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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

Featured Replies

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Lolaine:

Kennt jemand ein Werkzeug für die Routenplanung für den PC zur Erstellung einer GPX File außer Google?

Ich benutze https://www.locusmap.app/de/ um am PC zu planen und dann mit der App zu synchronisieren. 

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Top-Benutzer in diesem Thema

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben
Am 8.6.2024 um 19:00 schrieb shotta51:

Vielleicht weil ich so jedes kurze Shirt zum Langarm machen kann?

Exakt; man kann 2 Shirts mitnehmen, und hat für beide Ärmel dabei.

Geschrieben
Am 5.6.2024 um 02:51 schrieb Erdnuss:

Sagt mal, was für Ausrüstungsgegenstände würdet ihr NICHT gebraucht kaufen? Also von unbekannt gebraucht kaufen (Kleinanzeigen, Alpenvereinsflohmarkt - hier im Forum hätte ich einen Vertrauensvorschuss und würde denken, dass die Beschreibung stimmen). Ich will ja auch weniger schleppen + gucke grad auch viel gebraucht, aber bei manchen Sachen ist neu vielleicht besser, z.B. bei Sachen aus Daune, oder? 

Unterwäsche würde ich nicht gebraucht kaufen. Auch bei Regenjacken bin ich skeptisch: warum werden die verkauft? Vielleicht undicht? Trailrunner kaufe ich gebraucht nur in kaum genutztem Zustand - aussagekräftige Fotos helfen da. 

Bei Daunen hätte ich hingegen keine Sorgen - gut gepflegt und nur mäßig benutzt halten diese Produkte durchaus lange. Würde hier nach Loft und Kaufdatum fragen. Ggf. ein Angebot mit Kaufbeleg wählen. 

Geschrieben

@Erdnuss

Ich habe, vor 20 Jahren, schon mal Boxer-Sport-Shorts aus Baumwolle, aus den Achziegern, gebraucht gekauft und habe die dann als Unterhose getragen. War in so einem Shop, wo man Altkleider im Kilo Preis bezahlt. Habe damals 20 Stück gekauft.

Im Hier und Jetzt, habe ich ein ein Zelt, ein Tarp, ein Innenzelt, und drei Quilts, von denen zwei mit Daune gefüllt sind, gebraucht im Einsatz.

Ich würde mir keine gebrauchten Socken holen, außer die wirtschaftliche Lage zwingt mich dazu.

Ansonsten… 

Wobei die Sache mit dem Regenzeug, stimmt schon irgendwie…

Geschrieben
Am 14.6.2024 um 12:04 schrieb TappsiTörtel:

Hat hier schon mal jemand ein Tarp oder Zelt aus dem Cordura Diamond-Ripstop-Nylon 6.6, 30den, 50g/m² oder Ripstop-Nylon 6.6, 30den, 40g von Extremtextil gebastelt?
Es verspricht zum einen durch den 6.6 Webtyp höhere Abriebsfestigkeit, von den Angaben höhere (Weiter-)Reißfestigkeit und geringere Dehnung als die gewichtsmäßig vergleichbaren Silnylons. Jetzt habe ich ein Probestück hier liegen und meine das sich dieses Gewebe im Gegenteil gefühlt deutlich mehr dehnt als die anderen Silnylons (36g bzw. 55g).

Welche Erfahrungen habt ihr evtl. mit fertigen Produkten, nicht nur mit nem kleinen Teststückchen?

Welche der beiden, 50g oder 40g würdet/habt ihr verwendet?

Beide sind 30den aber 10g Gewichtsunterschied, liegt das an der Web(dichte) des Materials oder an der Art/Dicke der Beschichtung? Der Ripstopabstand ist beim 40g sogar dichter als beim 50g.

Oder besser die anderes SilNylons oder SilPoly verwenden?
Soll aber jetzt keine Diskussion über SilNylon oder SilPoly sein, da gibts schon nen ausführlichen Faden!

Hintergrund: will mir für den Herbst für Nordschweden noch ein etwas robusteres Tarp(tent) nähen als es mein Tarp aus dem 36g Silnylon ist. Das hat zwar auch schon viel Wind klaglos weggesteckt aber irgendwie trippelt das Sicherheitsmännchen manchmal in der linken Hirnhälfte 😆 Abgesehen davon solls was werden mit mehr Mückenschutz als beim offenen Tarp.

Ich habe beides schon verarbeitet, aber nur aus dem leichteren Silnylon ein komplettes Zelt genäht.

Ich vermute, der Gewichtsunterschied kommt vor allem durch die dichtere Webung und eventuell auch durch eine etwas dickere Beschichtung zustande. Aus dem Text klingt so ein bisschen heraus, dass der Cordura Stoff eine höhere Abriebfestigkeit hat. Finde ich persönlich nicht so wichtig bei Zelten. Die Reißfestigkeit ist bei beiden gleich.

Bei der Dehnung konnte ich keinen Unterschied zu anderen Silnylons oder Silpolys feststellen, die Diagonaldehnung ist immer schlimm 😄 Ich glaube auch, dass Extremtextil hier die Dehnung bei Nässe meint. Die kann schon sehr stark zwischen den Stoffen variieren. Das 40g Silnylon dehnt sich hier weniger als das 36g Silnylon. Zum 50g Silnylon habe ich leider keine Erfahrungswerte. Aber Nylon dehnt sich halt bei Nässe. Wenn das nicht gewünscht ist, würde ich stattdessen das 45g Silpoly nehmen.

Das wäre auch mein Favorit, wenn du ein Zelt baust, dass schlecht nachgespannt werden kann. Bei einer Pyramide hingegen kannst du ja einfach die Mittelstange verlängern und hast wieder ein straffes Zelt. Da wäre dann für mich auch das 40g Silnylon interessant, weil gerade bei diesen Zeltformen viel Gewicht aufgrund der großen Stofffläche gespart werden kann 🙂

OT: Kann mir jemand erklären, wieso die Ripstopfäden beim 50g Silnylon diagonal zur Webrichtung verlaufen? Wie geht das überhaupt? Oder sind das die Cordura Fäden und der Ripstopfaden ist nicht zu sehen? Oder ist das verwendete Nylon einfach von der Marke Cordura und darf sich deswegen so nennen? Mich verwirrt dieser Stoff 😄

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb nivi:

höhere Abriebfestigkeit hat. Finde ich persönlich nicht so wichtig bei Zelten

Das stimmt für ein Zelt ganz klar, für ein Tarp das evtl. auch mal als Unterlage oder zum Abdichten einer Hütte herhalten soll nur bedingt.

vor 37 Minuten schrieb nivi:

Das 40g Silnylon dehnt sich hier weniger als das 36g

Gut zu wissen.

vor 37 Minuten schrieb nivi:

würde ich stattdessen das 45g Silpoly nehmen.

Da liege ich noch mit mir im Clinch, großer Vorteil des Silpoly ist die geringere Wasseraufnahme und entsprechend leichter wenns nass ist.

 

vor 39 Minuten schrieb nivi:

wäre auch mein Favorit, wenn du ein Zelt baust, dass schlecht nachgespannt werden kann

Mehr Dehnung schluckt dafür auch mehr Energie bei mehr (böigem) Wind und nimmt Belastungsspitzen besser auf ... eben alles immer Vor- und Nachteile.

vor 41 Minuten schrieb nivi:

OT: Kann mir jemand erklären, wieso die Ripstopfäden beim 50g Silnylon diagonal zur Webrichtung verlaufen? Wie geht das überhaupt? Oder sind das die Cordura Fäden und der Ripstopfaden ist nicht zu sehen? Oder ist das verwendete Nylon einfach von der Marke Cor

Das finde ich auch merkwürdig, dachte schon mein Teststück wurde evtl. schief ausgeschnitten. Für die Verarbeitung ist es eher egal, man muss beim Zuschnitt ja immer auf den Verlauf der Ripstops achten. Was man sieht sind aber sicher die Ripstopsfäden, die sind ja immer dicker als das Basismaterial ... denke ich ...

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb TappsiTörtel:

Mehr Dehnung schluckt dafür auch mehr Energie bei mehr (böigem) Wind und nimmt Belastungsspitzen besser auf ... eben alles immer Vor- und Nachteile.

Stimmt, aber wenn sich der Stoff bei Regen gedehnt hat, ist die Konstruktion nicht mehr so stabil (die Stoffbahnen sind nicht mehr auf Spannung).

Ich glaube, du kannst mit keinem der Stoffe etwas falsch machen 🙂

 

Geschrieben
Am 17.6.2024 um 09:01 schrieb Lolaine:

Kennt jemand ein Werkzeug für die Routenplanung für den PC zur Erstellung einer GPX File außer Google?

Seit es gpsies nicht mehr gibt, nutze ich für praktisch alles BRouter/Bikerouter: https://bikerouter.de/ oder https://brouter.de/brouter-web 

Vom Bike im Namen nicht abschrecken lassen, es gibt auch ein Wander-Profil.

Internet ist natürlich eine Voraussetzung dafür.

Geschrieben
Am 17.6.2024 um 09:01 schrieb Lolaine:

Kennt jemand ein Werkzeug für die Routenplanung für den PC zur Erstellung einer GPX File außer Google?

Am einfachsten und schnellsten komme ich mit Mapy.cz ans Ziel

Geschrieben

Moin zusammen

ich möchte mir nen Regenrock nähen im Stil vom ZPacks Regenrock. Welchen Reißverschluß würdet ihr verwenden.

Bearbeitet von Onkelchris

Geschrieben

Ich hab meinen Regenrock gestern mit ein paar Cam Snaps versehen, dann flattert das nicht mehr so. 

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb RaulDuke:

@Onkelchris

Wozu einen Reisverschluss? Wiegt nur unnütz!

Einfach überlappend schneidern!

Das sehe ich anders, schon mal mit nem Sarong (ist nun mal der klassische, ueberlappende "Rock") bei Wind unterwegs gewesen ? Du must sonst eine sehr weite Ueberlappung machen, die schwerer als ein Reissverschluss wird und dann auch evtl das Geflatter nervt.

Wichtig ist beim Reissverschluss-Einnaehen nicht den Standardfehler zu machen, dass er von unten nach oben schliesst, ist fummeliger und vor allem kannst Du dann nicht den Reissverschluss teilweise oeffnen, wenn Du mal grosse Schrittweite bei kletteraehnlichen Aktione brauchst.

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Onkelchris:

Welchen Reißverschluß würdet ihr verwenden.

Ich - idealerweise einen, den ich irgendwo herausgetrennt habe. Hab ich schon gemacht:

Oha, auch schon 10 Jahre her 😔

Geschrieben
Am 18.6.2024 um 19:04 schrieb Genusswanderer:

Am einfachsten und schnellsten komme ich mit Mapy.cz ans Ziel

Ich würde noch RouteConverter und QMapShack in den Ring werfen... 

Geschrieben

Wird Spiritus eigentlich "schlecht"? Also im Sinne schlechtere Brennbarkeit oder Brennleistung? Ich habe noch Spiritusflaschen mit Euro und DM Bepreisung gefunden, der ist also ca. 22 Jahre alt. Flüssigkeit ist noch drin. Stinkt nur noch leicht, wenn man sie öffnet. Hab allerdings auch schon seit ebenso vielen Jahren keinen Spiritus "geschnüffelt", mir fehlt da ein Vergleichswert. 

Ja, ich habe schon selber recherchiert, aber keine für mich verständliche Aussage gefunden. Der Spiritus soll angeblich ausdünsten. Aber mir ist nicht klar, was das bedeutet. Schwindet ein Teil der wirksamen Stoffe? So wie ein Parfüm, dass irgendwann weniger intensiv riecht. Oder habe ich einfach weniger in der Flasche als vor 10 Jahren durch eine "normale" Flüssigkeitsverdunstung (ähnlich zu Wasser).

Geschrieben

@Kay

Kein Feuerzeug zur Hand?

Ich weiß zwar nicht, ob der schlechter wird, aber ich würde mal nen Spirituskocher damit befüllen und es anzünden!

Je nachdem, welchen Kocher du hast, kann es natürlich unterschiedlich lange dauern, bis das Wasser kocht.

Aber zu unterschiedlichen Brennleistungen von Spirituskochern, gibt es hier mehrere Threads, da kannst du vergleichen.

Zumindest falls dir hier keiner nee „wissenschaftliche“ Lösung anbietet, wäre das eine Probe wert!

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Kay:

Wird Spiritus eigentlich "schlecht"? Also im Sinne schlechtere Brennbarkeit oder Brennleistung?

Es kommt darauf an, wie dicht die Flasche ist und wie die Umgebungsbedingungen sind. Theoretisch dünstet ganz langsam Alkohol aus wenn die Flasche nicht 100%ig dicht ist und es wird ggf. Luftfeuchtigkeit aufgenommen, so das tatsächlich der Füllstand ungefähr gleich bleiben aber der Brennwert sinken kann. Wie viel das ausmacht? Variabel, aber bisher hat auch alter Spiritus (>10 Jahre) zuhause noch einwandfrei gebrannt, also solange die Flasche halbwegs dicht ist, eher nicht viel. Ein Teil des Geruchsverlusts kann auch auf unterschiedliche Vergällungsmittel (oder langsamen Abbau derselben während der Lagerung) zurückzuführen zu sein. Von daher einfach ausprobieren und das Flammbild anschauen (ggf. mit frischem vergleichen).

Geschrieben

Von dem Problem der Alkoholverdunstung ließt man ja auch im Rahmen der Alkohollagerung. Es war ja vor kurzem auch mal in Whisky selbst in einem Fass reifen zu lasen und da wurde man auch direkt auf die Verluste hingewiesen.

Das wird auch in den folgenden Artikeln erwähnt:

https://www.whiskyguide-deutschland.de/was-sie-schon-immer-uber-alkohol-wissen-wollten-teil-6/

https://www.conalco.de/blog/lagerung-von-spirituosen-wie-soll-ich-meinen-alkohol-lagern

Und natürlich gibt es für die Fragestellung ein Paper: "Gibt es eine Formel mittels der zu errechnen ist wie viel Zeit der Alkohol eines Whisky’s benötigt um in einem Glas bei Raumtemperatur von 60% auf 47% zu verdunsten?"
https://www.researchgate.net/publication/331821215_Verdunsten_von_Alkohol_bei_Whisky

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Kay:

Wird Spiritus eigentlich "schlecht"? Also im Sinne schlechtere Brennbarkeit oder Brennleistung? Ich habe noch Spiritusflaschen mit Euro und DM Bepreisung gefunden, der ist also ca. 22 Jahre alt. Flüssigkeit ist noch drin. Stinkt nur noch leicht, wenn man sie öffnet. Hab allerdings auch schon seit ebenso vielen Jahren keinen Spiritus "geschnüffelt", mir fehlt da ein Vergleichswert.

Was Brennstoff verdunsten betrifft, ist das ein Riesenthema bei Preppern, die ja teilweise fette Spritvorraete lagern und dafuer aus Kostengruenden auch Wasserkanister usw verwenden, da geht es eher um die Additive, die Sprit zuendfaehiger machen, kennen auch die "nur Sommer-Moppedfahrer", wenn die im naechsten Jahr noch alten Sprit in der Schwimmerkammer haben.

Da ich Brennstoff meist in NL einkaufe, da deutlich preiswerter, habe ich so Einiges an Flaschen rumstehen, die auch aelter sind, konnte noch nie Entsprechendes feststellen.

Aber ist doch easy, schnapp Dir Deinen Brenner und stop mit aktuellem und dem alten Brennspiritus jeweils die Zeit fuer 1 l Wasser zum Kochen bringen, dann bist Du schlauer :mrgreen:

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Konradsky:

Aber nicht vergessen.

Mach und Berichte!!

 

Dann muss ich wohl wirklich ganz tief in meine Tasche greifen und neuen Spiritus kaufen. :mrgreen: 

Geschrieben
Am 20.6.2024 um 15:39 schrieb MaikGrosser:

Ich würde noch RouteConverter und QMapShack in den Ring werfen... 

Echt interessant was es so gibt. Vielleicht sollte man mal eine Art Überblick hinsichtlich Routenplanungstools schreiben, also eine Auflistung von Tools und was die so können?

Geschrieben

Gerade entdeckt... da hab ich gestern Abend beim Zeltaufbau nicht richtig aufgepasst und die Stange ist wohl wieder aus der vorgesehenen Öse gerutscht.

Was würdet ihr nun tun? Klebeflicken drauf? Es handelt sich um ein Trekkertent stealth.

Vielen Dank!

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