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Ultraleicht Trekking

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Ich hatte es in meiner Reiseplanung in Zeiten des Corona Virus ja bereits erwähnt. Seit Jahren träumen ich von der einen (!) Ausrüstung, mit der ich meine Wanderungen und Touren unternehmen möchte. 

Aktuell türmt sich hier die Ausrüstung, und die Qual der Wahl ist manchmal wirklich eine Qual. Luxusprobleme, ich weiß. In den letzten Jahren hat sich einfach zu viel Zeug angesammelt. Ich habe mein Haus verkauft und bin in eine Wohnung gezogen. In der Folge steht mir einfach nicht mehr so viel Platz zur Lagerung des ganzen Zeugs zur Verfügung. Früher konnte ich ganze Zimmer mit meiner Ausrüstung belegen, heute nicht mehr. Meine Idealvorstellung ist, dass in meinem Garderobenschrank ein gepackter Rucksack hängt, den ich nur noch mit Wasser, Futter und dem nicht komprimiert gelagerten Quilt befüllen muss, bevor ich binnen Minuten aufbrechen kann. 

Um das Thema nicht in verschiedenen Fäden ausufern zu lassen, möchte ich alles in diesem Faden führen. Dabei werde ich mich Stück für Stück durch meine Kisten und Schränke wühlen und so nach und nach mit euch zusammen das Optimum finden - so zumindest der Plan. Die Ausrüstungsgegenstände die „aussortiert“ werden, können von euch gerne erworben werden, schickt mir einfach eine PN.

Anfangen möchte ich gerne mit den großen vier: Pack, Behausung, Schlafsetup und Küche. 

Seid gerne dabei und geht mit mir auf diese virtuelle Tour durch meine Ausrüstungsschränke! 

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Fangen wir mit dem Pack an. Normalerweise würde ich ja argumentieren, dass dieser Teil zuletzt optimiert wird, da man erst am Ende weiß, wie viel Platz man schlussendlich braucht. Dennoch möchte ich mit dem Pack beginnen, weil er einerseits den limitierenden Faktor bezüglich der Packmaße darstellen soll, andererseits ist das der einzige Gegenstand der quasi als gesetzt gilt. Und jetzt steinigt mich bitte nicht, es ist ein Deuter Hike Air 32. *Aua, nicht gleich hauen*

Warum dieses beileibe nicht ultraleichte Ungeheuer? Aus mehreren Gründen:

1. Er trägt sich bequem.

2. Er hat ein separates Fach für das Schlafsetup.

3. Er hat diverse Taschen, u.a. zwei Deckeltaschen, die ich mittlerweile sehr praktisch finde.

 

Alternative Kandidaten sind 

1. Golite Breeze, Größe M, black

2. Gossamer Gear G6 Whisper 

3. Laufbursche Packsack

Alles irgendwie Klassiker, bzw. z.T. Sammlerstücke. Breeze und Whisper wollte ich irgendwann mal ausgestopft an die Wand hängen, aber wofür? Dafür sind sie zu schade. Aber was damit tun? Wer mag sie endlich wieder in die Natur tragen?

 

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Hi Norweger,
ich hatte ja schon bei unserem ersten Stammtisch den Eindruck das die Sammelleidenschaft bei dir einen großen Teil des Spaßes für unser Hobby bringt :)
Bist du dir sicher, das aussortieren so eine gute Idee ist? Nicht das du dann wieder auffüllst....

Ich achte auch einigermaßen darauf, kein Outdoorladen daheim aufzubauen..... Ziel ist ein Zelt, ein Tarp, 1-2 Packs, 2 Schlafsäcke/Quilts, ein Kochsetup mit mehreren Brenneroptionen und einen fester Satz Klamotten. 

Was den Standardpack angeht würde ich einen ArcBlast oder ArcHaul wählen. Sehr leicht, sehr groß, trägt sich sehr gut. Damit kann man alles machen. Ob Wintertour mit riesigem Schlafsack (55/64L Volumen) oder Overnighter (570/640g). Der ArcHaul hält wahrscheinlich auch noch ewig. Mein ArcBlast ist ziemlich am Ende und ich habe mir einen Hyberg Bandit LS gekauft. Aber der geht nicht wirklich als Ersatz durch, die Möglichkeiten sind eher eingeschränkt.

Grüße
Martin

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Die Behausung

 

Das wird nicht einfach. 

1. Grams Gear CF Tarp, ca. 106g.

2. Tarptent Contrail

3. Quechua Arpenaz 2

4. Jack Wolfskin Weight  Watcher RT

5. Bristlecone Bivy

Beim Thema Behausung ist wichtig zu wissen, dass ich abends einem gedeckten Tisch und einer Dusche durchaus etwas abgewinnen kann. Wie gesagt, kann, muss aber nicht. Hier stellt sich, wie wahrscheinlich noch öfter, die Frage: Muss oder könnte ich draußen übernachten. Wenn ich draußen übernachten muss (i.S.v. weil ich es mir so ausgesucht habe), dann wäre ein Zelt ganz gut. Auch auf Radtouren mit Übernachtungen auf CPs fand ich ein Zelt u.A. wegen der  Privatsphäre ganz nett. Allerdings nur für den Fall dass sich nichts anderes ergibt möchte ich das Teil nicht mitschleppen (Gewicht/Packmaß). Hier finde ich die Herangehensweise von @Martin ganz gut: 1 Tarp, 1 Zelt. OK, Tarp wäre ja quasi gesetzt weil ich nur eines habe, aber welches Zelt?

Contrail ist leicht und kompakt, Arpenaz ist freistehend, Jack Wolfskin ein Bunker. Contrail ist aber nur einwandig und etwas eng, dafür viel Platz für Ausrüstung. Arpenaz ist doppelwandig, bietet mehr Platz (Sitzhöhe) als das Contrail, dafür aber keinen Platz für Ausrüstung. Dafür ist es günstig und nicht so filigran. Das Jack Wolfskin bietet Platz für Ausrüstung, ist doppelwandig und ein Bunker in miesem Wetter. Leider ist es mit 2,2kg sehr schwer, und das Packmaß ist ein Alptraum, die Sitzhöhe könnte gerne etwas größer sein.

Wie so oft im Leben hat alles seine Vor- und Nachteile. Welches Der obigen Zelt würdet ihr wählen, und warum?

bearbeitet von Norweger

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vor 31 Minuten schrieb Martin:

(...)Ziel ist ein Zelt, ein Tarp, 1-2 Packs, 2 Schlafsäcke/Quilts, ein Kochsetup mit mehreren Brenneroptionen und einen fester Satz Klamotten. (...)

So ungefähr sieht mein Ziel ja auch aus. Aber beim Kochsetup gehts doch schon los...

bearbeitet von Norweger

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vor 9 Minuten schrieb Norweger:

Aber beim Kochsetup gehts doch schon los...

Ich nutze nur einen Topf: 700 ml Titantasse. Dazu einen BRS Ultralight Gas Stove, einen Catfood Stove und einen Bushbuddy Ultra (das ist eher ein Sammelobjekt). Ich habe zwar auch einen Titan Esbit Stove aber dem Ding traue ich nicht über den Weg. Da er keinen Platz weg nimmt, liegt er hier immer noch rum.

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Bei den Töpfen siehts bei mir so aus: 400ml, 550ml, 600ml, 27er Trangia komplett.

Kocher: BRS, Esbit, Trangia(s).

Zurzeit schwanke ich zwischen Esbit und dem BRS. Esbit ist leicht, gut zu portionieren, läuft nicht aus. Allerdings dauert es ewig bis das Wasser warm ist, und Wind verträgt Esbit gar nicht gut. Eher etwas für die Variante „just in case“.

BRS ist leicht, schnell, läuft nicht aus, usw. Allerdings wiegt die Kartusche. Dafür ist es sauber und schnell.

OK, sagen wir also dass die Vorteile bei Gas überwiegen.

 

Beim Topf ist‘s wieder schwieriger: Der 400ml Evernew ist leicht und kompakt, ideal für Esbit. Da Esbit aber gerade rausgeflogen ist, fliegt der 400ml Topf direkt hinterher. Inklusive dem sauteuren Ruta Lucora Kohlefaser-Deckel.:(

Bleiben der Toaks 550 mit Titandeckel und der SnowPeak 600 mit Silikondeckel. In beide Töpfe passt der BRS inkl. Feuerzeug und 100er Kartusche rein. Der Toaks braucht allerdings seinen Netzbeutel damit der Deckel nicht abfällt. Im SnowPeak Legt sich der Silikondeckel innen an die Topfwand und verhindert so, dass die Kartusche rausfällt. Der 550er ist allerdings etwas kompakter, der Formfaktor gefällt mir etwas besser, ist glaube ich auch etwas leichter.

Beide Töpfe sind eher was für die kleine Küche, oder eben zum Wasser kochen für Kaffee oder Trekkingmahlzeiten. Vor Jahren dachte ich schon mal dass ich den SnowPeak 600 nicht mehr nutze, hab ihn auf dem Flohmarkt verkauft - um ihn nur wenige Wochen später doch wieder zu bestellen. Wie gesagt, schwierig...

Achso, den Trangia bekommen die Kinder :-D.

bearbeitet von Norweger

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vor 37 Minuten schrieb Norweger:

Das wird nicht einfach. :mrgreen:

1. Grams Gear CF Tarp, ca. 106g.
- Zu zugig bei Schietwetter.

2. Tarptent Contrail
- Ein guter Kompromiss, obwohl es bei TT nicht meine erste Wahl wäre ...

3. Quechua Arpenaz 2
- Zu Schwer.

4. Jack Wolfskin Weight  Watcher RT
- Zu Schwer und zu klein.

5. Bristlecone Bivy
- Passt schick zu GG Tarp, wäre dann aber überflüssig. ;)
 

VG. -wilbo-

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vor 12 Minuten schrieb Norweger:

Vor Jahren dachte ich schon mal dass ich den SnowPeak 600 nicht mehr nutze, hab ihn auf dem Flohmarkt verkauft - um ihn nur wenige Wochen später doch wieder zu bestellen. Wie gesagt, schwierig...

Dies ist doch ein deutliches Zeichen, dass Du den Topf magst und der damit genau richtig für Dich ist!
In einem großen Topf kann man immer noch weniger einfüllen (als in einen Kleinen) aber nicht umgekehrt. :wink:

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 46 Minuten schrieb Norweger:

Welches Der obigen Zelt würdet ihr wählen, und warum?

Als einzigstes Behausungsteil, was du ja anstrebst, würde ich klar das Contrail behalten, für mich ist das der beste Konpromiss von Gewicht, Platz, Vielseitigkeit, auch im Winter einsetzbar.

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vor einer Stunde schrieb Norweger:

Läuft also auf die Tarp/Bivy Kombi oder das Contrail hinaus?

Also deinen Ansatz, nur eins von allem übrig lassen kann ich gut nachvollziehen, bin aber eherlicherweise nicht überzeugt. Ich würde eher empfehlen, mal die Teile, die fast nie sinnvoll sind auszusortieren und das flexibelste erst mal zu behalten. Wenn du in einem Zeitpunkt x dann bemerkst doch nur eins zu nutzen kannst du ja noch mehr loswerden. Also mein TIpp wäre ein etappenweises Vorgehen ;-) Bei den genannten Behausungen würde ich bedenkenlos das Quechua und Wolfskin aussortieren und erstmal oben genanntes beides behalten, damit kannst du alles abdecken. Meine Meinung also: --> Tarp/Bivy Kombi oder und Contrail

Bei den Kochern hab ich auch Gas und Esbit und beides ist für mich sinnvoll: Kurztour Esbit, alles längere (oder wenn ich mal faul bin... oder aufwändiger kochen will) das Gas-Set. Wenn ich eins wählen müsste wäre es klar Gas, deckt mehr Bereiche ab.

Mir fiel gerade auf, dass ich tatsächlich bei allem genau zwei Optionen habe, das scheint zumindest für mich das Optimum zu sein und ich liebe diese Möglichkeit, die Ausrüstung an das Vorhaben anzupassen. Steigert auch immer meine Vorfreude, im Vorfeld zu überlegen was ich wohl einpacke. 4-6 Optionen fänd ich vermutlich auch nervig :rolleyes:

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vor 53 Minuten schrieb grmbl:

Mir fiel gerade auf, dass ich tatsächlich bei allem genau zwei Optionen habe, das scheint zumindest für mich das Optimum zu sein und ich liebe diese Möglichkeit, die Ausrüstung an das Vorhaben anzupassen. Steigert auch immer meine Vorfreude, im Vorfeld zu überlegen was ich wohl einpacke. 4-6 Optionen fänd ich vermutlich auch nervig :rolleyes:

Ich habe viele Jahre für viele Zwecke jeweils nur ein Ausrüstungsstück besessen. Das geht natürlich schon. Aber schon seit ebenso vielen Jahren habe ich nun eine Auswahl. Und das geht besser! Zum Beispiel: Einige meiner allerleichtesten Teile sind schon etwas 'komfortzersetzend'. Ich nehme sie nur mit, wenn etwas anderes das Gewicht ungewöhnlich nach oben drückt. Zum Beispiel aber auch: Mit einem Spirituskocher würde ich in Südfrankreich im Sommer zu Recht gelyncht. Aber hierzulande kann er im Herbst Sinn machen.

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Bei den Töpfen scheint mir die Wahl am einfachsten: Ich würde auch den 600er behalten, den magst du.

Bei den Zelten wird es schon schwieriger. Das Contrail würde ich behalten, wenn es egal ist, ob es selbststehend ist, und wenn du mit Stöcken unterwegs bis. Wie du sagst: Es ist leicht, hat viel Platz für Kram, vorne gute Sitzhöhe (finde ich), ist sommers wie winters einsetzbar (ich bin auch schon eingeschneit damit), ist prima windstabil (ich habe ein paar zusätzliche Abspanner für mehr Wetter dran), einigermaßen gut belüftet und auch auf Campingplätzen hinreichend blickdicht. 

Wenn du jedoch dann in Häusern schläfst, weil dir dieses Zelt zu unbequem ist, dann behalte das bequemste Zelt. Es nützt dir nichts, wenn es leichter ist, du es aber nicht gerne benutzt.

Beim Kocher kommt es drauf an, WO du reisen willst. Wenn du da Gas bekommst, würde ich Gas nehmen.

 

Bei manchen Dingen kann es durchaus Sinn machen, 2 Dinge zur Auswahl zu haben, wenn ihr Einsatzgebiet grundlegend unterschiedlich ist, z.B. ein Zelt für Sommertouren/Schönwettertouren, eines für Wintertouren/Nass-Kalt-Wind-Wettertouren - mit den jeweiligen Anforderungen. 

bearbeitet von Meer Berge

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vor 2 Stunden schrieb Norweger:

Ca. 290x134cm

Ok, also ein handtuch-großes Schönwettertarp. :mrgreen:

Mir ist sowas natürlich zu klein. Allerdings als Zusatz-Option bei einer Hütten-Tarp Wanderung, wäre das zusammen mit dem bivy schon nett ...
Jetzt kommt die harte Frage: Wie oft machst Du das? Hast Du so eine Unternehmung in der nächsten Zeit vor? usw. ...
Vielleicht hilft Dir auch diese fiese Checkliste: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/8352-das-eigene-ultralight-vernunft-und-unvernunft/?do=findComment&comment=148287

btw.
Die beiden Kocher Sets würde ich behalten. Gas für den Winter und Esbit für den Sommer.

VG. -wilbo-

 

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Ich habe jetzt mal das Contrail mit der Partnerin probegelegen. Früher war ich ja immer allein, bzw. mit Hund im Contrail. Erstaunlicherweise ist auch für zwei genug Platz. 

Verstauen lässt es sich ganz gut in einer der Außentaschen des Deuter, da ich nasse Ausrüstung ungern IM Pack transportiere. Passt also alles, das Contrail bleibt.

Das Quechua bekommt die Tochter, das Weight Watcher geht zu ebay.

Tarp und Bivy dürfen beide bleiben, als SUL- , Solo- und Sommersetup.

Das erste Kapitel ist also abgehakt, dank euch.

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Reden wir über das Schlafsetup. Ich lerne dass es hier wahrscheinlich auch mindestens zwei Lösungen geben wird.

Im Rennen sind:

1. Yeti V.I.B. 250 in L, umgearbeitet zum Quilt.

2. Therm-A-Rest Alpine Blanket, Daune

3. MYOG Jardine Quilt, Kufa

4. TAR Prolite regular

5. TAR Prolite short

6. TAR NeoAir short

7. TAR RidgeRest, regulär

8. Laufbursche Isomatte, gekürzt auf 120cm

 

Mein Favorit hinsichtlich Packmaß ist der Yeti, das Alpine Blanket überzeugt durch seine Features, der Jardine Quilt ist der einzige Kufa Kandidat.

Bei den Matten liebe ich die Robustheit der der EVA-Matten, jedoch mag ich keine Außenlast am Pack. Also sind die quasi raus, oder? 

 

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Also mit den Angaben wird es zumindest umständlich dir Hilfe zu geben. Gewicht und deine Komforttemperatur wären z.B. hilfreich.

Bei den Matten kannst du selbst doch auch am Besten beurteilen, ob diese nicht auch in den Rucksack passen. Dieser steht ja scheinbar schon fest und befindet sich acuh mit den Matten in deinem Besitz :D

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Ich mag meinen Jardine Quilt ja sehr. Weiß aber eben aus eigener Erfahrung auch, dass damit gerade ein nicht ganz so großvolumiger Rucksack ruck-zuck mal eben fast halb voll ist. Da sich die anderen Schlafsäcke/Quilts ja schon alle in deinem Besitz befinden, und du wahrscheinlich eher nicht vor hast (bei viel Nässe) tagelang draußen zu schlafen, wäre der Yeti hier mein Favorit.

Den oder das Alpine Blanket kenn ich nun gar nicht. Aber lassen sich die Features nicht auch irgendwie am Yeti verwirklichen?

Was die Isomatten betrifft, finde ich die Unkaputtbarkeit der Festschaummatten toll. Packmaß dafür natürlich umso weniger. Meine Wahl wäre hier entweder die TAR Prolite in regular plus ein separates Sitzkissen oder in short mit einem Stück einer Festschaummatte zur  Verlängerung für die Beine und eben auch tagsüber in Pausen und Abends als Sitzkissen.

OT: Persönlich kombiniere ich seit einiger Zeit eine TAR Prolite XS mit Festschaummatten. Einerseits gut, wegen Sitzkissen- und Rückenpolsterfunktion, andererseits bin ich mit der Lösung noch nicht zufrieden. Da rutschen die Beine nachts runter, am Übergang ziehts rein, ... da wünsche ich mir schon manchmal nur EINE lange Matte. Und das schöne bei aufblasbaren Matten IM Rucksack ist auch, dass nicht jeder gleich sieht, dass man hier in der Gegend heute übernachten möchte und die Matte bei Regen trocken bleibt.

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