Geschrieben 22. September 20223 Jr. Einen hab ich noch. Vielleicht schon bekannt: Zwei Schlaufen aus Shock Cord mit Tankas unten und ca auf Höhe des Brustgurtes an den Rucksackträgern. Daran kann man die Stöcke zwischendurch befestigen, wenn man auf einem schwierigeren Stück die Hände braucht. Dann muss der Rucki nicht immer rauf und runter...
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Aus Alufolie einen Topfdeckel machen, mehrlagig hält das super und sind schöne Grammersparnisse. Ausserdem lässt sich die Folie platzsparend falten. Henkel funktioniert überraschenderweise mit Tesa problemlos.
Geschrieben 22. September 20223 Jr. vor 1 Minute schrieb Skisocke: Aus Alufolie einen Topfdeckel machen Habe ich auch immer dabei, aber nur selten als Deckel in Gebrauch, zu zweit brauchen wir ohnehin die Pfanne/ Deckel als Geschirr... Aber: ein Stück Alufolie lässt sich super verwenden, um kleine Wasser-Rinnsale in eine Schale zu leiten, wenn man es anders nicht auffangen kann. Für eine ähnliche Problematik kam auch schon die Reinigungsspritze vom Sawyer Filter zur Anwendung. War sehr mühsam aber wir haben echt Durst gehabt und kamen so an einen halben Liter Wasser (Spritze wurde natürlich anschließend gereinigt bevor sie zur Rückspülung verwendet wurde...)
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Wenn man mit Brennspiritus/Ethanol kocht hat man auch immer ein funktionierendes Desinfektionsmittel dabei. Nachteil ist der extra beigefügte bittere Geschmack. Sollte man die Hände desinfizieren wollen empfiehlt sich daher wenn möglich danach noch ein Abspülen mit sauberem Wasser. Ich nutze es aber nicht zur Handdesinfektion sondern zum säubern/desinfizieren von Druckstellen oder geschlossenen Blasen. Erst Wasser, dann Ethanol, dann Leukotape drüber. Bearbeitet 22. September 20223 Jr. von Lugovoi
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Zum Beispiel so. Oder auch so. Reicht das als grobe Darstellung des Prinzips, @cafeconleche?
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Correctemundo - Ich habe gerade kein Foto parat von der Konstruktion - aber ziemlich genau so wie es @Mittagsfrost zeigt. Ich habe die Schlaufen dann noch eingeknotet, damit sie nicht verloren gehen können - sieht dann ein bisschen wie eine 8 aus ..
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Hier nochmal ein Hack aus der "Gelbe-Sack-Edition": https://www.bushcraft-deutschland.de/threads/faltbecher-faltnapf-selbstgemacht-low-budget.27613/ Der Faulheit halber mal verlinkt. LG schwyzi Bearbeitet 22. September 20223 Jr. von schwyzi
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Autor @schwyzi Klasse, bau ich mir womöglich hier am Arizona Trail nach, um ein vernünftiges Gefäß zu haben zum Wasser vorklären!
Geschrieben 22. September 20223 Jr. vor 2 Stunden schrieb Mittagsfrost: Zum Beispiel so. Oder auch so. Reicht das als grobe Darstellung des Prinzips, @cafeconleche? OT: Der Knoten heißt übrigens Ankerstich
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Mir hat's die Tage zwei Speichen am Radel zerhauen... - jetzt liegen die hier rum und ich habe mir gerade gedacht dass die sich super eignen würden um einen leichten stabilen Topfstand zu biegen - brauche ich nicht mehr, da Cone Benutzer... Aber man könnte einfach zwei Bügel biegen, in Form eines unten offenen Rechtecks, die kurzen Seiten werden auf einer Seite mit Draht umwickelt und so verbunden. Dann lässt sich das aufklappen und bildet eine dreieckige Stellfläche für den Topf (kann sich wahrscheinlich wieder keiner vorstellen, wenn ich meinen alten Topfstand noch finde, kommt ein Bild...) Auf jeden Fall sind Speichen ein Material dass ich bisher nicht auf dem Schirm hatte...
Geschrieben 22. September 20223 Jr. Noch nicht so lange hier dabei, wa? Speichen (vorzugsweise die dünnen vom Rennrad) sind das Material für Topfstände ( zumindest bei den im UL Bereich verwendeten Töpfen)
Geschrieben 23. September 20223 Jr. vor 8 Stunden schrieb schwyzi: Noch nicht so lange hier dabei, wa? OT: na, schon im alten Forum und offenbar länger als du - aber wohl nicht so viel und so aufmerksam wie du vor 8 Stunden schrieb schwyzi: Speichen (vorzugsweise die dünnen vom Rennrad) sind das Material für Topfstände... OT: und ich habe 10 Jahre lang eine UH Konstruktion aus Schweißdraht verwendet.. und ich mußte erst das Rad malträtieren um zu dieser Erleuchtung zu kommen Als Hack für unterwegs würde man wahrscheinlich dann eher auch einen der Kocher basteln die dann gleich auch als Topfstand fungieren, falls man sowas braucht... Sorry, mir haben einfach die Speichen so gut gefallen Bearbeitet 23. September 20223 Jr. von mochilero
Geschrieben 23. September 20223 Jr. OT: @mochilero Sorry, falls dich mein Spruch geärgert hat! Das hatte ich nun wirklich nicht beabsichtigt. Eigentlich wollte ich nur die von dir beschriebene Konstruktion zeigen. Wenn der Eingangsspruch bei dir als "zu flapsig" rüberkam, bitte ich um Entschuldigung!
Geschrieben 23. September 20223 Jr. OT: @schwyzi alles gut, mein Freund, hab mich keineswegs geärgert - mein Konter sollte mit einem Augenzwinkern erfolgen und war ebenfalls flappsig gemeint! Danke für das Bild! Bearbeitet 23. September 20223 Jr. von mochilero
Geschrieben 3. Oktober 20223 Jr. Wenn die UL-Heringe kaputt gehen und kein Outdoorshop in der Nähe ist: Lange Schrauben aus dem Baumarkt funktionieren prima als Ersatz. Einziger Nachteil: Sie sind deutlich schwerer. Mein Blog - Sentiero Italia, Arizona Trail, Norwegen der Länge nach, Greater Patagonian Trail, Trails in Peru, Frankreich, Alpen, Deutschland uvm.
Geschrieben 3. Oktober 20223 Jr. vor 20 Minuten schrieb Mia im Zelt: Wenn die UL-Heringe kaputt gehen und kein Outdoorshop in der Nähe ist aber vielleicht ein Asia-Imbiss: Bambus-Essstäbchen (auf so 12 cm gekürzt) gehen auch prima als Heringsersatz. Man kann da die Zeltschnur per halbem Schlag auf Slip festknoten ,hält bombig und lasst sich leicht lösen. (Wenn man ein Taschenmesser dabei hat, kann man auch einfach n Hering aus einem Ast schnitzen. Aber das droht in bushcraft auszuarten)
Geschrieben 4. Oktober 20223 Jr. vor 17 Stunden schrieb schwyzi: aber vielleicht ein Asia-Imbiss: Bambus-Essstäbchen (auf so 12 cm gekürzt) gehen auch prima als Heringsersatz. Man kann da die Zeltschnur per halbem Schlag auf Slip festknoten ,hält bombig und lasst sich leicht lösen. (Wenn man ein Taschenmesser dabei hat, kann man auch einfach n Hering aus einem Ast schnitzen. Aber das droht in bushcraft auszuarten) Kann ich so nicht bestätigen mit dem "prima". Im weichen Waldboden gehen sie sicher locker rein, aber wird es etwas härter funzt das doch sehr bescheiden. Draufschlagen zerstört sie recht schnell. War mir die 4g Ersparnis gegenüber z.B. Toaks-Titan V-Heringen (9g) nicht wert. crestfallen
Geschrieben 4. Oktober 20223 Jr. Mit Diesen Titan Heringen habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Haben bei mir eher versagt und sich sehr schnell unterhalb des Kopfes krumm gelegt und beim Zurückbiegen gebrochen. Die Heringe wurden in normen, festen Boden mit den Stiefeln eingedrückt. Kein Hammer oder Einschlagen mit Steinen. Bearbeitet 4. Oktober 20223 Jr. von kra Wenn's wahlweise an Logik, gesundem Menschenverstand oder elementarer Menschlichkeit hapert geht es mit Meinungen weiter und zu schlechterletzt verfällt man auf Ideologien. Gesunder Menschenverstand / Redewendung / - Eine seltene Form von Intelligenz. Heutzutage seltener zu finden als ein Rudel Einhörner.
Geschrieben 4. Oktober 20223 Jr. Es ging mir darum, dass nicht jeder mit Bambusstäbchen in die Berge läuft und eine böse Überraschung erlebt. Welche Heringe man nutzt, soll jeder selbst entscheiden. Mir bumms. crestfallen
Geschrieben 4. Oktober 20223 Jr. @crestfallen Es ging ja eigentlich darum, was man hackt, falls ein Titanhering verloren/kaputt geht... Nicht darum, sein ganzes Tarp/Zelt nur mit Essstäbchen zu sichern obwohl ich das auch schon gemacht habe. Hat funktioniert - ich wusste aber auch, dass es in den Wald und nicht in die Berge geht.
Geschrieben 4. Oktober 20223 Jr. Am 20.9.2022 um 11:05 schrieb Jever: Ich steh auf weich. Gerne vierlagig. Ich nehme für alles Küchenpapier. Reissfester, putzt die Brille sauber und das Geschirr. Danach hat es noch nen Aufgabe als Schneuztuch und evtl. für die erste "Wischung". Und dann hat es Jahrhunderte Zeit im Erdboden zu verrotten. Da mach ich mir keine weiteren Gedanken. Bei den Flügeln der Windkraftanlagen geht es schließlich auch.
Geschrieben 4. Oktober 20223 Jr. vor 3 Stunden schrieb Carsten K.: Bei den Flügeln der Windkraftanlagen geht es schließlich auch. Wenn also kein Papier zur Hand ist, ziehst Du Dir die Flügel der Windkraftanlagen durch die Kimme und lässt sie danach im Boden verrotten, weil es mit ihnen auch geht? Digga, wie groß bist Du?
Geschrieben 5. Oktober 20223 Jr. Autor Shepard hooks mit dem Haken nach unten in den Beutel. Man verliert sie nicht so leicht, weil der Haken außen hängen bleibt
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