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Andreas K.
MembersPunkte4.964Gesamte Inhalte
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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 15.04.2020 in allen Bereichen
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24h Wanderung
24h Wanderung
Matzo und 8 andere reagierte auf schrenz für Beitrag im Thema
9 PunkteSo, indirekt treibt Corona die spleenigen Ideen hoch , also Ostermontag einen kleinen Rucksack gepackt (nicht militant UL meinen kleinen Bike Rucksack Camelback Mule, aber der trägt sich einfach gut und ist ausreichend groß) und um 15:00 Uhr von Marburg aus schlicht und simpel grobe Richtung Süden an der Lahn entlang, um ganz Corona-konform eine Tageswanderung ohne touristische Übernachtung zu machen. Die Tour war ein Mix aus Lahnwanderweg und Lahntalradweg, gerade in den Nachtstunden hatte der Radweg den Vorteil der einfachen Orientierung, da die großen Schilder auch im Licht der Stirnlampe auffallen. Nach 24h waren 106km (Garmin) bzw. 107km (Locus) geschafft, ein paar mehr wären noch drin gewesen, aber kurz vor dem Ende musste ich hungerbedingt bei Rewe einkehren und so war ein Bahnhof ganz gut anvisierbar. Mein persönliches Fazit: Definitiv eine interessante Erfahrung, auch wenn das mittlere Nachtdrittel durchaus seine Härten hatte, woran ich aber auch zum Teil mit einer etwas optimistischen Kleidungswahl bei Minusgraden selbst Schuld war. Wer noch nie während des Laufens eingedöst ist, wird es dann spätestens gegen 0500 erfahren . Für die Technikfreaks: Die Garmin 6X verbraucht im Wandermodus in 24h noch nicht mal ihren halben Akku. In den Sommermonaten werde ich das ganze vielleicht noch mal wiederholen und unter Umständen auch mal ausbauen.9 Punkte -
Varangerhalbinsel und Kungsleden im Winter
Varangerhalbinsel und Kungsleden im Winter
dermuthige und 6 andere reagierte auf Harakiri für Beitrag im Thema
7 PunkteHallo zusammen! Da sich die Tour ungewöhnlich in die Länge gezogen hat, gibt es ziemlich viel zu erzählen. Lange habe ich es aufgeschoben, mich an den Bericht zu setzen, doch weil ich es euch schuldig bin, veröffentliche ich ihn nun stückweise hier. Vorab könnt ihr bereits eine Testversion des Reisevideos sehen, die allerdings noch nicht ordentlich vertont ist. [Im Video sieht man nur den Teil aus Norwegen. Dass die Welt ein weiteres Video von der Strecke Abisko-Nikkaluokta braucht, bezweifele ich. Da ich meine Zweifel daran habe, kommt es nur, wenn ich in der Stimmung dazu bin.] Teil 1: Anreise Ach, wäre die Rückreise nur so einfach gewesen! Leider verlaufen die Geschichten, die das Leben schreibt, selten so gradlinig. 25. Februar 2020: Nachdem ich morgens die letzten Wegpunkte ins Navi eintrug, die letzten Karten ausdruckte und meine Sachen für den Flieger packte, ging es am Nachmittag im Auto Richtung Flughafen Düsseldorf. Erstaunt über mein Vorhaben entschied sich das Personal dazu, meinen Rucksack zum Sondergepäck zu verfrachten. Nachdem ich penibel kontrolliert wurde, machte ich mich mit der dicken EVA-Matte im Handgepäck auf zum Terminal. Sich durch das Gedränge wühlen zu müssen ging mir ordentlich auf die Nerven. Immerhin war das Gate leer. Ich war früh dran. Und der Flieger hatte Verspätung. So saß ich also mit Plastiktüten an den Füßen am Düsseldorfer Flughafen und schrieb gelangweilt den ersten Absatz im Tagebuch. In Oslo angekommen hastete ich eilig durch den Flughafen, um noch rechtzeitig die Maschine nach Tromsø zu erreichen, Zum Glück war auch dieser Flieger spät dran und konnte erst gegen Mitternacht beladen werden. Leider wurde ich diesmal wie eine Sardine zwischen zwei großen, übel riechenden Männern eingequetscht, die während des Fluges fürchterlich schnarchten. Ich versuchte vergeblich, einzuschlafen und starrte stattdessen mit müden Augen auf die Sitzreihe vor mir, in der Hoffnung, der unrasierte Mann neben mir würde wenigstens seine überdimensionierte Daunenjacke ausziehen. Rückblickend ist es vielleicht doch ganz erfreulich gewesen, dass er die Jacke anließ. Schließlich hatte ich keine Nasenklammer im Handgepäck und wollte mir meine erste MYOG-Erfahrung für einen besseren Zeitpunkt aufheben! Zu meiner Überraschung wurde die Meute, zu der ich mich in Tromsø gesellte, nicht aus dem Flughafen geworfen. In jede Ecke kuschelte sich irgendein Gast, der dazu verdonnert war, hier die Nacht zu verbringen. Unter einer Treppe lag eine größere Gruppe, die es sich neben ihren Ski gemütlich gemacht hatte. Ein Pariser Schlitten lag nahe der Gepäckannahme herum. Wach war kaum jemand. Sogar die Leute, die sich auf den Gepäckbändern ein Plätzchen gesucht haben, schienen Schlaf gefunden zu haben. Obwohl ich eine Matte dabei hatte, brauchte ich sehr lange dafür und wechselte mehrfach mein Plätzchen. Von Tromsø aus ging es dann in einem kleinen Flieger in den richtig hohen Norden. In der Maschine hätte man nicht einmal eine Schulklasse unterbringen können. Wir hatten freie Platzwahl. Ich guckte den ganzen Morgen lang aus dem Fenster und verfolgte mit den Augen die Sonne, die schüchtern am Horizont ihre Bahnen zog. Hinter Hammerfest wurde es dann richtig hell und beim Anflug von Berlevåg konnte ich bereits mein Ziel aus der Vogelperspektive betrachten. Die Insel war ein einziges weißes Schild, das sich erhaben aus dem von Eisschollen übersäten Beringmeer hervorhob. Die kleine Dash 8-100 erreichte nur geringe Höhe zwischen den Stopps. Unter mir sah ich zwei dicke Wale, die nach Luft schnappten. Wenig später erreichten wir meinen Startort, Vardø. Der Flieger schlitterte über die eisige Landebahn und wir liefen in das kleine Häuschen, in dem auf vielleicht 50m² alles von Check-In bis Gepäckannahme erledigt wurde. Wir bekamen unser Gepäck direkt aus dem Bauch des Flugzeuges gebracht. Als letzte Person verließ ich das Gebäude und verstaute in der kleinen angebauten Laube, die als unbeheizten Verschlag für Raucher diente, mein Gepäck im Rucksack. Draußen wartete die Sonne auf mich. Ich schnallte die Spikes unter meine Stiefel und machte mich auf zum Unterseetunnel, den ich durchqueren musste, um in den Ort zu gelangen. Er war der älteste Tunnel seiner Art in Norwegen und etwa drei Kilometer lang. Nachdem ich etwa einen Kilometer über die vereiste Straße schleppte, spannte ich meine orange Daunenjacke auf den Rucksack, um im nasskalten Tunnel gut sichtbar zu sein, und stapfte gemächlich in die Tiefe. Was anfangs noch wenig störend war, wurde mit zunehmender Tiefe immer unangenehmer. Ich erreichte den tiefsten Punkt des Tunnels und begann den Aufstieg. Nach einigen Metern hielt neben mir ein alter Geländewagen an. Die alte Frau gestikulierte unmissverständlich und ich verfrachtete meinen Rucksack neben ihrem Hund, bevor ich auf dem Beifahrersitz Platz nahm. Tommen (?) fuhr sprach nur Finnisch und Norwegisch. Sie setzte mich direkt am Dorfladen ab und verabschiedete sich von mir. Da ich keinen brauchbaren Brennstoff im Laden fand, zapfte ich etwa zwei Liter Benzin an der Tankstelle ab und füllte großzügig meine Brennstoffflaschen. Immerhin gab es eine Menge kalorienreiches Futter, mit dem ich meinen Rucksack vollstopfen konnte. Ich erkundete etwas den verschneiten Fischerort, besichtigte die Insel mit ihren Sehenswürdigkeiten und näherte mich erneut dem Tunnel. Diesmal durchschritt ich ihn komplett. Nun lag nur noch verschneite Tundra zwischen mir und meinem Ziel! Ich schnallte mir die Schneeschuhe unter die Füße und lief in Richtung meines ersten Wegpunktes. Die Sonne blendete. Alles war weiß, der Himmel war strahlend blau. Eine frische Brise fegte über die verschneite Landschaft. Nach etwa 5km stelle ich mein Zelt auf, als ich das erste Hochplateau erreichte. Die Sonne blinzelte verlegen hinter den Schneefeldern. Ihre Strahlen wärmten kaum noch. So legte ich mich also am frühen Nachmittag hin. Nun konnte ich endlich den Schlaf nachholen, den ich in der vorherigen Nacht vermisste. Trotz -10°C schlummerte ich wie ein Baby. Genauer gesagt wurde ich ständig wach und musste immer wieder dem Ruf der Natur folgen. Der Schlafsack war ziemlich warm und ich öffnete ihn ein Stück weit. Beim nächtlichen Blick aus dem Zelt staunte ich nicht schlecht. Grüne Lichter flackerten schwach am Himmel. Leider war die Aurora Borealis wenig fotogen. Trotzdem war das Schauspiel unvergesslich.7 Punkte -
Impressionen von Touren
7 PunkteIch/ Wir genossen unser Osterwochenende in der Zentralschweiz. Am ersten Tag war ich alleine unterwegs und mit mir leider einige andere. Glücklicherweise war ich im Auf- und Abstieg aber praktisch alleine unterwegs und traf nur selten Leute. Keine Ahnung welche Wege die anderen gegangen sind, aber offenbar habe ich eine gute Routenwahl getroffen. Im Bild ist der Vierwaldstättersee mit der Rigi-Kette im Hintergrund. Aufgenommen auf dem Buochserhorn (Kanton Nidwalden). Am zweiten und dritten Tag kam meine Partnerin mit und wir konnten die Zeit fast alleine im Gebeit der Rigi geniessen. Auf Grund der aktuellen Lage verkehrten die Bergbahnen nur sehr eingeschränkt (Grundversorgung für Anwohner) und so war es ungewöhnlich ruhig. Die Stimmung wirkte recht dramatisch und ich rechnete mit Regen. Gewisse Wolkenformationen deuteten ebenfalls daraufhin. Es bleib aber trocken, wie es meine Partnerin voraussagte Trotzdem haben wir unseren Schlafplatz bewusst etwas unterhalb des Gipfels gewählt. Leider habe ich den Wind aber unterschätzt. Am frühen Abend ein laues Lüftchen, welches im Verlaufe des Abends immer stärker wurde. Da wir das Zelt mit der Breitseite zum Wind aufgebaut hatten (viel Platz war leider nicht), mussten wir unser Lager um Mitternacht herum abbrechen und einige Meter absteigen. Keine grosse Sache und wir konnten darüber lachen. Wir haben die Übung ganz dramatisch "Notevakuation" getauft. Hier spielte die Flexmat, welche ich das erste Mal auf Tour getestet habe auch einen Vorteil aus (schnell eingepackt) Blickt Richtung Vierwaldstättersee, Stadt Luzern (Bildmitte die Luzernerbucht) Dito der Vierwaldstättersee. Trotz 1 Zoll Bildsensor der RX100 VI musste ich mit der ISO etwas hoch, was auf den beiden Bildern nun halt zu sehen ist. Auch wenn das Zelt schräg steht, die Schlaffläche war topfeben. War sehr schön das meine Partnerin auch wieder mal mitkommen konnte.7 Punkte
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Kopieren von Produkten
Kopieren von Produkten
crisensus und 6 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
7 PunkteMoin zusammen! Aus dem Bereich der kommerziellen Nutzung von Fotografie bin ich einen relativ lässigen Umgang mit geistigem Eigentum gewohnt. Bei fast allen Auftragsarbeiten in der Werbung wird ein "Layout-Foto" eines Kollegen als Vorlage genutzt. Aber auch hier wurde das Rad nicht neu erfunden, sondern meist eine "Kopie" von einer "Kopie" weitergegeben. OT: Dass es im Bereich der Produktfotografie schon längst nicht mehr besonders kreativ zugeht, ist wahrscheinlich eine Folge dieser Vorgehensweise. Fairerweise muss ich zugutehalten, dass die kommerzielle Zweitnutzung meiner Fotos fast immer freiwillig vergütet wurde. Vor diesem Hintergrund steht für mich eine private Nutzung von geistigem Eigentum in keinem Verhältnis zu einer kommerziellen Nutzung. Jeder, der sich mit seiner Einzelfertigung einmal an den industriellen Standards gemessen hat, wird feststellen, dass das Übernehmen einer Idee oder eines Schnittes nur der halbe Weg ist. Materialkenntnisse, Produktionslogistik, Maschinchen sowie Fertigungsfähigkeiten fallen nicht vom Himmel und müssen, selbst im Kleinen erarbeitet werden. Was bei mir zur Folge hat, dass das erste Produkt meist eine Null-Nummer ist. Und wenn man die zweite, verbesserte Variante mit einrechnet, ist es endgültig mit dem ach so günstigen Materialpreis vorbei. Ich würde mich bei der privaten Nutzung von Schnitten und Ideen über eine Namensnennung als anerkennende Geste freuen. Wenn ich z.B. einen Rucksack-Schnitt von @Andreas K. nutze, würde ich auf den kreativen Kopf dahinter verweisen. Selbst, wenn ich den Entwurf nachher in der Ausführung minimal verändere. Für kleinere Cottages wäre dies neben der öffentlichen Anerkennung ein Imagegewinn, der sich vermutlich auch positiv auf die Verkaufszahlen auswirken könnte. VG. -wilbo-7 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
notenblog und 3 andere reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
4 PunkteOT: Wie gehts Dir so? Alles gut im Norden?4 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Spacejaeger und 3 andere reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
4 PunkteOT: Wie weit wollt ihr die OT Diskussion eigentlich noch treiben?4 Punkte -
Isomatte EXPED Flex Mat Plus
Isomatte EXPED Flex Mat Plus
bieber1 und 3 andere reagierte auf zweirad für Beitrag im Thema
4 PunkteDa hast du leider recht. Habs erfolglos versucht Ich war am Wochenende mit meiner Partnerin draussen auf einer gemütlichen Tour unterwegs und habe die Flexmat mal im Echteinsatz getestet. Ich hab die Matte zu diesem Zweck zerschnitten. 8 Segmente im Rucksack als Rückenpolster was überraschend "wenig" auftrug. Zusammen mit dem Shangri La 2, welches recht voluminös ist und etwas wärmerer Kleidung für die Höhe wurde der Platz schon eher etwas eng in meinem 40l Atompacks. Aber es passte alles rein. Erst bei den zusätzlichen 3l Wasser musste ich "kapitulieren" und meine Partnerin übernahm für die letzten 30` meinen Quilt. Die übrigen 4 Segmente packte ich hinten in meine Aussentasche. Da die Flexmat nur 50 cm breit ist, verschwanden die vier Segmente praktisch vollständig im Netz und trug nicht mehr auf als die übrigen Kleinigkeiten, welche ich dort sonst noch verstaue. Ich hätte ein Foto machen sollen Für die Befestigung des Quilts auf der Flexmat griff ich auf die bewährte Stromfahrer Methode zurück und habe vier Kamsnaps an die Matte montiert. Ich war von Beginn weg etwas skeptisch ob das für die Flexmat die passende Lösung ist, wollte es aber ausprobieren. Am kleinen Stück Knopfluchgummi habe ich den Quilt mittels T-Stoppern angebracht. Warum überzeugte mich das hier nicht? - Einer der Druckknöpfe teilte sich noch in der Nacht vom Bodenteil. Ich konnte das einigermassen "reparieren". Ich denke die Matte ist einfach zu dick für die Standard Kamsnaps. Ich weiss jetzt nicht ob es die auch mit langem Stift gibt, was aber auch den zweiten Nachteil der Methode für mich nicht wettmachen würde. - Da ich die Druckknöpfe mit meiner Zange nur am Rand befestigen konnte, schloss der Quilt nicht schön ab und so zog es in der Nacht immer mal wieder kalte Luft rein, was etwas unangenehm war. Kurz, die Kamsnap Methode überzeugte mich in diesem Fall nicht nicht und so werde ich auf die Knopflochgummi Methode umschwenken. Entweder nähe ich den Gummi irgendwie an der Matte an oder ich werde den Gummi einfach über die Matte stülpen. Also quasi ein Gummiring. Mal sehen. Anfänglich überlegte ich, ob ich die beiden Mattensegmente auch irgendwie verbinden soll (bspw. Klett), habs dann aber sein gelassen. Die Matte verschob sich nicht wirklich in der Nacht und so werd ichs vorderhand so lassen. Zum Schlafen fand ichs sehr bequem und ich habe in etwa so geschlafen wie immer. Draussen verwache ich ohnehin immer mal wieder, ob ich jetzt auf der Uberlite, XLite oder eben der Flexmat liege. Sie isolierte ausreichend. Der schnelle Aufbau des Nachtlagers und die Sorglosigkeit sind echte Pluspunkte. Was mich einzig beim Gehen etwas störte ist das quitschen der Matte im Rucksack. Ist jetzt jammern auf hohem Niveau, aber es fiel mir eben auf. Ich bin echt positiv von der Flexmat überrascht.4 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Wander Schaf und 2 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
3 PunkteOT: Na, Andi wollen wir beide auch noch mitspielen ...?3 Punkte -
24h Wanderung
3 PunkteIch hatte mal das Problem, nicht mehr gerade aus gehen zu können. Sprich, ich bin eher getorkelt als gegangen. Nein, es lag nicht am Konsum geistiger Getränke, es war ungefähr bei km 90. Danach hab ich mich für ca 2 Stunden hingelegt, denn die Strecke ging doch am Rhein entlang. Da will man grundsätzlich nicht reinfallen, schon gar nicht im Winter.3 Punkte
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Isomatte EXPED Flex Mat Plus
Isomatte EXPED Flex Mat Plus
Schwefelfell und 2 andere reagierte auf Painhunter für Beitrag im Thema
3 PunkteMultiuse! Dient auch perfekt als Netz beim Hometischtennis und das Netz hat nen integrierten Ballhalter für mehrere Bälle. Ich nehme ab sofort TT Schläger mit auf meine Tracks! #coronaidee3 Punkte -
FlowerHiker ultraleicht Rucksack 1. Edition
FlowerHiker ultraleicht Rucksack 1. Edition
Nero_161 und ein anderer reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo zusammen, meine bessere Hälfte hat den Winter und nun die Corona-Zeit genutzt und mit Hilfe und in Anlehnung an das Bergreif.de Schnittmuster (Ikea Rucksack) den "FlowerHiker UL Backpack First Edition" genäht. Nachdem ich anfangs euphorisch, dann sehr skeptisch war, bin ich nun vom Resultat begeistert. Es steckt echt eine Menge an Arbeit drin, die wir am Anfang echt unterschätzt haben. Er ist aus Dyneema Nylon Gridstop 210den (150g/qm) gefertigt und wiegt nun final genau 450g bei ca. 55 Liter Volumen (inkl. der Front und Seitentaschen). Ein Testpacken mit ca. 4 kg Load war schon genial und alles kaum zu spüren. Dabei hatte ich schon das komplette Lanshan 2 Pro, einen 167er Apex Quilt, Kochset, Proviant und Kleidung drin. Angepeilt ist ein Basewight nach meiner aktuellen Packliste für 3-Jahreszeiten von ca. 4,9 kg. Das verrückte an der gesamte Geschichte ist der Umstand, dass ich und auch meine Frau bisher noch keine einzige Mehrtageswanderung gemacht haben, aber im letzten Halbjahr durch die Lektüre der Bücher von @German Tourist und dem "Konsum" der Videos von @Soulboy und den vielen Anregungen hier im Forum so angefixt wurden, dass wir mit diesem Projekt quasi das Pferd von hinten aufgezäumt haben. Etwas verrückt und vielleicht auch naiv, aber Spaß gemacht hat es. Herzlichen Dank an alle hier für die vielen Inspirationen! Viele Grüße FlowerHiker2 Punkte -
großer Rucksack mit Langzeiterfahrung
großer Rucksack mit Langzeiterfahrung
momper und ein anderer reagierte auf tib für Beitrag im Thema
2 PunkteDa ich jetzt Zeit habe, will ich euch mal meinen Rucksack vorstellen. Entstanden ist er nach dem Schnittmuster von @Andreas K. (robuster großvolumiger Rucksack für den Winter). Der Rucksack hat sich vor allem in Neuseeland und Patagonien bewegen dürfen. Da war es ganz gut, dass er mit seinen ca. 55l so groß ist, weil selbst im Sommer nicht mit beständig warmem Wetter zu rechnen ist und ich teilweise Essen für bis zu 9 Tage mit mir geschleppt habe. Außerdem bin ich sowieso noch nicht ganz UL und mein Lavvu hat ein ziemlich großes Packmaß. Als Stoffe kamen der Dyneema/Nylon Gridstop von Extremtextil (nicht mehr verfügbar, ähnlich dem DxG aber ohne die X-Fäden), das Diamond RipStop von AdventureXpert und das Stretch-Mesh von AdventureXpert zum Einsatz. Maße wurden so wie von Andreas eingehalten. Ich hatte aber dummerweise die Blitzverschlüsse zum schließen des Rucksacks etwas höher als beim Original angebracht. Ich dachte das würde was bringen. Lehre: never-change-a-andreask-product! Schulterträger habe ich mit dem 6mm-unelastischem Abstandsgewirk von Extremtextil gemacht. Dieses Abstandsgewirk hat mir unter den von mir verarbeiteten bisher am besten gefallen. Angenehm weich auch bei direktem Hautkontakt. (Das formschöne Packen hatte ich da noch nicht ausgetüfftelt) Weitere Langzeit-Erfahrungen: Nachdem ich einmal bei der Bachquerung bis zur Schulter im Wasser lag, bemerkte ich was (im Vergleich zu einem Winterrucksack) noch fehlt: Drainagelöcher an den Seitentaschen. Ich werde mal sehen, ob ich das noch nachhole. Insbesondere wenn der Rucksack sehr voll ist, macht sich das verschließen des Rollverschlusses etwas schwierig. Der hat sich bei der Breite (Umfang ca. 100cm) in der Mitte wieder geöffnet. Ich habe da jetzt einen KamSnap mittig eingesetzt und denke, dass das Problem damit erledigt ist. Ich hatte am Rücken die Anbringung einer Isomatte angebracht. Ich musste feststellen, dass mit dem offenen Ende oben sich die Matte beim Laufen immer nach oben verschob und ich die dann immer wieder etwas kompliziert nach unten schieben musste. Das war echt nervig. Frage an die MYOGer: ist das mit doppelten (also oben und unten) Netztaschen für die Matte besser? Und zweites Lernelement dabei: eine halbe Z-Lite ist einfach zu dick als Rückenpolster. Der Rucksack hat dann zu viel Abstand zum Körper und lässt sich dann nicht mehr so gut tragen. Da ich aber nicht noch weniger Z-Lite mitnehmen wöllte, wird beim nächsten Rucksack auf die Verwendung als Rückenpolster verzichtet. Das Dyneema/Nylon Gridstop (das ja ohnehin schon keine sehr hohe Wassersäule hat) verlor sehr schnell die Beschichtung an Stellen, die viel bewegt wurden (insbesondere oben am Rollverschluss bemerkt). Ich habe die Hüftgurte von @HAL23562 Plünnenrucksack abgeschaut. Soweit war ich damit zufrieden. Nur musste ich feststellen, dass die „Verankerung“ der Schulterträger an den Hüftgurten den Stoff aufgerieben hat. Auf beiden Seiten ist da eine Schicht vom Gridstop durch. Jeweils nur am Hüftgurt. Hat da jemand vielleicht einen Tipp, wie das beim nächsten Pack besser zu machen ist, dass es da nicht so viel Reibung gibt. (Beim nächsten werde ich aber auch den Hüftgurt wie Andreas machen. Vielleicht ist das Problem dann auch erledigt, wobei da immernoch direkt der Stoff auf dem Stoff scheuern müsste.) Nachdem ich einige Zeit die Mesh-Tasche tagsüber gefüllt hatte, musste ich feststellen, dass das Mesh sich ausgeleiert hat. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht. Aber gut, so ist es halt… Die Gummibänder an der Seite habe ich nicht so viel verwendet. Hauptsächlich um die Platypus gegen rausfallen zu sichern und um mein Handtuch zum Trochnen festzumachen. Ich musste feststellen, dass aber die Diagonal-Führung ungünstig ist, weil immer alles runterrutscht. Der Lineloc hat die Gummischnur manchmal leicht rutschen lassen. War aber auch selten Spannung drauf. Extrem gut fand ich die riesigen Seitentaschen. Da passt wirklich viel rein. Aber ich habe gemerkt, dass sie für Schneeschuhe oder ähnliches gedacht sind. Wenn der Rucksack innen richtig voll ist, dann passen nur noch flache Sachen in die Seitentasche. Beim nächsten werde ich die aufgesetzte Tasche wahrscheinlich 2cm länger machen (bei gleichbleibender Seitenbreite). Ich denke damit ist alles wichtige gesagt. Bei Interesse kann ich noch ein paar mehr Fotos machen. Da müsst ihr halt sagen, was ihr sehen wollt. Ja und das Gewicht kommt natürlich als letztes: 553g.2 Punkte -
[Suche] Titandraht ca. 20cm
[Suche] Titandraht ca. 20cm
schwyzi und ein anderer reagierte auf cergol für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo MoSven, wenns nicht eilt, ich habe noch 25 cm lange 2mm Stücke, Grade 2, diese liegen leider bei meinem Bruder in Rosemheim. Übergabe wenn erst beim nächsten Stammtisch. 1mm dürfte zu wenig sein, weil zu nachgiebig. Grüße und bleib gesund2 Punkte -
Kopieren von Produkten
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Stepston und ein anderer reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
2 Punkte@Stepston OT: Ich wäre an einer Vorstellung Deiner Mr.Fusion-MYOG-Variante interessiert!2 Punkte -
Daunenweste und Daunensocken aus einer zu kleinen Daunenjacke
Daunenweste und Daunensocken aus einer zu kleinen Daunenjacke
waldradler und ein anderer reagierte auf Barbarix für Beitrag im Thema
2 PunkteMYG - Modifiy Your Gear: Daunenweste und Daunensocken aus einer zu kleinen Daunenjacke Corona Time is MYOG Time: In den letzten Wochen habe ich die Abende für einige MYOG Basteleien genutzt. Dabei sind einige ganz nützliche Sachen aber auch ein paar Spielereien herausgekommen. Hier ein MYG (Modify Your Gear): In einem schwachen Moment habe ich bei einer 180g Daunenweste von Naturehike auf „kaufen“ geklickt. An sich eine tolle Weste, allerdings passen die Größen so überhaupt nicht. Ich hatte L bestellt, damit ich etwas „Reserve“ für Feiertag etc. habe. Allerdings fällt L so groß aus wie normalerweise ein sehr knappes M. Tja was tun: Abnehmen fällt aus, verkaufen wäre eine Option. Andererseits wollte ich schon immer eine kleine, leichte Daunenweste und ein paar Daunenschuhe / Daunensocken. Also habe ich aus der Jacke eine Weste und Daunenschuhe gebastelt und dabei außerdem die Weste eine Nummer größer gemacht. Ich beschreibe das mal etwas ausführlicher, weil ich keine anderen Berichte dazu kenne. 1. Schritt: Anzeichnen, wo die Ärmel abgetrennt werden sollen. Ich wollte die Ärmel nicht zu knapp abschneiden, damit ein schöner Dichter Abschluss entsteht. 2. Schritt: ca. 7 mm links und recht der Linie steppen. Ich habe für die obere Naht einen weißen Faden verwendet, weil ich die Naht später auftrennen wollte. 3. Jetzt wird’s hart: Schere ansetzen und entlang der Markierung die Ärmel abschneiden. Durch die Steppnähte lösen sich kaum Daunen.Ich habe ein paar Daunen weggezupft, um die Kante später besser verarbeiten zu können. 4. Da die Jacke ja zu klein ist, brauche ich 2 Streifen Daunenmaterial um sie in die Weste einzusetzen und die Weste so im Umfang zu vergrößern. Also wieder anzeichnen, links und rechts davon steppen und dann den Streifen abschneiden. Da der Streifen ein wenig zu kurz ist, habe ich die Streifen mit den kleinen abgeschnittenen Stücken verlängert. 5. So jetzt wird die Weste verbreitert. Also: neben der bereits vorhandenen Seitennaht in 14mm Abstand steppen und danach die Weste mit 7mm Abstand zur Seitennaht aufschneiden. 6. Nun wird der Streifen eingenäht. Die neuen Nähte habe ich nur mit einem 1mm Zick-Zack entlang der Kante versäubert. 7. Den eingenähten Streifen in der richtigen Länge kürzen – fertig! Mit der Weste bin ich sehr zufrieden. Sie wiegt in echter Größe L 133g, lässt sich schön klein verpacken und wärmt überraschend gut. Die Weste passt sehr gut und ist glücklicherweise nicht zu kurz. Vor allem der Ärmelabschluss gefällt mir sehr, weil die Weste gut abschließt und die Schulter noch abdeckt. In Kombination mit einer Windjacke eine tolle Sache! Aus den abgeschnittenen Ärmeln wollte ich noch Daunensocken machen: Man könnte die Ärmel auch vorne zunähen und einfach so anziehen. Aber ein gerader Schlauch passt einfach nicht so gut. Also ans Werk: 1. Anzeichnen und wieder links und rechts davon steppen. Ich habe den Winkel so gewählt, dass die Daunensocken später einen etwas flacheren Winkel als 90° haben. Beim Schlafen sind die Füße halt etwas gestreckter. 2. Entlang der Markierung auseinander schneiden 3. Um 180° gedreht wieder zusammennähen. Die Kanten habe ich wieder mit Zick-Zack versäubert. 4. Die Fußspitze schließen und das vorhandene Elastikbündchen abtrennen. 5. Alle übrigen Kanten versäubern Auch die Daunensocken sind toll: Sie wiegen zusammen 31g und wärmen wunderbar. Das ganze war übrigens weniger aufwändig als ich dachte und hat mich ungefähr 1 Abend beschäftigt.2 Punkte -
Kopieren von Produkten
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einar46 und ein anderer reagierte auf Andreas K. für Beitrag im Thema
2 PunkteJetzt mal Hand aufs Herz. Was glaubst Du wie viele Leute MYOGen UL Gear? Lass es in Deutschland ein paar Dutzend, vielleicht ein bis zwei Hundert sein. Jetzt überleg Dir mal wie viele davon ein und das selbe Objekt kopieren wollen. Und zum Schluss denke an diejenigen die bei dem Versuch daran scheitern werden und sich dann doch das Original kaufen. Da bleiben nicht viele privat genutzte Plagiate übrig. Ganz im Gegenteil sogar: Die Cottage gewinnt sogar Kunden (Das ist mein Ernst!)2 Punkte -
Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
Kay und ein anderer reagierte auf danobaja für Beitrag im Thema
2 Punkteaufm schwarzatalwanderweg. vorsicht, der obere teil ist wirklich wanderweg. ich hab viel geschoben, bin aber auch ne null auf rad. klares wasser im strudelkessel der weg wird schmaler, noch kann ich gut fahren hoch aufn berg für über nacht, aber der lärm im tal war eh erträglich. nachts kam die wolke, knapp über null und 100% luftfeuchte. das setup das ich schon bis -5 hatte kam an die grenze. in der nacht bin ich in den windsack geschlüpft, danach wars schön warm. in der früh 1 km den berg runter im nebel und erstmal aufgetaut in der sonne ab stausee wurds wanderweg am ufer entlang, steile auf und abs. im wald die quelle, kurz danach auf den rennsteig und im bogen wieder heim.2 Punkte -
Isomatte EXPED Flex Mat Plus
Isomatte EXPED Flex Mat Plus
yoggoyo und ein anderer reagierte auf Painhunter für Beitrag im Thema
2 PunkteServus! Ich hatte die Matte ja jetzt 3 Nächte auf dem Altmühltal-Panoramaweg und möchte gerne etwas berichten: 1. Diese Sorglosigkeit gegenüber einer aufblasbaren ist sooooo krass entspannend, wirklich. Diese ständige Angst das die Matte was hat schwingt dann doch immer mit...unglaublich wie entspannt man jetzt ist. Rausziehen, hinlegen...ähh wie? Schon fertig? Das ist echt geil! 2. Das Ding ist wirklich (so wie jede andere EVA auch natürlich) wirklich Multiuse! Ich hatte Sie als Isomatte, als Draufkniematte beim zusammenpacken, beim Essen Abends an den Baum gelehnt, als Sonnenschutz und natürlich als Pausenplatz auf Tannenzapfen. Ausbreiten und los gehts! 3. Aber ich denke sie wird sich RELATIV schnell durchlegen. Ich gehe ja 1x im Monat nen Overnighter, und ich denke das die maximal 2 Jahre hält. Aber das wird sich zeigen. 4. Die Bubbles sind mittlerweile echt flach...ich weiß nur ned ob des gut oder schlecht ist... 5. Ich habe nun garantiert keine Auswirkungen auf meine Schlafqualität gemerkt, im Gegenteil..es kam mir so vor als ob die Matte weniger auf meine Blase schlägt...ich war in den 3 Nächten so wenig nachts pinkeln wie noch nie. Kann aber auch Zufall sein. 6. Ich habe mich an das Packmaß gewohnt....es ist wirklich praktisch das sie außen am Pack befestigt wird..somit ist sie wirklich schnell zur Hand. Aber das ist ja bei jeder Eva auch so... 7. Hatte ich erwähnt das die Farbe geil ist? Anbei ein paar Fotos..nicht nur von der Matte aber ich denke das ist okay!2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
dennisdraussen reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
1 PunktBei mir mit $ 49.95 und 1 Monat Lieferfrist & die ganzen Zusatz/Zoll/Steuerkosten. OT: Ob das jetzt nachhaltigkeitsmaessig Sinn macht, wenn man die Dinger einzeln aus Asien bestellt, dass fuer jede einzelne PB recht viele Prozesse abgewickelt werden und die Teile als einzelne Pakete reisen, dazu man DHL noch Verluste ans Bein heftet, die dann alle ueber ihre Paketpreise bezahlen duerfen, da DHL ja den ganzen Chinakram - nicht kostendeckend - befoerdern muss, ueberlasse ich dem Nachdenken des einzelnen Users, wollte es nur mal erwaehnt haben.1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
1 PunktFYI: Die Nitecore NB10000 ist jetzt beim ersten reseller auf AliExpress gelistet für € 45,58 + Einfuhr/Zoll | Ultra Leichte Carbon Fiber Energie Ziegel NITECORE NB10000 Ladegerät Kompakte 10000mAh Mobile Power Bank https://a.aliexpress.com/_d6QVs261 Punkt
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Welche aktuelle Powerbank?
Welche aktuelle Powerbank?
hmpf reagierte auf Wander Schaf für Beitrag im Thema
1 Punkt@hmpf ich habe eine von ugreen seit einem 3/4 Jahr im Einsatz und bin sehr zufrieden. Ugreen ist zudem auch eine renommierte Marke in dem Bereich. Ich würde zumindest von ugreen oder anker bedenkenlos wieder kaufen.1 Punkt -
Gigaset Outdoor Smartphone GX290
Gigaset Outdoor Smartphone GX290
FlowerHiker reagierte auf the EL für Beitrag im Thema
1 PunktIch habe seit Sommer 2018 das Gigaset 270, nutze es täglich und bin zufrieden damit: + günstig (ca. 130.- SFr., Ausstellungsmodell) + in Deutschland zusammengesetzt + lange Laufzeit (ca. 4-5 Tage, wenn ich GPS nur sporadisch an habe und Fotos mache). 4G nur 5min/Tag + Display ausreichend hell + (Mit Hülle) ausreichend stabil. Habe bisher keine Schäden und passe nicht besonders auf. + GPS hinreichend genau (Ortung manchmal langsamer als mein vorheriges Lumia 820) + mini-Klinkenstecker für Kopfhörer + mit Handschuhen kann man zumindest fotografieren, der Rest so einigermassen bei dünnen Handschuhen - etwas langsam. apps benötigen manchmal 1-2 Sekunden, bis sie aufgestartet sind. Ist für mich erträglich. - Kamera durchschnittlich - Akku lädt je nach Netzteil sehr langsam auf. Mit dem mitgelieferten Netzteil sind's etwa 3-4h. - der interne Speicher ist knapp. Man kann ja nicht alle apps auf die SD-Karte verschieben. bspw. auf dem GR10 komme ich damit sehr gut zurecht, wenn ich alle 3-4 Tage mal auf einem Camping bin. Dann reicht der Akku gut für die Zeit dazwischen.1 Punkt -
Kopieren von Produkten
Kopieren von Produkten
Mittagsfrost reagierte auf kra für Beitrag im Thema
1 PunktWas spricht dagegen, dem Hersteller in Kanada eine kurze Nachricht zukommen zu lassen, das man die Idee privat zum Eigengebrauch unter Nennung der Idee reproduziert hat (Gründe angeben) und eine angemessene Wertschätzung per PayPal auszudrücken? PS. Es muß ja nicht immer Geld für Ware sein, es kann auch Geld für Idee sein...1 Punkt -
[Suche] Titandraht ca. 20cm
1 PunktHallo @wilbo, vielen Dank, aber das wäre zu dick und ginge nicht in die Aufnahme für die Henkel am Topf. Viele Grüße, mosven1 Punkt
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[Suche] Titandraht ca. 20cm
1 PunktMoin! Ich hätte noch 3 mm Material hier liegen. VG. -wilbo-1 Punkt
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[Suche] Titandraht ca. 20cm
1 PunktGebrochen dürfte Hauptsächlich an der verwendeten Legierung liegen Grad 5 TI6AI4V ist federhart und am Besten warm verformbar, Grad 1 - 4 mit höheren Tirana teilen geht auch kalt und ist für die Griffe ausreichend.1 Punkt
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
1 PunktWas sie genau wiegt, muss man mal sehen, ich meine die 5,2er waere auch mit 118 g angegeben gewesen... Wenn man nicht die 1,5 Ah mehr braucht, halte ich die 5,2er trotzdem weiter fuer sehr interessant, das sie fuer gut die Haelfte € verkauft wird. btw vorhin habe ich fuer die NB10000 auf einer US-Newsseite gelesen, dass sie in den kommenden Wochen auf den Markt kommen soll und dann ca $ 55 kosten soll, also tippe ich mal fuer D aufgrund der Zollabgaben usw auf 75-80 €...dafuer koennen sie das Teil gerne behalten , irgendwie erscheint mir da die 5,2er Anker fuer 17 € ein besserer Deal1 Punkt
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1 PunktIch glaube, das von vielen vergessen wird, das nicht nur der Schnitt das schützenswerte des Produkts ist. Das Know-How für die Massenfertigung, Verarbeitung des Materials, der Materialkunde, Materialeinkauf oder Techniken bei der Verarbeitung sind im fertigen Produkt nicht mehr zu sehen, sind aber häufig das besonders wertvolle des geistigen Eigentums dieser Firma. Wenn wir bei uns im Keller ein ähnlich aussehendes Produkt fertigen, dann haben wir diese Dinge nicht zur Verfügung und tasten dieses geistige Eigentum nicht an. Am Markt bestehen könnten wir nur, wenn wir diese Dinge entwickeln würden. Da wir diese unsichtbaren Produktmerkmale nicht kopieren und nicht am Markt teilnehmen wollen denke ich, das es sich um Basteleien und Hobby handelt und nicht um Produktpiraterie.1 Punkt
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waldradler reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktHm, als jemand der eigentlich bis auf Gaskocher, Luftmatratzen und hartanodisierte Töpfe so gut wie alles an Ausrüstung MYOGt finde ich Plagiate voll OK. MYOG ist immer noch ein Nischenmarkt. Da können in D gerade Mal zwei, drei Stoffläden von überleben. Somit werden die Ausrüstungshersteller nicht reihenweise Pleite gehen nur weil sich einige "Spinner" hier ein Zelt nähen. Die Hersteller tun immer so als hätten sie das Rad neu erfunden und hätten jetzt gerade den ganz großen Wurf am Start. Ist natürlich Blödsinn. Weder Jack Wolfskin noch Huckepacks haben den Rucksack erfunden, Hilleberg und Tarpent nicht das Firstzelt, MLD und Black Diamond schon gar nicht das Pyramidenzelt und Schlafsäcke gab es schon vor Amundsens Zeiten. Maximal gibt es Verbesserungen im Detail und nach und nach, Babyschritt für Babyschritt entwickelt sich dann was Neues draus. Letztendlich stehen wir aber alle, MYOGer genau so wie die Hersteller, auf den Schultern von Giganten. Ich habe deshalb keine moralischen Bedenken mit Ideen von anderen zu holen und umzusetzen. Mein Duplexclon ist im Prinzip ein stinknormales Querlieger- Firstzelt für zwei Personen. Da waren Zpacks nicht die ersten. Ich habe deren Detaillösungen bzgl. des Eingangs und der Moskitonetzbefestigung am Kopf und Fußende übernommen, aber so der Quantensprung sind diese Details jetzt auch wieder nicht. Es würde mich nicht wundern wenn diese nicht schon mal vorher bei irgendeinem MYOGer oder sonstwo zu finden waren. Selbst wenn ich jetzt drei Jahre nicht ins Internet gucken würde und mir dann ein Zelt nähen würde, käme garantiert irgendwer daher und würde parallelen zu irgendeinem Produkt finden was gerade am Markt ist. Für mich war in den 90ern Ray Jardines Rucksack eine Offenbarung, allerdings ist das nur ein Sack mit zwei Trägern, einem Kompressionsriemen oben rüber und drei Netztaschen. Bahnbrechend neues ist da nicht dabei, trotzdem war der Rucksack für mich eben genau das: Bahnbrechend. Mit halbwegs modernen, erstaunlich dünnen Materialien wog das Teil nämlich nur schlappe 300 gr. LG, Christian1 Punkt -
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1 PunktAlso, wer etwas kopiert, vielleicht sogar noch verbessert und das nicht hier im MYOG Bereich vorstellt, der sollte sich allerdings schämen! Ich finde, dass 1:1 kopieren langweilig ist. Wenn, dann sollte man das Teil schon an seine eigenen Anforderungen anpassen oder altes Material upcyclen, sonst ist das ganze MYOGen nicht die Mühe wert.1 Punkt
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Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
Kay reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
1 PunktWir sind dazu übergegangen alles was auf der 1:25000 Karte, im 15km Umkreis, interessant aussieht zu erwandern. Wir haben hier 1200 Jahre alte Siedlungsfundamente die ich nichtmal kannte.1 Punkt -
Unibody – eine Regenjacke aus einem Stück*
Dank des genialen Schnittmusters (Danke Craig!) und den #wir_bleiben_zu_Hause-Abenden sind in letzter Zeit 2 tolle Windjacken entstanden. Eine orange Jacke aus einem alten Rettungsschirm und eine schwarze aus einem 7den Stoff: Die Jacken haben eine gut sitzende Kaputze und eine kleine Tasche, in der die Jacke verstaut werden kann. Auf die originale Tasche habe ich verzichtet. Die orange Jacke wiegt 64g. Die gleiche Jacke habe ich aus dem genialen 7den Stoff von Extremtextil genäht. Mit diesem 22g Stöffchen wiegt die Jacke 54g. Wenn man auf den durchgehenden Reißverschluss verzichtet kommt man unter 50g! Lässt man dann noch die Kapuze weg landet man vermutlich bei ca. 45g. Mit 184cm/83kg passt mir die Jacke perfekt, ich habe allerdings den Brustumfang um ca. 10cm verringert, da ich die Windjacke etwas schmaler geschnitten haben wollte. Momentan entsteht auch eine Regenjacke nach dem gleichen Schnittmuster. Da werde ich den Schnitt nicht schmaler machen. Insgesamt finde ich den Schnitt genial, er passt gut, die Jacke ist sehr einfach und schnell zu nähen und der etwas größere Verschnitt stört mich nicht. Super ist vorallem, dass man an den Schultern keine Nähte hat. Das ist imho vor allem bei Regenjacken in Verbindung mit einem Rucksack echt ein Vorteil.1 Punkt
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Was hilft gegen leichte Allergien? Eure Erfahrungen?
Spannend, dass Piloten nicht alle Antihistaminika nehmen dürfen. Wusste ich gar nicht, scheint mir aber von den möglichen Nebenwirkungen her durchaus einleuchtend. Natürliche Mittel wären mir erst mal lieber, muss ich sagen. Was genau gibt es da? Und muss beim Verzehr vom lokalen Honig etwas bestimmtes beachtet werden? Wie lokal ist nah genug? Duschen tue ich ohnehin so gut wie immer abends. Bei Nasenspray bin ich skeptisch, besteht da bei langfristiger Anwendung nicht ein Abhängigkeitspotential? In Summe freut’s mich auf jeden Fall, dass es doch so viele Optionen gibt, was man tun kann gegen Allergien. Dass man etwas herumprobieren muss, glaube ich gerne, aber wenn man letzten Endes etwas gefunden hat, das individuell hilft, ist das ja viel wert!1 Punkt
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Isomatte EXPED Flex Mat Plus
Isomatte EXPED Flex Mat Plus
Firehawk reagierte auf Painhunter für Beitrag im Thema
1 PunktIch bin froh das der so winzig ist. Ich bin ULer durch und durch. Und da drin ist Essen für 4 Tage noch drin, sonst brauche ich nur die Hälfte! Das der so groß ist liegt daran das ich nur 165cm bin bei 63 Kilo. Ultraleicht fängt bei mir an!1 Punkt -
[PT] Madeira 2020
1 Punkt@camino Danke für das Feedback. Meine Wahrnehmung war, die Touristen haben (fast) alle ihr Unterkunft an der Küste, da es im Inland kaum Orte und Unterkunftsmöglichkeiten gibt. D.h. die Küstenorte sind schon sehr touristisch (zumindest was ich gesehen habe, z.B. Funchal). Die Leute fahren dann mit dem Auto irgendwo hin und wandern dann 2 - 3h (meine Vermutung). D.h. man kann schon mal solchen Tageswanderern auf seinem Trail zwischendurch mal begegnen, aber bei mir war das extrem überschaubar. An gewissen Hotspots ist der Trubel natürlich größer, wie von T-Travel schon beschrieben: Pico Ariero und Pico Ruivo, da war viel los. Würde beides aber wieder ansteuern. Als ich am Pico Ruivon ankam, waren die meisten schon weg und morgens war ich ganz alleine da oben. Besonders der Weg vom Pico Ruivo, Richtung Encumeada und dann auf die Hochebene fand ich großartig. Kann auch T-Travel zustimmen, bestimmte Strecken sind für Tageswanderer nicht so ne Option, weil die Logistik komplizierter wäre (Hin- und Wegkommen). Von daher: Auch wenn Madeira eine grundsätzlich sicher touristische Insel ist, fühlte ich mich bei der Inselüberquerung mit Zelt nicht beeinträchtigt (unterwegs bis auf Hot Spots nicht viele Leute getroffen). An den Zeltplätzen war ich in der Regel nach 16h. Da sind dann die Ausflügler (wenn mal jemand da war auch nach und nach gegangen). Geschlafen hab ich dort immer als Einzige. Mittags kann aber tatsächlich mehr los sein (Barbecue..) - und ich war im Januar da = Vorsaison.1 Punkt
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[PT] Madeira 2020
1 Punkt@camino Bin zwar nicht der TE, aber war im Februar/März mehrere Wochen da. Pico Arieiro nach Pico Ruivo ist sehr touristisch. Vom Arieiro aus kommend geht irgendwann ein Weg Richtung Westen ab laut Karte und sehr wenigen Berichten. Da dürfte kein Tourist langlaufen, außer vlt. Kletterer. So spart man sich auch den letzten Teil zum Pico Ruivo. Konnte ihn selbst allerdings nicht gehen, da ich mich bei ca. 2m Sichtweite nicht getraut habe den gesicherten Weg zu verlassen um den anderen zu suchen. Manche Levada Wanderungen auch schon sehr beliebt. Zum Großteil bin ich bei 200-300km Gesamtstrecke allerdings alleine gelaufen. Viele Wanderungen sind keine Rundwanderungen, d.h. für viele Tageswanderer wohl nicht so interessant. Auf den bekannten Karten Apps sind teilweise auch Wege eingezeichnet, die man erstmal suchen muss, oder die überhaupt nicht zu passieren sind, ohne auf allen vieren zu kriechen, oder sich den Weg freizuschlagen. Da ist dann auch nichts mit Touristen. Wenn man mehrere Tage unterwegs ist, hat man auch den Vorteil, dass man zu anderen Zeiten/Orten startet. Bei den legalen Zeltplätzen, die sich einfach mit Auto oder ÖPNV erreichen lassen, laufen dann teilweise schon viele Leute rum mittags. Aber auch viele Einheimische, die zum Grillen kommen. Abends und morgens ist man da dann aber oft ganz alleine und kann den Sonnenaufgang über den Wolken genießen. Ich vermute, dass der Wandertourismus da aber noch steigen wird. Zumindest falls Corona es wieder zulässt. Wurde auf jeden Fall an einigen Stellen gerade investiert, hatte ich das Gefühl. Eine Nebenbemerkung: Bei der Reiseplanung auf die Höhenmeter achten. Wer selbst noch nicht einschätzen kann, wie viel er packt, sollte da zurückhaltend an die Tageskilometer ran. Ich habe mir im Vorfeld nur die Entfernungen zwischen den Camps angeguckt und hielt so 35km noch für bedenkenlos machbar. Wenn es dann allerdings 2800m hoch und 2500m runter geht (und man erst um 11 startet, da Anreisetag..), macht das irgendwann nicht mehr ganz so viel Spaß. Einen Weg bin ich auch mehr runtergerutscht, hoch mit Gepäck wäre das auch unangenehm schätze ich.1 Punkt
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UL Trinkflasche
1 PunktBitte was? Dann kauf halt irgendein Markenwasser und lass das Etikett dran, damit jeder sieht, wie viel Geld du hast...1 Punkt
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24h Wanderung
24h Wanderung
bansaim reagierte auf Wallfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktHallo @dani, @mtp : ....ob man nun seine Zahnbürste absägt um noch leichter unterwegs zu sein , oder 24h am Stück läuft "extrem" ist beides. .........und beides macht dem einen oder dem anderen Spaß...denke ich.... Wallfahrer1 Punkt