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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 24.02.2021 in allen Bereichen

  1. So, heute Abend habe ich das gute Stück fertiggestellt. Grundsätzlich bin ich ganz zufrieden. Ich werde die Tage auch noch ein paar Sätze darüber schreiben was ich das nächste mal anders machen würde. Der Arbeitsaufwand war natürlich deutlich größer als ich gedacht habe. Ich schätze, dass ich mit allem ca. 15 h investiert habe, was aber auch meiner Unerfahrenheit mit solchen Sachen geschuldet ist (Wie viel Zeit benötigt ihr für einen "richtigen" Quilt/Schlafsack mit Kammerkonstruktion?). Wirklich "Quick" war es also nicht (dafür im Detail richtig "Dirty" verarbeitet ). Die Daune is noch nicht perfekt verteilt. Ich hatte aber keine Lust mehr zu schütteln. Die Fußbox habe ich eigentlich nur mal testweise drangenäht. Bei dem angepeilten Temperaturbereich wird sie nicht notwendig sein. Allerdings ist mir auch direkt ein Konstruktionsfehler beim Probeliegen aufgefallen. Die Naht auf der Fußbox sorg in jedem Fall für kalte Zehen! Soweit hatte ich die Sache nicht durchdacht. Grüße MK Edit sagt das gut Stück wiegt 529g.
    4 Punkte
  2. hmpf

    Leicht und günstig

    Einfach Mal in den Eimer neben dem Pfandautomaten gucken :D.
    2 Punkte
  3. ekb

    Lanshan 1

    Ich hatte mittlerweile auch die Gelegenheit mein neues Lanshan 1 aufzubauen. Mit den zusätzlichen Schnüren wiegt es 770g ohne Packsack, mit 810g. Die mitgelieferten Heringe benutze ich nur für die Lifter, für den Rest MSR Groundhogs. Mit meiner STS Etherlight auf 4mm EVA passe ich mit meinen 184cm ganz gut rein. Der Kopf berührt bei Bewegung vielleicht mal das Innenzelt aber am Fußende ist genug Platz mit Quilt. Beim Bewegen im Zelt muss ich mich etwas vorsehen, damit ich das Inner nicht ans Fly drücke. Es ist mein erstes 1P Zelt dieser Art und denke das ist eine Sache der Gewohnheit. Umziehen und Rucksack packen ist mit etwas Übung möglich. Durch den fünfeckigen Grundriss ist neben der Isomatte genug Platz für allmöglichen Kram, den zumindest ich immer im Zelt wild rumliegen habe. Den Rucksack hänge ich an den Stock in der Apside. Wenn ich gezwungen bin längere Zeit im Zelt abzuwettern, würde ich die Aufblasmatte zur Seite schieben und nur auf der gefalteten EVA Matte sitzen, mit den Füßen in der Apside. Sonst würde ich wohl ständig das Fly berühren. Das Inner ist wirklich ziemlich schlaff. Für Tipps ohne nähen, bin ich dankbar. Das nächste mal baue ich es mit mit 130cm Stock auf. Vielleicht hilft das etwas. An meinem Lanshan 2 ist Shock Cord um das Inner an den Heringen zu fixieren. Das gefällt mir persönlich besser als die Schnüre beim Lanshan 1. Ich freue mich darauf das Zelt demnächst weiter zu testen. Bei einer mehrtägigen Tour mit Regen würde ich momentan wohl eher das Lanshan 2 mitnehmen. Darin kann ich bequem sitzen. Aber es besteht die Gefahr, dass ich beim schlafen das Außenzelt berühre. Ich hoffe davon kommt im laufenden Jahr auch noch die längere Version auf den Markt.
    2 Punkte
  4. ChristianS

    MYOG-Vorfreude-Thread

    Jetzt habe ich es schließlich doch getan. Nach einem tiefen Griff ins Portemonnaie habe ich mir ein Stück Camo-DCF zum Geburtstag geschenkt und FedEx hat es flugs gebracht... Das Schnittmuster ist schon vorbereitet, jetzt fehlt nur noch etwas Zeit!
    2 Punkte
  5. Das Primäre das für mich FÜR ein separates GPS-gerät spricht ist die Robustheit und Zuverlässigkeit, die um Längen besser als bei den meisten Smartphones ist. Und evtl. eine Zusatzfunktion wie Satellitenkommunikation wie beim GPSMAP 64xyz. Ansonsten hat das Smartphone die Vorteile bei der Bedienung, der Flexibilität und dem größeren und besseren Bildschirm. Zudem bekomme ich dafür Apps die Alle GPS-relevanten Wünsche abdecken. Ein kleiner Nebennutzen eines dedizierten GPS-Gerätes ist der im Ganzen geringere Energieverbrauch. Man muß haölt alle Variablen gegeneinander abwägen...
    2 Punkte
  6. Mars

    Leicht und günstig

    Selbstkasteiung? Es soll ja Leute geben, die auf Kochen unterwegs verzichten, angeblich aus Gewichtsgründen, wahrscheinlich sind sie einfach zu faul und praktizieren stattdessen "Coldsoaking" (in der Praxis schmeckt das Essen dann meist wie frischer Fischkleister d.h. häufig wird das Coldsoaking Gefäss mitsamt dem Essen zügigst entsorgt und stattdessen ein McDonald's aufgesucht). Wenn Du es bis Zürich schaffst, zahlt dir die Stadt Zürich zumindest die Heimreise. Ist kein Witz. Ein Bahnticket und Essensgutschein sind wesentlich günstiger als jemanden mittellosen zu beherbergen, auch wenn Du z.B. in Hamburg oder Schweden wohnst. Die Stadt Zürich ist ziemlich stolz darauf, niemanden verhungern zu lassen, dafür ist betteln und auf Stadtgebiet draussen zu übernachten gesetzlich verboten. Damit könntest Du immerhin Reisekosten sparen, z. B. wenn Du den Jura Höhenweg erwanderst, vom Ende des Trails in die Stadt sind es wenige Stunden (aber viel Glück mit preiswertem Einkaufen in der Schweiz). Ich hätte nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei, viele ZürcherInnen ersaufen fast in ihrem Geld. Sich selber künstlich als arm auszugeben, z. B. den INT ohne Geld zu wandern, zwecks Steigerung der Demut oder was auch immer, empfinde ich aber als höchst problematisch. Viele Menschen, die in schönen Wanderregionen ansässig sind, haben jetzt auch nicht unbedingt das aufregende Leben eines Landjunkers. Daherzukommen und armen Bauern das Essen abzuschnoren ist nicht lustig. In den USA überschlagen sich manche Menschen in Hilfsbereitschaft, aber dies schamlos auszunutzen, empfinde ich als frech. Ausser beim Big Lake Youth Camp. In der Westbank wollte mir schon mal jemand alle Wolldecken geben, obwohl dann halt die kleinen Kinder keine Decken mehr gehabt hätten. Das fand ich nicht so toll. Es gibt auch Manager, die sich als Asylsuchende oder Müllmänner ausgeben, weil sie dies selber mal erlebt haben wollen, damit ihnen der Gesprächsstoff im Golfklub nicht ausgeht. Man sollte sich auch von der Vorstellung lösen, teure Dinge seien automatisch wesentlich besser als günstigere. Man kann 1000 Euro in eine Gore Tex Jacke stecken, laut Menschen die schon mal ein wenig weiter wandern, ist die Funktion auf Tour nach drei Wochen Regen trotzdem bereits im Eimer. Die Jacke müsste dann aufwendig gewaschen werden etc. Wohl kann man sich mit solchen Jacken wie eine Sau im Geröll suhlen, wird aber von deren Gewicht leider fast erschlagen. Grosse Marken haben immer auch eine grosse Marketingabteilung, meist arbeiten die Menschen dort nicht auf Minijob Basis. Es soll sogar Marken geben, die eigentlich nur noch Schrott produzieren und diesen dann mit Hilfe ihres Namens loszuschlagen versuchen. Ich nennen keine Namen, aber es gibt eine Unternehmung, die heisst wie der Elefant aus der Steinzeit. Aus diesem Grund ziehe ich kleinere Cottages vor. Wenn die gut arbeiten, werden ihnen die Dinge förmlich unter der Nähmaschine weggerissen, ganz ohne Werbung. Solche Dinge sind dann unzerstörbar, gebrauchte Schlafsäcke von gewissen US Herstellern werden wie Kunst gehandelt (auch hier im Forum). Solche Cottage-Dinge gebraucht zu kaufen ist wirklich sinnvoll, manchmal werden sie auch verschenkt. Ich sitze immer noch auf meiner Silva Explore 4RC Lampe, ist zwar nicht aus ner Cottage aber trotzdem frei Haus zu haben...
    2 Punkte
  7. Ponchotarp als Segel
    2 Punkte
  8. Hi, dieser link schon bekannt? Hier wird das Thema pvc-boot als packraft besprochen: https://inflatablekayaksandpackrafts.com/slackrafts/
    2 Punkte
  9. Nö, nicht dass ich wüsste... mein UK Paket hängt seit Ende Dezember beim Zoll in Kassel, wenn ich für jeden Anruf einen Euro bekommen hätte, könnte ich mir ein neues DCF Zelt kaufen!
    2 Punkte
  10. Mich würde ernsthaft interessieren, wie Du das auf einer 1500 km-Tour mit den 1:25k-Karten machst.
    2 Punkte
  11. Ich hab mir vor einiger Zeit ein Gramin etrex 30x gekauft. Für mich ist das einfach perfekt. Ich wollte auf keinen Fall einen Touch Screen, die Joystick Steuerung finde ich super. Geht auch mit Handschuhen problemlos. Das Gerät passt super in eine Hand und ist leicht und relativ günstig. Außerdem war mir wichtig, dass der Akku nicht eingebaut ist. Ich habe mir aus China Lithium-Polymer AA-Batterien mit einer sagenhaften Kapazität geholt. Bei mäßigem Gebraucht reicht da eine Ladung für eine Woche Navigation (ca. 6-10 mal am Tag Position bestimmen.) Zusätzlich habe ich immer Karte und Kompass dabei. Elektronik kann immer kaputt gehen und ich mag die Routenplanung auf ner Papierkarte lieber. Aber ich hatte jetzt schon einige Situationen in denen ich nur mit Karte verloren gewesen wäre. Im Wald oder im Nebel ist die Navigation ohne GPS praktisch unmöglich. In Georgien hab ich das GPS häufig gebraucht. Bei meiner Griechenlandtour eigentlich nur 2 mal in 2 Wochen aber beide male war ich heilfroh, dass ich es doch mitgenommen und nicht zu Hause gelassen habe..
    2 Punkte
  12. Schau Dir mal die Anleitung auf thru-hiker an. Ich habe mir eine Apex-Jacke nach dieser Anleitung genäht http://www.thru-hiker.com/maximajacket.html. Das Schnittmuster habe ich so wie Du beim Windshirt grob den Abbildungen in der Anleitung entnommen und dann schrittweise an meine Grösse angepasst. Eine gefütterte Jacke ist wegen der drei Schichten und dem Wenden aufwendiger als ein Windshirt, aber wenn Du das Vorgehen mal verstanden hast nicht so schwierig. Für eine APEX-Jacke würde ich keinen Raglan-Schnitt nehmen, da zu viele Nähte. Ich habe mir übrigens passend zum Windshirt auch Hosen genäht, nach dieser Anleitung: http://www.thru-hiker.com/libertyridgepants.html. Die Hosen fand ich ebenfalls extrem nützlich, einerseits als Windhose, aber auch beim Waschen unterwegs, und gegen Moskitos. Die "Entdeckung" war dann, dass die Hose und das Windshirt auch als "Booster" unterm Quilt funktionieren und extrem viel zusätzliche Wärme erzeugen - mehr als ein deutlich schwereres Fleece. (Fotos hier)
    2 Punkte
  13. Ich drucke mir vorher perfekt zugeschnittene Karten für die Route aus, sodass ich mit nur ein paar mehr Gramm Gewicht gut auskomme. Hab da auch mal ein Video-Tutorial zu gemacht.
    2 Punkte
  14. und ich hör noch meine Omma: Nich mit dit Messer in die beschichtete Pfanne!
    2 Punkte
  15. 2 Punkte
  16. So abwegig ist das nicht. Es gibt ja auch den Typus Hobbyisten, der hochwertige Ausrüstung kauft, aber evtl. eben die Erfahrung oder das Wissen um die Ausrüstung fehlt. Per se nicht verwerflich, führt dann aber manchmal zu derart Unsicherheiten. Oder anders ausgedrückt. Nur weil jemand einen Mac mit der Adobe Software hat, ist er noch lange kein ausgebuffter Grafiker oder Videokünstler Bei der Drohne werden ja sicher noch Akkus, Festplatte, Kabel, Case etc. und ein Tablet/Smartphone + Powerbank dabei sein. Da sind 34l ratzfatz voll.
    1 Punkt
  17. hmpf

    MYOG-Vorfreude-Thread

    Das sieht original wie mein neuer Müllbeutel aus :D. Wird es ein Tarp für die Hängematte?
    1 Punkt
  18. Ich nutze für's Bikepacking wie für Wochenendausflüge einen Haglöfs Vina 30. Die 1.1kg sind mir das gute Tragesystem, der Netzrücken und die gute Aufteilung allemal wert. Nur Seitentaschen für Flaschen fehlen leider, die stecken beim Radeln aber eh am Rahmen. Dazu topeaks Rahmentasche und Backloader und ggfs. Zelt+Schlafsack vor den Lenker. Bin da voll bei Dir, dass ich lieber ein bisschen mehr Gewicht am Körper habe als z.B. Taschen neben den Rädern. Und das obwohl ich mit dem Rennrad toure. Mit dem MTB auf unwegsamerem Gelände würde mich externes Gepäck wohl noch mehr stören. Was mir im Vergleich zu Freunden aufgefallen ist, die mitgefahren sind aber 90% des Gewichts in Satteltaschen hatten, dass diese deutlich häufiger Platten hatten - ob mit Gravelbikes oder Tourenrad. Ob das nur Zufall war oder tatsächlich an der ungleichmäßigeren Gewichtsverlagerung lag, vermag ich nicht zu beurteilen.
    1 Punkt
  19. ... wenn du mit Waage neben der Leergutannahme sitzt und die pfandfreien Flaschen aus dem Mülleimer sichtest .
    1 Punkt
  20. schrenz

    Leicht und günstig

    Tarp war schon mal weiter oben, m. W. das günstigste mit beaks: Link zu ali. Vics sind ja schon echt günstig, die billigen Chinakopien meist ziehmlicher Müll. Eventuell Opinel oder einfach irgendein Frühstücksmesser? Die Wassersäcke oben könnte man noch durch normale PET Flaschen ersetzen, Kosten =Flaschenpfand .
    1 Punkt
  21. Ich war mit nem 35 Liter Ortlieb-Explorer 10 Tage autark in Island, also für 10 Tage Futter, ne regular TaR Prolite 2.5, ein Akto, die übliche Schlechtwetterausrüstung...und da hing nix draussen dran. Alles ne Frage, ob man die tägliche Stopforgie auf sich nehmen will; je nach Gelände ist draussen dranhängen nicht optimal: man bleibt überall hängen, der Schwerpunkt wird ungünstiger, die Last wird instabiler etc. In Island war ich froh über das kompakte Pack, speziell bei heiklen Flussüberquerungen.
    1 Punkt
  22. @Xeth Wie oben schon geschrieben: kaufe den Rucksack als letzten Teil deiner Ausrüstung. Wenn du das Gefühl hast, dass er knapp ist, sieh es als Challenge an in Zukunft alles rein zu bekommen Ohne deine zukünftigen Bedürfnisse zu kennen einen 350$+ Rucksack (der übrigens für kürzere UL-Touren viel zu riesig und über einem halben Kilo zu schwer ist) würde ich mal als schlechte Idee abstempeln. Versuche erstmal deine Vorhandene Ausrüstung zu reduzieren, erleichtern bzw langsam Stück für Stück zu ersetzen. Ganz getreu dem Motto "Use what you have and less than you think." Lies dir am besten mal den roten Faden hier im Forum durch und mach eine detaillierte Packliste - damit wirst du hier auch gut beraten liebe Grüße Micha
    1 Punkt
  23. Ich wollte nur ein bisschen Ironie und Spaß mitreinbringen Habe tatsächlich noch nie drüber nachgedacht, da ich kein Fan von jeglichen Sachen mit Motor bin (Auto fahren finde ich auch überhaupt nicht spaßig), aber natürlich kann man über alles reden. Vielleicht gibts ja auch noch ein paar Hobbyelektriker die von sowas begeistert wären hier im Forum Ich träume solange erstmal davon mir nen Packraft leisten zu können
    1 Punkt
  24. Ich wollte das auch mal aus Spass ausprobieren, aber die nötige Batterie ist bestimmt recht schwer. Vielleicht wird's ja diesen Sommer was. Ul wäre dann ein Miniventilator, oder umgebauter Milchaufschäumer
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  25. Ith Hils Weg in NDS, 2 Tages Variante Auto in Coppenbrügge abstellen, zum DAV Zeltplatz bei Holzen laufen, von da ein bisschen Freestyle nach Alfeld zum Bahnhof, von da Zug zurück zum Auto. 3-4 Tages Variante 1. Coppenbrügge - DAV Zeltplatz Holzen, 2. DAV Zeltplatz - Mietbare Jagdhütte bei Brunkensen (kostet irgendwas zwischen 25-35€ inkl Feuerholz) auf Wunsch gibts auch manchmal einen Bierdrop. 3. Brunkensen - Lauensteiner Naturfreundehaus Zeltwiese. Oder direkt zum Bahnhof.
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  26. Nee. Das ist einfach nur nervig. Es wird mit jedem Gepäckstück immer schwerer, das Vorderrad hochzuziehen. Schnelle Lastwechsel fühlen sich unendlich träge an und bei jedem Minidrop habe ich immer das Gefühl, jetzt reißt gleich was ab. Ein Rucksack, der sich passend an den Körper anschmiegt fühlt sich für mich wesentlich normaler an.
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  27. Diese Badeboote habe ich schon ein paar mal zerfetzt am Ufer im Gebüsch hängen sehen. Ein Packraft noch nie!
    1 Punkt
  28. Wander Schaf

    Leicht und günstig

    Ich glaube auf Merino würde ich am Anfang verzichten und schauen, was der Kleiderschrank her gibt. T'Shirts, Unterwäsche wird wohl jeder haben. Merino sehe ich als Luxus an. Schuhe: die bequemsten, mit denen man am längsten sportlich aktiv war. Hat bei Bekannten auch gut funktioniert. Selbst wenn es die günstigen, eingelaufenen Joggingschuhe von Aldi waren. Rucksack und bei einem Freund mehrere 100km Fernwanderung erprobt: g4free, 40l, 450g, m4x 24 Euro Isomatte finde ich die Frilufts Canisp sehr gut, doch scheint es diese nicht mehr zu geben Schlafsack fällt mir nun nichts ein, das in greifbarer Nähe und günstig wäre. Die Sommerschlafsäcke von Aldi taugen aus meiner Erfahrung nur für warme Nächte um 15 Grad. ansonsten: es ist Wandern, keine Wissenschaft
    1 Punkt
  29. Wander Schaf

    GPS Tracking Apps

    Osmand speichert den gesamten Track unabhängig vom Daten- oder GPS-Empfang. GPS Punkte werden quasi interpoliert, sofern mal kein GPS-Empfang besteht. Einstellbar ist auch, ob bei großen "Lücken" der Track unterbrochen werden oder weiterlaufen soll (ich bevorzuge letzteres). Es lässt sich darüber hinaus explizit einstellen, in welchem zeitlichen Intervall ein Punkt gespeichert wird, ab wieviel Metern Bewegung (Stichwort GPS-Sprünge) und ab welcher Geschwindigkeit. Je nach nach Dichte der Punkte, lässt sich auch Akku sparen.
    1 Punkt
  30. Nero_161

    Leicht und günstig

    Bei mir ist es ähnlich, nehme auch immer wieder Freunde auf Touren mit und mache meistens die Ausrüstungs Vorbereitung. Viele wichtige Dinge wurden schon gesagt: Mit Tagestouren anfangen, da braucht es nicht mal n speziellen Rucksack und je nach Wegbeschaffenheit tun es auch normale Straßenschuhe. Wenn es etwas mehr ins Gelände gehen soll ist das wohl die erste Anschaffung, drei meiner Freunde sind mit Decathlon Schuhen (35/60€) unterwegs, die sind absolut ausreichend. Erste Mehrtagestour haben wir mit übernachten in Jugendherberge/Campingplatzhütte gemacht, das kostet natürlich zw 20-40€/Nacht braucht aber kein Equipment. Rucksack war da tatsächlich auch von Aldi, 15€, 45L, ein Modell von 2018 mit 900g + Rückenpolster, eins vom letzten Jahr mit nur 750g + Netzrücken. (Der sollte nicht zu voll gestopft werden, da sich das Gestell sonst durch biegt). Erste Tour mit draussen übernachten war im Sommer in Portugal, absolut minimalistisch: - Luftmatte ( High Peak Tulsa 18€/Moorhead Ultralite von Karstadt im Sale 25€ - diese einfachen aufblasbaren Matten gibts auch für ~20€ auf amazon) + 5€ Alumatte (wiegt nichts und pusht die Isolierung ordentlich). Als Unterlage n Strandtuch, Aldi 650g Schlafsäcke 15€ (wobei da bei uns die Temperaturgrenze echt 17/18° war, ab da wurd es zu kalt). Sonst nichts. (Geht natürlich nur bei entsprechenden Wetterverhältnissen) Essen auch nur kaltes mitgenommen, 1 mal am Tag kamen wir in nen Ort und haben uns dort ne warme Mahlzeit geholt, sonst Brot und Riegel dabei gehabt. Bei Kleidung kann man auch auf Decathlon bzw Discounter zurückgreifen. Ich find zB Fleece Half Zips super, die wiegen im Vergleich zu Fleecejacken viel weniger und reichen als Midlayer bei moderaten Temperaturen oder sogar in Portugal als einziges langes Kleidungsstück. Bei sowas gerne auch die Eigenmarken von Kaufhäusern wie Kaufhof etc. Nutzen. Meine Daunenjacke habe ich z.B aus dem Second Hand Laden für 7€ bekommen, ansonsten tut es auch eine Synthetik Steppjacke die es für 15-20€ bei den meisten Klamottenläden wie C&A etc gibt. Habe schon viele richtig gute Sachen unschlagbar günstig bekommen. Bei konkreten Fragen kann ich bestimmt noch den ein oder anderen Schnäppchen Tip geben!
    1 Punkt
  31. Ich benutze nur noch meine Garmin GPS Uhr. Ich komm damit 3 Tage ohne laden klar. Mit Power bank (5000 mAh) mehr als 2 Wochen. Ich speicher Tracks auf der Uhr, man hat aber auch alternativen drauf und zur Not die Karte auf der Uhr. Wenn es wirklich mal ganz woanders langgehen soll dann plan ich am handy um und sende den Track auf die Uhr.
    1 Punkt
  32. Der Aufwand wird ja von der Art der Tour bestimmt. Beim Malerweg genügt die Touribroschüre, beim Packraftabenteuer in Alaska wird man wohl andere Geschütze auffahren. Daher. Beschränke Dich gerne mit der Technik dort, wo Du einfach zu handhabende Alternativen findest. Und da wo es aufwendig wird, ist Technik hilfreich, aber Papier ausfallsicher. Daher. Für mich ist Technik fast immer nur Ergänzung bzw. war. Komme ja kaum noch raus.
    1 Punkt
  33. Du könntest auch deine Sim Karte zuhause lassen. Alle Apps entfernen ausser Osmand und mit gps und offline Karten navigieren.
    1 Punkt
  34. So, ich bin fündig geworden. Nachdem ich jetzt einige Modelle probiert habe und mit keinem so richtig glücklich war, lag ein neuer Deuter schon im Warenkorb. Dann wurde im "bewegte Bilder" Thread ein Video von Jeff Pelletier vorgestellt und der hatte einen Salomon Rucksack. Eine Marke, die ich Abseits von Schuhen so gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Also hab ich nach diesem Rucksack gesucht und während der Suche wurde mir der Montane Trailblazer 30 vorgeschlagen. Und das war`s dann. Den gesehen und sofort schockverliebt gewesen . Heute kam er an und ich bin eine kurze Runde damit gefahren. Passt perfekt und erfüllt wirklich alle Anforderungen. Also ein riesen Dankeschön an @Trekkerling, der das Video geposted hat .
    1 Punkt
  35. Wander Schaf

    GPS Tracking Apps

    Ich nutze osmand+ (kostet bei fdroid nichts außer einer freiwilligen Spende an den Entwickler). In den normalen Appstores gibt es sowohl eine freie, als auch die + Version (zum Festpreis). Die App mag einen auf den ersten Blick mit all seiner Vielfalt an Individualisierung beeindrucken, doch wenn man sich über ein online Tutorial oder die Webseite damit vertraut gemacht hat, lässt sich diese sehr genau auf die persönlichen Bedürfnisse einstellen und alles anzeigen, was das Trekkingherz begehrt (oder ausblenden). Auch lassen sich einfach unterschiedliche Profile z.b. für Wandern oder Fahrrad anlegen, die meist unterschiedliche Ansprüche an Karte und Darstellungen haben. Osmand läuft bei mir absolut zuverlässig, ist sehr genau (auch das lässt sich nach Belieben anpassen) und war mir bisher ein treuer Begleiter und Wegweiser. (Um)Planen funktioniert damit mittlerweile auch etwas komfortabler, als vor ca einem Jahr noch. Schön auch, dass die Planung komplett offline funktioniert (lediglich die Kartenregionen sollte man zuvor geladen haben). Akkuverbrauch empfinde ich zudem auch geringer als z.b. bei komoot. Kann ich sehr empfehlen.
    1 Punkt
  36. Djingledjango

    Umweltbewusstes Leben

    Habe im Großen und Ganzen mein Konsumverhalten umgekrempelt: Fahre seit 1,5 Jahren bei Schnee, Wind und Wetter mit dem Rad zur Arbeit (täglich 12 km Benzin gespart) Gemüse nur noch Regional vom Bio-Hof Auch alles andere wenn möglich Regional aus Schleswig-Holstein Einkaufen fast nur noch mit dem Rad oder zu Fuß (dann kauft man auch automatisch weniger) Fleisch auf einmal die Woche reduziert Foodsharing-Nutzer und Anbieter Lebensmittel werden bei uns so gut wie gar nicht weggeworfen. Das Vorratsmanagement funktioniert ganz gut. Miste gerade meine angesammelten Dinge aus Kindheits- und Studienzeiten aus, davon bisher nichts weggeworfen. Alles verkauft und über Gruppen/Freunde verschenkt. Kaufe fast nur noch gebrauchte Artikel (Bücher, Kleidung, hochwertige Elektroartikel) Bevor es zum Kauf kommt, immer 2 Wochen Bedenkzeit. Das meiste wird nicht benötigt. Mehr kann man immer machen. Aber besser als nichts ist es allemal und es macht auch irgendwie Spaß.
    1 Punkt
  37. schrenz

    Leicht und günstig

    Hab ich im Urin..... . Wenn man bereit ist über die ein oder andere optische Macke hinweg zu sehen, liegt hundert irgendwas im Bereich des möglichen für einen guten Daunenschlafsack, m. E. zumindest eine überlegenswerte Alternative zum Neukauf in China.
    1 Punkt
  38. truxx

    Leicht und günstig

    Ich glaube, das ist es nicht, was @icefreak im Sinn hat. Wenn ich ihn richtig verstehe, soll das eher eine Art budgetierte Einkaufsliste für Anfänger/Weniguser sein, mit der man nichts oder nur sehr wenig falsch machen kann. So ähnlich kenne ich das aus dem Bogensport, wo man Anfängern auch eine Ausrüstungsliste an die Hand gibt, die sie bedenkenlos kaufen können ohne sich gleich zu ruinieren; mit der sie aber erst mal eine lange Zeit alles machen können ohne wirklich benachteiligt zu sein. Eben bis sich dann die endgültigen Präferenzen herausbilden oder der finanzielle Rahmen passt. Also eben keine günstigen Einzelstücke, sondern eine explizite Auflistung einer kompletten Ausrüstung. Zum Beispiel Zelt: Lanshan 134,- Quilt: Aegismax Wind Hard 102,- Schlafunterlage: Klymit Static V 69,- usw. Zumindest verstehe ich es so?
    1 Punkt
  39. hmpf

    Leicht und günstig

    Begrenztes Budget? Dann hilft eine Liste mit Neuware eh nicht viel weiter. Dann sollte das genommen werden, was da ist oder sich im direkten Umfeld ausleihen oder günstig kaufen lässt. Wenn es aber eh eine Nacht im Sommer ist, würde ich meinen Freundinnen weiterhin den Rucksack packen. V.a. wenn es bisher funktioniert hat. Und wenn es langfristig weiter Freude bereitet, überlegen, bei welchem Gegenstand man sparen kann und bei welchen nicht. Da hat jeder und jede andere Präferenzen aber bei allem durchweg nur das billigste zu nehmen ist weder nachhaltig für die Motivation OT: noch für die Umwelt. Fernab davon finde ich es aber immer cool, wenn Ausrüstung hier vorgestellt wird und bin gespannt, welche Teile du getestet hast. Mit dem Szenario: Tarp aus Folie aus dem Container oder ein einfaches Tarp, welches hier im Forum oft unter 25€ veräußert wird Alternativ geht auch selbst selbst Nähen. Kostet 20 - 30€ und dauert 2 - 3 Stunden. Stöcke von gibt es öfter mal bei LIDL, ansonsten Decathlon für 6€ SommerSchlafsack von Aldi, der dort für 20€ oft zu haben ist (noch besser: Freunde und Freundinnen fragen, die sowas meist rumliegen haben) Kleidung: Sportklamotten, die man eh haben sollte Schuhe: Egal, hauptsache sportlich und über weite Strecken tragbar Regenjacke Raincut von Decathlon oder auch aus dem Discounter Schaum Isomatte von Decathlon/Aldi/Lidl oder beim Fitnessstudio fragen, die haben sowas auch öfter Rucksack von Decathlon (noch besser: ungebrauchter Dectahlon rucksack von Kleinanzeigen, gibt es dort zuhauf)
    1 Punkt
  40. dr-nic

    Impressionen von Touren

    Kleiner Trip in die Heide... Mal wieder. Ich liebe diese Gegend. Nachts gab's Frost und heute Nachmittag den ersten Sonnenbrand, nachdem ich 4 Stunden am See fett rumgelegen habe. Die letzten 24 Std hatten fast alles zu bieten. Toll zu sehen, dass innerhalb von wenigen Tagen Blumen blühen und Bienen herumschwirren.
    1 Punkt
  41. Kurzer Zwischenstand: Die Außenhülle ohne Kammern ist fertig. Hatte gestern Abend damit begonnen. Mit dem Stoff komme ich ganz gut zurecht, auch wenn es anfangs gewöhnungsbedürftig war.
    1 Punkt
  42. Nachdem ich nach meinem Nachtdienst verhältnismässig fit und "ausgeschlafen" war, beschloss ich kurzerhand meinen Kram zu packen und die prognostizierten, kalten Temperaturen für Ausrüstungstests zu nutzen. So bin ich also am Samstag um 14 Uhr in Konolfingen gestartet und das Ziel war bis ungefähr nach Frutigen (Kandertal) zu laufen. Ganz der Prognose entsprechend war es kalt und dieser elende Biswind machte es nicht erträglicher. Meine etwas eigenwillige Kombination der Sommerausrüstung machten es aber ganz erträglich. Über Aussehen lässt sich streiten. Den einen oder anderen seltsamen Blick habe ich geerntet Schloss in Oberdiessbach Schloss Schadau im Dunkeln Ich habe dann einen 1A windgeschützten Übernachtungsplatz im Freien gefunden. Um 22:45 Uhr wurde ich dann aber leider von einer sehr freundlichen Dame eines Sicherheitsdienstes verscheucht. Immerhin empfahl sie mir gleich einen anderen, passablen und windgeschützten Übernachtungsplatz. Flexmat mit X-Lite als Untergrund. Dazu mein Cumulusquilt und mein alter Schlafsack von Highlight (mein allererster). War kuschlig warm Gemäss App von MeteoSchweiz wars ca. -7° C. Morgenstimmung über dem Thunersee. Frühstück in Spiez. Frischer Kaffee nach Cowboyart und Müsli. Herrlich! Ein Bachlauf in der Nähe von Frutigen. War einmal mehr eine coole Tour welche mir noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.
    1 Punkt
  43. ThomasK

    Impressionen von Touren

    Noch eine letzte Sonnenscheinskitour auf die Steinplatte/Plattenkogel . Das gibt mir Kraft für das Coronaungemach. Und gesehen habe ich den ganzen Tag 3 Leute, weit weg. Wie entspannend. Ein geiler Tag !
    1 Punkt
  44. einar46

    Impressionen von Touren

    Mein heutiger Beitrag von der täglichen Langlauftour zu Abstand, Glück und Wimmelfoto
    1 Punkt
  45. einar46

    Impressionen von Touren

    Auf meiner morgendlichen Langlauftour bei -18°C, 30 cm Pulverschnee und Sonnenschein mit einem iPhone SE 2020 aufgenommen. Wenn ich mich recht entsinne wird das Wetterphänomen als "Diamantenstaub" bezeichnet.
    1 Punkt
  46. Vielen Dank für die Blumen. Die -13°C wurden gestern übrigens direkt für einen Test genutzt. Natürlich gefrorene Kondens an der Innenseite, aber insgesamt weniger als erwartet.
    1 Punkt
  47. Ich erinnere mich mit Schrecken an das Gefühl ab dem dritten Tag mit Rucksack auf dem Rücken mit Tagesetappen von knapp 200km. Das werde ich sicherlich nicht mehr machen und würde auch jedem davon abraten. Ich persönlich würde auf <20l gehen und mir für den Rest einen anderen Platz suchen.
    1 Punkt
  48. Hallo @heff07, hier wie versprochen zwei Scrrenshots der Konstruktion mit Abmessungen:
    1 Punkt
  49. Wenn du rückfallmäßig plötzlich verzweifelt ne Gelegenheit suchst, ein Relikt aus längst vergangenen Ausrustungstagen wieder einzusetzen:
    1 Punkt
  50. ULgeher

    Windhose / Schlafkleidung

    Da ich noch ein passendes Stück Momentum90 übrig hatte, habe ich mir frei nach der Anleitung auf Thruhiker (Liberty Ridge Pants) eine Windhose genäht. Im Wesentlichen habe ich die Teile aus dem Photo in der Anleitung nachgezeichnet und sichergestellt, dass die Nahtlängen auf Vorder- und Rückseite gleich lange waren, und das Schnittmuster in die benötigte Länge und Breite gestreckt. Hat wunderbar geklappt. Herausgekommen ist das hier: Am Hosenbund ist ein elastisches Band welches verknotet werden kann, an den Füssen habe ich ein Band fixer Länge eingezogen, welches ich aber bei Bedarf rausnehmen und gegen was anderes ersetzen könnte: Gewicht 62g, wobei ca. 10 davon auf die Bänder entfallen. Angedachter Einsatzzweck ist einerseits als Schlafkleidung (direkt auf der Haut), um den Quilt sauber zu halten, und im Camp am Morgen falls es kälter oder windig ist und die restliche Kleidung nass auch mal über long johns. Oder auch Mal in einer Hütte oder sonst beim Kleider trocknen oder waschen wenn ich nicht in Unterhosen rumsitzen möchte. Ausserdem hoffe ich auf einen zusätzlichen Moskitoschutz.
    1 Punkt
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