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Ultraleicht Trekking

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Bei dem 0,9 von Dutch habe ich bei einem Tarp einen Abspannpunkt genau über dem Kopf.

Der ist nur genäht und alsolut dicht. Keine Ahnung warum. Ist normales Polyesternähgarn 120er.

Man kann sehen wie von oben immer mal wieder Tropfen zum Abspannpunkt laufen, es aber nicht reintropft.

Ich habe bei keinem Tarp von Dutchstoffen eine Versiegelung. Alle Nähte sind so dicht.

 

Gruss

Konrad

 

 

 

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wilbo´s kleiner Klebe -workshop. Beim Verkleben von Silnylon und Silpoly mit Elastosil-E43 habe ich mit der Zeit verschiedenste Methoden durchgearbeitet. Die besten Ergebnisse sind auf einer ko

Gestern sind die 6.6 Silnylon Muster von Extex angekommen und wurden gleich verklebt. Die Klebung mit Elastosil E43 hält erstaunlich gut. Durch normales ziehen ist die Klebenaht nicht zu

Ach ja, das Ergebnis ... VG. -wilbo-

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vor einer Stunde schrieb Konradsky:

Ich habe bei keinem Tarp von Dutchstoffen eine Versiegelung. Alle Nähte sind so dicht.

Es geht nicht um dicht. Die Stoffe sollen - zumindest die identischen von RBTR - nicht wirklich reißfest bzw. weiterreißfest sein.  Es geht also um die Erhöhung der Reißfestigkeit und nicht um die Abdichtung.

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Wie viskos ist denn das E41 bei Euch? Ich habe mal testweise eine Tube E41er bestellt und zusätzliche Verstärkungspatches über Abspannpunkte geklebt. Das E41 war extrem zäh und es war sehr schwierig, es gleichmässig zu verteilen. Besonders über eine Naht drüber ist mir keine blasenfreie Applikation gelungen, und die Einschlüsse konnte ich nur teilweise an den Rand streichen da das E41 so zäh war. Ich hätte mir eine deutlich dünnflüssigere Konsistenz gewünscht. Aber vielleicht war etwas mit meiner Tube nicht in Ordnung?

Bearbeitet von ULgeher
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vor 17 Minuten schrieb ULgeher:

Wie viskos ist denn das E41 bei Euch? Ich habe mal testweise eine Tube E41er bestellt und zusätzliche Verstärkungspatches über Abspannpunkte geklebt. Das E41 war extrem zäh und es war sehr schwierig, es gleichmässig zu verteilen. Besonders über eine Naht drüber ist mir keine blasenfreie Applikation gelungen, und die Einschlüsse konnte ich nur teilweise an den Rand streichen da das E41 so zäh war. Ich hätte mir eine deutlich dünnflüssigere Konsistenz gewünscht. Aber vielleicht war etwas mit meiner Tube nicht in Ordnung?

Nein, die Konsistenz ist schon ok so. Das Zeug ist so zäh, das muss man mit der Spachtel auftragen und die zu verklebenden Teile im Anschluss mit einer Andrückrolle aneinander pressen. Am besten immer von der Mitte nach außen. 

Ich persönlich mag Nähen lieber als Kleben. Nicht nur weil ich glaube, dass Nähte haltbarer sind, sondern auch weil Kleben mit Elastosil eine Riesen Sauerei ist und auch nicht schneller als Nähen von der Hand geht.

Bearbeitet von Andreas K.
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Tuben heute angekommen. Ne Gummi-Anbruckrolle hätte ich sogar da.

Ich will nicht kleben statt Nähen - ich will die Verstärkungen vor dem Vernähen vollflächig ankleben und mit dem Zeug nähte abdichten bzw. einfach von Innen entlang der Nähte schmale Stoffstreifen ankleben. Stelle ich mir vieeel einfacher vor als das Pinseln über die Nähte + sollte viel schöner und gleichmäßiger aussehen.
Bei sehr dünnen Stoffen sollte man so an Abspannpunkten den Stoff durch Ankleben von unten an beanspruchten Stellen einiges reißfester machen bzw. ein Einreißen eher verhindern (beim 0.9 OZ Silpoly z.B.).
Werde mal verschiedene Kombinationen ausprobieren und Reißproben machen. Kann paar Tage dauern bis ich Zeit für hätte... werde dann aber auf jeden Fall die Ergebnisse posten.

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vor 3 Minuten schrieb AlphaRay:

Tuben heute angekommen. Ne Gummi-Anbruckrolle hätte ich sogar da.

Ich will nicht kleben statt Nähen - ich will die Verstärkungen vor dem Vernähen vollflächig ankleben und mit dem Zeug nähte abdichten bzw. einfach von Innen entlang der Nähte schmale Stoffstreifen ankleben. Stelle ich mir vieeel einfacher vor als das Pinseln über die Nähte + sollte viel schöner und gleichmäßiger aussehen.
Bei sehr dünnen Stoffen sollte man so an Abspannpunkten den Stoff durch Ankleben von unten an beanspruchten Stellen einiges reißfester machen bzw. ein Einreißen eher verhindern (beim 0.9 OZ Silpoly z.B.).
Werde mal verschiedene Kombinationen ausprobieren und Reißproben machen. Kann paar Tage dauern bis ich Zeit für hätte... werde dann aber auf jeden Fall die Ergebnisse posten.

Dann leg deine Proben auch mal in den Froster. Kann sein, dass der Kleber spröde wird und abbröckelt. Zumindest hatte ich den Eindruck bei einem geklebten Ofenrohrdurchlass. 

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vor 9 Stunden schrieb ULgeher:

Das E41 war extrem zäh und es war sehr schwierig, es gleichmässig zu verteilen. Besonders über eine Naht drüber ist mir keine blasenfreie Applikation gelungen, und die Einschlüsse konnte ich nur teilweise an den Rand streichen da das E41 so zäh war. Ich hätte mir eine deutlich dünnflüssigere Konsistenz gewünscht.

eigentlich ist e41 sogar dünnflüssiger als e43.
http://www.silikon-profis.de/1-Komponenten-Massen
http://www.silikon-profis.de/Standard-Silikonoele

ohne gutes verspachteln, wie es hier gezeigt worden ist klappt es nicht.
beim kleben eines pads, verstreiche ich einige erbsengroße tropfen e43, von der mitte nach aussen. der auftrag ist relativ dick, aber mit der plastikkarte bekomme ich das gleichmäßig verteilt.

nach dem platzieren streiche ich das pad mit der hand glatt und presse das ganze nochmals mit der rolle an.
abschliessend lege ich ein stück frischhaltefolie (zum trennen) sowie ein stück filz oder isomatte unter mein 10 kg gewicht zum beschweren. so lasse ich alles eine gute stunde abbinden und bekomme selbst über den nähten eine perfekte klebung.

_DSC5623.thumb.jpg.8e82c2d142f7da249617dc3e0d261571.jpg

frische klebereste lassen sich übrigens mit toluol gut entfernen. auch als verdünner ist dies lösungsmittel für e43 geeignet. aber leider stinkt es extrem.

vg. -wilbo-

 

Bearbeitet von wilbo
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die lieferung von dtuchwaregear ist angekommen.
https://dutchwaregear.com/myg/fabrics/waterproof.html

hier der ganze klebe- und reisstest.

_DSC6930.thumb.jpg.0155b965cfd9ebe913439d497d130c9e.jpg

alle proben wurden testweise mit elastosil e43 verklebt und übernacht getrocknet.
wie bei den meisten proben, ist die klebung bei scherkräften gut. leider lässt sich bei allen stoffen die klebung wieder abziehen.
das, am wenigsten schlechte ergebnis gab es beim dwg, xenon sil 5300.

von links nach rechts:

dwg, xenon sil 1.1, dark olive, klebung (-)
dwg, xenon sil 1.1, coyote brown, klebung (-)

dwg, xenon sil 0.9, dark olive, klebung (-)
dwg, xenon sil 0.9, coyote brown, klebung (-)

dwg, xenon sil 5300, dark olive, klebung (0)

 

_DSC6939.thumb.jpg.0752c05379b7f1f284917cea04ca2a3d.jpg

reisstest von links nach rechts:

dwg, xenon sil 1.1, dark olive, reissfestigkeit (+)
dwg, xenon sil 1.1, coyote brown, reissfestigkeit (++)

dwg, xenon sil 0.9, dark olive, reissfestigkeit (0)
dwg, xenon sil 0.9, coyote brown, reissfestigkeit (0)

dwg, xenon sil 5300, dark olive, reissfestigkeit (0)

im direkten vergleich würde dem dwg, xenon sil/pu wide, ein (+) geben, da der ripstopfaden doch recht widerstandsfähig ist. (davon habe ich aber nur einen dünnen streifen gehabt, daher kein bild)
es ist in jedem fall fester als das 1.1 oz silpoly XL, dark olive von rsbtr.

vg. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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es geht weiter mit meinem klebetest. diesmal mit dem sil-material von extex.

_DSC6984.thumb.jpg.d331f4a3ffe69a61df174a0b4b2f868a.jpg

_DSC6989.thumb.jpg.6c43e1ada4bab8b35ffdf2db7799d394.jpg

erste reihe, von links nach rechts:

#71793 sil-nylon, 55 g/qm, klebung (-)

#71634 sil-nylon, 60 g/qm, klebung (-)

#70777 sil-nylon, 36 g/qm, klebung (0)

#70166 sil-nylon, 90 g/qm,
farben braun, klebung (-),  grün, klebung (-),  gold/braun, klebung (0/+)

zweite reihe, von links nach rechts:

#70773 sil-nylon, 55 g/qm, farben sand & grün, klebung (-)

#70777 sil-nylon, 35 g/qm, farben sand & schwarz, klebung (0)

bei den meisten stoffen lies sich die klebung mit wenig kraftaufwand auseinanderziehen (-).
die stoffe, die schon ein wenig mehr haltekraft in der klebung gezeigt haben, wurden mit (0) bezeichnet.
der schwere gold-braune stoff hatte im test oben, die besten klebeeigenschaften (0/+). aber als gut, würde ich es immer noch nicht bezeichnen.

gestern kam, als nachzügler die silpoly-probe von extex an.

_DSC7085.thumb.jpg.bc587ed5e662be3f194e67350ac81388.jpg

_DSC7089.thumb.jpg.ca73aa23c301180c88a67d004fb9ab1f.jpg

dieser stoff hat als einziger eine vernüftige haltekraft bei der klebung gezeigt (+)!
auf dem unteren bild sieht man, dass beim auseinanderziehen die silikonschicht des stoffes an der klebeschicht haften geblieben ist.
dies ist der von HAL beschriebene effekt, bei dem der kleber eine feste verbindung mit dem silikon des stoffes eingeht.

das auseinanderziehen der klebung war schwer, aber mit erhöhtem kraftaufwand möglich.
auf dem ersten bild der silpoly-probe sieht man die etwas eingerissene kante, an der ich anfangs herumgezerrt habe.

leider ist es, mit 75 g/qm, einer von den schweren stoffen, aber dafür der günstigste. ;-)

vg. -wilbo-

 

Bearbeitet von wilbo
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Cool..danke für deine Mühen!  :)    Ist der Kleber bei dir evtl. alt?  Weil was ich bisher so im Forum gesehen habe - ganze geklebte Tarps - und bei Youtube (unzerstörbare Klebestellen) passt ja iwie nicht dazu. Du hast ja alles auseinander bekommen. Vielleicht bist du aber auch nur zu kräftig für solche tests :-D

Was mich fast mehr interessiert:   wie verhalten sich die Stoffe bei nässe??
Also ein Streifen einer bestimmten Länge mit einem Gewicht aufhängen -> Lineal daneben -> mit Wasser besprühen bis durchgenässt -> Länge checken.  Wäre ja vor allem bei den Dutch-Silnylon interessant. Ich meine der 1.1er war Doppel-Ripstop, was sich ja viel geringer dehnen sollte als das 36er oder gar das 50er von ExTex.

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der gedanke hinter den klebetests ist ja sehr eigennützig.:mrgreen:

alle klebungen sind, wie von tapsi beschrieben, bei scherkräften stabil!
da ich überlegte, ob man zeltflächen ganz ohne nähen dauerhaft zusammenfügen könnte, möchte ich eine wirklich feste klebung erreichen. da reicht es mir nicht, wenn es nur bei scherkräften hält.

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vor einer Stunde schrieb wilbo:

der gedanke hinter den klebetests ist ja sehr eigennützig.:mrgreen:

Aber die Erkenntnisse zu teilen ist selbst in einem Forum nicht immer selbstverständlich - daher nochmal ausdrücklich Danke dafür! Schließlich kann man sich dadurch viel Geld, Zeit und v.a. Frust ersparen, wenn man gleich einschätzen kann welches Material geeignet für die eigenen Bastelprojekte ist.

Wie ist denn Deine Einschätzung bzgl. Reißfestigkeit zwischen dem Extex und Dutchware Silnylon?

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das silnylon von dwg. habe ich noch nicht getestet.

normalerweise schneide ich schnittkante vom stoff vor dem aufrollen erstmal grade. dabei fällt eigentlich immer ein stückchen für den reisstest ab. "leider" ist bei dwg. alles rechtwinklig (+ 10 cm on top) zurechtgeschnitten. :P

du musst dich also noch etwas gedulden bis den verschnitt habe.

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  • 1 Jahr später...

Gestern sind die 6.6 Silnylon Muster von Extex angekommen und wurden gleich verklebt.

_DSC0664.thumb.jpg.cc328f085f02001d5522304775be2d61.jpg

Die Klebung mit Elastosil E43 hält erstaunlich gut.
Durch normales ziehen ist die Klebenaht nicht zu trennen. Ich musste einige Zeit am Rand "knibbeln" bis ich eine Ecke zu fassen kriegte, die ich aufziehen konnte. Mit einiger Kraft war die Klebung dann zu trennen, wenn auch recht schwer.

_DSC0665.thumb.jpg.a55a7b954cf906e2237c0812c6c5fa8b.jpg

An den Klebestellen sieht man, dass sich Elastosil auf beiden Seiten gut mit der Silikonbeschichtung verbunden hat. Die Verklebung ist in sich aufgerissen und wurde nicht im Stück abgezogen, wie es bei anderen Beschichtungen oft der Fall ist. (siehe oben)

_DSC0670.thumb.jpg.4abac41dd245ae7a8a417f87cc65e4ca.jpg

_DSC0667.thumb.jpg.c86efece1c784595d64e4c57a323de99.jpg

Am Rand sind Gewebeauflösungen sichtbar die vom "knibbeln" am Rand kommen.

 

Beeindruckend waren die Reiß-Tests.
Die Muster wurden mit der Schere weit eingeschnitten. Ich konnte den Schnitt so gut wie gar nicht weiter reißen. Die kleinen 5x5 cm Stücke flutschten mir immer wieder aus den Fingern so, dass ich einfach nicht genügend Kraft aufbringen konnte. (Reihe unten)

Für den zweiten Test wurde eine spitze Schere in den Stoff gestochen und versucht das Loch durch seitliches Reißen zu vergrößern.
Auch hier konnte ich mit meinen Händen nichts ausrichten. Ich brauche größere Stoffmuster! :mrgreen:

_DSC0673.thumb.jpg.1c094829e73bc7f247b4594425c24cd2.jpg

Das 6.6 Silnylon ist neben Kerlon bisher der reißfesteste Zeltstoff, den ich in Händen hatte. Die Festigkeit ist mit DCF, 26 g/qm zu vergleichen.

Wie es mit den Dehnungseigenschaften aussieht, werde ich berichten, nachdem das erste Tarp daraus gebaut wurde.

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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vor 49 Minuten schrieb hans im glueck:

das allerleichteste dcf ist so weiterreißfest wie 6.6 bzw. kerlon?

Nein, das ist leider nicht korrekt.

18g/qm DCF ist weniger reißfest als das 6.6 Silnylon.
Im Umkehrschluss werden aber die höheren Grammaturen DCF, deutlich reißfester als Silnylon sein. ;-)

Nicht von ungefähr ist DCF im Segelsport das Material.

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Ausserdem dehnt sich DCF fast gar nicht, Si-Nylon bis 30%
im DCF Zelt isses heller
haengt weniger Kondenswasser dran
weniger rutschig als Si-Nylon
laesst sich prima mit Klebeflicken reparieren, Naehte mit Band easy dichten
Klebungen halten hoeheren Kraeften stand
deutlich leichter als Si-Nylon

DCF ist schon ein geiles Material, wenn nur nicht der Preis waere...

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vor 10 Minuten schrieb khyal:

Ausserdem dehnt sich DCF fast gar nicht, Si-Nylon bis 30%

Ja, das ist aber auch einer der Nachteile von cuben.
Die Schnitte müssen wirklich sehr akkurat sein, damit das ganze stramm steht.

vor 12 Minuten schrieb khyal:

... wenn nur nicht der Preis waere...

Daher drücke ich mich bisher um cuben herum.
Damit ich einen meiner Entwürfe, aus zwei Tarps zu realisieren kann, müsste ich ca. 500,- € in die Hand nehmen. (Um dann wahrscheinlich festzustellen, das dies nicht das richtige Material für diese Art der Konstruktion ist... :roll:)

VG. -wilbo-

 

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vor einer Stunde schrieb wilbo:

18g/qm DCF

oh. wusste nicht, dass es das gibt.

vor einer Stunde schrieb wilbo:

Im Umkehrschluss werden aber die höheren Grammaturen DCF, deutlich reißfester als Silnylon sein

danke! das wäre meine nächste frage gewesen, ob man das so sehen kann.

vor einer Stunde schrieb khyal:

Ausserdem dehnt sich DCF fast gar nicht, Si-Nylon bis 30%
im DCF Zelt isses heller
haengt weniger Kondenswasser dran
weniger rutschig als Si-Nylon
laesst sich prima mit Klebeflicken reparieren, Naehte mit Band easy dichten
Klebungen halten hoeheren Kraeften stand
deutlich leichter als Si-Nylon

jo, das kann ich alles bestätigen bis auf die höheren kräfte weil ich hab nix si-nylon geklebtes :-)

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vor 32 Minuten schrieb hans im glueck:

jo, das kann ich alles bestätigen bis auf die höheren kräfte weil ich hab nix si-nylon geklebtes :-)

Naja die Firmen, die z.B. leichtes DCF vernuenftig in Zelten verarbeiten, benutzen halt zusaetzlich zur Naht entweder Klebung oder aufgesetztes Band um die Naht zusaetzlich zu stabilisieren und dann ist halt gut, wenn das ordentlich was haelt
 

vor 1 Stunde schrieb wilbo:

Ja, das ist aber auch einer der Nachteile von cuben.
Die Schnitte müssen wirklich sehr akkurat sein, damit das ganze stramm steht.

Yes, daher empfehle ich z.B. auch bei fertigen DCF-Zelten immer von einem Hersteller zu kaufen, der richtig viel Erfahrung damit hat, wie z.B. HMG, Zpacks usw und nicht jemand, der aus Markgruenden damit seit kurzer Zeit rumspielt.
Geht ja auch nicht nur drum, dass das sauber steht, dadurch, dass sich DCF bei Belastug nicht dehnt, muss man sich ja auch bei der Konstruktion mehr Gedanken drum machen, wie Lastspitzen aufgefangen werden, damit nicht punktuelle Ueberlastung auftritt.
 

vor 1 Stunde schrieb wilbo:

Damit ich einen meiner Entwürfe, aus zwei Tarps zu realisieren kann, müsste ich ca. 500,- € in die Hand nehmen.

So aehnlich geht es mir auch immer wieder, DCF ist ein absolut geiles Material, das Duplex ist mein meistgebrauchtes Trekkingzelt, ich bin immer wieder in Versuchung mir "coole" Sachen aus DCF zu naehen :mrgreen:, aber dann rechne ich gegen und naehe sie fuer einen Bruchteil z.B. aus dem 36 g Si-Nylon von Extex...oder akzeptiere bei einem kleinen Eingangs-Tarp das Dehnen vom 10D Si-Nylon von Rbtr...

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Es gib ja immer zwei Seiten ... :wink:

im DCF Zelt isses heller
Dafür gibt’s keinen richtigen Schatten wie bei einem schwarzen Stoff.

haengt weniger Kondenswasser dran
Das habe ich schon oft gehört. Klar ist, dass eine geschlossene Oberfläche weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Hier fehlt mir der Vergleichswert, wie es konkret mit identischen sheltern, bei gleichem Standort aussieht.
Die Frage ist, wie viel Wasser packt man zusätzlich zusammen mit dem sil-shelter ein ...

weniger rutschig als Si-Nylon
Zum Verarbeiten ist DCF wahrscheinlich sehr viel angenehmer.
Dafür kann ich Nylon einfacher in einen Packsack stopfen.

laesst sich prima mit Klebeflicken reparieren, Naehte mit Band easy dichten
Schön wäre es, wenn der Stoff gar nicht erst Löcher bekommen würde. Wo gibt es das PU-Beschichtete DFC?
Innerhalb von Doppelkappnähten, kann bei einem optimalen Schnitt, das Wasser ablaufen, ohne dass die Nähte gedichtet werden müssen.

Klebungen halten hoeheren Kraeften stand
Einer reinen Klebenaht wird nicht unbedingt vertraut, (ab min. 48).
https://backpackinglight.com/podcast-002-dyneema-composite-fabrics/

deutlich leichter als Si-Nylon
Ein interessanter Gedanke von Ryan war, dass sich die Gewichtsersparnis mit einem DFC shelter, im Verhältnis zum Gesamtgewicht von UL nicht so stark bemerkbar macht. (Wenn man von optimierten shelter-Systemen ausgeht).
Bei extrem niedrigerem Basisgewicht hingegen, (SUL) wäre eine Verhältnismäßigkeit viel eher gegeben.

Just my two cents ...
 

Zitat

... daher empfehle ich z.B. auch bei fertigen DCF-Zelten immer von einem Hersteller zu kaufen, der richtig viel Erfahrung damit hat, wie z.B. HMG, Zpacks usw und nicht jemand, der aus Markgruenden damit seit kurzer Zeit rumspielt.

Nur vom reinen Hörensagen wäre das Aeon-Li, dann ja eine Ausnahme der Regel.
https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=x5AfnCFbmAA

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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Am 31.3.2019 um 10:41 schrieb wilbo:

Gestern sind die 6.6 Silnylon Muster von Extex angekommen und wurden gleich verklebt.

_DSC0664.thumb.jpg.cc328f085f02001d5522304775be2d61.jpg

Die Klebung mit Elastosil E43 hält erstaunlich gut.
Durch normales ziehen ist die Klebenaht nicht zu trennen. Ich musste einige Zeit am Rand "knibbeln" bis ich eine Ecke zu fassen kriegte, die ich aufziehen konnte. Mit einiger Kraft war die Klebung dann zu trennen, wenn auch recht schwer.

_DSC0665.thumb.jpg.a55a7b954cf906e2237c0812c6c5fa8b.jpg

An den Klebestellen sieht man, dass sich Elastosil auf beiden Seiten gut mit der Silikonbeschichtung verbunden hat. Die Verklebung ist in sich aufgerissen und wurde nicht im Stück abgezogen, wie es bei anderen Beschichtungen oft der Fall ist. (siehe oben)

_DSC0670.thumb.jpg.4abac41dd245ae7a8a417f87cc65e4ca.jpg

_DSC0667.thumb.jpg.c86efece1c784595d64e4c57a323de99.jpg

Am Rand sind Gewebeauflösungen sichtbar die vom "knibbeln" am Rand kommen.

 

Beeindruckend waren die Reiß-Tests.
Die Muster wurden mit der Schere weit eingeschnitten. Ich konnte den Schnitt so gut wie gar nicht weiter reißen. Die kleinen 5x5 cm Stücke flutschten mir immer wieder aus den Fingern so, dass ich einfach nicht genügend Kraft aufbringen konnte. (Reihe unten)

Für den zweiten Test wurde eine spitze Schere in den Stoff gestochen und versucht das Loch durch seitliches Reißen zu vergrößern.
Auch hier konnte ich mit meinen Händen nichts ausrichten. Ich brauche größere Stoffmuster! :mrgreen:

_DSC0673.thumb.jpg.1c094829e73bc7f247b4594425c24cd2.jpg

Das 6.6 Silnylon ist neben Kerlon bisher der reißfesteste Zeltstoff, den ich in Händen hatte. Die Festigkeit ist mit DCF, 26 g/qm zu vergleichen.

Wie es mit den Dehnungseigenschaften aussieht, werde ich berichten, nachdem das erste Tarp daraus gebaut wurde.

VG. -wilbo-

Für wann ist der Bau des ersten 6.6 tarps geplant?

Würde mich brennend interessieren wie es mit der Dehnung aussieht, da ich da selbst gerade was am planen bin. ;)

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Eine kurze Verständnissfrage meinerseits. Der 6.6 Stoff wird ja mit 30den angegeben hat aber in etwa das gleiche Gewicht wie der 20den Ripstop Nylon Stoff bei extremtextil. Bedeutet das nun, dass der 6.6 Stoff zwar mit einem dickeren Faden als der 20den Stoff gewebt wurde, der Abstand zwischen den "starken" Fäden aber größer ist und dadurch beide Stoffe ein ähnliches Gewicht haben?

Puh.. ich hoffe ich habe mich als absoluter Material/Stoff Anfänger eingermaßen verständlich ausgedrückt.

Gruß, Tito

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      Im Urlaub war ich mit dem anderen Packraft am Meer. Beim Wave Surfen mit ein Meter hohen Wellen läuft das Boot relativ schnell voll. Da man da eh durchnässt ist, spielt der nasse Hintern dabei keine Rolle und die Löcher würden echten Mehrwert bringen. 
       
       
       
    • Von Herr Froschler
      Bevor ich mich in die Sommerpause verabschiede, hier noch schnell ein paar Fotos und Infos zu einem Rucksackboot das ich übers WE zusammengefroschelt habe. 
      Mein Ziel war:
      - einen neuen Klebstoff (Variotex GT-30) zu erproben
      - ein einfachres Design als einen Alpacka Klon zu erproben. Im Prinzip ist das hier ein dreiteiliges Badeboot Design aus Bodenplatte, Deckenplatte und Wanne. Während des Baus hab ich dann gesehen das barbarix vor Jahren was ähnliches im Forum schon vorgestellt hat.
      Diese Konstruktion lässt sich durch einziehen eines Zwischenbodens zu einem Selbstlenzer erweitern. Schaun wer mal ob ich soweit komme.
      Seit ich ein diypackraft.com Packraft zusammengebügelt habe habe ich mich entschieden in Zukunft nur noch zu kleben. Weil es vernünftiges TPU zur Zeit aber nur aus Kanada gibt froschle ich mit PVC Plane, ist zwar nicht UL, aber das Material ist leicht verfügbar, kostet fast nichts und mit 3-4 kg ist ein Packi aus 500g/qm bis 650 g/qm plane uneingeschränkt bikerafting tauglich. Gibt auch 260 g/qm Plane als Zeltboden bei ESVO, leichteres Material kenne ich nicht.
      PVC Plane kann mit folgenden Klebern geklebt werden:
      - Quellschweisskleber/Diffusionskleber, das ist nichts anderes als um die 20% PVC Pulver in polaren Lösemitteln (THF, Ester, Ketone). Löst das PVC auf beiden Seiten und verschweisst das Material sozusagen kalt. Wenn richtig ausgeführt reisst höchstens das PVC von Gewebe ab, von Hand schaff ich das allerdings nicht. Der Nachteil ist der unangenehme Geruch und das langsame Abdunsten. Der Kleber klebt anfangs nicht, die zu verklebenden Stellen müssen also für eine Zeit fixiert werded. Hab mir damit einen Alpacka Klon gebaut, werde ich aber nicht wiederholen.
      - Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Bostik PU 520 gemacht einem 2K PU Kontakt Kleber für Schlauchboote. Kann mit oder ohne Härter verwendet werden. Klebt PVC, PU oder TPU, ist hochflexibel. Kann auch zum Dichten verwendet werden, der Kleber ist allerdings relativ flüssig engestellt. Als Kontakt kleber ist für mich  auf einfache Anwendungen wie das Anbringen von D Ringen oder das Einkleben von Ventilen beschränkt. Wüsste nicht wie ich damit eine 5 m Nacht realisieren könnte.
      - Und hier mein Favorit: Variotex verkauft einen 2K PU Kontaktkleber (Universalklebstoff GT-30), der thermoaktivierbar ist. Die beiden Seiten sind nach ablüften klebefrei. Nach kurzem Anwärmen mit Föhn oder Bügeleisen zieht der Kleber an, Das erlaubt ein sauberes, schnelles und sehr präzises Arbeiten. Der Kleber kann zwar auch ohne Härter verwendet werden, aber aufgrund der Kräfte die im Schlauchboot walten habe ich den nur mit Härter benutzt. Wer die Sicherheitsbestimmungen des Härters nicht beachtet ist selber schuld. 
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      Als erstes mit Hilfe der PAD Technologie (Paper Aided Design) in nächtelanger Arbeit einen 1:10 Prototypen erstellt.

      Sah gut aus, hab ich dann aus PVC Plane 1:1 ausgeschnitten und zusammengeklebt. Die Masse hab ich so gewählt dass ich alles auf dem Reststück Plane gepasst hat.
      Die Verbindung der Bodenwanne zu den beiden Platten habe ich mit zahlreichen grosszügig ausgelegten "Seamstrips" (innen und aussen) realisiert. Die Aussennaht wollte ich aus Bequemlichkeit mit einer langen flachen Klebenaht realisieren. Da ich mir nicht sicher war ob das geht habe ich mir halber Wege einen Prüfkörber zusammengefroschelt und hart aufgpepumpt. Prüfung bestanden!

      Als Ventile verwende ich auschliesslich die Oberteile von Pet Flaschen, eins zum Aufblasen, eins zum Luft ablassen. Boston Ventile sind
      meiner Meinung unnötiges Gewicht
      Ergebnisse:
      - Der Variotex Kleber ist der Hammer. Funktioniert wie beschrieben. Die Klebenähte sind wie verschweißt. 
      Mein Fernziel ist ein Rucksackboot das konstruktiv Lecks minimiert. Deshalb habe ich die Seamstrips nicht von innen gedichtet um zu sehen ob der Kleber das reißt. Hat leider nicht ganz hin gehauen, die Randnaht scheint dicht zu sein, aber die Wanne produziert einen schönen Ring von kleinen Lecks, sowohl unten als oben. Das Boot ist durchaus verwendbar, so wie es ist, man muss halt regelmässig etwas Nachblasen. Mal sehen ob ich einen Weg finde die Lecks von außen zu dichten.
      - Das Design ist für ein relativ steifes Material (500g/qm PPC plane) wie ich es hier verarbeitet habe nicht optimal geeignet da sich prägnante Falten ausbilden, besonders bei niederem Druck. Ob das irgendwelche Konsequenzen auf Leckageneigung oder Lebensdauer hat weiß ich nicht
      - Durch voluminös ausgeführtes Heck und Bug braucht es etwas Zeit zum Aufblasen. Man hat dafür aber auch Auftrieb ohne Ende und genug Platz sein Fahrrad etc drauf zupacken.
      - Fahreigenschaften: Fragt mich nach dem Sommer.
      - Gewicht: 3,1 kg, Aufgeblasen: Länge  ca 230 cm, Breite ca 85 cm, Wanne 120x40cm. Flach: 268 x 114, Höhe des Wannensegmentes 22 cm, die zentralen Rohre habe somit einen Umfang von 33+22+33=88 cm, kann man sich leicht merken
      - Material: 20 Euro PVC Plane vom eBay. Kleber 500g GT-30, und etwas Härter
      Hier noch ein Paar Bilder, weil es regnet aus dem Treppenhaus. 
    • Von kra
      Hallo, ich möchte mein ca.18 Jahre altes TNF Kuppelzelt (V20 o.ä., Außenzelt Sil-imprägniert) reparieren, und zwar sind die beiden Folienfenster zerfallen. Ich möchte die Fenster mit Silnylon füllen - und würde das gerne mit Silikon verkleben. Kann das klappen oder sol ich doch in den dauren Apfel beißen und die Nähmaschine rauskramen? Oder kleben und zur Sicherheit noch ne Naht per Hand drüber?
      Da Zelt wird häufig, aber nicht extrem genutzt.
    • Von Berserk
      Hallo Leichtfüßer,
      ich habe zu meinem Vorhaben leider nichts finden können aber vielleicht hat ja doch jemand Erfahrungen:
      Ich möchte bei dem PACKSACK LINER PS10 von Ortlieb am Boden und an der Seite jeweils Schlaufen kleben. Wenn ihr die Drybags von Ortlieb gesehen habt, dann kennt ihr vielleicht auch diese Bodenschlaufe. So in der Art stelle ich mir das vor. Die Schlaufen sollen schon ordentlich mit dem Packsack verbunden sein und sich nicht direkt bei Belastung oder im Kontakt mit Wasser wieder lösen.
      Woraus die Schlaufe machen und welchen Kleber benutzen?
      Es würde mich freuen, wenn hier jemand einen Tipp parat hat.
      Greetings
      Berserk
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