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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 16.02.2023 in allen Bereichen

  1. Das sind wohl zwei verschiedene Philosophien, die einen optimieren halt bis zum Ende alles auf UL oder SUL. -->leichter = besser Die anderen schauen sich dagegen an ob man wirklich einen Komfortgewinn dadurch hat das man die 14gr Bambus Zahnbürste absägt und dadurch 7gr einspart, sich dafür aber jeden Tag einen Krampf im Finger beim Zähneputzen holt. -->komfortabler = besser (wobei das komfortabler sich hier auf dem komfort beim UND nach dem wandern bezieht) Wenn man Hobbys wie z.B. Fotografieren oder bei mir Angeln mit langen Wandertouren verbindet macht es ja grade Sinn bei der restlichen Ausrüstung aufs Gewicht zu achten, auch wenn man vielleicht die 3kg Fotoausrüstung oder 4kg Angelausrüstung mit sich rumschleppt. Meine Packlisten sind trotzdem aufs Gramm genau gepflegt und es steht wirklich jede Kleinigkeit drin (allein schon weil ich sonst ständig was vergessen würde. Nach jeder großen Tour mache ich einen kurzen review was ich eventuell optimieren /weglassen könnte oder ggf. auch was gefehlt hat. Worn weight o.ä. finde ich Selbstbetrug, bei mir in der Packliste ist das zwar als extra Tabelle aufgeführt (in die auch nur die minimalbekleidung kommt also z.B. das T-shirt, aber nicht Pullover und Jacke), achten tue ich dann aber eh immer auf das Gesamtgewicht.
    4 Punkte
  2. So mache ich es auch inzwischen. Als "Anfängerin" fand ich lighterpack ganz cool, und ich habe auch immer noch Spaß, mich um meine Ausrüstung zu erleichtern , aber eigentlich nützt es ja nur dem Nerd in mir zu wissen, dass ich auf dieser Tour ganze 187 Gramm leicher unterwegs bin. Irgendwie sehe ich auch keinen Sinn mehr darin. Ich packe das was ich mitnehmen will und wiege dann nicht einmal mehr. Ich weiß ja ungefähr, wie ultraleicht alles ist, ich habe ne gute Ausrüstung, was soll ich machen? Wenn ich den Löffel mitnehmen will, will ich ihn mitnehmen. Und wenn ich denke, ich kann eine Unnerbüxe weglassen, dann tu ich das. Momentan überlege ich, qwelchen Quilt ich mit nach Kreta nehmen soll, das wird dann aber nicht von der Grammzahl abhängen, sondern von meinem Schlafkomfort (an der Küste nachts warm, in den Bergen bis Nullpunkt, fieser Kontrast). Werde ich jetzt hier entlassen?
    4 Punkte
  3. Ich führe meine Packliste ziemlich genau, d.h. ich wiege alles (ohne Nachkommastelle, weil die Küchenwaage das nicht hergibt) und versuche immer, die Liste nach Möglichkeiten zu optimieren. Dabei ist mir vor allem das Weglassen wichtig, da ich versuche, möglichst minimalistisch zu wandern. Meine Priorität liegt (neben dem Gewicht) vor allem auf dem Volumen. Ich mag es, wenn das Equipment möglichst Kompakt ist. Die Packlisten finde ich dann sehr hilfreich, wenn sie dazu genutzt werden, die eigenen Bedürfnisse im Laufe der Zeit immer wieder zu reflektieren. Kritisch sehe ich das Ganze in folgenden Punkten: 1. Beim Vergleich mit anderen aufgrund unterschiedlicher Ausgangsbedingungen Das kann beispielsweise die Körperstatur sein. Es ist klar, dass die Ausrüstung eines 2m Hünen tendenziell schwerer ist als die einer zierlichen Person mit 1,60m Größe. An der Stelle macht es auch keinen Sinn, eine absolute Grenze von z.B. 4,5kg Baseweight zu setzen, um den Bereich des "UL Trekkings" zu definieren. Gleiches gilt auch für das Wandern in unterschiedlichen Regionen. Der Bergsteiger, der Eispickel, Helm, Seil etc. mitschleppen muss, wird immer schwerer unterwegs sein als der Mittelgebirgswanderer. 2. Bei der Definition von "worn/getragen" Ich habe häufiger das Gefühl, dass manche sich einen Bauchladen umhängen, den voll packen mit allerlei Zeugs, dann all das als "worn" markieren und sich über ein 3kg Baseweight ergötzen. Auch finde ich es "interessant", wenn UL-Youtuber das Kamera- oder das Audio-Equipment in ihren Listen "vergessen". Denn auch bei der Kamera gilt meiner Meinung nach der Optimierungsgedanke: Wo gibt es leichtere Alternativen? Wie kann ich den Multi-Use-Gedanken umsetzen? Was kann ich aufgrund von besseren Fähigkeiten oder durch Kreativität weglassen etc. Ich persönlich zähle als "worn" meine Kleidung, die ich die meiste Zeit auch wirklich trage. Im Sommer ist das meist die erste Kleidungsschicht, im Winter kommt am Oberkörper dann z.B. eine Isolationsschicht hinzu.
    4 Punkte
  4. viking

    Ersatzlampe / Licht

    Ich stimme @gerritoliver zu, dass das Smartphone für gewöhnlich reicht. Es mag Situationen geben z.B. Nachtaufstieg auf einen Berg, wo ein richtige BackUp-Lösung gebraucht wird. Dann muss diese aber vermutlich gleichwertig sein. Sonst brauche ich eine Lampe eigentlich nur kurz im/am Zelt und dann würde das Smartphone als BU reichen. Aber eigentlich stelle ich am Ende meistens fest, dass die Lampe in Summe vielleicht max. 5 Minuten gebraucht wurde und da hätte das Handy auch gereicht. Die leichteste Ausrüstung ist die, die nicht mit auf Reisen kommt. Alternativ hatte ich einmal eine 2,3 g Lösung (Mini USB-Lampe) dabei. Mit Helligkeit punktet die Lampe nicht, aber fürs Suchen im Rucksack und Co reicht es. Da ich eh eine Powerbank (Multiuse: ein Akku gespart) dabei hatte und sonst keine leistungsstarke Lampe brauchte, reichte diese Lösung für mich. So eine Lampe meine ich: https://www.google.com/search?q=usb+mini+led&client=firefox-b-m&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwitvq-Tx5r9AhXpwAIHHddmC5cQ_AUIBygC&biw=414&bih=782#imgrc=tBfV28SFZC3AZM
    3 Punkte
  5. Ich wiege alle meine Sachen grammgenau ab. Damit ich eben um die Konsequenzen weiß, wenn ich etwas einpacke... Aber Listen in Excel oder gar mit irgendwelchen Online Tools führe ich schon lange nicht mehr, zuletzt vielleicht vor 15 Jahren. ich sehe da irgendwie keinen Sinn drin, dafür Zeit aufzuwenden. Es ändert sich ja auch immer mal etwas an der Ausrüstung, da Listen aktuell zu halten ist mir zu doof. Im Gegensatz zu vielen anderen ist mir die Tourplanung eher eine lästige Aufgabe, die man halt erledigen muss bevor es losgehen kann. Da reicht es mir An- und Abreise, Einkaufsmöglichkeiten, Übernachtungsgelegenheiten usw. zu recherchieren - Excel brauch ich dann nicht auch noch... Für die meisten Aktionen weiß ich ohnehin auswendig was ich einpacken muss, eine richtige Liste mache ich mir nur, wenn es eine besondere Reise ist. Am Schluß wird der Rucksack gewogen und wenn das Gesamtgewicht dann irgendwo zwischen 4 und 6,5 kg ohne Essen ist, dann bin ich auch zufrieden. Je nach Art der Unternehmung und der Jahreszeit... Den Unterschied zwischen den verschiedenen Kategorien finde ich auch nicht so wichtig, weil lange Hose/Regenhose und Windjacke etc. ja gelegentlich auch mal die Kategorie wechseln, wenn es eben kühl ist... Für mich ist UL Mittel zum Zweck gewesen. Ich konnte aufgrund von Verletzungen keinen Riesenrucksack mehr tragen. Die radikale Gewichtsreduktion damals hat mir das Wandern neu erschlossen. Das reicht mir und ob ich jetzt UL bin nach einer willkürlichen Definition oder nicht ist mir sowas von wumpe...
    3 Punkte
  6. OT: OT! Weil ich heute drauf angesprochen wurde, hab ich mal an ein Foto für @cafeconleche gedacht:
    3 Punkte
  7. Hallo in die Runde, nu, ich ging zum ersten Mal auf Tour mit 8,5 kg auf dem Rücken (Schrank auf, Zeug rein…). Danach fing ich an, mich intensiv und immer akribischer mit dem Thema zu beschäftigen. Meine Excel-Packliste schrieb ich mit meinen und den Erfahrungen aus diesem Forum fort = Evolution. Und stellte sie ein Mal für Bewertung, Kommentare, Tipps und Kritik hier vor. So schaffte ich es für MICH, von 8,5 - 5,5 - 4,5 - 3,5 kg und dann wieder etwas aufwärts (Luxusartikel). Und dann übertrug ich sie auch noch von Exel in Lighter.. (schreibe sie aber kaum noch fort). Ich wiege akribisch *alles* und unterscheide insgesamt 3 Gewichte: Pack ohne Verpflegung, mit Verpflegung und Skin-out + alles, was ich mitnehme. Klar, man hat im Allgemeinen immer was an. Der eine eine 400 g Zipperhose, 400 g Softshell und 1800g Stiefel, ich 200 g, 200 g, 470 g. Hat man morgen was anderes an, wiegt der Pack die Hälfte / das Doppelte. Hmm. Meine Excel-Liste ist die Fortschreibung für die neue Tour auf Basis der Erkenntnisse der letzten Tour und vor allem die Abhak-/Vollständigkeits-Packliste (nicht im Sinne von „was ist im Pack“, sondern, hab ich alles gepackt = hergerichtet. Und ab dann liegt alles in Gottes Hand: schweres Klappmesser (weil billig) und Stöcke von Decathlon am Ankunftsort, wenn keine Gepäckaufgabe, 1 Mango mit 300 g für 3 Tage rumgeschleppt (aber vorher die Zippertüten gewogen ) usw. Bier schlepp ich dafür nicht 3 Tage mit, sondern aus UL-Gesichtspunkten nur max. den aktuellen Tag….. So long DonCamino Ach ja: und dann möchte auch ich anderen helfen. Und schreibe in meine Liste daher ganz akkurat zum Gewicht gerne auch Marken und Modelle. Weil ich selbst mir bei Interesse so oft einen Wolf suche oder rückfragen muss, wenn da steht „Deca-Fleece“ „Berghaus-Sleeve“ „Hose „63 g“ usw.
    3 Punkte
  8. Ist jetzt natuerlich eigentlich hier Off-Topic, evtl verschiebe ich das auch noch in den Foren-Gestaltungsbereich... Erstmal vorweg, das Normale ist doch, dass man sich in einem Forum anmeldet, weil man ein Anliegen hat, etwas Fragen will, Unterstuetzung haben will o.A., da faende ich jetzt eine Woche Schreibsperre eine nicht unbedingt noetige Huerde, das aendert ja nichts am Anliegen und falls das der Einstieg in die Forums-Gemeinschaft ist, um laengerfristig daran teilzuhaben, ist es ja prima...falls das Forum (bzw seine User) eher nur als Dienstleistung gesehen werden, nach meiner persoenlichen Meinung nicht so... Ich glaube so Manches, was wir vom Team hinter den Kulissen regeln, bekommt nicht jeder mit bzw erinnert sich spaeter nicht dran, dass wir das vom Team angesagt haben... Nur mal ein paar Beispiele im Bereich Neuuser... Jeder neue User erhaelt seit langem schon bei der Anmeldung 2* einen Infotext mit Links auf alle wesentlichen Informationen, die das Forum und die geltenden Regeln betreffen. Im Admin-Bereich gibt es recht wirkungsvolle Moeglichkeiten, sich anzuschauen, wer sich da anmeldet und natuerlich gibt es auch Moeglichkeiten, bestimmte Sachen einzuschraenken usw Vielleicht erinnert sich der ein oder Andere noch dran, dass wir frueher ohne Ende Spam im Forum hatten, immer von neu Angemeldeten, was dann fuer uns vom Mod-Team hies, den Spam aus dem Forum entfernen den Spammer sperren...und stoerend war der Spam im Forum auch... Seit etwas Zeit habe ich das nun im Adminbereich nach Beschluss von uns als Team umgestellt, alle neuangemeldeten User und alle Altuser mit nur ein paar Beitraegen werden automatisch in die Gruppe "New Members" verschoben, diese Gruppe steht unter Moderation, die Beitraege werden also erst nach Freischaltung durch einen Mod sichtbar. Was natuerlich viel Mehrarbeit fuer uns Mods bedeutet und manchmal etwas Geduld von Neuusern erfordert, aber das Forum rel frei von Spammern und Trolls haelt, wobei ich fuerchte, dass in Zukunft das Thema Robots, die bis jetzt haeufig leicht zu erkennen waren, im Zeitalter von ChatGPT noch ein echtes Thema wird. Wenn nun der Neuuser einen Beitrag schreibt, der von uns wegen Verstoss gegen Regeln o.A. nicht freigeschaltet wird und nicht Spam oder ein Trollversuch ist, erhaelt er haeufig eine PN von Einem von uns, in dem ihm erklaert wird, weswegen der Beitrag nicht freigeschaltet wurde und wo er nochmal die entsprechenden Regeln / Anleitungen nachlesen kann. Hat nun ein Neuuser so einige "vernuenftige" Beitraege erstellt, wird er irgendwann in die Members Gruppe verschoben. btw hat @Dennis schon vor Langem die SW so eingestellt, dass sie Neu-Anmeldungen, bei denen bestimmten Indizien darauf hindeuten, dass es gut ein Spammer sein koennte, on hold setzt, so dass die Anmeldung manuell durch einen Admin freigeschaltet werden muss, oder auch nicht.... Vor einiger Zeit gab es nun Neuuser, die sich oeffensichtlich nur angemeldet haben, um eine Suchanzeige zu plazieren und dann nie wieder "gesehen wurden", inzwischen ist deswegen die Mindestbeitragszahl, die ein User haben muss, um im Suche-Forum zu schreiben, auf 10 gesetzt. usw usw usw und das waren jetzt nur mal ein paar Beispiele aus dem Bereich Neuuser, was wir vom Team (uns) so an Arbeit machen.......
    3 Punkte
  9. Auf dem Weg von 15kg auf dem Rücken zu unter 5kg habe ich Packlisten sehr genau genommen und wirklich alles bis aufs Gramm gewogen. Daher habe ich auch fast meine gesamte Ausrüstung noch in einer Liste erfasst. Mittlerweile hat sich herauskristallisiert was für Touren ich so mache und was ich auf diesen Touren benötige und ich erstelle nicht mehr für jede Tour eine Liste. Das würde ich nur noch machen wenn sich die Charakteristik meiner Touren so stark ändern würde, dass ich der Inhalt meines Packs signifikant ändern würde. I.d.R. komme ich mit 3,5 bis 5kg Baseweight hin (Wetter, Region, Jahreszeit) und das ist für mich völlig fein. Bei ca. 1,90m Körpergröße und kräftiger Statur wiegen die Dinge einfach ein wenig mehr. Für eventuell leichtere Materialien fehlt mir das Geld bzw. die Bereitschaft es auszugeben (nutze z.B. kein DCF). Ich halte mich konstant auf einem guten Fitnesslevel, so dass ich mein Zeug inkl. Verpflegung für mehrere Tage bequem tragen kann. Ich achte beim Ersetzen von Gear darauf, dass ich das Gewicht halte, bzw. drunter komme und das reicht mir dann. Ich kaufe mir kein neues Gear nur weil es leichter ist. Ich wiege aber nicht unbedingt nach, ob der neue Lone Peak/Superior nun leichter oder schwerer als das Vorjahresmodell ist. Was gut passt und dem Gehkomfort dient, wird getragen. Es gibt jedoch eine Sache die ich vor jeder Tour mit der Waage angehe... Das Portionieren meiner Essensrationen...das Auge ist bei mir immer größer als der Magen. Da brauche ich die Waage als Kontrollinstanz.
    2 Punkte
  10. Ich habe heute die RW erhalten und kann das auch bestätigen. Sind dabei zwar nur 20 gr Unterschied nach oben, aber nunja.
    2 Punkte
  11. Ich habe immer einige Trailrunner "auf Halde", weil ich die Dinger immer in größerer Zahl kaufe, wenn sie irgendwo im Abverkauf sind. Zumindest nach 3 Jahren hatte ich da nicht das Gefühl, dass die irgendwie anders wären... Normalerweise verbrauche ich die aber schneller....
    2 Punkte
  12. Ich habe ein Zerbröseln von Zwischensohlen bei Trekkingstiefeln schon mehrfach erlebt. Das kam sehr plötzlich und war von außen nicht zuverlässig vorhersehbar. Bei Trailrunnern scheint mir aber weniger das Zerfallen als der Dämpfungsverlust des Sohlenaufbaus vorzukommen. Mein Ansatz wäre für größere Touren neue Schuhe zu nehmen, die alten bei Tagestouren aufzubrauchen.
    2 Punkte
  13. Das finde ich zu simpel. Weilmes dazwischen auch grauschatierungen und nicht nur schwarz/weiss gibt. Ich schleppe meine vollformat Kamera mit.. das ist natürlich null UL. Der rest des Equipments inzwischen aber schon (naja je nach trip etwas mehr oder weniger). Bin ich deshalb nicht mehr UL? Find ich nicht.. ich kombiniere einfach zwei Leidenschafen. Dieses verbissene jedes Gram zählt auch auf kosten von schlaf/erholungsqualität auf der Tour raubt doch den spass..
    2 Punkte
  14. Das kommt ja nochmal dazu. Klar kann man sagen, "ich komme ohne Schlafmatte aus, und nächtige einfach nur auf ner Eva-Matte und statt Zelt hab ich ne Plastikplane". Aber neben dem persönlichen Komfortanspruch spielt die Physis auch eine Rolle: wer 202m groß ist, dessen Kram wiegt halt einfach mehr. Als 1,60m kleiner Mensch kommt man auch mit ner 280g TAR Xlite aus... meine wiegt per sè 480g, wenn ich nicht halb auf dem Boden schlafen will...
    2 Punkte
  15. im Vergleich zur XLite, den Cyco zog. Das Zitat gibt Dir quasi die Antwort auf Deine Zweifel Die RW von BigAgnes schlägt sich auf dem Papier mit 482g zu 510g ebenfalls besser als die TAR neoair xlit MAX RW (also auch die rechteckige). Wenn man zusätzlich bedenkt, dass sie rechteckig ist, Wabenstruktur hat (finde ich z.B. angenehmer, da es weniger Gewobbel gibt) und TAR aktuell eine ca 20-30g Bonusinhalt verschickt (sollten sie als Werbung nutzen: Nur für kurze Zeit: 30g mehr Inhalt!) und die Ränder etwas erhöht sind, damit die Arme nicht so schnell herunter rutschen. Lediglich 9cm Höhe, ist mal eine Ansage an die Zeltwände Die Differenz von 0,3 beim R-Wert finde ich nicht so kriegsentscheidend. Was ich bei den meisten Herstellern (z.B. TAR, StS, BA) vermisse: eine breite Kurzversion. 168x64. Wäre geil.
    2 Punkte
  16. das ist tschechisch! mit'm google Translator klappt die Bestellung aber wunderbar, also ich hab's zumindest damals irgendwie bewerkstelligt
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  17. Schöner Thread mit vielen interessanten Antworten! (könnte gut auch nach "Philosophie" passen ) Ich selbst pflege auch Packliste(n) und versuche auch vermeintlichen Kleinkram komplett zu erfassen. Nicht aufs Zehntel Gramm genau, das gibt meine Küchenwaage eh nicht her und ist mir auch nicht so wichtig. Ebenso wie mir am Ende irgendwelche willkürlichen Grenzen egal sind. Aber ein leichter Rucksack trägt sich einfach entspannter, man wird ja leider auch nicht jünger. Mich interessiert denn auch mehr das Rucksackgewicht, das mir am Ende auf dem Buckel hängt, statt das Base Weight und ob ich mich UL nennen darf – dürfte ich meist nicht, aber das hängt ja wie hier schon geschrieben auch zu einem gewissen Grad von der Art der Tour und Jahreszeit/Klima/Witterung ab. (In Lighterpack vermisse ich daher auch ein bisschen ein fertig aufsummiertes "Pack weight" … klar, einfach Total minus Worn, aber ich bin so schlecht im Kopfrechnen.) Das ganze also eher zur Selbst-Erziehung. Und weil Packlisten Optimieren schon auch Spaß macht, dazu bin ich allemal Nerd genug
    2 Punkte
  18. Das Internet vergisst nix: Dynafit - Trail Running Schuh MS Feline Ghost, cactus/black, Gr. UK 8,5 (rocksports.de) Das war er
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  19. Dynafit Feline Sind aber deutlich schmaler als die Topos. Das gilt für die meisten oder sogar alle Schuhe von Dynafit
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  20. Ich hab gerade im Dezember einen ca. 8-9 Jahre alten Trailrunner "aufgetragen". Keine Probleme ... er ist am Ende an Verschleiß und nicht an Altersschwäche gestorben. Wer sich jetzt fragt warum der so alt geworden ist ... Ich war mit dem Schuh nicht so happy und hab ihn nur eher selten getragen. Mit einer anderen Einlegesohle war es dann soweit OK dass ich ihn dann doch noch mehr genutzt habe.
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  21. 12 mm Sprengung, mit ein Grund warum ich sie nur selten trage. Aber wenn man möglichst wenig Sprengung will fallen praktisch alle klassischen Wanderschuhe raus. Ja in der Stadt würde ich die nicht empfehlen, die Sohle ist sehr aggressiv und sehr gut im Gelände. Ich hätte da noch einen wanderbaren, halbhohen Stadtstiefel als Tipp, den Icebug Larvik. Sieht super aus, ist sehr leicht trotz Leder, breiter geschnitten, nicht zu viel Dämpfung, Sprengung gefühlt ca 8mm und eine Sohle die in beiden Welten gut funktioniert.
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  22. Was ist mit den Trailventure? Da hättest du exakt die Passform. Gibt es mit und ohne Membran. Wenn es vorne richtig breit sein soll dann Altra Olympus Hike GTX oder Lone Peak Hiker. Ich kann noch die La Sportiva Ultra Raptor 2 Mid GTX in Wide empfehlen, die sind richtig stabil. Sind definitiv weiter als klassische Wanderschuhe, aber nich ganz so wie die Topos. Bei Bergzeit gibt es eine Auswahl an klassischen Wanderschuhe mit weiter Passform (da kann man aber keine foot shape erwarten, einfach etwas breiter). https://www.bergzeit.de/lp/wanderschuhe-breite-fuesse/
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  23. Vergesst nicht das Gefühl. Klar kann man da rumpusten, bis der eigene Kopf rot anschwillt, und das ganze als Lungenworkout ansehen, aber es gibt ja noch ein Aufblasen, das eher einem zärtlichen Ausatmen entspricht, dennoch genug Luft in die Matte bringt, um das Knistern zu minimieren. Das ist wie ein Händedruck. Zu stark ist unangenehm, zu leicht noch unangenehmer, aber das dazwischen, das schafft Vertrauen.
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  24. Die normale Xlite NXT hat 4.5, denn auch TaR kann nicht zaubern: Im Übrigen sind beide damit definitiv 3+-Season Matten.
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  25. Hm, was willst Du jetzt hören. Eine Produktberatung kann nur ein geschulter Verkäufer durchführen, der dich alpinmäßig einschätzt. Wir wissen nicht, welches Erfahrungslevel Du mitbringst und welche Risikobereitschaft. Hier werden, im Video was Du da findest, alle Typen nochmal kompakt vorgestellt: https://www.bergzeit.de/p/camp-ice-master-groedel/5026139/ Es geht also vom Winterjoggen (8mm Spikes) zur Winterwanderung (13mm Zacken) bis hin zur Vorstufe zum echten Steigeisen mit fetten 15mm Stahlzacken. Gewicht entsprechend ansteigend. Ich habe die Camp Ice Master Evo mit 15mm Zacken und dem zusätzlichen Klettband. Alle diese Typen, die es von verschiedenen Herstellern gibt, sind für weiche, schlanke Schuhe gedacht. Obwohl ich die Ice Master Evo in der XL habe, waren die über meine La Sportiva Trango gar nicht und testweise über die Decathlon Winterwanderschuhe nur mit Mühe drüber zu bekommen (jew. Gr. 46). Der erste Einsatz erfolgte mit Decathlon Speed Hiking Schuhen, im Grunde etwas kräftigere Trailrunner mit Membran. Da haben die Ice Master perfekt gepasst, siehe mein voriger Beitrag dazu. Fazit: Die superleichten Vargo V3 Pocket Cleats Titan sind die Option für den UNGEPLANTEN Einsatz bzw. Du weisst genau was Du tust. Bei den Teilen mit dem fetten Gummiring muss jeder seinen sweet spot zwischen Zackenlänge und Gewicht finden. Das alles gilt bis hierher für Trailrunner oder schlanke Fast Hiker Schuhe. Für das ernsthafte alpine Abenteuer, was jetzt für mich so der UL-Grenzbereich ist, habe ich mich für echte Bergschuhe und echte Steigeisen entschieden. Die zwar in ihrer Kategorie zu den leichtesten Vertretern ihrer Art zählen, aber mit einem Gewicht pro Einzelschuh von 712g und dem geplanten Einsatzbereich (u. A. dezidiert klettersteigtauglich) dann doch den UL-Trekking -Bereich an der Stelle verlassen haben.
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  26. Packlisten bei ULern sind so ähnlich wie Feuerbohren bei den Bushcraftern. Braucht man kaum (da immer Feuerzeug dabei), ist aber ein großer Spaß.
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  27. Wenn man das so sehen will... Ich für meinen Teil schlafe mit dem Plex Solo, der NeoAir XLite, dem StS Spark und dem StS Aeros Kissen ganz hervorragend. Außerdem habe ich nicht nur auf den Touren Spaß, sondern auch dazwischen, wenn ich durch Berichte anderer ULer dazu lerne und mein Equipment Gramm für Gramm noch leichter machen kann. Und auch mein Rücken dankt es mir, was den Erholungsfaktor auf den Touren deutlich steigert.
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  28. Zur ersten Frage kann ich nichts beisteuern. Aber hier gibts Tips für neue Schuhe mit ähnlicher Passform:
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  29. Du lebst also auch gern am Limit Abenteuer pur.
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  30. Ist halt nur extrem nervig wenn das während einer längeren Tour ohne Nachkaufmöglichkeit passiert,wie mir vor 2 Jahren am 4. Tag einer 14 tägigen Tour in Schweden. Musste dann den Rest der Tour auf einer halb aufgeblasenen Matte schlafen um das weitere delaminieren zu verzögern (was so mäßig gut geklappt hat). Zum Glück war es Ausnahmsweise mal warm genug das das nicht kritsch war.
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  31. Ich bin Seitenschläferin und schlafe hervorragend darauf und habe beide Matten schon lange und viel im Einsatz. Zumal sich die Luft in der Matte ja nachts zusammenzieht und die Matte damit sowieso wieder etwas weicher wird. Vielleicht ist dein Prall auch nicht mein Prall, ich puste da nicht bis zum Umfallen rein, sondern mit Jefühl. Oder ich lebe einfach gern am Limit. Aber selbst wenn sie dann mal delaminiert (ich falte sie z.B. auch und rolle sie nicht ), dann ist das eben so. Nach etlichen Jahren kann auch mal ne neue her. Ist immer noch günstiger, als die ganzen Nächte im Hotel zu schlafen und aus der alten kann eine Freundin noch Fannypacks u.ä. nähen, die wartet aber bislang noch vergebens.
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  32. @momper Was ist denn das für eine Website, wo man die nahleko Matte kaufen kann? Was ist das für eine Sprache?
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  33. OT: eingebautes Kissen - wieder 50g gespart Hatte ich eben schon im Nachbarthread gepostet, aber hier passt es wohl auch hin: Neue Matte: die Big Agnes Zoom UL X-Lite NXT Max: 196x64cm 550G (laut Hersteller, anscheinend, was Berichte angeht, nicht ganz so akkurat) R4,5 Big Agnes Zoom UL: 198x63,5cm 510g R4,3 Das hört sich ganz nach dem ersten "richtigen" Konkurrenten an.
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  34. khyal

    Ersatzlampe / Licht

    So halte ich es auch, Hauptlampe Fenix HM50 V1 oder HM51, Backup Petzl E+ Lite in Ziplock...das ganze Jahr... Fuer Android Phones "Army Knife for Android" u.A. Taschenlampe, Spiegel, Wasserwaage, Lupe, Lineal...
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  35. Ich führe packlisten hauptsächlich um im nachhinein zu schauen was ich bei dieser und jener Tour in der vergangenheit dabei hatte und mache mir notizen was ich anders machen würde oder ob alles gepasst hat. Ob irgendwas 50g schwerer oder leichter ist, ist mir recht egal.
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  36. Bei mir hat sich die Packliste über die Jahre fast ohne Wiegen zum Leichteren geändert. Wenn ich auf leichtere Alternativen stoße, wird (sofern bezahlbar) das Schwerere ersetzt und ausprobiert, ob das Neue in den Klimaregionen taugt, wofür es vorgesehen ist. - Mein Basisgewicht kenne ich z.B. nicht, auch weil es für jede Region/Tour eh anders wäre.
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  37. Variable Dinge erfasse ich auch nur pauschal. Beispielsweise alles was zur Körperpflege dazu gehört, wie Mückenspray und Sonnencreme. Auf die Menge achte ich dann vor der Abfahrt allerdings schon. Klar kann man da auch anfangen die Zahnsticks zu wiegen, aber man kann die Zeit auch mit was sinnvollerem verbringen. Geldbörse wird auch pauschal erfasst. Münzen und überflüssige Karten kommen vorher aus dem Portmonai. Alles permanente wird gramgenau eingetragen. Beim Vergleichen mit anderen Packlisten überlege ich mir warum mein Item schwerer ist. Solange ich das Mehrgewicht begründen kann bleibt es. Diverse Anreize ergeben sich für mich dadurch trotzdem. Meine Baselist ist dank dieses Forums zwar nicht auf unter 5 kg gerutscht, sondern kämpft mit den 6kg, aber ohne dieses Forum wären es vermutlich eher 10kg. Und bei fast 100kg Eigengewicht ist das mit dem nicht wiegen der Zahnseide akzeptabel. Dafür ist halt alles in XXL, statt in Größe M und auch Schuhe in Größe 48 wiegen einfach deutlich mehr, als in 43.
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  38. Ich finde es sehr beruhigend hier zu lesen, dass auch andere sehr erfahrene Forumsmitglieder, die Gewichtsfrage nicht päpstlicher als der Papst nehmen, denn so mache ich es auch. Lange Zeit dachte ich, dass ich der einzige bin, der nicht ganz so verbissen mit dem Gewicht umgeht. Selbstverständlich ist mein gesamtes Equipment eigenhändig gewogen und bei Lighterpack in einer Liste „Gesamtinventar“ eingetragen. Nachkommastellen interessieren mich nicht. Es wird entweder Auf-oder abgerundet. Irgendwie wird sich das im Gesamtverhältnis schon relativieren. Auf ein Basisgewicht von 4 kg komme ich eigentlich nur im Sommer, wenn ich maximal 3-4 Nächte draußen bin und keine weitergehende Stromversorgung oder wärmere Zusatzkleidung mitnehmen muss. Iphone sowie am Körper getragene Kleidung wiege ich grundsätzlich nicht. Doch Kleidung, die nur im Notfall benötigt wird, und ansonsten im Rucksack getragen wird, wird selbstverständlich gewogen. Für jede Tour mache ich dann eine Liste bei Lghterpack, abhaken brauche ich nichts, denn ich habe ja meine Routine und weiß ja, was ich mitnehmen muss und will. Ich verbinde Wandern mit im „Hier und Jetzt“ zu sein und nutze diese besonderen Momente, um mich vom Stress und den Zwängen des Alltags zu lösen. Das beginnt für mich bereits in der Planungs- und Vorbereitungsphase. Selbstverständlich bemühe ich mich, das Gewicht des Rucksacks inkl. 2 Liter Wasser und Essen für max. 3 Tage auf 8-10 kg maximal zu halten. Das gelingt mir oft sehr gut. Aber ich bin auch fasziniert davon, wenn ich hier lese, wie Leute jede Nachkommastelle und auch das Gewicht der am Körper getragenen Kleidung und Dinge mit ins Gesamtgewicht mit einrechnen. Nur für mich wäre das nichts, dafür bin ich viel zu gelassen.
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  39. Ich pflege gar keine Liste (mehr) und wiege einfach vor der Arbeise meinen Rucksack. Nach ein paar Touren waren bei mir aber auch die meisten Sachen fix in ihren Beuteln wie: Pflege, Erste Hilfe, Elektronik. Zusätzlich kommen dann angepasst an die Tour dazu: Essen, Zelt, Schlafsack, Matte und die Kleidung. Den Vorteil das in einer Liste zu pflegen sehe ich für mich nicht mehr.
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  40. @DaNilzich empfehle gern die S2S ul insolated. 110€, 163*55, R3.1, 430g Ich hab die seit 2018. Fühlt sich breiter an als die NeoAir. Bis -5 Grad hab ich die im Einsatz gehabt.
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  41. Du wusstest doch, dass das Wildzelten verboten ist und bist das Risiko eingegangen, je nach dem, wo es in Sachsen war, OT: z.B. in den Boofen im Elbsandsteingebirge bzw dem Naturschutzgelaende da, hast Du den Kletterern, die da eigentlich ein altes "Gewohnheitsrecht" drauf hatten, was aber evtl immer mehr eingeschraenkt wird, was noch extra versaut... Ich verhalte mich auch nicht immer gesetzeskonform, aber wenn ich z.B. im Strassenverkehr mal nen Anhoerungsbogen kriege, weil ich z.B. den Tacho etwas abgerundet habe, mache ich nicht lange rum, ich wusste ja, was erlaubt bzw nicht ist, spare mir die Energie, zu versuchen, mich irgendwie rauswinden zu wollen, zahle meine Teilnahme-Gebuehr an die Rennleitung und gut ist... Und sollte ich mal bei einer Outdoor-Aktion in der Grauzone erwischt werden, wuerde ich es genauso halten... Deswegen bin ich auch nicht motiviert, Tips zu geben, wie Du Dich da evtl irgendwie rauswinden koenntest... Schreib halt rein, dass das bloed von Dir war, Du das zum Anlass genommen hast, Dich noch mehr ueber Natuerschutz, Wild-Rueckzugsraeume usw mehr zu informieren, Einsicht wird immer gerne gesehen... Wenn du kein Feuer gemacht bzw Hobokocher im Wald benutzt, keine Aeste abgebrochen o.A., keine Party mit Gettoblaster o.A. gemacht hast, auch nicht so daemlich warst, das in Social Media mit Ansage zu posten und Dich auch nicht mit dem Foerster, Ranger oder wer Dich sonst erwischt hat, angelegt hast und es kein Naturschutz-Gebiet war, wird es wohl nicht soo schlimm werden...
    1 Punkt
  42. MarcG

    La Gomera GR 132

    @antonia Einen englischen Tripreport gibts auf Reddit: Link zu Reddit Kurzfassung: Tag 1 am Strand Playa De Caleta mein Tarp aufgebaut. War kein Problem, gab Toiletten und Wasser. Oberhalb auf dem Parkplatz stand glaub ich eine Familie mit dem Wohnmobil. Tag 2 gezeltet oberhalb von Vallehermosa. Quasi direkt neben dem Trail, war die einzige flache Stelle. Ganz früh morgens von Stimmen geweckt worden. Ganz schnell zusammengepackt. Dann lief ne Crew Bauarbeiter an mir vorbei. Tag 3 Hotel weils mir schlecht ging. Tag 4 Wildzelten bei Arguayoda, da war niemand in der Nähe. Die Terassen laden geradedazu ein. Tag 5 Hotel, weil ich einen Abstecher in den Nationalpark gemacht habe, da wollte ich nicht zelten. Tag 6 Wildzelten bei den Ruinen von Morales. Kein Problem. Es gab auch Strände wo Leute offensichtlich zelten. So Hippies. Scheint geduldet zu sein, an vielen Stellen ist es echt einsam. Gerade im Süden und in den Bergen.
    1 Punkt
  43. Wobei ich bei bedingt-steigeisenfesten Schuhe direkt Richtung Blue Ice Harfang denken würde: 455g fürs Paar (mit ToeStrap vorn) Stahl-Frontteile Antistollplatten kleineres Packmaß
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  44. Ich habe mir die R Wide gekauft. Das ding ist echt nen Luxusmonster. Ist mir schon etwas peinlich. Super leise im Vergleich zur alten Version. Sehr stabiles Gefühl da drauf. Im Vergleich zu meiner S2S ul insolated (die ich jetzt 6000km durch die Gegend geschleppt habe- das Ding ist nicht tot zu bekommen, ich hab inmer noch Flickenmaterial übrig) braucht sie verdammt viel Luft beim aufblasen, scheint aber ebenso stabil und leiser. Ich muss noch schauen, wie störend die Dicke ist. Damit kommt man wieder näher ans Tarp.
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  45. Ergänzung zu den Black Diamond Distance Spikes: in Größe L wiegen sie netto 235g/Paar, ein Packsackerl dazu 15g. Spikelänge (Innenschenkelmaß) 8,2 mm. Die Anziehhilfe (Gurtschlaufe an der Hinterseite) kommt mir gelungen und auch für kalt-taube Finger tauglich vor. Hier habe ich noch eine Übersicht über ein Vielzahl weiterer ähnlicher Produkte entdeckt: https://www.switchbacktravel.com/best-winter-traction-devices Happy Trails! Christoph
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  46. OT: Nix da, UL-Ausruestung betrifft ja den Raum ausser dem eigenen Koerper und sowohl beim Lasten-Tragesystem als auch beim Verteidigungs-Werkzeug Idefix erscheint mir der UL-Gedanke ziemlich ausgereizt.
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  47. Hm, bei all den workarounds mit Gummiband, Zusatzmatte, Groundsheet usw. Ist man ja eigentlich ganz gut beraten den Boden rauszuschnippeln und ein 65 gr/qm PU- beschichten Stoff einzunähen. Ich beklage mich nie mehr über meinen Zeltbodenstoff...
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  48. Für ne kurze Testtour in der Nähe ist auch der Elsterperlenweg interessant. Es gibt zwar nur einen Camping in Clodra, aber um sich mal an Zelttouren ranzutasten sicher nicht schlecht.
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  49. Also gerade, wenn noch nicht klar ist, wieviel km Mensch und Tier können, finde ich erst mal 3 Tage nen ganz guten Plan. Da kann man sich gut eingrooven. Was heißt denn eigentlich nicht so lange Strecken per Auto? 100 km, 200 km? Von Leipzig aus bietet sich nun mal das Elbi an, aber schließt Du ja aus. Ansonsten würde ich statt Forststeig mir die Zeltplätze im Elbi anschauen und geschmache 3 Tagesetappen zwischen diesen planen. Minimalster Aufwand für den Einstieg. Ansonsten für um die 120 km Autofahrt werf ich mal den Burgenweg im Fläming ein. 147 km und gemächliche 6-8 Etappen. Um die 200 km Autofahrt käme der Rennsteig in Frage, allerdings dann eher in den Schutzhütten und weniger mit Zelt, falls das ne Option ist. Allerdings wäre das vielleicht für den Anfang nicht so schlecht, weil man auch im Falle des Falles gut Unterkünfte findet, auch mit Hund.
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