ging der Space-Quilt für mich auf, die Goldfolie hat sicher 5 Grad rausgeholt. Zweiter Test: 14 Tage Jotunheimen Norwegen im September, Nachttemperaturen zwischen 5 und -2 Grad. Hier habe ich den Space-Quilt allerdings als Overquilt mit einem um 60 Gramm Daune aufgemotzen Windhard-Quilt verwendet. Diese Kombi hat sich voll bewährt, warm, und der Daunenquilt immer schön trocken. Der bewusst weite Schnitt des Overquilts tat hier gute Dienste. Fazit: das Konzept ist zumindest eine Überlegung wert. Im Grundsatz lässt sich die Isolationsleistung eines Quilts damit deutlich steigern. Ich bin aber noch vorsichtig. Die Testphase ist noch nicht abgeschlossen. Es ist schon ziemlich nerdy, und eine vermeintlich geniale Idee stellt sich am Ende gerne mal doch als suboptimal heraus. Ich halte das Konzept nicht unbedingt für mehrheitsfähig. Man muss z.B. akzeptieren dass ein Space-Quilt ziemlich knistert aufgrund der Metallicfolie, was ich persönlich eher interessant als nervig empfinde. Rascheln von unten (x-lite) geht jetzt auch von oben;) - eine zweite Person im Zelt könnte sich daran stören. Das zentrale Parameter an dem man experimentieren muss ist die Perforation der Folie. Wo hier das richtige Maß an „Lochung“ liegt habe ich noch nicht endgültig feststellen können. Zu viel Luftdurchlass mindert die Isolation, zu wenig sorgt für Kondensation die es auf jeden Fall zu vermeiden gilt. Möglicherweise baue ich nochmal einen zweiten Prototyp mit ein paar Änderungen. Ihr könnt die Idee ja mal auf euch wirken lassen und ein bisschen „thinking outside the box“ betreiben. Beste Grüße. L
    1 Punkt
  15. Wie die meisten nehme ich auf Wanderungen Müsliriegel mit. Der Grund ist eigentlich erstmal klar: Müsliriegel klingen nach Müsli, sind haltbar und gut zu transportieren. Nachdem es zwischenzeitlich aber Müsliriegel gibt, die mehr als 2 EUR pro Riegel kosten, habe ich mich doch veranlasst gesehen, mal zu schauen, wofür ich da so viel Geld ausgeben soll und frage mich seither: Warum eigentlich Müsliriegel? Die Nährwerte der allseits beliebten ClifBars werden wie folgt angegeben (durchschnittlich pro 100g): Energie 1707 kJ / 405 kcal Fett 9,4 g - davon gesättigte Fettsäuren 1,5 g Kohlenhydrate 61,0 g - davon Zucker 29,0 g Ballaststoffe 6,3 g Eiweiß 16,0 g Salz 0,81 g Damit ist man, vor allem was den Zuckeranteil angeht, ziemlich weit weg von einem Müsli. Die meisten Müsliriegel, bei denen ich die Nährwertangaben angeschaut habe, lagen so in der Größenordnung 65 g Kohlenhydrate, davon 25 g Zucker (also 1/4!), pro 100g. Zum Vergleich die durchschnittlichen Nährwerte pro 100g Schneekoppe Basismüsli: Energie 1542 kJ / 366 kcal Fett 7,7 g - davon gesättigte Fettsäuren 1,2 g Kohlenhydrate 56,7 g - davon Zucker 1,6 g Ballaststoffe 10,7 g Eiweiß 12,2 g Salz 0,07 g Wenn man sich im Supermarkt etwas umschaut, stellt man fest, dass es sogar Kekse gibt, die - was den Zuckeranteil angeht - besser dastehen, z.B. Mc Vitie's Digestive (aber mit deutlich höherem Fettanteil): Energie 2023 kJ / 483 kcal Fett 21,8 g - davon gesättigte Fettsäuren 10,3 g Kohlenhydrate 62,7 g - davon Zucker 16,8 g Ballaststoffe 3,4 g Eiweiß 6,9 g Salz 1,5 g oder die Haferkekse von Kölln Energie 2.139 kJ / 512 kcal Fett 27 g davon gesättigte Fettsäuren 12 g Kohlenhydrate 58 g davon Zucker 16 g Ballaststoffe 4,9 g Eiweiß 6,5 g Salz 0,82 g Daher frage ich in die Runde? Warum eigentlich Müsliriegel? Ein höherer Anteil an langkettigen Kohlenhydraten und Fett erscheint mir sinnvoller als ein hoher Anteil an Zucker. Oder gibt es irgendwas besonders tolles an Müsliriegeln, was ich übersehe? Gegen Kekse könnte man anführen, dass sie leichter zerkrümeln - damit habe ich aber noch nie ein Problem gehabt. Und sie sind nicht einzeln verpackt - das lässt sich allerdings wenn man das Thema Verpackungsmüll berücksichtigt genauso gut als Vorteil sehen (und stimmt auch nicht ganz: die Kölln Haferkekse sind einzeln verpackt). Ich bin gespannt...
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  16. doman

    Portemonnaie aus DCF geklebt

    Vom Projekt des Rucksacks für meine Wintertour hatte ich noch ein etwa Din A 3 großes Stück DCF übrig und habe mir daraus kürzlich ein Portemonnaie geklebt, das ich hier vorstellen will. Normalerweise nutze ich ein Lederportemonnaie, das ich bisher auch auf meine Touren mitgenommen habe. Weil ich daran gewöhnt bin und es mir von der Form und Aufteilung her gut gefällt, habe ich mich auch bei der DCF-Neuerung daran orientiert. Worauf es mir ankam war, dass ich 4 Karten unterbringen kann (Ausweis, Geld, Krankenversicherung und BahnCard) und dass es ein separates Kleingeldfach sowie die Möglichkeit, Scheine und Papiere zu verstauen gibt. Mit dem Ergebnis bin ich ziemlich zufrieden. Praktischerweise sehe ich jetzt immer gleich von außen, ob die Kasse noch was hergibt. Aber das Beste daran ist das Gewicht. Das leere Lederportemonnaie war eigentlich gar nicht so schwer: Aber die DCF-Börse bringt gerade einmal 10 % davon auf die Waage: 90% Gewichtsersparnis! Ich wünschte mir, dass dieses Optimierungspotential für meine gesamte Ausrüstung bestünde...
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  17. OT:Alle Bilder sind von mir. Liteway Elementum Material: 210D HDPE Gridstop Kapazität (Herstellerangaben): Gesamt: 48 Liter, davon 35 Liter im Hauptfach Gewicht (nachgewogen): 502 g Tragkraft: 12 Kg Rahmenlos Hüftgurt und Taschen nicht abnehmbar Am Wochenende war ich das erste Mal mit dem guten Stück etwa 35 Km unterwegs. Mein erster richtiger Ultraleichtrucksack bepackt mit maximal 8 Kg, eher weniger. Für Stabilität sorgten zum einem ein hineingestopfter Quilt auf dem Boden, als auch zwei Segmente Z-Lite und 100 g Tvyek gefaltet im Einschubfach auf dem Rücken. Durch einen Karabiner gehalten können auch Trinksysteme im Fach Platz nehmen. Weitere Karabiner, für was auch immer, befinden sich mit Band befestigt in den Hüftgurttaschen. Im sechs Liter großen Frontmesh hab ich GWC, Windjacke, Sonnencreme und Snacks geparkt. Da geht aber noch mehr rein. Ins Hauptfach (3,5 Kg BW) hätten noch locker Essen für mehrere Tage gepasst. Die Schulterträgertaschen können 0,5 Liter PET aufnehmen. Ich habs für Telefon und Süßigkeiten genutzt Die Haptik des Materials sagt mir echt zu. Die Nähte sind sauber verarbeitet. Der Rucksack war für mich die ganze Zeit über bequem zu tragen. Was sicherlich auch an den angenehm breiten Schulterträgern liegt. Zwischenzeitlich vergaß ich sogar einen Rucksack zu tragen Von @perregrintukwurde bemängelt, dass der Elementum zu schmal geschnitten wäre. Die nachgemessene Breite beträgt 27 cm. Bei meinem Granit Gear Crown 2 zum Vergleich 24 cm. Allerdings bin ich mit 68 Kg auf 1,79 m auch kein Brückenpfeiler. So kann ich nur sagen: Für mich passt das. Bei anderen könnte es knapp werden. Neben den obligatorischen Kompressionsschnüren gibt es zusätzlich noch welche, um unten am Rucksack etwas zu befestigen oder alternativ am Rücken für zum Beispiel zwei Teile Z-Lite. Das hab ich nicht probiert, stell es mir aber besser vor als im Rucksack. Richtig gut gefallen mir die vielen Taschen, die Verarbeitung, schicke Optik, das Trageverhalten und die Robustheit. Nachteilig könnte sich auf jeden Fall der viel zu kurze Brustgurt für andere auswirken. Wie gesagt bin ich eher schmal gebaut und der Gurt hatte keinen Spielraum mehr. Die Hüftgurtbänder sind im Ausgleich dafür viel zu lang und hätten mir ohne Gegenmaßnahmen an den Knien gebaumelt. Ich weiß nicht für welchen Körperbau diese Längen geeignet sein sollen. 60-90-60? Gibt es eigentlich Rucksäcke, die nicht irgendwann mit quietschen anfangen? Er gehört auf jeden Fall nicht dazu. Trotzdem behalte ich ihn und werde die nächste Tour wieder mit ihm Laufen. Die Vorteile überwiegen . Blick ins Hauptfach
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  18. Hey Leute, Ich bräuchte mal eure Hilfe. Ich benötige im Ramen eines Integrationsprojektes mit geflüchteten Menschen eine Hand voll Zelte. Das Gewicht ist dort relativ egal, da es hier nicht vorrangig ums Trekking geht, sondern die Orte eher mit Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Die Ausgaben für Zelte, Isomatten und Schlafsäcke können gefördert werden. Dafür ist allerdings die Vorraussetzung, das eine Juristische Person mir eine Rechnung stellt. Also ne Firma, nen Verein,... Ich würde die Option günstige Zelte im Decathlon zu kaufen gern ganz hinten anstellen. Gerne gebrauchten Zelten und Zubehör ein zweites Leben geben und nicht sinnlos neu und fragwürdig produziert kaufen. Ich muss noch prüfen, wie es sich mit Kaufverträgen von Privatpersonen verhält. Hat jemand Vorschläge? Vielen Dank schon einmal für die Hilfe.
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  19. Ranger

    Leichtes Feuerzeug

    Bei Rossmann gibt es ein leichtes mini Feuerzeug: 1. Nachfüllbar 2. Piezo-zünder 3. Eines davon ist Transparent 4. 10 - 11g 3 Stück für 99 Cent. (Rossmannmarke: Stevenson)
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  20. Mia im Zelt

    Leichtes Feuerzeug

    Soweit ich weiß haben heutzutage fast alle Feuerzeuge eine Kindersicherung. Deshalb lassen sich die auch so schwer (bzw. für mich eben gar nicht) nach unten drücken. Ich teste es aus und teile es hier mit. Vielleicht hat ja noch jemand anderes dieses Problem.
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  21. Hallo, bei den vielen tollen MYOGs im Forum hat mich auch das Nähfieber gepackt. Also hab ich mir eine Nähmaschine ausgeliehen, Materialien bei ExTex bestellt und losgelegt. Die ersten Werke möchte ich euch nicht vorenthalten. 1. UL Hüttenschlafsack Da mein Baumwollschlafsack 350g wiegt und damit viel zu schwer ist, musste ein leichterer her. Sowas sollte ja nicht allzu schwer zu nähen sein, dachte ich mir. Als Stoff habe ich 29g Geitschirmnylon in der Farbe schwarz genommen. Der Schnitt sollte sich an dem Baumwollschlafsack orientieren. Habe ihn auf links vernäht und die kompletten Ränder mit Kreuzstich versäumt. Einen Einstieg habe ich offen gelassen und Klebeklettpunkte angebracht, welche ich zusätzlich festgenäht habe. Der fertige Schlafsack wiegt 72g. Der einige Nachteil ist, dass der Stoff raschelt. 2. UL Daunenschal Am Hals ist mir fast immer kalt, eine Tour ohne Schal kann ich mir daher überhaupt nicht vorstellen. Meine normalen Schals wiegen aber mind. 100g... Daune sollte doch leicht und warm sein, dachte mir. Um Gewicht zu sparen sollte er vom Design her wie ein Kragen einer Jacke gestaltet sein. Um die nötige Höhe und Länge zu erhalten, habe ich den Kragen einer Jacke gemessen und ein paar cm Sicherheit + Nahtzugabe dazugerechnet. Der fertige Schal ist 66 x 22 cm. In der Mitte habe ich einen Baffle aus 25g Moskitonetzeingenäht, damit die Daunen nicht verrutschen, aber auch keine Kältebrücke entsteht. Der Außenstoff ist dunkelblauer 27g 10den Ripstop-Nylon. Mit Hilfe von 3 Klettpunkten wird er geschlossen. Er wiegt 29g. Davon ca. 16g Daune. 3. UL Daunenmütze Der Anfang war ähnlich wie beim Schal. Bloß war der Stoff nach oben hin schmaler als unten, damit eine Mützenform entstehen kann. Die Kammern habe ich auch diesmal mit Baffles gestaltet. Um sie besser befüllen zu können, habe ich sie senkrecht gestaltet. Im Nachhinein habe ich allerdings gemerkt, dass manche zu breit waren und noch punktuelle (ca. 3cm) Nähte durchgesteppt. Von innen habe ich sie an den Seiten und oben zugenäht, bevor ich sie Baffles mit dem anderen Stoff verbunden habe. Dann die Daunen eingefüllt, eine Kordel am unteren Rand eingenäht und mit einem Mini-Tanka verbunden. Sie wiegt 24g. Davon ca. 11g Daune. 4. Wasserdichte Überhandschuhe Form zugeschnitten, auf links vernähte und versäumte, Kordelzug mit Mini-Tanka eingebaut - fertig. Im Anschluss habe ich sie äußeren Nähte mit Silikon behandelt, um sie wasserdicht zu machen. Sie wiegen zusammen 8g. Viele Grüße Mia
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  22. Danke für deine sehr aufschlussreiche Nachricht! Da kann ich richtig lernen. Ich wusste nicht, dass man DCF nicht 1 zu 1 von Nylon übernehmen kann. Was macht man denn in so einer Situation? Winkelmesser ist gut. Diese Schnittbögen sind mir aber ehrlich gesagt viel zu teuer. Da nehme ich lieber zusammengeklebte Flipchartbögen. Klar, die Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte müssen gut überlegt sein. Das wird bestimmt eine Herausforderung. Das Zelt von flusslinie gefällt mir sehr gut! Mein Mann bräuchte es wohl nur 20cm breiter. Der mag es nicht so eng. Das DCF fand ich bei meinen bisherigen kleinen Arbeiten auch einfach zu verarbeiten. Wobei ich nicht auf DCF festgenagelt bin. Hauptsache möglichst leicht und trotzdem funktionell. Diese Eigenschaft kann man ja als Vorteil und als Nachteil sehen. Ich würde diesen Stoff dann ohnehin in kleinen Abschnitten verkleben, damit nichts fälschlicherweise woanders kleben bleibt. Stimmt. Mir geht es letztendlich um eine deutliche Gewichtsersparnis. Die Idee, das Außenzelt aus Silnylon und den Boden aus DCF zu bauen finde ich genial. So kann ich Kosten sparen und trotzdem ein sehr niedriges Gewicht erreichen. Wow, du warst schneller als ich antworten konnte! Dein Zelt gefällt mir total gut. Genau sowas möchte ich gerne nachbauen. Für meinen Mann sollte es etwas breiter sein (z.B. 140 statt 120 innen), aber das sollte ja machbar sein. Wenn du mehr Infos über dein MYOG-Zelt bereitsstellen könntest, wäre das super! Eine genaue 1 zu 1 Bauanleitung muss ja nicht sein. Dein Design wirkt an sich nicht sehr kompliziert. Aktuell möchte ich zuerst dieses nachbauen und anschließend mein Singletent in einer UL Version bauen.
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  23. Gerade den nächsten Test durchgeführt: Mein Fazit: Die im amerikanischen Backpackingforum geposteten Bilder mit den verbogenen Füßen sind wahrscheinlich gefälscht ;-). Mehr dazu später. Gruß Out Hm, meine Frau ist mit meinem Auto los, da ist mein Laptop mit der Software für die Wärmebildkamera drin :-(. Details also erst morgen Abend.
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  24. Hier jetzt mit Primus Powergas (20% Propan, 80% Isobutan) Verbrauch 35g/10min Heizwert Powergas 12,7wh/g Heizleistung Kocher: 12,7W x35g x 6 = 2667 Watt Die leistungsabgabe von 3000W erreicht der Kocher also nur bei voller Kartusche mit 100% Propan, die man so nicht kaufen kann. Von daher und geschuldet der Tatsache, daß kein ULTopf 3000W wirkungsvoll aufnehmen könnte, ist nach m. E. die Wattangabe bei Gaskocher nur dahingehend relevant, als das man weiß, wie weit man das Ventil öffnen kann, was gerade bei Wintertouren eine wichtige Frage ist. Gruß Out
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  25. Ja, leider oft so, meist von Menschen die keine Ahnung von Hunden haben oder eben auch Angst. Ein frei laufender, erzogener Hund der in der Nähe des Führers bleibt stresst die Wildtiere auch nicht mehr wie ein angeleinter... . Schlecht erzogene Hunde (und davon gibt es leider immer mehr) können dies unter Umständen aber schon. Genauso wie Geocacher, Pilzesammler, Jogger die meinen Nachts mit einer 150 Lumen Stirnlampe laufen zu müssen, Crossfitter und so weiter. Soweit ich weis darf man sogar in manchen Nationalparks ab Ende August (hängt vom Park ab) auch den Hund ohne Leine mitnehmen. Du verwechselst da glaube ich was mit den urbanen Bereichen.
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  26. @wilbo Das mit dem maximalen Heizwert ist auch wieder so eine Sache Da ich heute mein neues Spielzeug bekommen habe (eine vernünftige Waage), wurde auch das gleich getestet: Zunächst der BSR3000 mit einer Eigenfüllung von 100% Propan, 10min Ventil voll auf: Start Gewicht 402g Flammenbild Kartuschen Temperatur unteres Drittel nach 7min : 10,5°C Endgewicht 360g Verbrauch: 42g/10min Heizwert Propan: 12,9Wh/g Leistungsabgabe Kocher: 42g x 12,9w x 6 = 3250Watt Gruß Out
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  27. Und wieder 10 Gramm gespart. Es muss nicht unbedingt ein Gitter aus Titan sein. Edelstahldraht tut es auch. So kommt sogar noch mehr Luft von unten an das Brenngut.
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  28. Mittagsfrost

    Leichtes Feuerzeug

    Danke noch mal für den Tip, @Ranger! Hab mir heute den Dreierpack geholt. Kräftiger Druckpunkt (= Kindersicherung), klein, leicht, bisher zuverlässig und vor allem nachfüllbar (weniger Müll). Bin sehr angetan.
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  29. Hallo @wilbo das habe ich auch schon gelesen, konnte es aber bisher in meinen Tests nicht reproduzieren. Der Schmelzpunkt von Titan liegt bei irgendwas um 1600°C, Propan/Butan erreicht mit Luft maximal 1900°C, womit das also tatsächlich möglich erscheint. Bei den anderen Kochern geschähe wohl nichts, weil die Füße stärker ausgeführt sind. Wahrscheinlich ist es daher eine Frage, wie man den Kocher betreibt. Ich könnte mir vorstellen, das das geschieht, wenn man bei Zimmertemperatur das Ventil voll aufreißt, was dann aber ja mit einem effektiven Kochen nichts zu tun hätte. Bei meinem ersten Test hatte ich eine MAPP/ISO-Butan-Mischung, die wiederum wesentlich heißer abbrennt als eine Propan/Butan-Mischung. Geschehen ist den Füßchen nichts. Den Firemaple habe ich leider nicht, sonst hätte ich ihn gerne getestet. Ich bin mit dem 25g- Kocher super bedient, habe mittlerweile ca. 2-3Kg gas durch das Teil gehauen, alles ohne Schwierigkeiten, das meiste davon reines Propan. Gruß Out
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  30. Quelle: https://backpackinglight.com/upright-canister-stove-reviews-stovebench-tests-and-gear-guide/ (Immerhin hat es der Brenner es auf Platz 8 gebracht) Als Alternative wird der Fire-Maple Hornet FMS-300T empfohlen. VG. -wilbo-
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  31. Der Lake District ist großartig. Das Lunar Solo wird es locker mitmachen. Musst halt gucken wenn der Boden steiniger wird. Der Coast to Coast Walk geht auch mitten durch den Lake District. Wäre auch eine Möglichkeit. Start in St.Bees. Ab Mitte Mai kann es unangenehm heiß werden in der Ecke. Zumindest empfand ich das so vor Jahren.
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  32. Wenn es nachts im Sommer richtig warm und entsprechend im Zelt noch wärmer ist, dann schwitzt man meiner Erfahrung nach unter jeglicher Art von Daunenquilt. Das hat aber weniger etwas mit der Daunenfüllung selbst als vielmehr mit dem Stoff zu tun. Die partielle Dampfundurchlässigkeit im Vergleich zu Leinen oder Baumwolle führt dazu, dass man selbst bei wenig Daunenmasse zu schwitzen anfängt.
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  33. Ich habe zwar erst eine Innenzeltbodenwanne aus DCF hergestellt, fand das Material aber ziemlich mühsam zu verarbeiten. Zum einen kannst Du es mit dem DCF-Tape nicht in Ruhe "in Position schieben", da es sofort klebt. Es muss also alles sofort stimmen. Mit Vorfalten und Beschweren geht das für gerade Nähte aber ganz gut. Zum anderen ist das Material relativ steif und lässt sich im Gegensatz zu Silnylon nicht so einfach beim Nähen aus dem Weg schieben oder drehen. Da der Preis eine Rolle spielt, würde ich an Deiner Stelle genau durchrechnen, wo die grösste Gewichtsersparnis möglich ist. Bei meinem Tramplite-Klon aus dem leichten Ali-Silnylon war die grösste Gewichtsersparnis beim Bodenmaterial möglich. Als solches hat es sich auch sehr gut bewährt (dicht, nicht rutschig). Allzu dünnes DCF für das Aussenzelt ist anfällig... bereits Hagel kann ein solches Zelt zerstören. Silnylon ist elastisch und "federt", da passiert nichts.
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  34. khyal

    Filme von Unterwegs?

    Ja manchmal hilft, nicht nur im Forum theoretisch drueber diskutieren Wenn das jetzt schon so ist, wird das hoechstwahrscheinlich nicht besser und damit was "Vernuenftiges" bei Videos raus kommt, ist imho ein hoher Zeitaufwand am Schnittrechner noetig, aber das haengt natuerlich auch von den eigenen Anspruechen ab. Vielleicht solltest Du dann eher in Richtung Foto nachdenken, auch da gibt es wieder mehrere Moeglichkeiten / Richtungen, davon abhaengig, wie rauh Du mit dem Teil umgehen willst bzw wie hoch Deine Qualitaetsansprueche sind. Smartfones sind da fuer mich keine Loesung, schon alleine wegen nicht vorhandenem vernuenftigen optischen Zoom, ausserdem ist das Smartfone fuer mich wichtig fuer Kommunikation und Recherche, da will ich es nicht tagsueber zu viel exponieren (die Teile sind ja nicht grad unzerstoerbar) gerade auch, wenn es bessere Geraete fuer Fotos & Navigation gibt und Samsung schon mal gar nicht, wegen Datenschutz und Bloatware... Mal als Beispiel.....wenn richtig landunter ist, bleibt bei Wanderungen meine RX100 II in der schuetzenden Huelle und dann gibt es Fotos hoechstens noch mit der Gopro, die aber bei Fotos eher nur Smartfone-Niveau hat, das sind dann fuer mich eher nur Fotos nach dem Prinzip "schau mal wie mies da das Wetter war". Fuer´s Grobe habe ich dann noch TG5, die macht zwar nicht so gute Fotos wie die RX100 II, aber deutlich Bessere als alle Smartfones, die ich in den Fingern hatte und die Besten von allen "Wasserdichten". Fuer manche Zwecke sind die umfangreichen Fernbedienungs-Moeglichkeiten via Smartfone klasse, vernuenftiges optisches Zoom haben Beide. Bei Hybrid bzw Paddeltouren nehme ich die TG5, nicht die RX100 II, mit, bei anderen Reisen wie z.B. Wandern geht eher die RX100 II mit (die macht halt supergute Bilder und, wenn sie still gehalten wird, sehr gute Videos), es sei denn ich habe schon viele Bilder von dem Gebiet.
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  35. Eher mindestens eine juristische Person. Also schließt es eine Rechnung einer natürlichen mit ein. Und ja, selbstverständlich darf eine natürliche Person eine Rechnung stellen. Der private Verkäufer muss allerdings darauf achten, dass er eine Rechnung stellt, die alle Angaben enthält und dem Gewerberecht entspricht. Solange die natürliche Person mit ihren privaten Veräußerungen nicht über den den jährlichen Freibetrag kommt, sollte sie auf der Rechnung hinweisen, dass die Kleinunternehmerregelung gilt und nach Paragraph 19 UstG keine Umsatzsteuer abgeführt werden muss (wer Umsatzsteuer ausweist, muss diese auch abführen). Auch Haftung sollte sie ausschließen. Vllt hilft es, sich noch mal genau zu erkundigen, unter welchen konkreten Bedingungen eine Förderung erfolgt. OT: Was steht in Deinem privaten Kauffvertrag, dass er Dich vor Hehlerware bzw Hehlerei "etwas" absichert? Der einzige Schutz, um sich dem Vorwurf der Hehlerei zu entziehen, ist Nichtkauf (weil da etwas nicht Stimmt (Preis für das gebotene Produkt zu gut) oder Gutglaube (aber dann konntest Du es auch nicht wissen). Letzteres im Vertrag zu erwähnen, stellt Dich jedoch bei einer Untersuchung nicht besser (vllt noch schlechter).
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  36. Ich würde das bedenkenlos mit dem Lunar Solo machen (gemischt mit B&B erst recht) ...
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  37. Vielleicht reicht dir auch ein Kaufvertrag als Quittung. In Bereichen, wo man immer mal wieder von Helerware hört (z.B. gebrauchte Fahrräder) schließe ich mit dem Verkäufer einen expliziten, schriftlichen Kaufvertrag ab, um mich etwas abzusichern. Zelte gehören vermutlich nicht zu der Kategorie, aber da kannst du das ja auch machen. Wie hier schon schrieb, solltest du aber den Papierkram und Stifte, am besten noch eine Klemmbrett, mit zur Übergabe nehmen.
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  38. Ich vermute, dass frei laufende Hunde in der Natur nirgendwo gerne gesehen werden. Für drei Tage fände ich es umweltfreundlich, in der Gegend zu bleiben und nicht groß weg zu fahren, dann hat man auch weniger Reise- und mehr Wanderzeit. Offiziell ist das Wildzelten z.B. durch das Jedermannsrecht in Schweden geklärt. In Deutschland gibt es z.T. auch offizielle Übernachtungsstellen, die allerdings normalerweise in Nationalparks liegen, wo die Hunde definitiv nicht frei laufen dürfen.
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  39. soweit mir bekannt, darf auch eine privatperson eine rechnung/quittung ausstellen. in dem zusammenhang mal bei 3bay-kleinanzeigen nachschauen. da findest du garantiert brauchbare gebrauchte zelte und anderes equipment. hab selber schon ettliches an zelten und schlafsäcken sogar zu verschenken gefunden, das noch völlig in ordnung war. wie hiker schon schrieb, beim kaufen der gebrauchten sachen eine musterrechnung/quittung mitbringen, dem verkäufer den sachverhalt schildern und vorort ausfüllen.
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  40. Wenn es nicht unbedingt um bestimmte Modelle geht: -pfadfinder -campingplätze -zeltverleihe -wandervereine -outdoor Agenturen (Rafting und co, outward bound) Das kommt mit spontan in Sinn
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  41. Es müsste doch eine Rechnung genügen, egal ob Privatperson oder Laden oder Verein... die Rechnung kannst Du ja mitbringen um die Sache einfacher zu machen wenn Du was privat kaufst... damit Dein Verkäufer keinen Aufwand damit hat.
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  42. Christian Wagner

    Leichtes Feuerzeug

    Wichtig ist beim Feuerzeug IMHO Redundanz ("Er hat Yehova gesagt!!!!"). Deshalb zwei Feuerzeuge einpacken! Ich habe noch keine zuverlässigeren Feuerzeuge als die BIC gefunden. Zwei Bic Mini wiegen nicht die Welt.
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  43. AudioHitchhiking

    Schnäppchen

    Osprey Levity 45 um 50% reduziert: https://www.globetrotter.de/osprey-tourenrucksack-maenner-levity-45-parallax-silver-1205025/
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  44. Ranger

    Leichtes Feuerzeug

    wie gesagt der Feuerstein ist auch irgendwann leer .. Aber soll jeder machen wie er es will . PS: Piezoelektro geht wieder, Feuerstein ist noch zu Feucht.. nach dem Wassertauchtest
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  45. zeank

    Leichtes Feuerzeug

    Versuch das mal mit Piezo
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  46. Ranger

    Leichtes Feuerzeug

    Da haste Recht ! habs gerade ausprobiert, bei mir gehen beide nicht mehr Denke aber wenn sie Trocken sind ist wieder alles OK. Die Frage ist nur wer hat die längere Trocknungsdauer. Ja wie gesagt vom Gewicht ein Ticken leichter wie das Big Mini . Aber eben nachfüllbar.
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  47. nierth

    Leichtes Feuerzeug

    die Kindersicherung kann man rausbrechen - einfach mit einem Schraubenzieher druntergehen und hochhebeln. Tut der Funktion keinen Abbruch
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  48. khyal

    Filme von Unterwegs?

    Ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen, sorgt Diese dafuer, dass die Filme nicht verwackelt sind, auf unsere "Gewichtsansprueche" bezogen heisst das, dass es in der Hauptsache diese Moeglichkeiten gibt : - Bei aelteren oder billigeren Kameras, die keine venuenftige eingebaute Bildstabilisation haben, ein mechanischer Gimbal, da kann ich das Mantona Gimbal empfehlen, preiswert, typisches Setting mit den fuer leichte Kamera noetigen Gewichten ca 260 g - Neuere, vernuenftige Kameras haben einen sehr wirkungsvollen (Stabis gibt es schon laenger, aber es kommt auf die Wirkung an) Bildstabi drin, die Gopro ab der 5 black, verschleissfrei und nicht empfindlich gegen Stoesse usw ist ein elektronischer Bildstabilisator - Es gibt auch Schnitt-Programme, die das koennen, macht aber in den meisten Faellen keinen Sinn Yes kann ich Dir nur empfehlen, ab der 2er ist die klasse, welcher Version muss man dann nach seinen Anforderungen checken, hoehere Nummer ist nicht unbedingt besser. Das Teil macht auch super Videos, aber ist natuerlich eher nur was fuer mal ruhige Landschafts oder Ausruestungsfilme OT: Ist jetzt OT und ich weiss natuerlich nicht, wie Deine persoenliche Gesundheitssituation ist, aber warum sollte es etwas aelter nicht mehr gehen, gerade durch den Umstieg von XXL auf UL oder L schuetzen wir ja unsere Bandscheibe und Knie und wenn dann noch eine halbwegs gesunde Lebensweise dazu kommt...und es gibt ja nun auch noch gute Naturreise-Moeglichkeiten, wo die koerperlichen Anforderungen sich in Grenzen halten z.B. Paddeln mit Faltern oder Packrafts auf nicht zu heftigen Fluessen Warum, welche Geraete hast Du denn, die diese Aufloesung physikalisch wiedergeben koennen und bei denen Du dann in dieser Aufloesung eine Qualitaetssteigerung wirklich wahr nimmst ? Qualitativ hochwertige Aufnahmen, klar, entsprechend muss man, um die zu bekommen, das entsprechende Geld in die Hand nehmen und zusehen, dass man nicht fuer irgendwelchen Schnickschnack zusaetzlich bezahlt. Diese Kameras haben dann auch 4k als Aufnahme-Format, aber zum einen ist dann bei Actioncams haeufig die Auswahl der Aufnahmewinkel kleiner, evtl funkt der Bildstabi nicht, Du brauchst schnellere und groessere bzw mehr Speicherkarten, die Datensicherung unterwegs wird aufwendiger, die Bearbeitung am PC dauert laenger. In meinen Augen wird das genauso hochgehyped wie die Aufloesung von Kamera-Sensoren, es kommt auf die Qualitaet der Aufnahmen an, nicht das Volumen, bisschen uebertrieben ausgedrueckt ist das dann so, als wenn jemand fragt "Hey ich brauche irgendein kleines Auto, um auch mal beim Superrmarkt ne Bierkiste nach Hause zu kriegen" "Also die Mindestleistung die Du dann brauchst, sind 500 PS, da gibt es schoene Sachen von Ferrari, aber da ist die Ladekapazitaet zu klein, falls Du doch mal statt einem Kasten Bier 10 kaufen willst, vielleicht machst Du doch lieber starke Kompromisse bei der Motorleistung, hast aber dafuer genuegend Raum und holst Dir nen Porsche Cayenne" Was natuerlich bei der Kamera auch eine grosse Rolle spielt bei Outdoor-Sports, ist die Robustheit und die Energie-Versorgung. Ich hatte vor gut einem Jahr ein Treffen mit einem erfahrenen US Outdoorfreak in Amsterdam, er hatte die Osmo Pocket bei, ich die Gopro 5 black. War ja bei der Osmo Pocket sehr nett, wie das Objektiv seiner Tochter beim Schlittschuhlaufen folgte, aber fuer den rauhen Einsatz unterwegs als Actioncam ist das Teil nach unser beider Meinung nicht so geeignet. Wenn ich dann noch sehe, - dass bei dem Teil der Akku nicht wechselbar ist (mache ich bei der Gopro in ein paar sek auch beim Paddeln ohne dafuer extra in ein Kehrwasser zu fahren), - dass ich ein extra Modul drunter stecken muss, um Wlan bzw BT zu haben (ja ich habe auch gedacht ist Spielerei, aber fuer mich ist das inzwischen bei Reisekameras unverzichtbar, z.B. um Bilder zu enberpruefen, oder um mal eben Bilder zu senden) - dass ich ein extra Gehaeuse brauche, damit das Teil wasserfest wird... Man koennte jetzt noch auf die Idee kommen, dass der elektomechanische Gimbal sehr stoerungsanfaellig sein koennte, da der chinesische Hersteller aber seit einigen Jahren sehr hochwertige Drohnen mit entsprechenden Gimbals baut, nehme ich an, dass da genuegend Knowledge und Erfahrung ist, um das Teil vernuenftig zu konstruieren. Mein Fazit : Die Osmo Pocket ist imho mit Sicherheit ein richtig nettes Teil, wenn man eine Kamera sucht, um Aufnahmen aus der Hand zu machen und hat durch den Gimbal auch in manchen Bereichen Vorteile (Folgen bewegter Objekte, die die Kamera als solche erkennen kann), aber wenn es etwas rauher wird, wasserdicht eine Rolle spielt, man die Kamera auch vernuenftig mit Stirnband benutzen will und mal etwas laenger ueber den Tag verteilt filmen will, ohne dabei ne PB o.A. an die Kamera zu haengen, ist die Gopro ab 5 black fuer mich die bessere Loesung. Damit wir uns richtig verstehen, ich will damit keinesfalls sagen, dass die Gopro "besser" als die Osmo Pocket ist, ich will nur mal an dem geschilderten von mir durchgefuehrten Vergleich zeigen, wie man selber mit Beruecksichtigung der eigenen (realistischen) Anforderungen fuer sich die passende Kamera finden kann und ohne diesen eigenen Vergleich geht es nicht.
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  49. khyal

    Filme von Unterwegs?

    Ich hatte erstmal ganz bewusst keine SW benannt, letztendlich ist das so aehnlich, als wenn jemand fragt, was ist der beste Rucksack fuer Langstrecken-Wanderungen ? Da wuerde ich in einer Beratung ja auch erstmal Einiges an Daten bzw Anforderungsprofil von Demjenigen abchecken und dann ist das Wichtigste, dass der Rucksack perfekt (von jemand der es kann) eingestellt zum Ruecken passt. So aehnlich isses mit der SW auch, fangen wir mit dem Ruecken an, das entspricht dem Workflow und der Umsetzung von optisch dargestellten Inhalten im Gehirn. Man sollte also mal ein paar typische Ablaeufe durchspielen z.B. Wenn ich das Programm aufmache, wie gut finde ich mich darin, ohne staendig im Manual / Hilfe nachzuschlagen zurecht ? Wie laeuft genau der Vorgang, Video oder Audio-Dateien im Programm in den Bearbeitungsbereich zu laden ? Wie gut lassen sich Schnittmarken verwenden ? Wie easy laesst sich in bestimmten Formaten oder Medien rendern ? Ich wuerde mit den div Proggies, die die eigenen technischen Anforderungen erfuellen, mal so 7-8 Punkte durchspielen und dann das nehmen, womit man am Besten zurecht kommt. Technischen Anforderungen geht fix, Passt das OS ? Reicht der vorhandene Speicher (bzw habe ich ansonsten noch einen Slot frei, dass ich den auf die Anforderung erweitern kann ? Kann das Proggi all meine Quellen einlesen (ist heutzutage, da fast alle nur noch mit Aufnahmeteilen mit Flash-Speicher arbeiten, easy, aber wenn jemand z.B. auch DV-Kameras, DAT-Geraete o.A. verwenden will...) ? Arbeit das Programm gut mit der Aufteilung auf mehrere Bildschirme (glaub mir, wenn Duauf Dauuer etwas mehr mit Schhnitt machst, wirst Du entweder mehrere Monitore an den Rechner haengen, oder Dir einen sehr grossen, Hochaufloesenden kaufen, wobbei die erste Loesung billiger ist) ? Wie gut kann man das Programm mit zusaetzlichen Eingabe-Geraeten bedienen (auch wenn Manche durchaus Grafik-Tabletts nutzen, geht es da vor allem um Multimedia-Controller, also Shuttle-Wheels usw) ? Der 3. Bereich ist einer der Wichtigsten... Auf der Website des Herstellers genau schauen, welche Programm-Version was kann, wenn es verschiedene Programm-Versionen gibt, haeufiger muss man bei billigeren Versionen dann noch Funktionen dazu kaufen, oder kauft dann doch noch die "Groessere/ Neuere" nach, ist natuerlich auch davon abhaengig, was die Kameras koennen, wenn z.B. die Kamera schon einen richtig guten Bildstabi hat bzw man ansonsten einen vernuenftigen Gimbal verwendet, ist es nicht wichtig, ob das Proggi entsprechende Funtionen hat Wie ist der Forums-Support fuer das Programm, also nicht nur, gibt es ein Forum, auch schauen, ob es scheintot ist, oder viele Threads drin sind ? Welche Art von Registrierung ist noetig (es gibt Proggis, bei denen man sich nicht nur einmalig registrieren muss, sondern dass immer wieder "nach Hauuse telefoniert") und es macht natuerlich auch einen Unterschied, ob man das Proggi nur auf einem PC oder z.B. noch zusaetzlich auf einem Notebook benutzen darf Da es heutzutage eigentlich normal ist, dass das Proggi nach der Instalation eine Verbindung zum Firmenserver fuer die Freischaltung aufbauen muss, sollte vielleicht auch eine Rolle spielen, wie man die Chance einschaetzt, dass es den Firmenserver bzw die Firma in ein paar Jahren noch gibt Vor langer Zeit haette ich Adobe Premiere empfohlen, da die anderen Proggis entweder recht absturzgefaehrdet waren und/oder in den Funktionen ziemlich kastriert waren. Mit der Zeit hat sich dann der kleine Bruder Premiere Elements gemausert, dass fuer Standard-Anforderungen das meine Empfehlung gewesen waere Inzwischen ist aber Adobe u.A. aufgrund der Lizenz-Politik fuer mich aussen vor Als ich zum letzten Mal die Videoschnitt-SW upgedated habe (2017), habe ich wieder die meisten bekannten Programmme probeinstalliert und damit meine Testliste durchgespielt, bei mir war der eindeutige Sieger Vegas Movie Studio Platinum... btw Shuttle-Wheel ist bei mir das Contour Shuttle Express...
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  50. Maik_F.

    Eure 2018er Pläne

    Find ich auch ne gute Idee. Schnelle iInspirationen für zwischendurch. Als größere Touren habe ich Ende März - Anfang April den Offa's Dyke Path in England/Wales vor zu laufen und um Juli eine Kombination des West- und Querwegs von Pforzheim nach Konstanz. Ende Mai ist mit ein paar Freunden der Ahrsteig geplant und über das Jahr verteilt ein paar eingestreute WE-Touren auf dem Rheinsteig. OT: @Fabian.Eifelsteig hat mir ziemlich gut gefallen alles in allem. Läufst du in einem durch oder in einzelnen Etappen?
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